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Francesco di Lardo

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Alle Inhalte erstellt von Francesco di Lardo

  1. Schau mal im KODEX auf Seite 168. Dort stehen die Formeln für automatischen Ausdauerzuwachs pro Grad oder durch Ausdauertraining. Der AusB wird benutzt, um anfangs gewissermaßen die Grundausdauer zu berechnen. Sofern sich Dein AusB nicht während des Spiels ändert, bleibt auch dessen Einfluß auf die AP in höhreren Levels unverändert. Francesco di Lardo
  2. War nicht der Anspruch von D1 "Vereinfachung" und "leichte Zugänglichkeit"? Persönlich habe ich da keine Eisen im Feuer. Dazu komme ich aus der Rolemaster- und ASL-Ecke, d.h. Regelkomplexität ficht mich persönlich nicht an, eher im Gegenteil. Insgesamt scheint mir der Trend jedoch derzeit "unaufhaltsam" in Richtung "Vereinfachung" und "leichte Zugänglichkeit" zu laufen. Etwa: M4 => M5 => D1 D&D 3.5e => ... => D&D 5e (2014) => D&D 5.5e (2024) Vielleicht muß der Trend erst einmal den Vollausschlag in Sachen "Vereinfachung" und "leichte Zugänglichkeit" erreichen, bevor das Pedel hier vielleicht wieder umschwingt. Francesco di Lardo
  3. Die europäischen Alternativen brauchen wir auf so vielen Gebieten: KI - aber auch Plattformlösungen, Betriebssysteme, Clouds, Satelliteninfrastruktur, Verschlüsselung, Chipindustrie. Und natürlich auch militärische Fähigkeiten in jeder Hinsicht. Und, und, und... Bei alledem reicht es nicht, das Gerät hinzustellen oder zu kaufen - man braucht die Leute, die es bedienen, jene, die es entwerfen und jene, die die Entwürfe in Produkte umformen, die am Markt konkurrenzfähig sind. Und ich sehe nicht, wie wir dies hinbekommen, weil unsere derzeitigen Stukturen zu schwerfällig sind und es bei der Vielzahl der Länder schwer ist, an einem Strang zu ziehen. Es genügt bei vielen Dingen schon ein Orban, um den Karren zu blockieren - und ist der weg, taucht anderswo ein neuer auf. Dabei bedarf es nicht mal eines Orbans, um Dinge wie FCAS in den Sand zu setzen. Immerhin hat europäische Regulierung zumindest einiges Gewicht (auch wenn diese oft "far from perfect" ist...).
  4. "Ich hab ja nichts zu verbergen..." Wie oft habe ich Leute diesen Satz sagen hören, wenn sie meinen, die "Sache mit den Nutzungsbedingungen" sei doch letztlich egal. Was man alles so mit den Daten anstellen kann, die die ganzen Smartphone-Zombies täglich stundenlang von sich ins Netz blasen, wollen viele "lieber gar nicht wissen" oder denken überhaupt nicht darüber nach bzw. geben der süßen Bequemlichkeit nach. Ok, here's one: https://militaryai.ai/pokemon-trained-ai-drone-mapping/ Davon abgesehen wurde Pokemon z.B. auch dazu benutzt, die Spieler vor bestimmte Läden zu bugsieren, wo sie dann vielleicht auf die Idee kämen, sich den nächsten Burger zu kaufen. In dem Moment, wo riesige Datenmengen involviert sind, werden Dinge eben berechnenbar. Bei einem ausreichend großen N hat man eine sehr hohe und verläßliche Wahrscheinlichkeit für Ergebnisse. Und wenn die Kosten dafür, ein Pokemon-Monster vor McD zu platzieren geringer sind, als der Profit, den 1/250stel der Leute generieren, die nach dem Ablaufen des Monsters den Burger kaufen, dann wird dies gemacht. Big Data ermöglicht es, daß man sich - im Rahmen der Skaleneffekte - mit sehr hoher statistischer Sicherheit "Verhalten kaufen" kann, mit der Möglichkeit, dies vorab gegen die Kosten aufzurechnen. Das Burger-Beispiel ist dabei noch vergleichsweise "harmlos" (ist es natürlich nicht im geringsten). Viel relevanter und gefährlicher wird es, wenn man auf diese Weise bei sehr engen Entscheidungen "das Zünglein an der Waage" zu manipulieren oder kaufen sucht. Francesco di Lardo
