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  1. Spielsitzung 21 am 09.08.2025 Dosandag der ersten Trideade im Einhornmond 2427 n.L. – Fortsetzung des Abenteuers „Schattenspiele“ Am Abend hörte man sich noch einmal in den örtlichen Wirshäusern um, in der Hoffnung noch weitere Informationen über Tilda Tiefenblick zu bekommen. Hierbei wurde jedoch lediglich ihre Rolle als höfische Wahrsagerin bestätigt. Criochdag der ersten Trideade im Einhornmond 2427 n.L. – Fortsetzung des Abenteuers „Schattenspiele“ Den nächsten Tag wurde die Magiergilde aufgesucht. Eadlin gelingt es mit ihrem Charme den dortigen Empfang um den Finger zu wickeln und kann in Erfahrung bringen, dass Scaonell dort nicht registiert ist, wohl aber Tilda Tiefenblick, die Scaonell nur als Handlangerin verwendet. Conall hört sich ein wenig im Lager der Familie um und fragt Bratznak zu Tilda, der ihm jedoch auch nicht viel mehr sagen kann als dass Tilda wohl eine enge Vertraute des Fürsten Donuilh MacConuil sei. Noch einmal bei Aarlion spricht er seine nicht besser werdenden Träume erneut an und bekommt den Ratschlag sich dem Ort an dem die Träume stattfinden zu widmen. Schließlich trifft man sich eneut in Lager um sich über das Erfahrene auszutauschen. Nach langen überlegungen kommt man zu dem Schluss, dass Scaonell scheinbar gar nicht ihre direkte Zielperson ist, sondern von Tilda gesteuert wird. Weiter vermutet man sogar, dass der Diebstahl der Dokumente ein Komplott aus dem Hause MacConuilh sein könnte, hier aber scheinbar etwas nicht nach Plan verlief. Deswegen fertigen sie einen Brief an, in dem sie Tilda um ein Treffen in Romildas Herberge am morgigen Abend zu bitten. Meryl begibt sich wieder zum Tor des Stadthauses und wartet bis der bedienstete Junge Orlon raus kommt. Diesem folgt sie bis zum Haus des Schneiders, wo er zu wohnen scheint um dort mit ihm zu Sprechen und ihm den Brief zu übergeben, damit dieser ihn dann widerum and Tilda überreicht. Conall ist derweil im Wald unterwegs um dort nach einer Schneise zu suchen, wie sie in seinen Träumen vorkommt, findet dort zwar Schneisen aber keine ähnelt der in seinem Traum. Eadlin und Bordan verbringen den Abend in der Schenke in der auch die Wachen des Stadthauses einkehren. Von diesen kann Eadlin erfahren, dass Tilda sich im Hause rar hält, Scaonell hingegen gerne schäkert, zu mehr aber wohl nicht bereit sei. Ljosdag der ersten Trideade im Einhornmond 2427 n.L. – Fortsetzung des Abenteuers „Schattenspiele“ Einmal mehr hat Conall einen Traum in dem nun eine Schlacht zwischen Twyneddin und Dûnatha sieht, wieder bei der markanten Schneide, diesmal hat er jedoch einen größeren Überblick. Ernaut bei Aarlion schlägt dieser vor sich über bekannte lokale Landmarken zu informieren, die mit einer Schlacht in Verbindung gebracht werden. Somit begibt sich Conall erneut in den Wald um dort mit den Einheimischen über entsprechende Landmarken zu reden, doch diese können lediglich auf eine Schlucht im Osten verweisen, dort wüssten sie jedoch von keiner Schlacht die dort stattgefunden haben sollte. Abends warten Morley und Meryl in Romildas Herberge auf Tilda, welche jedoch nicht erscheint. Zur gleichen Zeit erhalten Eadlin und Bordan im Lager der Familie einen Brief. Ein Antwortschreiben Tildas, in dem sie sich entschuldigt, dass sie nicht erscheinen könne, jedoch ihrerseits für den morgigen Tag zu einem Treffen im Stadthaus einläd. Man solle bitte lediglich zu zweit erscheinen. Conalls Träume weiten sich derweil aus. Er erlebt einen Vogelflug über die Schlacht, taucht dahinter in den Wald ein und durchfliegt diesen bis zu einer Lichtung auf der sich ein Grabmal befindet. Ceaddag der zweiten Trideade im Einhornmond 2427 n.L. – Fortsetzung des Abenteuers „Schattenspiele“ Eadlin und Meryl begeben sich um Stadthaus um der Einladung nachzukommen. Im Stadthaus angekommen, auf Tildas Zimmer, empfängt diese die beiden freundlich. Nach einigen eher zurückhaltenden Wortwechseln konfrontieren Meryl und Eadlin Tilda mit dem was sie wissen, dass Scaonell gestohlene Dokumente auf dem Schwarzmarkt verkauft hat. Daraufhin schlägt Tilda ein weiteres Treffen außerhalb vor, sogar außerhalb der Stadt, bei der dreistämmigen Eiche. Dem stimmen die beiden auch zu. Als dann jedoch später Bodan den Treffpunkt aus der Ferne beobachtet um zu sehen wer sich dort hin begibt erscheint spter niemand als Eadlin und Meryl dort auf Tilda warten. Connals Traum führt ihn wieder von der Schneise zu dem Grabmal, diesmal kann er jedoch mehr davon erkennen. Um eine Grabplatte mit Altar dabei ist ein Labyrint aus Findlingen zu erkennen. Daradag der zweiten Trideade im Einhornmond 2427 n.L. – Ende des Abenteuers „Schattenspiele“ Meryl und Eadlin besuchen erneut Tilda im Stadthaus. Diese wirft ihnen vor einen Hinterhalt geplant zu haben. Nachdem Meryl und Eadlin dieses Missverständnis aufgeklärt hatten schlug Tilda ein erneutes Treffen vor, direkt zur Mittagszeit, doch sollen sie diesmal tatsächlich nur zu zweit kommen, Bordan solle sich möglichst weit entfernt aufhalten. Somit kam es an diesem Tag zum Mittag tatsächlich zu einem Treffen. Eadlin und Meryl fanden eine an gen Baum gelehnt wartende Gnomin vor. Diese sah Tilda zwar ähnlich, doch trug sie ein hautenges Lederoutfit und auch ihre Haltung war gänzlich anders. Kurzerhand fragte diese die Beiden was sie mit ihrer Schwester zu schaffen hätten. Jetzt machte es „klick“, Bratznak hatte schon einmal davon erzählt, dass Gnome immer als Zwillinge zur Welt kommen, deswegen war sich Tilda der Umstände vielleicht gar nicht bewusst. Schnell machten die beiden klar, dass der Handel mit den gefälschten Dokumenten aufgeflogen sei und dieser Umstand sie sehr schlecht beim Fürsten aussehen lassen könnte. Als ihre Verhandlungspartnerin sofort auf diesen Umstand ansprang, war ihnen klar, dass sie mit ihren Vermutungen richtig gelegen haben. Sie schlug vor, die Dokumente gegen die Fälschungen zu tauschen, so könnte sie vorgeben die Dokumente entwendet zu haben, welche sich dann jedoch als Fälschungen herausstellten. Meryl und Eadlin willigten ein und kurze Zeit später konnten die originalen Dokumente zurück in die Burg der sehr erleichterten Ordenskrieger gebracht werden. Die Belohnung von 2000 Syling war ihnen gewiss und zudem wurde ihnen auch die Gunst des Ordens zugesprochen, selbstverständlich kann dies jedoch nicht offiziell gemacht werden. Ende der Spielsitzung: Wahre Helden Der Spielmann Dudelzack Blechpfeiferl Püree Willst Du Ein Stück Regenbogen Von Spitzbuben und anderen Halunken Der junge Sigfrid
