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Tagebuch der Familie - Unsere Schandmaul-Kampagne
Spielsitzung 28 am 04.07.2026 Daradag der zweiten Trideade im Nixenmond 2427 n.L. Nachdem man die Tocher des Syre gerettet hatte Reiste man dann von Vestnor nach Anguston. Truidag der zweiten Trideade im Nixenmond 2427 n.L. Der nächste Reisetag brachte einen bis nach Morvil. Catrudag der zweiten Trideade im Nixenmond 2427 n.L. Heute endete die Reise im noch immer für den Krieg befestigten Eadsholm. Cuindag der zweiten Trideade im Nixenmond 2427 n.L. Man verließ die Ausläufer des Kriegs um wieder zur Familie bei Turonsburgh zu stoßen. Auf dem Weg dorthin fand die Gruppe am Wegesrand einen verletzten Mann. Dieser war bis auf eine leichte Hose unbekleidet und bewusstlos. Ihm wurde scheinbar mit einem schweren Objekt der Schädel zertrümmert, ohne Morleys schnelle Behandlung hätte der Mann vielleicht keine Stunde länger überlebt. So verarztete man den armen, braute eine behelfsmäßige Trage und transportierte ihn vorsichtig den restlichen Weg bis nach Turonsburgh. Dort angekommen übergab man ihn sogleich bei der Familie an Aarlion. Davon ab wurde der Familie in ruhigen Gesprächen am Abend von dem berichtet was geschehen war. Es gab reichlich zu essen und zu trinken während man die wohlbehaltene Rückkehr der Gruppe feierte. Sedag der zweiten Trideade im Nixenmond 2427 n.L. – Beginn des Abenteuers „Hexenfluch“ Lange währte die Ruhe jedoch nicht, als bereits am nächsten Morgen ein Aufschrei im Lager der Familie ertönte. Er kam von der erschrockenen Ealdgyth, die entgeistert auf ihre Hände starrte. Dort konnte sie schwarze Flecken erkennen und stotterte etwas von einem Fluch. Sogleich brachte man sie zu Aarlion, damit dieser sich um sie kümmern konnte. Aarlion konnte an ihr eine finstere Aura feststellen und somit den von Ealdgyth ausgesprochenen Verdacht eines Fluches weiter bestärken. Ealdgyth berichtete von einem Zwischenfall am Vortag, der ihr beim Einkaufen in Turonsburgh passierte. So war sie beim Tuchhändler William MacMurdil als eine Frau for großen Aufruhr sorgte. William bezichtigte sie des Handelns mit Falschgeld worauf die Frau sehr erboßte und um sich fluchte. Sie meinte, dass das Objekt seiner Begierde und alle anwensenden hier fortan verflucht sein sollen, auf dass ihnen die Hände faulen und absterben, bis ihr Genugtung geleistet worden sei. Die Gruppe machte sich dann sogleich auf den Weg zum Tuchhändler um näheres über den Zwischenfall zu erfahren. Dieser jedoch schüttet ihnen gegenüber sogleich sein Leid über einen Diebstahl aus. Er habe am Tag zuvor vom Gemischtwarenhändler Sheldon eine wertvolle Kette erhalten, womit dieser seine Schulden beglich. Die Kette war noch deutlich mehr wert als die Schulden, die Sheldon bei ihm hatte, er freute sich also sehr über dieses gute Geschäft. Jedoch wurde ihm die Kette dann gestern sogleich wieder gestohlen, das muss während des Zwischenfalls mit dieser Hexe Gilmora passiert sein, bestimmt war sie es, die ihm die Kette gestohlen hatte. Somit konnte er der Gruppe auch den Zwischenfall bestätigen, Gilmore wollte mit dem Falschgeld gutes Tuch bei ihm bezahlen. Es kam ihm jedoch gleich komisch vor wie die alte Hexe an 40 Goldstücke hätte kommen sollen und beim Test stellte es sich natürlich als Falschgeld heraus. Daraufhin machte diese einen großen aufstand, schrieh irgendwas von einem Fluch und verschwand noch bevor die Stadtwache auftauchen konnte. Aber wenn sie ihm die Kette zurückbringen könnten, dann würde er ihnen gerne zwanzig Prozent des Wertes bezahlen, wobei er den Wert der Kette auf 200 Goldstücke schätzen würde. Mit neuen Informationen machte sich die gruppe auf den Weg zu Gilmoras Haus, welches sich am Osttor befand. Dort fanden sie jedoch niemanden vor, zumindest machte niemand die Tür auf und die Läden waren zu. Deswegen gingen sie gleich weiter zum Gemischtwarenhändler Sheldon, um von diesem zu erfahren, dass er seinerseits ein gutes Geschäft mit der Kette gemacht hatte. Heute morgen kam nämlich die schwarze Gilmora bei ihm vorbei und verkaufte ihm die Kette für 40 Goldstücke, dabei war die Kette deutlich mehr Wert und er konnte damit seine Schulden bei William begleichen. Die 40 Goldstücke hatte er seinerseits vom Pferdehänder Gillman erhalten, als dieser seine Schulden bei ihm beglich. Deswegen ging die Gruppe nun zum Pferdehändler. Dort angekommen fragten sie ihn sogleich über sein Angebot an Pferden aus und welche Preise er für seine Pferde so nähme. [Warum die Gruppe ihn nicht auf die 40 Goldstücke angeprochen hat, kann ich mir nicht erklären.] Das nächste Ziel der Gruppe war nun die Stadtwache. Dies sollte darüber unterrichtet werden, dass in der Stadt Falschgeld im Umlauf sei. Diese bestätigte, dass der Tuchhandler William etwas von Falschgeld mit dem Gilmora bezahlt haben solle sagte. Außerdem habe er Anzeige wegen des Diebstahls einer Kette gemacht, nach der sie nun auch forschen werden. Als die Gruppe nun die Stadt verlassen wollte hörten sie ein Warnsignal. Auch waren die Stadtwachen sofort in großem Aufruhr und die Stadt wurde verriegelt. Als sie nun nach draußen wollten erfuhren sie, dass dies nicht ginge, die Stadt wird gerade von Ogern angegriffen. Dies setzte die Gruppe noch mehr unter Druck, dass sie die Stadt unbedingt verlassen und nach der Familie sehen müssen. Eadlin tat also ihr Bestes um den Wachmann davon zu übereugen, dass sie dringend nach draußen zu ihrere Familie müssen, worauf hin dieser tatsächlich klein beigab und schnell die Tür für sie zum durchgehen öffnete. Bei der Familie angekommen war diese zum Glück in Sicherheit, die wehrhafteren Familienmitglieder hatten sich vorsorglich Bewaffnet und man beobachtete die Kampfsituation, welche sich weiter nördlich an der Stadtmauer ereignete. Recht bald waren die Oger dann auch zurückgeschlagen und es kam wieder ruhe in die Stadt. Vorsichtig eröffnete man wieder die Möglichkeit in die Stadt zu kommen, nur das Osttor, der Ort des Ogerangriffs, blieb verriegelt. Die Gruppe begab sich dann noch einmal in die Stadt um erneut bei Gilmoras Haus vorbeizuschauen, doch dieses wirkte so verlassen wie bereits zuvor. Auf dem Weg zurück aus der Stadt und zur Familie konnten sie dann erkennen, dass dort ein halbes Dutzend Zwerge dabei waren das Lager zu durchstöbern. Dort angekommen hatten Pyotr, Aarlion und Grendel ein Auge auf die Situation und sie ließen die Zwerge bereitwillig nach ihrem Begehr suchen. Auffällig war dabei vor allem ein in Grün gewandeter, bartloser Zwerg, offenbar eine Zwergin. Diese schien soetwas wie die Anführerin der Gruppe zu sein. Als sie fertig waren verließen die Zwerge wortlos das Lager. Diese Chance nutzte die Gruppe um die Zwerge abzufangen, bevor diese ihr nächstes Ziel, das Lager der Abanzzi welche ebenfalls nahe der Stadtmauer ihr Lager hatten, erreichten. Die Zwerge waren zwar bereit zuzuhören, waren jedoch insgesamt nicht sehr interessiert an einem Austausch mit der Gruppe, bis die Gruppe sich als „Freunde der Zwerge“ zu erkennen gab. Der Spiegelschild, den sie von Gurig erhalten hatten (siehe Abenteuer Hexentanz) half hier ungemein. Damit waren die Zwerge bereit mit ihnen zu teilen wonach sie eigentlich suchten. Aus dem Tempel der Zwerge wurde ein heiliges Artefakt, eine Kette entwendet, gestohlen von einem Menschen, der dabei auch noch mehrere Diener des Tempels ermordete. Sie seien der Spur des Täters bis hier her gefolgt. Als die Gruppe dies hörte erzählte sie den Zwergen von dem Fund des Bewustlosen am Wegesrand. Das wiederum machte die Zwerge neugierig und sie wollten sich den Bewustlosen einmal ansehen. Am Zelt Aarlions angekommen war dieser jedoch nicht mehr da. Die Rückwand des Zeltes wurde aufgeschnitten und Aarlion konnte feststellen, dass ihm ein Dolch und ein Gewand entwendet wurde. Die Zwerge wollten sich nicht lange damit aufhalten und verließen das Lager wieder. Nach einer kurzen Besprechung war man sich einig, dass man nicht viel Zeit verschwenden sollte und den Vermissten in der Stadt suchen. Man vermutete, dass dieser sich mit der Kleidung in die Stadt schleichen wolle. Auf dem Weg in die Stadt kam man am Lager der Abanzzi vorbei, wo die Zwerge gerade dabei waren alles zu durchsuche. Die Lage dort war deutlich angespannter und einige der Abanzzi hatten bereits ihre Hände an den Waffen. Da man die Situation nicht noch zusätzlich anspannen wollte ging man schnell weiter bis zum Stadttor, wo man erfuhr, dass tatsächlich vor Kurzem jemand in die Stadt kam der die genannte Bekleidung trug. In der Stadt angekommen schauten sie sich gründlich um und fanden recht bald einen Toten in einer engen Häusergasse, dem die Kehle aufgeschnitten und die Kleidung entwendet wurde. Sie meldeten den Mord sogleich bei der Stadtwache, welche sie dann zunächst einmal festsetzte um sie eingehend zu befragen. Das hielt die Gruppe einige Zeit auf, bis sie dann endlich wieder ihrer eigenen Wege gehen durften. Diese führten sie dann erneut zu Gilmoras Haus, der Zustand war jedoch unverändert. Danach ging man zum Tuchhändler William, fand dort jedoch die Tür verschlossen vor. Mit einem unguten Gefühl und einem Verdacht ging die Gruppe in den Hinterhof des Hauses und fand dort die Hintertür unverschlossen vor. Beim Durchsuchen des Hauses fanden sie im oben Stockwerk William in einem üblen Zustand. Er war auf einen Tisch gebunden und geknebelt und über und über mit blutenden Wunden versehen, sein Arm hing zum Ausbluten nach unten über einen Eimer. Lange hätte er dies nicht mehr überlebt, doch kam die Rettung noch rechtzeitig, Moley setzte sogleich zur Heilung an. Da auch Sheldon als ein weiteres Ziel angenommen wurde eilten Meryl und Bordan derweil zu seinem Haus. Auch dort fanden sie die Tür verschlossen vor und niemand reagierte auf ein Klopfen. Kurzerhand begaben sie sich zur Nebentür, welche Meryl mittel Zauberschlüssel öffnete, wodurch sie auch in dieses Haus eindringen konnten. Beim vorsichtigen erkunden konnten sie Sheldon im Keller finden, wo er gerade dabei war eine dort installierte Fälscherwerkstatt zu demontieren. Sheldon zeigte sich sehr überrascht als sie das Gepräch mit ihm suchten, zum einen darüber, dass sie überhaupt in sein Haus gekommen sind und dann umso mehr wie normal sie mit ihm sprachen und dass sie scheinbar die Tatsache völlig ignoeriten, dass er in seinem Keller eine Fälscherwerkstatt hatte. So warnten sie ihn vor einem in der Stadt befindlichen Attentäter, der es eventuell auch auf ihn abgesehen haben könnte und ließen ihn dann auch wieder allein. Als William dann wieder ansprechbar war zeigte er sich äußerst dankbar und erzählte auf Nachfrage von dem Vorfall mit der Kette in seinem Laden. Neben der erähnten Gilmora befanden sich zu dem Zeitpunkt auch eine blonde Frau, welche die Gruppe als Ealdgyth ausmachte, und eine in bunte Tücher gekleidete Frau, welche die Gruppe recht schnell der Shepantai der Abanzzi zuordnete. Da somit die Möglichkeit bestand, dass die Shepantai die Kette entwendet hatte und der Attentäter dies ebenfalls aus William rausgepresst hatte, wollte die Gruppe nicht lange warten und den Abanzzi einen Besuch abstatten, um die Shepantai vor der drohenden Gefahr zu warnen. Bei den Abanzzi angekommen wurden sie sogleich an ihren Fadh Rory verwiesen, welcher zwar irritiert jedoch Dankbar über die Informationen bezüglich des Attentäters war. Die Shepantai jedoch sei zurzeit nicht im Lager und er wisse auch nicht wo sie sich gerade befände. Ende der Spielsitzung: Wahre Helden Blechpfeiferl Püree Willst Du Ein Stück Regenbogen Von Spitzbuben und anderen Halunken Der junge Sigfrid Eine Waldmär Die goldene Kette Gebt acht!
