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  1. Hallo zusammen. Ich habe gerade mal wieder meinen Wildläufer gespielt und mir stellte sich folgende Frage: Der Tm/Wi kann ja mehr Tiere zum tierischen Gefährten haben, als er dann auch wirklich im Kampf einsetzen kann. Beispiel: Grad 8 Tm/Wi befindet sich im Kampf und hat einen Berekijbär (Grad 8) und mehrere Wölfe dabei hat (alle Grad 2). Laut DFR kann die maximale Gradsumme aller im Kampf kontrollierten Tiere ja maximal den Grad des Tm/Wi betragen. Jetzt ist die Frage: Wenn in unserem Beispiel der Berekijbär gesteuert wird, was machen die Wölfe im Kampf? Verteidigen sie sich nur? Verhalten sie sich angesichts des Kampfes "artentypisch" (Fluchttier, Rudeltier)? Verteidigen sie ihr Alpha-Tier, das der Tm/Wi ja darstellt, auch ohne dass der Tm/Wi sie im Kampf kontrolliert? Oder tun sie eventuell garnichts? Ich würde einfach nur gerne wissen, wie das regeltechnisch gedacht war. Würden sich die Tiere "realistisch" verhalten, würden sie ihren Herren verteidigen - und zwar immer - da ein mentales Band zwischen ihnen besteht. Ist das aber nicht viel zu stark und von den Regeln so garnicht angedacht. Oder geht es nur darum, dass die Anzahl der "auf Schritt und Tritt" kontrollierten Tiere während des Kampfes im Rahmen bleibt? Wie genau definiert sich diese Kontrolle überhaupt? Fragen über Fragen. Und ich lechze wie immer nach Erleuchtung. Ich freue mich über eure Meinungen. Bitte beachten, dass es sich um ein Beispiel mit Beispiel-Tieren handelt. Ich will keine Essays über die sozialen Strukturen von Wölfen und Bären heraufbeschwören. Gruss, Mathias
  2. Hallo alle zusammen! Ich habe die ganze Zeit schon das Bild eines extrem tierlieben elfischen Heilers im Kopf. Nun sind Heiler ja schon per se sehr tierverbunden, allerdings langt mir das nicht. Ich hätte gerne eine tiefere Beziehungen zu den Tieren, wie das z.b. beim Tiermeister der Fall ist. Nun gibt es ja auch im Kompendium den Wildläufer, der einem Tiermeister druidischen Glaubens entspricht. Allerdings ist mir dieser Charakter zu kampfbetont. Ich würde lieber bei der pazifistischen Art des Heilers bleiben, der halt einfach nur den guten Draht des Tiermeisters zu den Tieren hat. Wie könnte ich das denn wohl am besten bewerkstelligen?
  3. Nachdem ich im Forum relativ wenige Themen zu Tieren und Co gefunden habe, würde mich mal interessieren, wie das allgemeine Interesse an diesem Thema aussieht: Habt ihr schon einmal einen Tiermeister oder Wildläufer gespielt? Oder auch einen anderen Typ, der sich intensiv mit Tieren beschäftigt hat (wie ein Schamane oder ein Spitzbube mit dem sprichwörtlichen Frettchen)? Und falls ja, wie waren eure Erfahrungen? War es leicht/schwer für euch, die Tiere zu spielen? Habt ihr sie als hilfreich/störend empfunden? Musstet ihr dafür spezielle Regeln entwerfen? Oder habt ihr euch nie mit Tieren beschäftigt, weil? Würde mich einfach interessieren! Eriol. der momentan als Wildläufer ein SEHR reges Interesse an Tieren hat
  4. Dieses Problem betrifft in eingeschränktem Maße auch menschliche Tiermeister, aber infolge deren Langlebigkeit besonders die elfischen Wildläufer: Wi bekommen ja bei jedem Gradanstieg bis zu 1-2 tierische Gefährten hinzu, sonst nicht. Zu Beginn der Karriere mag das ja okay sein, wegen der schnellen Gradanstiege zu Beginn, aber was macht ein hochgradiger Wi? Jaja, mir ist auch klar, dass ein Wi genauso schnell aufsteigt wie seine kurzlebigen Kollegen, aber versucht das ganze mal unter dem Gesichtspunkt der elfischen Lebensspanne zu sehen: Die Tiere verrecken selbst bei bester Pflege dem Wi schneller, als er durch Gradaufstiege neue bekommen kann. Bleiben dem Wi im Grunde nur Schildkröten und andere langlebige Wesen als Gefährten? Dies ist keine Regelfrage sondern eine Frage nach rollenspielerischer Umsetzung. Ich hoffe, es ist mir gelungen, mein Problem so darzustellen, dass Ihr so darauf antworten könnt, dass ich mir etwas darunter vorstellen kann.