  2. Spielsitzung 20 am 12.07.2025 Seachdag der ersten Trideade im Einhornmond 2427 n.L. – Fortsetzung des Abenteuers „Schattenspiele“ Bei der Rückreise nach Thame erzählt Conall von Träumen, die ihm einen schlechten Schlaf bringen. Bei der Familie in Thame angekommen finden sie Sigastir vor, wie er mit den Kindern der Familie tobt und spielt. Geduldig hat er darauf gewartet, dass ihn jemand zu Regin Stahlbrecher begleiten würde. Die erbeuteten Dokumente wurden kurzerhand in einer Kiste bei der Familie gelagert. Oachdag der ersten Trideade im Einhornmond 2427 n.L. – Fortsetzung des Abenteuers „Schattenspiele“ Früh am Morgen sammelte man Sigastir ein und bachte sich mit ihm auf den Weg ins Artrossgebirge um dort den Zwergenschmied Regin Stahlbrecher zu suchen. Als man das genannte Tal am Nachmittag erreichte war es zunächst gar nicht so einfach einen Bergbauern zu finden, der einem den abgeschiedenen Wohnort von Regin nennen konnte. Schließlich gelang es aber doch und nach langen, anstrengenden Gesprächen, bei denen klar wurde, dass Regin lieber seine Ruhe hätte als sich einen Stock ans Bein zu binden, konnte er durch Sigastirs Sturheit und Morleys Überredungskünste letztendlich aber doch überzeugt werden. Somit fand man einen Schmiedelehrmeister für den jungen Sigfrid. Da man dem Zwerg nicht noch weitere Gesellschaft antun wollte, verabschiedete man sich und begann die Rückreise, wobei die Nacht bei einem freundlichen Bergbauern verbracht werden konnte. Naondag der ersten Trideade im Einhornmond 2427 n.L. – Fortsetzung des Abenteuers „Schattenspiele“ Die Reise zurück nach Thame gestaltete sich unbeschwerlich und man kam gegen Mittag wieder in der Stadt an. Man schaut kurz bei Conall vorbei, dessen Träume nicht besser zu werden scheinen und Aarlion empfiehlt der Ursache der Träume, also den Traumbildern, nachzugehen. Als die am Abend dann den Staubigen Zwerg aufsuchen, treffen sie dort auf Tolcan, welcher mittlerweise wieder den Weg zurück in die Stadt gefunden hat. Man spielte bei der folgenden Unterhaltung mit offenen Karten und nach langen, teils recht hitzigen Diskussionen, zeigte sich Tolcan willig seine Informationen zu teilen, wenn man ihm helfe seinen Ruf bei Deryl wiederherzustellen. Dies würde nur über die Wiederbeschaffung der Dokumente funktionieren und man versprach ihm glaubhafte Kopien davon anzufertigen. Auf diesen heiklen Deal ließ sich Tolcan ein, immerhin war es die einzige Möglichkeit für ihn sich jemals wieder außerhalb von Thame bei Deryl sehen lassen zu können. Dadurch erfuhren sie durch Tolcan von der jungen Scaonell, welche ihm die Dokumente verkaufte und im Stadthaus des Fürsten MacConuilh ein- und ausgehe. Deachdag der ersten Trideade im Einhornmond 2427 n.L. – Fortsetzung des Abenteuers „Schattenspiele“ Nun hieß es näheres über Scaonell und ihren Aufenthaltsort, das Stadthaus, herauszufinden. Dafür beschatteten sie das Stadthaus und fragten Anwohner, ob sie näheres über Scaonell wüssten. Hiebei beobachten sie mehrere Beschäftigte des Stadthauses, wie sie dort ein- und ausgehen. Über Scaonell konnte erfahren werden, dass sie wohl Besorgungen in der Stadt erledigt, auch beim Gelehrten Phelim MacCairil soll sie gesehen worden sein. Meryl passt den jungen Küchengehilfen Orlon ab, aks er zum Mark geht und erfährt von diesem, dass Scaonell mit Tilda Tiefenblick vor etwas mehr als einem Mond in der Stadt ankam und mit dieser im Stadthaus wohnt. Auch bei der Frau Nachtvogt Linnet schauen sie erneut vorbei um sich Informationen über Phelim MacCairil einzuholen. Auf Nachfrage, ob dieser eventuell in zwielichtige Geschäfte verwickelt sein könnte, meinte Linnet nur, dass sie nichts in die Richtung gehört habe und sich das eigentlich auch nicht vorstellen könne. Sie wisse lediglich, dass sein Bruder aus Dungarvan sich Sorgen wegen seines Sohnes macht, der Bruder arbeitet dort wohl als Baumeister für den Fürsten. Am Abend bemerkt Bordan, als er gerade die Stadt verlassen möchte, wie Royden aus seinem Fenster über die Stadt schaut. Er sucht das Gespräch, worauf Royden ihn zu such nach oben bittet. Beim gemeinsamen Blick über die nächtliche Stadt unterhalten sich beide. Hierbei hinterfragt Bordan ein wenig den schnellen Aufstieg Roydens, welcher selbst nur sehr wage äußerte, dass man manchmal nur zur richtigen Zeit am richtigen Ort sein müsse. Aonadag der ersten Trideade im Einhornmond 2427 n.L. – Fortsetzung des Abenteuers „Schattenspiele“ Den nächsten Tag besuchen sie Phelim MacCairil und erfahren von diesem, dass Scaonell bei ihm nach Material zum anfertigen von Karten gefragt hatte. Daraufhin hat er sie an den Kartenmacher vermittelt. Als man sich dann noch nach dem Wohlbefinden seines Bruders in Dungarvan erkundigte, war Phelim etwas verwundert, konnte jedoch berichten, dass sich dessen Sohn Tolan wohl kürzlich das Leben genommen hatte. Diese Nachricht schockierte die Gruppe etwas, worauf hin sie erst mal kurzentschlossen einen auf den verstorbenen Tolan trinken gehen. Hierbei mieten sie sich auch gleich ein Zimmer in Romildas Herberge an um in der Nacht weiteren Erkundungen nachzugehen. In der Nacht also schleichen sie sich aus der Herberge und zum Stadthaus der MacConuilhs. Dort klettern sie auf eines der höheren umliegenden Häuser um einen Blick in den Innenhof zu erhaschen. Dort sehen sie einen angeketteten Hund, der im Licht von zwei Fackeln den Eingang ins Haupthaus bewacht. Nachdem nichts Weiteres entdeckt werden konnte übernachten sie schließlich in Romildas Herberge. Dosandag der ersten Trideade im Einhornmond 2427 n.L. – Fortsetzung des Abenteuers „Schattenspiele“ Gleich am Morgen machte sich Meryl zum Stadhaus auf um dort darauf zu warten, dass Scaonell das Haus verließe. Als dies nach einiger Zeit dann schleißlich geschah, folgte sie ihr unbemerkt. Die Beschattung führe sie durch große Teile der Stadt, bis Scaonell schließlich in der Kräuterkammer geht, einem Laden für magisches Zubehör. Hier folgt Meryl ihr in den Laden und kann beobachten, wie Scaonell dort Hölzer, Schnitzmesser, Tusche und Pinsel erwirbt. Es folgt eine lange Besprechung der Gruppe darüber, wie man als nächsten verfahren solle. Abends sucht man erneut den Kontakt zu Linnet um diese nach möglichen Optionen zu fragen. Diese konnte an diesem Punkt jedoch auch nicht viel weiterhelfen. Ende der Spielsitzung: Wahre Helden Der Spielmann Dudelzack Blechpfeiferl Püree Willst Du Ein Stück Regenbogen Von Spitzbuben und anderen Halunken Der junge Sigfrid
  3. Spielsitzung 19 am 17.05.2025 Truidag der ersten Trideade im Einhornmond 2427 n.L. – Fortsetzung des Abenteuers „Schattenspiele“ Am Abend dann begab man sich zu Romildas Herberge, um sich dort mit Gildas zu treffen, welcher bereits auf die Gruppe wartete. Gemeinsam mit Meryl und Morley ging es dann zum Einbeinigen Kobold. Dort angekommen ließ sich Gildas mal wieder einige zeit gut aushalten bis er schließlich den alten Renweard an den Tisch winkte. Er stellte diesen als einen erfahrenen Mittelsmann der Grenzgänger vor und schlug sogleich ein Würfelspiel zum kennenlernen vor. Beim Gespräch währenddessen, bei dem selbstverständlich einiges an Silber in die Taschen Renweards floss, konnten Meryl und Morley von Renweard erfahren, dass eine unbekannte Frau versuchte einige Dokumente loszuwerden und in dem Waldläufer Tolcan schließlich einen Käufer fand. Besagter Tolcan arbeitet selbst wohl für einen Händler namens Deryl, welcher im Grenzland aktiv und in Thame nicht mehr so gut gelitten ist. Da Tolcan die Stadt wohl diesen Morgen verlassen hatte vergeudete die Gruppe nicht viel mehr Zeit und brach noch am gleichen Abend nach Vestor auf, denn dort solle sich Deryl zu Zeit aufhalten. Es wurde die ganze Nacht hindurch gereist, bis man den von Krankheit betroffenen und erschöpften Conall auf einem Gehöft zurücklassen musste. Catrudag