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Prados Karwan

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  1. Und schon wieder treten die üblichen Verteidigungsreflexe auf ... Solwac, wie wäre es, wenn du die genannten Kritikpunkte einmal ohne deine geistigen Scheuklappen überdenken würdest? Als ich dieses Abenteuer überflogen habe, war mein Gedanke der, dass ein (auch zeitlich) passenderes Beispiel für die hier genannten Probleme kaum möglich gewesen wäre. Zum Zwecke einer möglichst genauen historischen Übereinstimmung wird die damalige Diskriminierung der Frauen übernommen, anstatt diese im Rahmen einer grundsätzlichen Veränderung durch etwas anderes Herausforderndes zu ersetzen, das den Spielspaß aller Beteiligten erhöht. Ich halte solche ins Spiel übertragenen Einschränkungen für unnötig und kontraproduktiv, insbesondere transportieren sie Werte, die man eigentlich als überholt angesehen glaubte. Natürlich kann ein Gegenargument lauten, man könne diese Passagen einfach ignorieren. Ich allerdings halte dagegen, solche Ideen sollten in ein Spiel gar nicht erst Eingang finden. Grüße Prados
  2. Bei Adobe gibt es für eigentlich jedes Programm, auch für den Pagemaker, eine 30 Tage lang lauffähige Demoversion ohne sonstige Einschränkungen. Hier ist mal der Link zu Pagemaker 7.0, die einzige "Hürde" ist ein Account bei Adobe, den man sich aber leicht anlegen kann. Ich hoffe, es hilft. Ich hoffe weiterhin, die Demo ist wirklich ohne Einschränkung, das habe ich bei dem Programm nämlich nicht ausprobiert. Grüße Christoph
  3. Thema von Kar'gos wurde von Prados Karwan beantwortet in M4 - Gesetze der Magie
    Yon wollte eine offizielle Stellungnahme. Allerdings werden hier weniger Fragen gestellt, sondern vielmehr Überlegungen angestellt. Da fühle ich mich eigentlich fehl am Platze, denn ich möchte keinen mitdenkenden SL einschränken. Also fasse ich mich kurz: Regelantwort von Midgard-Online: Die Punkte 1 bis 3 treffen zu. Zu den Schlussfolgerungen und Interpretationen werde ich mit einer Ausnahme bewusst nichts sagen. Der hauptsächliche Grund liegt darin, dass ich nicht vorhabe, durch regulierende Einschränkung irgendwelche Abenteuerideen unmöglich zu machen oder Spielleitern in die Parade zu fahren. Wer weiß schließlich schon genau, wie die verschiedenen Spielarten der Magie tatsächlich zu dem beobachtbaren Effekt führen? Wo halten sich also die nicht stofflichen Bestandteile des Lebens auf? Nun, hier oder dort, wer weiß? Folgenden Aspekt bitte ich aber noch zu bedenken: Die Bestandteile des Lebens sind miteinander verknüpft, manche bedingen sich. Es ist nicht einfach, die Bestandteile voneinander zu lösen, vgl. die Zauber Reise der Seele und ähnliche. Je nachdem, wie man die Frage nach dem Aufenthaltsort der nicht flüchtigen Lebensbestandteile beantwortet, ergeben sich entsprechende Konsequenzen für die von Yon Attan dargelegten Schlussfolgerungen. Und die Ausnahme? Wann kommt die Ausnahme? Jetzt: Der Vereiste ist nicht immun gegen sehr große Hitze. Es entsteht magisches Eis, das durch magisches oder sehr heißes Feuer (vgl. Hitzeschutz) zumindest teilweise geschmolzen werden kann, wenn ein Zauberduell gegen den ursprünglichen Erfolgswert:Zaubern beim Erschaffen der Statue gewonnen wird. Grüße Christoph Diese Antwort soll die laufende Diskussion nicht beenden, sondern lediglich die Regelgrundlage verdeutlichen, von der aus weiterdiskutiert werden kann. Nähere Informationen zum Regelservice findet ihr in diesem Strang.
