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Airlag

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Über Airlag

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    Mitglied

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  • Website URL
    http://www.jobot.de

Persönliches

  • Wohnort
    Heidelberg
  • Interessen
    Computer, Computerspiele, Rollenspiele, faire Politik
  • Beruf
    DiplInf FH
  • Biografie
    Das Jammertal betreten im Sommer 1964
    Computer-Nerd seit 1981
    RPG-Junkie seit etwa 1986 (auch, aber nicht nur Midgard)

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  1. ??? Ich will kein Betriebssystem sondern eine Tabellenkalkulation schreiben. strg+z ist kein Geschenk des Himmels, in keinem einzigen Programm, sondern muss implementiert werden.
  2. Das ist die Vorplanung für eine Open Source Tabellenkalkulation, die konzeptionell im 21. Jahrhundert steht statt in der Mitte des 20. Jahrhunderts. Ich sammle gerade hauptsächlich Ideen für die Teile, die ich auf jeden Fall dabei haben werde. Geplante Programmiersprache: C# Das GUI wird vollständig vektoriell sein, keine Buttons mit 16x16 Pixel Grafiken vergrößert und geblurt auf einem 4K-Display Datenformat wird auf jeden Fall OpenDocument Datei-Import von .xmlx soll rein Es wird eine Skript-Sprache integriert sein, vermutlich so etwas wie CSharpScript Im ersten Release werden vermutlich viele Sachen nicht drin sein, die man von Excel kennt. Die Implementierung aller Funktionen, die in Formeln verwendet werden können, ist eine Fleißarbeit. Pivot-Tabellen interessieren mich nicht sonderlich. Für mich ist das ein Proof-of-Concept Projekt - und ein Test, ob ich so was noch auf dem Kasten habe. Je nach der Resonanz, die ich bekomme, werde ich dann weiter machen oder es bleiben lassen. Ich gehe davon aus, dass ich 2-3 Jahre bis zum ersten Release brauchen werde.
  3. @Curilias thx, Der Gedanke, zusammen mit dem Beispiel sieht sehr sparsam aus. ... Ich habe mal ein paar Szenarien durchgespielt. Abgesehen von einem Ausnahmefall wie dem Beispiel ist der günstige Fall für deinen Vorschlag eine Umkehrung der Sortier-Richtung A->Z zu Z->A, Dann kommt man mit n/2 Operationen aus (n = Länge der zu sortierenden Liste) Schon bei folgender Konstellation, die wohl häufiger vor kommen wird, sieht es katastrophal schlechter aus 1 Aprikose 2 Dattel3 Kirsche4 Orange5 Pfirsich6 Zwetschge7 Banane Normal wird also irgendwas zwischen n/2 und n-1 Operationen sein, für jede Operation ein Zahlenpaar, also zwischen n und 2n-2 Zahlen im Log. Bei einem Zirkeltausch oder noch komplizierteren Reihenfolgen muss ich den Sortier-Vorgang selbst analysieren für das Log (z.B. 1 -> 3, 3 -> 7, 7 -> 1 wird zu 1<->3, 1<->7) Machbar aber aufwändig... Ich glaube, ich bleibe bei meiner Indexliste, da brauche ich fix n Zahlen und die Erstellung ist recht einfach. Wirklich schön wäre etwas mit Speicherbedarf < n Ich habe keinen Kontext mit Randbedingungen, die ich einbeziehen könnte. Ich habe Tabellen (oder besser Listen von gleichartigen OO-Objekten) in beliebiger unsortierter Reihenfolge, die nach frei definierbarer Ordnungsrelation (durch den Anwender definiert) sortiert werden sollen (beliebige Felder als Schlüssel, auch mehrere Felder, auf- oder absteigend) - und diese Sortier-Operation soll mit einer Undo-Funktion bei Bedarf rückgängig gemacht werden. Das ganze findet auf Tabellen im Hauptspeicher einer Anwendung statt, die ich programmieren will.
  4. Die Invertierung einer Sortier-Funktion funktioniert nur, wenn vorher auch eine definierte Sortierung vor lag - glaube ich. Die Sortier-Funktion habe ich unter Kontrolle, ich kann mir also merken, wohin Zeile x verschoben wird - was ich als Indextabelle bezeichne. Ich wollte wissen, ob jemand eine noch sparsamere Methode kennt als pro Datenzeile eine Integer abzuspeichern.
  5. Zielsetzung ist, ein Undo zu ermöglichen. Die Sortierung soll tatsächlich auf die Datentabelle ausgeführt werden. Ich habe schon darüber nachgedacht, die Ausgabe und andere Zugriffe grundsätzlich über eine Indextabelle zu leiten. Sortierung wäre dann immer nur eine alternative Indextabelle. Datensätze müssten nicht hin und her kopiert werden.
  6. Airlag