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Tagebuch der Familie - Unsere Schandmaul-Kampagne
Spielsitzung 27 am 09.05.2026 Deachdag der ersten Trideade im Nixenmond 2427 n.L. - Fortsetzung des Abenteuers „Die goldene Kette“ Nachdem also ein Stoßtrupp der Rathgars zum Angriff blies, just in dem Moment als die Gruppe gefesselt werden sollte, brach ein wilder Kampf aus. Während dieses Kampfes wurde die MacMerdachs in die Flucht geschlagen. Die MacRathgar hatten hierbei keine Verluste zu erleiden, auch in der Gruppe gab es kaum Verletzungen. Die MacRathgar fragten die Gruppe was sie hier mitten im Kriegsgebiet zu suchen hätten. Als diese dann mit der Wahrheit rausrückten wurde ihnen von einem Erhängten erzählt, der vielleicht dem Mann entsprechen könnte, den sie suchen. Die Gruppe bewegte sich also an den Ort an dem der Arme Erhängt wurde und tatsächlich konnten sie darin den Knecht Neridas erkennen, sollte dieser doch eine markante Narbe über dem linken Auge tragen. In der nähe fand die Gruppe Spuren, die darauf hindeuteten, dass die beiden entdeckt wurden, jedoch Nerida sich wohl im Gebüsch versteckt halten konnte. Ihrer Spur konnte die Gruppe nun weiter folgen. Auf ihrem Weg durch den Sumpf stießen sie auf einen Moortroll. Ein sehr zäher Gegner, den man jedoch mit vereinten Kräften niederringen konnte. Die Spuren Neridas konnten dann weiter bis zu einem Lager verfolgt werden, ein Lager der MacMerdachs. Hier fasste man sich dann den Mut hineinzugehen und wurde auf entsprechende Nachfrage zum Hundetrainer gebracht. Dieser war überracht über ihre Ankunft und erzählte ihnen im vertrauten Gespräch was passierte. Er erzählte, dass der Jüngling im Krieg erschlagen wurde und dass er ihm ein respektvolles Grab im Wald geschaffen hatte. Dies teilte er auch Nerida mit und brachte sie dort hin, aus Respekt vor dem Toten. So bot er auch der Gruppe an, sie bis zum Gebiet des Grabes zu bringen, damit sie nach der jungen Frau sehen können. Aonadag der ersten Trideade im Nixenmond 2427 n.L. - Ende des Abenteuers „Die goldene Kette“ Am nächsten Morgen brachen sie also auf in Richtung Grab des Jünglings. In einigem Abstand verabschiedete sich der Hündeführer und ließ die Gruppe den Rest des Weges alleine gehen. Als sie am Grab angekommen waren erblickten die am Boden davor den reglosen Leib einer jungen Frau. Morley begab sich gleich zu ihr um sie zu untersuchen, doch in dem Moment in dem er sie berührte wurde es mit einem Mal völlig dunkel um die Gruppe. Langsam gewöhnten sich die Augen der Gruppe an die dunkle Umgebung um zu erkennen, dass sie in einem düsteren, kargen Landstrich voller Dornengewächs waren. Es dauerte nicht lange und sie erkannten, dass sie auf der Dornenheide, dem ersten Schritt auf dem Weg ins albische Totenreich waren. Dort versuchten sie Orientierung zu erlangen, was jedoch nicht wirklich gelang und Meryl befiel ein beklemmendes Gefühl der Angst. Also beschloss man einfach in eine Richtung zu gehen in der Hoffnung auf etwas zu stoßen, was helfen kann. Auf ihrem Weg waren Anzeichen von Tod und Verderb ihre Begleiter. Merkwürdige Geräusche und Gestank machten die Gruppe weiter unsicher. Man traf auf kleine spinnenartige Wesen, welche flänzende Fäden verschossen, die sich an die Körper er Gruppe hefteten. Da man sie nicht entfernen konnte beschloss man weiter zu gehen. Irgendwann fingen sogar die Dornenranken um sie herum an sie anzugreifen, dabei wurde Eadlin am Bein erwischt und das Blut wurde sofort von den Ranken aufgenommen. In kürze erblühte eine blutrote Knospe, nur um gleich darauf zu vergehen und einen harten Samen zu hinterlassen. Diesen lies man lieber in Ruhe und wanderte weiter. Auf dem weiteren Weg intensivierte sich das bedrückende Gefühl der Angst von Meryl, sie spürte ein Kribbeln auf der Haut und darunter. Kurz darauf nahm sie sogar Bewegung unter der Haut wahr und es dauerte nicht lange und über ihren ganzen Körper krochen Maden. Auch die Erklärung ihrer Gefährten, dass dort nichts sei und sie sich das Einbilden müsse halfen nicht und schon bald krochen die Wesen auch in ihren Mund und drohten sie zu ersticken. Zu Meryls Glück brach nun die Illusion und nach einer kurzen Pause konnte man weiter gehen. In etwas entfernung sah man nun bereits die lodernden Feuer des Feuersees und in einiger Entfernung die Konturen von zwei Wesen, einer großen, dunklen Gestalt und einer kleinen, zierlichen Frau, die dessen Hand zu halten schien und sich von ihm führen ließ. Die Gruppe beeilte sich und kurz darauf stand man vor dem ungleichen Paar. Es war tatsächlich Nerida und bei ihr der Scythescead, der Sensenmann. Eine beeindruckende Gestalt mit einem Stab und einem wehenden dunklen Mantel, überall auf dem knochenhaften Körper waren Zeichen des Altoqua zu sehen. Der Schnitter reagierte zunächst nicht und stand nur reglos daneben, nur als man auf Nerida zu ging schritt er direkt dazwischen, was die Gruppe dazu veranlasste, anzuhalten. Sprechen konnte man mit Nerida jedoch nach belieben und so sprach man ihr gut zu, erkannte in ihr die Verweiflung und den Verlust des scheinbar einzigen Mannes, der sie liebte. Man gab ihr zu verstehen, dass ihre Ziehmutter sich große Sorgen mache und auch ihr Vater sie mit Sicherheit liebte, wenn er auch selten Zeit fände es zu zeigen. So konnte man Nerida davon überzeugen dem Leben noch eine Chance zu geben und als sie diesen Entschluss fasste ließ der Sensenmann ihre Hand los und man fand sich schlagartig am Grab des Jünglings wieder. Vor dem Grab fand man nun eine nach Luft japsende und völlig unterkühlte Nerida, in ihrer Hand noch immer die Goldene Kette. Man beruhigte sie erst mal und sorgte dafür, dass sie sich so gut es ging erholen konnte und übernachtete an Ort und Stelle. Dosandag der ersten Trideade im Nixenmond 2427 n.L. Der nächste Tag wurde dominiert von einer vorsichtigen Reise nach Eadsholm um das Kriegsgebiet wieder zu verlassen. Criochdag der ersten Trideade im Nixenmond 2427 n.L. Von Eadsholm reiste man weiter bis nach Morvil, um hier den nächsten Zwischenstopp zur Übernachtung zu machen. Ljosdag der ersten Trideade im Nixenmond 2427 n.L. Von Morvil ging es dann weiter bis nach Anguston, wo man mit der Muhme Meinwen zusammentraf. Ein herzliches und erleichtertes, wenn auch stark trähnengerührtes Wiedersehen fand statt und man erklärte Meinwen, was geschehen war. Diese sprach sich ensprechend Dankbar aus und sie ist sich sicher, dass auch der Syre diesen Dienst sehr wohlheißen wird. Caeddag der zweiten Trideade im Nixenmond 2427 n.L. Man geleitete Nerida und ihre Muhme schließlich noch bis nach Vestnor, um sicher zu gehen, dass beide wohlbehalten dort ankommen. Beim Syre selbst wurde man nicht persönlich vorstellig, aber Meinwen versicherte ihnen, dass dieser ihnen und auch Coill dankbar für ihre Hilfe sein wird. Ende der Spielsitzung: Wahre Helden Blechpfeiferl Püree Willst Du Ein Stück Regenbogen Von Spitzbuben und anderen Halunken Der junge Sigfrid Eine Waldmär Die goldene Kette Gebt acht!
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Tagebuch der Familie - Unsere Schandmaul-Kampagne
Spielsitzung 26 am 11.04.2026 Cuindag der ersten Trideade im Nixenmond 2427 n.L. Royden wollte mit seiner Angebeteten noch einen Tag verweilen und rasten, damit sie sich von den Strapazen erholen konnte. Das nutzte die Gruppe um dem Maerholt noch einmal einen Besuch abzustatten, schließlich war da noch diese merkwürde freie Fläche im Wald, die man sich noch nicht angesehen hatte. Auf dem Weg dorthin stieß die Gruppe auf Spuren eines Pferdes, welch sich jedoch sobald wieder verloren. Kurz darauf hörte man auch Hufschritt, doch konnte man kein Pferd sehen. Auch der Geruch nach Stall, der der Gruppe ab und an zuwehte, machte die Gruppe stutzig. Doch so sehr man auch nach der Ursache suchte, man konnte nichts finden. So ging man schließlich weiter auf den Zielort zu. Als man diesen schließlich erreichte, stand man vor einer meterhohen Dornenhecke. Diese war so dich, dass an ein durchkommen nicht zu denken war. Als man sie umwanderte wurde einem das Ausmaß des Areals bewusst, welches von diesem Dornengestrüpp überwuchert war. Eadlin kletterte auf einen nahen Baum um zu versuchen das Areal zu überblicken. So war sie in der Lage über das 4 Meter hohe Dornengeflecht hinwegzusehen und in der Mitte einen etwa 10 Meter durchmessenden Kern zu erkennen in dem keine Dornen wuchsen. Dort konnte sie auch die Spitze eines Menhirs erkennen. Dieses Rätsel wurde von der Gruppe dann auch bald aufgegeben, aber ihnen war klar, dass hier etwas Mächtiges ruhen musste, denn so ein enormes Bollwerk schafft sich nicht von allein. Mit einem kleinen Abstecher zu dem Toten, den sie zuvor gefunden hatten begaben sie sich dann wieder zurück ins Dort und begruben den Toten in der Nähe im Wald. Damit kehrte man dem Maerholt (vorerst) den Rücken und war um eine Walmär reicher. Sedag der ersten Trideade im Nixenmond 2427 n.L. Am folgenden Tag reiste die Gruppe also zusammen mit Royden und seiner Angebeteten zurück nach Thame. Wie zuvor versprochen gab ihnen Royden nun alles was er noch an Barschaft hatte, was in diesem Fall jedoch lediglich 46 SS waren, Royden lebte einfach in Saus und Braus. Als sie zurück zur Familie kamen wurde ihnen mitgeteilt, dass man nun schon seit einiger Zeit nach Norden aufbrechen wollte, sobald sie zurückkämen. Zuvor hatte man die Weiterreise noch etwas verschoben, da es hieß, dass weiter im Norden ein Clankrieg zwischen den MacRathgar und den MacMerdach stattfände. Seachdag der ersten Trideade im Nixenmond 2427 n.L. – Anfang des Abenteuers „Die goldene Kette“ Am folgenden Tag reiste die Familie dann weiter nach Norden. Der erste Zwischenstopp war dann im nächsten Dorf, Anguston. Eine fremde Frau schien Coill, den Tierpfleger, zu erkennen und suchte sogleich das Gespräch mit ihm. Kurz darauf wendete sich Coill an die Gruppe und teilte ihnen mit wer die Frau war und worum es in ihrem Gespräch ging. Die Frau namens Meinwen, ist die Muhme der Tochter des Syres aus Vestnor, welche wiederum verschwunden ist und den Namen Nerida trägt. Coill bat die Gruppe um Hilfe und erzahlte ihnen von seiner Vergangenheit. Als er noch Teil einer Söldnergruppe der Wildgänse war, Söldner aus Ywerddon, wurden diese angeworben Gehöfte um Vestnor zu überfallen. Leider gab es einen Verräter in der Truppe, welcher sie an den Syre verriet. Dadurch waren Truppen bereit um die Wildgänse aufzureiben. Die Lage spitzte sich zu, unschuldige fanden den Tod, Geiseln sollten genommen werden. So auch bei einer jungen Frau und Coill fasste kurzerhand den Beschluss anstatt seiner Truppe Rückendeckung zu geben, eben diese Frau vor seinen einstigen Verbündeten zu bewahren und in Sicherheit zu bringen. Er hatte selbst schon mit dem Leben abgeschlossen, wollte jedoch noch sein Gewissen reinwaschen. Somit brachte er die Frau zum Syre mit der Bitte sie als Dienstmädchen aufzunehmen, sein eigenes Schicksal gab er in die Hände des Syre. Was auch immer den Syre damals bewogen hat, er gab Coill freuen Lauf, meinte aber, dass dieser ihm noch etwas schulde. Die Frau nahm er als Muhme seiner Tocher auf, deren Mutter erst vor kurzem verstorben war. Selbstverständlich erkläre sich die Gruppe bereit Coill hier zu helfen und so sprachen sie mit der Muhme über die Details des Verschwindens von Nerida. Diese teilte ihnen sodann mit, dass Nerida’s Vater, der Syre von Vestnor, im Krieg im Norden war. Lange Zeit war er fort bis er dann schließlich nach Hause kam. Freudig erwartete seine Tochter ihn und in feierlicher Runde, ob seiner wohlbehaltenen Rückkehr vom Kriege, überreichte er ihr ein Geschenk, welches er einem Feind abgenommen hatte, nachdem er ihn erschlug, eine Goldene Kette (Die goldene Kette). Die Tochter nahm das Geschenk jedoch nicht freudig entgegen, sonder brach in Tränen aus, schie ihren Vater an und rannte sammt Kette aus dem Raum. Die Muhme erkannte diese Kette, hatte sie diese doch der Tochter erst letztes Jahr zum Geschenk gemacht. So erinnerte sie sich auch, dass Nerida im letzten Jahr von einem Jüngling geschwärmt hatte, der zu Besuch war und aus dem Norden stammte, der Knecht eines Hundezüchters aus Beargden, eben jenem Gebiet in dem der Krieg stattfindet. So befürchtete die Muhme das Schlimmste und als Nerida, dann ankündigte zu ihrer Freundin nach Amberford zu reisen wurde sie skeptisch und reiste ihr hinterher. So fand sie heraus, dass sie nie in Amberford ankam und konnte ihre Spur bis nach hier in Anguston verfolgen. Sie war mit einem Knecht unterwegs und mit diesem nun wohl weiter nach Norden gereist. Die Muhme befürchtet, dass die Tochter diesem jungen Mann die Kette zum Geschenk machte und sich jetzt selbst von dessen Tod überzeugen möchte. Welche Gefahr dies bedeutet, brauchte sie der Gruppe nicht zu erklären und somit bat sie die Gruppe Nerida zu finden und wieder zurück nach Vestnor zu bringen. Oachdag der ersten Trideade im Nixenmond 2427 n.L. – Fortsetzung des Abenteuers „Die goldene Kette“ Gleich am nächsten Morgen brach die Gruppe früh auf um der Familie vorweg zu reisen, mit dieser wollten sie sich später dann in Turonsburgh wiedertreffen. So reisten sie geschwind nach Morvil, wo viele vor dem Krieg flüchtende Unterbringung fanden. Das gesuchte Paar war wohl auch hier, ist jedoch bald weiter in Richtung Lachmor gereist, so machte es dann auch die Gruppe und reiste noch weiter um dann die Nacht in der Wildnis zu verbringen. Naondag der ersten Trideade im Nixenmond 2427 n.L. - Fortsetzung des Abenteuers „Die goldene Kette“ Am nächsten Tag reisten sie dann weiter in Richtung Lachmor. Auf dem Weg waren bereits erste Posten von stationierten Soldaten. Die Gruppe nahm Kontakt zu einem Trupp Soldaten der Rathgar auf und erzählten ihnen, dass sie auf der Suche nach Morleys Bruder seien, er ist mit einer jungen Frau unterwegs. Ihnen wurde mitgeteilt, dass sie kein Paar getroffen hatten, auf das diese Beschreibung passte. Als einer der Soldaten den Hauptmann fragte, was mit dem „anderen Paar“ wäre winkte dieser ab. Die Gruppe glaubte somit, dass Nerida mit ihrem Knecht aufgeflosen seien und reisten weiter nach Lachmor, welches entsprechend für Kriegsausläufer befestigt war. Auchhier waren mehrere Soldaten stationiert. In Lachmor schließlich konnte niemand von einem entsprechenden Paar berichten, hier schienen sie nicht angekommen zu sein. Die Gruppe reiste noch ein gutes Stück weiter in Richtung Eadsholm und übernachteten abseits des Weges am Rande des Kriegsgebiets. In der Nacht konnten sie viele Truppenbewegungen sehen. Ein Trupp mit Fackeln kam dem Lager der Gruppe auch gefährlich nahe, entdeckte diese aber nicht. Deachdag der ersten Trideade im Nixenmond 2427 n.L. - Fortsetzung des Abenteuers „Die goldene Kette“ Nach einer etwas bedrohlicheren Nacht bricht die Gruppe dann am nächsten Tag wieder Richtung Eadsholm auf. Eadsholm selbst war start befestigt, es wurde nahezu vollständig zu einem Kriegslager umfunktioniert, die meisten ursprünglichen Einwohner befanden sich zurzeit nicht mehr hier und ein großteil der Bevolkerung bestand aus zugereisten Soldaten des Clans. Die Gruppe wurde hier gut aufgenommen und auch hier konnte niemand die Ankunft einer jungen Frau mit einem etwa älteren Mann bestätigen. So hielt sich die Gruppe auch nicht lange in Eadsholm auf und beschloss querfeldein duch das Sumpfgebiet in Richtung Beargden zu reisen, denn hier erhofften sie sich weitere Spuren über den Lehrling des Hundetrainers. Wie gefährlich dieses Unterfangen nun tatsächlich war konnten sie bald am eigenen Leibe erfahren. Denn lange waren sie in dem Sumpf nicht unterwegs und die ersten Trupps von Soldaten waren nah. Vor einem Trupp dessen Hauptmann ein gewisser Corin MacMerdach war konnten sie sich dann nicht mehr ausreichend verbergen und wurden aufgegriffen. Die Gruppe wurde ausgefragt wer sie seien und warum sie hier im Kriegsgebiet unterwegs seien. Man erzählte, dass man auf der Flucht vor den Rathgars sei, was ihnen auch halbwegs geglaubt wurde. Dennoch war Skepsis mit dabei und Corin beschloss die Gruppe zu fesseln und ins Hauptlager nach Beargden zu bringen. So war tatsächlich nicht der Plan, konnte man sich so schließlich nicht mehr frei bewegen. Zum Glück der Suchenden stieß just in diesem Moment ein Stoßtrupp der MacRathgar zum Angriff ins Horn. [Diese Wendung wurde mit einer „Schicksalskarte“ herbeigerufen, welche in unsere Gruppe kursieren.] Ende der Spielsitzung: Wahre Helden Blechpfeiferl Püree Willst Du Ein Stück Regenbogen Von Spitzbuben und anderen Halunken Der junge Sigfrid Eine Waldmär Die goldene Kette Gebt acht!
