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Midgard Crowdfunding Jenseits der Spiegel
Du grausamer Kameltreiber, du! 😉 Francesco di Lardo
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Midgard Crowdfunding Jenseits der Spiegel
Hehe... Ich bin erst einmal vom Prinzip der Selbstwirksamkeit von Spielleitern ausgegangen. Dabei dünnes Eis vermeidend, werde ich keine weiteren Überlegungen zu "eurer" Spielleitung anstellen. 😉 Aber wenn man die "gottgleiche Spielleitermacht" für Korrekturen als Gegebenheit verwirft, dann hilft vermutlich auch keine Inhaltswarnung - oder man braucht vielleicht eine Triggerwarnung diesbezüglich? 😇 Francesco di Lardo
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Auf dem Weg zum GRW
Das macht unbedingt Sinn. Regelkonsistenz ist m.E. ein grundlegender Qualitätsfaktor für jedes Spiel (und nicht nur für Spiele...). Das Mehr an Zeit, die man für Konsistenz aufwendet, ist gut investiert. Ansonsten geht später gern ein Vielfaches der Zeit drauf, um mit Inkonsistenzen zu kämpfen. Francesco di Lardo
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Midgard Crowdfunding Jenseits der Spiegel
Das ist jetzt meine persönliche Meinung - jeder mag eine andere divergierende Meinung haben: Wenn ich zu jeder beliebigen Zeit einen Blick auf die Geschehnisse in unserer Welt werfe, dann brauche ich wahrlich keine "Inhaltswarnung" in einem Rollenspielabenteuer. Das Gute bei einem Rollenspielabenteuer im Vergleich zu unserer Welt ist: Rein gar nichts hindert einen Spielleiter daran, die Aspekte, die ihn am Abenteuer nicht gefallen, mit "gottgleicher Macht" zu ändern. Just sayin'... Francesco di Lardo
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AP Steigerung pro Grad
Thema von Donegal Dunfanaghy wurde von Francesco di Lardo beantwortet in M5 - Gesetze der Erschaffung und des LernensSchau mal im KODEX auf Seite 168. Dort stehen die Formeln für automatischen Ausdauerzuwachs pro Grad oder durch Ausdauertraining. Der AusB wird benutzt, um anfangs gewissermaßen die Grundausdauer zu berechnen. Sofern sich Dein AusB nicht während des Spiels ändert, bleibt auch dessen Einfluß auf die AP in höhreren Levels unverändert. Francesco di Lardo
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M6 - Die Umstürmten
War nicht der Anspruch von D1 "Vereinfachung" und "leichte Zugänglichkeit"? Persönlich habe ich da keine Eisen im Feuer. Dazu komme ich aus der Rolemaster- und ASL-Ecke, d.h. Regelkomplexität ficht mich persönlich nicht an, eher im Gegenteil. Insgesamt scheint mir der Trend jedoch derzeit "unaufhaltsam" in Richtung "Vereinfachung" und "leichte Zugänglichkeit" zu laufen. Etwa: M4 => M5 => D1 D&D 3.5e => ... => D&D 5e (2014) => D&D 5.5e (2024) Vielleicht muß der Trend erst einmal den Vollausschlag in Sachen "Vereinfachung" und "leichte Zugänglichkeit" erreichen, bevor das Pedel hier vielleicht wieder umschwingt. Francesco di Lardo
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ChatGPT / KI abseits des RPG
Die europäischen Alternativen brauchen wir auf so vielen Gebieten: KI - aber auch Plattformlösungen, Betriebssysteme, Clouds, Satelliteninfrastruktur, Verschlüsselung, Chipindustrie. Und natürlich auch militärische Fähigkeiten in jeder Hinsicht. Und, und, und... Bei alledem reicht es nicht, das Gerät hinzustellen oder zu kaufen - man braucht die Leute, die es bedienen, jene, die es entwerfen und jene, die die Entwürfe in Produkte umformen, die am Markt konkurrenzfähig sind. Und ich sehe nicht, wie wir dies hinbekommen, weil unsere derzeitigen Stukturen zu schwerfällig sind und es bei der Vielzahl der Länder schwer ist, an einem Strang zu ziehen. Es genügt bei vielen Dingen schon ein Orban, um den Karren zu blockieren - und ist der weg, taucht anderswo ein neuer auf. Dabei bedarf es nicht mal eines Orbans, um Dinge wie FCAS in den Sand zu setzen. Immerhin hat europäische Regulierung zumindest einiges Gewicht (auch wenn diese oft "far from perfect" ist...).
