Alle Inhalte erstellt von Prados Karwan
- MidWar [Midgard Kampfsimulator]
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Handgemenge - Angriffe aus einem Handgemenge heraus
Nein, deiner Argumentation kann ich aus mindestens einem Grund nicht folgen. Dieser lautet, dass sie schlicht unlogisch ist. Jemand, der ins Handgemenge hinein schlägt, ist sich der Aktionen im Handgemenge bewusst, dementsprechend müsste gerade derjenige einen Zuschlag auf seine Abwehr bekommen. Ein Unbeteiligter, der nicht auf das Handgemenge achtet, wäre eher von einem Angriff überrascht (nicht im Regelsinne) und hätte dementsprechend keine Zuschläge auf seinen WW:Abwehr verdient. Darüber hinaus halte ich deinen Vorschlag für zu kompliziert (aber das kann man sicherlich auch anders sehen), denn wenn man den einen Fall differenziert, könnte man auch woanders anfangen (in einem Handgemenge ist man nicht zwangsläufig liegend). Ich bevorzuge eine einfache Regelung, die den unwahrscheinlichen Fall, der im Eingangsbeitrag geschildert wird, abbildet und eine einfache Risikoabschätzung ermöglicht, ob es nicht sinnvoll sein könnte, sich von einem Handgemenge wegzubewegen. Grüße Prados
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Handgemenge - Angriffe aus einem Handgemenge heraus
Solwac, ich verstehe deine Einwände nicht. Verteidigungswaffen werden wie üblich angewendet, den Zuschlag von +4 gibt es wegen den Angriffs gegen das Bein analog dem gezielten Hieb gegen Gliedmaßen. Eine Differenzierung der Außenstehenden nach ihrer Handlung halte ich für unsinnig, schließlich gibt es die sonst auch nicht. Grüße Prados
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Handgemenge - Angriffe aus einem Handgemenge heraus
Nachdem ich mir meinen Vorschlag noch einmal durchgelesen habe, möchte ich ihn verbessern, da er einen Würfelwurf zu viel verlangt. Intention des von mir vorgeschlagenen gezielten Angriffs war es, die Abwehr zu erleichtern. Das muss nun aber nicht über einen zweiten Abwehrwurf mit Zuschlag erfolgen, zumal die Auswirkungen beider Abwehrwürfe, betrachtet man lediglich den Schaden, identisch sind: Beide Male erleidet der Angegriffene lediglich leichten Schaden. Daher kann man auch vereinfachen: Gegner im Handgemenge gelten als liegend, erhalten also -4 auf ihren EW:Angriff. Um jemand gegen dessen Willen in ein Handgemenge hinein zu ziehen, muss ein EW:Raufen (oder EW:waffenloser Kampf; je nachdem, welcher EW höher ist) gegen das Bein des Außenstehenden geführt werden. Natürlich muss sich der Außenstehende auf einem dem Handgemenge benachbarten Feld befinden. Der Außenstehende wehrt wie bei einem gezielten Hieb gegen Gliedmaßen mit einem WW+4:Abwehr ab, hat aber lediglich einen Wurf. Misslingt dieser WW:Abwehr, wird er gegen seinen Willen in das Handgemenge gezogen, erleidet aber lediglich leichten Schaden. Grüße Prados
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Handgemenge - Angriffe aus einem Handgemenge heraus
Vorschlag: Gegner im Handgemenge gelten als liegend, erhalten also -4 auf ihren EW:Angriff. Um jemand gegen dessen Willen in ein Handgemenge hinein zu ziehen, muss ein gezielter EW:Raufen (oder EW:waffenloser Kampf; je nachdem, welcher EW höher ist) gegen das Bein des Außenstehenden geführt werden. Natürlich muss sich der Außenstehende auf einem dem Handgemenge benachbarten Feld befinden. Misslingen beide WW:Abwehr des Außenstehenden, wird er gegen seinen Willen in das Handgemenge gezogen, erleidet aber lediglich leichten Schaden. Grüße Prados
- Lamento eines genervten Spielers/Leiters
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Festbeißen
Nur das Opfer der Fledermäuse hat die Möglichkeit, sie sich ohne EW:Angriff vom Körper zu reißen. Alle Außenstehenden müssen normal angreifen, wenn sie das Tier packen wollen. Dabei dürfte die Fledermaus als wehrlos gelten, da sie ihren Ort nicht verlassen will - allerdings nur dann, wenn sich auch der Abenteurer nicht mehr bewegt. Angesichts der üblichen Waffenerfolgswerte dürfte es weitaus erfolgversprechender sein, die Fledermaus mit normalen Waffen anzugreifen und zu töten, insbesondere bei Berücksichtigung der geringen LP-Werte. Will man sie als Außenstehender abreißen, hilft wohl wirklich nur ein Angriff mit der bloßen Hand, also Raufen oder waffenloser Kampf, je nachdem, welcher Wert höher ist. Den Zuschlag von +4 wegen eines Handgemenges erhält man aber auch wirklich nur dann, wenn man sich mit dem Gebissenen ins Handgemenge begibt, also auf ein Feld zusammenrückt. Grüße Prados
