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Solwac

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  1. Das wird davon abhängen, wie schnell die Software die vielen langsameren Prozessoren ausnützen kann. Sowohl Spiele wie auch Multimediaanwendungen sind da noch nicht weit genug. Und viele Anwendungen sind immer noch für 32 Bit geschrieben, nutzen also nicht einmal die Möglichkeiten von vor einigen Jahren. Microsoft Office ist da ein Beispiel und dabei ist die Umstellung von 32 auf 64 Bit einfacher als die Verwendung paralleler Threads für eigentlich serielle Aufgaben.
  2. Natürlich kann ein Knecht immer wieder neue Befehle erhalten. Befehle erhalten nur Truscane, die anderen sind ja vor Ort. Der Spieler kann sie wie die eigene Figur nach Belieben handeln lassen. Eine Umrechnung vom lebenden Wesen zum Geist nach dem Tod kann ich mir nicht vorstellen. Jedes Wesen verhält sich da anders, manchmal erhöht sich der Grad, manchmal nicht. Solwac
  3. ein Beitrag in einem Thema wurde beantwortet von Solwac in Die menschenähnlichen Völker Midgards
    Ich halte einen Schattenzwerg nicht gerade für erstrebenswert, weil es für die Gruppe im allgemeinen zu Problemen führt. Normalerweise sollte der Zwerg relativ schnell "ertappt" werden. Nichtzwerge werden sich wahrscheinlich von einem Schattenzwerg trennen, falls er nicht durch seine Aktionen schon selbst die Trennung vollzogen hat. Bei Zwergen könnte ich mir den gemeinsamen Kampf gegen die Schattenseite vorstellen, insbesondere wenn Priester dabei sind. Genaueres sollte aber davon abhängig gemacht werden, was sich der Spieler wünscht und wie es zum Wandel zu einem Schattenzwerg gekommen ist. Solwac
  4. Von einem Söldner erwarte ich, dass er als spezialisierter Kämpfer über Möglichkeiten verfügt, wie unterschiedliche Gegner effektiv bekämpft werden können. Dies schließt den Einzelkampf (gegen fünf Kobolde, einen Bären oder zwei Räuber) genauso mit ein wie den gemeinsamen Kampf in der Gruppe. Dabei kann der Schutz von Zauberern oder Fernkämpfern genauso wichtig sein wie das Halten oder Erobern wichtiger Positionen oder der Angriff gegen bestimmte Wesen beim Gegner. Solwac
  5. Thema von Prados Karwan wurde von Solwac beantwortet in Die Differenzmaschine
    Wenn Du keine Programme hast, die definitiv 32 Bit brauchen, nimm 64 Bit. Mehr Speicher und es wird in Zukunft immer mehr 64 Bit-Programme geben. Die laufen unter 32 Bit natürlich nicht, sind schneller und nutzen allgemein die Ressourcen besser. Der XP-Modus ermöglicht einigen älteren Programmen die Funktion unter Win 7. Ich habe seit gut zwei Wochen Ein 7 mit 64 Bit und habe nur kleine Probleme festgestellt. Einzig mein Scanner wird am alten Rechner bleiben müssen, Canon bietet keine aktuellen Treiber an.