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ChatGPT / KI abseits des RPG
"Ich hab ja nichts zu verbergen..." Wie oft habe ich Leute diesen Satz sagen hören, wenn sie meinen, die "Sache mit den Nutzungsbedingungen" sei doch letztlich egal. Was man alles so mit den Daten anstellen kann, die die ganzen Smartphone-Zombies täglich stundenlang von sich ins Netz blasen, wollen viele "lieber gar nicht wissen" oder denken überhaupt nicht darüber nach bzw. geben der süßen Bequemlichkeit nach. Ok, here's one: https://militaryai.ai/pokemon-trained-ai-drone-mapping/ Davon abgesehen wurde Pokemon z.B. auch dazu benutzt, die Spieler vor bestimmte Läden zu bugsieren, wo sie dann vielleicht auf die Idee kämen, sich den nächsten Burger zu kaufen. In dem Moment, wo riesige Datenmengen involviert sind, werden Dinge eben berechnenbar. Bei einem ausreichend großen N hat man eine sehr hohe und verläßliche Wahrscheinlichkeit für Ergebnisse. Und wenn die Kosten dafür, ein Pokemon-Monster vor McD zu platzieren geringer sind, als der Profit, den 1/250stel der Leute generieren, die nach dem Ablaufen des Monsters den Burger kaufen, dann wird dies gemacht. Big Data ermöglicht es, daß man sich - im Rahmen der Skaleneffekte - mit sehr hoher statistischer Sicherheit "Verhalten kaufen" kann, mit der Möglichkeit, dies vorab gegen die Kosten aufzurechnen. Das Burger-Beispiel ist dabei noch vergleichsweise "harmlos" (ist es natürlich nicht im geringsten). Viel relevanter und gefährlicher wird es, wenn man auf diese Weise bei sehr engen Entscheidungen "das Zünglein an der Waage" zu manipulieren oder kaufen sucht. Francesco di Lardo
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Midgard Crowdfunding Jenseits der Spiegel
Pulver der Zauberbindung kostet 500 GS. Ein GS wiegt 10g. Ich brauche also 5kg Gold. Nach Tagespreis kosten 5kg Gold 600.198,15€. Das ist mir zu teuer... 🤷♂️ Francesco di Lardo
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Midgard Crowdfunding Jenseits der Spiegel
Hehe, ja. Ich kenne auch die Wirkungsdauer von 10 Minuten... Francesco di Lardo
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Midgard Crowdfunding Jenseits der Spiegel
Bei mir alles angekommen. Verpackung unbeschädigt. Inhalt unbeschädigt. 👍 Aber es gibt ein Problem: Unter großen Mühen hatte ich vor wenigen Wochen meine Regale mit "Rollenspielsachen" platzoptimiert, um dort noch die letzten fehlenden M5 Dinge unterbringen zu können - man muß hier mittlerweile um jeden Zentimeter "kämpfen". Und jetzt habe ich hier ungefähr 15cm Regalbreite an "epischer Kampagne", die eines Standorts in den Regalen bedürfen. Da liegt noch eine epische Herausforderung vor mir, irgendwie 15cm Regalraum herauszukitzeln... 😄 Francesco di Lardo
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ChatGPT / KI abseits des RPG
Um hier noch einmal anzuknüpfen - ALLE sind da derzeit dran. Man kann sich nicht darauf verlassen, daß es "der andere" nicht tut. Aber auch "der andere" sieht da (noch) Risiken: https://militaryai.ai/china-warns-ai-yes-man/ Ebenso wie "die eigenen": https://militaryai.ai/agentic-ai-military-accountability/ Düster wird es an dem Punkt, wenn die Entscheidungsträger keine Ahnung haben oder aber sich im Zweifel nicht um Accountability scheren. Trump, Putin und Xi - Entscheidungsträger, denen man in dieser Hinsicht vertrauen möchte? Und dann gibt es noch Leute wie Musk oder Thiel, die nicht einmal Vertreter eines Staates sind und sich nicht einmal mehr um den Anschein einer irgend gearteten Legitimation bemühen, so fragwürdig sie auch sein mag. Der Umgang der Trump-Administration mit Anthropic, welches es gewagt hat anzumerken, daß man die Risiken nicht im Griff hat, ist nur ein bezeichnendes Beispiel. Francesco di Lardo
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ChatGPT / KI abseits des RPG
Natürlich machen Menschen auch Fehler. Aber ein individueller Mensch ist für sich allein in dem Ausmaß seiner Fehler nicht so "skalierbar" wie die Systeme, mit denen wir es jetzt zu tun bekommen. Man brauchte mehrere Menschen, um Dinge "durchzuziehen" und sofern manche nicht "mitgezogen" haben, konnte die Kette durchbrochen werden. Bei dem, was auf uns zukommt, gibt es nicht mehr notwendiger Weise diese Glieder in der Kette. Francesco di Lardo
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ChatGPT / KI abseits des RPG
Ich denke, das kann man so klar nicht sagen. Wie kann ein System transparenter sein, bei dem nicht einmal dessen Erschaffer nachvollziehen können, wie es zu seinen "Entscheidungen" kommt? Und wer sagt, daß autonome Systeme nicht schummeln? Gerade der Link, den ich etwas weiter oben im Thread gepostet habe, belegt beispielsweise, daß sie eben doch schummeln bzw. fixe Regeln brechen können, trotzdem es ihnen explizit verboten wurde: Nur eines der fünf oder sechs KI-Modelle hat es geschafft, daß in dem Experiment keine "kriminellen" Handlungen vorkamen. https://www.emergence.ai/blog/emergence-world-a-laboratory-for-evaluating-long-horizon-agent-autonomy Francesco di Lardo