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Chillur

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About Chillur

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  1. Hallo Nadrarak, ich hatte dazu in diesem Strang schon einiges geschrieben. Jedoch TE & LE zu vergleichen ist das Gleiche wie Fertigkeitswerte vergleichen. Eine TE z. B. in einer Wissensfertigkeit für Krieger hat einen anderen Wert als z. B. für einen Magier. LE & TE sind eine tabellarische Darstellungsform mit der man, nachdem man einige Tabellen konsultiert, die EP die man aufwenden muss kalkuliert. Ergo: Das ist eine andere Art der Darstellung von EP und ohne die Tabellen im Regelwerk ist 1 TE für Krieger in Fertigkeit xy ungleich 1 TE für Magier (bei der gleichen Fertigkeit). Wie ich auch schon darauf hingewiesen habe: Dann Rechne ich z. B. TE&LE oder halt die Fertigkeitswerte zusammen und hab als Ergebnis Summen von Fertigkeitswerten bzw. LE&TE... Damit hat niemand irgendwelche Erfahrungswerte. Der Grad basiert auf EP, daher sollte EP, also die Erfahrungspunkte, die Basis bilden. Ich hoffe damit wird klarer, warum ich EP als Basis für meinen Vorschlag gewählt habe. So, genug abgeschweift. --- Aktuell bin ich ein wenig im neuen Bestiarium versumpft und bin daher etwas weniger oft im Forum. @Panther - Ja das Trainingsprogramm hat nur die normalen Charklassen und die Vorgefertigten Figuren aus dem Mysterium drin und leider nicht alle möglichen Kombinationen von zauberkundigen Kämpfern. Was dein Lösungsvorschlag Nr. 4 angeht -> Einen Grad abziehen um die fehlenden AP zu berücksichtigen: Das muss ich mal durchrechnen, ob das Anwendbar wäre oder nicht. Aber ich neige dazu es wie @daaavid zu sehen und ggf. die beiden Punkte zu ignorieren. Die Lösung, also der Grundvorschlag wird dann nicht 100%ig perfekt sein, aber man sollte den Aufwand mit berücksichtigen. Es soll ja Anwendbar und Spielbar bleiben. Auch hier, werde ich mir noch Gedanken dazu machen. Danke für die vielen Vorschläge!
  2. Ich möchte einfach mal ein oder zwei Zeilen für den rasend schnellen Versand und guten Service vom kleinen Spieleladen aka DDD Verlags-Shop loswerden. Vielen Dank für den echt schnellen Versand. Kam sicher und gut verpackt an. Top Kommunikation (bestellt, versendet status usw. unaufgefordert, kompakt usw. usf.) --- Zum Bestiarium selbst -> da muss ich erst drin schmökern und mit selbst ein Urteil bilden. 🙂 Bin dann mal weg, schmökern und so 😄
  3. Wie gesagt, so einfach sehe ich das nicht. Für den Punkt 1 - Gerade in den Niedrigen Graden können das schon einige, da noch wertvollere AP sein und die unteschiede im Zaubernwert, Abwehr + Resi können insb. für die Gegner, also die Kampfherausforderung ein Faktor sein. Ich komme zu drei möglichen Lösungsvorschlägen für diesen Punkt. Lösung 1 -> Man sagt für die Con-Figur nimmt man den ConGrad und ergänzt die fehlenden AP und nimmt den entsprechend höheren Zauberwert, Abwehr + Resistenzen. Wäre akkurat, gefällt mir nicht, weil der Regel-Vorschlag dann tatsächlich in die bestehenden Regelungen des Regelwerks ignoriert. Bzw. hier wird dann nicht mehr eine Figur nur "Bewertet", sondern Sie wird durch die Regel tatsächlich verändert -> Die Regel bzw. der Vorschlag soll aber nur die Vergleichbarkeit erhöhen und nicht die Figur verändern oder Werte verändern. Lösung 2 -> Man gibt mit dem ConGrad immer auch den Echt-Grad mit an, so das Spielleiter ggf. improvisieren können und die weniger AP und ggf. geringeren Abwehr+Resistenzen mit berücksichtigen kann. Wäre aber ein "Pi mal