  5. Pulver der Zauberbindung kostet 500 GS. Ein GS wiegt 10g. Ich brauche also 5kg Gold. Nach Tagespreis kosten 5kg Gold 600.198,15€. Das ist mir zu teuer... 🤷‍♂️ Francesco di Lardo
  6. Hehe, ja. Ich kenne auch die Wirkungsdauer von 10 Minuten... Francesco di Lardo
  7. Bei mir alles angekommen. Verpackung unbeschädigt. Inhalt unbeschädigt. 👍 Aber es gibt ein Problem: Unter großen Mühen hatte ich vor wenigen Wochen meine Regale mit "Rollenspielsachen" platzoptimiert, um dort noch die letzten fehlenden M5 Dinge unterbringen zu können - man muß hier mittlerweile um jeden Zentimeter "kämpfen". Und jetzt habe ich hier ungefähr 15cm Regalbreite an "epischer Kampagne", die eines Standorts in den Regalen bedürfen. Da liegt noch eine epische Herausforderung vor mir, irgendwie 15cm Regalraum herauszukitzeln... 😄 Francesco di Lardo
  8. Um hier noch einmal anzuknüpfen - ALLE sind da derzeit dran. Man kann sich nicht darauf verlassen, daß es "der andere" nicht tut. Aber auch "der andere" sieht da (noch) Risiken: https://militaryai.ai/china-warns-ai-yes-man/ Ebenso wie "die eigenen": https://militaryai.ai/agentic-ai-military-accountability/ Düster wird es an dem Punkt, wenn die Entscheidungsträger keine Ahnung haben oder aber sich im Zweifel nicht um Accountability scheren. Trump, Putin und Xi - Entscheidungsträger, denen man in dieser Hinsicht vertrauen möchte? Und dann gibt es noch Leute wie Musk oder Thiel, die nicht einmal Vertreter eines Staates sind und sich nicht einmal mehr um den Anschein einer irgend gearteten Legitimation bemühen, so fragwürdig sie auch sein mag. Der Umgang der Trump-Administration mit Anthropic, welches es gewagt hat anzumerken, daß man die Risiken nicht im Griff hat, ist nur ein bezeichnendes Beispiel. Francesco di Lardo
  9. Natürlich machen Menschen auch Fehler. Aber ein individueller Mensch ist für sich allein in dem Ausmaß seiner Fehler nicht so "skalierbar" wie die Systeme, mit denen wir es jetzt zu tun bekommen. Man brauchte mehrere Menschen, um Dinge "durchzuziehen" und sofern manche nicht "mitgezogen" haben, konnte die Kette durchbrochen werden. Bei dem, was auf uns zukommt, gibt es nicht mehr notwendiger Weise diese Glieder in der Kette. Francesco di Lardo
  10. Ich denke, das kann man so klar nicht sagen. Wie kann ein System transparenter sein, bei dem nicht einmal dessen Erschaffer nachvollziehen können, wie es zu seinen "Entscheidungen" kommt? Und wer sagt, daß autonome Systeme nicht schummeln? Gerade der Link, den ich etwas weiter oben im Thread gepostet habe, belegt beispielsweise, daß sie eben doch schummeln bzw. fixe Regeln brechen können, trotzdem es ihnen explizit verboten wurde: Nur eines der fünf oder sechs KI-Modelle hat es geschafft, daß in dem Experiment keine "kriminellen" Handlungen vorkamen. https://www.emergence.ai/blog/emergence-world-a-laboratory-for-evaluating-long-horizon-agent-autonomy Francesco di Lardo
  11. Bei AEGIS gibt es verschiedene Modi, in denen das System operieren kann. Einer davon ist der "Auto SM" Mode, bei dem noch eine menschliche Autorisierung eines Launches (bzw. einer "Reaktion") erforderlich ist, während der gesamte Rest vollständig automatisiert läuft. Einer anderer läuft jedoch gänzlich ohne menschliche Beteiligung - abgesehen davon, daß Menschen diesen Modus ein- und ausschalten können. Ist dieser Modus eingeschaltet, erfolgt die Erfassung, Klassifizierung und ggf. Bekämpfung von Zielen vollständig ohne menschliche Beteiligung. Und dies ist in der Tat schon seit vielen Jahren so. Du kannst natürlich sagen, daß System sei nicht "vollständig autonom", weil ein Mensch den Modus an sich noch ausschalten kann und in diesem Sinne noch "on the loop" wäre. Das ist aber eine sehr weite Dehnung des Begriffes "on the loop", weil im besagten Operationsmodus eine wirkliche "Prüfung" oder "Autorisierung" durch einen Menschen nicht mehr tatsächlich erfolgt. Fransceso di Lardo
