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Drachenmann

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About Drachenmann

  • Rank
    Bunter Hund
  • Birthday 09/24/1968

Profile Information

  • Geschlecht
    Männlich
  • Location
    Sonnenblumenfelder

Persönliches

  • Vorstellung-Url
    http://midgard-forum.de/forum/showthread.php?t=7056
  • Wohnort
    Offenbach am Meer
  • Beruf
    Leider nicht mehr Gastwirt, bis 2013 Kellner/Barmann, seitdem wieder in der Pädagogik.
  • Biografie
    Wild. Sehr wild und sehr kurvenreich.

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  1. @Etwas Keine Ahnung, was daran amphibolisch ( ) sein soll: Ein einziges Mal einen PW:Gift würfeln, fertig. Misslungen = Abzug von 1W6+2 AP und 1W6+4 Minuten betäubt. Geschafft = Abzug von 1W6-1 AP, eine Runde lang -4 auf alle EW / WW und außerdem die halbe Geschwindigkeit bei allen Bewegungen. Worin überhaupt soll denn diese Mehrdeutigkeit bestehen, die Beschreibung ist doch eindeutig?
  2. Damit du die Chance hast, die Diskussion hier zu verstehen: Grundsätzlich ist "Zauber" der Oberbegriff, wenn also ein Zauber wirkt, kann das erstmal alles mögliche sein. Z.B. Wunder (also klerikale Zauber), Dweomer (Naturzauber), schamanistische Zauber, aber auch eben Magie und Thaumaturgie. Das alles sind Zauber lt. Regeln. Von allen diesen Zaubersorten sind Magie und Thaumaturgie am wenigsten dogmatisch "belastet", die sind quasi neutrale und wissenschaftliche Zauberei. Wobei gerade die Thaumaturgen für deine Frage IMHO am interessantesten sind, denn die arbeiten eher magisch-handwerklich und stellen auch Artefakte gewerblich her. Einem "Amulett gegen Lauschen und Beobachten" z.B. ist es völlig egal, von wem es getragen wird, es funktioniert, bis es ausbrennt. Manche magische Artefakte müssen bewusst aktiviert werden, z.B. mit einem Schlüsselwort. Auch denen ist es egal, wer dieses Wort ausspricht, es muss halt bekannt sein. Und die allerwenigsten Artefakte kommen mit Gebrauchsanweisung daher, wer also den Auslösemechanismus nicht kennt, ist aufgeschmissen. Aber auch hier ist der Glaube des Anwenders (meistens) völlig unwichtig. Dann gibt es die speziellen Artefakte, die auch @dabba auflistet, aber die Einschränkungen dafür stehen immer dabei. Es gibt Artefakte, die tatsächlich nur von bestimmten Figurentypen in ihrer Zauberwirkung eingesetzt werden können. Das Instrument eines Barden z.B. mit dem er seine Bardenzauber wirkt und unterstützt, ist für alle Nicht-Barden ein stinknormales Musikinstrument. Eine Schamanentrommel entfaltet ihre Wirkung nur, wenn sie von einem Schamanen (Sc) benutzt wird. Aus einem brandgefährlichen Magierstab wird in den Händen eines Nicht-Magiers eine Keule, u.U. nicht mal eine besonders effektive. Das ist aber weniger eine Frage des Glaubens im dogmatischen oder ausschließlichen Sinn, sondern der Spielmechanismus, dass Klassen wie Priester, Ordenskrieger, Schamanen, Barden, Druiden, Hexer usw. ganz besonders stark mit einer übernatürlichen Kraft, einem Wesen, einer Gottheit verbunden sind. Sie sind also für alle anderen Bewohner Midgards die lebendigen Beweise für die Existenz dieser Mächte. Genauso auch die Magier, Thaumaturgen, Magister, Schattengänger: Trotz ihres "rationalen" Zugangs liefern sie den alltäglichen Beleg für übernatürliche Kräfte. Deswegen schließen sich der Glaube einer Spielfigur und die Benutzung von Magie nicht aus. Und deshalb gibt es in den Regeln auch nicht die Option "ungläubig/atheistisch", sondern bestenfalls "gleichgültig". Solange ein Artefakt in seiner Benutzung also nicht auf einen bestimmten Figurentyp beschränkt ist und er den Auslösemechanismus kennt, kann dein Assassine es auslösen und benutzen. Meine Meinung...
  3. Ich poste das glatt nochmal, wie * ist das denn!
  4. Zipheads - Last Man on Earth. Endlich mal wieder brachialer Scheiß. Tipp: Video zumachen. Nur zuhören und genießen.
  5. Wenn @Nerkaus es nicht möchte, nehme ich es gern!
