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Pepe

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About Pepe

  • Rank
    Mitglied
  • Birthday 01/09/1986

Persönliches

  • Vorstellung-Url
    http://
  • Name
    Michel
  • Wohnort
    Runkel
  • Interessen
    MIdgard, Lesen, Fantasy
  • Beruf
    ---
  1. Prinzipiell ist das bei mir im Kampf nur erlaubt, wenn der Sc vorher explizit gesagt hat, dass der Heiltrank sich am Gürtel befindet (was ich natürlich auch dann im Kopf habe, wenn der Sc hinfällt o.ä. ) So würds auch Sinn machen: Sc mit Einhandwaffe: 1.Runde: Griff zu Trank, Verzicht auf Angriff, -4 auf Abwehr 2.Runde: Trinken, bei schwerem Treffer PW:GS um 20 erschwert; Verzicht auf Angriff (es könnte ja auch sein, dass bei einem schweren Treffer das Fläschen zu Bruch kommt; sowieso bei Krit.Treffer oder Krit. Patzer bei der Abwehr;) Für Sc mit 2 Waffen oder Abwehrwaffe ist es prinzipiell genauso, nur dass sie sich in der ersten Runde entscheiden müssen ob sie die Waffe fallen lassen oder wegstecken wollen. Das Wegstecken dauert eine Runde länger, das Fallenlassen nicht (wenn man sie wieder aufheben will hat der gegner halt +2, gelle:)) Wandert auf euch wohlfallenden Pfaden Pepe
  2. Also wir haben früher nie Mädchen in unsre Bande aufgenommen Nee, mal im ernst, ich glaube, dass im allgemeinen die Affinität zu Rollenspielen mehr im Bereich der Männer liegt, aber wenn Frauen Rollenspiel spielen, dann gibt es eigentlich keinen Unterschied zu ihren männlichen Äquivalenten (obwohl man der Sache mit Elfen und Zwergen meiner Meinung nach nachgehen sollte, denn die erfahrung hab ich auch gemacht). Mögen eure Füße euch immer wieder zurück zu eurer Haustür bringen Pepe
  3. Also bei uns ist die Grundstimmung eigentlich immer fröhlich bis blödsinnlastig, aber ich als Master muss nur äußerst selten einschreiten um die Spieler auf ernste oder tragische Situationen aufmerksam machen, dass merken die von selbst und verhalten sich auch so. Falls sie es nicht tun gibts da ein paar ganz einfache Möglichkeiten um sie wieder zurück ins Spiel zu katapultieren: 1. Einfach mal was würfeln und dann hämisch grinsen. Das würfeln hört jeder (Masterwürfel hören hat jedes Mitglied meiner Gruppe auf +18 mindestens....) und wenn sie dann hochschauen und das Grinsen sehen denken sie ich hab irgendwas vor (was meist auch der Fall ist:)) und sind ganz schnell wieder bei der Sache. 2. Die einfachen Kommentare: "Ich hab grad die LP und die AP hochgesetzt" "Dein nächster Gegner bekommt 2 Punkte SG" "Du hast grad negative MG (Master-Gnade ) bekommen", oder "Du drehst dich um und hinter dir erscheint ein Balrog" helfen nach meinen Erfahrungen immer. Allerdings hatten wir auch schon Figuren, die sich während ihrem Tod noch über sich selbst lustig gemacht haben, und da kannste nix machen, war auch lustig. Da steckste halt einfach nicht drin, wenn der Klingenmagier sagt:"Der Hai ist direkt vor mir?"; "Ja";"Dann schwimm ich jetzt ins Maul"(Der Sc ist gelernter Pantomime und da ging ne Viertelstunde gar nix) Mögen eure Füße euch immer wieder vor eurer Haustür absetzen Pepe
  4. Also ich finde, dass Solche Bücher als Ideengeber ganz hervorragend geeignet sind, allerdings nur dann wenn man selbst mit Ideen grad auf dem Trockenen sitzt. Andere Charaktere haben mich so fasziniert, dass ich sie unbedingt mal selbst spielen wollte (z.B. Thom Merillin aus RDZ), allerdings gehört das nicht zum Alltag. Als Master habe ich mir vor etwa einem Jahr die Last aufgebürdet eine Kampagne auf Midkemia zu erfinden. Jedem Master der nicht soviel Zeit hat wie ich ist davon jedoch stark abzuraten. Denn wenn man sich nicht einige Zeit dafür nimmt, läuft es darauf hinaus, dass sich nur der Name der Welt ändert. Auch behandle ich die Ereignisse der Bücher nur am Rand, da es nahezu unmöglich ist die Abenteurer dazu zu bringen dass zu tun was man als Master will (ist ja schließlich auch nicht der Sinn von Rollenspielen). Aber in der Welt von Midkemia ist es schon recht interessant und alle die die Bücher gelesen haben wissen wie leicht es mittels Macros dem schwarzen oder dem Gang zwischen den Welten ist die Gruppe nach Midkemia zu bekommen. An Büchern (falls sie noch nicht erwähnt wurden) ist auf jeden Fall noch die Sperber-Trilogie (Der Thron im Diamant, Der Ritter vom Rubin, Die Rose aus Saphir) zu erwähnen. Vor allem Sir Kalten und Sir Uhland haben es mir da sehr angetan. Der Autor hieß glaub ich Eddings aber ich würd nicht drauf schwören:)
  5. Also wir arbeiten je nach momentanem Geldhaushalt entweder mit 1/3 Gold und 2/3 EP oder andersherum. Je nachdem wie die Belohnung ausgefallen ist, kann man dann trotzdem aufsteigen. Mit den Lebenserhaltungskosten sehen wir das so, dass in dem oben genannten Preis die Lebenserhaltung schon mit drin ist. Das vermindert den Goldverbrauch stark und man kann sich auch mal zusätlich was leisten, aber wir haben auch den ein oder anderen Preis variiert. Aber ich halte nichts davon, wenn die Spieler prinzipiell alles mitnehmen was nicht niet- und nagelfest ist. Benutzte Waffen bringen bei uns z.B. nur 1/10 des Einkaufspreises. Da überlegt sich jeder Spieler zweimal ob er den Dolch den er grad dem getöteten Dieb abgenommen hat auch wirklich mitnimmt
  6. Also bei uns wird nach folgendem Prinzip gewürfelt: Mann wirft zweimal und nimmt den besseren Wert, dass macht man bis man 6 Werte beisammen hat. Sollte dabei weniger als 350 zusammenkommen wird neu gewürfelt. Dabei kommen zwar oft recht gute Werte zusammen, aber man hat auch desöfteren Mal recht schlechte. Bei Aussehen Pa, Sb und Wk, machen wir es allerdings Typ abhngig. Meiner Meinung nach mach es z.B. keinen Sinn einen Barden mit Au 17 zu spielen, es sei denn mann hat ihn speziell darauf ausgelegt, aber prinzipiell legen wir sowieso mehr Wert darauf dass die Werte stimmig mit der Geschichte sind und zwar zum positiven oder negativen
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