  6. Thema von Elme wurde von Solwac beantwortet in Sonstiges zu Regionen
    Abgesehen von magischen Konservierungsstoffen, zumindest die Halblinge kennen die Kunst des Hopfens, damit wird das Bier auch haltbarer. Solwac
  7. An erster Stelle sollte vielleicht eine Beschreibung kommen, was Alpträume eigentlich sind, warum sie meistens keine Auswirkungen haben und manchmal aber eine wichtige Rolle für Abenteuer haben. Wichtige Grundlage ist der Abschnitt Gestade der Träume (MdS S.61ff). Normale Alpträume sind einfach nur unschöne Erlebnisse in der Traumwelt, entstanden durch die Wechselwirkung mehrerer Träume. So z.B. wenn zwei Ritter von einem Turnier träumen und dabei im Zweikampf gegeneinander antreten bis einer verliert. Kleiner Unglücke wie so etwas haben keine weiteren Auswirkungen als vielleicht ein Nacht ohne Erholung. Neben Götterboten beeinflussen aber auch die (teils unbewussten) Fertigkeiten der Träumenden die Traumwelt. Gerade Wahrsagefertigkeiten wie z.B. Orakelkunst sind bei Träumern nicht ganz selten und zeigen die Zukunft oder zumindest deren Möglichkeiten allen zufällig Anwesenden. Auch Totemgeister nutzen diesen Weg teilweise zielgerichtet, teils zufällig. Auch diese Alpträume haben meist keine unmittelbaren negativen Auswirkungen und sind eher als Mahnung für die Zukunft zu sehen. Dies unter der Annahme, dass die Götter Midgards ihre Botschaften zwar per Traum schicken, es aber nicht per Alptraum geschieht. Bleibt noch die gezielte Beeinflussung der Träumenden durch Magie. Als Beispiele sind ja schon die Traumvampire oder die Traumzauber aus Buluga genannt worden. Interessant sind die begrenzten Möglichkeiten von Geistern und Untoten, hier ist dem Gebrauch von Helfershelfern Tür und Tor geöffnet. Auch ist es entsprechenden Bösewichtern besonders verlockend über Träume Dinge zu erreichen, die ihnen normalerweise nicht möglich sind. Schwierig ist es natürlich, wenn die Ursache von Alpträumen bestimmt werden soll. Zum einen ist es ein ungewöhnliches Fach, zum anderen verwischen die Spuren durch den Gebrauch von Mittelsmännern. Nach diesen allgemeinen Überlegungen findet sich vielleicht noch eine Möglichkeit, wie man Alpträume regeltechnisch greifen kann. Wichtig wäre mir dabei, eine alles oder nichts Regelung zu vermeiden. Gerade in Bezug auf die Regeneration der AP ist es blöd, wenn ein Alptraum (erst recht wenn er öfter wiederkehrt) den Nachtschlaf komplett nutzlos macht. Umgekehrt kann es auch andere Auswirkungen geben, die den Tag nach einem Alptraum zu einem Ärgernis werden lässt. Solwac
  8. ein Beitrag in einem Thema wurde beantwortet von Solwac in Sonstiges zu Regionen
    Ich kann mir ein Midgard ohne Magie und Mythologie nicht vorstellen. Es gehört untrennbar zu meinem Bild der Welt und prinzipiell ohne Zauberer in der Runde zu spielen macht keinen Spaß. Wenn man seinen Ideen freien Lauf lassen möchte, dann sollte man eine andere Welt nehmen. Ein Beispiel für eine Welt mit zumindest deutlich weniger Magie und dennoch Fantasy wäre z.B. die Alternative Erde. Solwac
  9. Ich verstehe die Diskussion um die Jury nicht. Was soll ein weiteres Mitglied anderes bewirken bzw. warum sollte ein Abenteuer davon profitieren, wenn die drei jetzigen Juroren es nicht auf Platz eins setzen? Insgesamt ist es schade, wie sehr dieser Wettbewerb hier zerredet wird. Erst in Abgabephase für die Exposes und dann jetzt. Es wäre fair gegenüber dem Gewinner und allen, die eventuell eine Veröffentlichung auf diesem Weg erhalten, wenn hier nicht immer solche Nebenkriegsschauplätze aufgemacht würden. Solwac
