Zu Inhalt springen

Prados Karwan

Mitglieder
  • Beigetreten

Alle Inhalte erstellt von Prados Karwan

  1. Davor und dahinter. Die angegebenen Beschreibungen und Beispiele zeigen, so ist zumindest meine Meinung, deutlich, dass mit der pA keinesfalls nur langfristige Eindrücke verknüpft sein können. Spätestens dann, wenn eine Person den Mund aufmacht (Stimme, als Beispiel angegeben), wirkt die pA. Und gerade die Stimme wird beim Einschüchtern ja verwendet. Grüße Prados
  2. Auch wenn ich Dir in der Sache (und meiner persönlichen Vorstellung von pA) zustimme, so widerspricht Dir das Regelwerk. Für den kurzen Moment, wie im Eingangspost beschrieben, dürfte pA also keine Rolle spielen. Na, da hast du dir aber auch die eine kleine Passage rausgesucht, die dagegen sprechen könnte. Alle anderen Beschreibungen zur pA sind doch eher Argumente für die Berücksichtigung dieser Eigenschaft. Grüße Prados
  3. Weil je nach Auftreten das VS verändert werden muss oder gar nicht erst zur Anwendung zu kommen braucht. Frei nach dem Sprichwort: Wie es in den Wald hinein ruft, so schallt es heraus. Grüße Prados
  4. Verhaltensindex? Wasndasn? Der ist doch schon so veraltet, seit M4 heißt das Ding Verhaltensschema. Das VS hat hier eigentlich keine Berechtigung, jedenfalls nicht als primäres Entscheidungskriterium, ob ein Einschüchtern erfolgreich war: Erstens ist er nicht Teil des Grundregelwerks (hier Smiley einsetzen), zweitens geht das VS davon aus, dass sich die Abenteurer beim Erstkontakt recht neutral verhalten. Das ist beim Einschüchtern nicht der Fall. Fürs Einschüchtern: EW+pA/10:Beredsamkeit. Begründung: Beredsamkeit ist die Fertigkeit der Wahl, man vergleiche die Spruchbeschreibung. Allerdings hat der Einschüchternde hier keine Zeit, eine filigrane Argumentationskette zu spinnen, der erste Eindruck muss sitzen. Daher geht die pA als Zuschlag in den EW mit ein. Fürs Widerstehen: WW+In/10:Beredsamkeit oder Menschenkenntnis, je nachdem, welcher Wert höher ist. Begründung: Ein Korrekturfaktor ähnlich der pA/10 beim EW muss integriert werden, ansonsten hat der Einschüchternde zu große Vorteile. Es liegt an der geistigen Beweglichkeit, ob der Einzuschüchternde in der Kürze der Situation den Versuch durchschauen kann, daher also In/10. Die Fertigkeiten (Beredsamkeit oder Menschenkenntnis) ergeben sich aus der beim EW genutzten Fertigkeit. Bitte bedenkt die Anwendung sozialer Fertigkeiten. Der WW wird auch nach einem Misserfolg des EW gewürfelt. Hier könnte dann ein PW:VS Aufschluss darüber geben, wie der Einzuschüchternde reagiert, wenn er den Einschüchterungsversuch durchschaut. Grüße Prados
  5. Thema von obw wurde von Prados Karwan beantwortet in Testforum 1
    Ist das dein Ebenbild? :crosseye:Du kanntest DIE Ikone der frühen 80er noch nicht?! Willst Du mir jetzt sagen das Rosendorn eine 80'er Jahre Ikone war? Ich bin eine zeitlose Ikone und deswegen nicht an ein Jahrzehnt gebunden. Jau Ikone kommt vom griechischen Wort Bild... Ich wäre vorsichtig damit, mich als "Ikone" zu bezeichnen, damit mit mir nicht dasselbe passiert wie mit anderen Bildern.. Du darfst mich natürlich auch als Idol bezeichnen. @Haarmann-These: Ist schon wiederlegt. Wenn mich nicht alles täuscht ist das auch eine Abwandlung vom Wort von "Bild".. Legende, damit würde ich mich noch anfreunden können... Aber wer weiß, woher das Wort wieder kommt... Ist