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Spielsitzung 25 am 28.02.2026 Daradag der ersten Trideade im Nixenmond 2427 n.L. Nach einer Nacht in der Hütte von Sinley machte sich die Gruppe am folgenden Tag auf in den Maerholt. Zunächst war es ihr Ziel zum Fyrbolt zu kommen um sich von dort vielleicht einen Überblick zu verschaffen. Auf dem Weg dort hin finden sie ein stark verwitterted Skelett, in dessen Nähe einen alten rostigen Dolch. Da dies nicht viel sagte ging man weiter zum Fyrbolt, doch auch dort konnte man nicht viel vom Wald erkennen. Deswegen beschlosse man Richtung Norden um den zentralen Berg herum zu gehen und diesen von der Nordseite aus zu besteigen, von oben konnte man vielleicht mehr sehen. Auf dem Weg stieß die Gruppe auf einen Baum, der mit einem Schleim überzogen war. Insgesamt machte der Wald einen eher gespenstischen Eindruck auf sie, auch wenn er neutral betrachtet recht friedlich zu sein schien. So ging es dann weiter einen Hang entlang und schlißelich rauf auf die Hügelkuppe, welche zur Hälfte von einer Idyllischen Heidelandschaft überzogen war. Wohlig warm war hier die Sonne, friedlich die Blumen mit ihren Schmetterlingen, man konnte völlig vergessen was für Geschichten über den umgebenden Wald erzählt werden. Von hier oben konnte die Gruppe einige markante Punkte ausmachen. Etwas Helles den hang hinab, eine größere klaffende Lücke in den Bäumen, einen unregelmäßigen Bewuchs und eine art Lichtung mit zerfallenen Gebäuden. Als nächstes sah man sich das Helle, welches im Wald lag an. Dort angekommen stellte es sich als der nackte menschliche Leib einer Frau heraus. Eine kurze Untersuchung machte schnell klar, dass die Füße der Frau übelst zugerichtet aussahen, voller Kratzer, Schwielen und aufgeplatzter Blasen. Es sah aus als hätte sie sich regelrecht totgelaufen. Doch lange konnten sie sich der Toten nicht widmen, als auch schon eine geisterhafte Gestalt erschien. Schnell stellte sich heraus, dass es wohl tatsächlich der Geist der verstorbenen Frau war. Diese war sehr bemüht der Gruppe zu verstehen zu geben was ihr Anliegen ist. Mit viel gestikulierender Kommunikation, denn Hören konnte man den Geist nicht, gelang es schließlich herauszufinden, dass sie vom Wald besessen und verwandelt wurde. Ihr wunsch ist es, dass ihr Leichnam bei ihrem Liebsten, dem Sohn von Sinley, begraben wird. Als die Gruppe zustimmt warnt auch sie noch ein letztes Mal ausdrücklich vor dem Wald. Die Gruppe verpackte also die Leiche ordendlich und nahm sie mit. Auf direktem Wege gingen sie so zurrück zur Hütte des Bogenbauers und überzeugten diesen, dass er das tote Mädchen bei ihrem Liebsten, seinen Sohn begraben soll. Sodann ging es für die Gruppe zurück in den Maerholt und zur von oben erspäten Wüstung. Dort finden sie einen halb zerfallenen Turm, welcher damals wohl Royden als Nachtlager diente, als er mit dem Dämon zusammentraf. Ebenso fanden sie eine noch gut erhaltene alte Kapelle. Als sie diese betraten fanden sie dort auch direkt den gesuchten Dämon, welcher sich ihnen als Saedhann vorstellte. Tatsächlich hatte er die Frau hierhin verschleppt und wartete nun auf Royden. Die Frau war zutiefst verstört und blickte die Gruppe mit flehendem Blick an. Diese taten ihr Bestes um mit Saedhann zu verhandeln, jedoch war dieser nur bereit die Frau gehen zu lassen, wenn man ihm im Austausch eine Seele bietet. Ansonsten hielte er die Frau hier noch bis zum nächsten Myrkdag gefangen, an dem sie dann einem Hexenzirkel zur Opferung übergeben werden soll. Auf eine gewaltvolle Lösung war man nicht aus, ebenso wenig wie man ihm seine Seele verpfänden wollte. Und so teilte man Seadhann mit, dass man mit Royden darüber sprechen werde. Truidag der ersten Trideade im Nixenmond 2427 n.L. Zügig reist die Gruppe zurück nach Thame um dort mit Royden in Kontakt zu treten. Nachdem man ihm die Situation schilderte erklärte er sich bereit mitzukommen und den Handel mit dem Dämon abzuschießen. Catrudag der ersten Trideade im Nixenmond 2427 n.L. Ebenso zügig ging es dann wieder zurück nach Ewardsbron und noch am späten abend ging man mit Royden in die Ruinen um dort den Pakt mit Saedhann zu schießen. Royden unterzeichnete den Vertrag und verkaufte seine Seele, Saedhann im Gegenzug überließ die Frau schließlich Royden und der Gruppe einen Ring. Den Ring schnippste er einfach auf den Boden, doch als Meryl ihn aufheben wollte hinderte Bordan sie daran. Dies war Bordan zu tiefst suspekt, Dämonenwerk sollte man nicht einmal anfassen. So nutzte Bordan seine Schaufel um den Ring nach draußen zu befördern und zu vergraben. Damit war das Kapitel um den Spielmann abgeschlossen und gemeinsam ging man zurück in das Gasthaus von Ewardsbron. Ende der Spielsitzung: Wahre Helden Blechpfeiferl Püree Willst Du Ein Stück Regenbogen Von Spitzbuben und anderen Halunken Der junge Sigfrid Eine Waldmär Gebt acht!
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Tagebuch der Familie - Unsere Schandmaul-Kampagne
Spielsitzung 24 am 13.12.2025 Aonadag der zweiten Trideade im Einhornmond 2427 n.L. Im Anschluss an den Kampf kümmerte sich Morley um das schwer verletzte Bein von Meryl. An eine Abreise war damit zunächst erstmal nicht zu denken, denn das Bein brauchte 8 Stunden um wieder vernünftig zu verheilen. Währenddessen untersuchte der Rest der Gruppe den Turm und versuchte sich noch mit dem Zwergenmädchen zu verständigen, man beschloss es mit nach Thame zu nehmen und dort in die Obhut der Zwerge zu übergeben. Morley fand die Aufzeichnungen von Gilburns Arbeiten und studierte sie. Dabei erkannte er, dass Gilburn wohl tatsächlich versuchte daran zu arbeiten, dass der menschliche Geist dermaßen gestärkt werden könne um den Körper entsprechend zu verformen. Das Resultat war wohl der Sud, welchen Gilburn zum Schluss trank, die dabei entstandene Kreatur war wohl ein Gebilde, welches direkt Gilburns krankem Geist entsprang. Dosandag der zweiten Trideade im Einhornmond 2427 n.L. Als dann alles soweit verheilt war, brach man zusammen mit dem Zwergenmädchen auf bis nach Amberford. Dort traf die Gruppe wieder mit Conall zusammen, welcher sich ausreichend erholen konnte. Ein Besuch beim Syre brachte dann die verabredeten 50 SS Belohnung, nachdem man glaubhaft vermitteln konnte was auf der anderen Seite des Sees passierte und dass die Bedrohung nun ausgeschaltet sei. So bekam die Gruppe auch noch ein Schreiben mit, welches sie bei der Magiergilde in Thame abliefern sollten. Doch lange wollte man die Zeit hier nicht vertrödeln und brach schnell weiter in Richtung Thame auf. Criochdag der zweiten Trideade im Einhornmond 2427 n.L. Zügiges Weiterreisen brachte die Gruppe schließlich am Nachmittag bis nach Thame. Auf dem Weg konnte man in den Dörfern bereits die Vorbereitungen auf den bevorstehenden Vanastid miterleben. Das schweigsame Zwergenmädchen wird schnell zum Zwergenhof gebracht und dort in die Obhut der Zwerge übergeben. Ebenso wird auch die Nachricht an die Magiergilde übergeben. Zusammen mit ihrem erledigten Auftrag und der anhaltenden Verschwiegenheit, konnte sich die Gruppe somit weitere 140 SS sichern. Jetzt wurde es Zeit sich zum Ausruhen zurück zur Familie zu begeben. Doch allzu lange schien man sich nicht ausruhen zu können. Noch am Abend stattete der gute König Royden der Familie einen Besuch ab und nahm die Gruppe ins Vertrauen. Da sich für in erst kürzlich ein tragisches Problem ergeben hatte, hoffte er hier Hilfe zu erhalten. So offenbarte Royden der Gruppe wie es kam, dass er so einen steilen Aufstieg als Barde hinlegen konnte. Tatsächlich bot sich ihm eines Nachts, als er in einer abgelegenen Ruine übernachtete, die Gelegenheit einen dämonischen Pakt einzugehen. So verprach der Dämon ihm Ruhm und Geld, wenn er bereit wäre das erste Weib, dass er Liebe herzugeben. Da Royden nicht davon ausging jemals zu lieben ging er auf diesen Pakt ein. Kürzlich begab es sich jedoch, als er einen kurzen Abstecher in das Dorf Wodding machte, dass er eine Frau kennen lernte, in die er sich wahrhaftig Hals über Kopf verliebte. Viel Zeit blieb ihm nicht dies zu realisieren als auch schon der Dämon bereitwillig erschien und die Frau in das Dunkel des Waldes verschleppte. Royden wusste sich nicht zu helfen, wusste nicht was er tun sollte. Tag um Tag wuchs seine Verzweiflung mehr und so ist er nun hier um die Gruppe zu bitten eben jene Frau von dem Dämon zu retten, er sei bereit ihnen alles zu geben was wie haben wollen. So wurde hier tatsächlich schnell genau dies ausgemacht, dass er ihnen alles was er besitzt überließe, wenn es der Gruppe gelingen sollte die Frau von dem Dämon zu retten. Sogleich sprach die Gruppe mit Roander um von ihm näheres über Dämonen und Pakte zu erfahren. Dieser teilte ihnen unter anderem mit, dass sie zur Bekämpfung eines Dämons am besten magische oder geweihte Waffen hätten. Also brachten sie Royden dazu ihnen eine Weihe ihrer Waffen zu finantzieren. Myrkdag der zweiten Trideade im Einhornmond 2427 n.L. Den nächsten Tag ließen sie also alsbald die nötigen Waffen weihen und brachen auf in Richtung des Dorfes Ewardsbron, denn hier vermuteten sie den Dämon samt der Frau. Dies war der Ort an dem Royden seinen Pakt schloss und die Gruppe vermutete, dass der Plan des Dämons vorsah, dass Royden dorthin zurück käme um dann seine Seele für die Frau zu verkaufen. Gegen Abend erreichte man ein Gasthaus auf dem Weg nach Ewardsbron. Caeddag der ersten Trideade im Nixenmond 2427 n.L. Schließlich ging die Reise weiter bis man am Abend schließlich im Walddorf Ewardsbron ankam. Die Gruppe quartierte sich im ortlichen Gasthaus ein und erfahren dort sehr bald etwas über den Waldbereich im Norden, den Maerholt (Eine Waldmär). Viele Geschichten ranken sich um den Wald in dem unter anderem ein Ritter, ein Krieger und ein Adeliger ihr Leben lassen mussten. Der Wald seie verflucht und mann solle ihn blos nicht betreten. Zu Schade nur, dass sich die von Royden beschriebene Ruine scheinbar genau in diesem Waldabschnitt zu befinden scheint. Somit blieb die Gruppe hartnäckig damit in den Wald zu wollen. Der Gastwirt verwies somit an den Bogenbauer Sinley, welcher am Rande des Maerholt seine Hütte habe. Mit ihm sollen sie sprechen, wenn sie tatsächlich vorhaben in den Wald aufzubrechen. Daradag der ersten Trideade im Nixenmond 2427 n.L. Am nächsten Morgen also brach die Gruppe auf in Richtung der Hütte des Bogenbauers Sinley. Dieser erzählte ihnen voller trauer und entsetzen die tragische Geschichte seines erst kürzlich verstorbenen Sohnes. Ein verführerisches Junges Weib soll ihn, trotz aller Warnungen die er ihm immer gegeben hatte, in den Wald gelockt haben. Es handele sich um die Magd Maelva, welche selbst nicht von hier stammte. Seinen Sohn fand man am Rande des Waldes mit vollig zertrümmerten Gliedern in einer Lache seines eigenen Blutes. In Fieberträumen erzählte sein Sohn von einem fellüberzogenen Monstrum, aus den Beschreibungen glaubte Sinley, dass es ein Bär sei, der seinen Sohn schließlich totgeschlagen hatte. Lange überlebte er dies jedoch nicht und so musste Sinley ihn neben der Hütte beim Grab seiner Frau zur Ruhe legen. Auch Sinley riet der Gruppe ab in den Maerholt zu gehen, doch wenn sie sich nicht davon abbringen ließen, so sollen sie zumindeset nach dieser verfluchten Frau suchen, welche seinen Sohn auf dem Gewissen hat. Irgendwo im Wald müssen sich Ruinen einer alten Wüstung befinden, von hier aus könnten sie zumindest die markante Felsnadel, den Fyrbolt sehen. Ende der Spielsitzung: Wahre Helden Der Spielmann Blechpfeiferl Püree Willst Du Ein Stück Regenbogen Von Spitzbuben und anderen Halunken Der junge Sigfrid Eine Waldmär Gebt acht!
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Spielsitzung 23 am 08.11.2025 Oachdag der zweiten Trideade im Einhornmond 2427 n.L. Nach kurzem Beratschlagen kam die Gruppe zu dem Schluss, dass es wohlam besten sei, wenn man den Dudelsack genau hierließe. Einfach vernichten wollte man ihn nicht, doch sah man das wozu er fähig ist auch nicht als gut an. Da dieses Versteck hier sehr abgelegen ist und man es scheinbar auch nur mit Hilfe der Melodie sichtbar machen kann, hielt man diesen Ort für einen der sichersten, dass niemand jemals dieses Instument finden könne. Somit begrub die Gruppe den Dudelsack in der Mitte der Lichtung zwischen den Steinen bevor sie das Labyrinth wieder verließen, welche gleich darauf wieder verschwand. Da Morley nicht wieder zu Bewusssein kam baute man für ihn eine Trage und trug ihn den ganzen Weg zurück bis nach Amberford, wobei es nötig wurde noch einmal im Feld zu übernachten. Naondag der zweiten Trideade im Einhornmond 2427 n.L. In Amberford angekommen ließ man den stark geschwächten Conall, der für die letzte Aufgabe seine verbliebene Kraft aufbrachte, zurück, damit er sich wieder ordendlich erholen könne. Von dort reiste dann der Rest weiter zum Loch Graene um den Gerüchten dort nachzugehen und der Magiergilde in Thame Nachricht von ihrem Gildenbruder zu bringen. Am See angekommen ließen sie sich gegen Mittag von einige Twneddin übersetzten. Diese konnten ebenfalls von den Gerüchten berichten, welche schauderhafte Kreaturen hervorbrachten. Auch konnten sie von gespenstischem Fackelschein erzählen, welchen man in dem Turm an der Klippe in manchen Nächten sehen könne. Auf der anderen Seite des Sees angekommen reisten sie noch etwas weiter, bis sie in einem Gehöft Übernachtung fanden, schließlich setzte bereits starken Regen ein. Deachdag der zweiten Trideade im Einhornmond 2427 n.L. Auch am folgenden Tag hörte der Regen nicht auf und man war gezwungen durch das ungemütliche Nass zurück zum See zu reisen und in das unwirtliche Gebiet südlich davon. Hier irrte die Gruppe viele Stunden umher, stets begleitet vom peitschenden Regen, dem gespenstischen Donner und den bedrohlich aufleuchtenden Blitzen. Schließlich erreichte die Gruppe den ersehnten Turm an der Klippe, zu ihrem Glück noch bevor es völlig dunkel wurde, auch wenn die dunklen Wolken am Himmel die Sicht bereits Tagsüber stark erschwerten. Im stürmischen Regen versuchten sie vor der Tür des Turms auf sich aufmerksam zu machen, doch machte ihnen niemand auf. Vielleicht war sogar niemand hier, zumindest fand man außen am Turm kein einziges Lebenszeichen. Somit schlug die Gruppe hier ein notdürftiges Nachtlager auf, an einer Stelle die ihnen zumindest etwas windgeschützt vorkam. Doch die Nacht verlief nicht wirklich ruhig, so sah man Schatten um das Lager huschen, welche sich im fahlen Licht der gelegentlich zuckenden Blitze abzeichneten. Nicht lange dauerte es dann und eine übergroße, haarige Bestie sprang aus dem Dunkel hervor und versuchte die nächtlich Wachenden zu packen und zu verschleppen. Die Gruppe konnte sich hier noch gerade so erwehren und das Monster verscheuen. Umso wachsamer war man nun in der weiteren Nacht. So konnte man auch den nächsten Schatten sehen, wie er über die Klippe emporkletterte. Wild züngelten dunkle Tentakel auf dem Rücken dieses Wesens, welches in gespenstischer Kontur vor den im Hintergrund zuckenden Blitzen zu erkennen war. Scharfe Klauen halfen diesem löwenartigen Wesen mit Adlerkopf die harte Steinklippe hinauf. Auch hier war ein Kampf unvermeidlich, doch ließ auch dieses Wesen bald ab, als die Gruppe allzu wehrhaft erschien. So brachte man die Nacht mit weniger erholsamem Schlaf hinter sich als man es ohnehin schon erwartete. Aonadag der zweiten Trideade im Einhornmond 2427 n.L. Am nächsten Morgen schaute man sich den Turm noch einmal bei Tageslicht an. Zwar hingen noch immer schwere Wolken am Himmel, doch zumindest war es nun insgesamt heller als am Abend zuvor. Als man erneut nicht weiter kam beschloss man den Turm emporzuklettern, hoch bis zu dem hölzernen Dachaufbau. Dort angekommen schlug Bordan das dortige hölzerne Fenster ein und man kam in einen Raum, der voll von komplizierten alchimistischen Aufbauten war. Im Boden waren zahllose Fächer, in denen wiederum Kisten mit den verschiedensten Materialien zu finden waren. Nur unter einer Luke, in der Mitte des Raumes fand man eine zusammengezogene Strickleiter mit Holzsprossen. Bordan fackelte nicht lange und trat hier den Holzboden ein, welcher die Leiter oben hielt. Diese fiel daraufhin nach unten in den darunterliegenden Raum und der Weg nach unten war geebnet. Das 4 Meter darunter liegende Stockwerk war überwiegende leer. Vereinzelt fand man auch hier einfache alchimistische Zutaten, Vorräte und Geräte. Eine Leiter führte in einen Raum darunter. In diesem Raum stieß die Gruppe auf ein Zwergenmädchen, welches sehr schweigsam war und die Eindringlinge eher emotionslos anstarrte. Alle Versuche der Kommunikation fruchteten nicht, das Mädchen war eher apatisch. Von hier führte noch eine Treppe weiter nach unten und im darunterliegenden Raum, welcher das Erdgeschoss zus ein schien fanden sie einen Mann vor. Dieser stellte sich ihnen als Gilburn von Dungarvan vor. Auf Fragen warum er ihnen nich die Tür öffnete meinte er hätte sie nicht gehört, außerdem wisse man hier in der Gegend nie so genau wer vor der Tür stehen könnte. Es folgte ein längeres Gespräch, bei dem zum einen Gilburn empört darüber war, dass sie in seinen Turm eingebrochen waren, zum anderen jedoch die Gruppe ihn mehr und mehr in eine argumentative Sackgasse brachte, indem sie ihn zu den Monstern ausfragte und der Tatsache, dass er seinen Turm verlassen haben müsse, da er nasse Spuren auf dem Boden hinterlassen hatte. Somit hätte er ihr Nachtlager sehen müssen. Auf die Frage nach seinen Forschungen erklärte er ihnen, dass er den menschlichen Geist erforsche und versuche das Träumen zu unterbinden, da das Träumen einen dem Tod näherbrächte, denn Traumgefilde und das Totenreich lägen nah beieinander. Schließlich erklärte sich Gilburn, der sich in die Ecke gedrängt fühlte, dazu bereit ihnen seine Forschungsarbeiten zu zeigen. Er ging mit ihnen hoch in sein Dachzimmer, in dem sein alchimistisches Labor war. Oben angekommen griff er zügig nach einem Behälter am Ende einer Destillationsapparatur und kippte sich den Sud aus dem Gefäß in den Mund. Vor den Augen der Gruppe verwandelte sich Gilburn in ein abscheuliches Wesen, welches einer übergroßen Schnecke mit einem einzelnen Stielauge und zahlreichen schleimigen Tentakeln ähnelte. Es kam zu einem dramatischen Kampf oben in der Spitze des Turms, bei dem draußen erneut der Regen peitschte und bedrohlich Blitze über dem See zuckten. Meryl erlitt während des Kampfes eine schwere Verletzung am Bein, bevor man den abscheulichen Gegner endgültig besiegen konnte. Ende der Spielsitzung: Wahre Helden Der Spielmann Blechpfeiferl Püree Willst Du Ein Stück Regenbogen Von Spitzbuben und anderen Halunken Der junge Sigfrid Gebt acht!