  12. Das haben KIs ganz sicher schon sehr oft getan. Davon abgesehen macht es teilweise auch keinen allzugroßen Unterschied, wenn ein Mensch "in the loop" ist (also selbst den Knopf drückt) oder "on the loop" (d.h. das automatisierte Drücken des Knopfes stoppen könnte). Die Ziele von Drohnen etwa in Afghanistan, im Jemen oder in Somalia wurden seit langer Zeit auf Grund von Wahrscheinlichkeiten festgelegt: Das Ziel hat zu oft "mit den falschen Leuten" telefoniert, war zu oft in der Nähe "der falschen Leute" oder in einem Fahrzeug oder an einem Ort, wo sich "die falschen Leute" aufgehalten haben? Dann gehört das Ziel - wahrscheinlich - auch zu "den falschen Leuten", bzw. wird, wenn es eine bestimmte Schwelle der Wahrscheinlichkeit übersteigt, allein dadurch zum Ziel. Das System sagt dem Menschen "in the loop": "Mit 96% Wahrscheinlichkeit ist das ein Terrorist." Der Mensch wird mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit den Knopf drücken, um die Hellfire-Rakete loszuschicken. Dies gilt umso mehr, sofern Entscheidungen schnell getroffen werden müssen. Der Tendenz, der Einschätzung der "Maschine" zu folgen (96% Terrorist), ist eine bestimmter Bias, dessen genaue Bezeichnung mir gerade nicht einfällt. Wohlgemerkt - in den meisten Fällen stimmt die Einschätzung und das Ziel ist tatsächlich ein Terrorist. Nur dumm, wenn man zu dem Prozentsatz der Menschen gehört, die kein Terrorist sind, und auf die trotzdem die Hellfire-Rakete abgeschossen wird. Das wird in Kauf genommen, inklusive möglicher Kollateralschäden. Mit Blick auf die Amerikaner muß man dabei anmerken, daß das US-Militär Stellen hat, die explizit dafür geschaffen wurden, genau solche Fälle und auch Kollateralschäden zu vermeiden und zu begrenzen. Der derzeitige Präsident der USA hat aber gerade diese Stellen massiv zusammengestrichen. Fancesco di Lardo
  13. Wir reden nicht von Träumen. Der Einsatz von autonomen Waffensystemen ohne menschliche Beteiligung ist teilweise schon seit Jahrzehnten Realität - etwa beim AEGIS System. Dort aber verhältnismäßig unproblematisch, weil es auf See nicht viel gibt (oder auf einen zufliegt), was man falsch einschätzen könnte. Dies ist natürlich an Land oder gar in einem urbanen Umfeld völlig anders. Dennoch ist auch dort die theoretische Frage, ob Waffensysteme autonom eingesetzt werden, seit langen Jahren längst beantwortet: Es wird so gemacht werden. In dem Moment, wo man sich nicht darauf verlassen kann, daß der Gegner keine autonomen Waffensysteme einsetzt - und darauf ist kein Verlaß - kann man es sich nicht leisten, die Zeit für Menschen "in the loop" oder "on the loop" aufzuwenden, so die Argumentation. Auch wenn Systeme so entwickelt werden, daß Menschen noch "in the loop" oder "on the loop" sind, wird man diese Mechanismen ausstellen können - genau wie beim AEGIS System. Eine Hyperschallrakete von Königsberg bis Berlin braucht etwas mehr als zwei Minuten. In dieser Zeit muß ihr Start erkannt, die Rakete muß erfaßt, klassifiziert und verfolgt werden, es muß entschieden werden, wie darauf zu reagieren ist, dann müssen ggf. Effektoren zur Bekämpfung gestartet werden, das Ziel erreichen und zerstören, bevor die Hyperschallrakete wirken kann. Bei alledem weiß man nicht, ob sie einen atomaren Sprengkopf trägt, einen konventionellen oder gar keinen. Dies ist nicht automatisiert unmöglich. Der Haken ist, daß derzeit die KI nicht in der Lage ist, dies ohne Fehler zu tun. Daraus folgt eine Abwägung, entweder Fehler in Kauf zu nehmen oder mit hoher Wahrscheinlichkeit getroffen werden zu können. Wenig überraschend werden diese Fehler je eher in Kauf genommen, je näher man dem "sharp end" kommt: Besser der als ich. Lieber nehme ich in Kauf, ein Ziel zu zerstören oder zu töten, was mir mit geringer Wahrscheinlichkeit gar nichts tun will oder kann, als in Kauf zu nehmen, daß ich mit hoher Wahrscheinlichkeit verletzt oder getötet werde, falls ich mich irre. Francesco di Lardo
