Alle Inhalte erstellt von Prados Karwan
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Torzauberpolygon durch beschworenes Wesen zeichnen lassen
Ich möchte den Einwendungen widersprechen. Es ist von einer "magiebegabten Person" (MdS, S. 153) die Rede, nicht von einer zauberkundigen. Das Bestiarium spricht in solchen wie den hier geschilderten Fällen von "normale[n] Zauberkünsten", die "aktiv" (BEST, S. 20) eingesetzt werden können. Ein solches Wesen ist unzweifelhaft 'magiebegabt'. Insofern reicht es aus, wenn ein Wesen tatsächlich 'richtig' zaubern kann und intelligent genug ist, die Anweisungen des Beschwörers umzusetzen. Das Argument mit der Lokation ist nicht stichhaltig, der Beschwörer übermittelt dem ausführenden Wesen alle wichtigen Informationen. Die einzige Unsicherheit liegt in der Intelligenz des Wesens. Da aber auch menschliche Zauberer mit einer Intelligenz von 20 einen solchen Auftrag ausführen können, spricht bei einem Coluscar IV eigentlich nichts dagegen. Grüße Prados
- Spielrundenfindung - Alternativen?
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Maximale Anzahl an magischen Gegenständen pro Person
Mein Indikator, ob ein Artefakt zu mächtig für (m)eine Gruppe ist, heißt Gehirnschmalz. Ernsthaft: Selbst eine noch so differenziert festgelegte Mächtigkeit ist angesichts der schier unüberschaubaren Kombinationsmöglichkeiten, in denen das Artefakt angewendet werden kann, stumpf pauschalisierend. Ich kann das mächtige +3/+5 Langschwert in die Runde werfen, aber wenn die Gruppe punkteoptimiert spielt (um mal einen anderen Begriff für das Powergaming zu verwenden), haben sie eh alle Streitaxt gelernt und ärgern sich jetzt. Eine für ein Artefakt festgelegte 'Mächtigkeit' ist recht sinnlos, da sie die individuelle Gruppenkonstellation nicht berücksichtigt. Und nein, kommt bitte nicht auf die Idee, hierfür auch noch Parameter entwickeln zu wollen. Grüße Prados
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Maximale Anzahl an magischen Gegenständen pro Person
Nein, um die bestehende Regelung zu ergänzen. Die neue Regelung soll dafür sorgen, dass es keine Schlupflöcher mehr gibt. [...] Bitte bedenkt diese Formulierung doch noch einmal sehr genau. Sie entlarvt diesen Regelvorschlag als einen Gängelungsversuch. (Nein, Akeem, das ist ganz sicher kein persönlicher Angriff gegen dich! Ich fürchte nur, die Überlegungen zu diesem Problem haben sich in eine unangenehme Richtug verselbstständigt.) Es handelt sich um ein Spiel, in dem die Spieler, zu denen ich den SL selbstverständlich mit zähle, die Regeln nach ihrem eigenen Gusto verändern dürfen und sollen. Daher gibt es glücklicherweise keine Regel ohne "Schlupfloch"; im Zweifel wird es selbst gemacht. Meines Erachtens ist die einzig sinnvolle Möglichkeit, im Rahmen der Meta-Ebene des Spiels zu reagieren, nicht auf der Regelebene. Wenn ein SL vor oder während eines Spiels mit einem solchen inakzeptablen(!) (und da mag jeder SL andere Kriterien anlegen) 'Artefaktmonster' konfrontiert wird, muss er das Spiel kurz unterbrechen und dem Spieler erklären, dass er dies in seiner Runde aus spielimmanenten(!) Gründen nicht akzeptieren kann und wird. Der Spieler wird aufgefordert, dieses Artefakt während des aktuellen Spiels nicht mehr zu verwenden, die letzte damit entschiedene Situation gilt als nicht gespielt und wird wiederholt. Grüße Prados
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Maximale Anzahl an magischen Gegenständen pro Person