platt und bedeutet eigentlch "leg es hin", bzw. "beende es" damit wurde Till Eulenspiegel aufgefordert, seine Geschichten zu beenden. Er definierte das Wort neu (zur heutigen Legende) und erzählte munter weiter... Äh ... nö! Aber rate ruhig weiter, auch ein blinder Kage findet mal ein Schnitzel. Schade... dabei war ich so nah dran. auf jeden Fall lässt sich das Wort aufteilen in "Leg" und "ende" vielleicht ist es ähnlich wie im Japanischen, dass ab und zu eine stumme (beziehungsweise für den Klang unpassende) Silbe weggelassen wird. Dann wäre es "Lega" bzw. "Liga" ("ende") also bezog es sich bei den Gladiatorenkämpfen in Rom auf die Person (den Gladiator), der man im Kampf auf keinen Fall begegnen möchte, da dann die Liga für einen zu ende ist. Kein Schnitzel für dich, schon wieder nicht. Nein, nein. Es kommt aus dem Französischen, hat aber lateinische Einsprengsel: Der Erschaffer von (le gen de). Aber man kann ja nicht alles wissen ...
  6. Thema von obw wurde von Prados Karwan beantwortet in Testforum 1
    Ist das dein Ebenbild? :crosseye:Du kanntest DIE Ikone der frühen 80er noch nicht?! Willst Du mir jetzt sagen das Rosendorn eine 80'er Jahre Ikone war? Ich bin eine zeitlose Ikone und deswegen nicht an ein Jahrzehnt gebunden. Jau Ikone kommt vom griechischen Wort Bild... Ich wäre vorsichtig damit, mich als "Ikone" zu bezeichnen, damit mit mir nicht dasselbe passiert wie mit anderen Bildern.. Du darfst mich natürlich auch als Idol bezeichnen. @Haarmann-These: Ist schon wiederlegt. Wenn mich nicht alles täuscht ist das auch eine Abwandlung vom Wort von "Bild".. Legende, damit würde ich mich noch anfreunden können... Aber wer weiß, woher das Wort wieder kommt... Vom indogermanischen uitero. Schnitzel für alle!
  7. Thema von obw wurde von Prados Karwan beantwortet in Testforum 1
    Ist das dein Ebenbild? :crosseye:Du kanntest DIE Ikone der frühen 80er noch nicht?! Willst Du mir jetzt sagen das Rosendorn eine 80'er Jahre Ikone war? Ich bin eine zeitlose Ikone und deswegen nicht an ein Jahrzehnt gebunden. Jau Ikone kommt vom griechischen Wort Bild... Ich wäre vorsichtig damit, mich als "Ikone" zu bezeichnen, damit mit mir nicht dasselbe passiert wie mit anderen Bildern.. Du darfst mich natürlich auch als Idol bezeichnen. @Haarmann-These: Ist schon wiederlegt. Wenn mich nicht alles täuscht ist das auch eine Abwandlung vom Wort von "Bild".. Legende, damit würde ich mich noch anfreunden können... Aber wer weiß, woher das Wort wieder kommt... Ist platt und bedeutet eigentlch "leg es hin", bzw. "beende es" damit wurde Till Eulenspiegel aufgefordert, seine Geschichten zu beenden. Er definierte das Wort neu (zur heutigen Legende) und erzählte munter weiter... Äh ... nö! Aber rate ruhig weiter, auch ein blinder Kage findet mal ein Schnitzel.
  8. Panikattacke? Nicht nötig, s. DFR, S. 327: Es gibt Kristallspiegel. Sie sind zwar sehr teuer, aber vorhanden. Grüße Prados
  9. Es gibt keine Aussage, es ist also sinnvoll, sich eine Hausregel zu überlegen. Grundlage der Überlegungen können die Überarbeitungen der Fertigkeiten sein, wie sie von Hornack Lingess im Nahuatlan-Bereich hier im Forum vorgestellt werden. Der Strang ist gepinnt. Ich halte den dortigen Vorschlag übrigens für sinnvoll: Es gibt keine Höchstgrenze und man benötigt Praxispunkte, d.h. das Steigern ist an die Anwendung gebunden und wird so gleichzeitig über die PP-Vergabe reguliert. Ein EW jenseits der 20 ist also nur langwierig zu erreichen. Sämtliche Überlegungen, den maximalen EW im niedrigen Bereich zu halten, sind nicht sinnvoll, da der Deuter (oder Schamane) andernfalls keine vernünftigen Zuschläge auf seine EW und WW im Kampf erhalten kann. Grüße Prados