der ersten Trideade im Einhornmond 2427 n.L. – Fortsetzung des Abenteuers „Schattenspiele“ Gegen Mittag des folgenden Tages kam die Gruppe sehr übermüdet in Vestnor an. Im dortigen Gasthaus erfahren sie auch sogleich vom Wirt, dass ein Händler namens Deryl bei ihm übernachtet, doch jemand namens Tolcan sei wohl noch nicht hier eingekehrt. Während die Gruppe nun auf die mögliche Ankunft von Tolcan wartete kämpften sie stetig gegen ihre Müdigkeit an. Morley und Bordan fangen Tolcan schließlich ab, als dieser ins Dorf kommt und sprechen ihn direkt auf die Dokumente an. Dieser zeigt sich etwas irritiert und verunsichert darüber, dass Morley von den Dokumenten weiß. Morley wolle nur von ihm wissen wer die Person war, die ihm die Dokumente verkaufte, da sie nicht davon ausgehen, dass es alle Dokumente sind beziehungsweise es sich gar um die richtigen Dokumente handele, dafür war ihnen der ausgehandelte Preis zu gering. Tolcan erklärte sich bereit eventuell später diese Informationen zu teilen, wolle sich jedoch zuerst mit seinem Kontaktmann treffen. Hier stimmten Morley und Bordan zu und wollten sich später dann mit Tolcan treffen, welcher jetzt erst einmal ins Dorf ging und sich im Gasthaus ein Zimmer nahm. Währenddessen konnten Meryl und Eadlin den Händler Deryl und seine beiden Wachen beobachten, hierbei fiel jedoch nichts Auffälliges auf. Schließlich nahm sich auch die Gruppe ein Zimmer um abwechselnd zu schlafen und dabei gleichzeitig Tolcan und Deryl im Auge zu behalten. Auch hier fiel nichts Auffälliges auf bis Deryl, die Wachen und Tolcan schließlich zu Bett gingen. Cuindag der ersten Trideade im Einhornmond 2427 n.L. – Fortsetzung des Abenteuers „Schattenspiele“ Direkt am nächsten Morgen konnten sie dann Deryl und sein Gefolge beobachten, wie sie mitsamt zweien Pferden aus dem Dorf aufbrachen, scheinbar in Richtung Amberford. Eadlin, Meryl und Bordan folgten diesen dann im Eilmarsch. Morley blieb wegen seines lahmen Beins in Vestnor zurück. Als sie dort noch am Abend des gleichen Tages ankamen konnten sie unbemerkt vom Stallburschen erfahren, dass sich Deryl hier einquartiert hat. Auch die genaue Position des Zimmers konnte dieser ihnen verraten. Unbemerkt nahmen sie sich dann ebenfalls ein Zimmer und warteten dort bis Deryl das seinige wieder verließ. Dann brach Meryl in sein Zimmer ein, konnte dort jedoch nichts Interessantes vorfinden. Deswegen warteten sie auf die Nacht, da sie vermuteten Deryl habe die Papiere am Mann. In der Nacht schließlich wiederholte Meryl den Einbruch ins Zimmer, diesmal mit dem anwesenden schlafenden Deryl. Dort konnte sie tatsächlich die besagten Dokumente in Deryls Rucksack finden und entwenden. Noch in der gleichen Nacht steigen sie zum Fenster aus dem Gasthaus aus und übernachteten im nahegelegenen Wald. Sedag der ersten Trideade im Einhornmond 2427 n.L. – Fortsetzung des Abenteuers „Schattenspiele“ Der Gesamte nächste Tag wurde für die Rückreise verwendet, um sich dort wieder mit Morley zu treffen und zu beraten. Zum Glück der Gruppe erschien auch Deryl heute nicht wieder im Dorf und sie konnten die Reise zurück nach Thame antreten, hinterließen jedoch noch für Tolcan eine Nachricht, dass sie auf ihn in Thame warten, um besagte Informationen mit ihm auszutauschen. Seachdag der ersten Trideade im Einhornmond 2427 n.L. – Fortsetzung des Abenteuers „Schattenspiele“ Auf dem Weg zurück nach Thame sammeln sie den mittlerweile gesundeten Conall wieder ein und kommen am späten Nachmittag in der Stadt an. Ende der Spielsitzung: Wahre Helden Der Spielmann Dudelzack Blechpfeiferl Püree Willst Du Ein Stück Regenbogen Von Spitzbuben und anderen Halunken Der junge Sigfrid
  4. Spielsitzung 18 am 12.04.2025 Für alle diejenigen, die dies interessiert gelesen und verfolgt haben tut mir der lange Verzug der Veröffentlichung neuer Spielsitzungen leid. Die Kampagne läuft weiter, wenn auch momentan mit der einen oder anderen monatlichen Unterbrechung. Protokoll wird auch weiterhin geführt, nur leider bin ich mit dem Reinschreiben hinterher. Jetzt sollen erst einmal ein paar Sitzungen folgen, welche teils tatsächlich auch schon länger in Reinschrift vorliegen. Ich hoffe für die fehlenden Sitzungen möglichst bald die Motivation zu haben auch diese in Reinschrift zu bringen und hier zu posten. Caeddag der ersten Trideade im Einhornmond 2427 n.L. – Beginn des Abenteuers „Schattenspiele“ Im Anschluss daran begaben sie sich zurück ins Lager der Familie, wo sie auf Morley trafen, auch Meryl kehrte nach ihrem kleinen nächtlichen Abenteuer zurück. Es wurde sich über den neuen Auftrag ausgetauscht und erste Besprechungen unternommen, wie man am besten vorgehe um die Dokumente wiederzubeschaffen. Zunächst wollte man mit Roander sprechen um mehr über magische Möglichkeiten zu erfahren, mit denen man einen solchen Diebstahl unbemerkt bewerkstelligen könne. Vor Allem interessiert war man an Möglichkeiten jemanden auf magische Weise etwas vergessen zu lassen. Von Roander erfuhren sie, dass dies eine komplexe Sache ist und gerade das zielgerichtete Vergessen lassen nicht ohne Weiteres möglich sei. Hier wüssten vielleicht auch Barden etwas mehr, zumindest was ihm von einer Melodie zu Ohren gekommen, die jemanden vergessen lassen kann. Sogleich ging die Gruppe dann auch zu Pjotr, um diesen näher zu dem Thema zu befragen. Dieser bestätigte, dass ein solches Zauberlied existiere, dieses jedoch nur wohlbehütet von Barden eingesetzt und weitergegeben werde. Ebenso sei es auch nicht möglich hiermit zielgerichtet vergessen zulassen, sondern nur einen kompletten Zeitraum, der aber zumindest über die Länge der Spieldauer gesteuert werden könne. Nachdem sie diese Informationen eingeholt hatten gingen Meryl, Conall und Eadlin noch einmal in die Stadt zu Royden. Beim Gepräch mit den Leuten dort erfuhren sie, dass Royden im Allgemeinen frei auftrete, jedoch mittlerweile in Thame und Umgebung auch Aufträge bekäme. Unter anderem spielt er ab und zu im gehobenen Gasthaus Faust und Pfeil, hat jedoch keine Kontakte zu höhergestellten Persönlichkeiten. Als dann später Royden selbst hinzukommt kann dieser ein wenig von seinen letzten Auftritten, sowie Personen mit denen er Umgang hat erzählen. Eadlin nutzt diese Gelegenheit um sich ein wenig an Royden ranzuschmeißen, wobei dieser ihr über sein neu erworbenes Haus erzählt. Genauer genommen hat er eine Anzahlung für das Haus gegeben und wohnt zur Miete, plant jedoch das Haus dem Besitzer gänzlich abzukaufen. Wieder zurück bei der Familie spricht Meryl mit Darinka. Als diese von dem Vorhaben erfährt in die Thamer Unterwelt einzutauchen rät sie zur Vorsicht. Im Vertrauen erzählt Darinka Meryl von ihren eigenen Erfahrungen und der Last, die sie heute deswegen noch mit sich rumträgt. Darinka zeigt Meryl eine noch immer nicht verheilte nässende Wunde, welche von einer magischen Klinge verursacht wurde. Diese Klinge sollte sie in der Vergangenheit für jemanden besorgen, bei der Übergabe ging jedoch so einiges schief. Ihr ehemaliger Auftraggeber trachtet ihr seitdem nach dem Leben und versucht noch immer die Klinge von ihr zu bekommen, welche sie in einer Schatulle verschlossen bei sich aufbewahrt. Die