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Rulandor

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  1. Rulandor

    Bielefeld - SpielerIn gesucht

    Ich habe mir in den Kopf gesetzt, eine alte Midgard-Kampagne, die von 1988 bis 1998 lief, weiterzuführen. Zwei der Altspieler sind dabei und hätten gern noch Gefährten. Problematisch ist vielleicht, dass die konvertierten Altcharaktere nach M5 Grad 14 haben und es sinnvoll wäre, wenn ihre neuen Gefährten auch gleich auf dem Niveau anfangen. Das wäre natürlich für M5-Neulinge schwierig, also bieten wir die Option an, zum Ausprobieren mal "Sidekicks" zu spielen, die irgendwie noch auf Grad 4 oder 5 sind. Wenn alle Spaß haben, schicken die Altspieler vielleicht ihre Altcharaktere nach kurzer Zeit in den Ruhestand und fahren mit neuen Charakteren niedrigeren Grades fort, oder die Neuen, denen M5 gefällt, arbeiten dann einen Charakter mit Grad 14 oder 15 aus.
  2. Was mir bislang aufgefallen ist: LE zu Spielbeginn Betaregeln: Alltag 2, Sozial 2, Wissen 4, Waffen 2, Zauber 6 LE zu Spielbeginn DM-Nekromant: Alltag 2, Sozial 2, Wissen 3, Waffen 2, Zauber 3 (Nekromantie) + 3 (Beherrschen, Zerstören) Verbesserungsschema Fertigkeiten Betaregeln / DM-Nekromant: alles gleich ausgenommen Sozial 20 / 40, Unterwelt 30 / 40, Wissen 20 / 10 (jeweils Beta / Nekromant) Lerneinheiten Zauber Betaregeln: Beherrschen 60, Erkennen 60 Lerneinheiten Zauber DM-Nekromant: Beherrschen 60, Erkennen 90, Zerstören 60
  3. Ich habe deine Betaregeln übers Wochenende mal mit den Nekromantenregeln aus Dunkle Mächte verglichen. Nur ganz wenige Abweichungen, und die auch nicht in Größenordnungen, sondern eher marginal. Sehr solide Arbeit also, deine Betaregeln. Ich werde sie mit nur wenigen Abweichungen a la Dunkle Mächte für die Improvisation von Elementar- und Dämonenbeschwörern in M5 benutzen.
  4. Inzwischen gibt es ja für einige Beschwörungen (Geister und Tote) die M5-"Alpharegeln" in Dunkle Mächte. Hat mal jemand einen Entwurf gemacht, wie man M5-Elementar- und Dämonenbeschwörer nach dem Vorbild des M5-Nekromanten aktualisieren kann? Jemand in meinem Bekanntenkreis möchte gern eine M5-Version seines alten M4-Elementarbeschwörers führen, aber ich lehne den Arbeitsaufwand, jeden einzelnen Zauber und jede einzelne Kreatur zu konvertieren, rundweg ab.
  5. Rulandor

    Uralter Drache und Kravyad

    Dazu neige ich inzwischen. Eine Kreatur, die doppelt so lang und doppelt so breit wie ein Kravyad ist und ein Viertel höher, zudem intelligent ist und fliegen kann, sollte im Grad deutlich über dem Saurier liegen. Oh ja, und einen Feueratem haben Saurier auch nicht. Ich geb dem Drachen auch deutlich mehr AP.
  6. Habe mal nach den Konvertierungsrichtlinien im Kodex-Ergänzungsmaterial den uralten Drachen von M4 auf M5 konvertiert und bin dabei auf einen Grad von 40 gekommen. Zufrieden mit meinem Werk, wollte ich das schon so im Kampagnenordner abheften - bis ich im Rawindra-Quellenbuch die Daten für einen Kravyad (T-Rex) gefunden habe - schlechtere Werte als ein uralter Drache, wie sich das gehört, aber Grad 45 ... Zum Vergleich im M4-Bestiarium geblättert und festgestellt, dass der Kravyad schon immer einen höheren Grad als ein Drache hatte: 19 im Vergleich zu 16. Grübel ... Hat jemand ein paar Erklärungen parat? Ich meine, selbst von den Spieldaten her ist der Kravyad weniger gut, nur ist sein Grad halt höher ...
  7. Rulandor