  10. Es gibt eine eindeutige regelgestützte Antwort: Nein, das ist nicht möglich, da die Fertigkeitsbeschreibung ausdrücklich von Personen spricht, die sich mit dem Ziel im Handgemenge oder im Nahkampf befinden. Das ist auch folgerichtig: Der EW:Scharfschießen verhindert, dass man den Falschen trifft, der sich in der Nähe des eigentlichen Ziels aufhält. Der anschließende EW:Angriff entscheidet nun darüber, ob man dieses eigentliche Ziel trifft. Ist dies nicht der Fall, bedeutet das nun aber, dass der Schütze - mit einer Ausnahme - die Kontrolle über seinen Pfeil verloren hat. Die Ausnahme betrifft ausschließlich den durch Scharfschießen ausgeschlossenen Kampfpartner, aber niemand anderen. Alle anderen Personen in der Schusslinie können durch den fehlgeleiteten Pfeil getroffen werden. Möchte man die Regeln modifizieren, muss man sich überlegen, welche Funktion der EW:Scharfschießen besitzen soll: Auf Kosten der Angriffshäufigkeit wird die Sicherheit bei der Zielauswahl erhöht. Das bedeutet nun, dass man lediglich Abzüge auf den EW:Scharfschießen anrechnen müsste, wenn mehrere Personen durch den Angriff ungefährdet bleiben sollen. Kurzgefasster Vorschlag: Der Bogenschütze kann durch Scharfschießen auch verhindern, dass andere Personen zufällig von seinem Pfeil getroffen werden, wenn der EW:Angriff misslingt. Er muss dafür einen EW:Scharfschießen vor dem eigentlichen Angriff würfeln, wobei er einen Abzug von -2 für jede Person erhält, die sich nicht im Nahkampf oder Handgemenge mit dem eigentlichen Ziel befindet. Misslingt der EW:Scharfschießen, verzichtet der Schütze in dieser Runde auf seinen Angriff. Grüße Prados
  11. Entspricht das Seite 87 im LARK? Warum steht dann nicht bei den Ausnahmen, die bei den kritischen Treffern aufgelistet sind, dass Untote gegen kritische Treffer immun sind? Ich kann diese Interpretation nicht nachvollziehen. Ich weiß nicht, welcher Seite das entspricht. Allerdings interpretierst du meine Aussage auch falsch, ich schreibe nicht, dass Untote immun gegen kritische Treffer sind. Kritische Treffer sind lediglich nutzlos, da sie die Fähigkeit des untoten Körpers zur Bewegung nicht beeinträchtigen. Auch der sauber abgeschlagene Arm eines Skeletts ist noch zur Bewegung fähig und wird, so er eines Ziels habhaft wird, noch weiter angreifen. Grüße Prados
  12. Wenn du das Herz triffst und genügend Schaden anrichtest, sicherlich. Wobei wir mal wieder bei der Frage des genügend großen Schadens sind. Hier lautet mein - frei fabulierter - Hausregelvorschlag: Nur eine gewürfelte 6 beim Schadenswurf ist ausreichend. Alles andere ist nicht kraftvoll genug, um den magisch gestärkten Körper eines Vampirs tief genug zu durchdringen, damit auch das Herz durchbohrt wird. Grüße Prados