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Beidhändiger Kampf und fallengelassene Waffe
Mein Vorschlag war nicht die Ersetzung des PW:Gw durch den EW:Beidhändiger Kampf sondern beides: Der PW entscheidet, ob überhaupt etwas aufgehoben werden kann. Der EW kann dann dazu verwendet werden, statt einer gleich zwei Waffen aufzuheben. Ein Patzer sollte noch passende Auswirkungen haben. Diotima müsste sich äußern, ob sie die beiden Würfe so wie ich anwenden würde oder vertauscht und mit welchen Konsequenzen bei Misserfolg. Ich würde es genauso machen, wie Du sagst. Erst den PW:Gw, dann den EW: Beidhändiger Kampf. Der PW entscheidet, ob man überhaupt die Waffen greifen kann. Misslingt er, hat man gar keine Waffe. Misslingt der EW, hat man eine Waffe greifen können (die, die man gewöhnlich mit der Waffenhand führt), aber nicht beide. Bei einem kritischen Fehler hat man die erste Waffe auch bei geglücktem PW:Gw nicht in der Hand, da man sie wieder fallengelassen hat, als man nach der zweiten Griff. Wenn die Auswirkungen eines kritischen Misserfolgs berücksichtigt werden sollen, müsste ein kritischer Erfolg ebenfalls Vorteile bringen. Ich persönlich würde dazu tendieren, bei dem EW:beidhändiger Kampf keine kritischen Auswirkungen zu gewähren. Grüße Prados
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Kontrollbereich und Bewegungsphase
Regelantwort von Midgard-Online: Wie sind die Aussagen bezüglich Kontrollbereich, Bewegungsphase und Beginn der Runde auf Seite 89, DFR, zu verstehen? Anmerkung: Bei der Antwort bleiben sämtliche Fertigkeiten wie Geländelauf oder Akrobatik unberücksichtigt. Antwort: Die erste Erklärung im DFR bezieht sich auf die Abläufe innerhalb der Bewegungsphase in einer Kampfrunde. Gelangt innerhalb dieser Bewegungsphase ein Abenteurer in einen gegnerischen Kontrollbereich, muss der Abenteurer stehen bleiben. Hierbei sollen nun zwei Möglichkeiten unterschieden werden: Erstens, der Abenteurer läuft aktiv in den Kontrollbereich des Gegners. Dieser Fall ist unstrittig, da in den Regeln explizit beschrieben, der Abenteurer muss stehen bleiben. Zweitens, der Abenteurer gerät passiv in den Kontrollbereich des Gegners. Das kann nur während der Bewegungsphase des Gegners geschehen. Dabei kann die gegnerische Bewegungsphase entweder vor oder nach der Bewegungsphase des Abenteurers liegen. Liegt sie später, dann sind anschließend sämtliche Bewegungsphasen innerhalb der Runde beendet. Damit liegt die nächste Bewegungsphase erst in der folgenden Runde, der Abenteurer befindet sich dann also bereits zu Beginn der Runde in einem gegnerischen Kontrollbereich. In einem solchen Fall gelten die entsprechenden Angaben im DFR. Liegt die gegnerische Bewegungsphase innerhalb der aktuellen Runde allerdings vor der des Abenteurers, dann folgt daran die Bewegungsphase des Abenteurers. Sobald diese beginnt, gelten alle diebezüglichen Regeln, insbesondere auch die, dass man stehen bleiben muss, wenn man in einen gegnerischen Kontrollbereich gerät, sich also in ihm befindet. Dieser Zustand ist nun aber bereits mit Beginn der Bewegungsphase des Abenteurers eingetreten: Er befindet sich in dem gegnerischen Kontrollbereich, demnach greifen sofort alle limitierenden Faktoren. Falls der Abenteurer vom Gegner weg möchte, kann er in der aktuellen Runde lediglich versuchen, sich mittels geeigneter Handlungen vom Gegner zu entfernen. Grüße Christoph Diese Antwort soll die laufende Diskussion nicht beenden, sondern lediglich die Regelgrundlage verdeutlichen, von der aus weiterdiskutiert werden kann. Nähere Informationen zum Regelservice findet ihr in diesem Strang. Die Diskussion zum Thema findet sich hier.