  4. Die Frage ist schon längst mehrfach beantwortet worden: Ein Bonus wird immer auf den beherrschten Wert addiert. Grüße Prados
  5. Das Gewichtslimit gibt es immer noch, es liegt bei 25 kg, hat aber für die Beantwortung der gestellten Frage keinerlei Relevanz. Auch ein normaler Mensch (Abenteurer) kann mit einer Hand mehr als beispielsweise die 5 kg einer Stabkeule heben, aber das heißt nicht, dass er sie mit einer Hand kontrolliert zum Angriff bewegen kann. Grüße Prados
  6. Ja, der Zauberer erhält einen Praxispunkt, sofern die üblichen Voraussetzungen für die EP-Vergabe erfüllt sind. Die Angriffsmöglichkeit, die der Zauberer durch Macht über Unbelebtes erhält, ist an die Waffenfertigkeit gebunden, die der Zauberer selbst beherrscht und für den Angriff auch anwendet. Da der Ausschluss dieses Kriteriums ein Grund ist, für Angriffszauber mit einem EW:Angriff ZEP statt KEP zu verteilen (DFR, S. 268), muss die Erfüllung dieses Kriteriums folgerichtig zu KEP und damit auch den Praxispunktmöglichkeiten führen. Nachtrag: Aber gehörte die Klärung dieser Frage nicht besser in einen eigenen Strang? Grüße Prados
  7. Ich interpretiere nun auch noch in die gleiche Richtung und weise darauf hin, dass die Spruchbeschreibung letztlich nichts anderes ermöglicht. Der Zauberer kann Handlungen ausführen, die er selbst mit einer Hand durchführen können muss. Beim Angriff mit Waffen (regelteschnisch ist dies eine Handlung) wird der gleiche Erfolgswert angerechnet, den der Zauberer persönlich mit der jeweiligen Waffe beherrscht. Daraus ist zu schließen, dass der Zauber die Fertigkeiten des Zauberers 'übersetzt'. Zweihändige Waffen kann der Zauberer aber nicht einhändig führen, also kann er die entsprechenden Bewegungen auch nicht magisch umsetzen. Alternativ könnte er eine solche Waffe aber bewegen oder auch gegen Gegner schwingen lassen. Das wären dann aber improvisierte Angriffe mit einem EW(+4) und geringerem Schaden. Grüße Prados
  8. Nein, das Forum hat meinen Stil als Spielleiter nicht verändert oder beeinflusst, auch nicht als Spieler. Allerdings hat es mich als Mensch verändert. Ich verspüre nun ständig das Bedürfnis, alle Menschen zu begrüßen und ihnen zu erklären, was ich zu den jeweiligen Mahlzeiten gegessen habe. Grüße Prados
  9. Die offizielle Linie besagt tatsächlich, dass die Lieder sofort wirken. So zumindest gibt Hajot die Aussagen JEFs wieder, weswegen ich mich in der offiziellen Antwort auch daran orientiert habe. Grüße Christoph
  10. Welche Zaubersprüche haben eine Aura? Schwarzmagische Sprüche: Alle ohne Ausnahme. Wundertaten: Alle von Priestern gewirkte. Andere Zaubersprüche: Alle Zauber der Großen Magie. Grüße Prados
  11. Irgendwann ... wird ER wiederkommen. Hail to the king, baby!
  12. Klasse, es funktioniert noch. Ich hatte befürchtet, in diesem Strang würden nur noch Beiträge veröffentlicht werden können, die mit einem Smiley enden. AAAAHHHH, da ist er wieder ... Und nochmal. HILFE!
