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Airlag

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Über Airlag

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  • Website URL
    http://www.jobot.de

Persönliches

  • Wohnort
    Heidelberg
  • Interessen
    Computer, Computerspiele, Rollenspiele, faire Politik
  • Beruf
    DiplInf FH
  • Biografie
    Das Jammertal betreten im Sommer 1964
    Computer-Nerd seit 1981
    RPG-Junkie seit etwa 1986 (auch, aber nicht nur Midgard)

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  1. Der Bogen sieht jetzt perfekt aus! Cool
  2. Die Form der Bögen (aller gezeigten Bögen) entspricht nicht den klassischen Kurz- und Langbögen. Die Auszugslänge passt nicht zur Bogenkrümmung. Schau dir mal hier das Schaubild unter 3.1.1 Der Bogen an. Deine Bilder zeigen Recourvebögen. Die sind prinzipiell nicht verkehrt, nur vermutlich zu modern. Und sie sind falsch herum gespannt worden Schau mal hier. Ansonsten ganz tolle Bilder. Da fühle ich mich inspiriert, auch mal wieder in DAZ rein zu schauen.
  3. Das passt schon. Die Magie macht selbst einen bleistiftdünnen Stecken ziemlich unzerbrechlich
  4. Die Proportionen sind hier definitiv etwas verunglückt. Dieser Hammerkopf wiegt, wenn aus Eisen gefertigt, etwa genauso viel wie die Kämpferin selbst. Einhändig in dieser Pose halten? Annähernd unmöglich, selbst für weit muskulösere Typen. Die Waffe in diesen Proportionen entspricht einem bestimmten Manga-Stil, der z.B. in Final Fantasy oft zum Einsatz kommt. Ein Bihänder im selben Stil hätte eine 40cm breite und 2m lange Klinge Kriegshämmer hatten soweit mir bekannt meist auf einer Seite einen Dorn oder Kegel um die Schadenswirkung auf Rüstungen und Schilde maximieren zu können.
  5. Eigentlich gut, wie alle anderen Bilder auch, aber im Detail hätte ich die Federn weg gelassen. Die passen doch eher zu Kämpfer(inne)n mit Lendenschurz
  6. Airlag

    Kaufberatung Tablet

    Meine Erfahrungen mit Surface sind eher negativ und auch schon ein paar Jahre alt. Das Problem, dass Surface RT kein vollwertiges Windows hat und niemand Apps programmiert, die auf RT laufen, hat sich zwar erledigt, weil diese Produktlinie eingestellt wurde. Es bleibt aber meines Wissens die schwammige Tastatur. Die taugt nicht sonderlich. Und die Magnetstecker für Tastatur und Netzteil sind zwar anfänglich cool, aber auf Dauer qualitativ eher schlecht. Bei Problemen bist du immer auf teure original-Ersatzteile angewiesen.
  7. Airlag

    Blitze Schleudern + Schutz/Spiegelamulett

    Die Leute, die das sagen, leiden unter schlechten Spielleitern, die all das nicht wissen, was du geschrieben hast Ich spiele selbst nen Thaumaturgen-Krieger, der demnächst solche Artefakte für den Eigenbedarf herstellen wird, aber sicherlich niemals ein ABW 100% Ich glaube, du übersiehst eine Kleinigkeit. Wenn die Herstellungskosten für ein Amulett mit ABW 100% nur 24 GS beträgt, dann muss er dafür sicherlich nicht einen Monat lang 8 Stunden täglich daran arbeiten. Er muss nur täglich daran arbeiten, kann also sein Labor nur kurz verlassen. Im Arkanum S.203 steht, ein Spiegelamulett (Stufe 5) kostet 4000xStufe/ABW GS, also 100 GS bei ABW 100%. Das sind Handelspreise, also kann ein Thaumaturge davon leben. Deshalb kannst du davon ausgehen, dass ein Thaumaturge, der sein Geld mit Amuletten verdient, gleichzeitig an mehreren arbeitet. Die einfachste Taktik gegen solche Billig-Amulette ist ein einzelner Blitz in der 1. Runde, ein weiterer Blitz in der 2. Runde zum Testen ob es ein billiges Amulett war und 10 Blitze in Runde 3
  8. Die etwas andere Art des biegsamen Displays: Apple findet verbogenes iPad Pro normal Der Trend geht eindeutig zu immer dünneren und schwächeren Materialien. Nicht nur bei Äppel. Es bleibt abzuwarten, wie empfindlich die neuen Geräte werden dürfen bevor sie selbst für ausgemachte Fans inakzeptabel werden.
  9. Airlag

    Kritische Treffer/Fehler - Best of

    Du glücklicher. Ich brauche in der Regel 50 Würfe um einmal die 20 zu werfen, aber nur 10 für eine 1 ...
  10. Airlag