  5. Im DFR steht, dass Zauberer auch im Selbststudium Zauber lernen können und es werden dazu nötige "Umstände" erwähnt (Kodex Lux.ed. S.394 re Spalte). Nicht erwähnt ist, ob dies für Wildläufer Tiermeister und ähnliche auch möglich ist. Wie ist da so eure Meinung zu? Ich würde es zulassen, analog zu Schamanen bzw. Druiden/Heilern. Oder gibt es einen Grund, dies nicht zu tun? Gruß, Nick.
  6. Ich habe mal eine Frage. Ich denke die Klasse des Wildläufer sollte auch von einem Gnom gewählt werden dürfen. Was für ein Thaumagral könnte aber ein solcher Wi haben? Der Druidenstecken, der für den Wi vorgesehen ist, passt jawohl nicht. Bliebe m.E. eine Druidensichel (wie Dr) oder ein Zauberspieß (wie NHx) übrig. P.S.: Darf der Zauberspieß (wenn er ein leichter Speer ist) auch als Wurfspeer benutzt werden?
  7. Ich habe das Regerlwerk gleich mal überflogen, und dann ist mir der Tiermeister sozusagen entgegengesprungen... Und Gnome finde ich sowieso Also nix wie los, Char bauen - und was sehen meine trüben Augen: Gnome dürfen keine Tiermesiter werden!!! Ich finde, das würde doch ganz gut zu einem Waldgnom passen, ans dweomer glauben sie doch eh´, und grad ein Gnom könnte den einen oder anderen kräftigeren oder schnelleren Freund ganz gut verkraften. (Und mit 20kg kann man auch auf einem größeren Hund oder so was reiten) Ich werde auf alle Fälle trotzdem einen bauen... Und hoffen, daß mein SL damit zurecht kommt. Ich fürchte nämlich fast, daß der einzige Grund, daß ein Gnom keine Tm sein darf, darin zu suchen ist, daß der Tm neu ist und die erlaubten Klassen für Gnome aus älteren Regeln übernommen wurden. Was meint IHR dazu?? HANK PS: Was kriegt man für das Schildkröten-Totem so alles an Boni?
  8. Wieso dürfen Gnome eigentlich nicht Wildläufer werden? Sie sind doch mindestens so naturverbunden wie Elfen, oder? Man könnte es ja auch Waldgnomen beschränken.
  9. Im DFR sind Wildläufer ja noch nicht berücksichtigt. Daher die Frage (die ich auch noch nirgends gefunden habe): Druiden und Heiler können ja bei einem kritischen Erfolg bei bestimmten Zaubern entscheiden, ob sie den PP auf Zaubern oder auf das Erlernen von bestimmten anderen Zaubern nehmen wollen. Könnte eine solche Regelung auch für Wildläufer gelten, analog zu Tiermeistern, die laut Arcanum als "Glaubenskämpfer" gelten und ihre Zauber-PPe auch zum Lernen bestimmter Zauber einsetzen können? Im Kompendium ist darüber nichts ausgesagt. Ganz streng nach Bibel Regelwerk ginge das also nicht, daher die Frage nach der Analogie.
  10. Hier ist schon wieder der Wildläufer auf der Suche nach Gefährten bzw. euren Gedanken und Erfahrungen bezüglich dieses Themas. Da das neue Bestiarium noch nicht erschienen ist und bestimmt viele (so wie ich) auch kein altes besitzen, besteht doch durchaus Nachfrage nach Gefährten schwarz auf weiß. Die müssen dann ja nicht 100% übernommen werden, aber es ist bestimmt nett, sich darüber austauschen zu können, oder? Ich denke da an Hank und Notu im Thread Hunde(Jagd/Hüte) - danke für den Schlittenhund und für den Wolfshund incl. aller Kommentare. Und damit noch ein paar andere Viecher zusammenkommen, hier der Versuch eines Anfangs: Steinmarder Grad 0. Alter max. 8-15 Jahre. Länge (incl. Schwanz): M 70-90cm, W 35-50cm. Gewicht: M 1,7-2,3kg, W 1-1,5kg. Aussehen:graubraunes Fell mit weißem (meist gegabeltem) Kehlfleck, struppiger Schwanz; Vorkommen: Alba, Chryseia, Clanngadarn, Erainn, Moravod, Wäland (nur Süden), Ywerddon (entspricht in etwa Süd- und Mitteleuropa sowie Südasien, oder?) Lebensraum: überall, wo es was zum Verstecken gibt, also durchaus auch Dörfer und Städte. Ernährung: so ziemlich alles...Früchte, Nüsse, Eier, kleine Vögel bis Tauben-/Hühnergrösse, Kleinsäuger wie Mäuse und Ratten, aber auch Insekten, Würmer, Reptilien, Aas und Hausabfälle des Menschen. Natürliche Feinde: Luchs, Fuchs, Wildkatze, Adler, Habicht, Uhu Eigenarten: nachtaktiv (im Schlafgemach gehalten