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Wie ernst nehmt ihr die Regeln zur Charaktererstellung


Wie sehr haltet ihr euch an die Regeln beim Erschaffen eurer Chars  

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  1. 1. Wie sehr haltet ihr euch an die Regeln beim Erschaffen eurer Chars

    • Ich tausche Basiseigenschaften, so dass mir der Char gefällt
      42
    • Ich ziehe bei einer Basiseigenschaft etwas ab und addiere es bei einer anderen
      2
    • Wenn mir die Zahlen nicht gefallen würfel ich nochmal komplett neu
      55
    • was einmal gewürfelt wurde (>350) wird auch gespielt - ich suche einen passenden Typen dafür
      54
    • Ich lege die Werte willkürlich fest
      7
    • Je nach Bedarf
      55


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Ich bin einer von den pro Attribut 2x Würfeln und am Ende zwei Werte tauschen Fans, und wenn er dann nicht so ist, wie ich mir das vorstellen könnte, dann halt nochmal. Zu niedrige Werte können nervig werden, selbst wenn man die Eigenschaftsbedinungen endlich abschafft. Warum soll jemand der halt nicht so gewandt ist, nicht klettern lernen dürfen. Es dauert zwar ewig, er wirds nie besonders gut können und es ist auch saumäßig teuer, aber dieses ewige lechzen nach Erhöhung des Attributswertes hört endlich auf. Der einzige Grund warum ich nochmal würfle ist der, dass ich mir die SpFs einfach anders vorstelle, mich nervt es meinen kleinen schlauen Priester mit In42 rumlaufen zu lassen

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Meist bn ich SL, und die meisten meiner Spieler sind wahre Munchkins, also Powergamer. Zuerst habe ich ein Konzept absoluter Kontrolle verfolgt, also z.B. die Spieler immer alles vor mir auswürfeln lassen. Wenn die Werte aber unerträglich schlecht waren (weil z.B. die Mindestanforderungen kaum erfüllt waren), ließ ich den Spieler nochmal würfeln- schließlich soll es ja auch den Spielern Spaß machen. Wenn aber ein Spieler wirklich schummeln will, kann er das immer tun- es reicht ja schon, daß er im schlecht beleuchteten Raum mit den Würfen mogelt. Mittlerweile bin ich da etwas lockerer. Ich lasse die Spieler würfeln, wie sie wollen, und auch mogeln, wie sie wollen. Wenn ich allerdings den Eindruck bekomme, daß ein Spieler zu plump mogelt, passieren ihm solange hässliche Dinge, bis er es gelernt hat.

 

In einer anderen Runde hingegen bin ich meist Spieler, und dort mußte ich einmal einen Waldläufer spielen, der zu schwach und ungeschickt war, um mit einem Langbogen umgehen zu können. Das machte mir wenig Spaß, da ich eher nicht masochistisch veranlagt bin. In dieser Runde denke ich mir mittlerweile meist die Werte selbst aus, wobei ich darauf achte, daß der Char einiges kann, aber kein Superheld ist.

 

Als Leseempfehlung für SL zum Umgang mit Superhelden möchte ich noch "Munchkins" von Steve Jackson sowie die SL- Sektion von Paranoia empfehlen.

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Wenn aber ein Spieler wirklich schummeln will, kann er das immer tun- es reicht ja schon, daß er im schlecht beleuchteten Raum mit den Würfen mogelt. Mittlerweile bin ich da etwas lockerer. Ich lasse die Spieler würfeln, wie sie wollen, und auch mogeln, wie sie wollen. Wenn ich allerdings den Eindruck bekomme, daß ein Spieler zu plump mogelt, passieren ihm solange hässliche Dinge, bis er es gelernt hat.

 

Ich glaube, fast jeder SL bzw. Spieler kennt (im Falle des SLs bei seinen Spielern, das Anpassen-des-Ergebnisses-an-die-Dramatik meine ich hier nicht) die Versuchung, in einem nur durch Kerzenlicht schummrig erleuchteten Raum sich mal beim Würfelergebnis "zu verlesen" :uhoh:. Ich versuche auch, bei besonders kritischen Situationen besonders auf das Würfelergebnis der Spieler zu schauen, tue das aber nicht immer.

 

Als Leseempfehlung für SL zum Umgang mit Superhelden möchte ich noch "Munchkins" von Steve Jackson sowie die SL- Sektion von Paranoia empfehlen.