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Tagebuch der Familie - Unsere Schandmaul-Kampagne
Spielsitzung 22 am 06.09.2025 Truidag der zweiten Trideade im Einhornmond 2427 n.L. Mit der reichhaltigen Belohnung wurde zunächst die Familienkasse ordendlich aufgestockt. Zudem wurde der Tag für einige Einkäufe genutzt, Verbrauchtes und Verschlissenes wurde ersetzt und auch für Morley und Meryl war eine Ausstattung guter Kleidung mit dabei, damit sie künftig vor Läden wie dem „Faust und Pfeil“ nicht zwangsläufig sofort abgewiesen werden. Bordan kaufte von seinem Anteil einen guten Uisge für Grendel, vielleicht hilft das ein wenig gegen sein schlechtes Gewissen. So wird der Rest des Tages mit erholen und der Familie verbracht. Eadlin hört sich ein paar alte Geschichten von Mell über Orcs an. Meryl redet mit Darinka über ihre eigenen Erfahrungen mit der Thamer Unterwelt. Nur Conall geht es noch nicht so gut, bei weiteren Erkundungen im Wald hatte er zweimal einen Schwächeanfall, der ihn zum Pause machen zwang. Catrudag der zweiten Trideade im Einhornmond 2427 n.L. Da er keinen anderen Weg mehr sah begab sich Conall nun zu Phelim MacCairil und bezahlte ihn, um für ihn nach Informationen über ein altes Schlachtfeld zu recherchieren. Bereits am Nachmittag konnte Phelim ihm tatsächlich über ein ehemaliges Schlachtfeld im Umland berichten wo vor etwa 800 Jahren, bei einer markanten Schneise ein Kampf von Twynddin gegen Dûnatha gefochten sein soll, dieses sollte sich nödlich von Amberford befinden. Da sie sich nun wahrscheinlich in die Nähe des Grenzlandes begeben wollten, fügte Phelim noch hinzu, dass sie ruhig mal bei der Magiergilde vorbeischauen sollen, diese hätten wohl ein Anliegen dort. Vielleicht könnten sie noch etwas Geld machen. Somit gingen sie direkt einmal zur Magiergilde um nachzufragen, worum es sich bei diesem von Phelim genannten Anliegen wohl handelte. Seit geraumer Zeit empfing die Magiergilde nun wohl schon keine Nachrichten mehr von ihrem Mitglied Gilburn von Dungarvan. Besagter Gilburn war wohl vor etwa 2 Jahren mit einem Knecht in einen Turm am Loch Graene (Gebt acht!) gezogen, um dort seinen Forschungen nachzugehen. Man stellte eine Belohnung von 100 Syling in Aussicht, wenn man mitteilen könne, was mit Gilburn sei. Cuindag der zweiten Trideade im Einhornmond 2427 n.L. Am Folgetag brach man somit auf in Richtung Amberfort und machte einen Zwischenstopp in Vestnor. Sedag der zweiten Trideade im Einhornmond 2427 n.L. Nachdem man am nächsten Morgen in Vestnor aufgebrochen war, kam man nach langer Reise am Abend in Amberfort an. Den großen See Loch Graene konnte man bereits in der Landschaft dahinter erkennen. In Amberfort und Umgebung stieß man recht bald schon auf Gerüchte um merkwürdige und gefährliche Wesen, welche die Küstenregion südlich des Loch Graene heimsuchen sollen. Nach einigem Rumfragen gelangte man schließlich an den örtlichen Syre, welcher wegen der Gerüchte recht genervt schien und der Gruppe 50 Syling anbot, wenn sie ihm berichten können, dass die Gerüchte bald ihr Ende fänden. Außerdem konnte er ihnen bestätigen, dass sich im Norden von Amberfort die Überreste eines alten Schlachtfeldes befänden. Seachdag der zweiten Trideade im Einhornmond 2427 n.L. Mit einer kurzen Wegbeschreibung zum alten Schlachtfeld „der Schneise“ im Gepäck machte sich die Gruppe früh morgens dorthin auf. Auf dem Weg dorthin waren sie kurz gezwungen in Deckung zu gehen und sich zu verstecken, als eine kleine Horde wilder Reiter vorbeigestürmt kamen, welche von oben bis unten blau angemalt waren. Es handelte sich wohl um marodierende Twyneddin, welche hier das Grenzland unsicher machen. Einige Zeit später erreichten sie dann die erwähnte Schneise, welche bis heute eher karg daherkam. Unter all den alten kaputten und verrosteten Überresten ragten jedoch zwei Stücke hervor, welche noch recht gut erhalten waren, ein Kurzschwert und ein Helm. Noch während sie hier die Umgebung inspizierten kam plötzlich ein kleiner Hase über eine Kuppe, hastete auf die Gruppe zu, nur um kurz vor ihnen mit seinen Läufen in den Boden zu stoßen und zu graben zu beginnen. Der Hase, welcher doch recht alt und kränklich aussah, machte dies jedoch nicht lange und hechtete an eine weitere Stelle, nur um auch dort wieder zu graben. Dies wurde ein wenig beobachtet, bis dann schließlich eine Katze angeflogen kam und sich auf das Tier stürzte. Der Umstand, dass die Katze Flügel hatte, machte die Gruppe stutzig und sie warteten ab. Der Hase erwies sich als recht wehrhaft und ein Kampf zwischen den beiden Tieren brach aus. Schließlich griff Bordan hier ein und drückte die Katze mit seinem Rucksack auf den Boden. Dies hielt jedoch den Hasen nicht zurück, welcher nun weiterhin die Katze attackierte. Beim Versuch nun den Hasen zu stoppen schlug Bordan etwas unsanft gegen diesen, worauf hin der Kopf des Hasen mit einem Knacken zur Seite wegknickte. Als dann der Hase mit einem weiteren Knacken, den Kopf wieder geraderückte, wich Bordan zurück und ließ die beiden Tiere ihre Auseinandersetzung beenden. Kurze Zeit darauf war weilte die Katze nicht mehr unter den Lebenden. Da ihn nun niemand mehr davon abhielt, begann der Hase wieder zu graben. Als Conall hier die Melodie, welche er in seinem Traum hörte erneut hörte und diese an den Stellen, wo der Hase grub ausmachen konnte wurde die Gruppe neugierig und unterstützte den Hasen beim Graben. So buddelten sie nacheinander mehrere Tierskelette aus, welchen auch jeweils zwei Münzen beigelegt waren. Es handelte sich wohl um die Überreste eines großen Hundes, einer Art Vogel und einer Ratte. Conall nahm die Schädel der Tiere und packte sie alle in einen Sack, bevor die Gruppe weiterzog, denn hier befand sich der Eingang in den Wald, von dem Conall träumte. Kaum im Wald angekommen begegnete der Gruppe eine Ratte, welche vor ihnen stoppte und offenbar um Essen bettelte. Als man der Ratte etwas zu Essen gab richtete sie sich auf und führte ein kleines Tänzchen auf. Daraufhin verschwand sie wieder und die Gruppe setzte ihren Weg fort. Einige Zeit später begegnete ihnen dann ein Bär. Dieser Bär richtete sich vor ihnen auf und gestikulierte merkwürdig mit seinen Pranken. Nach einigen Momenten der Ratlosigkeit begann Meryl schließlich vor dem Bären zu tanzen und dieser stimmte freudig ein, applaudierte sogar zum Schluss und verschwand dann wieder im Wald. Immer noch etwas verwirrt reiste die Gruppe noch ein Stück weiter, bis sie dann im Wald ihr Nachtlager aufschlugen. Am gemütlichen Feuer sitzend hörten sie dann die sanften Laute einer Eule in denen sie wieder die Melodie erkennen konnten, welche Conall aus seinem Traum kannte. Meryl stimmte mit ihrer Flöte in die Melodie ein und die Eule flog näher und begann schließlich ihnen einen rätselhaften Vers vorzutragen. Dies wiederholte sie einige male, doch der Sinn dessen entzog sich der Gruppe, woraufhin die Eule wieder davonflog. Oachdag der zweiten Trideade im Einhornmond 2427 n.L. Nach einer ruhigen Nacht machte man sich am folgenden Tag weiter um schließlich eine Lichtung zu erreichen, welche Conall aus dem Traum bekannt vorkam. Idyllisch, doch vollig leer, lag die Lichtung vor ihnen. Da ihnen bis hierher immer wieder diese eine Melodie untergekommen war begannen sie schließlich diese auch hier zu spielen und die Luft begann zu flimmern. Kurze Zeit darauf erstreckte sich über die Lichtung ein Labyrinth aus kniehohen Findlingen, in dessen Mitte sich zwei Trilithe und ein Monolith befanden. Unter konstantem Spiel der Melodie, machte man sich auf den Weg durch das Labyrinth, wobei es merkwürdig schwer war dem tatsächlichen Weg zu folgen. Schließlich verließ irgendwann Morley den vorgegebenen Pfad und ging wie in Trance geradewegs wieder über alle steinernen Abgrenzungen nach draußen, bis er schließlich bewusstlos zusammenbrach. Doch der Rest der Gruppe hielt weiterhin ihren Kurz und erreichte schließlich das Zentrum. Kaum angekommen platzte ein Schädel aus dem Boden vor dem Monolith, welcher auf Kopfhöhe schwebte und um den herum sich ein geisterhafter Körper formte. Mit wutverzerrter, geisterhafter Mimik schickte dieser nun sich materialisierende Tiere auf die Gruppe los. Immer wieder materialisierte sich ein Bäre und Eulen, welche die Gruppe angriffen. Dem Geist selbst schien man nichts anhaben zu können, doch in Conalls Sack begann sich etwas zu regen. Als er nachschaute sah er, wie sich um die Schädel, die er eingepackt hatte, begann Fleisch zu bilden. Kurzerhand ergriff er die Schädel und zerschmetterte sie am nächsten Trilithen. Bordan musste währenddessen an dem Geist die Erfahrung, dass jeder Kontakt mit diesem zu einem kalten Sog führte, der sich anfühlte als würde ihm die Lebenskraft selbst entzogen. Der Kampf ging noch einige Zeit weiter, während dessen sich stets neue Tierwesen materialisierten, bis es schließlich Meryl gelang mit einem gut gezielten Schuss mit ihrer Schleuder den schwebenden Schädel des Geistes zu zerschmettern. Der Geist verschwand und damit auch jeglicher materialisierte Spuk. Die Trümmer des Schädels lagen am Boden und Conall kam in ein Zwiegespräch mit den Überresten des Geistes. Dieser bedankte sich für seine Erlösung und teilte Conall mit, dass sein grauenvoller Tod seinen Geist im Hass zurückgelassen hatte. Dieser wurde hier mit seinem Schädel versiegelt, während sein Körper, durch eine Kraftlienie mit dieser Stelle hier verbunden in einem anderen Grab lag. Seinen Dudelsack solle er behalten und damit machen, was er für richtig halte. Damit nahm auch diese Geschichte um den Dudelzack ihr Ende. Ende der Spielsitzung: Wahre Helden Der Spielmann Blechpfeiferl Püree Willst Du Ein Stück Regenbogen Von Spitzbuben und anderen Halunken Der junge Sigfrid Gebt acht!
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Preise in Midgard
Ich habe das Gefühl hier schwenkt man etwas von der eigentlichen Frage in die Richtung ab, wie Lernkosten im Verhältnis stehen. Ich glaube das war nicht das eigentliche Ziel des Fragestellers. Die Frage nach der Menge an Gold zum Lernen ist ohnehin eine eher spielmechanische Frage, als eine der innerweltlichen Logik. Ich hänge mich ein wenig an der Frage nach der "historischen Glaubwürdigkeit" auf. Ich sehe die Existenz der Welt Midgard leider noch nicht belegt, für mich ist sie immer noch etwas fantastisches. Damit kann man hier durchaus auch mit Gold sein Haus anstreichen, wenn man die Welt gerne so sehen möchte. Kleine Überspitzung, mir ist schon klar, dass du den Vergleich mit dem realweltlichen Mittelalter ziehen möchtest, da die meisten Kulturen Midgards grob dieser zeitlichen Epoche folgen. Hierzu sei zu sagen, dass wir uns je nach Kulturkreis auf Midgard im Früh-, Hoch- oder Spätmittelalter bewegen, meist ist das Hochmittelalter am treffendsten. Jedoch unabhängig von der genauen Epoche wurde in der Regel hauptsächlich mit Silber bezahlt. Gold war als geläufiges Zahlungsmittel nicht im Umlauf, alleine schon gegen des sehr hohen Wertes, das könnte man in etwa damit vergleichen, dass man heutzutage einen 500 Euro schein zückt, um seine Brötchen beim Bäcker zu bezahlen. Gleichzeitig muss man sich auch bewusst machen, dass das Gewicht irdischer Silbermünzen deutlich geringer und die Größe deutlich kleiner war als man dies häufig in Fantasywelten dargestellt sieht. Midgard nennt zum Beispiel ein Gewicht von 10 g für seine Münzen. Möchtest du nach irdischem Vorbild gehen, dann wärst du mit 1-2 g besser bedient. Wir haben für unsere Münzen etwa 4 g als Gewicht festgelegt. Bei der Fragestellung von Wert, Umlauf und Bezug zu historischen Vorbildern, sei auch das Verhältnis des Wertes von Gold zu Silber zu bedenken. Auf Midgard rechnen wir der Einfachheit halber mit einem Verhältnis von 1:10. Wenn man mal davon absieht, dass der Kurs stets Schwankungen unterlag und auch regionale Unterschiede besaß, bleibt immer noch der Unterschied übrig, dass das Verhältnis eher mit 1:12 bis 1:15 anzusiedeln wäre. Gold war also im Verhältnis zu Silber noch einmal spürbar wertvoller als es das auf Midgard ist. "Historisch korrekt" würdest du das Gold als Zahlungsmittel eher rausstreichen. Für den Alltag war Gold im Mittelalter kein Zahlungsmittel, es war eher wie so etwas wie eine Wertanlage oder ein privilegiertes Zahlungsmittel anzusehen. Vor allem im mitteleuropäischen Raum. Wieder bekannt als Zahlungsmittel wurde Gold zu beginn des Spätmittelalters in Italien mit dem Florin/Florentiner oder dem (venizianischen) Dukat. Doch auch diese waren eher ein Zahlungsmittel der Reichen. Zum Schluss hätte ich noch eine kleine Anmerkung zur Zehntelung. Damit machst du Gold deutlich Wertvoller als es bisher in Midgard ist. Gegenstände wie Goldringe, goldene Armbänder oder Goldpokale erhalten damit plötzlich einen enormen Wert. Solche Gegenstände solltest du nicht als pures Gold betrachten, sondern als vergoldete Gegenstände (dies ist übrigens auch realweltlich historisch passender). Aus massivem Gold wären sie außerdem enorm schwer.
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Preisliste für magische Gegenstände
Genau das @bendorian . Kupfer spielt sonst so gut wie gar keine Rolle. Bei uns wird jetzt standardmäßig mit Silber gezahlt und man trägt nicht mehr Wagenladungen an Plünderware aus El Dorado zum Lehrer. Fühlt sich für uns einfach Stimmiger an. @Panther Durchaus haben wir da eine Begrenzung. Und zwar die Verfügbarkeit. Wie Mogadil schon festgestellt hat ist dafür eine eigene Verfügbarkeitsliste auf Seite 12. Oder man legt es nach Geschmack fest, ob und wann es verfügbar ist. Meine Spieler haben in der Regel eh nicht so viel Geld.