    Tor und Handel

    ...ihr habt noch nie ein Tor auf gemacht, weil ihr vor einem dunklen Höhleneingang steht und die Blendlaterne zu hause vergessen habt? Dann wisst ihr gar nicht, was euch mit dem Tor-Zauber bisher entgangen ist
  7. Airlag

    Logische Konsistenz der Welt vs Zauber

    Ich versuche gerade genau das. Ich habe bisher immer halbseidene SC gespielt, die es vorzogen, im Hintergrund zu agieren, auch wenn es nie ein Spitzbube oder Assassin war. Jetzt zum ersten mal einen HELDEN. Rüstung mit Innenbeleuchtung (Goldener Panzer), immer prunkvoll heraus geputzt, aber im Kampf auch immer in der ersten Reihe. Eine der nächsten Anschaffungen wird ein Bänkelsänger als bezahlter NSC-Begleiter, der meine Heldentaten zu Liedern verarbeitet. Das mit den Zaubern, die die Spielwelt aus den Angeln heben, sehe ich nicht ganz so kritisch. Natürlich kann man mit einigen Zaubern, wenn man total auf Effizienz gebürstet ist, Lücken im System zu richtig großen Löchern aufreißen. Aber muss man dass denn unbedingt tun? Wir spielen ein Rollenspiel, mit Betonung auf Rolle und auf Spiel. Optimierung und die Ausnutzung von Lücken im Regelwerk als Dauerzustand widersprechen der Rolle und untergraben den Spielspaß. Jedenfalls für mich.
  8. Ich bin über ein kniffliges Problem gestolpert: Wie speichert man in einer Undo-History einen Sortierbefehl möglichst platzsparend? Sortieren ist nicht so ohne weiteres reversibel und die bearbeitete Datenmenge kann groß sein. Ich würde spontan eine Index-Liste nehmen, in der die Indizes der Datenzeilen vor der Sortierung abgelegt werden. Kennt jemand eine bessere und platzsparendere Lösung?
  9. Oder liegt es vielleicht daran, dass die Spieler im Rahmen des Abenteuers voraussichtlich nur mit diesen Figuren zu tun bekommen, nicht aber mit all den anderen? Nimm mal an, in einem Abenteuerband werden 4 hochstufige Magier genannt, aber kein einziger Hufschmied. Gibt es deshalb keine Hufschmiede in Midgard? Eine komplette Liste würde den Rahmen jedes Abenteuerbandes und jedes Quellenbuches sprengen und darüber hinaus die Freiheiten der Spielleiter und Autoren zukünftiger Abenteuer beschneiden.
  10. Mit oder ohne Spielercharaktere? Es sind nicht genug böse Hochgradige da um die Welt nach ihrem Gutdünken umzukrempeln, aber genug um für Spieler Aufgabe und Herausforderung zu sein. Es sind nicht genug gute Hochgradige da um die Welt nach ihrem Gutdünken umzukrempeln, aber genug, um einen Status Quo aufrecht zu erhalten und für Spieler Questgeber, Lehrmeister und im Notfall Unterstützung zu sein. Absolute Zahlen werden imho völlig überschätzt.
  11. Airlag

    Logische Konsistenz der Welt vs Zauber

    Ich gehe davon aus dass nach den Seemeistern genau so etwas eingetreten ist. die Menschen wollen keine großen Kriege mehr anzetteln solange die Erinnerung daran noch vorhanden ist. Die sind schlauer als die Staatsmänner der realen Welt.
  12. Airlag