 

Ein guter Tipp, den ich gerne bestätige! :devil:

 

Grüße,

 

uebervater

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  • 8 months later...

Wir erstellen ziemlich genau nach Regeln, wissen aber meist vorher welche Charakterklasse wir spielen wollen. Wenn die Werte dann einfach überhaupt nicht passen (z.B. hohe Werte in Stärke und Konstitution und niedrige Werte bei Intelligenz und Zaubertalent für einen Magier), dann würfeln wir komplett neu. Alter, Größe und Figur machen wir auch nach Willen des Spielers und würfeln es nicht aus. Das sind keine so spielentscheidenden Eigenschaften. Aussehen und pA werden allerdings unerbitterlich gewürfelt!

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  • 3 weeks later...

Also da es ja mehrere Möglichkeiten zur Charaktererschaffung gibt, die keinsefalls regelwiedrig sind und man auch nicht öfters würfeln muss, bis man den gewünschten Charakter spielen kann, kann ich sagen, dass in meiner Gruppe bis jetzt immer nach den Regeln des DFS die Charaktere ausgewürfelt wurden.

Da gibt es ja:-für jeden Wert 2 mal würfeln, besseres Ergebniss zählen

-9mal würfeln und die 6 besten nehmen

-oder so lange würfeln bis man den Mindest/Höchstwert des

jeweiligen Charakters erreicht/darunter gekommen ist

So wie ich die Regeln des DSF verstanden habe, sind alle 3 Möglichkeiten nciht regelwiedrig und in meiner Gruppe werden alle drei eingesetzt

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So wie ich die Regeln des DSF verstanden habe, sind alle 3 Möglichkeiten nciht regelwiedrig und in meiner Gruppe werden alle drei eingesetzt

 

Das ist hier (glaube ich zumindestens) allen klar. Es geht hier ja um Variationen dieser Regeln.... :notify:

 

 

Best,

 

der Listen-Reiche

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Wir nehmen es mit den Regeln ziemlich ernst, allerdings steht es jedem spieler frei charaktere mehrmals aus zu würfeln, alte Werte gehen natürlich verloren.

Ich finde aber, dass man keinem Spieler ein Char. aufzwingen sollte den er nicht speilen will, denn dann kann man den eh blad vergessen, allerdings besteht ein Char. ja nicht nur aus hohen Werten der Charakter des Charakters ;) ist doch viel entscheidener.

Wir sind hier doch nicht bei DnD....

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Also letztens gab es bei der Charakter-Erstellung Probleme in unserer Gruppe. Wir benutzten die Methode, bei der man glaub ich (hab das DFR nicht zur Hand...) 2 oder 3 Würfe mehr macht als letztendlich genutzt werden und die besten dann beliebig verteilt.

Bisher hatten wir immer ziemlich Glück und es waren immer ein paar 100-90 drin, aber vor kurzem hatte ein Spieler einen ziemlich schlechten Wurf und er wollte wieder neu würfeln. Der SL war strikt dagegen und es gab eine kleine Auseinandersetztung.

 

Wie handhabt ihr das und in welchem Bereich liegen eure Werte normalerweise??

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Ich verfahre wie folgt:

 

Jeder Wurf unter 20 wird neu gewürfelt. Gewürfelt wird für jede Basiseigenschaft zwei Mal. Die Werte dürfen nach Lust und Laune auf die Basiseigenschaften verteilt werden.

 

Ich würde keinen Spieler zwingen mit zu schlechten Werten zu spielen. Umgekehrt spiele ich auch keine Figuren mit zu hohen Werten.

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Ich hatte öfters Probleme die Werte beim würfeln zu bekommen, die ich gern hätte. Neuwürfeln hat dann meistens dazu geführt, dass der Charakte zu viele gute Werte hatte. Und als ich meine Schwester zu ersten Mal ihren Charakter auswürfeln ließ blieb sie bei den ersten zehn Mal jeweils unter den 350 Gesamtpunkten. Das elfte Mal waren die Werte dann zu gut. Seit dem bevorzuge ich es die Werte mehr oder weniger selber festzulegen um ausgewogenere Charaktere zu bekommen.

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Also letztens gab es bei der Charakter-Erstellung Probleme in unserer Gruppe. Wir benutzten die Methode, bei der man glaub ich (hab das DFR nicht zur Hand...) 2 oder 3 Würfe mehr macht als letztendlich genutzt werden und die besten dann beliebig verteilt.