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Preisliste für magische Gegenstände
Wir haben für unsere Runde tatsächlich bereits seit Jahren eine entsprechende Liste mit Preisen erstellt. Diese folgt einem gewissen Werteschema, welches sich für magische Effekte an den Lernkosten der jeweiligen Zauber orientiert, für Boni an einer exponentiellen Skala und den im Regelwerk vorhandenen Verkaufspreisen. .Ausrüstungstabelle (Zauberladen).pdf Kleine Anmerkung dazu, wir haben unsere Preise gezehntelt. Die Preise aus dieser Liste müssten also noch mal 10 genommen werden um dem Standardregelwerk zu entsprechen.
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Tagebuch der Familie - Unsere Schandmaul-Kampagne
Spielsitzung 21 am 09.08.2025 Dosandag der ersten Trideade im Einhornmond 2427 n.L. – Fortsetzung des Abenteuers „Schattenspiele“ Am Abend hörte man sich noch einmal in den örtlichen Wirshäusern um, in der Hoffnung noch weitere Informationen über Tilda Tiefenblick zu bekommen. Hierbei wurde jedoch lediglich ihre Rolle als höfische Wahrsagerin bestätigt. Criochdag der ersten Trideade im Einhornmond 2427 n.L. – Fortsetzung des Abenteuers „Schattenspiele“ Den nächsten Tag wurde die Magiergilde aufgesucht. Eadlin gelingt es mit ihrem Charme den dortigen Empfang um den Finger zu wickeln und kann in Erfahrung bringen, dass Scaonell dort nicht registiert ist, wohl aber Tilda Tiefenblick, die Scaonell nur als Handlangerin verwendet. Conall hört sich ein wenig im Lager der Familie um und fragt Bratznak zu Tilda, der ihm jedoch auch nicht viel mehr sagen kann als dass Tilda wohl eine enge Vertraute des Fürsten Donuilh MacConuil sei. Noch einmal bei Aarlion spricht er seine nicht besser werdenden Träume erneut an und bekommt den Ratschlag sich dem Ort an dem die Träume stattfinden zu widmen. Schließlich trifft man sich eneut in Lager um sich über das Erfahrene auszutauschen. Nach langen überlegungen kommt man zu dem Schluss, dass Scaonell scheinbar gar nicht ihre direkte Zielperson ist, sondern von Tilda gesteuert wird. Weiter vermutet man sogar, dass der Diebstahl der Dokumente ein Komplott aus dem Hause MacConuilh sein könnte, hier aber scheinbar etwas nicht nach Plan verlief. Deswegen fertigen sie einen Brief an, in dem sie Tilda um ein Treffen in Romildas Herberge am morgigen Abend zu bitten. Meryl begibt sich wieder zum Tor des Stadthauses und wartet bis der bedienstete Junge Orlon raus kommt. Diesem folgt sie bis zum Haus des Schneiders, wo er zu wohnen scheint um dort mit ihm zu Sprechen und ihm den Brief zu übergeben, damit dieser ihn dann widerum and Tilda überreicht. Conall ist derweil im Wald unterwegs um dort nach einer Schneise zu suchen, wie sie in seinen Träumen vorkommt, findet dort zwar Schneisen aber keine ähnelt der in seinem Traum. Eadlin und Bordan verbringen den Abend in der Schenke in der auch die Wachen des Stadthauses einkehren. Von diesen kann Eadlin erfahren, dass Tilda sich im Hause rar hält, Scaonell hingegen gerne schäkert, zu mehr aber wohl nicht bereit sei. Ljosdag der ersten Trideade im Einhornmond 2427 n.L. – Fortsetzung des Abenteuers „Schattenspiele“ Einmal mehr hat Conall einen Traum in dem nun eine Schlacht zwischen Twyneddin und Dûnatha sieht, wieder bei der markanten Schneide, diesmal hat er jedoch einen größeren Überblick. Ernaut bei Aarlion schlägt dieser vor sich über bekannte lokale Landmarken zu informieren, die mit einer Schlacht in Verbindung gebracht werden. Somit begibt sich Conall erneut in den Wald um dort mit den Einheimischen über entsprechende Landmarken zu reden, doch diese können lediglich auf eine Schlucht im Osten verweisen, dort wüssten sie jedoch von keiner Schlacht die dort stattgefunden haben sollte. Abends warten Morley und Meryl in Romildas Herberge auf Tilda, welche jedoch nicht erscheint. Zur gleichen Zeit erhalten Eadlin und Bordan im Lager der Familie einen Brief. Ein Antwortschreiben Tildas, in dem sie sich entschuldigt, dass sie nicht erscheinen könne, jedoch ihrerseits für den morgigen Tag zu einem Treffen im Stadthaus einläd. Man solle bitte lediglich zu zweit erscheinen. Conalls Träume weiten sich derweil aus. Er erlebt einen Vogelflug über die Schlacht, taucht dahinter in den Wald ein und durchfliegt diesen bis zu einer Lichtung auf der sich ein Grabmal befindet. Ceaddag der zweiten Trideade im Einhornmond 2427 n.L. – Fortsetzung des Abenteuers „Schattenspiele“ Eadlin und Meryl begeben sich um Stadthaus um der Einladung nachzukommen. Im Stadthaus angekommen, auf Tildas Zimmer, empfängt diese die beiden freundlich. Nach einigen eher zurückhaltenden Wortwechseln konfrontieren Meryl und Eadlin Tilda mit dem was sie wissen, dass Scaonell gestohlene Dokumente auf dem Schwarzmarkt verkauft hat. Daraufhin schlägt Tilda ein weiteres Treffen außerhalb vor, sogar außerhalb der Stadt, bei der dreistämmigen Eiche. Dem stimmen die beiden auch zu. Als dann jedoch später Bodan den Treffpunkt aus der Ferne beobachtet um zu sehen wer sich dort hin begibt erscheint spter niemand als Eadlin und Meryl dort auf Tilda warten. Connals Traum führt ihn wieder von der Schneise zu dem Grabmal, diesmal kann er jedoch mehr davon erkennen. Um eine Grabplatte mit Altar dabei ist ein Labyrint aus Findlingen zu erkennen. Daradag der zweiten Trideade im Einhornmond 2427 n.L. – Ende des Abenteuers „Schattenspiele“ Meryl und Eadlin besuchen erneut Tilda im Stadthaus. Diese wirft ihnen vor einen Hinterhalt geplant zu haben. Nachdem Meryl und Eadlin dieses Missverständnis aufgeklärt hatten schlug Tilda ein erneutes Treffen vor, direkt zur Mittagszeit, doch sollen sie diesmal tatsächlich nur zu zweit kommen, Bordan solle sich möglichst weit entfernt aufhalten. Somit kam es an diesem Tag zum Mittag tatsächlich zu einem Treffen. Eadlin und Meryl fanden eine an gen Baum gelehnt wartende Gnomin vor. Diese sah Tilda zwar ähnlich, doch trug sie ein hautenges Lederoutfit und auch ihre Haltung war gänzlich anders. Kurzerhand fragte diese die Beiden was sie mit ihrer Schwester zu schaffen hätten. Jetzt machte es „klick“, Bratznak hatte schon einmal davon erzählt, dass Gnome immer als Zwillinge zur Welt kommen, deswegen war sich Tilda der Umstände vielleicht gar nicht bewusst. Schnell machten die beiden klar, dass der Handel mit den gefälschten Dokumenten aufgeflogen sei und dieser Umstand sie sehr schlecht beim Fürsten aussehen lassen könnte. Als ihre Verhandlungspartnerin sofort auf diesen Umstand ansprang, war ihnen klar, dass sie mit ihren Vermutungen richtig gelegen haben. Sie schlug vor, die Dokumente gegen die Fälschungen zu tauschen, so könnte sie vorgeben die Dokumente entwendet zu haben, welche sich dann jedoch als Fälschungen herausstellten. Meryl und Eadlin willigten ein und kurze Zeit später konnten die originalen Dokumente zurück in die Burg der sehr erleichterten Ordenskrieger gebracht werden. Die Belohnung von 2000 Syling war ihnen gewiss und zudem wurde ihnen auch die Gunst des Ordens zugesprochen, selbstverständlich kann dies jedoch nicht offiziell gemacht werden. Ende der Spielsitzung: Wahre Helden Der Spielmann Dudelzack Blechpfeiferl Püree Willst Du Ein Stück Regenbogen Von Spitzbuben und anderen Halunken Der junge Sigfrid
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Tagebuch der Familie - Unsere Schandmaul-Kampagne
Spielsitzung 20 am 12.07.2025 Seachdag der ersten Trideade im Einhornmond 2427 n.L. – Fortsetzung des Abenteuers „Schattenspiele“ Bei der Rückreise nach Thame erzählt Conall von Träumen, die ihm einen schlechten Schlaf bringen. Bei der Familie in Thame angekommen finden sie Sigastir vor, wie er mit den Kindern der Familie tobt und spielt. Geduldig hat er darauf gewartet, dass ihn jemand zu Regin Stahlbrecher begleiten würde. Die erbeuteten Dokumente wurden kurzerhand in einer Kiste bei der Familie gelagert. Oachdag der ersten Trideade im Einhornmond 2427 n.L. – Fortsetzung des Abenteuers „Schattenspiele“ Früh am Morgen sammelte man Sigastir ein und bachte sich mit ihm auf den Weg ins Artrossgebirge um dort den Zwergenschmied Regin Stahlbrecher zu suchen. Als man das genannte Tal am Nachmittag erreichte war es zunächst gar nicht so einfach einen Bergbauern zu finden, der einem den abgeschiedenen Wohnort von Regin nennen konnte. Schließlich gelang es aber doch und nach langen, anstrengenden Gesprächen, bei denen klar wurde, dass Regin lieber seine Ruhe hätte als sich einen Stock ans Bein zu binden, konnte er durch Sigastirs Sturheit und Morleys Überredungskünste letztendlich aber doch überzeugt werden. Somit fand man einen Schmiedelehrmeister für den jungen Sigfrid. Da man dem Zwerg nicht noch weitere Gesellschaft antun wollte, verabschiedete man sich und begann die Rückreise, wobei die Nacht bei einem freundlichen Bergbauern verbracht werden konnte. Naondag der ersten Trideade im Einhornmond 2427 n.L. – Fortsetzung des Abenteuers „Schattenspiele“ Die Reise zurück nach Thame gestaltete sich unbeschwerlich und man kam gegen Mittag wieder in der Stadt an. Man schaut kurz bei Conall vorbei, dessen Träume nicht besser zu werden scheinen und Aarlion empfiehlt der Ursache der Träume, also den Traumbildern, nachzugehen. Als die am Abend dann den Staubigen Zwerg aufsuchen, treffen sie dort auf Tolcan, welcher mittlerweise wieder den Weg zurück in die Stadt gefunden hat. Man spielte bei der folgenden Unterhaltung mit offenen Karten und nach langen, teils recht hitzigen Diskussionen, zeigte sich Tolcan willig seine Informationen zu teilen, wenn man ihm helfe seinen Ruf bei Deryl wiederherzustellen. Dies würde nur über die Wiederbeschaffung der Dokumente funktionieren und man versprach ihm glaubhafte Kopien davon anzufertigen. Auf diesen heiklen Deal ließ sich Tolcan ein, immerhin war es die einzige Möglichkeit für ihn sich jemals wieder außerhalb von Thame bei Deryl sehen lassen zu können. Dadurch erfuhren sie durch Tolcan von der jungen Scaonell, welche ihm die Dokumente verkaufte und im Stadthaus des Fürsten MacConuilh ein- und ausgehe. Deachdag der ersten Trideade im Einhornmond 2427 n.L. – Fortsetzung des Abenteuers „Schattenspiele“ Nun hieß es näheres über Scaonell und ihren Aufenthaltsort, das Stadthaus, herauszufinden. Dafür beschatteten sie das Stadthaus und fragten Anwohner, ob sie näheres über Scaonell wüssten. Hiebei beobachten sie mehrere Beschäftigte des Stadthauses, wie sie dort ein- und ausgehen. Über Scaonell konnte erfahren werden, dass sie wohl Besorgungen in der Stadt erledigt, auch beim Gelehrten Phelim MacCairil soll sie gesehen worden sein. Meryl passt den jungen Küchengehilfen Orlon ab, aks er zum Mark geht und erfährt von diesem, dass Scaonell mit Tilda Tiefenblick vor etwas mehr als einem Mond in der Stadt ankam und mit dieser im Stadthaus wohnt. Auch bei der Frau Nachtvogt Linnet schauen sie erneut vorbei um sich Informationen über Phelim MacCairil einzuholen. Auf Nachfrage, ob dieser eventuell in zwielichtige Geschäfte verwickelt sein könnte, meinte Linnet nur, dass sie nichts in die Richtung gehört habe und sich das eigentlich auch nicht vorstellen könne. Sie wisse lediglich, dass sein Bruder aus Dungarvan sich Sorgen wegen seines Sohnes macht, der Bruder arbeitet dort wohl als Baumeister für den Fürsten. Am Abend bemerkt Bordan, als er gerade die Stadt verlassen möchte, wie Royden aus seinem Fenster über die Stadt schaut. Er sucht das Gespräch, worauf Royden ihn zu such nach oben bittet. Beim gemeinsamen Blick über die nächtliche Stadt unterhalten sich beide. Hierbei hinterfragt Bordan ein wenig den schnellen Aufstieg Roydens, welcher selbst nur sehr wage äußerte, dass man manchmal nur zur richtigen Zeit am richtigen Ort sein müsse. Aonadag der ersten Trideade im Einhornmond 2427 n.L. – Fortsetzung des Abenteuers „Schattenspiele“ Den nächsten Tag besuchen sie Phelim MacCairil und erfahren von diesem, dass Scaonell bei ihm nach Material zum anfertigen von Karten gefragt hatte. Daraufhin hat er sie an den Kartenmacher vermittelt. Als man sich dann noch nach dem Wohlbefinden seines Bruders in Dungarvan erkundigte, war Phelim etwas verwundert, konnte jedoch berichten, dass sich dessen Sohn Tolan wohl kürzlich das Leben genommen hatte. Diese Nachricht schockierte die Gruppe etwas, worauf hin sie erst mal kurzentschlossen einen auf den verstorbenen Tolan trinken gehen. Hierbei mieten sie sich auch gleich ein Zimmer in Romildas Herberge an um in der Nacht weiteren Erkundungen nachzugehen. In der Nacht also schleichen sie sich aus der Herberge und zum Stadthaus der MacConuilhs. Dort klettern sie auf eines der höheren umliegenden Häuser um einen Blick in den Innenhof zu erhaschen. Dort sehen sie einen angeketteten Hund, der im Licht von zwei Fackeln den Eingang ins Haupthaus bewacht. Nachdem nichts Weiteres entdeckt werden konnte übernachten sie schließlich in Romildas Herberge. Dosandag der ersten Trideade im Einhornmond 2427 n.L. – Fortsetzung des Abenteuers „Schattenspiele“ Gleich am Morgen machte sich Meryl zum Stadhaus auf um dort darauf zu warten, dass Scaonell das Haus verließe. Als dies nach einiger Zeit dann schleißlich geschah, folgte sie ihr unbemerkt. Die Beschattung führe sie durch große Teile der Stadt, bis Scaonell schließlich in der Kräuterkammer geht, einem Laden für magisches Zubehör. Hier folgt Meryl ihr in den Laden und kann beobachten, wie Scaonell dort Hölzer, Schnitzmesser, Tusche und Pinsel erwirbt. Es folgt eine lange Besprechung der Gruppe darüber, wie man als nächsten verfahren solle. Abends sucht man erneut den Kontakt zu Linnet um diese nach möglichen Optionen zu fragen. Diese konnte an diesem Punkt jedoch auch nicht viel weiterhelfen. Ende der Spielsitzung: Wahre Helden Der Spielmann Dudelzack Blechpfeiferl Püree Willst Du Ein Stück Regenbogen Von Spitzbuben und anderen Halunken Der junge Sigfrid