    KanThaiPan Charakterklassen für M5

    Hat inzwischen jemand Spielpraxis mit eigener KTP-Konvertierung nach M5 gemacht? Ich möchte nach einiger Zeit mal wieder Midgard spielen, und KTP ist so ziemlich meine Lieblingskultur. Der Umstand, dass mir das Design von M5 deutlich besser gefällt als das von M4, aber - wenn man dem vorliegenden Thread folgt - eine Konvertierung des KTP-Quellenbuchs nach M5 ausgesprochen schwierig scheint, bereitet mir allerdings Kopfzerbrechen. Eine Lösung, die mich schon zufrieden stellen könnte, wäre eine deutliche Entschlackung der kanthanischen Sonderfertigkeiten, weil das in M5 ja die grundsätzliche Vorgehensweise darstellt. Bei eigenen Versuchen, die für meinen Geschmack wichtigsten KTP-Fertigkeiten zu konvertieren, laboriere ich bislang primär an der Schwierigkeit der jeweiligen Fertigkeit; die Kategorie ist meist leicht zu bestimmen. Ein zentraler Stolperstein ist jedoch: macht man KiDo als Kampffertigkeit so schwierig/teuer, wie es mir logisch erscheint, dann liegt der Einstiegs-Erfolgswert weit unter dem in M4.
  8. Wieso nicht? Laut Mysterium existiert eine Dweomer-Version des Spruchs und kann entsprechend von Tiermeistern gelernt werden.
  9. Rulandor

    Es geht weiter!

    Ups! Gar nicht mitbekommen. Tauchte nie bei einem der Händler auf, die ich frequentiere. Nicht mal die Info dazu. Danke für den Hinweis!
  10. Rulandor

    Es geht weiter!

    Ist das Projekt noch in der Pipeline?
  11. Rulandor

    Topsider

    Ich hab noch eine andere Frage zu den Topsidern. Die Perrypedia schildert sie als intelligent - was nach meiner Erwartung, wenn gesondert erwähnt, bedeutet: besonders schlau -, aber laut der Tabelle auf S. 72 im PR-Regelbuch können sie höchstens In 80 haben. Oder bin ich zu dämlich, die Tabelle richtig zu lesen? Wäre es ein arger Anschlag auf die Spielbalance, wenn man die In-Modifikation bei den Topsidern einfach wegließe?
  12. Rulandor

    Splittermond

    Habe SPLITTERMOND noch nicht gespielt, aber das Würfelverfahren gefällt mir, besonders die statistische Verteilung der Ergebnisse, die schon mehr in die Mitte tendieren. Die Schadensnotation kenne ich in sehr ähnlicher Form aus dem Storytelling-System der WORLD OF DARKNESS (der neuen), wo sie sich als unproblematisch erwiesen hat. Die Spielwelt Lorakis ist schlicht und ergreifend großartig.
  13. Rulandor