  14. Anthropic ist per se meines Wissens nach auch nicht gegen den Einsatz von KI für militärische Zwecke. Aber sie sind der Meinung, daß die KI dafür jetzt noch nicht sicher genug funktioniert. Francesco di Lardo
  15. Äußerst interessant - und zutiefst beunruhigend - ist der Link im Tagesspiegel-Link, der sich damit befaßt, wenn sich KI-Agenten über längere Zeit selbst regieren. Emergence AIEMERGENCE WORLD: A Laboratory for Evaluating Long-horizon...Most evaluations of AI agents look like exams: a discrete task, a clean environment, a score in minutes or hours. Emergence World is built for the opposite question—what happens when you let agents ruDer interessante und entscheidende Faktor dabei ist, daß ein längerer Zeitraum die "Möglichkeit eröffnet", daß sich Schwächen oder Fehler kumulieren können, die dann ggf. zum Zusammenbruch führen. Genau dies ist natürlich ein besonderes Risiko, wenn man KI Agenten oder größere KI Systeme im großen Stil vorschnell einführt. Eine der Implikationen des Versuchs: 4. Phase Transitions vs. Gradual Decay: Our data suggests that agent societies do not degrade gracefully. Instead, they hit critical "tipping points" where coordination either emerges fully or collapses instantly into total dysfunction. This "all-or-nothing" dynamic implies that traditional "monitor and intervene" safety strategies may be too slow to catch a system before it hits a point of no return. Das "Ende" kommt also nicht graduell, sondern mit einem "Big Bang". Und die üblichen "Checks and Balances", die wir in unseren Gesellschaften kennen, sind dagegen eher im traditionellen Sinne auf "monitor and intervene" ausgerichtet, d.h. potentiell ungeiignet, KI-Zusammenbrüche zu erkennen oder aufzuhalten. This does not bode well... Francesco di Lardo
  16. Wieder einmal mehr: KI ist dann ein nützliches Werkzeug, wenn man über eigenes Wissen im betreffenden Bereich verfügt. Denn dies erlaubt es einem einerseits sinnvolle Fragen zu stellen eine Chance zu haben wahrzunehmen, wenn "etwas stinkt". Und der Erwerb des eigenen Wissens bleibt eigene Lernarbeit. Francesco di Lardo
  17. Nun ja... Das mag auch die Nachbarskatze gewesen sein. Das Paket sieht per so schon so aus, als ob dort etwas Freßbares drin hätte enthalten sein können. Da kann man schon mal auffräsen und nachsehen... 😉 Francesco di Lardo
  18. Hatte ich mich auch gefragt, als ich vor etwa einem Jahr gemerkt habe, daß Midgard M5 eingestellt werden soll. Eine Midgard-Gruppe schien nicht in Sicht, ferner mag ich M4 lieber als M5 und sah daher keine Notwendigkeit, M5 Regeln zu kaufen. Wohl aber wollte ich die mir noch fehlenden Quellenbücher und ein paar Abenteuer vor Tores- und "Welten-"Schluß vervollständigen. Was die M5 Regelwerke anging, dachte ich mir dann nach dem Sommer 2025: "Sch... drauf - Du magst Gedrucktes. Also doch noch her mit den gedruckten M5 Regelwerken. Macht den Kohl nicht fett und dann hat alles seinen gewissen Abschluß." Die Regeln waren dann teils schon schwer zu bekommen, habe aber hier über das Forum noch Glück gehabt. Nach Ostern hatte ich das am Ende noch fehlende Arkanum. Kurz darauf dann tatsächlich nach Jahren eine neue Midgard-Gruppe gefunden... Also alles richtig gemacht. Fazit: Man weiß ja nie... Und wenn ich irgendwo M5 spiele oder leite oder jemand aus meiner Spielergruppe für unsere Runde irgendwas braucht - ich hab es und kann's der Person ggf. leihen. F*** eBay und Lizenz(un)sicherheiten.