Die Praxis zeigt jedoch, dass manche Regelaspekte entweder ausgeblendet (insbesondere die Belastung) oder aber mit Möglichkeiten innerhalb des Regelwerks (Lasttiere) gelöst werden. Die magische Ausstrahlung wird ignoriert (ist schließlich cool) ebenso wie die ABW (wenn es ausbrennt ist es halt kaputt, habe ja noch 20 davon...). Viele Grüße Harry Du möchtest also eine neue Regelung erschaffen, um eine bereits bestehende Regelung zu ersetzen, die von der Zielgruppe der neuen Regelung aktuell schon nicht beachtet wird. Warum sollte sich die Zielgruppe dann nach der neuen Regelung richten? Das Problem ist nicht die Regelung. Das Problem, so es denn eins ist, sitzt am Tisch. Grüße Prados
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Maximale Anzahl an magischen Gegenständen pro Person
Das angesprochene Problem ist die Einstufung der Artefakte. Derzeit sehe ich keine Möglichkeit, wie das mit angemessenem Aufwand überhaupt möglich sein soll. Artefakte zeichnen sich ja gerade dadurch aus, dass sie äußerst vielfältig sind. Insbesondere erlauben sie 'Grenzüberschreitungen', hiermit meine ich beispielsweise Waffen, die zusätzliche Auswirkungen auf körperliche Attribute oder Fertigkeiten haben. Ich fürchte, entweder versucht man den hier überlegten Ansatz der Differenzierung - aber dann dürfte man sich sehr schnell in Wurstelei verlieren - oder man simplifiziert - was dann aber nicht mehr in allen Fällen angemessen sein dürfte. Am meisten wundert mich jedoch, dass es überhaupt zu einer solchen Regel kommen soll. Betrachtet man die Regeln - und ich meine hier, betrachtet man sie recht genau und spielt nicht Julklapp, also Bescherung für alle - , dann findet man genügend Hinweise, dass es zu einer solchen Regelung gar nicht zu kommen braucht. (Muss ich hier ins Detail gehen? Ich hoffe nicht, das wäre recht ausufernd. Kurz: ABW, Gewichtsbelastung, magische Ausstrahlung ...). Grüße Prados
- Maximale Anzahl an magischen Gegenständen pro Person
- KanThai-Fähigkeitenbeschreibung gesucht
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Charaktere mit überzogener Ausrüstung/Sonderfertigkeiten auf Cons
Was du nur immer mit deiner Anti-Abenteuer-Aussage hast. Ein guter Rollenspieler kann sich auf jede Rolle einlassen. Kann vielleicht, aber ob er daran Spass hat?[...] Ist das jetzt ein Scherz oder Witz, dass du meine Aussage verfremdest? Es hieß: Ein guter Rollenspieler kann sich auf jede Rolle einlassen und diese mit Spaß und Freude ausspielen. Was ich mir anzuzweifeln erlaube! Hast du auch irgendeinen Beleg für deine völlig subjektive Behauptung? Oder möchtest du einfach mal so ins Blaue vor dich hin spekulieren?
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Charaktere mit überzogener Ausrüstung/Sonderfertigkeiten auf Cons
Dazu ein Einwurf: Ich liebe vorgefertigte Figuren. Da kann man sich richtig ausspielen, ohne Angst um seine geliebte Heimfigur haben zu müssen. Grüße Prados
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Handgemenge: Beim Festhalten AP-Schaden erzeugen
Sehr stark aufwerten? Das ist vielleicht Definitionssache. Vergleichen wir doch mal Festhalten mit Handgemenge. Handlungsmöglichkeiten des Opfers: im Handgemenge: kann sich lösen, angreifen, nichts tun. Festgehalten: kann sich losreißen (gleichzeitig Angriff), nichts tun. Differenz: der nicht festgehaltene kann versuchen, sich aus dem Handgemenge zu lösen. Handlungsmöglichkeiten des Aktiven: im Handgemenge: kann angreifen, sich lösen, nichts tun. Festhaltend (und weiter festhalten wollend): kann weiter festhalten. Differenz: Festhaltender kann nicht angreifen und sich nicht lösen. Würdest Du mir zustimmen, daß unter diesen Umständen das Festhalten nicht wirklich ausgeglichen/attraktiv ist? [...] Nein, ich stimme dir nicht zu. Dein Vergleich hinkt, warum soll sich ein Festhaltender aus dem Handgemenge lösen wollen? Er kann nicht angreifen, richtig, seine Angriffsaktion ist ja schließlich auch das Festhalten und somit das Ausschalten eines Gegners. Grüße Prados
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Handgemenge - welche Handlungsfreiheit hat ein Festhaltender?
