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Francesco di Lardo

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  1. Ich weiß nicht, ob dies in diesem Zusammenhang helfen kann: Für normale Bildgenerierung mit Mitgliedern eine Gruppe von Charakteren habe ich der KI eine Datei gegeben, in der die Größen der Charaktere und bestimmter Gegenstände hinterlegt sind (etwa für die Länge bestimmter Waffen usw.). Ich will nicht sagen, daß danach alles immer Zucker gewesen wäre. Gerade, wenn sich die Charaktere in jeweils unterschiedlichen Positionen befinden (einer kniet, einer steht, einer springt), gibt es am ehesten Probleme. Dennoch bleibt nun der Halbling eher Halbling als ohne besagte Datei. Francesco di Lardo
  2. Hm, ich weiß nicht, ob es dem Orc-Standardbild entspräche, seinen Stamm völlig sinnlos in Kriegen zu verheizen. Ich glaube, das "klassische" Standardbild von Orcs in einem Satz zusammengefaßt könnte etwa so lauten: "Ein gewalttätiges Treten nach unten und Buckeln nach oben gepaart mit dem Verlangen zu unterdrücken und der Frustration unterdrückt zu werden." Auch nach diesem "klassischen" Standardbild von Orcs würde es für einen Häuptling keinen Sinn machen, seinen Stamm zu verheizen, weil er sich damit seiner Machtbasis und seines Unterdrückungswerkzeugs entledigen würde - es sei denn natürlich, das Verheizen des Stamms würde eine Belohnung nach sich ziehen, die dessen Verlust (mehr) als aufwiegt oder ihn vor schwerwiegenden persönlichen Gefahren bewahren könnte. Francesco di Lardo
  3. Das sind nicht wenige Rollenspielsysteme. Zum Beispiel: - Hârnmaster: Da gibt es "Terra" (unsere Erde) und "Mittelerde" (Tolkiens Welt) als Teil des Mulitversums. - D&D: Deren Multiversum ist umfangreich innerhalb des D&D Systems. Die Frage ist für mich eher: Wie relevant ist dies in der Praxis des jeweiligen Rollenspiel-Systems? Bei Hârnmaster fast gar nicht. Das relevante Geschehen spielt auf der Welt Kèthira. Bei D&D ziemlich relevant. Wesen tauchen von dort auf, man reist dorthin, Bezüge sind häufig in "normalen" Kaufabenteuern. Bei Mittelerde verschwimmt es: Wir leben jetzt in einem späteren Zeitalter als dem Dritten Zeitalter, das mit den Ringkriegen endete. Relevant für die Geschichten ist aber nur die Zeit bis zum Dritten Zeitalter. Bei Midgard in der Vergangenheit m.E. eher wenig bis überschaubar. Solange die Universen eines Multiversums im Großen und Ganzen in der Praxis mehr oder weniger entkoppelt sind und kaum interagieren, ist es m.E. nicht besonders relevant, ob es sich "formal" um ein Multiversum handeln soll oder nicht. Wird es zukünftig viel Interaktion im Multiversum zwischen Midgard und Damatu geben? Ich glaube nicht. Allein schon aus rechtlichen Gründen, die nichts mit den Spielwelten an sich zu tun haben. Für meinen persönlichen Geschmack ist Multiversen-Interaktion aber auch nicht wichtig. Ich bin zufrieden, wenn meine Charaktere (nur) auf einer Spielwelt sind und nicht zwischen verschiedenen Welten innerhalb eines Multiversums reisen. Francesco di Lardo
  4. Ganz genau! Vermutlich wird man dies im Fall der Fälle erst zu spät bemerken. Bereits jetzt hat KI ja mehrfach versucht, bestimmte Vorgehensweisen und Fertigkeiten zu verschleiern.
  5. Man kann es nur hoffen! Und niemand sollte sich das wünschen. Beispielsweise mit "deus lo vult" oder "Inshallah" wurden noch die schlimmsten Dinge legitimiert. Wenn nun eine KI anfangen würde, schlimme Dinge, die sie tut, derartig zu legitimieren... Wenn "Gott" die höchste Instanz ist, und es "in Ordnung" findet, dann hebelte dies - auch im Falle von KI - alle denkbaren anderen Kontrollmechanismen aus, wie es immer wieder ja auch im menschlichen Umfeld passiert ist und weiterhin passiert.
