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Airlag

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    http://www.jobot.de

Persönliches

  • Wohnort
    Heidelberg
  • Interessen
    Computer, Computerspiele, Rollenspiele, faire Politik
  • Beruf
    DiplInf FH
  • Biografie
    Das Jammertal betreten im Sommer 1964
    Computer-Nerd seit 1981
    RPG-Junkie seit etwa 1986 (auch, aber nicht nur Midgard)

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  1. Blacklist by Application blockiert selbst diesen Port. Dafür muss die Firewall aber auf demselben Rechner laufen wie die Anwendung.
  2. Updates von lokal installierter Software sind manchmal genauso schlimm. Ich habe es schon erlebt, dass Spezialfunktionen von Excel, die ich benutzte, bei der upgedateten Version nicht mehr vorhanden waren. z.B. die Landkarten, in die man tabellengesteuert Geomarker setzen konnte. Bei lokal installierter Software habe ich (normalerweise) aber die Kontrolle darüber, ob ich update oder die alte Version weiter betreibe. Nicht so bei Online-Abos.
  3. Nicht ganz neu, das HP Instant Ink Abo Programm. Dieser Bericht zeigt aber einmal mehr, wo der Trend hin geht mit immer mehr Abos und wer die Kontrolle ober die Geräte ausübt, die wir uns ins Haus holen. https://www.golem.de/news/instant-ink-hp-sperrt-druckerpatrone-bei-kuendigung-von-tintenabo-2001-146185.html An diesem Fall störe ich mich gar nicht daran, dass der Kunde nicht mehr drucken kann wenn er nicht zahlt. Der Vertrag besagt, man bezahlt für den Druckservice. Natürlich hat HP das Recht, den Service einzustellen wenn der Kunde nicht bezahlt. Und nebenbei, wer als Privatkunde für seine 20 Seiten/Monat ein Tintenabo abschließt ist selbst schuld dass er viel zu viel Geld ausgibt. Mich stört, was nötig ist, damit dieses Vertragsmodell überhaupt möglich ist. Der Drucker muss über das Internet erreichbar und steuerbar sein. Welche Daten über eben diese Schnittstelle vom Drucker, der heute ja oft ein Multifunktionsgerät ist, abgerufen werden können ist unklar. Weil die Implementierung von unabhängiger Seite nicht geprüft wurde (soweit ich heraus finden konnte). Klar ist jedoch, dass ein Drucker mit diesem Tintenabo zwangsweise per eigener Email-Adresse erreichbar ist. Damit kann man Druck-Jobs von außen an den Drucker schicken - oder Steuerkommandos um den Drucker lahm zu legen. Ohne Umweg über einen vollwertigen PC mit Firewall, AV-Software und Spamfilter. Klar ist auch, der Drucker schickt Druckerstatus und Patronenfüllstand an HP, andernfalls würde würde man nicht automatisch die nächste Druckerpatrone bekommen. Das ist sowohl für Scherzbolde als auch böswillige Hacker ein netter Angriffsvektor. Und da HP nicht gerade klein ist betrifft das ziemlich viele Personen und Büros. Der Supergau wäre, wenn Scans des Multifunktionsgerätes ungefragt ausgeleitet werden können. Die technischen Voraussetzungen dafür sind vorhanden. Ich denke, die Zahl derjenigen, die meine Bedenken teilen, ist überschaubar. Mal sehen ob ich hier der Verschwörungstheoretiker bin oder ob mich die Realität einholt
  4. Nein. Der Sturm am Wochenende hat das Fenster auf gedrückt. Das Fenster hat dann den Drucker von seinem Standplatz geschubst. Zumindest ist das die offizielle Version...
  5. Euer Problem sind nicht die Leute, die ein Bierchen am Abend zischen sondern der eine, der sich volllaufen lässt. Man könnte ja vorab klar stellen dass diejenigen, die im Suff Blödsinn machen und/oder unverdauten Alkohol über den Boden verteilen, am nächsten Morgen unter Aufsicht die ganze Burg feucht durch wischen müssen.
  6. Dann mach das doch einfach. Das Regelwerk legt dir da keine Steine in den Weg.
  7. ??? Reine Kämpfer werden ebenso benachteiligt, weil die Punkte, die man in Zauberei investiert, an anderer Stelle fehlen. Und Kampfzauberer werden ebenso benachteiligt, weil sie alles ein bisschen aber nichts richtig können.