  13. Ich dachte, es gäbe die Regel, dass man einen Vampir vernichten kann, in dem man ihm den Kopf abschlägt und diesen an einer speziell definierten Stelle (Kreuzweg?) vergräbt. Ebenfalls, da der Kopf selbst wohl kaum beweglich sein dürfte kann man durch Köpfen einen Angriff des Vampirs (Biss) wohl effizient unterbinden. Ebenfalls gibt es für Vampire, wie oben erwähnt, den guten alten Holzpflock ins Herz, was wohl in einem Kampf ein gezielter Angriff auf ein lebenswichtiges Organ sein müsste. Alles falsch? es grüsst Sayah el Atir al Azif ibn Mullah Weitgehend ist das alles falsch, ja. Weil du leider die Zusammenhänge verdrehst, die entsprechenden Regelstellen nicht gelesen hast, sondern aus dem Kopf fabulierst. Ein Holzpflock tötet einen Vampir nicht, sondern macht ihn wehr- und bewegungslos. Nur wenn man einem solchen gepfählten Vampir den Kopf abschlägt und anschließend an einer Wegkreuzung vergräbt, vernichtet man den Vampir. Kopfabschlagen alleine reicht nicht, der Vampir ist weiterhin voll handlungsfähig, im Zweifel hat man zwei Gegner (mit Einschränkungen), der Vampir kann auch weiterhin beide Körperteile in Nebel verwandeln und sich regenerieren fliegen. Grüße Prados
  14. Lest bitte MdS, S. 84, rechte Spalte. Es hat schlicht keinen Sinn, einem Vampir den Kopf abzuschlagen, Untote haben kein lebenswichtiges Organ und benötigen für ihre Bewegung keinen funktionierenden Körper. Ein gezielter Angriff gegen einen Untoten ist nutzlos. Grüße Prados
  15. Um jetzt wenigstens noch ein wenig Substanz hinzuzufügen: Mindestens ein offizielles und neueres Abenteuer schreibt von jahrhundertelang eingeschlossenen Ghulen, außerdem wird von Ghulen berichtet, die mangels Nahrung in Starre verfallen, daraus aber auch ohne frische Nahrung wieder erwachen, um angreifen zu können. Grüße Prados
  16. Unote können nicht verhungern, allerdings regenerieren die Anekropathen durch die Nahrung LP (MdS, S. 89). (Enschuldige, das hast du ja schon selbst geschrieben. Tss, tss, ich sollte etwas genauer lesen.) Grüße Prados
  17. @Solwac: Ich halte meine Überlegungen nicht für Blödsinn, sonst hätte ich sie nicht geschrieben. Die Öffentlichkeit habe ich in diesem Fall bewusst gewählt. Mehr werde ich dazu nicht mehr schreiben, denn, und in dem Fall hast du Recht, der Strang dient anderen Zwecken. Zum Thema: Daniel, hättest du es lieber einfacher oder lieber etwas komplexer? Der bisherige Vorschlag bezüglich eines Zuschlags auf den EW:Raufen hat diesen Charme der Einfachheit. Allerdings gibt es hinsichtlich der Regeln auch Widerhaken: Andere spezielle Waffenfertigkeiten sind an die Erfolgswerte der normalen Waffen und damit an die vorgegebenen Höchstwerte der jeweiligen Abenteurertypen gebunden (Zauberer max. +14 usw.). Das bedeutet, dass Zauberer mit einem solchen Zuschlag unter Umständen eine Angriffsform zur Verfügung gestellt bekommen, die sie jenseits von +14 bringen kann. Zwar geschieht das nur in seltenen Fällen, aber es kann vorkommen. Selbstverständlich ist das kein Ausschlusskriterium, sondern soll lediglich eine (kleine) Problematik verdeutlichen. Eine nahe liegende Möglichkeit ist die Einführung einer neuen Kampffertigkeit, die ausschließlich für Aktionen rund ums Handgemenge nützlich ist. Diese Überlegung vereinbart zahlreiche Vorteile: Erstens ist sie von vornherein ausgewogen, denn niemand ist gezwungen, sie zu lernen. Normale Kämpfe laufen auch weiterhin unbeeinflusst ab. Sie bietet einen echten Mehrwert, denn sie eröffnet recht schnell - dank der niedrigen Lernkosten - zusätzliche kämpferische Optionen, die das gesamte Kampfgeschehen, wie es in einer Gruppe vorkommt, tatsächlich verändern können, da Kämpfe mit kalkulierbarem Risiko weg vom Töten hin zu einem Überwinden verschoben werden (so kann sich ein Kämpfer beispielsweise auf das Handgemenge spezialisieren). Und schließlich kann sie je nach Bedarf weiter verfeinert werden, beispielsweise hinsichtlich eines Kampfes gegen verschiedene Waffentypen. Sag mal, was du möchtest (ich meine, eine Neigung zur Zuschlagsregelung zu erkennen), dann kann man, ähnlich wie du es oben begonnen hast, die Sache konkret ausarbeiten. Grüße Prados