Daumen"-Ansatz, der auf den jeweiligen Spielleiter das Balancing "abdrückt". Finde ich auch nicht so gut und wäre auch eine schwammige Sache. Kann funktionieren, muss aber nicht. Lösung 3 -> Man macht nix und ignoriert den Punkt, weil es ggf. sonst alles zu stark verkomplizieren würde. Natürlich mit dem vollen Bewusstsein über die "Lücke" bzw. ggf. den vorhandenen Nachteilen. --- Zu Punkt 2 -> Das ist der Punkt, den ich nicht so schwerwiegend sehe insb. auf Cons. Mir begegnen sehr sehr selten Figuren die nicht mind. 3+ Leiteigenschaften mit Boni haben. Man darf nicht vergessen, dass z. B. eine hohe Gewandtheit nicht nur den Abwehrbonus hergibt, sondern auch Fertigkeiten wie z. B. Reiten, also alles was auf Gewandheit basiert einen +1 oder +2 Bonus gibt, der einer Figur effektiv Trainigseinheiten spart oder "höhere" Werte als anderen gibt. Auch hier hab ich 2 Ansätze, die meinem Grübeln entsprungen sind: Lösung 1 -> Man nutzt z. B. das Steigertool für eine ConFigur und beim Nachsteigern seiner Figur nimmt man die reellen End-Werte, also inkl. der Boni durch Leiteigenschaften als Ziel um seine GFP nachzurechnen. Beispiel: Reiten auf +14 gelernt und +1 Boni durch hohe Gewandheit = Reiten +15 -> Nachrechnen lassen wieviel EP für Reiten +15 für die jeweilige Figur benötigt wird. Vorteil: Wenn man dies mitrechnet -> Leiteigenschaften werden dann mit berücksichtigt. Nachteil: Wenn man dies mitrechnet -> Dann erhöhen die Leiteigenschaften ggf. den ConGrad, weil sie als EP-Vorteil mit eingerechnet werden. Lösung 2 -> Man ignoriert dies mit dem Gedanken: Die Leiteigenschaften und Basiswerten zählen, wie die unterschiedlichen Figurenklassen als "Eigenheiten" der jeweiligen Figur und daher ignoriert man dies. Insb. da ConFiguren oft, aber nicht immer, mind. 2 oder mehr Leiteigenschaften mit Boni pro Figur vorhanden sind. Das einrechnen der Leiteigenschaften würde ggf. den Aufwand zu sehr erhöhen. Es muss ja auch managbar bleiben bzw. was wenn sich durch Gradanstieg die Leiteigenschaften verbessern, so dass ein höherer Boni da ist. Dann müsste man nach Lösung 1, die ganze Figur ggf. nochmal neu berechnen. --- Wichtig ist eine plausible und funktionierende Vergleichbarkeit. Ja natürlich so exakt, wie möglich und es sollte nachprüfbare, reproduzierbare eindeutige Ergebnisse produzieren. Ich bin natürlich offen für weitere Lösungsansätze der zwei Punkte.
  4. Ich meinte das kleine Tool, das @MacSinclair geschrieben hat und man hier im Forum findet, wenn man den Suchbegriff "Lernprogramm" in die Suche eingibt. Hier ist der Link zum Beitrag für das Lernprogramm. Funktioniert bei mir under Windows 10 genauso gut, wie unter Win7/8. Mit einem PDF Creator (oder dem Win10 internen PDF Drucker) kann man die dort erstellten Steigerungslisten, dann als PDF "ausdrucken" und so für Figuren als PDF speichern. Ich steigere zwar meine Figuren meistens per Hand, aber das Tool finde ich gut. Wie schon geschrieben, mir macht das Spaß per Hand zu steigern, jedoch nutzen ein paar in meiner Heimrunde lieber dieses Tool. Natürlich gibt es auch Einige, die lieber MOAM nutzen. Ja, da sind "nur" die normalen Klassen inkl. Mysterium drin und z. B. Dunkle Mächte fehlt, aber mir reicht das Tool für die meisten Fälle und damit konnte ich meine Test-Figur probeweise recht schnell "nachsteigern" und so den verlernten EP Wert, also die GFP ermitteln, inkl. wieviel EP ich hätte ausgeben müssen, anstelle von eingesetzten PP oder Gold für EP. @MacSinclair an dieser Stelle nochmal vielen lieben Dank für das echt nützliche Tool.
