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CaptainCarrot

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  1. Servus, Ich habe bei einem neuen M5-Charakter kurz mit einen Assassinen-Scharfschützen geliebäugelt und dann festgestellt, dass das nach M5 scheinbar nicht mehr vorgesehen ist. Findet es ausser mir noch jemand etwas befremdlich, das Scharfschiessen für Assassine die teuerste Fertigkeit überhaupt ist (zusammen mit Kampf in Vollrüstung)? Gruss, CaptainCarrot
  2. Das mit dem Grad 11 hatte ich noch gar nicht gelesen (nebenbei: ab Grad 11 immun, also max. 20/30 AP), das entwertet die Zauber ja noch zusätzlich. Bei M4 waren Wesen ab Grad 7 immun, was Grad 18 M5 entspräche. Man kann natürlich argumentieren, dass alle diese Zauber eben nur noch von hochstufigen NSCs gegen niedrigstufige Spieler eingesetzt werden können und das eben so ist. Aber dann kann man sie auch gleich streichen. Unsere (ernsthaften) Gegner in M4 waren jedenfalls meistens hochstufiger als wir, dafür weniger. Mir leuchtet halt einfach nicht ein, warum man alle anderen Zauber häufiger (dank mehr AP), diese Art von Zaubern aber seltener einsetzen kann. Gruß, CaptainCarrot Edit: Mein Besänftigen-Beispiel war ein Rechenfehler...
  3. Hier muss ich mal einhaken, ich bin nämlich gerade dabei, einen M5-Magier zu erstellen und wundere mich ein wenig über die Kosten der "AP je Grad"-Zauber, da ist nämlich imho nicht berücksichtigt, dass die Grade gewaltig angestiegen sind. Fesselbann z.B. kostet nach M4 wie M5 2 AP je Grad. Das sind in M4 bei einem Grad 7 (7000-14999 EP) 14 AP, in M5 ist das Grad 18-22 und somit 36-44 AP, was grob die dreifachen Kosten sind. Zauberer haben zwar auch etwas mehr AP, aber nicht so viel mehr. Folgende Zauber sind betroffen: Fesselbann: 2 AP je Grad Macht über die belebte Natur: 2 AP je Grad Macht über magische Wesen: 3 AP je Grad Macht über Menschen: 3 je Grad Verwirren: 1 je Grad Besänftigen: 1 je Grad Funkenregen: 2 je Grad Das ergibt mit den neuen Graden absurd hohe Kosten, insb. im Vergleich mit anderen Zaubern. Macht über magische Wesen wird sogar fast unbenutzbar, weil kein Zauberer so viele AP hat. Selbst wenn man die Kosten halbiert bleiben die Zauber teuer gegenüber den anderen Zaubern, sind aber grob mit M4 vergleichbar. Wie seht ihr das? Gruß, CaptainCarrot
  4. Ich hab die schwere Armbrust bisher nur selten eingesetzt, was aber eher an der Auswahl meiner Charaktere lag (hauptsächlich verschiedene Priester), da passte die schwere Armbrust einfach nicht dazu. Ich halte sie aber für einen Prima Kampferöffner für einen Krieger, und so hat mein Zwergenkrieger sie auch eingesetzt. Ausserdem hat das Ding ein ungemeines Drohpotenzial, wenn man eine Gruppe von Leuten in Schach halten will, wer will schon von sowas getroffen werden... Was ich aber nie verstanden habe, ist die regeltechnische Umsetzung der panzerbrechenden Eigenschaft einer schweren Armbrust: historisch hat die Verbreitung der schweren Armbrust dazu geführt, dass die Ritter von Kettenhemden, welche fast keinen Schutz boten, auf Platten und Vollrüstungen umgestiegen sind, damit sie eben gerade nicht mehr von jedem Bauern so leicht vom Pferd geschossen werden konnten. Und gerade zwischen diesen Rüstungen besteht genau kein Unterschied mehr. Unter diesem Aspekt finde ich auch Gwythyrs Hausregel ganz gut, allerdings wertet sie doch die schwere Armbrust stark auf. Wir haben das im Rahmen eines sehr umfassenden Rüstungssystems geändert, welches eine grosse Bandbreite an verschiedenen Rüstungen einführt und jeder Rüstung individuelle Werte für u.a. Schutz gegen panzerbrechende Geschosse gibt (und für ne Menge andere Sachen, sind 15 Seiten Tabellen, funktioniert trotzdem bis jetzt ganz gut. Läuft bei uns unter "Pimp my Fight", weil jeder Kämpfer in seiner völlig individuellen Rüstungskombi rumlaufen kann... ). Gruß, CaptainCarrot
  5. Ihr geht hier in euren Argumentationen alle davon aus, dass das Ziehen von 2 Waffen länger dauert als das Ziehen von einer Waffe. Ist das so? Man zieht beide Waffen doch gleichzeitig, nicht erst die eine, dann die andere, schließlich hat man auch für jede Waffe eine separate Hand. Gibt es irgendwo in den Regeln einen Hinweis darauf, dass man zum Ziehen von 2 Waffen mehr Zeit braucht? Gruß, CaptainCarrot