Gegenpartei, welche die Übergabe verhindern wollte, steht Darinka dabei zum Schutz zur Seite, jedoch nicht ohne Gegenleistung. Seit diesen Ereignissen ist Darinka in permanenter Verpflichtung zum sogenannten Schattenwolf um sich selbst und die Familie zu schützen. Nach dieser Erzählung bleibt Darinka noch immer der Meinung, dass sich Meryl besser aus der Unterwelt raushalten solle, da sie diese jedoch scheinbar nicht völlig davon abbringen kann rät sie ihr zumindest den Weg über offiziellere Quellen zu wählen, insbesondere die Nachtvögtin Linnet NiTuron. Meryl, Eadlin und Conall versuchen mehr in der Stadt zu erfahren und hören sich weiter um. Dabei erfahren sie, dass der Laird Donuilh MacConuilh in jüngster Zeit wohl bei einem Jagdausflug mit Colbran de Soel vom Pferd gestürzt sei und etwas nördlicher von Thame vor einigen Tagen zwei Orcs von Ordenskriegern des Xan erschlagen wurden. Ebenso konnten sie Informationen über den Vermieter von Royden einholen, bei dem es sich wohl um einen Immobilienhändler handele, dem mehrere Häuser in der Stadt gehören. Währenddessen hörten sich Bordan und Morley über die Versorgung der Ordensburg um und erfuhren, dass die Versorgung vor allem durch bedienstete und Ordenskrieger niedrigen Ranges gewährleistet wird, die entsprechende Besorgungen in der Stadt erledigen. Am Abend schließlich besuchen sie die Wachquertiere der Stadt und erfahren dort, dass die Linnet NiTuron am einfachsten in Romildas Herberge erreichen, wo wie häufig ihr Essen einnimmt. Bei Romildas Herberge schließlich waren sie dann jedoch zu spät, Linnet war bereits wieder weg und unterwegs zu ihrem Wachdienst. Ebenso versuchen sie in Faust und Pfeil zu kommen, werden dort jedoch bereits an der Tür abgewiesen. Somit kehren sie zu Romindas Herberge zurück und verbringen dort den Rest des Abends, wobei sie erfahren konnten, dass im Stadthaus des Fürsten seit einiger Zeit eine gute Bekannte des Herrschers residiert, genauer genommen handelt es sich hierbei um Tilda Tiefenblick, welche dem fürstlichen Dunstkreis als Wahrsagerin dient. Daradag der ersten Trideade im Einhornmond 2427 n.L. – Fortsetzung des Abenteuers „Schattenspiele“ Am Mittag des Tages begibt sich die Gruppe erneut zu Romildas Herberge und können dort auf Linnet NiTuron treffen. Im Gespräch mit ihr offenbaren sie, dass sie ihre Unterstützung wegen eines heikleren Themas benötigen. Als sie ihre recht offen mitteilten, dass es sich dabei um einen Diebstahl aus der Ordensburg handelt begibt sie sich mit Morley in einen Nebenraum. Hier spricht sie mit ihm über die Details und mustert dabei Morley ebenfalls scharf um sich ein Bild zu machen, was wohl die Absichten seien und in wie fern sie die Gruppe unterstützen sollte. In diesem weiteren Gespräch konnte Morley das Vertrauen von Linnet gewinnen und erfuhr von ihr von einem Kontaktmann im Staubigen Zwerg namens Gildas Halblingsfreund, der ihnen helfen könnte in den Unterweltkreisen im Einbeinigen Kobold Fuß zu fassen, hier stehen die Chancen hoch, dass jemand die Dokumente eventuell veräußern wolle oder dass man zumindest davon gehört habe. Sie sollen jedoch bedacht vorgehen, da Gildas ein guter Mittelsmann zwischen der Stadtwache und den zwielichtigen Kreisen sei. Im Staubigen Zwerg schließlich konnte man sie auf Nachfrage schnell an Gildas Halblingsfreund verweisen, der immer gerne für eine Runde Fingerstechen zu haben ist. So forderte Eadlin ihn zum Spiel heraus und machte ihm durch ein vereinbartes Zeichen klar, dass Linnet NiTuron sie schicke. Daraufhin lässt er die Frau Nachtvogt grüßen und schlägt vor gemeinsam in Romildas Herberge zu Speisen und das weitere dort zu besprechen. In Romildas Herberge angekommen lässt sich Gildas erst einmal bei einem teuren Mahl gut aushalten. Als er von dem genaueren Anliegen hört vereinbart er ein erneutes Treffen vor Romildas Herberge am morgigen Tag Abend um von dort aus gemeinsam in den Einbeinigen Kobold zu gehen, hierfür erscheinen ihm Morley und Meryl am geeignetsten. Abends im Lager bespricht die Gruppe noch das weitere vorgehen bevor man sich heute zeitig schlafen legt. Truidag der ersten Trideade im Einhornmond 2427 n.L. – Fortsetzung des Abenteuers „Schattenspiele“ Im Verlaufe des Morgens erscheint Sigastir wieder im Lager der Familie und bittet Borden, zu dem er ein gutes Verhältnis aufbauen konnte, um Hilfe. Er habe es bei allen Schmieden der Stadt versucht, wurde jedoch stets abgewiesen. Vielleicht mache er etwas falsch, er habe schließlich noch gar keine Erfahrung mit der großen Stadt. Bodan vermittels Sigastir an Morley, der deutlich besser mit Menschen umgehen kann. Gemeinsam geht dieser mit Sigastir erneut zu den Schmieden der Stadt. Hilfreich war hierbei, dass heute Elrodstid war wodurch die „Reisenden“ nicht sogleich wieder abgewiesen wurden. Doch auch Morley konnte nicht viel erreichen für den guten Sigastir bis schließlich einem Zwergenschmied entnervt herausplatzte, dass sie es ja bei Regin Stahlbrecher versuchen könnten. Auf Nachfrage erfuhren sie, dass Regin eins ein angesehenes Mitglied der Gimildumer Schmiedegilde war, dort jedoch in Ungnade gefallen war und nun in einem abgelegenen Tal zwischen Gimildum und Thame lebe. Dort wollte Sigastir sofort hin, konnte jedoch von Morley auf etwas später vertröstet werden, da er momentan noch einige andere wichtige Dinge in der Stadt zu erledigen hat. Ende der Spielsitzung: Wahre Helden Der Spielmann Dudelzack Blechpfeiferl Püree Willst Du Ein Stück Regenbogen Von Spitzbuben und anderen Halunken Der junge Sigfrid
  5. Das klingt für mich als ob du dort die Midgard Box nach der dritten Regelauflage von Klee Spiele hast (wie oben verlinkt). Die Abenteuer Bände waren darin nicht enthalten, die sind extra. Und ich würde sie auch gesondert anbieten. Da gibt es bestimmt Interessenten für direkt hier im Forum. Es gibt hier auch einen Kaufe/Verkaufe Bereich. Ein bisschen Geld wirst mit allem schon machen können, dreistellig wirds nicht, aber zweistellig auf jeden Fall. Wobei die M3 Box schon sehr verbreitet ist. Ich würde sagen einfach einen Post im Verkaufe Forum machen. Bilder rein und warten dass Angebote per PM kommen. Ist für dich das einfachste und du machst ein paar Sammler glücklich.
  6. Und nun muss ich aber doch noch einmal nachfragen welche Caedwyn-Sachen oder Caedwyn-Games Produkte ihr wohl meint? In der Liste sind "Feenmond", "Grenzgänger", "In der Hitze des Südens", "Ruf der Ferne", "Spuren der Vergangenheit" und "Von dunklen Kräften und alten Mächten" enthalten. Filtert man bei "Verlag" nach "Caedwyn Games" sind diese auch einfach zu finden.
  7. Jetzt bin ich irritiert. Konnte ich die Caedwyn Sachen echt übersehen? Also noch mal ans Reißbrett. Und nein, die Sachen folgen keiner Logik. Die kann man sich über Filter und Sortierung nach der ersten Zeile selbst erstellen (dafür hat jede Zeile eine ID). Mal habe ich Sachen eingetragen, wie sie in meinem Schrank standen, mal wie ich sie auf Publikationslisten gefunden habe, mal wie sie in meinen Bestellungen aufgelistet waren...
  8. https://www.midgard-forum.de/forum/articles.html/spielwelt/sonstiges_1/tabelle-nahezu-aller-publikationen-mit-midard-bezug-m1-m5-r1814/ So vielleicht?
