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Airlag

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    http://www.jobot.de

Persönliches

  • Wohnort
    Heidelberg
  • Interessen
    Computer, Computerspiele, Rollenspiele, faire Politik
  • Beruf
    DiplInf FH
  • Biografie
    Das Jammertal betreten im Sommer 1964
    Computer-Nerd seit 1981
    RPG-Junkie seit etwa 1986 (auch, aber nicht nur Midgard)

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  1. Euer Problem sind nicht die Leute, die ein Bierchen am Abend zischen sondern der eine, der sich volllaufen lässt. Man könnte ja vorab klar stellen dass diejenigen, die im Suff Blödsinn machen und/oder unverdauten Alkohol über den Boden verteilen, am nächsten Morgen unter Aufsicht die ganze Burg feucht durch wischen müssen.
  2. Dann mach das doch einfach. Das Regelwerk legt dir da keine Steine in den Weg.
  3. ??? Reine Kämpfer werden ebenso benachteiligt, weil die Punkte, die man in Zauberei investiert, an anderer Stelle fehlen. Und Kampfzauberer werden ebenso benachteiligt, weil sie alles ein bisschen aber nichts richtig können.
  4. @Eleazar ??? Wenn Zauberklassen (Wundertaten, Dweomer, Erschaffung, ...) genauso teuer sind wie Waffenfertigkeiten, dann hat keine Gruppe mehr einen Vor- oder Nachteil. Wer die Fertigkeit bis zum Maximum steigern will (also sich darauf spezialisierten will) der kann sich nicht beides leisten, jedenfalls nicht in niedrigen Graden. Nichts hindert dich daran, einen Spezialisten zu spielen wenn du das bevorzugst. Nicht das M5 Regelwerk und nicht Ulmos Ansatz. Das Problem und der Nachteil von Spezialisten ist nicht durch das Regelwerk erzeugt sondern Teil des Spezialistentums: Ein Spezialist hat wenig zu tun wenn seine Spezialfertigkeiten in einer Situation nicht benötigt werden.
  5. Dem stimme ich zu. Ich spiele gerne Kampfzauberer verschiedenster Art Dem stimme ich nicht zu. Ein Fertigkeitswert von +9 reicht gerade so um sich nicht ständig zu blamieren. Wenn Vollzauberer ebenso wie Kämpfer diese +9 mit den EP, die für die Charaktererschaffung zur Verfügung stehen, gerade so erreichen können, dann wird man zu Beginn reine Spezialisten sehen (Kämpfer, Zauberer, Priester, Diebe,...). Ich sehe die Tendenz zum Kampfzauberer eher in den mittleren und höheren Graden. Denn dann hat man die EP, um eben mal etwas Zauberei (oder Waffenfertigkeiten) dazu zu lernen. Da es in Ulmos Ansatz keine Charakterklassen geben soll steht dieser Weg jedem offen und ist für alle gleich teuer/billig.
  6. Ich nahm an, bei der Charaktererschaffung könnte man das, was man gerne machen will, entsprechend steigern, so dass ein Vollzauberer auf seinem Spezialbebiet (Beherrschen, Erschaffen, Formen, Wundertaten, ... ) durchaus ab Start bereits auf +9 oder +10 kommt. Kämpfer können ihre Lieblingswaffengattung ja auch jetzt schon ab Start auf +9, gute Leiteigenschaft vorausgesetzt. Nur mal als Beispiel ein Priester, ohne etwas fest legen zu wollen: Zaubern allgemein +4, Bonus Leiteigenschaft Zaubertalent +2, Spezialgebiet Wundertaten +2, Bonus Leiteigenschaft (pA ?) +2. Mit schlechten Leiteigenschaften natürlich weniger.
  7. Eine gewisse Unterteilung in Schwierigkeitsgrade oder differenzierung in den Lernkosten würde ich schon beibehalten wollen. Alle Fertigkeiten gleich teuer wird am Ende dafür sorgen, dass kaum jemand mehr soziale Fertigkeiten wie Musizieren lernt oder 7 verschiedene Sprachen weil sie in Relation zu 'wichtigen' Fertigkeiten viel zu teuer werden. Bei Jede einzelne Fertigkeit ist für jeden Charakter gleich teuer (weil es keine Charakterklassen gibt) würde ich gerne mal ausprobieren. Als notorischer Spieler von Zauberkundigen bin ich natürlich nicht der Meinung, dass Zaubern zu billig ist. So manchen interessanten Zauber konnte ich mir nie leisten, nicht mal mit dem Hexer, der Grad 56 erreicht hat. Aber um eine Abstufung bei völlig neu erlernten Zaubern zu bekommen könnte man vielleicht den allgemeinen Zaubern-Wert nicht von 10-18 sondern von 2-10 steigern lassen und die verschiedenen Zauber-Klassen (Verändern, Erkenntnis, Dweomer,...) als erlernbaren Zauberbonus von 1-8. Jeden einzelnen Zauber hoch zu lernen erscheint mir zu kleinteilig. Just my thoughts