  19. Hauptsächlich spiele ich wegen des Spaßes am Spielen. Und dabei ist mir tatsächlich das Ausspielen von Dingen wichtig und nicht nur regelmechanisches Auswürfeln von Erfolgswürfen auf Fertigkeiten - dies gilt insbesondere, jedoch nicht nur, für soziale Fertigkeiten. "Gute Ideen" sind mir wichtig, mit denen man Probleme überwindet oder umgeht. Mehr als "hit it until you crit it". Ich spiele nicht "wegen" EP. Aber Charakterentwicklung ist ein elementarer Bestandteil, sofern es sich nicht um "One-Shots" oder ein einzelnes überschaubares Abenteuer handelt. Da ich fast nur Kampagnen spiele, würde ich nicht auf Charakterentwicklung verzichten wollen. Dabei halte ich Charakterentwicklung durchaus für einen Teil des "Rollenspiels", denn sie reflektiert den Einfluß, den die Abenteuer auf den Charakter haben und beeinflussen damit dessen Entscheidungen, die sich letztlich auch in regeltechnischen Lern-Entscheidungen spiegeln. Persönlich habe ich als Spielleiter EP niemals "pauschal" vergeben, sondern immer individuell pro Spieler. Bei Rolemaster habe ich EP vergeben für Kampf, Manöver (d.h. Anwendung von Fertigkeiten), Zauber und Ideen, die die Gruppe weitergebracht haben. Dies zusammengerechnet gab die EP-Summe des Abends. Hierzu habe ich noch einen Bonus von 20% der Gesamtsumme aufgeschlagen, der wie folgt verteilt wurde: Von den Bonus-EP bekam jeder Spieler den Prozentsatz zugesprochen, der seinem Anteil der Ideen-EP entsprach. Beispiel: 4 Spieler, 8.000 EP den Abend, davon 2.000 "Ideen-EP" Spieler 1: 1000 Ideen-EP, Spieler 2: 500 Ideen-EP, Spieler 3 und 4: 250 Ideen-EP. 8000 Gesamt EP => 1600 Bonus-EP (20%) von den 1600 Bonus EP bekommt: Spieler 1 - 800, Spieler 2 - 400, Spieler 3 und 4 - jeweils 200. Francesco di Lardo
  20. Bei einer solch massiven Kampagne wäre es sicher auch eine Möglichkeit gewesen, sie nicht schon ab Beginn für höhere Grade zu konzipieren, sondern ganz einfach mit Grad 1 Charakteren starten zu lassen. Eigentlich sogar fast naheliegend, denn bei vielen Hundert Seiten Material wird man genug Gelegenheit haben, die Charaktere zu entwicklen. Vermutlich sind ja die Autoren / Designer der Kampagne hier aktiv. Daher an diese gerichtet aus purem Interesse die Frage: Was waren die Gründe und Erwägungen, die massive "Jenseits der Spiegel" Kampagne nicht für Charaktere auszulegen, die mit Level 1 beginnen? Francesco di Lardo
  21. Bilder hinzugefügt zu ein Bilderalbum, erstellt von Francesco di Lardo in KI generierte Bilder
    Dieses Album enthält Bilder des von mir gespielten Charakters Baronesse Ana Leticia Serena al'Montero. Eine M5 "Hexerin", die im Mai 2026 in einer neuen Spielergruppe und Kampagne mit Level 1 auf einer "Homebrew"-Welt starten wird.
  22. Ich erinnere, daß Du recht begeistert warst vom Resultat der KI sortierten Midgard-Files. Das automatische Sortieren von Dateien wurde in Deinem verlinkten Video auch als ein Einsatzbeispiel genannt. Francesco di Lardo
  23. In der Tat interessant. Wenn auch ein wenig unheimlich... Das Video befaßt sich gar nicht mit Coding (also was ich als Funktion von Codex erachtet hatte), sondern legt den Schwerpunkt auf agentische KI Arbeit. Wiederholende Tasks, Erstellung von "Skills" usw. Das beinhaltet auch Zugriff auf den eigenen Rechner, zumindest einen bestimmten Ordner, in dem Codex dann Dateien erstellt und manipuliert. Was dabei sehr verlockend ist: Man kann natürlich viel besser Assets uns Ressourcen lokal hinterlegen und Codex darauf selektiv Zugriff gewähren. Eins der Hauptprobleme bei ChatGPT erschien mir, daß es eben kein "Dateisystem" ist und Dinge wieder vergißt bzw. nur mit einer begrenzten Zahl oder Umfang von Dateien umgehen kann, die ja auch irgendwann an ein Limit des gebuchten Modells stoßen (werden). Ich bin bei ChatGPT also gezwungen, gewisse Assets wieder neu "hochzuladen" nachdem ich sie vorher "lokal" gesichert habe. Und dies würde natürlich eine ganze Menge manuelle Arbeit bedeuten nebst viele Gedanken zum System der lokalen Dateiablage, Versionierung und Namenskonventionen, die ich brauche, um im Zweifel Dinge wiederfinden zu können, die ChatGPT "neu hochgeladen" wieder brauchen könnte. Gedanken machen müßte man sich auch bei lokalen Strukturen (klar), aber dies könnte einfacher sein. Aber man hat das Ding auf seinem lokalen Rechner am Herummengen... Hmm... Francesco di Lardo

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