  13. Ich muss mal etwas ausprobieren.
  14. Anders gesagt: Wenn ich jetzt eine tolle elfenbezogene Idee habe (z.B. die Sache mit den Steppenelfen aus Clanngadarn letztes Jahr), dann muss ich die aus Rücksichtnahme zurückstellen, bis dann irgendwann vielleicht mal ein QB Medjis kommt? Meinst Du das ernst? Ich möchte auch noch meinen Senf dazu geben, indem ich Elsa zitiere: Hier. Es hängt also von den Umständen ab. Solange Elsa noch nichts von einem QB gehört hat, sich noch nicht zum Inhalt geäußert oder sonstwie engagiert hat, dürfte das Feld völlig frei sein. Kurz, aber schmerzhaft gesagt: Wenn die Medjis-Autoren zu lange brauchen sollten, hätten sie im Zweifelsfalls Pech gehabt. Diese Aussage soll nicht zu einer Eskalation führen, aber doch die Umstände verdeutlichen. Es hat doch letztlich keinen Sinn, seine eigenen Ideen von einem Konzept beeinträchtigen oder sogar verhindern zu lassen, von dem im Zweifelsfall noch nicht einmal klar ist, ob es in dieser Form jemals erscheinen wird. Grüße Prados
  15. Ja. Ich hatte vor Jahren mehrere neue Kampfoptionen entworfen. Es hat sich schnell heraus gestellt, dass niemand aus der Gruppe sie wirklich lernen wollte. Zwar hätten sie zahlreiche neue Möglichkeiten eröffnet, aber auch jede Menge EP verschlungen, die die Spieler dann lieber für 'konventionelle' Kampfweisen ausgegeben haben. Das Problem neuer Fertigkeiten liegt darin, dass die Gegner sie normalerweise nicht haben. Wenn aber eine Spielfigur Punkte für neue Fertigkeiten ausgibt, lernt sie stärker 'in die Breite', hat also geringere maximale Erfolgswerte. Dadurch wird sie relativ zu den Nichtspielerfiguren schneller benachteiligt. Grüße Prados
  16. Mein Gedanke hinter der EP-Vergabe ist vorrangig die Gruppendynamik. Ich bemühe mich - und, man mag's kaum glauben, es funktioniert sogar - Abenteuersituationen zu erschaffen, die ich mit ausreichend viel Punkten belohnen kann, dass alle hinterher das Gefühl haben, ein angemessenes(!) Stück höher auf der Stufenleiter gestiegen zu sein. Grüße Prados
  17. So schlüssig deine Argumentation scheint, Merl, sie ist falsch, weil sie von einer falschen Grundlage ausgeht, wie du sie ab deiner 'einfachen Beschreibung' darlegst. Es gibt Handlungen, für die eine Spielfigur auch nach einem EW:Angriff AEP bekommt. Allerdings verstehe ich die Aufregung nicht ganz, denn AEP sind ja umfassender einzusetzen als KEP. Allerdings bekommt man in der hier beschriebenen Situation wohl etwas weniger, als wenn es ein risikobehafteter und gleichzeitig sinnvoller Angriff gewesen wäre. Grüße Prados
  18. Ich möchte mit diesem Beitrag lediglich Idee und Umsetzung loben, nicht Anregungen geben oder auf Fehler hinweisen. Sehr schön! Und nun wird noch gerühmt. Grüße Prados
  19. Nein, deiner Argumentation kann ich aus mindestens einem Grund nicht folgen. Dieser lautet, dass sie schlicht unlogisch ist. Jemand, der ins Handgemenge hinein schlägt, ist sich der Aktionen im Handgemenge bewusst, dementsprechend müsste gerade derjenige einen Zuschlag auf seine Abwehr bekommen. Ein Unbeteiligter, der nicht auf das Handgemenge achtet, wäre eher von einem Angriff überrascht (nicht im Regelsinne) und hätte dementsprechend keine Zuschläge auf seinen WW:Abwehr verdient. Darüber hinaus halte ich deinen Vorschlag für zu kompliziert (aber das kann man sicherlich auch anders sehen), denn wenn man den einen Fall differenziert, könnte man auch woanders anfangen (in einem Handgemenge ist man nicht zwangsläufig liegend). Ich bevorzuge eine einfache Regelung, die den unwahrscheinlichen Fall, der im Eingangsbeitrag geschildert wird, abbildet und eine einfache Risikoabschätzung ermöglicht, ob es nicht sinnvoll sein könnte, sich von einem Handgemenge wegzubewegen. Grüße Prados
  20. Solwac, ich verstehe deine Einwände nicht. Verteidigungswaffen werden wie üblich angewendet, den Zuschlag von +4 gibt es wegen den Angriffs gegen das Bein analog dem gezielten Hieb gegen Gliedmaßen. Eine Differenzierung der Außenstehenden nach ihrer Handlung halte ich für unsinnig, schließlich gibt es die sonst auch nicht. Grüße Prados