  5. Ich überlege und grüble ich noch zu zwei Punkten, die mich beschäftigen: Punkt 1: Wie @Kar'gos korrekt schon mitgeteilt hat, wenn zwei Figuren miteinander spielen und beide haben den gleichen ConGrad, dann hat der mit dem höheren Echt-Grad mehr AP und ggf. höhere Werte in abwehr, Resi usw. Punkt 2: Soll ich die Leiteigenschaften und die damit gesparten EP für die jeweiligen Fertigkeiten mit berücksichtigen? Sind das nicht Körperliche Vorteile, die ggf. die Figuren einfach nur mehr differenzieren oder muss das mit rein? Wenn es mit rein muss, wie mache ich die Berechnung, also den Einfluss auf den ConGrad einfach berechenbar? Ggf. wenn man eine Figur mit einem Tool Nachsteigert, geht man auf die Fertigkeitswerte MIT den Eigenschaftsboni? Aber die Figuren ändern sich ja ab und zu, das muss ja auch auf längere Sicht funktionieren mit wachsenden Figuren, sonst wird man ja verrückt. Hmmm *Grübel-Grübel-Grübel*
  6. Hallo Panther, ganz ehrlich, es ist zu kompliziert und ungenau. Ich steige selbst jetzt noch nicht 100%ig durch deine Tabelle durch und habe schon vorher aufgegeben. Ich glaube nicht, dass man für die Ermittlung eines ConGrads einfach nur in deine Tabelle kucken muss und dann ein genaues Ergebnis zu erhalten. Wenn das dann wieder schwammig wird: Weil manch einer entscheidet sich bei rot, gelb und grün anders als andere, dann ist der ConGrad ja doch wieder nicht vergleichbar, wenn hier vielleicht drei Leute für sich mit drei anderen Ergebnissen ankommen. Was die Tabelle nämlich auch nicht berücksichtigt: Was ist mit den Leuten, die einen negativen ConGrad oder einen identischen Grad wie den ConGrad haben? Entweder, weil diese EP sparen für eine teure Fertigkeit bzw. einen teuren Zauberspruch? Oder, weil diese ggf. gar keine PP & Gold in EP verwendet haben und nur mit EP gesteigert, also exakt so viele EP ausgegeben, wie erhalten haben, so dass der ConGrad identisch mit dem realen Grad ist. Ich bin auch am Grübeln und überlegen, ob und wie die Berechnung ggf. zu vereinfachen ist. Aber, für genaue Werte muss man halt die verlernten EP zusammen rechnen. Es muss also eine Methode sein, die für jeden gleich benutzbar ist und zu vergleichbaren Ergebnissen kommt. Ich habe auch Figuren, wo meine EP Notizen unvollständig sind. Ich habe jetzt mit dem Windows-Steiger-Tool mal eine alte Figur einfach "nachgesteigert" und so festgestellt, um meine Werte der Figur auf meinem Charblatt zu erreichen, brauch ich mehr EP als ich mir notiert hatte. So hab ich die Differenz der PP usw. herausgefunden. So war es auch relativ einfach die GFP zu bekommen. Einfach beim Steigern kein Gold in EP verwenden und alle PP weglassen. Die Zielwerte/Endwerte hab ich ja auf dem Charblatt. Das war für die eine Figur nun einmalig etwas arbeit, aber ich denke, das funktioniert mit bisher vorhandenen Mitteln. Daher sei mir nicht böse, aber ich für mich, werde die Tabelle vorerst mal ignorieren.