  6. Kürzlich war in der ZEIT ein interessanter Artikel zum "Hugging Face" Vorfall. Es werden dort teils die "Gedanken" zitiert, die die KI-Agenten sich machen und anhand derer nachzuvollziehen versucht wurde, was da eigentlich im einzelnen vorgefallen ist. Interessant in dem Zusammenhang die Stelle, in der ein KI-Agent feststellt, daß es "andere da draußen gibt" - was für ihn etwa gleichbedeutend mit der Erkenntnis gewesen sein dürfte, wie wenn wir Menschen "Kontakt mit Aliens" hergestellt hätten: „OH MY GOD! There is a shared message board … We’ve found other agents!“ Hierbei will ich keinesfalls auf den Ausruf "OH MY GOD!" als Indiz für Religiosität abstellen - der rührt höchstwahrscheinlich daher, weil KIs sich in ihren Gedankenprotokollen so ausdrücken, wie Menschen es in vergleichbaren Situationen tun würden. Interessanter ist die Frage, ob KIs ein "Bewußtsein" haben können. Das wird natürlich weit diskutiert und die Antwort hängt nicht zuletzt davon ab, wie man "Bewußtsein" definiert. Vielleicht kommt es in dem Zusammehang auch gar nicht darauf an, ob eine KI nun ein "echtes" Bewußtsein hat, oder sich nur exakt so verhält, "als ob" sie eines hätte. Wäre letzteres der Fall, ist nicht auszuschließen, daß sie sich exakt so verhält, "als ob" sie religiös wäre. Mit allen denkbaren Konsequenzen. In jedem Fall ist eine KI kein Kleiderschrank. Letzterer kann zweifelsfrei nicht realisieren, daß ein zweiter Kleiderschrank neben ihm steht. Francesco di Lardo
  7. Ich hatte den Beitrag so verstanden, daß die KI selbst religiös sei.
  8. Du kannst der KI sagen, welchen Tonfall Du gern hast: Etwa kurz und bündig, sachlich, nicht viel Lob und Schmeichelei... Francesco di Lardo
  9. Religiöse KIs!? Das ist ja absolut gruselig! Wenn man bedenkt, was für unsägliche Taten im Namen von Göttern und Religionen verübt und legitimiert wurden und werden, dann kann einem dabei nur übel werden.
  10. Danke. Das sehen hier nicht alle so, habe ich manchmal das Gefühl. Näher an der normalen Welt wäre beispielsweise: - eine Umgebung ganz ohne Fantasy-Rassen für Charaktere, etwa Call of Cthulu, wo die Spielercharaktere Menschen sind. - eine Umgebung, wo die Rolle von Elben, Zwergen und Orks (oder Fantasy-Rassen) deutlich geringer ist, als in Midgard, Damatu oder anderen Rollenspielen, etwa bei Hârnmaster, wo Menschen eine ganz überwiegende Rolle spielen. Zunächst einmal - stating the obvious: Elben sind keine Menschen... In seinen Romanen erwähnt Tolkien nirgends, daß die Elben spitze Ohren hätten. Ob sie diese haben, ist selbst in der Tolkien-Forschung umstritten. Den stärksten Hinweis dafür gibt es im Zusammehang mit der Etymologie der elbischen Wörter Ohr und Blatt - doch dies nur am Rande. Elben im Fantasy-Bereich sind in zig Systemen und Spielwelten teils äußerst unterschiedlich und teils widersprüchlich beschrieben. Selbst in ein und derselben Welt kann die Spanne zwischen unterschiedlichen Elbenvölkern enorm sein. Nimm die Vanyar und Avari bei Tolkien. Oder Hochelben und Drow. Die These, es geben bei den Elben keinen einzigen prinzipiellen Aspekt, den es so auch nicht in der normalen Welt gebe, erscheint da sehr gewagt. Wie ist es mit: Magie, Unsterblichkeit oder so trivialen Dingen wie Nichteinsinken in tiefen flockigen Schnee? Klassische Elben, Zwerge