  9. Regelwerke, Quellenbücher, Abenteuerbände, Magazine, was das Herz begehrt Dies ist eine Tabelle, die alle Publikationen enthält, die mit Midgard zu tun haben, die ich gefunden habe. Das beinhaltet vom ersten Regelwerk bis heute, über Quellenbücher und Abenteuer in verschiedenen Formaten und Editionen (print/Pdf/M3/M4/M5) bis hin zu Magazinen (Gildenbrief, DDD, Spielwert, Mythos, Ringbote...) und Publikationen auf Webseiten meines Wissens nach so gut wie alles was erschienen ist. Midgard Publikationen.ods artikel anzeigen
  10. Dies ist eine Tabelle, die alle Publikationen enthält, die mit Midgard zu tun haben, die ich gefunden habe. Das beinhaltet vom ersten Regelwerk bis heute, über Quellenbücher und Abenteuer in verschiedenen Formaten und Editionen (print/Pdf/M3/M4/M5) bis hin zu Magazinen (Gildenbrief, DDD, Spielwert, Mythos, Ringbote...) und Publikationen auf Webseiten meines Wissens nach so gut wie alles was erschienen ist. Midgard Publikationen.ods
  11. Hallo, es hat ein wenig gedauert bis ich mir letztendliche die Zeit genommen habe um die Liste zu aktualisieren, aber letztendlich habe ich es dann doch geschafft. Kleine Anmerkung dazu, es handelt sich hierbei nicht um eine MS Excel Datei, sondern um eine Datei für die Open Source Software Calc. Ich hoffe das hat mit dem Anhängen hier geklappt und dass ich einigen damit eine Freude machen kann. Viel Spaß mit der Liste. Midgard Publikationen.ods
  12. Also ich hatte mal eine Tabelle erstellt, die alle Publikationen enthält, die mit Midgard zu tun haben, die ich gefunden habe. Das beinhaltet vom ersten Regelwerk bis heute, über Quellenbücher und Abenteuer in verschiedenen Formaten und Editionen (print/Pdf/M3/M4/M5) bis hin zu Magazinen (Gildenbrief, DDD, Spielwert, Mythos, Ringbote...) und Publikationen auf Webseiten meines Wissens nach so gut wie alles was erschienen ist. Gibt dort auch einen Reiter, in dem man sich anzeigen lassen kann in welcher publikation welches Abenteuer erschienen ist. Die Datei wurde von mir jedoch seit 2 Jahren nicht mehr aktualisiert, enthält damit die neuesten Publikationen nicht (was an sich eine Menge sind). Ich müsste die Datei also erst wieder auf den aktuellen Stand bringen. Edit ergänzt: Darin sind 435 Einträge und der letzte ist DDD39.
  13. Spielsitzung 17 am 01.03.2025 Deachdag der zweiten Trideade im Luchsmond 2427 n.L. – Ende des Abenteuers „Herbstgaben“ Mit dem toten Priester am Ufer schnaufte man erst mal durch und schaute ob der tote etwas bei sich hatte. Tatsächlich konnte man an dessen Hüfte einen schon verzierten Stab finden und einen Beutel mit einer goldenen Medaille, die das Abbild Xans zeigte. Sie bringen den Leichnam zum Dorf, verbergen ihn jedoch erst einmal davor. Dann gehen sie zu Ol’Grey, um sich bestätigen zu lassen, dass sie das Problem im Sumpf beseitigt haben. Er teilt ihnen mit, dass das Stechen sich zumindest noch im Sumpf befindet, und zwar sehr nah. Damit hatten sie die Bestätigung, dass es wohl die Münze oder der Stab sein müsste, denn diese hatten sie mitgenommen, jedoch nicht auf die Lichtung der Feenwesen gebracht. Sie kehren zurück zum Dorf und lassen dort den Priester bestatten. Außerdem überzeugen sie das Dorf fortan beiden ‚Kulten‘ zu opfern, den Feenwesen und Vana. Schließlich machten sich Meryl, Eadlin und Bordan auf den Weg aus dem Dorft mit dem Stab und der Münze um sicher zu stellen, dass das, was die Feenwesen plagte weg war. Es dauerte dann auch nicht lang und die Kinder wachten auf, die Tiere wurden wieder gesunder. Das Dorf war überaus erleichtert und Dankbar. So überreichte der Dorfvorsteher der Gruppe zum Danke ihren „Stab des Weisen“, den immer der Weise des Dorfes hatte, doch dieses Amt gibt es nun seit zwei Generationen nicht mehr. Schließlich verabschiedete man sich, nahm Emabyn und Frikal mit und machte sich auf offiziellen Wegen zurück zur Familie. Aonadag der zweiten Trideade im Luchsmond 2427 n.L. Der Tag stand komplett im Thema der Rückreise. Dosandag der zweiten Trideade im Luchsmond 2427 n.L. Auch diesen Tag reiste man noch weiter bis man schließlich gegen späten Mittag wieder beim Tross der Familie ankam. Die Freude war natürlich groß, man war bereits sehr besorgt da die Gruppe nun schon sehr lange fort war. Schließlich setzte man den Rest des Tages noch den Weg bis nach Wodding, dem nächsten Dorf, fort. Dort übergab man auch den gefundenen Stab an das örtliche Kloster. Triudag der zweiten Trideade im Luchsmond 2427 n.L. Mein reiste den ganzen Tag weiter richtung Norden um am Abend dann in der Stadt Thame anzukommen. Dort bezog man eine große Wiese vor den Stadtmauern und unsere Gruppe machte sich auf ein wenig den Abend in der Stadt ausklingen zu lassen. Auf dem Weg durchs Stadttor sind dabei einige Blutflecken auf der Brücke aufgefallen. Als sie dann in der Stadt im Staubigen Zwerg einkehrten hatten sie zum einen einen lustingen Abend und zum anderen konnten sie erfahren, dass das Blut auf der Brücke wohl von einem Kampf des Stadtvogts mit einigen rauflustigen Burschen stammt. Diese sollen wohl zum nächsten Myrkdad, also morgen, öffentlich ausgepeitscht werden. Myrkdag im Luchsmond 2427 n.L. Den nächsten Tag beobachtet Meryl im Verlauf des Vormittags bei einem Besuch bei Darinka wie diese gerade etwas an ihrem Arm macht. Schnell verbirgt Darinka ihren Arm jedoch wieder und auf Nachfrage versucht sie das Thema zu verschweigen. Meryl fragt höfflicherweise erst einmal nicht weiter nach. Zur Mittagszeit macht die Gruppe sich dann auf zum Martplatz der Stadt um bei der öffentlichen Auspeitschung anwesend zu sein. Als die Auspeitschung zuende ist hören sie einige Leute darüber reden, wie sie zu „Royden“ gehen wollen. Der Name Royden weckte einige Erinnerungen und so begeben sie sich neugierigerweise ebenfalls zum entsprechenden Ort. Tatsächlich handelte es sich um ein Stadthaus, welches nicht weit vom Marktplatz entfernt ist. Ein schönes zweistöckiges Haus in dem munteres treiben war. Man fand heraus, dass dies das Haus von „König Royden“ sei, einem begnadeten Spielmann. Alle hier sind bewundernde Anhänger seiner Spielmannskunst und am heutigen Tage soll noch eine Vorführung von ihm auf dem Marktplatz stattfinden. Sie verbrachten noch einige Zeit vor Ort bis Royden schließlich vom oberen Stock die Treppe herunter kam. Es handelte sich tatsächlich um den abgehangenen Spielmann Royden, dem sie einige Trideaden zuvor auf ihrer Reise begegnet sind, nur schien er mittlerweile mehr Erfolg mit seiner Spielmannskunst zu haben. Royden erkannte sie auch prompt und begrüßte sie in seinem neuen Heim als alte Bekannte, die ihm schon vor seinem Aufstieg wohlgesonnen schienen. Er erzählte ihnen wie ihn mit einem Mal die Muse geküsst habe und ihm die richtigen Worte nahezu zugeflogen sind, auch seine ganze Sangeskunst und sein Spiel kamen nun enorm beim Volke an. So unterhielten sie sich noch eine Weile, sie seien bei ihm immer herzlich willkommen, bis es schließlich Zeit für Roydens Auftritt auf dem Marktplatz wurde. Somit zog die Gruppe mit ihm und seiner Anhängerschaft und wurde selbst Zeuge seiner neuerblühten Spielmannskunst. Auch die Gruppe musste ihm fabelhaftes Spiel zugestehen und war teils wie gefesselt von seiner Kunst, da wunderte es auch nicht, dass seine Sammelbox am Ende voller Kupfer- und Silbermünzen war. Etwas unnatürlich kam es der Gruppe ber dennoch vor und sie vermuteten irgendeine Art magischen Einflusses, der für seinen schnellen Aufstieg verantwortlich war. Im Anschluss gingen sie zurück zur Familie wo ihnen sogleich ein Zuschauer besonders ins Auge fiel. Bordan begann mit diesem