  8. @Eleazar ??? Wenn Zauberklassen (Wundertaten, Dweomer, Erschaffung, ...) genauso teuer sind wie Waffenfertigkeiten, dann hat keine Gruppe mehr einen Vor- oder Nachteil. Wer die Fertigkeit bis zum Maximum steigern will (also sich darauf spezialisierten will) der kann sich nicht beides leisten, jedenfalls nicht in niedrigen Graden. Nichts hindert dich daran, einen Spezialisten zu spielen wenn du das bevorzugst. Nicht das M5 Regelwerk und nicht Ulmos Ansatz. Das Problem und der Nachteil von Spezialisten ist nicht durch das Regelwerk erzeugt sondern Teil des Spezialistentums: Ein Spezialist hat wenig zu tun wenn seine Spezialfertigkeiten in einer Situation nicht benötigt werden.
  9. Dem stimme ich zu. Ich spiele gerne Kampfzauberer verschiedenster Art Dem stimme ich nicht zu. Ein Fertigkeitswert von +9 reicht gerade so um sich nicht ständig zu blamieren. Wenn Vollzauberer ebenso wie Kämpfer diese +9 mit den EP, die für die Charaktererschaffung zur Verfügung stehen, gerade so erreichen können, dann wird man zu Beginn reine Spezialisten sehen (Kämpfer, Zauberer, Priester, Diebe,...). Ich sehe die Tendenz zum Kampfzauberer eher in den mittleren und höheren Graden. Denn dann hat man die EP, um eben mal etwas Zauberei (oder Waffenfertigkeiten) dazu zu lernen. Da es in Ulmos Ansatz keine Charakterklassen geben soll steht dieser Weg jedem offen und ist für alle gleich teuer/billig.
  10. Ich nahm an, bei der Charaktererschaffung könnte man das, was man gerne machen will, entsprechend steigern, so dass ein Vollzauberer auf seinem Spezialbebiet (Beherrschen, Erschaffen, Formen, Wundertaten, ... ) durchaus ab Start bereits auf +9 oder +10 kommt. Kämpfer können ihre Lieblingswaffengattung ja auch jetzt schon ab Start auf +9, gute Leiteigenschaft vorausgesetzt. Nur mal als Beispiel ein Priester, ohne etwas fest legen zu wollen: Zaubern allgemein +4, Bonus Leiteigenschaft Zaubertalent +2, Spezialgebiet Wundertaten +2, Bonus Leiteigenschaft (pA ?) +2. Mit schlechten Leiteigenschaften natürlich weniger.
  11. Eine gewisse Unterteilung in Schwierigkeitsgrade oder differenzierung in den Lernkosten würde ich schon beibehalten wollen. Alle Fertigkeiten gleich teuer wird am Ende dafür sorgen, dass kaum jemand mehr soziale Fertigkeiten wie Musizieren lernt oder 7 verschiedene Sprachen weil sie in Relation zu 'wichtigen' Fertigkeiten viel zu teuer werden. Bei Jede einzelne Fertigkeit ist für jeden Charakter gleich teuer (weil es keine Charakterklassen gibt) würde ich gerne mal ausprobieren. Als notorischer Spieler von Zauberkundigen bin ich natürlich nicht der Meinung, dass Zaubern zu billig ist. So manchen interessanten Zauber konnte ich mir nie leisten, nicht mal mit dem Hexer, der Grad 56 erreicht hat. Aber um eine Abstufung bei völlig neu erlernten Zaubern zu bekommen könnte man vielleicht den allgemeinen Zaubern-Wert nicht von 10-18 sondern von 2-10 steigern lassen und die verschiedenen Zauber-Klassen (Verändern, Erkenntnis, Dweomer,...) als erlernbaren Zauberbonus von 1-8. Jeden einzelnen Zauber hoch zu lernen erscheint mir zu kleinteilig. Just my thoughts
  12. Du kannst auch einfach nur den Treiber installieren, ohne Tools.
  13. ich probier den Treiber des GraKa-Herstellers, den Referenztreiber des GPU-Herstellers und den Betriebssystem-Default-Treiber aus und nehmen den, der meine Lieblingsspiele am besten verkraftet (Framerate und so) Es war bisher regelmäßig der Referenztreiber des Chip-Herstellers. Ich bin allerdings treuer GeForce-Kunde, mit AMD habe ich lange keine Erfahrungen mehr gesammelt.
  14. Autokorrektur: manchmal sind die Vorschläge wirklich sehr kurios und haben mit dem Original kaum noch was zu tun
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