Das "kein EW"-Argument zerfällt angesichts des jede Runde nötigen WW:Raufen. Der Unterschied von "EW" zu "WW" ist hier reine Semantik. [...] Äh, ja, es ist ein semantischer Unterschied. Aber dieser semantische Unterschied führt zu einem enormen spielerischen Unterschied. Da zerfällt nichts.
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Handgemenge: Beim Festhalten AP-Schaden erzeugen
In dem Fall könnte man genauso gut umgekehrt argumentieren, dass der Festhaltende keine Auswirkungen erleidet, wenn der WW:Raufen gelingt. Das würde die Sache einfacher gestalten und wäre am Ende genauso effektiv. Nein, dein Vorschlag hätte andere Auswirkungen. Meine Hausregel ändert an den bestehen Regeln nichts, sie fügt lediglich etwas hinzu. Das bedeutet, wenn sie nicht angewendet wird, ändert sich zunächst nichts. Dies betrifft insbesondere die Zeiträume, in denen ein Festgehaltener effektiv festgehalten werden kann, bevor dem Festhaltenden die AP ausgehen. Diese Überlegung ist wichtig für eine im Hintergrund agierende Gruppe, die später ins Handgemenge eingreifen kann. In meinem Vorschlag hingegen liegt die eigentliche Entscheidung beim Festhaltenden, er bekommt eine zusätzliche Handlungsoption, die er wahrnehmen kann oder auch nicht. Bei dir verbleibt die Entscheidung hingegen einzig beim Festgehaltenen. Grüße Prados
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Handgemenge: Beim Festhalten AP-Schaden erzeugen
Gut, du willst das Festhalten sehr stark aufwerten, ich nicht. Das Festhalten selbst sehe ich als so großen Vorteil an, dass ich die zusätzliche Möglichkeit des Erdrückens bewusst gering halten wollte. Schließlich ist niemand gezwungen, diesen zusätzlichen Wurf durchzuführen. Weiterhin übersiehst du, dass man nicht zwangsläufig mit Raufen arbeiten muss, sondern entsprechende Waffenfertigkeiten höher lernen und dann anwenden kann. Darüber hinaus ist ein schadensfreier Angriff nichts Besonderes. Wenn der Angreifer keinen oder sogar einen negativen Schadensbonus hat, kann es mit schwachen Waffen häufig vorkommen, dass kein Schaden verursacht wird. Dies, nämlich eine dem Menschen untypische und damit nur selten mit Schaden verbundene Angriffsart, wollte ich mit meinem Vorschlag umsetzen. Grüße Prados
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Handgemenge: Beim Festhalten AP-Schaden erzeugen
Die Sache ist sehr einfach geregelt. Der Angreifer darf pro Runde zusätzlich einen EW+4:Raufen zu würfeln, gegen den der Festgehaltene mit WW:Raufen abwehrt (zusätzliche Abzüge oder Zuschläge wie beim Festhalten). Gelingt der EW und der WW misslingt, dann erdrückt der Angreifer den Festgehaltenen (leichter Schaden gemäß Raufen, s. BEST)). Wird der Angriff abgewehrt, gibt es keine Auswirkungen. Misslingt aber schon der EW, lässt der Angreifer seinen Gegner los. Grüße Prados
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Handgemenge - welche Handlungsfreiheit hat ein Festhaltender?