  8. Du kannst auch einfach nur den Treiber installieren, ohne Tools.
  9. ich probier den Treiber des GraKa-Herstellers, den Referenztreiber des GPU-Herstellers und den Betriebssystem-Default-Treiber aus und nehmen den, der meine Lieblingsspiele am besten verkraftet (Framerate und so) Es war bisher regelmäßig der Referenztreiber des Chip-Herstellers. Ich bin allerdings treuer GeForce-Kunde, mit AMD habe ich lange keine Erfahrungen mehr gesammelt.
  10. Autokorrektur: manchmal sind die Vorschläge wirklich sehr kurios und haben mit dem Original kaum noch was zu tun
  11. Professionell ist in meinem Falle übertrieben. Ich verdiene mein Geld mit SAP, nicht mit Microsoft Applikationen. Forms ist arg veraltet, das benutze selbst ich nicht mehr. Ich habe Programmieren auf dem Amiga gelernt und da war das Betriebssystem so sauber strukturiert das war ein Traum. Microsoft lässt im Kern seine Fenster immer noch von der weitgehend unveränderten USER32.DLL verwalten, die bereits in Windows 3.11 die Fenster verwaltete. Selbst Win10 64bit verwendet diese 32bit DLL, soweit ich das durch Debugging ermitteln konnte. Deshalb ist es praktisch unmöglich, in den (für Programmierer) oberflächlich sichtbaren Klassen Elemente der Fensterrahmen auszutauschen oder neue hinzuzufügen. Die 'tollen' Windows-Styles von Vista und Windows10 sind in der uralten DLL hart implementiert worden. Jedes Entwicklungstool, das mehr Flexibilität bietet, setzt auf einem leeren Fenster ohne Rahmen auf und programmiert die Funktionalität des Betriebssystems nach. Und das finde ich, ist ein Armutszeugnis für Microsoft, dass man Betriebssystem Core Funktionalität nachprogrammieren muss (selbst oder mit 3rd Party Templates) wenn man den Look und Komfort heute üblicher Applikationen erreichen will. P.S.: Denke für den Tipp, die erwähnten DevLibs werde ich mir mal anschauen. Mal sehen ob sie (1) für Hobbyisten kostenlos sind und (2) für mich intuitiv (d.h. ohne tagelanges Studium der Dokumentation) verwendbar sind.
  12. besser, aber noch nicht gut genug - autonomes Fahren Die Lachnummer in diesem Artikel war für mit dies: "Es gab viele Sachen, die wir tatsächlich so nicht vorhersehen konnten, beispielsweise die Dichte des Verkehrs oder das Verhalten von Menschen, die sich nicht komplett an Regeln halten"
  13. Ich habe so verschrobene Ideen wie z.B. zusätzliche Quick-Action Buttons in die Dragbar eines Fensters integrieren zu wollen. Weil dem eigentlichen Fensterinhalt möglichst viel Platz frei geräumt werden soll.
  14. Das würde ich für eine recht gute Sache halten. Vielleicht lernen sie dann ja endlich, wie ein richtiges Betriebssystem aussieht und räumen die Altlasten und Uralt-Fehler in Windows auf. Die Oberfläche ist ja inzwischen benutzbar, aber als Programmierer wird mir regelmäßig schlecht
  15. Ich finde, der Gnom hat so viele Vorteile, da braucht er nicht auch noch einen extra Kletterbonus Ich betrachte Klettern eher theoretisch: Ich denke, beim Klettern kommt es nicht nur auf Stärke sondern auch auf die Reichweite von Armen (und Beinen) an. Den Vorteil, den ein Gnom durch geringes Gewicht hat verliert er wieder durch die kurzen Arme. Ich weiß, dieses Argument funktioniert nur, solange man keinen Zwerg mit Stärke 98 daneben stellt. Das Regelwerk enthält viele Vereinfachungen um das Regelwerk überschaubar zu halten.
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