    Logische Konsistenz der Welt vs Zauber

    Dann kann es ja wieder ein einzelner Zauberer wirken, auch die Spielercharaktere.
  13. Airlag

    Logische Konsistenz der Welt vs Zauber

    Ja und nein. Ich würde gerne mal auprobieren, wie Midgard Zauberei funktionieren würde, wenn Konzentrationszauber andere Prüf- und Erfolgswürfe nicht unmöglich machen würden sondern eine kumulative Erschwernis (z.B. von -6) mit sich brächte. Hochstufige Zauberkundige könnten dann 2, maximal 3 Konzentrationszauber aufrecht erhalten bevor sie zu Smombies werden. Das wäre aber vielleicht doch etwas zu viel High Magic.
  14. Airlag

    Logische Konsistenz der Welt vs Zauber

    Midgard wurde ursprünglich im Vergleich zu anderen Rollenspiel-Systemen wohl tatsächlich relativ magiearm entworfen. Die Zauber sind weit schwächer als z.B. in (A)D&D und Zauberkundige sollten laut Weltbeschreibung recht selten sein. Dummerweise wollen gefühlt 80% aller Spieler Charaktere mit Zauberfähigkeiten spielen. Und sie wollen in einer Welt spielen, in der zaubernde Spielercharaktere nicht am laufenden Band von einem magiephobischen Mob gelyncht werden. Dem wurde im Laufe der Jahrzehnte bei der Weiterentwicklung vom Midgard bis hin zu M5 Rechnung getragen. So etwas wie: "Große Magie, die nur nach Jahrzehnten intensiver Studien gemeistert werden kann" fehlt in Midgard weitgehend. Und selbst das wäre für langlebige Rassen kein Thema. Dann macht man eben mal 100 Jahre Lernpause Es gibt aber zwei kaum beschriebene Bereiche der Magie, die all die Sachen enthalten können, die eine mittelalterliche Welt mit Magie ermöglichen: Magierzirkel und Ritualmagie. So, wie Midgard in M5 verwendet wird hat wohl jede größere Stadt genug Zauberkundige, um nicht nur bei einem Angriff mit Magieunterstützung gewisse Schutzkreise und Alarmzauber über die Bereiche hinter der Stadtmauer zu legen. Die einfachste Version kann man sich vielleicht wie einen Heimstein in groß vorstellen. Darin sehe ich eine der Grundfunktionen des Convendo und anderer Magiergilden. Weil sich das Regelwerk darüber jedoch kaum auslässt muss sich jeder SL selbst Gedanken machen, wie solche Zirkel- und Ritualmagie aussieht und was sie kann. Gleichzeitig gibt es für Spielercharaktere eine Schranke, die sie am Erlernen solcher Magie hindert: Sie sind in ihrer Gruppe meist zu wenige Zauberkundige um einen Zirkel zu bilden und sind auch selten Stamm-Mitglieder einer Magiergilde. Selbst wenn der SL das Erlernen solcher Magie erlaubt kann die Gruppe sie praktisch nie einsetzen. Die in "Dunkle Mächte" aufgeführte Ritualmagie der schwarzen Hexenzirkel halte ich für etwas schwach, dafür, dass da mehrere Hexer ihre Kraft bündeln. Aber die grundsätzliche Funktionsweise finde ich OK: Ein Zauberer ist der Leiter des Zirkels und muss einen passenden Grundspruch beherrschen. Mit der Unterstützung der anderen Zauberer (die diesen Zauber nicht beherrschen müssen) wird dieser Zauber in Reichweite, Wirkungsbereich, Dauer und anderen Parametern modifiziert. Ich finde es allerdings bedauerlich, dass die Beschreibung impliziert, dass auf diese Weise nur schwarze Magie betrieben werden kann. Wenn ich SL bin ignoriere ich das. Bei mir gibt es auch Priester- und Magier- und Schamanenzirkel - und noch ein paar andere.
  15. Airlag

    Was hört ihr gerade?

    ich höre gerade Vivaldi - Quattro Stagioni Ist mal was anderes als der übliche Pop-Mix
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