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Spielsitzung 19 am 17.05.2025 Truidag der ersten Trideade im Einhornmond 2427 n.L. – Fortsetzung des Abenteuers „Schattenspiele“ Am Abend dann begab man sich zu Romildas Herberge, um sich dort mit Gildas zu treffen, welcher bereits auf die Gruppe wartete. Gemeinsam mit Meryl und Morley ging es dann zum Einbeinigen Kobold. Dort angekommen ließ sich Gildas mal wieder einige zeit gut aushalten bis er schließlich den alten Renweard an den Tisch winkte. Er stellte diesen als einen erfahrenen Mittelsmann der Grenzgänger vor und schlug sogleich ein Würfelspiel zum kennenlernen vor. Beim Gespräch währenddessen, bei dem selbstverständlich einiges an Silber in die Taschen Renweards floss, konnten Meryl und Morley von Renweard erfahren, dass eine unbekannte Frau versuchte einige Dokumente loszuwerden und in dem Waldläufer Tolcan schließlich einen Käufer fand. Besagter Tolcan arbeitet selbst wohl für einen Händler namens Deryl, welcher im Grenzland aktiv und in Thame nicht mehr so gut gelitten ist. Da Tolcan die Stadt wohl diesen Morgen verlassen hatte vergeudete die Gruppe nicht viel mehr Zeit und brach noch am gleichen Abend nach Vestor auf, denn dort solle sich Deryl zu Zeit aufhalten. Es wurde die ganze Nacht hindurch gereist, bis man den von Krankheit betroffenen und erschöpften Conall auf einem Gehöft zurücklassen musste. Catrudag der ersten Trideade im Einhornmond 2427 n.L. – Fortsetzung des Abenteuers „Schattenspiele“ Gegen Mittag des folgenden Tages kam die Gruppe sehr übermüdet in Vestnor an. Im dortigen Gasthaus erfahren sie auch sogleich vom Wirt, dass ein Händler namens Deryl bei ihm übernachtet, doch jemand namens Tolcan sei wohl noch nicht hier eingekehrt. Während die Gruppe nun auf die mögliche Ankunft von Tolcan wartete kämpften sie stetig gegen ihre Müdigkeit an. Morley und Bordan fangen Tolcan schließlich ab, als dieser ins Dorf kommt und sprechen ihn direkt auf die Dokumente an. Dieser zeigt sich etwas irritiert und verunsichert darüber, dass Morley von den Dokumenten weiß. Morley wolle nur von ihm wissen wer die Person war, die ihm die Dokumente verkaufte, da sie nicht davon ausgehen, dass es alle Dokumente sind beziehungsweise es sich gar um die richtigen Dokumente handele, dafür war ihnen der ausgehandelte Preis zu gering. Tolcan erklärte sich bereit eventuell später diese Informationen zu teilen, wolle sich jedoch zuerst mit seinem Kontaktmann treffen. Hier stimmten Morley und Bordan zu und wollten sich später dann mit Tolcan treffen, welcher jetzt erst einmal ins Dorf ging und sich im Gasthaus ein Zimmer nahm. Währenddessen konnten Meryl und Eadlin den Händler Deryl und seine beiden Wachen beobachten, hierbei fiel jedoch nichts Auffälliges auf. Schließlich nahm sich auch die Gruppe ein Zimmer um abwechselnd zu schlafen und dabei gleichzeitig Tolcan und Deryl im Auge zu behalten. Auch hier fiel nichts Auffälliges auf bis Deryl, die Wachen und Tolcan schließlich zu Bett gingen. Cuindag der ersten Trideade im Einhornmond 2427 n.L. – Fortsetzung des Abenteuers „Schattenspiele“ Direkt am nächsten Morgen konnten sie dann Deryl und sein Gefolge beobachten, wie sie mitsamt zweien Pferden aus dem Dorf aufbrachen, scheinbar in Richtung Amberford. Eadlin, Meryl und Bordan folgten diesen dann im Eilmarsch. Morley blieb wegen seines lahmen Beins in Vestnor zurück. Als sie dort noch am Abend des gleichen Tages ankamen konnten sie unbemerkt vom Stallburschen erfahren, dass sich Deryl hier einquartiert hat. Auch die genaue Position des Zimmers konnte dieser ihnen verraten. Unbemerkt nahmen sie sich dann ebenfalls ein Zimmer und warteten dort bis Deryl das seinige wieder verließ. Dann brach Meryl in sein Zimmer ein, konnte dort jedoch nichts Interessantes vorfinden. Deswegen warteten sie auf die Nacht, da sie vermuteten Deryl habe die Papiere am Mann. In der Nacht schließlich wiederholte Meryl den Einbruch ins Zimmer, diesmal mit dem anwesenden schlafenden Deryl. Dort konnte sie tatsächlich die besagten Dokumente in Deryls Rucksack finden und entwenden. Noch in der gleichen Nacht steigen sie zum Fenster aus dem Gasthaus aus und übernachteten im nahegelegenen Wald. Sedag der ersten Trideade im Einhornmond 2427 n.L. – Fortsetzung des Abenteuers „Schattenspiele“ Der Gesamte nächste Tag wurde für die Rückreise verwendet, um sich dort wieder mit Morley zu treffen und zu beraten. Zum Glück der Gruppe erschien auch Deryl heute nicht wieder im Dorf und sie konnten die Reise zurück nach Thame antreten, hinterließen jedoch noch für Tolcan eine Nachricht, dass sie auf ihn in Thame warten, um besagte Informationen mit ihm auszutauschen. Seachdag der ersten Trideade im Einhornmond 2427 n.L. – Fortsetzung des Abenteuers „Schattenspiele“ Auf dem Weg zurück nach Thame sammeln sie den mittlerweile gesundeten Conall wieder ein und kommen am späten Nachmittag in der Stadt an. Ende der Spielsitzung: Wahre Helden Der Spielmann Dudelzack Blechpfeiferl Püree Willst Du Ein Stück Regenbogen Von Spitzbuben und anderen Halunken Der junge Sigfrid
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Spielsitzung 18 am 12.04.2025 Für alle diejenigen, die dies interessiert gelesen und verfolgt haben tut mir der lange Verzug der Veröffentlichung neuer Spielsitzungen leid. Die Kampagne läuft weiter, wenn auch momentan mit der einen oder anderen monatlichen Unterbrechung. Protokoll wird auch weiterhin geführt, nur leider bin ich mit dem Reinschreiben hinterher. Jetzt sollen erst einmal ein paar Sitzungen folgen, welche teils tatsächlich auch schon länger in Reinschrift vorliegen. Ich hoffe für die fehlenden Sitzungen möglichst bald die Motivation zu haben auch diese in Reinschrift zu bringen und hier zu posten. Caeddag der ersten Trideade im Einhornmond 2427 n.L. – Beginn des Abenteuers „Schattenspiele“ Im Anschluss daran begaben sie sich zurück ins Lager der Familie, wo sie auf Morley trafen, auch Meryl kehrte nach ihrem kleinen nächtlichen Abenteuer zurück. Es wurde sich über den neuen Auftrag ausgetauscht und erste Besprechungen unternommen, wie man am besten vorgehe um die Dokumente wiederzubeschaffen. Zunächst wollte man mit Roander sprechen um mehr über magische Möglichkeiten zu erfahren, mit denen man einen solchen Diebstahl unbemerkt bewerkstelligen könne. Vor Allem interessiert war man an Möglichkeiten jemanden auf magische Weise etwas vergessen zu lassen. Von Roander erfuhren sie, dass dies eine komplexe Sache ist und gerade das zielgerichtete Vergessen lassen nicht ohne Weiteres möglich sei. Hier wüssten vielleicht auch Barden etwas mehr, zumindest was ihm von einer Melodie zu Ohren gekommen, die jemanden vergessen lassen kann. Sogleich ging die Gruppe dann auch zu Pjotr, um diesen näher zu dem Thema zu befragen. Dieser bestätigte, dass ein solches Zauberlied existiere, dieses jedoch nur wohlbehütet von Barden eingesetzt und weitergegeben werde. Ebenso sei es auch nicht möglich hiermit zielgerichtet vergessen zulassen, sondern nur einen kompletten Zeitraum, der aber zumindest über die Länge der Spieldauer gesteuert werden könne. Nachdem sie diese Informationen eingeholt hatten gingen Meryl, Conall und Eadlin noch einmal in die Stadt zu Royden. Beim Gepräch mit den Leuten dort erfuhren sie, dass Royden im Allgemeinen frei auftrete, jedoch mittlerweile in Thame und Umgebung auch Aufträge bekäme. Unter anderem spielt er ab und zu im gehobenen Gasthaus Faust und Pfeil, hat jedoch keine Kontakte zu höhergestellten Persönlichkeiten. Als dann später Royden selbst hinzukommt kann dieser ein wenig von seinen letzten Auftritten, sowie Personen mit denen er Umgang hat erzählen. Eadlin nutzt diese Gelegenheit um sich ein wenig an Royden ranzuschmeißen, wobei dieser ihr über sein neu erworbenes Haus erzählt. Genauer genommen hat er eine Anzahlung für das Haus gegeben und wohnt zur Miete, plant jedoch das Haus dem Besitzer gänzlich abzukaufen. Wieder zurück bei der Familie spricht Meryl mit Darinka. Als diese von dem Vorhaben erfährt in die Thamer Unterwelt einzutauchen rät sie zur Vorsicht. Im Vertrauen erzählt Darinka Meryl von ihren eigenen Erfahrungen und der Last, die sie heute deswegen noch mit sich rumträgt. Darinka zeigt Meryl eine noch immer nicht verheilte nässende Wunde, welche von einer magischen Klinge verursacht wurde. Diese Klinge sollte sie in der Vergangenheit für jemanden besorgen, bei der Übergabe ging jedoch so einiges schief. Ihr ehemaliger Auftraggeber trachtet ihr seitdem nach dem Leben und versucht noch immer die Klinge von ihr zu bekommen, welche sie in einer Schatulle verschlossen bei sich aufbewahrt. Die Gegenpartei, welche die Übergabe verhindern wollte, steht Darinka dabei zum Schutz zur Seite, jedoch nicht ohne Gegenleistung. Seit diesen Ereignissen ist Darinka in permanenter Verpflichtung zum sogenannten Schattenwolf um sich selbst und die Familie zu schützen. Nach dieser Erzählung bleibt Darinka noch immer der Meinung, dass sich Meryl besser aus der Unterwelt raushalten solle, da sie diese jedoch scheinbar nicht völlig davon abbringen kann rät sie ihr zumindest den Weg über offiziellere Quellen zu wählen, insbesondere die Nachtvögtin Linnet NiTuron. Meryl, Eadlin und Conall versuchen mehr in der Stadt zu erfahren und hören sich weiter um. Dabei erfahren sie, dass der Laird Donuilh MacConuilh in jüngster Zeit wohl bei einem Jagdausflug mit Colbran de Soel vom Pferd gestürzt sei und etwas nördlicher von Thame vor einigen Tagen zwei Orcs von Ordenskriegern des Xan erschlagen wurden. Ebenso konnten sie Informationen über den Vermieter von Royden einholen, bei dem es sich wohl um einen Immobilienhändler handele, dem mehrere Häuser in der Stadt gehören. Währenddessen hörten sich Bordan und Morley über die Versorgung der Ordensburg um und erfuhren, dass die Versorgung vor allem durch bedienstete und Ordenskrieger niedrigen Ranges gewährleistet wird, die entsprechende Besorgungen in der Stadt erledigen. Am Abend schließlich besuchen sie die Wachquertiere der Stadt und erfahren dort, dass die Linnet NiTuron am einfachsten in Romildas Herberge erreichen, wo wie häufig ihr Essen einnimmt. Bei Romildas Herberge schließlich waren sie dann jedoch zu spät, Linnet war bereits wieder weg und unterwegs zu ihrem Wachdienst. Ebenso versuchen sie in Faust und Pfeil zu kommen, werden dort jedoch bereits an der Tür abgewiesen. Somit kehren sie zu Romindas Herberge zurück und verbringen dort den Rest des Abends, wobei sie erfahren konnten, dass im Stadthaus des Fürsten seit einiger Zeit eine gute Bekannte des Herrschers residiert, genauer genommen handelt es sich hierbei um Tilda Tiefenblick, welche dem fürstlichen Dunstkreis als Wahrsagerin dient. Daradag der ersten Trideade im Einhornmond 2427 n.L. – Fortsetzung des Abenteuers „Schattenspiele“ Am Mittag des Tages begibt sich die Gruppe erneut zu Romildas Herberge und können dort auf Linnet NiTuron treffen. Im Gespräch mit ihr offenbaren sie, dass sie ihre Unterstützung wegen eines heikleren Themas benötigen. Als sie ihre recht offen mitteilten, dass es sich dabei um einen Diebstahl aus der Ordensburg handelt begibt sie sich mit Morley in einen Nebenraum. Hier spricht sie mit ihm über die Details und mustert dabei Morley ebenfalls scharf um sich ein Bild zu machen, was wohl die Absichten seien und in wie fern sie die Gruppe unterstützen sollte. In diesem weiteren Gespräch konnte Morley das Vertrauen von Linnet gewinnen und erfuhr von ihr von einem Kontaktmann im Staubigen Zwerg namens Gildas Halblingsfreund, der ihnen helfen könnte in den Unterweltkreisen im Einbeinigen Kobold Fuß zu fassen, hier stehen die Chancen hoch, dass jemand die Dokumente eventuell veräußern wolle oder dass man zumindest davon gehört habe. Sie sollen jedoch bedacht vorgehen, da Gildas ein guter Mittelsmann zwischen der Stadtwache und den zwielichtigen Kreisen sei. Im Staubigen Zwerg schließlich konnte man sie auf Nachfrage schnell an Gildas Halblingsfreund verweisen, der immer gerne für eine Runde Fingerstechen zu haben ist. So forderte Eadlin ihn zum Spiel heraus und machte ihm durch ein vereinbartes Zeichen klar, dass Linnet NiTuron sie schicke. Daraufhin lässt er die Frau Nachtvogt grüßen und schlägt vor gemeinsam in Romildas Herberge zu Speisen und das weitere dort zu besprechen. In Romildas Herberge angekommen lässt sich Gildas erst einmal bei einem teuren Mahl gut aushalten. Als er von dem genaueren Anliegen hört vereinbart er ein erneutes Treffen vor Romildas Herberge am morgigen Tag Abend um von dort aus gemeinsam in den Einbeinigen Kobold zu gehen, hierfür erscheinen ihm Morley und Meryl am geeignetsten. Abends im Lager bespricht die Gruppe noch das weitere vorgehen bevor man sich heute zeitig schlafen legt. Truidag der ersten Trideade im Einhornmond 2427 n.L. – Fortsetzung des Abenteuers „Schattenspiele“ Im Verlaufe des Morgens erscheint Sigastir wieder im Lager der Familie und bittet Borden, zu dem er ein gutes Verhältnis aufbauen konnte, um Hilfe. Er habe es bei allen Schmieden der Stadt versucht, wurde jedoch stets abgewiesen. Vielleicht mache er etwas falsch, er habe schließlich noch gar keine Erfahrung mit der großen Stadt. Bodan vermittels Sigastir an Morley, der deutlich besser mit Menschen umgehen kann. Gemeinsam geht dieser mit Sigastir erneut zu den Schmieden der Stadt. Hilfreich war hierbei, dass heute Elrodstid war wodurch die „Reisenden“ nicht sogleich wieder abgewiesen wurden. Doch auch Morley konnte nicht viel erreichen für den guten Sigastir bis schließlich einem Zwergenschmied entnervt herausplatzte, dass sie es ja bei Regin Stahlbrecher versuchen könnten. Auf Nachfrage erfuhren sie, dass Regin eins ein angesehenes Mitglied der Gimildumer Schmiedegilde war, dort jedoch in Ungnade gefallen war und nun in einem abgelegenen Tal zwischen Gimildum und Thame lebe. Dort wollte Sigastir sofort hin, konnte jedoch von Morley auf etwas später vertröstet werden, da er momentan noch einige andere wichtige Dinge in der Stadt zu erledigen hat. Ende der Spielsitzung: Wahre Helden Der Spielmann Dudelzack Blechpfeiferl Püree Willst Du Ein Stück Regenbogen Von Spitzbuben und anderen Halunken Der junge Sigfrid
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Midgard Version von 1989 gefunden
Das klingt für mich als ob du dort die Midgard Box nach der dritten Regelauflage von Klee Spiele hast (wie oben verlinkt). Die Abenteuer Bände waren darin nicht enthalten, die sind extra. Und ich würde sie auch gesondert anbieten. Da gibt es bestimmt Interessenten für direkt hier im Forum. Es gibt hier auch einen Kaufe/Verkaufe Bereich. Ein bisschen Geld wirst mit allem schon machen können, dreistellig wirds nicht, aber zweistellig auf jeden Fall. Wobei die M3 Box schon sehr verbreitet ist. Ich würde sagen einfach einen Post im Verkaufe Forum machen. Bilder rein und warten dass Angebote per PM kommen. Ist für dich das einfachste und du machst ein paar Sammler glücklich.
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Artikel: Tabelle (nahezu) aller Publikationen mit Midard-Bezug (M1-M5)
Und nun muss ich aber doch noch einmal nachfragen welche Caedwyn-Sachen oder Caedwyn-Games Produkte ihr wohl meint? In der Liste sind "Feenmond", "Grenzgänger", "In der Hitze des Südens", "Ruf der Ferne", "Spuren der Vergangenheit" und "Von dunklen Kräften und alten Mächten" enthalten. Filtert man bei "Verlag" nach "Caedwyn Games" sind diese auch einfach zu finden.
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Artikel: Tabelle (nahezu) aller Publikationen mit Midard-Bezug (M1-M5)
Jetzt bin ich irritiert. Konnte ich die Caedwyn Sachen echt übersehen? Also noch mal ans Reißbrett. Und nein, die Sachen folgen keiner Logik. Die kann man sich über Filter und Sortierung nach der ersten Zeile selbst erstellen (dafür hat jede Zeile eine ID). Mal habe ich Sachen eingetragen, wie sie in meinem Schrank standen, mal wie ich sie auf Publikationslisten gefunden habe, mal wie sie in meinen Bestellungen aufgelistet waren...
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Gibt es eine Liste aller Publikationen?
https://www.midgard-forum.de/forum/articles.html/spielwelt/sonstiges_1/tabelle-nahezu-aller-publikationen-mit-midard-bezug-m1-m5-r1814/ So vielleicht?
