Zum Inhalt springen

yellosubmarin

Mitglieder
  • Gesamte Inhalte

    43
  • Benutzer seit

  • Letzter Besuch

Persönliches

  • Vorstellung-Url
    http://
  1. :tortenfee: Schade - wieder eine Forumsleiche
  2. Schön mal einen entspannten Charakter kennen zu lernen! Irgendwie haben die beschriebenen Angewohnheiten und Eigentümlichkeiten des NSC's einen sehr freundlichen Eindruck in mir hinterlassen. Was würdest Du davon halten, wenn wir hier andere Mitglieder der Gilde dazu passend entwerfen würden und dann später etwas mit der Bande spielen? Vielleicht wäre ja Sienna an der Bekanntschaft des Halblings Halfred Trutzfuss interessiert, der sich sein Geld auf Jahrmärkten als Feldscher (hauptsächlich das Entfernen von Zähnen) verdient und ansonsten in einem kleinen Antiquariat zwischen seinen Büchern hockt und die selteneren Exponate von Sienna im Wert einzuschätzen versucht? (Charakterausarbeitung kommt noch)
  3. Nur weil man nicht immer was demotivirendes sagt ist man hoffentlich nicht gleich off topic! Aber zurück zum Thema: Was demotiviert eigentlich wen? Ist es demotivierend wenn man erfährt, dass das eigene Werk nicht akzeptiert wird? Bestimmt ist es das. Dann gehört viel Professionalität dazu die Sachlichkeit zu bewahren. Wenn aber vom Verlag, bzw. von den 'Machern' offizielle (!) Ankündigungen gemacht werden (MdS), ist es dann demotivierend (bei eigentlich jeder Diskussion) daran erinnert zu werden? Eigentlich ist es dann die Midgard - Gemeinde, auf die solch eine Ankündigung demotivierend wirken sollte. Statt dessen, äußert man weiter und weiter Interesse. Kann denn in dieser Kritik von den 'Machern' nicht die vorbehaltlose Liebe der Fans für das Werk gesehen werden? Eine Zuneigung, die sich schon über Dekaden erstreckt und die sich selbst von unfreundlichen und ungeschickten Ankündigungen nicht wirklich erschüttern läßt! Ich bin ein Fan, kein Rechenschieber! Ich möchte mehr Midgard, das liegt in der Natur des Fans. Bitte nehmt das als Kompliment und haltet Euch mit den Vorankündigungen zurück, bis alte Versprechen eingelöst sind. Danke.
  4. Ich finde, Du solltest voller Stolz sagen, dass all Deine Skripte veröffentlicht wurden. Das ist bestimmt nicht die Regel und spricht für die Qualität der Abenteuer. Vielen Dank für diese Werke!
  5. Zurück zum Thema einer demotivierenden Diskussion: Eigentlich finde ich es demotivierend, wenn sich hier über Vertragserfüllung gestritten wird, obwohl doch eigentlich jeder weiß, dass das Thema die unberechenbare Veröffentlichungspolitik ist und die sich unvermeidlich daraus ergebenden Enttäuschungen bei den Spielern. Diese uneingelösten Versprechen sind das, was wirklich demotivierend ist! Vor allem dann, wenn man (oder frau) Beiträge wie den von Branwen (Nr. 66) lesen muss, der klar macht, das kein Interesse am Interesse der Midgardgemeinschaft besteht. Darüber hinaus sollte sich spätestens jetzt jeder Autor im klaren darüber sein, das unter den genannten Bedingungen ( Zitat aus Beitrag 66: Wenn mir der Text dann zusagt [bedingung 1] und sich inhaltlich weitgehend [bedingung 2] mit unseren Vorstellungen deckt und noch einige Vorraussetzungen erfüllt sind [bedingungen 3 - X] nehme ich das Manuskript an. Eine Manuskript - Annahme geht stets mit einer Überarbeitung einher [bedingung X + Aufgabe der Rechte an seinem Werk]), keine befriedigende Zusammenarbeit möglich ist. Kann sich ein Autor, der bereit ist unter den oben genannten Bedingungen für Midgard zu schreiben und akzeptiert, dass sein Abenteuer vielleicht nie(!!!) publiziert wird, weil die Entscheidung für die Xte Auflage von M4 gefallen ist - auf die nun wirklich niemand gewartet hat - wirklich noch von irgendetwas demotivieren lassen? Hierauf ein klares Nein.