    Game of Thrones

    Ich habe das SONG OF ICE AND FIRE Rollenspiel eine Zeit lang gespielleitert und gebe mal meinen Senf zur Diskussion. 1. Die Intrigenregeln (und andere) geben Verhandlungen eine regeltechnische Gleichwertigkeit zu Kämpfen und Schlachten. Das ist der Sinn dabei und schließt Rollenspiel nicht aus - im Gegenteil, Rollenspielaktionen beeinflussen die Würfe. Wir hatten insgesamt sehr viel Spaß damit. Meistens haben die Spielercharaktere die Verhandlungen "verloren", denn ihre Figuren waren nicht so stark in diese Richtung ausgelegt. (Verloren heißt: der Verhandlungspartner hat sich gute Bedingungen ausgehandelt; die Ausgänge von Intrigen sind sehr unterschiedlich und sehr interessant. Ich empfehle wirklich, diesen Regeln eine Chance zu geben). 2. Die größte Schwierigkeit war, dass die Charaktere ein Haus vertraten. Das hat eine Zeit lang viel Spaß gemacht - sie haben unbekannte (und vertuschte) Episoden der Familiengeschichte erkundet, Räuber bekämpft, einen Nachbarlord vor einem Angriff beschützt (per Schlachtensystem) und dabei eine hochrangige Geisel gewonnen, haben einen Markt etabliert, das Erz aus ihren Minen gewinnbringend verhökert, Flüchtlinge untergebracht, Hochzeiten für die Kinder des Lords ausverhandelt und und und ... Dann jedoch schlug der Kanon zu. Die Kampagne wurde von Robb Starks Feldzug gegen den Süden gekapert, und das Haus verlor einen Großteil seiner Truppen vor Duskendale. Da man es sich mit den Boltons verdorben hatte, lebt die Familie jetzt im Exil, während ihre Burg von einem Vasallen gehalten wird. 3. Es gibt übrigens zahlreiche andere Gruppen-Ansätze in dem Spiel. Das Regelwerk geht darauf auch ein. So etwas wie die Bruderschaft ohne Banner oder einen fahrenden Heckenritter und seine Saufkumpane kann man auch darstellen. Und anderes. 4. Heikel sind die Regeln in einem Punkt: Abilities von 5 oder mehr sind in Einzelfällen für Spielercharaktere möglich. Im Hintergrundmaterial sind allerdings die führenden Charaktere aus den Romanen und der Serie mit Werten um die 5 angegeben, und wir hatten für unser kleines Haus auf einmal den fähigsten Heerführer der sieben Königreiche, den stärksten Einzelkämpfer und den mit Abstand besten Bogenschützen. Ab Werten von 4 oder 5 fahren Spielerfiguren im Kampf durch ihre Gegner wie eine Sense durchs Weizenfeld. Das ist allerdings Absicht der Designer. Wer möchte, dass Kämpfe gegen Räuber, Stammeskrieger oder Wald- und Wiesensöldner spannend sind, sollte seinen Spielern empfehlen, in ihren Werten freiwillig hinter Jaime Lannister oder Brienne zurückzubleiben, sagen wir mal, so um die 3. Oder man geht andersherum an die Sache ran und gibt jeder Räuberbande einen Anführer und einen Vize mit Werten, wie sie Jaime oder Brienne oder die Red Viper oder Khal Drogo haben. 5. Nicht der Verlierer bestimmt die Folgen eines Duells, sondern der Sieger. Der Verlierer kann allerdings sein Leben retten, indem er einen Destiny-Punkt verbrennt; dadurch kann er sich die Wendung erkaufen, dass man ihn als scheinbar tot liegen lässt oder dass er zur Nachtwache geschickt statt umgebracht wird. Kurzes Fazit: Vorsicht mit einer Hauskampagne, die sozusagen der Default ist. Das könnte ideentechnisch nicht unheikel werden. Das Regelbuch und speziell der Ergänzungsband Nachtwache bieten allerdings viele, viele andere Optionen für Gruppen und für Abenteuer. Und immer die Spieler vorwarnen: wenn sie Abilities zwischen 5 und 7 haben, gehören sie auf diesem Gebiet zu den Stärksten der Welt. Ich würde dieses Spiel trotzdem jederzeit wieder spielen.
  14. Das Konvertieren ist nicht in jedem Punkt ganz leicht. Zum Beispiel, wenn M5 mit Quellenbuchzaubern aus M4 gespielt werden soll. Dafür fehlt bislang jede Handreichung, anders als bei den Figurengraden. Die Umwandlung der Spruchstufen von 1 bis G in 1 bis 12 ist nicht intuitiv.
  15. Wie werden eigentlich, wenn man mit M4-Kulturbänden arbeitet, die Spruchstufen der Zauber konvertiert? In den Konvertierungsdokumenten habe ich dazu nichts gefunden. Wäre auch wichtig, wenn man weiter den "Meister der Sphären" benutzen möchte.
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