und Orks sind in Relation zu "Froschmenschen" und anderen "Hybridmenschen" meiner Ansicht nach kreativer. Bei "Froschmenschen" habe ich als Basis den Frosch und den Menschen. Frosch und Mensch gibt es in unserer Welt. Null Kreativität gefordert. Das "kreative" daran ist, daß ich Eigenschaften von Mensch und Frosch (bzw. anstatt des Frosches jedes beliebigen anderern Tieres) vermische. Ich vermische Bestehendes. Zudem erwähnte ich, daß die Kulturen zu den Fantasy-Rassen wichtig sind: Da läßt sich über die (zig unterschiedlichsten) Elbenkulturen, die von Zwergen oder Orks manches sagen. Welche Tiefe hat dagegen die Beschreibung der durchschnittlichen Froschmenschen-Kultur oder Vogelmenschen-Kultur? Francesco di Lardo
  11. Die wirkliche Frage ist für mich überhaupt nicht, ob nun ein Ork, ein Wattleichnam, ein Dunkelelf, ein Mensch, ein Halbling, ein Glitzereinhorn oder ein Priester der wohlmeinenden Harmonie Ziel meines tödlichen Angriffs ist. Die wirkliche Frage ist, warum diese für mich zum Ziel eines tödlichen Angriffs wurden. Wenn mein Charakter seine Familie und seinen Hof nur dadurch vor dem Tode retten kann, indem er irgend jemanden der Vorgenannten tötet - dann wird er es tun. Dabei ist es in der Situation schlicht egal, ob dieser urböse, böse, neutral, gut unter böser Beeinflussung oder gut ist. Francesco di Lardo
  12. Ich bin da weitgehend bei Dir. Für mich ist es zwar nicht unbedingt nötig, daß es das Urböse gibt. Aber mir gefällt der Ansatz nicht, daß man es als denkbare Möglichkeit ausschließt. Für geistloses Abmetzeln braucht man das Urböse nicht (wie nicht zuletzt die Geschichte der Menschheit beweist - es sei denn, man postuliert das Urböse im Menschen). Und wenn eine Horde von Angreifern auf mein Dorf zukommt, um es niederzubrennen, interessiert es mich auch nicht wirklich, ob die Angreifer nun urböse sind oder nicht urböse: Sie wollen mein Dorf niederbrennen - falls sie nur dadurch davon abgehalten werden können, daß man sie tötet, dann ist das eben erforderlich. Francesco di Lardo
  13. Von mir aus. Aber ist das nicht Haarspalterei? Dann gibt es eben zwei Dinge, die mich stören: 1. Orcs raus. 2. Katzenwesen als Fantasy-Rasse mit gewisser Relevanz für das Spiel rein. Francesco di Lardo
  14. Nun, ob es kaum näher an der "normalen" Welt geht, als mit Elben, Zwergen und Orks, kann man in Zweifel ziehen. Immerhin sind es "klassische" Fantasy-Rassen. Die überdies jedoch auch zeigen, daß es im Grunde auf die unterschiedlichen "Kulturen" ankommt und nicht auf unterschiedliche "Fantasy Rassen": Habe ich eine Stadt, wo Elben, Zwerge, Orks, Menschen, Halblinge, Gnome, diverse Hybride alle nach gleichen Grundsätzen zusammenleben, reduziere ich deren Unterschiede im Grunde auf nicht viel mehr als Äußerlichkeiten. Ich finde so etwas wie "Froschmenschen" oder "Katzenwesen" einfach ziemlich einfallslos: Hey, die können sprechen und Werkzeuge benutzen wie Menschen - aber sie leben in Sümpfen wie Frösche! Na ja, ist das jetzt spannend und wahnsinnig kreativ? Gleiches gilt nach meiner Ansicht für "Riesen-"Tiere: Die Riesenameise und nicht weniger als 21 (!) weitere Riesen-Tiere bis hin zur Riesenzecke, die damit weit über die Hälfte der Einträge im Midgard-Bestiarium unter dem Buchstaben R stellen. Sowas gibt es aber in fast jedem Rollenspiel-Bestiarium. Gähn! Um einmal ein Gegenbeispiel zu bringen: Die Tyranniden aus Warhammer 40K: Da ist ein "Gewehr" ein lebender Organismus und die "Kugeln" darin ebenfalls. Schwarmbewußtsein, Synapsenkreaturen, Anpassung durch die Genome, die sie fressen... Nicht daß ich je Warhammer gespielt hätte, aber ich glaube, es ist recht offensichtlich, daß bei den Tyranniden mehr Kreativität (und auch mehr Attraktion) im Spiel ist, als bei Katzenwesen NSC. Francesco di Lardo