  6. Zwei Gedanken nochmal von mir zum Cover: Interessant, dass es nicht nur einmal ganz selbstverständlich mit der Phantasie und dem Interesse von Mädchen asoziiert wird. Und nachdem es die Gemüter offensichtlich so erhitzt, finde ich es schon wieder fast gelungen: Denn da es ja sowieso nicht allen gefallen kann, muss es wenigstens Aufmerksamkeit erregen und zu einer Meinungsbildung auffordern. Und das tut es definitiv, deshalb bleibt es im Gedächtnis, und das ist das Wichtigste.
  7. Mir fehlt die Antwortmöglichkeit: "Ich bin einfach zu blöd dafür und deshalb MOAM über alles dankbar." Zu solchen Dingen fehlt mir jeder Zugang, ich kann noch nicht mal fehlerfrei Fertigkeiten steigern, meine Buchhaltung wäre ein Desaster und schon der Versuch zum Scheitern verurteilt. Deshalb: Gar nicht.
  8. Darauf freue ich mich auch, und da passt es auch gut rein!
  9. Was erwartest du, wenn das Cover als Teaser zu einem Buch veröffentlicht wird, auf das alle sabbernd warten? Hätte niemand geantwortet, wäre es doch auch nicht recht. Hätten denn alle schreiben sollen: "Oha, das Bild vom Cover, lasst uns lieber warten, bis wir reinschauen können, sonst wird das hier (Achtung Wortspiel!) zu oberflächlich." Klar hast du recht, entscheidend ist der Inhalt, das schreiben aber auch die meisten. Und ein Teaser soll doch Reaktionen provozieren, mit einer Leseprobe würden hier auch andere Kommentare stehen. So nehme ich halt, was ich kriege und sage, das Cover ist nicht mein Geschmack, aber letztendlich ist mir die Außengestaltung sowieso wurscht. Und seit dem flugunfähigen Moppelchen auf dem M4-ARK kann mich eh nichts mehr erschüttern...
  10. Ich habe eine ganz eigenartige, emotionale Reaktion an mir erlebt: Ich klicke die Bilder an und manche der "Personen" wirken auf mich sehr sypathisch. Ich denke: "Den oder die würdest du gerne mal kennenlernen", dann aber: "Nee, geht ja nicht." Dann denke ich: "Hättest du das Bild mal nicht gesehen". Spannend. Ich fand fast alle Gesichter völlig nichtssagend, wie Passanten in der Fußgängerzone, die ich ja auch nur selten genauer betrachte. Über das schnelle Weiterklicken habe ich beim etwa zehnten Bild vergessen, dass sie künstlich generiert sind. Als mir das aufgefallen ist, habe ich dann deshalb bewusst nach Fehlern gesucht: Haare, Augenreflexe, Gesichtsbehaarung im Gegenlicht... Da wurde mir die Sache plötzlich sehr schnell sehr gruselig, und ich musste abbrechen.
  11. Ich komme auf das neue Cover schon jetzt überhaupt nicht klar, was aber nichts aussagt: In dieser Hinsicht konnte es Midgard mir noch nie recht machen und die Geschmäcker sind verschieden. Wichtig ist mir nur, ob das neue BEST vom Inhalt her noch besser ist als das alte, denn das war schon ein echter großer Wurf!
  12. Oh, ich nehme für mich nicht das Recht in Anspruch, andere zu beleidigen und will auch nicht so argumentieren. Wenn das so ankommt, habe ich mich falsch ausgedrückt. Wie sehr ich auch mein Verhalten bewusst geändert habe, kann ich trotzdem nicht dafür garantieren, dass mir die Gäule nicht durchgehen. Mit einem solchen Versprechen würde ich mir selber in die Tasche lügen, denn ich weiß, wie ich hochgehen kann, wenn ich mich ernsthaft getriggert fühle. Allerdings kann ich mein Möglichstes tun, um es zu verhindern. Dazu gehört für mich auch, das Gesprächsverhalten eines anderen gegenüber einem Dritten zu kritisieren, wie ich es hier gegenüber Luki formuliert habe. Das habe ich in zweiter Linie aus einer Art präventivem Selbstschutz heraus getan: Denn ich kann mir vorstellen, dass eine solche Kommunikation mir gegenüber u.U. dazu führen würde, dass mir die Sicherung durchbrennt, wenn sie mich auf dem falschen Fuß erwischt. In diesem Moment wäre ich als Angesprochener betroffen, vielleicht sowieso schon angespannt, würde mich in die Ecke gedrängt fühlen, und den Rest kannst du dir ja vorstellen... Erstens will ich mich so nicht mehr verhalten, zweitens kann ich mich