  7. Um das ggf. ganz beizulegen hier mal Beispiele. Da ich die EP-Werte der Figuren gar nicht selbst berechnen oder zusammenzählen muss, verdanke ich Yons Tabelle aus seinem Beitrag. Diese zeigt die Unterschiedlichen EP & Goldwerte der Figuren nach Erstellung, quasi zum Grad 1 Startpunkt. Nehmen wir z. B. dort einen Krieger -> Kr: 10400 GS, 1650 EP Sprich mit Gard 1 hat dieser 1650 EP bereits erhalten. Warum sollte ich das mitzählen? Jede Figur startet bei Grad 1 und das ist unsere Null-Linie Jetzt wird aber jemand sagen, weil z. B. Ein Magier -> Ma: 3200 GS, 1140 EP mit weniger EP-startet. Für die 510 EP weniger, hat der Magier einen höheren Zaubern Wert auf Grad 1 - nämlich +11 anstelle +3 für nicht-Zauberkundige und er kann Zaubern. Für die Spielwelt sind beide Grad 1 und starten hier. Bedeutet für mich -> Das Regelwerk und die Erschaffer des Regelwerks haben sich eine Balance zwischen den Figuren ausgedacht, berechnet, kalkuliert und in Relation gebracht auf die Spielmöglichkeiten, die einem eine Figurenklasse bietet. Das bedeutet NICHT, dass ein Magier 510 EP weniger Wert ist oder weniger Potential hat als ein Krieger. Gehe ich auf nackte EP Zahlen runter könnte man den Magier als schwächer ansehen. Meiner Meinung nach ist er das nicht. Mit Grad 1 beginnt jeder mit ähnlichem Startpotential. Daher -> Lasst Grad 1 den Startpunkt sein und gut ist, dann behält man die Absicht, das Balancing und damit auch den Kern und das Wesen von Midgard bezüglich der unterschiedlichen Figurenklassen, bei. Der Grad soll die Fähigkeiten und Erfahrung wiederspiegeln und damit die potentielle Stärke. Der ConGrad würde dies, meiner Meinung nach, vergleichbarer machen als der bisherige eingesetzte normale Grad. Ausserdem würde der Berechnungsaufwand für diejenigen, die alles von Hand machen möchten, (wie z. B. ich, weil es mir Spaß macht), unnötig erhöhen und den ganzen Vorschlag mehr verkomplizieren. Ja ich verstehe, dass man Tools, wie ein Steiger-Tool oder online via MOAM super dazu nutzen könnte. Programmieren kann man vieles. Ich hoffe ich konnte klarer ausdrücken, warum ich nicht von "Null" auf nackte EP gehen will und daher an meinem Grundvorschlag in der Hinsicht nicht rütteln möchte.
  8. Wie schon mehrfach in verschiedenen Antworten geschrieben: Wenn Du die Figuren aufdröselst, dann ignorierst Du die Midgard-Regelwerk Balance und wie die Figuren eben doch etwas unterschiedlich sind. Ich zitere mich hier nochmal: Ignoriert man die Figurenunterschiede, die beim Start der Erstellung auf Grad 1 existieren, dann wirft man die vorhandene Midgard Balance der Figuren raus. Dadurch werden die meiner Meinung nach nicht "besser" vergleichbar und man verliert etwas Wichtiges, dass eben zur Midgard Welt und zur Figurenbalance gehört, wie ich finde. Die Figurenbalance ist vermutlich auch mit den Kosten der Fertigkeiten usw. verbandelt -> Daher bin ich dagegen alles auf null zu drehen und quasi noch vor Grad 1 jede Fertigkeit mit Werten zu zählen. Daher wäre es mir auch egal, wenn es Tools gibt, die das automatisch berechnen. Der Grad soll die Fähigkeiten, also die Summe der Erfahrungen und was die Figur aus ihren Abenteuern gelernt hat symbolisieren und nicht die Figur neu interpretieren, um vermeintlich "genauer" zu vergleichen. Erfahrung erhält man NACH der Geburt des Abenteurers, also rüttelt nichts an Grad 1 -> Da starten alle Abenteurer. Was man von dort aus lernt, das sagt der Grad aus.