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Tabelle (nahezu) aller Publikationen mit Midard-Bezug (M1-M5)
Dies ist eine Tabelle, die alle Publikationen enthält, die mit Midgard zu tun haben, die ich gefunden habe. Das beinhaltet vom ersten Regelwerk bis heute, über Quellenbücher und Abenteuer in verschiedenen Formaten und Editionen (print/Pdf/M3/M4/M5) bis hin zu Magazinen (Gildenbrief, DDD, Spielwert, Mythos, Ringbote...) und Publikationen auf Webseiten meines Wissens nach so gut wie alles was erschienen ist. Midgard Publikationen.ods
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Artikel: Tabelle (nahezu) aller Publikationen mit Midard-Bezug (M1-M5)
Regelwerke, Quellenbücher, Abenteuerbände, Magazine, was das Herz begehrt Dies ist eine Tabelle, die alle Publikationen enthält, die mit Midgard zu tun haben, die ich gefunden habe. Das beinhaltet vom ersten Regelwerk bis heute, über Quellenbücher und Abenteuer in verschiedenen Formaten und Editionen (print/Pdf/M3/M4/M5) bis hin zu Magazinen (Gildenbrief, DDD, Spielwert, Mythos, Ringbote...) und Publikationen auf Webseiten meines Wissens nach so gut wie alles was erschienen ist. Midgard Publikationen.ods artikel anzeigen
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Gibt es eine Liste aller Publikationen?
Hallo, es hat ein wenig gedauert bis ich mir letztendliche die Zeit genommen habe um die Liste zu aktualisieren, aber letztendlich habe ich es dann doch geschafft. Kleine Anmerkung dazu, es handelt sich hierbei nicht um eine MS Excel Datei, sondern um eine Datei für die Open Source Software Calc. Ich hoffe das hat mit dem Anhängen hier geklappt und dass ich einigen damit eine Freude machen kann. Viel Spaß mit der Liste. Midgard Publikationen.ods
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Gibt es eine Liste aller Publikationen?
Also ich hatte mal eine Tabelle erstellt, die alle Publikationen enthält, die mit Midgard zu tun haben, die ich gefunden habe. Das beinhaltet vom ersten Regelwerk bis heute, über Quellenbücher und Abenteuer in verschiedenen Formaten und Editionen (print/Pdf/M3/M4/M5) bis hin zu Magazinen (Gildenbrief, DDD, Spielwert, Mythos, Ringbote...) und Publikationen auf Webseiten meines Wissens nach so gut wie alles was erschienen ist. Gibt dort auch einen Reiter, in dem man sich anzeigen lassen kann in welcher publikation welches Abenteuer erschienen ist. Die Datei wurde von mir jedoch seit 2 Jahren nicht mehr aktualisiert, enthält damit die neuesten Publikationen nicht (was an sich eine Menge sind). Ich müsste die Datei also erst wieder auf den aktuellen Stand bringen. Edit ergänzt: Darin sind 435 Einträge und der letzte ist DDD39.
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Tagebuch der Familie - Unsere Schandmaul-Kampagne
Spielsitzung 17 am 01.03.2025 Deachdag der zweiten Trideade im Luchsmond 2427 n.L. – Ende des Abenteuers „Herbstgaben“ Mit dem toten Priester am Ufer schnaufte man erst mal durch und schaute ob der tote etwas bei sich hatte. Tatsächlich konnte man an dessen Hüfte einen schon verzierten Stab finden und einen Beutel mit einer goldenen Medaille, die das Abbild Xans zeigte. Sie bringen den Leichnam zum Dorf, verbergen ihn jedoch erst einmal davor. Dann gehen sie zu Ol’Grey, um sich bestätigen zu lassen, dass sie das Problem im Sumpf beseitigt haben. Er teilt ihnen mit, dass das Stechen sich zumindest noch im Sumpf befindet, und zwar sehr nah. Damit hatten sie die Bestätigung, dass es wohl die Münze oder der Stab sein müsste, denn diese hatten sie mitgenommen, jedoch nicht auf die Lichtung der Feenwesen gebracht. Sie kehren zurück zum Dorf und lassen dort den Priester bestatten. Außerdem überzeugen sie das Dorf fortan beiden ‚Kulten‘ zu opfern, den Feenwesen und Vana. Schließlich machten sich Meryl, Eadlin und Bordan auf den Weg aus dem Dorft mit dem Stab und der Münze um sicher zu stellen, dass das, was die Feenwesen plagte weg war. Es dauerte dann auch nicht lang und die Kinder wachten auf, die Tiere wurden wieder gesunder. Das Dorf war überaus erleichtert und Dankbar. So überreichte der Dorfvorsteher der Gruppe zum Danke ihren „Stab des Weisen“, den immer der Weise des Dorfes hatte, doch dieses Amt gibt es nun seit zwei Generationen nicht mehr. Schließlich verabschiedete man sich, nahm Emabyn und Frikal mit und machte sich auf offiziellen Wegen zurück zur Familie. Aonadag der zweiten Trideade im Luchsmond 2427 n.L. Der Tag stand komplett im Thema der Rückreise. Dosandag der zweiten Trideade im Luchsmond 2427 n.L. Auch diesen Tag reiste man noch weiter bis man schließlich gegen späten Mittag wieder beim Tross der Familie ankam. Die Freude war natürlich groß, man war bereits sehr besorgt da die Gruppe nun schon sehr lange fort war. Schließlich setzte man den Rest des Tages noch den Weg bis nach Wodding, dem nächsten Dorf, fort. Dort übergab man auch den gefundenen Stab an das örtliche Kloster. Triudag der zweiten Trideade im Luchsmond 2427 n.L. Mein reiste den ganzen Tag weiter richtung Norden um am Abend dann in der Stadt Thame anzukommen. Dort bezog man eine große Wiese vor den Stadtmauern und unsere Gruppe machte sich auf ein wenig den Abend in der Stadt ausklingen zu lassen. Auf dem Weg durchs Stadttor sind dabei einige Blutflecken auf der Brücke aufgefallen. Als sie dann in der Stadt im Staubigen Zwerg einkehrten hatten sie zum einen einen lustingen Abend und zum anderen konnten sie erfahren, dass das Blut auf der Brücke wohl von einem Kampf des Stadtvogts mit einigen rauflustigen Burschen stammt. Diese sollen wohl zum nächsten Myrkdad, also morgen, öffentlich ausgepeitscht werden. Myrkdag im Luchsmond 2427 n.L. Den nächsten Tag beobachtet Meryl im Verlauf des Vormittags bei einem Besuch bei Darinka wie diese gerade etwas an ihrem Arm macht. Schnell verbirgt Darinka ihren Arm jedoch wieder und auf Nachfrage versucht sie das Thema zu verschweigen. Meryl fragt höfflicherweise erst einmal nicht weiter nach. Zur Mittagszeit macht die Gruppe sich dann auf zum Martplatz der Stadt um bei der öffentlichen Auspeitschung anwesend zu sein. Als die Auspeitschung zuende ist hören sie einige Leute darüber reden, wie sie zu „Royden“ gehen wollen. Der Name Royden weckte einige Erinnerungen und so begeben sie sich neugierigerweise ebenfalls zum entsprechenden Ort. Tatsächlich handelte es sich um ein Stadthaus, welches nicht weit vom Marktplatz entfernt ist. Ein schönes zweistöckiges Haus in dem munteres treiben war. Man fand heraus, dass dies das Haus von „König Royden“ sei, einem begnadeten Spielmann. Alle hier sind bewundernde Anhänger seiner Spielmannskunst und am heutigen Tage soll noch eine Vorführung von ihm auf dem Marktplatz stattfinden. Sie verbrachten noch einige Zeit vor Ort bis Royden schließlich vom oberen Stock die Treppe herunter kam. Es handelte sich tatsächlich um den abgehangenen Spielmann Royden, dem sie einige Trideaden zuvor auf ihrer Reise begegnet sind, nur schien er mittlerweile mehr Erfolg mit seiner Spielmannskunst zu haben. Royden erkannte sie auch prompt und begrüßte sie in seinem neuen Heim als alte Bekannte, die ihm schon vor seinem Aufstieg wohlgesonnen schienen. Er erzählte ihnen wie ihn mit einem Mal die Muse geküsst habe und ihm die richtigen Worte nahezu zugeflogen sind, auch seine ganze Sangeskunst und sein Spiel kamen nun enorm beim Volke an. So unterhielten sie sich noch eine Weile, sie seien bei ihm immer herzlich willkommen, bis es schließlich Zeit für Roydens Auftritt auf dem Marktplatz wurde. Somit zog die Gruppe mit ihm und seiner Anhängerschaft und wurde selbst Zeuge seiner neuerblühten Spielmannskunst. Auch die Gruppe musste ihm fabelhaftes Spiel zugestehen und war teils wie gefesselt von seiner Kunst, da wunderte es auch nicht, dass seine Sammelbox am Ende voller Kupfer- und Silbermünzen war. Etwas unnatürlich kam es der Gruppe ber dennoch vor und sie vermuteten irgendeine Art magischen Einflusses, der für seinen schnellen Aufstieg verantwortlich war. Im Anschluss gingen sie zurück zur Familie wo ihnen sogleich ein Zuschauer besonders ins Auge fiel. Bordan begann mit diesem ein Gespräch um ihn als Sigastir kennen zu lernen (Der junge Sigfrid), ein Junge aus Vestnor, einem Dorf im Norden, der hier in der großen Stadt nun sein Glück zu finden versucht. Sigastir ist wohl ein Leibeigener, der bei seiner Herrin Aelfwyn NiConuilh aufwuchs und nun von dieser in die offene Welt hinausgelassen wurde. Sigastir zeigte großes Interesse am Schwertkampf, welchen er hier bei den Schaukämpfen beobachtete und wollte sich ein eigenes Schwert zulegen. Doch es sollte nicht irgendein Schwert sein, seine träumenden Augen spähten sogleich nach einem besonderen Schwert, eigens für ihn geschmiedet, und wenn er es sich selbst schmieden müsste. Wegen seines großen Interesses machte Bordan Sigastir dann auch gleich mit Hakim und Phelim bekannt. Währenddessen redete Meryl mit Pjotr und erzählte diesem von Royden und seinem steilen Aufstieg. Da ihr das alles sehr merkwürdig vorkam sollte sich Pjotr diesen neuen Stern am Bardenhimmel einmal näher ansehen. Desgleichen wurde auch Leila aufgesucht und ihr der gleiche Vorschlag unterbreitet, sowie auch Grendel direkt darüber informiert wurde, da der Erfolg des Barden doch so einiges Publikum von der Familie abzog. Schließlich stießen Meryl und Conall wieder auf Bordan und machten dann auch die Bekanntschaft mit Sigastir. Sie fragten diesen noch etwas mehr über seine Herkunft aus, doch konnte er nicht viel mehr berichtet als dass er seit er ein Kleinkind war gut und wohlbehütet bei seiner Herrin Aelfwyn NiConuilh aufwuchs, über die er nicht ein schlechtes Wort zu verlieren hatte, er sprach über sie nahezu wie über eine Mutter. Geboren wurde er wohl als Sohn eines waelischen Raubfahrers, welcher in Kriegsgefangenschaft kam. Man beschloss Sigastir am Abend mit in die Stadt und in den Staubigen Zwerg zu nehmen um ihm auf diese Weise die Stadt etwas näher zu bringen, in die er noch nie zuvor einen Fuß gesetzt hatte, er kannte bisher nur sein übersichtliches, kleines Dorf in dem er aufwuchs. So verbrachte man einen lustigen Abend zusammen im Staubigen Zwerg, während dessen sich Bordan weiter mit Sigastir anfreundete und ihm auch zu einem Zimmer hier verhalf, da er meinte so könne Sigastir günstig mit den wenigen Pening, die er hatte, unterkommen. Während des Abends erfuhr man auch von dem Söldnerregiment der Goldenen Hand, welches zurzeit wohl neue Rekruten suche, wegen eines anstehenden Einsatzes im Norden. Während Meryl ihre Zeit mit Dart spielen und Würfeln verbrachte wurde sie dabei angeflirtet und beschloss die Nacht bei „den Jungs“ zu verbringen, als der Rest wieder auszog um die Stadt noch vor Toresschluss zu verlassen. Auf dem Weg durch die dunklen Gassen wurden Conall, Eadlin und Bordan dann Zeugen eines Überfalls. Mehrere vermummte Gestalten schlugen auf einen einzelnen Mann am Boden ein und sagten etwas davon, dass er seine Papiere wo anders suchen solle. Als die Drei zur Hilfe eilten verschwanden die Angreifer zügig im Dunkel der Gassen. Bei dem zusammengeschlagenen Mann handelte es sich um einen getarnten Ordenskrieger, wie man an dem grau-gelben Plaid unter seinem Kapuzenumhang erkennen konnte. Viel sprechen konnte der Arme jedoch nicht mehr, sein Kiefer war sehr lädiert, er konnte gerade noch den Weg zur Ordensburg des Xan weisen, wo sie ihn dann hinbrachten. Schnell war der Hauptmann Benlic de Soël parat, welcher die Gruppe bat in einem Raum zu warten, während sie sich erst einmal um den verletzten Ordensbruder kümmerten. Nach einem kurzen Bericht über das Geschehene riet Hauptmann Benlic dazu die Nacht in der Ordensburg zu verbringen, da die Verbrecher vielleicht noch draußen lauern und er die Retter seines Manns nicht dieser Gefahr ausliefern wollte. So verbrachten Eadlin, Bordan und Conall die Nacht in der Ordensburg, während Meryl sie bei ihren neuen Freunden verbrachte. Caeddag der ersten Trideade im Einhornmond 2427 n.L. – Beginn des Abenteuers „Schattenspiele“ Am nächsten Morgen suchte Hauptmann Benlic de Soël, der sehr übermüdet aussah, direkt das Gespräch mit Bordan, Conall und Eadlin. Er teile ihnen mit, dass er seinen Mann ausgeschickt hatte um ein paar verlorene Dokumente zu suchen. Offensichtlich waren wahren Ordendkrieger vielleicht gut für die offene Schlacht geeignet, für solche Ermittlungen in der Unterwelt fehle es ihnen aber wohl am nötigen Feingefühl. Da sie nun ohnehin schon halbwegs involviert waren wollte er sie mit dem Auftrag betrauen, diese verlorenen Dokumente wiederzubeschaffen. Dafür stellte er ihnen die unglaubliche Summe von 2000 Syling in Aussicht. Diesen Auftrag nahmen die Drei selbstredend sofort an, waren mit der Beschaffung damit jedoch überwiegend auf sich alleine gestellt. Es sollte kein Bezug zwischen ihren Ermittlungen und der Ordensburg hergestellt werden und schon gar nicht sollten die obersten Stellen von Thame davon erfahren, denn bei den entwendeten Dokumenten handelte es sich zum einen um die Konstruktionspläne der Ordensburg und außerdem um Aufzeichnungen sämtlicher Verteidigungslinien und -anlagen in den Grenzlanden. Ihnen wurden die nötigen Details über den Diebstahl mitgeteilt, was jedoch nicht viel war. So erfuhren sie, dass der Raum aus dem die Dokumente entwendet wurden ein Innenraum sei, welcher keine Fenster besitzt und lediglich durch eine Tür betreten werden könne. Nur zwei Personen haben einen Schlüssel zu dem Raum, welchen sie immer am Leib tragen und über den sie bei Xan schworen ihn nicht aus den Augen gelassen zu haben. Des Weiteren waren nirgendwo am und im Raum irgendwelche Spuren zu entdecken. Zuletzt ließ sich der Baumeister vor 5 Wochen die Baupläne bringen, da waren sie noch da. Als der Ordensmeister sich dann vor 14 Tagen etwas in den Verteidigungsplänen anschauen wollte waren die Pläne nicht mehr da. Es bleibt also ein Zeitraum von 3 Wochen für den Diebstahl und seit nunmehr zwei Wochen versucht Benlic näheres darüber herauszufinden, jedoch eher fruchtlos. Die Zeit drängt also. Eine Untersuchung der Räumlichkeiten wurde ausgeschlossen und als nicht nötig erachtet. Ende der Spielsitzung: Wahre Helden Der Spielmann Dudelzack Blechpfeiferl Püree Willst Du Ein Stück Regenbogen Von Spitzbuben und anderen Halunken Der junge Sigfrid