keine Freude); "Massenmord" im Hühnerstall, da panikartiges Geflatter der Hühner den Jagdinstinkt des Marders anstachelt, bis alle tot sind (könnte schon mal Ärger mit den Dorfbewohnern bringen); beherbergt Flöhe und Zecken (gerade die Flöhe haben nun selbst bei meinem noch so jungen Charakter schon zu einigen Diskussionen geführt und darin geendet, dass ich prophylaktischerweise Flohpulver für Mitabenteurer dabei habe ); Verstecken überall Nahrung für schlechte Zeiten (wo war denn nur meine Tagesration? und: wieso riecht es hinter dem Schrank denn so seltsam?) Fähigkeiten: Sehen+6 (tagsüber); Nachtsicht +8 (auch wenn 1&2 lt. Regeln nicht zusammenpassen - aber es ist ja kein Mensch, sondern ein Marder); Riechen +12; Hören +12;(letztere beiden sollten meiner Meinung nach höher sein, wollte mein SL aber nicht) Gute Reflexe +9; Fertigkeiten: Schleichen +12 +1W3; Geländelauf +10 +1W3; Klettern +15 +1W3; Winden +8; Springen +8; Balancieren +12 +1W3; In 40+1W6 (ti) St 15+1W6 Gw 75 +1W6 B 12+1W3 Abwehr +10 Resistenz +10/+10/+10 LP 1W3+3 AP 1W3+3 RK TR Waffen: Biss+6(1W6-2); Raufen+(St+Gw)/20(1W3-2) Nutzen könnte man die Steinmarder als Spielgefährten, zum Aportieren von Eiern (Nahrungszufuhr+Erhalt von Jungvögeln), um Seile zu kappen (ihr erinnert euch bestimmt an all die Kabel im Auto...),... Zusammen mit Zaubern ist die Auswahl natürlich noch größer... So, soviel zu meinen kleinen Marderfreunden... Jetzt wüßte ich ja schon gerne, was ihr noch so alles in den Taschen habt an Klein- und Großvieh ;-) Mein Wildläufer will viele viele Tiere mit sich rumschleppen, trotz teurem Futter (was soll ein Elf denn sonst mit all dem Gold von den Beutezügen anfangen). Ich kann einfach nicht wiederstehen, wenn da so ein süßer Waldkauz im Käfig sitzt, oder die kleine Maus, die eben an mir vorbeigedüst ist, schon gar nicht kann ich den Luchs links liegen lassen, der sich aus Versehen in einer meiner Fallen verfangen hat... Ihr kennt ja sicher das "Tierheim"-Phänomen Schon im Voraus tausend Dank für all die Kritik und die guten Anmerkungen... Eriol (und Leila, Knirps und Hexe - meine kleinen Steinmarder, die ich noch nicht richtig erzogen habe...)
  11. An alle Tiermeister, Wildläufer und alle die es werden wollen: Was für Tiere haben eure Chars und welche haltet ihr für am sinnvollsten? Besitzt ihr auch exotische (Reit-)Tiere? Wenn ja, wo habt ihr sie her?
  12. Bei einigen Zaubern findet sich unter dem Zusatz 'Dweomer' die Bemerkung, dass Druiden und Heiler sie mit dem abweichenden Agens Holz wirken. Ich war bisher davon ausgegangen, dass dieser Passus auch für den Wildläufer gilt, der nach KOM, Seite 8 ja ebenfalls Dweomer wirkt. Die Tatsache, dass er bei obiger Formel nicht mit erwähnt wird, habe ich darauf zurück geführt, dass er bei Auflage des Arkanums noch gar nicht bekannt war. Nun fällt mir aber auf, dass es einen analogen Passus auch in KTP gibt (Seite 212, Hauch des Frühlings). Auch hier fehlt die Erwähnung des Wildläufers, obwohl für ihn sogar Lernkosten angegeben werden, so dass obige Erklärung nicht zieht. Muss ich meine oben geäußerte Annahme revidieren, oder handelt es sich um ein weiteres Erratum des Quellenbuchs?
  13. Hallo, ich habe mir nun den Wildläufer etwas genauer angeschaut. Es gibt im Kompendium nun den Passus, dass er so behandelt wird wie der Tiermeister. Einer der grossen Unterschiede ist der Glaube. Der Tiermeister ist schamanistisch, wobei der Wildläufer druidisch ist. Der Tiermeister erhält über sein Totem diverse Vorteile (z.B. mehr AP, bessere Fähigkeiten usw.). Erhält dies auch der Wildläufer über sein Fylgentier? A) Nein, da nur schamanistisch geprägte Charaktere diesen Vorteil erhalten. B) Ja, auch der Schutzgeist (Fylgie) gewährt einen besonderen Schutz/Vorteil. Wenn es geht antwortet bitte mit der entsprechenden Regelpassage, damit klar ist worauf ihr euch bezieht. Grüsse Merl
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