  9. Da kann ich nicht umfänglich etwas dazu sagen, da ich nicht weiss, wie MOAM diese Berechnung machen würde. Ich persönlich würde dann lieber darum bitten, dass tatsächlich nur die verlernten EP, also die Berechnung erst NACH der Figurerstellung auf Grad 1 erfolgt. Damit wäre es dann genauso, wie bei Offline-Figuren, die von Hand dokumentiert werden. Wie ich in einem anderen Beitrag auch geschrieben habe, nutze ich selbst MOAM nicht dafür. Ich nutze es nur, wenn ein Online-SL darauf besteht. Ich würde dennoch auf die Einstufung in den ConGrad gehen wollen. Denn Grad ist bei den Herausforderungen ein bekanntes Wesen. Wenn man reine neue Werte hat, wüsste keiner anfänglich, wie man das nun einschätzen soll. Biete ich aber z. B. ein Abenteuer für Grade 22-24 an, dann weiss man, die Figuren haben einen gewissen breite in ihren Fähigkeiten usw. Ebenso wenn ich ein Abenteuer Grad 3-4 anbiete, dann kann hat man hier gleich ein entsprechendes Gefühl dafür. Bei Zahlenwerte von Abenteuer für Figuren mit z. B. 3000-3250 EP - da müssten sich die Leute wieder neu eingewöhnen. Abenteuer mit Gradangabe werden bleiben, denn ich glaube nicht, dass sich andere Angaben durchsetzen würden. Aber, das ist nur meine Meinung bzw. mein Gefühl bei der Sache.
  10. Ja, mir ist bewusst, dass der Vorschlag Arbeit für die Spieler macht und ggf. bei bestehenden Figuren gar nicht anwendbar ist. Nicht jeder nutzt MOAM. Ich z.B. nutze es nicht für meine Figuren und nur zwangsweise, wenn ein SL beim Online-spielen darauf besteht. Ich kenne auch genügend Spieler und Spielerinnen, die eine Lernbuchhaltung klassisch offline oder sogar mit Bleistift und Papier machen. Daher, wenn man ggf. eine neue Con-Figur macht und vielleicht Lust hat das mal zu testen, dann kann man ja den ConGrad mit berechnen und berücksichtigen. Was MOAM angeht -> Ganz ehrlich, die Form, also wo und wie man seine Figuren verwaltet sollte für den Vorschlag völlig egal sein. Das bleibt jedem Spieler selbst überlassen, welche Tools er nutzen möchte und in welcher Form er seine Figuren usw. ablegt und verwaltet.
  11. Beide Figuren werden gleich behandelt. Sprich, bei beiden ist die Summe der verlernten EP die Basis für den ConGrad. Welche Fertigkeiten unterm Strich gelernt wurden, sind hier dann nicht relevant. Natürlich sind die Fertigkeiten nicht gleich bewertbar, daher kosten Sie ja unterschiedlich viel EP für die entsprechenden Figurklassen. Das nenne ich mal: Das ist das die natürliche Midgard-Systembedingte-Balance der Figurklassen und Fertigkeiten. Diese will ich gar nicht neu bewerten oder anders bewerten als das Midgard-Regelwerk es bereits tut. Es geht um ein vergleichbares Potential der Fähigkeiten der Figuren -> Sprich, haben beide den gleichen ConGrad, dann haben Sie potentiell ähnliche starke Fähigkeiten. Da es ja stark vom Abenteuer abhängig sein kann, welche Fertigkeiten als "sinnvoller" angesehen werden können, kann man diesen Aspekt, so wenn man das Potential der Fähigkeiten bewerten möchte, nicht berücksichtigen. Bzw. ich glaube es würde es echt kompliziert machen, wenn dies alles mit berücksichtigt werden muss/soll. Ich hoffe mit der Antwort einige Punkte ggf. klarer gemacht zu haben.