  10. ein Beitrag in einem Thema wurde beantwortet von Solwac in Medjis
    Kennst Du die Kurzbeschreibungen im DFR oder auf Midgard Online? Da wird für Medjis Sibirien als irdisches Gegenstück aufgeführt. Wenn man also die europäischen Russen und die moderne Technik rausrechnet, dann hat man schon ein schönes Vorbild. Solwac
  11. ein Beitrag in einem Thema wurde beantwortet von Solwac in Alba
    Ein Vogt ist der Stellvertreter des eigentlichen Herrn. Ein königlicher Vogt wird also nur auf Burgen des Königs residieren. Auf den Clanburgen hingegen hat kein königlicher Vogt etwas verloren, außer als Gast vielleicht... Solwac
  12. ein Beitrag in einem Thema wurde beantwortet von Solwac in Urruti
    @Wwjd: Schau mal die verschiedenen Stränge hier im Unterforum durch, z.B. gibt es hier einen Link über die Grabung in KUSAKLI-Sarissa. Ansonsten gibt es nicht viel wirklich brauchbares, weil doch sehr schnell Interpretationen und nicht Tatsachen einfließen. Grob ist aber vieles tauglich, was aus der Bronzezeit im Zweistromland stammt. Solwac
  13. ein Beitrag in einem Thema wurde beantwortet von Solwac in Urruti
    Das ist eine schwere Frage, weil es für das vielleicht am ehesten vergleichbare Land ebenfalls bisher nur wenig Material gibt (Aran). Da Aran aber zentralistisch aufgebaut ist, sollten allenfalls Details zufällig ähnlich sein. Unterschiedliche Länder sollen auch unterschiedlich rüber kommen. Ich halte Urruti für einerseits sehr zivilisiert (sprich es gibt ein ausgeprägtes Gesellschaftssystem mit fortschrittlichen Gesetzen), andererseits auch archaisch (vor allem wirtschaftlich). Die Murschilis haben einerseits viel Macht, sind aber auch den Traditionen und Gesetzen unterworfen. Starke Herrscher schaffen es, diese Vorgaben mit ihren eigenen Vorstellungen zu einer machtvollen Politik zu kombinieren, andere scheitern oder probieren es gar nicht erst. Solwac
  14. ein Beitrag in einem Thema wurde beantwortet von Solwac in Urruti
    Ja, es gibt (noch) nicht viel offizielles Material zu Urruti. Derzeit gibt es keinen König, seit vielen Jahrhunderten ringen mehrere Stadtstaaten darum, ihre Herrscher (die Murschilis) zum anerkannten König ganz Urrutis werden zu lassen. Nur im Kampf gegen ausländische Angreifer schaffen es die Hurriter, sich gemeinsam zu organisieren und die Gefahr abzuwehren. Entscheidenden Einfluss haben die Irsirra, in fremden Ländern auch in Sagen als Amazonen bezeichnet. Wahrscheinlich liegt es auch an ihnen, dass das Patt der sechs großen Städte Urrutis so lange anhalten kann. Neben den Herrscherfamilien in den großen Städten gibt auch Adlige in kleineren Städten, die teils stark abhängig sind, teilweise mit nur geringen Tributpflichten belegt sind. Solwac
  15. Ich habe schon damals das ganze nicht als Teil der offiziellen Regeln betrachtet (GB 36) und nach M4 erst recht. Außerdem fehlt natürlich der Tiermeister (wurde ja erst mit M4 eingeführt), d.h. diese Besonderheit müsste noch eingebaut werden. Da ist ein elfischer Wildläuferheiler deutlich einfacher. Solwac
  16. Thema von ganzbaf wurde von Solwac beantwortet in Midgard Cons
    Wie vies. Wart es nur ab, ich wääärde mich auf dem Con an dir rächen. Oh nein Viele Grüße Shayleigh Ist ganzspät den überhaupt schon angemeldet? Stimmt... Na...??? Viele Grüße Shayleigh *neugierig* Wer weiß... Du also nicht!