  18. Ich sehe es eher als Indiz, dass die Regelmacher bei der Abstraktion mit Kampfrunden zu je 10sec nicht so sehr an die Überwindung eines Gegner im Kampf ohne tödlichen Ausgang gedacht haben. [...] Diese Aussage dürfte schlicht falsch sein, wie man aus den Aussagen zum Kampf, zur EP-Vergabe und zum Ergeben im Kampf erkennen kann. Grüße Prados Das ist eine andere Sache. Die Punktevergabe geht davon aus, dass ein Gegner mit 0 AP in der Regel überwunden ist. Es ist für Kämpfer aber sehr schwer, einen Gegner auf 0 AP zu bringen ohne ihn zu stark zu gefährden.Und Ergeben ist immer so eine Sache, weil es eine rollenspielerische Komponente hat. Und in Verbindung mit "einen Gegner in Schach halten" gibt es andere Hindernisse. Solwac Och, weißt du, Solwac, man könnte ihn einfach ins Handgemenge ziehen, den Gegner, und dann festhalten. Aber, hupps, richtig, das mit dem Handgemenge ist ja nicht so einfach. Anders und deutlich ausgedrückt: Solwac, ich bin ziemlich genervt von deiner Argumentationsstrategie. Daniel erkennt ein Regeldefizit, das es ihm nicht möglich macht, nach seinen Wünschen zu spielen. Du erklärst, dieses Defizit gebe es nicht, es sei in den Regeln schon alles schön ausgeglichen. Daniel fordert dich daraufhin auf, an einem konkreten Beispiel zu erklären, wie es denn da mit dem Handgemenge funktioniere. Deine Antwort darauf lautet, es funktioniere gar nicht, aber das sei nicht besonders schlimm, denn das Regelwerk sehe so etwas eigentlich gar nicht vor, sei aber schön ausgeglichen. Kurz gesagt, Solwac, du schreibst Unsinn. Wenn du Probleme mit dem Wunsch anderer hast, die Regeln ihren Vorstellungen gemäß anzupassen, dann halte dich doch einfach aus der Diskussion raus, solange du nichts Substanzielles beizutragen hast. Diese stumpf-dumpfe unkritische Verteidigungshaltung ist jedenfalls nicht hilfreich. Grüße Prados
  19. Ich sehe es eher als Indiz, dass die Regelmacher bei der Abstraktion mit Kampfrunden zu je 10sec nicht so sehr an die Überwindung eines Gegner im Kampf ohne tödlichen Ausgang gedacht haben. [...] Diese Aussage dürfte schlicht falsch sein, wie man aus den Aussagen zum Kampf, zur EP-Vergabe und zum Ergeben im Kampf erkennen kann. Grüße Prados
  20. Nein, Daniel, du hast schon Recht mit deiner Einschätzung bezüglich des Raufen-Wertes. Da er nicht steigerbar ist, verliert er mit steigendem Grad immer mehr an Schlagkraft, wodurch sich ein Kampf immer mehr von einem möglichen Handgemenge hin zu einem zwangsläufig sinnvolleren Nahkampf verschiebt. Da ist es dann auch kein Argument, dass man ja waffenloser Kampf lernen könne, denn das ist, sofern man es lediglich zu Handgemengezwecken einsetzen möchte, deutlich zu teuer und damit unattraktiv. Es ist daher ein sinnvoller und auch ausgeglichener Vorschlag, eine Handgemenge-Fertigkeit einzuführen, die steigerbar, in mehr Rüstklassen anwendbar, mit geringeren Kosten zu bezahlen und eben nicht die "eierlegende Wollmilchsau" der Kampfstile ohne Waffen ist, die also auf die ganzen Nebeneffekte (erhöhter Schaden, erhöhte Abwehr) verzichtet. Grüße Prados