  6. @Solwac: Es gibt da ja zwei unterschiedliche kulturelle Strömungen: das chinesisch und das japanisch angelegte Vorbild. Da hätte sich vielleicht eine Trennung angeboten. Aber weil UdSdJK eh ein verbesserter Nachdruck ist, wäre das natürlich schlecht angekommen. Bei den Küstenstaaten wäre das vielleicht ja etwas anderes?
  7. 1. @Solwac: Wenn der QB der Küstenstaaten in ein paar Jahren heraskommt, werde ich selbstverständlich meckern und nicht nur über den Preis, das verspreche ich jetzt schon! 2. @Wolfhere: :praise:Ich gebe mich geschlagen, mit dem D&D - 'Zeug' kenne ich mich nicht aus. Der KTP - Band bietet eine Welt dar, die interessant zu spielen und zu lesen ist. Nur finde ich, dass da eine preisliche Grenze überschritten wurde. Cuanscadan ist zwar dünner (144 Seiten) stellt aber einen noch akzeptablen Preis da. Vielleicht wäre es möglich beim nächsten QB die Regionen als Einzelbände erscheinen zu lassen, dann könnte man sich das passende herraussuchen und der Einzelband wäre nicht so teuer. 3. Auch wenn ich den Preis für zu hoch halte ist der Quellenband gelungen und gegen jede Vernunft empfehle ich ihn trotzdem!
  8. @Wulfhere Z.B. 'Lied der Stille' 24 , 'Ravenloft' 26, etc. etc. im freundlichen Fachhandel. Über die 'Gleichwertigkeit' kann ich als 'fanatischer' Midgardspieler leider kein Urteil fällen. Eigentlich ging es mir darum, wie die Welt von Midgard wieder einem größeren Publikum vorgestellt werden kann und da ist ein Preis von 35 ein Hindernis, das nur durch eine größere Auflage beseitigt werden könnte.
  9. Man sollte doch mal zur Kenntnis nehmen, was Sternenwächter im Beitrag 51 gesagt hat und dann überlegen wie sinnvoll diese Diskussion ist. UdSdJK ist natürlich ein gutes bis ausgezeichnetet Produkt, aber der Preis liegt nunmal jenseits von Gut und Böse. Wenn Midgard vom Marktführer zum Nischen- und 'Hobbyprodukt' geworden ist, dann liegt es wahrscheinlich auch daran, dass man sich mit gewissen 'materiellen' Fragen nicht auseinandersetzt oder setzen möchte. Ein Quellenband ist eben nicht nur im freundlichen Fachhandel beziehbar, sondern eben auch in der kalten Welt des Internethandels! Bestimmten Rollenspielen gelingt es sich anzupassen und Midgard scheinbar nicht. Man muss eben auch zur Kenntnis nehmen, dass nicht mehr nur die Qualität zählt, sondern eben auch der Preis und die Präsentation. Wenn ein Quellenband wie UdSdJK heute schon bei 35 liegt wird der der Einstieg in Midgard sehr erschwert. Und wenn selbst Leute wie Olafsdottir wie im Beitrag 11 den Zusammenhang zwischen Preis, Käuferverhalten und Vermarktung erkannt haben, warum wird dann nicht mal was geändert? Warum wird immer gewartet bis wirklich der letzte Zug abgefahren ist und man dann nur noch sagen kann: Aber es ist das Geld wert, aber die Qualität stimmt doch, aber ich kann es mir doch leisten, aber wir wollten nichts ändern und jetzt müssen wir (Hobbyproduktler) sowieso weitermachen wie bisher.
  10. Einfach so das Geld hinlegen ist ja auch langweilig. Schöner ist es, wenn sich ein (besonderer) Wunsch bei einer Gelegenheit erfüllen läßt. Unsere SC's haben so etwas auch erst spät (7. Grad aufwärts) geschafft und eigentlich macht es die Sache ja nur erstrebenswerter.
  11. Natürlich kann ein Hexer seinen Mentor wechseln, ich finde es aber interessanter, wenn der SC im Spiel mehr über seinen Mentor herausfinden kann. Das setzt natürlich einen intensiveren Kontakt vorraus. Besonders interessant kann es werden, wenn der Mentor besonders eigenwillige Formen für seine Erscheinung hat, bzw. besondere Bedingungen stellt