  12. Hallo Jul, Ja stimmt. Natürlich fragt man bei einem Vorschlag nach, was Andere davon halten. Du hast effektiv geschrieben, dass für dich der Mehraufwand sich hier nicht lohnt und Du daher den Vorschlag nicht nutzen würdest. Das ist ok und kann ich so voll akzeptieren. Danke für den Hinweis, ich werde meinen Satz im Vorschlag raus nehmen.
  13. OK... Frage: Was hat das nun mit dem Vorschlag zu tun? Wenn man es nicht machen möchte, dann macht man es halt nicht. Ist da eine Frage versteckt, die ich übersehe? Darf ich euch allen @jul @Panther und @ohgottohgott den Eintrag vom Mod nochmal nahelegen? Hier der Link direkt zum Eintrag
  14. Nein Jul, das habe ich so nicht ausdrücken wollen und mir ist bewusst, dass das Regelwerk so etwas nicht empfiehlt oder vorschreibt. Eine gute Lernbuchhaltung führt zur Nachvollziehbarkeit eines Werdegangs einer Figur und für die Berechnung bzw. für die Durchführung meines Vorschlages wäre dies dann nötig. Da ich viele Spieler und Spielerinnen kenne, die eine entsprechende oder ähnliche Buchführung der EP für ihre Figuren machen und mit Dokumentieren, hatte ich gehofft das klar ist: Wenn man eine entsprechende Buchhaltung für seine Figur gemacht hat, dann sollte die Berechnung gemäß meinem Vorschlag kein Problem sein. Ich hätte mich ggf. etwas besser ausdrücken können. Die Aussage für sich lautet also: "Wenn man eine entsprechende Buchhaltung für seine Figur gemacht hat, dann sollte die Berechnung oder Nachberechnung des Con-Grads, laut meinem Vorschlag, kein Problem sein."
  15. Ausrüstung würde ich komplett aus dem Thema rauslassen. Bei manchen Spielleitern wird dann ggf. dein magisches Langschwert gar nicht zugelassen. Das sollte daher, meiner Meinung nach, nicht den Con-Grad oder die Vergleichbarkeit der Fähigkeiten deiner Figur beeinflussen. Ausrüstung hat nichts mit den Fähigkeiten und Fertigkeiten zu tun. Ja, gute Ausrüstung bietet einer Figur ggf. mehr Optionen. Aber: z. B. Aber wenn einem Spielleiter bei der Durchsicht vor dem Spielbeginn, div. Artefakte nicht gefallen, dann streicht er Sie raus. Ich denke nicht, dass man dann unter Umständen schwach ist, um das Abenteuer zu überleben. Artefakte und Krimskrams sollten genauso, wie immer behandelt werden -> Spielleiter entscheidet. Wenn dein Schwert +1 ihm zu viel ist -> wird er es streichen und VOR dem Spielbeginn mit Dir absprechen. Nochmal: Artefakte, magischer Krimskrams und Ausrüstung haben bei den Fähigkeiten bei der Vergleichbarkeit nix zu suchen. Umgedrehtes Beispiel: Ein Spieler hat einen Beschleunigen-Ring mit der ABW von 03. Der Spielleiter entscheidet für sein Abenteuer wäre es gut, wenn alle so was hätten und gewährt jedem einen Ring von ABW03 -> Schwupps -> Gleiche Bedingungen wären damit vorhanden und dies ist ein weiterer Grund für mich, dass dies sich nicht sich im Con-Grad wiederspiegeln sollte. Verrücktes Beispiel: "Alleine aus dem Grund, dass bestimmt jemand sagen wird: Aber Moment mal, ich hab ein Seil, die anderen nicht (nicht-magisch) und hab dadurch Vorteile beim Klettern z. B. aber das muss auch in die Vergleichbarkeit rein. " Aus dem Grund bin ich dagegen, dass Ausrüstung jeglicher Art hier gewichtet wird. Ebenso normale Ausrüstung. Der Grad soll was über die Fähigkeiten und Erfahrung ausdrücken und dies vergleichbar machen. Wie @daaavid schön im vorherigen Beitrag geschrieben hat: "Man muss und sollte es nicht überkomplizieren."
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