ein Gespräch um ihn als Sigastir kennen zu lernen (Der junge Sigfrid), ein Junge aus Vestnor, einem Dorf im Norden, der hier in der großen Stadt nun sein Glück zu finden versucht. Sigastir ist wohl ein Leibeigener, der bei seiner Herrin Aelfwyn NiConuilh aufwuchs und nun von dieser in die offene Welt hinausgelassen wurde. Sigastir zeigte großes Interesse am Schwertkampf, welchen er hier bei den Schaukämpfen beobachtete und wollte sich ein eigenes Schwert zulegen. Doch es sollte nicht irgendein Schwert sein, seine träumenden Augen spähten sogleich nach einem besonderen Schwert, eigens für ihn geschmiedet, und wenn er es sich selbst schmieden müsste. Wegen seines großen Interesses machte Bordan Sigastir dann auch gleich mit Hakim und Phelim bekannt. Währenddessen redete Meryl mit Pjotr und erzählte diesem von Royden und seinem steilen Aufstieg. Da ihr das alles sehr merkwürdig vorkam sollte sich Pjotr diesen neuen Stern am Bardenhimmel einmal näher ansehen. Desgleichen wurde auch Leila aufgesucht und ihr der gleiche Vorschlag unterbreitet, sowie auch Grendel direkt darüber informiert wurde, da der Erfolg des Barden doch so einiges Publikum von der Familie abzog. Schließlich stießen Meryl und Conall wieder auf Bordan und machten dann auch die Bekanntschaft mit Sigastir. Sie fragten diesen noch etwas mehr über seine Herkunft aus, doch konnte er nicht viel mehr berichtet als dass er seit er ein Kleinkind war gut und wohlbehütet bei seiner Herrin Aelfwyn NiConuilh aufwuchs, über die er nicht ein schlechtes Wort zu verlieren hatte, er sprach über sie nahezu wie über eine Mutter. Geboren wurde er wohl als Sohn eines waelischen Raubfahrers, welcher in Kriegsgefangenschaft kam. Man beschloss Sigastir am Abend mit in die Stadt und in den Staubigen Zwerg zu nehmen um ihm auf diese Weise die Stadt etwas näher zu bringen, in die er noch nie zuvor einen Fuß gesetzt hatte, er kannte bisher nur sein übersichtliches, kleines Dorf in dem er aufwuchs. So verbrachte man einen lustigen Abend zusammen im Staubigen Zwerg, während dessen sich Bordan weiter mit Sigastir anfreundete und ihm auch zu einem Zimmer hier verhalf, da er meinte so könne Sigastir günstig mit den wenigen Pening, die er hatte, unterkommen. Während des Abends erfuhr man auch von dem Söldnerregiment der Goldenen Hand, welches zurzeit wohl neue Rekruten suche, wegen eines anstehenden Einsatzes im Norden. Während Meryl ihre Zeit mit Dart spielen und Würfeln verbrachte wurde sie dabei angeflirtet und beschloss die Nacht bei „den Jungs“ zu verbringen, als der Rest wieder auszog um die Stadt noch vor Toresschluss zu verlassen. Auf dem Weg durch die dunklen Gassen wurden Conall, Eadlin und Bordan dann Zeugen eines Überfalls. Mehrere vermummte Gestalten schlugen auf einen einzelnen Mann am Boden ein und sagten etwas davon, dass er seine Papiere wo anders suchen solle. Als die Drei zur Hilfe eilten verschwanden die Angreifer zügig im Dunkel der Gassen. Bei dem zusammengeschlagenen Mann handelte es sich um einen getarnten Ordenskrieger, wie man an dem grau-gelben Plaid unter seinem Kapuzenumhang erkennen konnte. Viel sprechen konnte der Arme jedoch nicht mehr, sein Kiefer war sehr lädiert, er konnte gerade noch den Weg zur Ordensburg des Xan weisen, wo sie ihn dann hinbrachten. Schnell war der Hauptmann Benlic de Soël parat, welcher die Gruppe bat in einem Raum zu warten, während sie sich erst einmal um den verletzten Ordensbruder kümmerten. Nach einem kurzen Bericht über das Geschehene riet Hauptmann Benlic dazu die Nacht in der Ordensburg zu verbringen, da die Verbrecher vielleicht noch draußen lauern und er die Retter seines Manns nicht dieser Gefahr ausliefern wollte. So verbrachten Eadlin, Bordan und Conall die Nacht in der Ordensburg, während Meryl sie bei ihren neuen Freunden verbrachte. Caeddag der ersten Trideade im Einhornmond 2427 n.L. – Beginn des Abenteuers „Schattenspiele“ Am nächsten Morgen suchte Hauptmann Benlic de Soël, der sehr übermüdet aussah, direkt das Gespräch mit Bordan, Conall und Eadlin. Er teile ihnen mit, dass er seinen Mann ausgeschickt hatte um ein paar verlorene Dokumente zu suchen. Offensichtlich waren wahren Ordendkrieger vielleicht gut für die offene Schlacht geeignet, für solche Ermittlungen in der Unterwelt fehle es ihnen aber wohl am nötigen Feingefühl. Da sie nun ohnehin schon halbwegs involviert waren wollte er sie mit dem Auftrag betrauen, diese verlorenen Dokumente wiederzubeschaffen. Dafür stellte er ihnen die unglaubliche Summe von 2000 Syling in Aussicht. Diesen Auftrag nahmen die Drei selbstredend sofort an, waren mit der Beschaffung damit jedoch überwiegend auf sich alleine gestellt. Es sollte kein Bezug zwischen ihren Ermittlungen und der Ordensburg hergestellt werden und schon gar nicht sollten die obersten Stellen von Thame davon erfahren, denn bei den entwendeten Dokumenten handelte es sich zum einen um die Konstruktionspläne der Ordensburg und außerdem um Aufzeichnungen sämtlicher Verteidigungslinien und -anlagen in den Grenzlanden. Ihnen wurden die nötigen Details über den Diebstahl mitgeteilt, was jedoch nicht viel war. So erfuhren sie, dass der Raum aus dem die Dokumente entwendet wurden ein Innenraum sei, welcher keine Fenster besitzt und lediglich durch eine Tür betreten werden könne. Nur zwei Personen haben einen Schlüssel zu dem Raum, welchen sie immer am Leib tragen und über den sie bei Xan schworen ihn nicht aus den Augen gelassen zu haben. Des Weiteren waren nirgendwo am und im Raum irgendwelche Spuren zu entdecken. Zuletzt ließ sich der Baumeister vor 5 Wochen die Baupläne bringen, da waren sie noch da. Als der Ordensmeister sich dann vor 14 Tagen etwas in den Verteidigungsplänen anschauen wollte waren die Pläne nicht mehr da. Es bleibt also ein Zeitraum von 3 Wochen für den Diebstahl und seit nunmehr zwei Wochen versucht Benlic näheres darüber herauszufinden, jedoch eher fruchtlos. Die Zeit drängt also. Eine Untersuchung der Räumlichkeiten wurde ausgeschlossen und als nicht nötig erachtet. Ende der Spielsitzung: Wahre Helden Der Spielmann Dudelzack Blechpfeiferl Püree Willst Du Ein Stück Regenbogen Von Spitzbuben und anderen Halunken Der junge Sigfrid
  14. Spielsitzung 16 am 08.02.2025 Und da aller guten Dinge drei sind, setze ich auch noch ein drittes Spielprotokoll nach. Heute hatten wir unsere 18. Sitzung, mal sehen wann ich dann Sitzung 17 und 18 posten werde, ich hoffe relativ bald. Oachdag der zweiten Trideade im Luchsmond 2427 n.L. – Fortsetzung des Abenteuers „Herbstgaben“ Nachdem man nun also die Vermutung hatte, dass man bei den Feenwesen um Aufhebung des Fluchs bitten müsse versuchte man im Dorf über sie in Erfahrung zu bringen. Meryl fragte also die Dorfbevölkerung über das Feenvolk aus. Diese konnten jedoch nicht viel mehr erzählen als, dass sie ihnen jährlich einen Teil ihrer Ernte opferten um sie zu beschwichtigen und dass OlGrey ein legendäres Wesen des Feenvolks sei und deren Anführer. In der Zwischenzeit untersuchte Morley das Brunnenwasser, da man hier den Ursprung der Krankheit der Tiere vermutete, jedoch schien dieses in Ordnung zu sein. Währenddessen kam es erneut zu Aufregung im Dorf. Aus dem Sumpf kamen Leichen gewandelt. Nach einem kurzen Kampf wurden diese Untoten von der Gruppe ausgeschaltet und die Dorfbewohner konnten berichten, dass es sich bei den toten um Verbannte handele. Es waren Verbrecher, welche man im Sumpf entsorgte. Da man im Dorf nicht weiter kam ging man zurück zur alten Lea, da diese bereits viel über das Feenvolk erzählen konnte und scheinbar des öfteren mit ihnen in Kontakt kommt. Mit dem