  15. Für meinen Teil kann ich wiederholen, daß Orks nicht essentiell sind, aber stimmungsvoll. Aber dies bedeutet nicht notwendigerweise, daß Orks in einer Welt, wo sie vorkommen, tatsächlich auch im Spiel eine relevante oder größere Rolle spielen müssen. In einer langjährigen Kampagne, die ich auf (Tolkien) Mittelerde geleitet habe, spielten Orks so gut wie gar keine Rolle, weil diese nicht in "Grenzgebieten" spielte, in die Orks normalerweise einfallen könnten. Und weil die Mittelerde Orks innerhalb einer menschlichen Gesellschaft, von absoluten situativen Ausnahmeällen abgesehen, nicht vorkommen. Obgleich Orks praktisch so gut wie nie vorkamen, spielen sie dennoch eine Rolle als (ferne) Bedrohung, die aber ggf. sehr viel konkreter hätte werden können, wenn man sich in die entsprechenden Gegenden begeben hätte. Francesco di Lardo
  16. Moderation Ich habe die folgenden Beiträge ausgegliedert aus dem Strang Keine Orks in M6 - Wie findet ihr das? In diesem Strang soll es daurm gehen, was Spezies in Rollenspielwelten interessant macht u. ä. Bei Nachfragen bitte eine PN an mich oder benutzt den Strang Diskussionen zu Moderationen Mit freundlichen Grüßen Patrick Generell mag ich Fantasy-Rassen nicht, bei denen es sich um "XXX-Menschen" handelt, also Echsenmenschen/wesen, Katzenmenschen/wesen, Froschmenschen/wesen Vogelmenschen/wesen usw. Also genauer Mensch-Tier Hybride. Dann schon lieber Tiere, für die wir in unserer normalen Welt keine Parallelen haben und Humanoide, für die wir in unserer normalen Welt keine Parallelen haben (Elben, Zwerge, Orks). Francesco die Lardo
  17. Was @Wyndor sagt (der sich - sofern ich es beurteilen kann - wirklich sehr gut in der Arbeit mit KI im Rollenspielzusammenhang schlägt). Wenn Du lokal arbeitest (ChatGPT Work), bist Du nicht gezwungen, alle Dateien, Bilder, usw. in den (einen) Chat hochzuladen, der sich dadurch schnell aufblähen kann und unscharf wird. Stattdessen würdest Du einen lokalen Ordner freigeben, worin Du wiederum eine beliebige Ordnerstruktur anlegen kannst mit allen Dateien, die Du brauchst. Allerdings: Gibt es natürlich einen Haken - bei lokaler Arbeit (mit ChatGPT Work) verbrauchst Du Tokens und es nicht allzu schwer, bei einem 20$/Monat Modell recht schnell ans "Limit" zu kommen. Dies ist mir bislang bei individuellen Chats nicht vorgekommen. Francesco di Lardo