Bisher hatten wir immer ziemlich Glück und es waren immer ein paar 100-90 drin, aber vor kurzem hatte ein Spieler einen ziemlich schlechten Wurf und er wollte wieder neu würfeln. Der SL war strikt dagegen und es gab eine kleine Auseinandersetztung.

 

Wie handhabt ihr das und in welchem Bereich liegen eure Werte normalerweise??

 

Ich verhalte mich da absolut Regelkonform. Bei der von dir erwähnten Methode werden die besten 6 von 9 Würfen zur Charaktererschaffung verwendet. Ist die Summe dieser 6 Werte unter 350 so darf nochmals gewürfelt werden. Und zwar alle 9 Würfe von denen wiederum die besten 6 verwendet werden.

 

:hiram:

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  • 3 months later...
Also letztens gab es bei der Charakter-Erstellung Probleme in unserer Gruppe. Wir benutzten die Methode, bei der man glaub ich (hab das DFR nicht zur Hand...) 2 oder 3 Würfe mehr macht als letztendlich genutzt werden und die besten dann beliebig verteilt.

Bisher hatten wir immer ziemlich Glück und es waren immer ein paar 100-90 drin, aber vor kurzem hatte ein Spieler einen ziemlich schlechten Wurf und er wollte wieder neu würfeln. Der SL war strikt dagegen und es gab eine kleine Auseinandersetztung.

 

Wie handhabt ihr das und in welchem Bereich liegen eure Werte normalerweise??

 

Ich verhalte mich da absolut Regelkonform. Bei der von dir erwähnten Methode werden die besten 6 von 9 Würfen zur Charaktererschaffung verwendet. Ist die Summe dieser 6 Werte unter 350 so darf nochmals gewürfelt werden. Und zwar alle 9 Würfe von denen wiederum die besten 6 verwendet werden.

 

:hiram:

 

Genau so machen wir das auch. Manchmal kommt dabei durchaus was Kurioses heraus. So hatten wir vor einigen Monaten für eine neue Kampagne eine neue Truppe zu erstellen. Keiner der 4 Gruppenmitglieder hat bei beim Auswürfeln 6 aus 9 eine geringere Eigenschaftensummen als 480 gehabt es waren auch zwei mit über 500 dabei. Da ist es garnicht nötig, die Regeln anders auszulegen oder zu vernachlässigen....

 

 

Barmont, jetzt Mitglied einer niedriggradigen aber "hochwertigen" Truppe.

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Also bei uns wird nach folgendem Prinzip gewürfelt: Mann wirft zweimal und nimmt den besseren Wert, dass macht man bis man 6 Werte beisammen hat. Sollte dabei weniger als 350 zusammenkommen wird neu gewürfelt. Dabei kommen zwar oft recht gute Werte zusammen, aber man hat auch desöfteren Mal recht schlechte. Bei Aussehen Pa, Sb und Wk, machen wir es allerdings Typ abhngig. Meiner Meinung nach mach es z.B. keinen Sinn einen Barden mit Au 17 zu spielen, es sei denn mann hat ihn speziell darauf ausgelegt, aber prinzipiell legen wir sowieso mehr Wert darauf dass die Werte stimmig mit der Geschichte sind und zwar zum positiven oder negativen

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Hi!

 

Wie ich mit RPG angefangen habe, habe ich mich streng an die Regeln gehalten, heraus kam ein durchschnittlicher Waldläufer, der jetzt Grad 8 ist. Des Weiteren ein starker, geschickter, harter... Zauberer, weil das mit 82 sein schlechtester Wert war und ich ihn als Kämpfer nicht spielen wollte. Der ist jetzt Grad 9 und meine liebste Spielfigur.

 

Bei einer neuen Spielfigur weiss ich schon, wie ich ihn anlege. Deshalb wird gewürfelt und dann angepasst. (Glücksritter sollte kein Au von unter 30 haben, ein Barde sollte so gescheickt sein, um ein Instrument spielen zu können etc). Will ich einen ungeschickten, guten Magier spielen, dann ist die Gw eben niedrig und das Zt eben hoch.

 

Alles Gute

Wiszang

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  • 1 month later...