Versprechen ein gutes Wort für sie bei der Dorfbevölkerung einzulegen, damit diese sie nicht weiter behelligen war Lea auch sofort bereit der Gruppe den Aufenthaltsort der Feenwesen zu nenne und auch sie dort hin zu führen. So kamen sie zu einer Lichtung mit einem alten, gespaltenen Baum in der Mitte, aus dem wohliges Licht heraus schien. Durch den Spalt konnten sie in die Feenwelt und an ein Lagerfeuer um das herum zahlreiche Feenwesen tobten und spielten. Die Gruppe unterhielt sich ein wenig mit ihnen und stimmte auch in deren Spiel mit ein, doch schnell wurde ersichtlich, dass man nicht viel mit den kleinen Feenwesen reden konnte, zumindest nichts Ernsthaftes. Nach einiger Zeit erschien dann jedoch auch Ol’Grey auf der Lichtung. Ol’Grey gestand ein das Dorf verflucht zu haben, weil die Kinder ihnen nun auch noch ihre eigene Nahrung raubten. Emabyn und Frikal hatten wohl aus Hunger heraus von den ersten Früchten des Jahres die hier wuchsen gegessen. Nach der ausbleibenden Herbsternte zuvor nahmen die Feenwesen dies zum Anlass sich an den Menschen zu rächen. Nach langen Verhandlungen, bei denen immer wieder relativ absurde Dinge wie „Erstgeborene“ verlangt wurden, machte Ol’Grey schließlich das Angebot den Fluch aufzuheben, wenn die Gruppe sie von ihrem Schmerz befreien könne. Angeblich sei irgendetwas in der Mitte des Sees, was den Feenwesen Schmerzen bereitet. Das sollten sie entfernen, ohne dass Ol’Grey ihnen irgendeinen Hinweis darauf gegeben hätte was dies sein könnte. Schließlich verlies die Gruppe die Lichtung wieder und fand sich bei Sonnenuntergang wieder in unserer Welt. Naondag der zweiten Trideade im Luchsmond 2427 n.L. – Fortsetzung des Abenteuers „Herbstgaben“ Nach einer weiteren unangenehmen Übernachtung im Sumpf gingen sie wieder zur alten Lea, die ihnen sagen konnte, dass das Dort ihnen in Belangen zum See weiterhelfen könne. Somit gingen sie weiter zurück ins Dorf, wo man ihnen auch gleich den Weg zum See weisen konnte. Dorthin war auch der Wanderprediger verschwunden, tauchte danach jedoch nicht wieder auf. Beim See angekommen fand man ihn in völligen Nebel getaucht. Man fand auch einen steinernen Steg an dem ein Boot festgemacht werden könnte, von einem Boot war aber weit und breit nichts zu sehen. Somit umrundete die Gruppe erst einmal den See um auch nicht weiter fündig zu werden. Schließlich entschied man sich dazu ein Flos zu bauen um damit über den See zu fahren. Als dies schließlich fertig war und man über den See paddelte wurde auch gleich der Schnurwurm auf sie aufmerksam. Permanent umgab sie der drohende Schatten, der unter Wasser herumschwamm und immer mal wieder auftauchte um nach einem Wasservogel oder ähnlichem zu schnappen. Etliche Fahrten über den See später, mit der einbrechenden Dunkelheit entschied man sich erstmal zu übernachten und einen Plan zu fassen, sie man den nächsten Tag weiter vorgehe. Deachdag der zweiten Trideade im Luchsmond 2427 n.L. – Ende des Abenteuers „Herbstgaben“ Da man mittlerweile vermutete, dass das gesuchte auf dem Grund des Sees sein müsste, denn man konnte keine Insel auf dem See finden, fasste man den Plan den Schnurwurm abzulenken, während andere in der Seemitte tauchten. Da der Wurm auf Erschütterungen reagierte schnappte man sich ein paar Steine und lockte das Untier damit weg von der Seemitte. Während Morley und Eadlin damit beschäftigt waren fuhren Meryl and Bordan auf den See hinaus. As man sich in er Mitte wägte tauchte Bordan hinab und suchte den Grund des Sees ab. Nach einigem Suchen fand er dort ein untergegangenes Boot in dessen Nähe sich seinbar auch die Leiche erst Person zu befinden schien. Als sich Bordan diesem Fund jedoch näherte löste sich ein Gewirr aus Pflanzen in dessen Mitte zwei rote Augen zu glühen begannen und griffen Bordan an. Er konnte gerade noch so entkommen und tauchte einmal kurz auf. Nachdem er Meryl dies mitgeteilt hatte machte es sich bereit erneut hinabzutauchen. Nach einem wilden Kampf mit diesem Pflanzenmann, bei dem man die Leiche vom Grund barg, bei der es sich wohl tatsächlich um den Wanderprediger handelte, und während dem Bordan mehrmals drohte zu ertrinken, da man die Flucht vorzog, der Pflanzenmann jedoch hartnäckig blieb und das Boot zum kentern brachte, gelang es schießlich das Wesen zu besiegen und den toten Priester an Land zu bringen. Ende der Spielsitzung: Wahre Helden Der Spielmann Dudelzack Blechpfeiferl Püree Willst Du Ein Stück Regenbogen
  15. Spielsitzung 15 am 14.12.2024 Da nun alle Lieder des ersten Albums eingeführt wurden (noch nicht alle abgeschlossen) werde ich nachfolgend die abgeschlossenen Lieder am Ende der Sitzung im Album durch grünen Text als eine Art Fortschrittsbalken zusammenfassen um die Auflistung etwas kürzer zu halten. Sedag der zweiten Trideade im Luchsmond 2427 n.L. – Beginn des Abenteuers „Herbstgaben“ Auf dem Weg in das nächste Dorf Wodding machte man zur Mittagszeit wie üblich eine kleine Rast. Während dieser war jedoch mit einem Mal Stellmacher KaiLunSchih verschwunden. Bordann erinnerte sich, dass er den ganzen Morgen wohl etwas häufiger getrunken hatte. Auch Meryl konnte bestätigen, dass er den ganzen Tag schon etwas geistesabwesend wirkte. Besorgt machte sich die Familie auf die Suche nach ihm als dann plötzlich ein großer Knall aus dem Wald westlich ertönte. Schnell eilte die Gruppe dorthin um KaiLun vor einer Felswand vorzufinden auf die er just in diesem Moment einschlug. Mit einem lauten Knall zerberstete die Wand und ein riesiges Loch entstand als KaiLunf mit einem gewaltigen Hieb die Wand traf. Die Überraschung war groß, doch ließ man Bordan den Vortritt um mit KaiLun zu reden, neben dem auf dem Boden eine Tonflasche lag, nach Alkohol roch. KaiLun erschien etwas peinlich berührt und bat darum, dass er mit Bordan alleine ein Gespräch führen könne. Dies kam dann auch so als die Gruppe den Schauplatz wieder verließ und Borden sich KaiLun zur Seite nahm. Sie setzten sich auf einen nahen Stein und KaiLun offenbarrte Bordan seine bisher verborgene Geschichte. In dem Gespräch offenbarte KaiLun Bordan auch, dass dieser seinem Sohn sehr ähnlichsieht, doch alles der Reihe nach. KaiLun stammt aus einem fernen Land in dem die Menschen von der Regierung mit finsteren Mitteln underdrückt wird. KaiLun war teil einer Widerstandsorganisation und bildete heimlich Kämpfer im Kampf ohne Waffen aus, hinter dem Deckmantel einer umherziehenden Artistengruppe. Er war damals bereits ein Meister des Dao, doch galt seine Liebe bald schon nicht nur seinem Land, er verliebte sich in eine Frau die sich den Artisten andschloss und auch teil der Wiederstandsbewegung wurde. Zusammen bekamen beide drei Kinder, bis dann eines Tages das sogenannte Los der Tausend auf KaiLunSchihs Frau fiel, ein menschliches Opfer, welches immer wieder von der dunklen religösen Regierungsschicht eingefordert wird. Dies wollten sie nicht akzeptieren und KaiLun floh mit seiner Familie aus dem Land als blinde Passagiere auf einem Schiff. Bevor das Schiff jedoch seinen Zielhafen erreichte kam es in einem Sturm und versank. Seine Frau und Kinder kamen dabei ums Leben, während KaiLunSchih an der Küste Albas angespült wurde, wie durch ein Wunder überlebte er, oder vielleicht auch durch seine Kentnisse des Dao, er weiß es selbst nicht genau. Das Ganze passierte vor exakt 25 Jahren und da die Zahl 25 als fünf mal fünf eine große Bedeutung habe setzt dieser Tag KaiLun stark zu. Es war ihm zutiefst unangenehm wie er sich verhielt, bat Bordan darum dies alles für sich zu behalten und teilte diesem mit, dass er sich dies als Lektion nehmen soll, dass