  21. Ein kampferprobtes Pferd ist zum Kampf ausgebildet. Unter diesem Punkt findest du im DFR ab der Seite 257 einige Eigenschaften, die ein solches Pferd im Kampf aufbieten kann, z.B. Zuschläge auf WW:Abwehr und WW:Resistenz gegen Umgebungsmagie, sofern man mit dem kampferprobten Pferd auch noch vertraut ist. Außerdem scheut es seltener. Die Ausführungen von Ticaya stimmen damit leidet nicht so ganz überein. Grüße Prados
  22. Hm, das ist ein ungewöhnlicher Ort für solch eine Frage. Vielleicht wird sie noch an den richtigen Ort verschoben. Nun aber: Das hängt natürlich vom Einzelfall ab. Betrachten wir zwei Extrembeispiele: 1. Du hältst dich weitestgehend an Quellen, zeigst also Interesse daran, dass dein Artikel zu den bisherigen Veröffentlichungen passt. In einem solchen Fall dürfte ein Irrtum erstens nicht besonders schwerwiegend und zweitens auch leicht zu korrigieren sein. Eine Veröffentlichung stellt kein Problem dar. 2. Du ignorierst bewusst sämtliche Quellen, schreibst dein völlig eigenes Ding ohne jeden Bezug zu vorherigen Veröffentlichungen und bist auch auf entsprechenden Hinweis nicht bereit, den Artikel so anzupassen, dass er mit viel Fantasie noch passt. Hier ist die Veröffentlichung, sagen wir mal, sehr unwahrscheinlich. Für alle Fälle dazwischen ist es Abwägungssache und hängt von zahlreichen Faktoren ab (Kooperation des Autors, Originalität, Anwendungsbereiche und und und). Grüße Prados
  23. Hm, grundsätzlich habe ich so meine Schwierigkeiten, das Ganze wie bei den Verteidungswaffen zu handhaben. Ich gebe zu, ich wäre eher für eine allgemeine Fertigkeit, über deren Handhabung man dann allerdings wieder diskutieren müsste. Ja, ich weiß, ich reiße damit wieder alte Gräben auf, ignoriert mich also einfach, wenn es euch nicht passt. Ich werde mir mal Gedanken machen, aber im Moment drängt die Holdeste auf meine Anwesenheit, ich werde also demnächst diese Tastatur verlassen müssen. Daher auch zunächst ein Vorschlag für die Lernkosten auf +1: 100 FP. Grüße Prados
  24. Ja, klingt ordentlich. Grüße Prados
  25. Einspruch, Euer Einskaldir! [Klischee]Kein Krieger wird sich so unehrenhaft verhalten, seinen Gegner zu Boden zu werfen, um auf diese Weise einen Vorteil zu erlangen. Man wartet dann, bis der Gegner sich wieder erhoben hat, um ihn im ehrenhaften Kampfe zu bezwingen.[/Klischee] Ich will ein wenig an dem Klischee festhalten und dafür plädieren, einen solchen Kampfstil eher solchen Kämpfertypen als Grundfertigkeit zuzuschreiben, die vorrangig mit kleinen Waffen kämpfen, dem Spitzbuben beispielsweise. Grüße Prados

Wichtige Informationen

Wir setzen Cookies, um die Benutzung der Seite zu verbessern. Du kannst die zugehörigen Einstellungen jederzeit anpassen. Ansonsten akzeptiere bitte diese Nutzung.

Konto

Navigation

Suche

Browser-Push-Nachrichten konfigurieren

Chrome (Android)
  1. Klicke das Schloss-Symbol neben der Adressleiste.
  2. Klicke Berechtigungen → Benachrichtigungen.
  3. Passe die Einstellungen nach deinen Wünschen an.
Chrome (Desktop)
  1. Klicke das Schloss-Symbol in der Adresszeile.
  2. Klicke Seiteneinstellungen.
  3. Finde Benachrichtigungen und passe sie nach deinen Wünschen an.