Bei uns wird schon ab und zu gemogelt, wir Tauschen alle Basiseigenschaften das sie passen, und falls nix mit 9X dabei ist würfeln wir als den hinteren und vorne ist auf jedenfall 9 :D,

 

Sogefallen die auch besser, Alle erfinden, oder alle wie sie uns gefallen machen wir aber ned,

 

ToKxY

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Ich erstelle einen Charakter immer einmal und schaue mir dann an was aus ihm geworden ist. Entspricht er dann in etwa meiner Vorstellung (Was kann er? Was könnte auch ihm werden? Wie ist er?), dann spiele ich ihn. Sollte es jedoch Abweichungen von meiner Vorstellung geben dann würfle ich ihn nochmal neu. Ich erstelle mir Charaktere eigentlich immer erst, wenn ich vorher eine bestimmte Vorstellung davon hatte und auch schon weiß was ich wie spielen möchte. Daher ergibt sich bei mir auch immer das System 9x würfeln und dann 3 Werte streichen.

 

Masamune

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  • 1 month later...

Wir würfeln einmal nach der "für jedes Attribut zweimal" Regel und dann einmal nach der "6 Best out of 9" Methode.

 

Au, pA, Sb, Wk werden dabei auch bereits (grds.) gewürfelt.

Der Spieler kann dann auswählen welchen dieser beiden SC er weiter ausarbeiten will.

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  • 3 weeks later...

Hallo,

wir würfeln 2 mal einen kompletten Charakter aus und suchen uns einen davon aus. Die Basiseigenschaften können wir dabei wechseln so das ich nicht einen Zauberer mit Stärke 90 und Zaubertalent 60 habe. Nur Aussehen wird nicht getausch, dieser Wert ist fix.

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  • 1 month later...

Wir würfen für jede Eigenschaft 2x und streichen den niedrigeren Wert. Wenn die Werte nicht zu der Charakterklasse passen, die jemand spielen möchte, darf er was vertauschen.

Wenn die Werte insgesamt sehr niedrig sind, darf derjenige nochmal würfeln.

Au, pA, Sb und Wk wird nur in Ausnahmefällen geändert, wenn der Charakter dadurch zu starke Nachteile für seine Charakterklasse hat. (So wurde aus meinem Händler mit Aussehen 82 und pA 37, ein nicht besonders hübscher aber charismatischer Charakter. Allerdings hat er immer noch Sb 20... )

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  • 3 months later...

Ich hab neulich zum ersten Mal einen Char alleine erstellt. Da war die Versuchung gegeben, dass man sich einige Sachen zurechtbiegt, doch damit muss man leben, also auch mit schlechten Werten. Da ich von vornehinein einen ut Halblingsbarden spielen wollte habe ich natürlich gehofft, dass das möglich ist. Mit der "Das bessere von 2" Methode gabs zwar einen nicht ganz so schönen Char, dafür aber einen gebauten (Au 37, St 76, Gs 95, Gw 94 und Ko 91). Dafür waren mir die Würfel bei den Fertigkeiten nicht so wohl gesonnen, aber was nicht ist, kann ja noch werden.

Ich würde mir schlecht vorkommen wenn ich mir meinen Char nach Baukasten Prinzip umstellen könnte, wenn die Werte zu schlecht wären, gibt es ja genügend andere Klassen

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  • 5 weeks later...

Ich finde es ist nicht gut, irgendwelche Dinge gerade zu biegen, außer wenn die WErte wirklich schei** sind. Dann ist es angebracht. Aber sonst bringt das das erdachte Gleichgewicht aus dem Spiel raus und wird so schnell langweilig.

 

Bamba

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@Bamba: Dass es langweilig wird oder werden kann, sehe ich ein. Aber welchen Einfluss soll denn das "Werteaussuchen" im Gegensatz zum Würfeln auf das "erdachte Gleichgewicht" haben? Nachdem ich jede beliebige Zahlenkombination ja auch ganz regulär Erwürfeln kann, verändert doch das bewusste Aussuchen der Werte nichts. :confused:

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    • By Tony
      Da Gw die Leiteigenschaft für beidhändiger Kampf ist, kann jemand mit Gw>95 dies, wenn er es bei der Charaktererschaffung (während der Lehrjahre) lernt, um 2 höher, also auf +5.
      Diese Fertigkeit kann jeder für 6 Lernpunkte als ungewöhnliche Fertigkeit erlangen. Also auch ein Zauberer. Wenn dieser nun also Gw>95 hat, beherrscht er beidhändiger Kampf+5, wenn er es als ungewöhnliche Fertigkeit erlangt. Zauberer haben aber zu Beginn für Waffen nur einen Erfolgswert von +4. Er könnte den beidhändigen Kampf - den Regeln nach - mit keiner Waffe anwenden.
       