auch sein Lehrmeister immer noch nicht ausgelernt hat und falsches Verhalten an den Tag legt. Schließlich kehrten beide wieder zur Familie zurück, jetzt musste jedoch festgestellt werden, dass zwei andere Personen fehlten. Frikal und Emabyn waren nicht mehr aufzufinden, diese sind wohl auf der Suche nach KaiLunSchih in den östlichen Wald verschwunden. Die Gruppe folgte deren Spuren und kam schließlich an einen Abgrund, der Spuren eines Absturzes zeigte. Bordan eilte zum Lager zurück und holte die Ausrüstung und die Gruppe kletterte den Abgrund runter. Unten wahren weitere Spuren zu finden, die von der Klippe wegführten weiter in einen sumpfigen Bereich des Waldes hinein. Die Spuren im Morast zeigten schließlich auch die Verfolgung durch ein Tier und führten tiefer in die sumpfige Region, bis sie sich schießlich in den Wassern des Moores verlierten. Man bemührte sich weiter den Spuren zu folgen bis die Dunkelheit einbrach. Mit Fackeln versuchte man weiter die Spur der Kinder zu finden als ein grau gekleideter Mann aus der Dunkelheit auftauchte. Dieser Fragte die Gruppe, was sie denn zu Opfern bereit sind, drehte um und verschwand wieder in der Dunkelheit. Versuche ihn zu verfolgen scheiterten, dass ein starker Luftzug mit einem Mal ihre Fackeln ausblies. Im Dunkeln versuchte man noch etwas weiter zu kommen wurde jedoch immer wieder Opfer von merkwürdigen Luftstößen, ein weiterreisen wurde schließlich sehr Schwer und man entschloss sich hier im Nass zu übernachten. Seachdag der zweiten Trideade im Luchsmond 2427 n.L. – Fortsetzung des Abenteuers „Herbstgaben“ Abgesehen von den unangenehmen Schlafbedingungen verlief die Nacht ruhig und man brach am nächsten Morgen beim ersten Lichtschein auf. Während ihrer Reise druch die Sümpfe wurde Conall plötlich von Ranken ergriffen und konnte unter großen Anstrengungen losgerissen werden. Auf dem weiteren Weg hörten sie das Wimmern eines Kindes, als sie diesem folgten konnte jedoch nichts entdeckt werden. Bei der Essenspause schließlich stelle man fest, dass das ganze Essen verdorben war. So wurde die Reise mit Mühen fortgesetzt bis Eadlin und Meryl schließlich eine Art Feenwesen erblickten, welches unter kichern verschwand. Kurz darauf fand sich Eadlin schlißlich mit einer sehr großen, pusteligen Nase wieder. Dies erregte sofort großes Aufsehen bei ihr und sie weigerte sich weiter zu reisen. Sie machte das Feenwesen dafür verantwortlich und bestand darauf es zu suchen. Die Gruppe versuchte sie zu überreden es sein zu lassen und weiter zu reisen, doch ließ Eadlin sich nicht davon überzeugen. Ein regelrechter Streit entstand an dessen Ende sich Eadlin vehement weigerte weiterzureisen. Unter lautem Betteln und Flehen rief sie nach dem Feenwesen, damit es sie von der hässlichen Nase befreie, schließlich hörte man immer wieder ein leises Kichern während Eadlin vor sich hin litt und die Gruppe sich streitete. Letztendlich erschienen nach etlichem Betteln drei Feenwesen, die aussahen wie Feen mit Libellenflügeln. Nach langem diskutieren bot die Fee Eadlin an die Nase verschwinden zu lassen, wenn die vor ihr auf die Knie geht und sich verbeugt und dabei ihre Nase in den Schlamm steckt. Zunächst weigerte sich Eadlin auch hier und die Gruppe versuchte sie zu überzeugen auf den Handel einzugehen. Nachdem die anderen anboten sich ebenfalls mit der Nase im Schlamm zu verbeugen willigte Eadlin ein. So verbeugten sich all vor den Feenwesen im Schlamm und als sie ihre Köpfe wieder erhoben haben war die unansehliche Nase von Eadlin tatsächlich verschwunden. Stattdessen hatte sie nun jedoch ein Ringelschwänzchen wie ein Schweinchen, die Feenwesen waren jedoch wieder verschwunden. Erneut war Eadlin äußerst aufgebracht und eine lange Diskussion entbrach wie man die Feen doch noch davon überzeugen könne bis man die sture Eadlin doch noch dazu bringen konnte weiter zu ziehen und den Makel erst einmal zu behalten. Auf dem weiteren Weg wurde der Schabernack der Feen fortgesetzt. So war immer wieder ein leises Grunzen zu hören und die Gruppe wurde von einem gewaltigen Schwarm Mücken überfallen. Nach einiger Zeit verschwand dann das Ringelschwänzchen zu Eadlins Erleichterung wieder. Dann kam es noch zu einem bedrohlicheren Zwischenfall als sich plötzlich ein Baumstamm aufbäumte und als riesiger Wurm herausstellte. Dieser fiel die Gruppe an, konnte jedoch nach einigen Anstrengungen in die Flucht geschlagen werden, nur Bordan ging es nicht mehr allzu gut, Morley vermutete eine Vergiftung. Stark angeschlagen zog man noch etwas weiter und war schließlich froh als einem eine alte Frau über den Weg lief. Sie stellte sich als Lea, dem hiesigen Kräuterweib, vor und bot an die verlorene Gruppe zu ihrer Hütte zu bringen und dort übernachten zu lassen. Dort angekommen sah sie sich Bordan etwas näher an und heilte dessen Vergiftung, sie konnte der Gruppe von der Umgebung, dem sogenannten Browning erzählen und dass hier das Feenvolk das sagen hat. Scheinbar wurden sie vom Schnurwurm angefallen, der eigentlich im großen See im Browning heimisch ist. Der alte Mann, der ihnen am Anfang begenete war ihr ebenfalls bekannt und wird OlGrey genannt. Ebenso konnte sie berichten, dass einen Tag zuvor bereits zwei Kinder bei ihr ankamen. Diesen hat die den Weg ins nächste Dorf, Fogging, gewiesen. Somit war klar, wo man dann am nächsten Tag hinreisen würde, verbracht die Nacht jedoch erstmal in Leas einsamer Hütte im Sumpf. Oachdag der zweiten Trideade im Luchsmond 2427 n.L. – Fortsetzung des Abenteuers „Herbstgaben“ Am nächsten Morgen war das Aufsehen sofort groß. Die Bevölkerung des Dorfes kam heran um die Kräuterfrau anzuklagen. Angeblich habe sie das Dorf verflucht. Seit die beiden kranken Kinder den letzten Tag dort ankamen ist das Essen verdorben und die Tiere krank geworden. Die Gruppe konnte das aufgebachte Volk davon überzeugen, dass sie sie erst mal ins Dorf bringen sollen damit sie sich dort ansehen können was das Problem ist, bevor man vorschnell das Kräuterweib lynche. Schließlich waren sie auch erstaunt darüber zu erfahren, dass die beiden Kinder krank seien. Auf dem Weg ins Dorf kam aus dem schlammigen Moor ein Ritter angstellte eritten. Dieser saß auf einem verwesenden Pferd und sah selber einer Moorleiche ähnlicher als einem Lebenden. Die Dorfbevölkerung rannte sofort voller Panik in alle Winde davon. Die Gruppe verharrte erst einmal in vorsichtiger Haltung. Der untote Ritter schritt schließlich langsam auf sie zu und musterte die Gruppe, auf all zurufe reagierte er nicht im Geringsten. Dann drehte er schließlich um und schritt ohne weiteren Zwischenfall von dannen. Etwas verwundert über die Begegnung reiste die Gruppe den Rest des Weges alleine zum Dorf. Im Dorf angekommen führte man sie alsbald zu den kranken Kindern, bei denen es sich tatsächlich um Emabyn und Frikal handelte. Morley fand heraus, dass sie unter einer magischen Krankheit leiden, welche jedoch potentiell tödlich enden könnte. Ebenso erfuhr man von den Geschehnissen in letzter Zeit im Dorf. Unter anderem erzählte man von dem Wanderprediger Malcom, der empfahl einen Schrein für Vana zu errichten und der alten Verehrung der Feenwesen abzuschwören. So tat die Bevölkerung und opferte nicht mehr einen Teil ihrer Ernte den Feenwesen, sondern gaben ihr Opfer diesen Winter an Vana ab. Sogleich vermutete die Gruppe, dass dies den Zorn der Feenwesen erregt haben könnte und die momentanen Ereignisse deren Rache sind. Ende der Spielsitzung: Wahre Helden Der Spielmann Dudelzack Blechpfeiferl Püree Willst Du Ein Stück Regenbogen

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