  21. Nachdem ich mir meinen Vorschlag noch einmal durchgelesen habe, möchte ich ihn verbessern, da er einen Würfelwurf zu viel verlangt. Intention des von mir vorgeschlagenen gezielten Angriffs war es, die Abwehr zu erleichtern. Das muss nun aber nicht über einen zweiten Abwehrwurf mit Zuschlag erfolgen, zumal die Auswirkungen beider Abwehrwürfe, betrachtet man lediglich den Schaden, identisch sind: Beide Male erleidet der Angegriffene lediglich leichten Schaden. Daher kann man auch vereinfachen: Gegner im Handgemenge gelten als liegend, erhalten also -4 auf ihren EW:Angriff. Um jemand gegen dessen Willen in ein Handgemenge hinein zu ziehen, muss ein EW:Raufen (oder EW:waffenloser Kampf; je nachdem, welcher EW höher ist) gegen das Bein des Außenstehenden geführt werden. Natürlich muss sich der Außenstehende auf einem dem Handgemenge benachbarten Feld befinden. Der Außenstehende wehrt wie bei einem gezielten Hieb gegen Gliedmaßen mit einem WW+4:Abwehr ab, hat aber lediglich einen Wurf. Misslingt dieser WW:Abwehr, wird er gegen seinen Willen in das Handgemenge gezogen, erleidet aber lediglich leichten Schaden. Grüße Prados
  22. Vorschlag: Gegner im Handgemenge gelten als liegend, erhalten also -4 auf ihren EW:Angriff. Um jemand gegen dessen Willen in ein Handgemenge hinein zu ziehen, muss ein gezielter EW:Raufen (oder EW:waffenloser Kampf; je nachdem, welcher EW höher ist) gegen das Bein des Außenstehenden geführt werden. Natürlich muss sich der Außenstehende auf einem dem Handgemenge benachbarten Feld befinden. Misslingen beide WW:Abwehr des Außenstehenden, wird er gegen seinen Willen in das Handgemenge gezogen, erleidet aber lediglich leichten Schaden. Grüße Prados
  23. Pfff, mein Strang, mein Standpunkt. Andere Standpunkte als meiner sind hier falsch, schließlich geht's (ging's) hier ums Lamentieren, nicht ums Diskutieren. Ich will keine Lösungsvorschläge, ich weiß, dass es die für meine(n) Standpunkt(e) nicht (kaum) geben kann. Grüße Prados
  24. Thema von Xardas wurde von Prados Karwan beantwortet in M4 - Gesetze des Kampfes
    Nur das Opfer der Fledermäuse hat die Möglichkeit, sie sich ohne EW:Angriff vom Körper zu reißen. Alle Außenstehenden müssen normal angreifen, wenn sie das Tier packen wollen. Dabei dürfte die Fledermaus als wehrlos gelten, da sie ihren Ort nicht verlassen will - allerdings nur dann, wenn sich auch der Abenteurer nicht mehr bewegt. Angesichts der üblichen Waffenerfolgswerte dürfte es weitaus erfolgversprechender sein, die Fledermaus mit normalen Waffen anzugreifen und zu töten, insbesondere bei Berücksichtigung der geringen LP-Werte. Will man sie als Außenstehender abreißen, hilft wohl wirklich nur ein Angriff mit der bloßen Hand, also Raufen oder waffenloser Kampf, je nachdem, welcher Wert höher ist. Den Zuschlag von +4 wegen eines Handgemenges erhält man aber auch wirklich nur dann, wenn man sich mit dem Gebissenen ins Handgemenge begibt, also auf ein Feld zusammenrückt. Grüße Prados
  25. Mein Vorschlag war nicht die Ersetzung des PW:Gw durch den EW:Beidhändiger Kampf sondern beides: Der PW entscheidet, ob überhaupt etwas aufgehoben werden kann. Der EW kann dann dazu verwendet werden, statt einer gleich zwei Waffen aufzuheben. Ein Patzer sollte noch passende Auswirkungen haben. Diotima müsste sich äußern, ob sie die beiden Würfe so wie ich anwenden würde oder vertauscht und mit welchen Konsequenzen bei Misserfolg. Ich würde es genauso machen, wie Du sagst. Erst den PW:Gw, dann den EW: Beidhändiger Kampf. Der PW entscheidet, ob man überhaupt die Waffen greifen kann. Misslingt er, hat man gar keine Waffe. Misslingt der EW, hat man eine Waffe greifen können (die, die man gewöhnlich mit der Waffenhand führt), aber nicht beide. Bei einem kritischen Fehler hat man die erste Waffe auch bei geglücktem PW:Gw nicht in der Hand, da man sie wieder fallengelassen hat, als man nach der zweiten Griff. Wenn die Auswirkungen eines kritischen Misserfolgs berücksichtigt werden sollen, müsste ein kritischer Erfolg ebenfalls Vorteile bringen. Ich persönlich würde dazu tendieren, bei dem EW:beidhändiger Kampf keine kritischen Auswirkungen zu gewähren. Grüße Prados

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