  6. @Kurna: 1. braucht man imho für Entfernungen <50m keine Formel, da die Flughöhe immer kleiner 1m ist. 2. liefert deine Formel deutlich schlechtere Werte, da sie immer >1m berrechnet. Oder versuchst du, die Flughöhe über dem Boden zu berechnen? Dann musst du nämlich zu meiner Formel einfach die Abschusshöhe addieren, also Augenhöhe des Schützen. @Raynor: Deine Formel liefert leider völlig unbrauchbare Werte, da sie sowohl die Luftreibung vernachlässigt also auch die maximale Reichweite eines Bogens falsch interpretiert. Du kommst bei 180m auf 90m Flughöhe, realistisch sind aber 10-20m, je nach Bogen. Gruß, CaptainCarrot
  7. Grobe Faustformel? (Flugweite/50)^2 (Flugweite geteilt durch fünfzig, das Ergebnis quadrieren) kommt ganz gut hin für ~80m/s. Gruß, CaptainCarrot
  8. Ich hab da eine schöne Seite gefunden, http://www.kyudo-sum.de/ballistik/bogen-west-japan.html da gibt's Excel-Files zur Berechnung von Pfeilflugkurven und Abschussgeschwindigkeiten. Geht man mal von ca. 100m/s Abschussgeschwindigkeit aus, kommt man bei 8,5° Abschusswinkel auf 180m bei einer maximalen Flughöhe von 8,62m. Bei 60 m/s braucht man dann schon 20°, und die maximale Flughöhe liegt bei knapp 19m. Jetzt muss man sich nur noch um die Abschussgeschwindigkeit Gedanken machen, aber in den Excel-Files dazu waren mir zu viele Grössen, von denen ich keine Ahnung hab. Gruß, CaptainCarrot
  9. Ein Bekannter, der sehr viel Musik hört und eine Stereoanlage gehobener Preisklasse sein Eigen nennt, hat sich gerade eine Soundblaster X-fi gekauft und ist seitdem völlig hin und weg von der Qualitätssteigerung, die der "Crystalizer"-Effekt der X-fi bietet. Er meint, das würde den besten CD-Spieler um längen toppen. Allerdings wird es da wahrscheinlich keine Linux-Treiber für geben. Gruß, CaptainCarrot
  10. Ich glaube nicht, dass das geht. Vielleicht klappt es über Hardwareprofile, evtl. kann man auch ein Konfigurationsskript schreiben, welches bei einstecken eines USB-Sticks loslegt, oder eine Kombination aus beidem. Ich hab da aber leider auch keine konkrete Erfahrung, also bitte nur als Denkanstoß verstehen. Vielleicht hilft's ja. Ach ja, ich würd noch mal Google bemühen, vielleicht hat ja schon irgendjemand ein kleines Tool dafür geschrieben. Gruß, CaptainCarrot
  11. Wir spielen alle 2 Wochen Freitags von 19 oder 20 Uhr bis 1 oder 2 Uhr, macht abzüglich einer Pizzapause so 5-6 Stunden. Gruß, CaptainCarrot
  12. Warum? Man stelle sich vor, dieser Berserkernde Weltenvernichter schafft am Ende des Kampfes (und das kann, wenn so ein Monster mitkämpft, sehr schnell erreicht sein) seinen PW:Berserkergang nicht (evtl. weil der Zauber Schlachtenwahn da noch einen Malus nach SL-Geschmack beisteuert...), dann wird es meistens das letzte mal gewesen sein, dass der Charakter diese Combo eingesetzt hat, weil entweder der Rest der Gruppe ihn oder er den Rest der Gruppe umbringt. Und selbst wenn einige Protagonisten das Gemetzel überleben, werden die Spieler in Zukunft sehr gut überlegen, ob sie ausgerechnet einen Berserker mit Schlachtenwahn verzaubern wollen. Gruß, CaptainCarrot
  13. Was für eine sinnlose Diskussion! Da gibt es eine Regel, nämlich den sekundengenauen Ablauf, der laut DFR immer dann benutzt werden kann, wenn der vereinfachende Ablauf zu unrealistischen Ergebnissen führt, ihr habt eine Situation, die klar in diese Kategorie fällt, versucht aber trotzdem, mit der per Definition unrealistischeren Regelvariante einen realistischen Ablauf hinzubekommen. Spielt halt sekundengenau, dazu ist die Regel da! Wir schalten häufig zwischen normal und sekundengenau um, teilweise nur für ein paar der Beteiligten, bei denen es halt gerade drauf ankommt, das klappt bestens! Gruß, CaptainCarrot
  14. Den Fall hatte ich auch schon (Priester mit Berserkergang), wir haben beides kumulativ behandelt, einerseits, weil dies schlicht den Regeln entspricht, andererseits aber auch, weil Berserkergang keinen Abzug auf die Abwehr beinhaltet, der Charakter somit zwar furios, aber nicht unvorsichtig kämpft (er hört halt nur nicht auf, aber das ist eine andere Art von "Unvorsichtigkeit"). Es ist also schon noch möglich, durch Vernachlässigung der eigenen Sicherheit noch gefährlicher zu werden, als man es ohnehin schon ist. Gruß, CaptainCarrot
  15. Warum sollte der Faustkampf nicht die optimale Angriffsart gegen Zauberer sein? Der Schaden, den man anrichten, basiert doch im Wesentlichen darauf, das Hirn des Gegners kräftig in dessen Schädel rumzuschütteln . Und wenn das einen nicht beim Zaubern behindert, was denn sonst? Gruß, CaptainCarrot
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