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Kontrollbereich - Verlassen des Kontrollbereichs
Hier kommt die offizielle Antwort. Regelantwort von Midgard-Online: Wie sind die Aussagen bezüglich Kontrollbereich, Bewegungsphase und Beginn der Runde auf Seite 89, DFR, zu verstehen? Anmerkung: Bei der Antwort bleiben sämtliche Fertigkeiten wie Geländelauf oder Akrobatik unberücksichtigt. Antwort: Die erste Erklärung im DFR bezieht sich auf die Abläufe innerhalb der Bewegungsphase in einer Kampfrunde. Gelangt innerhalb dieser Bewegungsphase ein Abenteurer in einen gegnerischen Kontrollbereich, muss der Abenteurer stehen bleiben. Hierbei sollen nun zwei Möglichkeiten unterschieden werden: Erstens, der Abenteurer läuft aktiv in den Kontrollbereich des Gegners. Dieser Fall ist unstrittig, da in den Regeln explizit beschrieben, der Abenteurer muss stehen bleiben. Zweitens, der Abenteurer gerät passiv in den Kontrollbereich des Gegners. Das kann nur während der Bewegungsphase des Gegners geschehen. Dabei kann die gegnerische Bewegungsphase entweder vor oder nach der Bewegungsphase des Abenteurers liegen. Liegt sie später, dann sind anschließend sämtliche Bewegungsphasen innerhalb der Runde beendet. Damit liegt die nächste Bewegungsphase erst in der folgenden Runde, der Abenteurer befindet sich dann also bereits zu Beginn der Runde in einem gegnerischen Kontrollbereich. In einem solchen Fall gelten die entsprechenden Angaben im DFR. Liegt die gegnerische Bewegungsphase innerhalb der aktuellen Runde allerdings vor der des Abenteurers, dann folgt daran die Bewegungsphase des Abenteurers. Sobald diese beginnt, gelten alle diebezüglichen Regeln, insbesondere auch die, dass man stehen bleiben muss, wenn man in einen gegnerischen Kontrollbereich gerät, sich also in ihm befindet. Dieser Zustand ist nun aber bereits mit Beginn der Bewegungsphase des Abenteurers eingetreten: Er befindet sich in dem gegnerischen Kontrollbereich, demnach greifen sofort alle limitierenden Faktoren. Falls der Abenteurer vom Gegner weg möchte, kann er in der aktuellen Runde lediglich versuchen, sich mittels geeigneter Handlungen vom Gegner zu entfernen. Grüße Christoph Diese Antwort soll die laufende Diskussion nicht beenden, sondern lediglich die Regelgrundlage verdeutlichen, von der aus weiterdiskutiert werden kann. Nähere Informationen zum Regelservice findet ihr in diesem Strang.
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Kontrollbereich - verlassen desselben
Hier kommt die offizielle Antwort. Regelantwort von Midgard-Online: Wie sind die Aussagen bezüglich Kontrollbereich, Bewegungsphase und Beginn der Runde auf Seite 89, DFR, zu verstehen? Anmerkung: Bei der Antwort bleiben sämtliche Fertigkeiten wie Geländelauf oder Akrobatik unberücksichtigt. Antwort: Die erste Erklärung im DFR bezieht sich auf die Abläufe innerhalb der Bewegungsphase in einer Kampfrunde. Gelangt innerhalb dieser Bewegungsphase ein Abenteurer in einen gegnerischen Kontrollbereich, muss der Abenteurer stehen bleiben. Hierbei sollen nun zwei Möglichkeiten unterschieden werden: Erstens, der Abenteurer läuft aktiv in den Kontrollbereich des Gegners. Dieser Fall ist unstrittig, da in den Regeln explizit beschrieben, der Abenteurer muss stehen bleiben. Zweitens, der Abenteurer gerät passiv in den Kontrollbereich des Gegners. Das kann nur während der Bewegungsphase des Gegners geschehen. Dabei kann die gegnerische Bewegungsphase entweder vor oder nach der Bewegungsphase des Abenteurers liegen. Liegt sie später, dann sind anschließend sämtliche Bewegungsphasen innerhalb der Runde beendet. Damit liegt die nächste Bewegungsphase erst in der folgenden Runde, der Abenteurer befindet sich dann also bereits zu Beginn der Runde in einem gegnerischen Kontrollbereich. In einem solchen Fall gelten die entsprechenden Angaben im DFR. Liegt die gegnerische Bewegungsphase innerhalb der aktuellen Runde allerdings vor der des Abenteurers, dann folgt daran die Bewegungsphase des Abenteurers. Sobald diese beginnt, gelten alle diebezüglichen Regeln, insbesondere auch die, dass man stehen bleiben muss, wenn man in einen gegnerischen Kontrollbereich gerät, sich also in ihm befindet. Dieser Zustand ist nun aber bereits mit Beginn der Bewegungsphase des Abenteurers eingetreten: Er befindet sich in dem gegnerischen Kontrollbereich, demnach greifen sofort alle limitierenden Faktoren. Falls der Abenteurer vom Gegner weg möchte, kann er in der aktuellen Runde lediglich versuchen, sich mittels geeigneter Handlungen vom Gegner zu entfernen. Grüße Christoph Diese Antwort soll die laufende Diskussion nicht beenden, sondern lediglich die Regelgrundlage verdeutlichen, von der aus weiterdiskutiert werden kann. Nähere Informationen zum Regelservice findet ihr in diesem Strang.