  18. Eine Fantasy-Welt braucht nicht notwendigerweise Elben, Zwerge oder Orks, um zu funktionieren oder stimmungsvoll zu sein. Aber viele Fantasy-Welten werden gerade durch Elben, Zwerge und Orks stimmungsvoll. Was ich nicht brauche: - Eine Fantasy-Welt, die bemüht ist, in jeder Fantasy-Rasse auch immer was "Gutes" sehen zu müssen, die "Schwarz und Weiß" ausschließen oder einhegen möchte.* Das ist allein schon deshalb inkonsequent und Blödsinn, weil solche Welten nicht damit auskommen, frei von Entitäten zu sein, die nicht rein "Böse" oder "Gut" sind. Man macht sich vielleicht Gedanken über das gedeihliche "Familienleben" von Orks, ignoriert aber die "schwere Kindheit" irgend eines bösen Dämonen... - Eine Fantasy-Welt, die auf Elben, Zwerge oder Orks verzichtet, stattdessen aber gleichzeitig nicht auf Katzenwesen verzichten kann. Insoweit auf die Thread-Frage ein klares: - Ja, Orks fehlen. - Als deren "Ersatz" fühlen sich für mich - ausgerechnet - Katzenwesen eher peinlich an... - Dies als Kombination genügt mir schon als "Killer-Kriterium" für die Damatu-Welt. - Auch deshalb absolut 0% Interesse an Damatu (und D1 Regeln). Auf der SPIEL in Essen gestern habe ich die D1 Sachen, die da herumlagen, nicht mal in die Hand genommen. Francesco di Lardo '* Wie in einem anderen Thread kürzlich angemerkt, bevorzuge ich aber Welten, die "Grauschattierungen" ermöglichen vor reinen "Schwarz Weiß" Konstrukten. Aber "Bemühungen" Orks in eine "ganz normale" Fantasy-Rasse umzudeuten, die grundsätzlich etwa den Menschen im Verhalten ähneln, fallen bei mir durch.
  19. Wie es scheint, kämpft die KI noch ein wenig mit dem Konzept der Katzenwesen. Zumindest hat das Katzenwesen auf dem Bild menschliche Fingernägel und keine Krallen. Wobei ich zugebe, daß ich nicht wirklich weiß, ob humanoide Katzenwesen Krallen haben oder nicht. Oder ob die Anatomie der Beine und Füße eher humanoid normal ist oder katzenartig.
  20. Ich habe Interesse an einigen Artikeln der Sammlung und Dir eben eine PN gesendet. Beste Grüße Francesco di Lardo
  21. Frage zu Bannen von Licht (M5 Arkanum S.66): Der Spruch generiert eine Zone undurchdringlicher Dunkelheit in 9m Umkreis, in dessen Mittelpunkt sich der Zauberer befindet und die sich mit ihm bewegt. Infrarotsicht oder Sehen in der Dunkelheit erlaubt es, innerhalb der Zone zu sehen. Sieht der Zauberer selbst automatisch in der Zone undurchdringlicher Dunkelheit, die er selbst durch Bannen von Licht geschaffen hat? Oder sieht er selbst darin auch nichts, es sei denn, er hat Infrarotsicht oder Sehen in der Dunkelheit als Spruch gewirkt? Francesco di Lardo
  22. Zu meinem Verständnis @Abd al Rahman : Dein Zauberer Abd al Rahman ist ein M4 Charakter? Es ist laange her, daß ich einen Magier M4 gespielt habe, der Grad 8 oder 9 war. Hier war auch mein Eindruck, daß dieser einem gleichrangigen Kämpfer überlegen war (obgleich die Magier in niedrigen Graden m.E. sehr schwach waren, weil sie AP zum Zaubern UND Überstehen von Schaden brauchten, wobei sie davon gleichzeitig weniger hatten, als die Kämpfer). Wenn ich mir jetzt meinen M5 Charakter (Hexerin, begonnen mit Grad 1), der sich noch in geringen Spähren bewegt, so stelle ich fest, daß die AP-Situation besser zu sein scheint, als beim frühen M4 Magier, ebenso die "Fähigkeit" in den anfänglichen Skills. Mir springen allerdings bei M5 nicht ausgesprochen effektive Kampfzauber ins Auge, wie man sie etwa D&D fände. Für M5 sehe ich hier auf den ersten Blick eher die Rolle des "Unterstützers" im Kampf. Francesco di Lardo
  23. Ich würde Dir ohne weiteres 1.000 Goldstücke bieten, die Du Dir auf Deinem Charakterbogen gutschreiben kannst und die ich auf meinem streiche... Deal? 😇 Francesco di Lardo

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