      Was nun?
       
      Bestimmt man einfach, daß ein besonders gewandter Zauberer bei der Erschaffung beidhändiger Kampf nur auf +4 bekommen kann?
       
      Bekommt er es auf +5 und kann es erst anwenden, wenn er seine Waffe gesteigert hat?
       
      Bekommt er es auf +5 kann es aber vorerst nur auf +4 anwenden, bis er seine Waffe auf +5 gesteigert hat?
       
      Wie würdet ihr das Regeln?
      Jene, welche die Hausregel benutzen, mit welcher man auch beidhändig mit Waffen kämpfen kann, die man schlechter beherrscht, als den beidhändigen Kampf, haben das Problem natürlich nicht, daher wendet sich meine Frage vorallem an die anderen.
       
      Gruß,
      Tony
    • By Sir Omega
      Ich hab mir grad einen neuen Charakter gemacht. Eine schwarze Hexe. Ich bin mir mit meinem SL uneinig, ob ich schon von Anfang an einen Vertrauten hab. Ich würde sagen schon, aber man kann es ja so machen, dass man zu 50% einen hat. Was würdet ihr dazu sagen?

       
      Moderation :
      Ich (Fimolas) habe den Titel aussagekräftiger gestaltet (alter Titel: "Vertrauter am Anfang des Spiels").  
      Bei Nachfragen bitte eine PN an mich oder benutzt den Strang Diskussionen zu Moderationen
    • By Storr der Schnitter
      In der Diskussion zum Zauber "Tiergestalt" kam die Frage nach der Auswahl des Totemtiers auf, die in einen eigenen Strang gehört, für meine Begriffe hier bzl. Schamanen/Tiermeister hier zu den Erschaffungsregeln, da das Totem ja von Anfang an besondere Boni verleiht, bevor man Tiergestalt überhaupt beherrscht!
       
       
       
       
      Angesichts der Tatsache, dass die 10 %-Regel offenbar nicht nur in meiner Runde tatsächlich nicht so angewendet wird, hier noch einmal die Frage zur Diskussion: Gilt du im Arkanum beim Zauber "Tiergestalt" erwähnte Einschränkung (flugfähiges oder besonders kampfstarkes Tier nur zu 10 %) auch für Schamanen und Tiermeister bei der Erschaffung, obwohl die Regelung an der entsprechenden Stelle im DFR nicht erwähnt ist? Bitte auch angeben, wie ihr es tatsächlich spielt!
       
      Mit freundlichen Grüßen vom Schnitter
    • By Schwerttänzer
      Wieviel Lernpunkte würdet ihr für angemessen halten
       
      damit Heiler, Hexer oder Magier bei der Charaktererschaffung Schert odder ähnliche Waffen lernen können und ggf auch noch Schild?
    • By posbi
      DFR 29 gibt für die Abenteuerertypen Empfehlungen zu den Mindestwerten.
      Gegenüber DFR3 ist diese Tabelle deutlich erweitert worden.
       
      Das Problem beim Glücksritter, Händler, Barden und Tiermeister ist die empfohlene Mindest-pA von 61.
       
      Zum Zeitpunkt der Auswahl (nach dem Auswürfeln der Basiseigenschaften) liegt die persönliche Ausstrahlung noch gar nicht fest, es handelt sich hierbei ja um eine abgeleitete Eigenschaft. Die Angabe ist somit wertlos.
       
      Die einfachste Lösung wird wohl sein, erst noch Au und pA auszuwürfeln, bevor der Typ bestimmt wird, oder was meint ihr dazu? Habt ihr das schon immer anders gehandhabt?
       
      Ich möchte keinen (auch nicht den Regeltreusten) dazu bringen, einen Gl, Ha, Ba oder Tm mit pA<61 zu spielen. Wer kann sich schon einen Tm vorstellen, der nie Abrichten lernen darf?
       
      Hat jemand noch einen Vorschlag, wie man die Lösung in einem kurzen Erratum festlegen kann?
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