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Kontrollbereich - Verlassen des Kontrollbereichs
Bezüglich der offiziellen Stellungnahme: Ich vermute, dass bislang noch niemand eine Notwendigkeit gesehen hat, sie einzuholen. (Wahrscheinlich hat sie immer die Initiative verloren und durfte dann noch weglaufen, hrr hrr.) (Bitte missversteht das Gelächter nicht, es war einfach stärker als ich. Ich werde mich mal an eine Antwort machen. Nachher ... oder so.) Grüße Prados
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Kontrollbereich - verlassen desselben
Bezüglich der offiziellen Stellungnahme: Ich vermute, dass bislang noch niemand eine Notwendigkeit gesehen hat, sie einzuholen. (Wahrscheinlich hat sie immer die Initiative verloren und durfte dann noch weglaufen, hrr hrr.) (Bitte missversteht das Gelächter nicht, es war einfach stärker als ich. Ich werde mich mal an eine Antwort machen. Nachher ... oder so.) Grüße Prados
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Kontrollbereich - Verlassen des Kontrollbereichs
Bitte werft hier nicht den sekundengenauen Ablauf und die schematische, zehnsekündige Kampfrunde durcheinander. Beide Bereiche sind getrennt, für beide Bereich gibt es klare Regelungsangaben. Beide haben nur bedingt mit "Handlungsrealität" zu tun, die schematische Runde schon gleich gar nicht. Aber das ist auch nicht die Frage. Grüße Prados
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Kontrollbereich - verlassen desselben
Bitte werft hier nicht den sekundengenauen Ablauf und die schematische, zehnsekündige Kampfrunde durcheinander. Beide Bereiche sind getrennt, für beide Bereich gibt es klare Regelungsangaben. Beide haben nur bedingt mit "Handlungsrealität" zu tun, die schematische Runde schon gleich gar nicht. Aber das ist auch nicht die Frage. Grüße Prados
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Kontrollbereich - Verlassen des Kontrollbereichs
Vermutlich. Da aber die Interpretation deines Spielers zu deutlicher Unlogik führen würde, kann nur die schlüssige Interpretation richtig sein: Jemand, der sich in einem gegnerischen Kontrollbereich aufhält, hat nur eingeschränkte Bewegungsmöglichkeiten, unabhängig davon, wann und wie er in diesen Kontrollbereich gelangt ist. Grüße Prados
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Kontrollbereich - verlassen desselben
Vermutlich. Da aber die Interpretation deines Spielers zu deutlicher Unlogik führen würde, kann nur die schlüssige Interpretation richtig sein: Jemand, der sich in einem gegnerischen Kontrollbereich aufhält, hat nur eingeschränkte Bewegungsmöglichkeiten, unabhängig davon, wann und wie er in diesen Kontrollbereich gelangt ist. Grüße Prados
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Kontrollbereich - Verlassen des Kontrollbereichs
Die Formulierungen sind eindeutig, der Spieler gerät definitv in den Kontrollbereich. Da er sich dort befindet, kann er sich nur noch eingeschränkt - eben nicht frei aus dem Kontrollbereich hinaus - bewegen. Der Passus bei Rundenbeginn ist ein Abgrenzung zu dem vorherigen Beispiel. Dort befindet sich die Spielfigur zu Rundenbeginn nicht in einem gegnerischen Kontrollbereich, kann sich also frei bewegen. Kommt sie während dieser Bewegung in einen gegnerischen Kontrollbereich, muss sie stehen bleiben. Wenn aber im Gegensatz dazu die Spielfigur zu Rundenbeginn, präziser zum Zeitpunkt, an dem sie sich zu bewegen beginnen kann, bereits in einem gegnerischen Kontrollbereich steht, dann muss sie dort zunächst auch bleiben, denn auch der Beginn der eigenen Bewegungsphase ist "im Laufe der Bewegung". Grüße Prados
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Kontrollbereich - verlassen desselben