Meine Argumentation definiert den Zeitraum des Festhaltens nicht als 'Ewigkeit'. Ich sage "unbestimmt lange", da die tatsächliche Dauer von unterschiedlichen Faktoren abhängt. Ein Wehrloser kann selbstverständlich noch festhalten. Der Festgehaltene muss sich losreißen, das hingegen klappt gegen einen Wehrlosen einfacher. Grüße Prados
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Handgemenge - welche Handlungsfreiheit hat ein Festhaltender?
Leute, es handelt sich um eine Regelfrage. Die ist eindeutig geklärt: Ein Festhaltender kann außer dem Festhalten nichts weiter machen. Dieses Festhalten ist ein recht mächtiger Regelmechanismus, da der Festhaltende nach einmaligem Erfolg den Gegner für eine unbestimmt lange Zeit außer Gefecht setzen kann, ohne noch einmal einen EW würfeln zu müssen. Zu den Überlegungen hinsichtlich eines AP-Verlustes durch den Losreißversuch ist zu sagen, dass es sich um einen Angriff handelt und bei Midgard der Angreifer durch die Anstrengung keine AP verliert. Grüße Prados
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Zauberkombos
Nun ja, es sind 2W6 leichter Schaden ohne Schadensbonus, dafür mit +4 auf den Angriff (ARK S. 22). Aber schlecht ist es nicht. Gruß Pandike Und der Zauberer muss in den ersten beiden Runden das Thaumagral aktivieren und anschließend Verletzung zaubern. Was bedeutet, dass er in der Angriffsrunde den Waffenrang nicht zum Handlungsrang addieren darf. Außerdem zählt er als wehrlos. Grüße Prados
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Literaturzitate raten
Ups, klar. Ich habe nur gelöscht, weil es meiner Meinung nach tatsächlich nur wenig sinnvoll ist, aus dem schier unerschöpflichen Vorrat an Literatur etwas rauszusuchen, das die anderen dann raten können. Es gibt zu viel Literatur. Das Zitat stammt aus "Die unsichtbaren Städte" von Italo Calvino. Ein ausgesprochen lesenswerter Autor. In Italien sind seine Werke wohl schon Allgemeinwissen, jedenfalls gibt es sogar eine Donald Duck-Geschichte vom italienischen Zeichenstudio Disneys, die in einem Lustigen Taschenbuch veröffentlicht wurde und die auf dem Roman "Der geteilte Visconte" von Calvino basiert. Mein Favorit von Calvino ist allerdings "Das Schloss, darin sich Schicksale kreuzen": Ein Schloss, in dem sich viele Besucher einfinden, die allerdings feststellen, dass sie innerhalb des Gemäuers nicht mehr reden können, und sich daher ihre jeweiligen Erlebnisse mithilfe von Tarockkarten erzählen. Grüße Prados
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Literaturzitate raten
Ich habe meinen Zitatvorschlag wieder gelöscht und beende mein Zutun zu diesem Strang. Grüße Prados
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Literaturzitate raten
Inzwischen überflüssiger Beitrag.
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Literaturzitate raten
Ich stelle eine Koinzidenz zwischen dem Autor und diesem Strang fest: Beide sind tot.
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Literaturzitate raten
Inzwischen überflüssiger Beitrag.
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Computernerds unter sich - Der Computerschwampf
Naja, das Problem der schnellen Veraltung wirst du immer haben. Aber wenn es dir um Spieleperformance geht, solltest du den AMD 6-Kerner nicht nehmen. In der neuen c't wird er getestet und sieht bei den normalen Anwendungen gut bis sehr gut gegen die Intel aus, bei den Spielen hingegen ist er deutlich langsamer. Deutlich bedeutet hier bei gleicher Grafikkarte etwa 30 %. Grüße Prados
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Literaturzitate raten
Mit dem Hinweis, dass ich möglicherweise das Richtige hätte, habe ich dann auch mal Google befragt und mich dann auch wieder erinnert: "Kopenhagen" von Michael Frayn. Grüße Prados