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Spielsitzung 16 am 08.02.2025 Und da aller guten Dinge drei sind, setze ich auch noch ein drittes Spielprotokoll nach. Heute hatten wir unsere 18. Sitzung, mal sehen wann ich dann Sitzung 17 und 18 posten werde, ich hoffe relativ bald. Oachdag der zweiten Trideade im Luchsmond 2427 n.L. – Fortsetzung des Abenteuers „Herbstgaben“ Nachdem man nun also die Vermutung hatte, dass man bei den Feenwesen um Aufhebung des Fluchs bitten müsse versuchte man im Dorf über sie in Erfahrung zu bringen. Meryl fragte also die Dorfbevölkerung über das Feenvolk aus. Diese konnten jedoch nicht viel mehr erzählen als, dass sie ihnen jährlich einen Teil ihrer Ernte opferten um sie zu beschwichtigen und dass OlGrey ein legendäres Wesen des Feenvolks sei und deren Anführer. In der Zwischenzeit untersuchte Morley das Brunnenwasser, da man hier den Ursprung der Krankheit der Tiere vermutete, jedoch schien dieses in Ordnung zu sein. Währenddessen kam es erneut zu Aufregung im Dorf. Aus dem Sumpf kamen Leichen gewandelt. Nach einem kurzen Kampf wurden diese Untoten von der Gruppe ausgeschaltet und die Dorfbewohner konnten berichten, dass es sich bei den toten um Verbannte handele. Es waren Verbrecher, welche man im Sumpf entsorgte. Da man im Dorf nicht weiter kam ging man zurück zur alten Lea, da diese bereits viel über das Feenvolk erzählen konnte und scheinbar des öfteren mit ihnen in Kontakt kommt. Mit dem Versprechen ein gutes Wort für sie bei der Dorfbevölkerung einzulegen, damit diese sie nicht weiter behelligen war Lea auch sofort bereit der Gruppe den Aufenthaltsort der Feenwesen zu nenne und auch sie dort hin zu führen. So kamen sie zu einer Lichtung mit einem alten, gespaltenen Baum in der Mitte, aus dem wohliges Licht heraus schien. Durch den Spalt konnten sie in die Feenwelt und an ein Lagerfeuer um das herum zahlreiche Feenwesen tobten und spielten. Die Gruppe unterhielt sich ein wenig mit ihnen und stimmte auch in deren Spiel mit ein, doch schnell wurde ersichtlich, dass man nicht viel mit den kleinen Feenwesen reden konnte, zumindest nichts Ernsthaftes. Nach einiger Zeit erschien dann jedoch auch Ol’Grey auf der Lichtung. Ol’Grey gestand ein das Dorf verflucht zu haben, weil die Kinder ihnen nun auch noch ihre eigene Nahrung raubten. Emabyn und Frikal hatten wohl aus Hunger heraus von den ersten Früchten des Jahres die hier wuchsen gegessen. Nach der ausbleibenden Herbsternte zuvor nahmen die Feenwesen dies zum Anlass sich an den Menschen zu rächen. Nach langen Verhandlungen, bei denen immer wieder relativ absurde Dinge wie „Erstgeborene“ verlangt wurden, machte Ol’Grey schließlich das Angebot den Fluch aufzuheben, wenn die Gruppe sie von ihrem Schmerz befreien könne. Angeblich sei irgendetwas in der Mitte des Sees, was den Feenwesen Schmerzen bereitet. Das sollten sie entfernen, ohne dass Ol’Grey ihnen irgendeinen Hinweis darauf gegeben hätte was dies sein könnte. Schließlich verlies die Gruppe die Lichtung wieder und fand sich bei Sonnenuntergang wieder in unserer Welt. Naondag der zweiten Trideade im Luchsmond 2427 n.L. – Fortsetzung des Abenteuers „Herbstgaben“ Nach einer weiteren unangenehmen Übernachtung im Sumpf gingen sie wieder zur alten Lea, die ihnen sagen konnte, dass das Dort ihnen in Belangen zum See weiterhelfen könne. Somit gingen sie weiter zurück ins Dorf, wo man ihnen auch gleich den Weg zum See weisen konnte. Dorthin war auch der Wanderprediger verschwunden, tauchte danach jedoch nicht wieder auf. Beim See angekommen fand man ihn in völligen Nebel getaucht. Man fand auch einen steinernen Steg an dem ein Boot festgemacht werden könnte, von einem Boot war aber weit und breit nichts zu sehen. Somit umrundete die Gruppe erst einmal den See um auch nicht weiter fündig zu werden. Schließlich entschied man sich dazu ein Flos zu bauen um damit über den See zu fahren. Als dies schließlich fertig war und man über den See paddelte wurde auch gleich der Schnurwurm auf sie aufmerksam. Permanent umgab sie der drohende Schatten, der unter Wasser herumschwamm und immer mal wieder auftauchte um nach einem Wasservogel oder ähnlichem zu schnappen. Etliche Fahrten über den See später, mit der einbrechenden Dunkelheit entschied man sich erstmal zu übernachten und einen Plan zu fassen, sie man den nächsten Tag weiter vorgehe. Deachdag der zweiten Trideade im Luchsmond 2427 n.L. – Ende des Abenteuers „Herbstgaben“ Da man mittlerweile vermutete, dass das gesuchte auf dem Grund des Sees sein müsste, denn man konnte keine Insel auf dem See finden, fasste man den Plan den Schnurwurm abzulenken, während andere in der Seemitte tauchten. Da der Wurm auf Erschütterungen reagierte schnappte man sich ein paar Steine und lockte das Untier damit weg von der Seemitte. Während Morley und Eadlin damit beschäftigt waren fuhren Meryl and Bordan auf den See hinaus. As man sich in er Mitte wägte tauchte Bordan hinab und suchte den Grund des Sees ab. Nach einigem Suchen fand er dort ein untergegangenes Boot in dessen Nähe sich seinbar auch die Leiche erst Person zu befinden schien. Als sich Bordan diesem Fund jedoch näherte löste sich ein Gewirr aus Pflanzen in dessen Mitte zwei rote Augen zu glühen begannen und griffen Bordan an. Er konnte gerade noch so entkommen und tauchte einmal kurz auf. Nachdem er Meryl dies mitgeteilt hatte machte es sich bereit erneut hinabzutauchen. Nach einem wilden Kampf mit diesem Pflanzenmann, bei dem man die Leiche vom Grund barg, bei der es sich wohl tatsächlich um den Wanderprediger handelte, und während dem Bordan mehrmals drohte zu ertrinken, da man die Flucht vorzog, der Pflanzenmann jedoch hartnäckig blieb und das Boot zum kentern brachte, gelang es schießlich das Wesen zu besiegen und den toten Priester an Land zu bringen. Ende der Spielsitzung: Wahre Helden Der Spielmann Dudelzack Blechpfeiferl Püree Willst Du Ein Stück Regenbogen
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Spielsitzung 15 am 14.12.2024 Da nun alle Lieder des ersten Albums eingeführt wurden (noch nicht alle abgeschlossen) werde ich nachfolgend die abgeschlossenen Lieder am Ende der Sitzung im Album durch grünen Text als eine Art Fortschrittsbalken zusammenfassen um die Auflistung etwas kürzer zu halten. Sedag der zweiten Trideade im Luchsmond 2427 n.L. – Beginn des Abenteuers „Herbstgaben“ Auf dem Weg in das nächste Dorf Wodding machte man zur Mittagszeit wie üblich eine kleine Rast. Während dieser war jedoch mit einem Mal Stellmacher KaiLunSchih verschwunden. Bordann erinnerte sich, dass er den ganzen Morgen wohl etwas häufiger getrunken hatte. Auch Meryl konnte bestätigen, dass er den ganzen Tag schon etwas geistesabwesend wirkte. Besorgt machte sich die Familie auf die Suche nach ihm als dann plötzlich ein großer Knall aus dem Wald westlich ertönte. Schnell eilte die Gruppe dorthin um KaiLun vor einer Felswand vorzufinden auf die er just in diesem Moment einschlug. Mit einem lauten Knall zerberstete die Wand und ein riesiges Loch entstand als KaiLunf mit einem gewaltigen Hieb die Wand traf. Die Überraschung war groß, doch ließ man Bordan den Vortritt um mit KaiLun zu reden, neben dem auf dem Boden eine Tonflasche lag, nach Alkohol roch. KaiLun erschien etwas peinlich berührt und bat darum, dass er mit Bordan alleine ein Gespräch führen könne. Dies kam dann auch so als die Gruppe den Schauplatz wieder verließ und Borden sich KaiLun zur Seite nahm. Sie setzten sich auf einen nahen Stein und KaiLun offenbarrte Bordan seine bisher verborgene Geschichte. In dem Gespräch offenbarte KaiLun Bordan auch, dass dieser seinem Sohn sehr ähnlichsieht, doch alles der Reihe nach. KaiLun stammt aus einem fernen Land in dem die Menschen von der Regierung mit finsteren Mitteln underdrückt wird. KaiLun war teil einer Widerstandsorganisation und bildete heimlich Kämpfer im Kampf ohne Waffen aus, hinter dem Deckmantel einer umherziehenden Artistengruppe. Er war damals bereits ein Meister des Dao, doch galt seine Liebe bald schon nicht nur seinem Land, er verliebte sich in eine Frau die sich den Artisten andschloss und auch teil der Wiederstandsbewegung wurde. Zusammen bekamen beide drei Kinder, bis dann eines Tages das sogenannte Los der Tausend auf KaiLunSchihs Frau fiel, ein menschliches Opfer, welches immer wieder von der dunklen religösen Regierungsschicht eingefordert wird. Dies wollten sie nicht akzeptieren und KaiLun floh mit seiner Familie aus dem Land als blinde Passagiere auf einem Schiff. Bevor das Schiff jedoch seinen Zielhafen erreichte kam es in einem Sturm und versank. Seine Frau und Kinder kamen dabei ums Leben, während KaiLunSchih an der Küste Albas angespült wurde, wie durch ein Wunder überlebte er, oder vielleicht auch durch seine Kentnisse des Dao, er weiß es selbst nicht genau. Das Ganze passierte vor exakt 25 Jahren und da die Zahl 25 als fünf mal fünf eine große Bedeutung habe setzt dieser Tag KaiLun stark zu. Es war ihm zutiefst unangenehm wie er sich verhielt, bat Bordan darum dies alles für sich zu behalten und teilte diesem mit, dass er sich dies als Lektion nehmen soll, dass auch sein Lehrmeister immer noch nicht ausgelernt hat und falsches Verhalten an den Tag legt. Schließlich kehrten beide wieder zur Familie zurück, jetzt musste jedoch festgestellt werden, dass zwei andere Personen fehlten. Frikal und Emabyn waren nicht mehr aufzufinden, diese sind wohl auf der Suche nach KaiLunSchih in den östlichen Wald verschwunden. Die Gruppe folgte deren Spuren und kam schließlich an einen Abgrund, der Spuren eines Absturzes zeigte. Bordan eilte zum Lager zurück und holte die Ausrüstung und die Gruppe kletterte den Abgrund runter. Unten wahren weitere Spuren zu finden, die von der Klippe wegführten weiter in einen sumpfigen Bereich des Waldes hinein. Die Spuren im Morast zeigten schließlich auch die Verfolgung durch ein Tier und führten tiefer in die sumpfige Region, bis sie sich schießlich in den Wassern des Moores verlierten. Man bemührte sich weiter den Spuren zu folgen bis die Dunkelheit einbrach. Mit Fackeln versuchte man weiter die Spur der Kinder zu finden als ein grau gekleideter Mann aus der Dunkelheit auftauchte. Dieser Fragte die Gruppe, was sie denn zu Opfern bereit sind, drehte um und verschwand wieder in der Dunkelheit. Versuche ihn zu verfolgen scheiterten, dass ein starker Luftzug mit einem Mal ihre Fackeln ausblies. Im Dunkeln versuchte man noch etwas weiter zu kommen wurde jedoch immer wieder Opfer von merkwürdigen Luftstößen, ein weiterreisen wurde schließlich sehr Schwer und man entschloss sich hier im Nass zu übernachten. Seachdag der zweiten Trideade im Luchsmond 2427 n.L. – Fortsetzung des Abenteuers „Herbstgaben“ Abgesehen von den unangenehmen Schlafbedingungen verlief die Nacht ruhig und man brach am nächsten Morgen beim ersten Lichtschein auf. Während ihrer Reise druch die Sümpfe wurde Conall plötlich von Ranken ergriffen und konnte unter großen Anstrengungen losgerissen werden. Auf dem weiteren Weg hörten sie das Wimmern eines Kindes, als sie diesem folgten konnte jedoch nichts entdeckt werden. Bei der Essenspause schließlich stelle man fest, dass das ganze Essen verdorben war. So wurde die Reise mit Mühen fortgesetzt bis Eadlin und Meryl schließlich eine Art Feenwesen erblickten, welches unter kichern verschwand. Kurz darauf fand sich Eadlin schlißlich mit einer sehr großen, pusteligen Nase wieder. Dies erregte sofort großes Aufsehen bei ihr und sie weigerte sich weiter zu reisen. Sie machte das Feenwesen dafür verantwortlich und bestand darauf es zu suchen. Die Gruppe versuchte sie zu überreden es sein zu lassen und weiter zu reisen, doch ließ Eadlin sich nicht davon überzeugen. Ein regelrechter Streit entstand an dessen Ende sich Eadlin vehement weigerte weiterzureisen. Unter lautem Betteln und Flehen rief sie nach dem Feenwesen, damit es sie von der hässlichen Nase befreie, schließlich hörte man immer wieder ein leises Kichern während Eadlin vor sich hin litt und die Gruppe sich streitete. Letztendlich erschienen nach etlichem Betteln drei Feenwesen, die aussahen wie Feen mit Libellenflügeln. Nach langem diskutieren bot die Fee Eadlin an die Nase verschwinden zu lassen, wenn die vor ihr auf die Knie geht und sich verbeugt und dabei ihre Nase in den Schlamm steckt. Zunächst weigerte sich Eadlin auch hier und die Gruppe versuchte sie zu überzeugen auf den Handel einzugehen. Nachdem die anderen anboten sich ebenfalls mit der Nase im Schlamm zu verbeugen willigte Eadlin ein. So verbeugten sich all vor den Feenwesen im Schlamm und als sie ihre Köpfe wieder erhoben haben war die unansehliche Nase von Eadlin tatsächlich verschwunden. Stattdessen hatte sie nun jedoch ein Ringelschwänzchen wie ein Schweinchen, die Feenwesen waren jedoch wieder verschwunden. Erneut war Eadlin äußerst aufgebracht und eine lange Diskussion entbrach wie man die Feen doch noch davon überzeugen könne bis man die sture Eadlin doch noch dazu bringen konnte weiter zu ziehen und den Makel erst einmal zu behalten. Auf dem weiteren Weg wurde der Schabernack der Feen fortgesetzt. So war immer wieder ein leises Grunzen zu hören und die Gruppe wurde von einem gewaltigen Schwarm Mücken überfallen. Nach einiger Zeit verschwand dann das Ringelschwänzchen zu Eadlins Erleichterung wieder. Dann kam es noch zu einem bedrohlicheren Zwischenfall als sich plötzlich ein Baumstamm aufbäumte und als riesiger Wurm herausstellte. Dieser fiel die Gruppe an, konnte jedoch nach einigen Anstrengungen in die Flucht geschlagen werden, nur Bordan ging es nicht mehr allzu gut, Morley vermutete eine Vergiftung. Stark angeschlagen zog man noch etwas weiter und war schließlich froh als einem eine alte Frau über den Weg lief. Sie stellte sich als Lea, dem hiesigen Kräuterweib, vor und bot an die verlorene Gruppe zu ihrer Hütte zu bringen und dort übernachten zu lassen. Dort angekommen sah sie sich Bordan etwas näher an und heilte dessen Vergiftung, sie konnte der Gruppe von der Umgebung, dem sogenannten Browning erzählen und dass hier das Feenvolk das sagen hat. Scheinbar wurden sie vom Schnurwurm angefallen, der eigentlich im großen See im Browning heimisch ist. Der alte Mann, der ihnen am Anfang begenete war ihr ebenfalls bekannt und wird OlGrey genannt. Ebenso konnte sie berichten, dass einen Tag zuvor bereits zwei Kinder bei ihr ankamen. Diesen hat die den Weg ins nächste Dorf, Fogging, gewiesen. Somit war klar, wo man dann am nächsten Tag hinreisen würde, verbracht die Nacht jedoch erstmal in Leas einsamer Hütte im Sumpf. Oachdag der zweiten Trideade im Luchsmond 2427 n.L. – Fortsetzung des Abenteuers „Herbstgaben“ Am nächsten Morgen war das Aufsehen sofort groß. Die Bevölkerung des Dorfes kam heran um die Kräuterfrau anzuklagen. Angeblich habe sie das Dorf verflucht. Seit die beiden kranken Kinder den letzten Tag dort ankamen ist das Essen verdorben und die Tiere krank geworden. Die Gruppe konnte das aufgebachte Volk davon überzeugen, dass sie sie erst mal ins Dorf bringen sollen damit sie sich dort ansehen können was das Problem ist, bevor man vorschnell das Kräuterweib lynche. Schließlich waren sie auch erstaunt darüber zu erfahren, dass die beiden Kinder krank seien. Auf dem Weg ins Dorf kam aus dem schlammigen Moor ein Ritter angstellte eritten. Dieser saß auf einem verwesenden Pferd und sah selber einer Moorleiche ähnlicher als einem Lebenden. Die Dorfbevölkerung rannte sofort voller Panik in alle Winde davon. Die Gruppe verharrte erst einmal in vorsichtiger Haltung. Der untote Ritter schritt schließlich langsam auf sie zu und musterte die Gruppe, auf all zurufe reagierte er nicht im Geringsten. Dann drehte er schließlich um und schritt ohne weiteren Zwischenfall von dannen. Etwas verwundert über die Begegnung reiste die Gruppe den Rest des Weges alleine zum Dorf. Im Dorf angekommen führte man sie alsbald zu den kranken Kindern, bei denen es sich tatsächlich um Emabyn und Frikal handelte. Morley fand heraus, dass sie unter einer magischen Krankheit leiden, welche jedoch potentiell tödlich enden könnte. Ebenso erfuhr man von den Geschehnissen in letzter Zeit im Dorf. Unter anderem erzählte man von dem Wanderprediger Malcom, der empfahl einen Schrein für Vana zu errichten und der alten Verehrung der Feenwesen abzuschwören. So tat die Bevölkerung und opferte nicht mehr einen Teil ihrer Ernte den Feenwesen, sondern gaben ihr Opfer diesen Winter an Vana ab. Sogleich vermutete die Gruppe, dass dies den Zorn der Feenwesen erregt haben könnte und die momentanen Ereignisse deren Rache sind. Ende der Spielsitzung: Wahre Helden Der Spielmann Dudelzack Blechpfeiferl Püree Willst Du Ein Stück Regenbogen