  17. Halte ich für untauglich. Wenn ich alleine an die vielen Möglichkeiten für Thaumagrale denke (wofür ja auch EP und Gold aufgewendet werden müssen), die vielen wirklich persönlichen Artefakte (unabhängig von den regeltechnischen Vorteilen) und den Aufwand bei der Auswahl vor dem Abenteuer... Anwendbar kann eine Hausregel wie diese hier nur sein, wenn nicht aller Aufwand beim Spielleiter landet und während der Spielzeit getrieben wird. Die Spieler sollten sich die Arbeit machen und alles in einer Form darstellen, die dem Spielleiter einen möglichst einfachen Umgang ermöglicht. So wie ein möglichst übersichtlicher Datenbogen für die Figur (trifft leider nicht auf alle Spieler zu), so sollte auch die Ausrüstungsliste dem Spielleiter die Sache erleichtern (trifft leider nur auf wenige Spieler zu). Solwac
  18. So, wo bleiben dann Deine Argumente? Natürlich wird auf einem Con letztlich nach der Kombination Figur mit Artefakten geschaut, aber nochmals: Das geht nicht über eine GFP-Summe. Solwac
  19. Das klingt sehr interessant! Verstehe ich das richtig, dass zum angekündigten Abenteuerende quasi nur noch eine eventuelle Aktionsszene beendet wird und dann die Auflösung geschieht, natürlich in Abhängigkeit vom bisher erreichten (oder verbockten)? @Slüram: Das wird schon klappen, so wie immer.
  20. Ich glaube nicht, dass es so übermäßig häufig vorkommt. Aber den Geschichten nach scheint ein hoher Anteil der Versuchungen stark gegen die Vorstellungen der Spieler zu laufen (egal warum und ob eine solche Vorstellung sinnvoll in irgendeiner Art und Weise ist). Manchmal scheint es mir allerdings auch, dass Figuren häufiger an Versuchungen "zerbrechen" als im Abenteuer zu sterben. Solwac
  21. Thema von ganzbaf wurde von Solwac beantwortet in Midgard Cons
    Rechter Arm, linkes Bein und rechtes Auge dürfen kommen? Ich weiß ja nicht, was auf dem Con am meisten benötigt wird Diplomaten Es kommen aber nur Midgardspieler...
  22. Thema von ganzbaf wurde von Solwac beantwortet in Midgard Cons
    Rechter Arm, linkes Bein und rechtes Auge dürfen kommen? Ich weiß ja nicht, was auf dem Con am meisten benötigt wird In Breuberg Zunge und Gaumen!
  23. So eine Rechnung funktioniert nicht. Die Umrechnung über den Goldwert mag ja noch funktionieren, wobei die Festsetzung des Referenzpreises alle Probleme der bisherigen Diskussion enthält. Aber die einfache Rechnung, die "Artefakt-GFP" könnten einfach zu den GFP der Figur gezählt werden, ist nonsens. Bei einem Unsichtbarkeitsring hat ein Kämpfer einen sehr großen Nutzen (er könnte sich ja nur mit einem teuren Trunk unsichtbar machen), ein normaler Zauberer müsste doppelt so viel fürs Lernen ausgeben wie ein Thaumaturg usw. Oder ein magisches Langschwert (+1/+0)*. Der Vorteil für einen Krieger mit Angriff+7 entspricht 25 GFP, dieselbe Waffe für einen Xanpriester mit Angriff+14 hingegen 10000 GFP und einen durch Lernen nicht erreichbaren Erfolgswert. Solwac
  24. Thema von Prados Karwan wurde von Solwac beantwortet in Die Differenzmaschine
    Beim Booten sollte das doch angezeigt werden.
  25. Ich halte meine Meinung immer noch aufrecht: Die Angaben über Halblinge als Abenteurer im Alba QB sind da offen, es gibt also nur die Beschreibung der Priesterehepaare als Normalfall im Halfdal. Sollte mein Leomiepriester jemals im Halfdal sesshaft werden und eine Priesterin heiraten, so wird er auch dem Bild eines Peleandrinpriesters entsprechen. Ich sehe da die größere Ausnahme in seinem Abenteurerdasein als in der unterschiedlichen Regelumsetzung. Solwac

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