    AD&D-Welten für M5

    Ich habe jahrelang aus dem reichhaltigen Pool der AD&D Landkarten und Monsterbeschreibungen für Midgard (damals noch M3) und andere Spielsysteme geschöpft. Irgendwann bin ich dazu über gegangen, die GURPS Regeln zum Entwerfen einer Welt zu nutzen, wenn ich z.B. mal wieder eine andere Mittelwelt, eine spirituelle Ebene oder eine nahe Chaosebene brauchte. Da hatte ich aber auch schon so viele Bilder im Kopf dass ich keine vorgefertigten Welten mehr brauchte. Für die Konvertierung der Spielwerte habe ich eigentlich immer nur die Skalen der Werte auf das verwendete Spielsystem gestreckt oder gestaucht. Zauber und angeborene Fähigkeiten wurden durch passende Sprüche des verwendeten Systems ersetzt. Im Falle der Konvertierung AD&D nach Midgard wurden die Monster zwar deutlich schwächer was Magie angeht, aber das war gut so, denn die Charaktere der Spieler waren magisch ja auch deutlich schwächer als AD&D-Charaktere. P.S.: Das fällt mir jetzt erst auf, dass ihr ein Fossil wiederbelebt habt
  11. ??? Ich will kein Betriebssystem sondern eine Tabellenkalkulation schreiben. strg+z ist kein Geschenk des Himmels, in keinem einzigen Programm, sondern muss implementiert werden.
  12. Das ist die Vorplanung für eine Open Source Tabellenkalkulation, die konzeptionell im 21. Jahrhundert steht statt in der Mitte des 20. Jahrhunderts. Ich sammle gerade hauptsächlich Ideen für die Teile, die ich auf jeden Fall dabei haben werde. Geplante Programmiersprache: C# Das GUI wird vollständig vektoriell sein, keine Buttons mit 16x16 Pixel Grafiken vergrößert und geblurt auf einem 4K-Display Datenformat wird auf jeden Fall OpenDocument Datei-Import von .xmlx soll rein Es wird eine Skript-Sprache integriert sein, vermutlich so etwas wie CSharpScript Im ersten Release werden vermutlich viele Sachen nicht drin sein, die man von Excel kennt. Die Implementierung aller Funktionen, die in Formeln verwendet werden können, ist eine Fleißarbeit. Pivot-Tabellen interessieren mich nicht sonderlich. Für mich ist das ein Proof-of-Concept Projekt - und ein Test, ob ich so was noch auf dem Kasten habe. Je nach der Resonanz, die ich bekomme, werde ich dann weiter machen oder es bleiben lassen. Ich gehe davon aus, dass ich 2-3 Jahre bis zum ersten Release brauchen werde.
  13. @Curilias thx, Der Gedanke, zusammen mit dem Beispiel sieht sehr sparsam aus. ... Ich habe mal ein paar Szenarien durchgespielt. Abgesehen von einem Ausnahmefall wie dem Beispiel ist der günstige Fall für deinen Vorschlag eine Umkehrung der Sortier-Richtung A->Z zu Z->A, Dann kommt man mit n/2 Operationen aus (n = Länge der zu sortierenden Liste) Schon bei folgender Konstellation, die wohl häufiger vor kommen wird, sieht es katastrophal schlechter aus 1 Aprikose 2 Dattel3 Kirsche4 Orange5 Pfirsich6 Zwetschge7 Banane Normal wird also irgendwas zwischen n/2 und n-1 Operationen sein, für jede Operation ein Zahlenpaar, also zwischen n und 2n-2 Zahlen im Log. Bei einem Zirkeltausch oder noch komplizierteren Reihenfolgen muss ich den Sortier-Vorgang selbst analysieren für das Log (z.B. 1 -> 3, 3 -> 7, 7 -> 1 wird zu 1<->3, 1<->7) Machbar aber aufwändig... Ich glaube, ich bleibe bei meiner Indexliste, da brauche ich fix n Zahlen und die Erstellung ist recht einfach. Wirklich schön wäre etwas mit Speicherbedarf < n Ich habe keinen Kontext mit Randbedingungen, die ich einbeziehen könnte. Ich habe Tabellen (oder besser Listen von gleichartigen OO-Objekten) in beliebiger unsortierter Reihenfolge, die nach frei definierbarer Ordnungsrelation (durch den Anwender definiert) sortiert werden sollen (beliebige Felder als Schlüssel, auch mehrere Felder, auf- oder absteigend) - und diese Sortier-Operation soll mit einer Undo-Funktion bei Bedarf rückgängig gemacht werden. Das ganze findet auf Tabellen im Hauptspeicher einer Anwendung statt, die ich programmieren will.
  14. Die Invertierung einer Sortier-Funktion funktioniert nur, wenn vorher auch eine definierte Sortierung vor lag - glaube ich. Die Sortier-Funktion habe ich unter Kontrolle, ich kann mir also merken, wohin Zeile x verschoben wird - was ich als Indextabelle bezeichne. Ich wollte wissen, ob jemand eine noch sparsamere Methode kennt als pro Datenzeile eine Integer abzuspeichern.
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