  12. Ich finde nicht, dass nur ausrangierte Charaktere sesshaft werden sollten. Zum einen glaube ich nicht, dass man immer nur unterwegs ist, bzw. sein will und was soll man auch mit der ganzen Kohle machen? Sich ein paar Annehmlichkeiten anschaffen ist doch auch erstrebenswert oder geben Eure SC's alles für die Ausrüstung und die Ausbildung aus? Wenn man dann schon Eigentum hat - ein nettes Stadthaus, ein kleiner Handelssegler, den obligatorischen Magierturm, dann passiert ja auch drumherum jede Menge. Anstatt den Schwierigkeiten einfach aus dem Weg zu gehen, ist man jetzt gezwungen sich auch mal mit den Problematiken stärker auseinander zu setzen. Das ist doch eine tolle Möglichkeit für den Meister immer neue Plots anzuknüpfen! Ich habe auch Meister in meiner Gruppe die meinen, dass Eigentum oder ein Titel wie z.B. Graf etc. den SC nicht mehr so einfach spielbar werden lassen. Na ja, man muß sich dann als Meister auch mal mit den Motiven seiner Gruppe auseinandersetzen und dann kommt gutes Rollenspiel herraus. Man denke sich nur, wenn z.B. der junge Arthus ein SC gewesen wäre und die Pendragonsaga an einem Meister gescheitert wäre, der Könige für uninteressante Abenteuerfiguren gehalten hätte! Wäre doch wirklich schade gewesen! Also warum sollten dann SC's nicht sesshaft werden oder Würden übernehmen?
  13. Ich denke, man kann mit 1000 GS ein Wirtshaus erwerben, es kommt nur darauf an, wie weit man zu gehen bereit ist! Sagen wir Du und Deine Freunde suchen sich ein gutes, aber nicht das beste Wirtshaus aus. Deine Freunde streuen ein paar Gerüchte über Wasser im Bier, geschlachtete Katzen in der Suppe etc. Das wird wohl zu einer gewissen Unruhe unter den Gästen führen. Bald werden die ersten Gäste durch verdorbenes Essen krank (eine kleine Prise eines üblen Abführmittels auf Kräuterbasis) und die Stadtwache kontrolliert den Laden. Natürlich wird auch etwas gefunden! Das sollte Dir schon 400 GS wert sein. Schließlich kommst Du ins Spiel. Du spielst den Trottel der in der Ferne eine Goldmine geerbt hat, aber hier seßhaft werden möchte. Die Urkunde hast Du Dir natürlich auch erstklassig fälschen lassen (300 GS). Du bringst den Wirt dazu Dir einen Tausch anzubieten und schwupp - da hast Du Dein Wirtshaus! Sollte der arme Tropf von Wirt von seiner langen Reise zur 'Goldmine' tatsächlich wieder bei Dir auftauchen und Dich bei der Stadtwache anzeigen hälst Du natürlich einen Plan B bereit: Du hast den Kaufvertrag mit Zaubertinte geschrieben und die Goldmine gelöscht und dafür gegen die 100.000 GS ausgetauscht, die der Laden bestimmt wert war. Von einer Mine weißt Du natürlich nichts und die Zeugen (Deine Freunde oder gekaufte 'Würdenträger') erinnern sich an nichts oder bestreiten überhaupt bei einer Vertragsunterzeichnung gewesen zu sein. 100 GS würde ich allerdings für einen exelenten Leibwächter ausgeben, man kann ja nie wissen wie rachsüchtig so ein Exwirt werden kann. 200 GS sollten für die Personalkosten im ersten Monat reichen, die Vorräte hast Du ja schließlich vom alten Wirt günstig übernommen! Na, geht doch!
  14. @Odysseus: Vielen Dank für den Hinweis auf den alten Strang. Meine Frage wird dort bestens beantwortet. Ich denke, ich werde Werfen beim verbessern von extrem schwer auf schwer herabsetzen. Das fällt dann natürlich in den Bereich der 'Hausregeln'. Danke nochmals und Grüße ans Forum, Yellosubmarin
  15. Werfen als universelle Fertigkeit kostet zwar nur 100FP um erlernt zu werden, ist aber in der Verbesserung als 'extrem schwer' eingestuft. Nun machte ein Spielerfreund den Einwand, dass wenn man ja schon so spezialisiert auf das werfen von Gegenständen wäre, man ja auch richtige Waffen mit dem gleichen Bonus verwenden könnte. 1. Ist das richtig so, ich konnte da erstmal nichts drauf erwiedern? 2. Wenn es nicht so ist, warum ist die Ferigkeit dann so schwer zu verbessern? 3. Ist Werfen dann eine universelle Ferigkeit, von der aus man alle anderen Wurfwaffen verbessern könnte?
×
×
  • Neu erstellen...