Die Formulierungen sind eindeutig, der Spieler gerät definitv in den Kontrollbereich. Da er sich dort befindet, kann er sich nur noch eingeschränkt - eben nicht frei aus dem Kontrollbereich hinaus - bewegen. Der Passus bei Rundenbeginn ist ein Abgrenzung zu dem vorherigen Beispiel. Dort befindet sich die Spielfigur zu Rundenbeginn nicht in einem gegnerischen Kontrollbereich, kann sich also frei bewegen. Kommt sie während dieser Bewegung in einen gegnerischen Kontrollbereich, muss sie stehen bleiben. Wenn aber im Gegensatz dazu die Spielfigur zu Rundenbeginn, präziser zum Zeitpunkt, an dem sie sich zu bewegen beginnen kann, bereits in einem gegnerischen Kontrollbereich steht, dann muss sie dort zunächst auch bleiben, denn auch der Beginn der eigenen Bewegungsphase ist "im Laufe der Bewegung". Grüße Prados
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Lamento eines genervten Spielers/Leiters
Ah, Solwac, ich danke dir. Genau so ist es. Im Übrigen ist das Argument, dass ein QB alle Informationen an einem Ort sammele, nun wahrlich nicht stichhaltig. Jedenfalls erkenne ich nicht, dass zu einer Region, über die ein QB veröffentlicht wurde, fürderhin keine GB-Artikel mehr erscheinen würden. Darüber hinaus gibt es genügend Beispiele, dass sich in einem QB zu einem Land irgendwo im Fließtext Informationen zu einem anderen Land verstecken. Undsoweiterundsoweiter. Kurz: Deine Argumente, Alas, vermögen nicht zu überzeugen. Grüße Prados
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Lamento eines genervten Spielers/Leiters
Da du hier in eine alte Diskussion einsteigst und sogar frühe Beiträge zitierst, ging ich davon aus, dass du diese alten Beiträge auch gelesen hast. All deine Ausführungen sind schön und gut - bis auf die überflüssigen Übertreibungen bei den Zahlenangaben, aber vielleicht ist ja auch deine Tastatur kaputt ... - und bestätigen völlig meine hier bereits früher genannte Auffassung: Kurze und knappe Zusammenfassungen des Wesentlichen und für das Spielen Notwendigen wären wünschenswert. Genau das liefern QB meiner Meinung nach aber eben nicht, sondern darüber hinaus viele Informationen, die unter gewissen Umständen zu Einschränkungen beim Spielen führen können. Aber all das habe ich hier bereits dargelegt, sodass eine erneute Wiederholung nicht nötig ist: Man lese bitte einfach nach, wenn es denn interessiert. Aber vielleicht brauchen wir hier auch noch 8716348732165209436782358716 Beiträge ... Grüße Prados
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test in Barcelona
What's the matter with the forum?
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Lamento eines genervten Spielers/Leiters
Vielleicht sollte ich noch etwas Substanzielleres nachreichen: Alas Ven, ich schreibe in meinen von dir zitierten Beiträgen von den Schwierigkeiten und den möglichen Konsequenzen der QB, die ich unter anderem auch beim Verfassen von offiziellem Material sehe. Es ist schlicht unsinnig, mir als Lösung dessen den Vorschlag zu unterbreiten, nichts Offizielles zu schreiben. Insbesondere empfinde ich es als ärgerlich, wenn ich Lösungsvorschläge für solche Probleme lesen muss, die ich bereits in meinen Beiträgen, auch und gerade in den von dir zitierten, bereits als nicht relevant zurückgewiesen habe. Grüße Christoph
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Lamento eines genervten Spielers/Leiters
Ich finde Alas Vens Lösungsvorschlag total gut: Ich: "Oh, ich sehe darin ein Problem!" Alas Ven: "Du löst das Problem, indem du darin kein Problem siehst." Doch, das wirkt völlig ... überzeugend ... irgendwie. Wahrscheinlich kann damit auch Gewalt und Klimakatastrophe wegdiskutieren.
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Meister von Feuer und Stein
Diese Diskussion ist schon woanders geführt worden, sie braucht hier nicht wiederholt zu werden. Meine Argumente - zumindest hoffe ich, dass es wirklich Argumente und nicht nur polemische Spitzfindigkeiten waren - finden sich ebenfalls dort. "Dort", wo ist "dort"? Suchfunktion ... ach, vielleicht später.