an wenigstens eine Moderation von vor Urzeiten erinnern, in der es sinngemäß hieß: Ja, Drachenmann, du wurdest bis aufs Blut provoziert, aber alles im Rahmen der Nettiqette; ausfallend wurdest du, weswegen du auch jetzt moderiert wirst. Manchmal bin ich perfiden rhetorischen Tricks oder plumpen Provokationen einfach nicht gewachsen und reagiere dann wie auf Knopfdruck, auch heute noch. Außerdem kann ich in solchen Momenten auch mal in eine Art Tunnelblick geraten, der innere Druck wird dann einfach zu groß. Wie gesagt fällt es mir nicht leicht, in diesem Rahmen meine Emotionen offenzulegen, deshalb meine flappsige Art oben. Aber Beleidigungen wollte ich keinesfalls rechtfertigen oder sogar legitimieren. Ich hoffe, dass ich mich jetzt klarer ausgedrückt habe, und falls nicht, einfach nochmal nachfragen, denn mir ist schon wichtig, dass ich richtig verstanden werde.
  13. @Hiram ben Tyros Touché. Diese Erkenntnis hat ja auch bei mir zu einer erheblichen Änderung im Tonfall geführt, und das nicht erst seit gestern.
  14. Das ist ja auch völlig ok, so hatte ich seinen Post auch verstanden. Die erste Zeile ist ironisch, die zweite als ernsthaft gekennzeichnet. In der ersten Zeile sagt er mir durch die Blume, wie missverständlich meine Antwort an @Zanarah aufgefasst werden kann, in der zweiten nimmt er Bezug auf unsere diversen Diskussionen und einen sehr tiefen PN-Austausch, den wir mal vor Ewigkeiten hatten. Darauf braucht es keine lange Reaktion von mir, vor allem nachdem ja Zanarah meine Antwort als selbstironisch erkannt hatte. Aber danke für die Erklärung. Ja, so sehe ich das auch. Was du beschreibst, nenne ich immer den Unterschied zwischen Streiten und Zanken: Streit ist konstruktiv, hat den Austausch zum Ziel und lässt den Beteiligten ihre Würde, kann aber auch mal härter und lauter werden. Zank ist destruktiv und schrill, der "Sieger" hat "recht" und diktiert dem "Verlierer" die Bedingungen, hier geht es um Beziehung und Hierarchie, eben nicht um Austausch. Wobei wir vielleicht das Wort "konfrontativ" unterschiedlich benutzen, ich meine es nicht einengend oder verletzend. Mit konfrontativ wollte ich nur verdeutlichen, dass ich nicht auf "Fehler" lauere und niemandem rhetorischen Fallen stelle. Ich diskutiere auch nicht mit nickeligen Spitzfindigkeiten, um dann, wenn sich jemand verhaspelt, schadenfroh mit einem "hab' ich dich!" um die Ecke zu kommen. Konfrontativ bedeutet für mich "offenes Visier", ich gehe vorwärts und nehme dabei auch bewusst in Kauf, mir inhaltliche Blößen zu geben. Es bedeutet in der Konsequenz für mich auch, eigene Fehler zuzugeben und mich nicht herauszureden. So erlebe ich auch @Alas Ven , und weil ich selber oft genug in solche Fallen und Spitzfindigkeiten gelaufen bin, hat mich das Gesprächsverhalten von @Lukarnam einfach getriggert und aufgeregt. Um jetzt mal den Bogen zum ursprünglichen Thema zu schlagen, bevor das aus dem Blick gerät. ------------------------------------------------------------------------------------ PS: Wenn du ihn so auffasst, hast du mich entweder sehr oft missverstanden, oder auch das Wort "trollen" hat für uns unterschiedliche Bedeutungen. Ja, ich formuliere oft hart, manchmal grenzwertig, selten sogar beleidigend, aber nie absichtlich verletzend, respektlos oder herabwürdigend. Ich weiß, dass ich auch im RL manchmal das Gesprächsverhalten einer Abrissbirne an den Tag lege, aber ich wickele nicht noch Stacheldraht drumherum. Ich lasse halt einfach Watte, Blümchen und den ganzen Betroffenheits-Schnickschnack weg und schreibe, wie ich spreche. Wenn sich diese Eigenheit sich mit derselben eines/einer anderen trifft, besteht die Gefahr, dass es kracht und vielleicht sogar eskaliert. Aber sobald jemandem meine Formulierungen zu heftig werden, respektiere ich das und nehme mich zurück. Das ist kein Trollen, im Gegenteil.
  15. @stefanie Duhuuu? Wir hätten da mal eine Frage...
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