Jump to content

Saidon

Mitglieder
  • Gesamte Inhalte

    1.245
  • Benutzer seit

  • Letzter Besuch

Über Saidon

  • Rang
    Mitglied

Profile Information

  • Geschlecht
    Sag ich nicht

Persönliches

  • Vorstellung-Url
    http://

Letzte Besucher des Profils

715 Profilaufrufe
  1. Saidon

    GFP=ES ?

    Die GFP entsprechen den gelernten Fertigkeiten und enthalten ja auch einen Goldanteil von ein bis zwei Dritteln, Der ES entspricht dagegen den erhaltenen EP, wenn alle EP auch verlernt sind sollte der ES also ein bis zwei Drittel der ursprünglichen GFP betragen. Liebe Grüße Saidon
  2. Saidon

    Balancing bei Gegnern

    Solange die Spieler sich die Kämpfe aussuchen können, ist das so auch kein Problem. Aber wenn ich als Spielleiter die Charaktere überfallen lasse oder ihnen auch nur eine Herausforderung biete, die kein ehrenhafter Charakter ablehnen kann, dann achte ich schon darauf, dass die Charaktere auch eine sehr faire Chance haben. Natürlich ist mir dabei auch die spielweltliche Logik wichtig, also bekommen es Anfänger nicht zwangsweise mit Drachen oder militärischen Einheiten zu tun. Aber das ist ja unabhängig von der Ursprungsfrage nach der passenden schaffbaren Herausforderung. Liebe Grüße Saidon
  3. Saidon

    Was weiß ein Gott?

    Deine obigen Ausführungen finde ich insgesamt sehr nachvollziehbar und richtig. Nur diese Einschränkung wird meines Erachtens in den meisten Fällen nicht funktionieren, wenn die Spieler wissen, dass der Gott nur nicht antwortet, wenn die Antwort das Abenteuer gefährdet. Das erinnert mich irgendwie an das Zitat "Ein Teil dieser Antworten würde die Bevölkerung verunsichern." von Thomas de Maizière... Liebe Grüße Saidon
  4. Genau, man formuliert die Frage komplexer, um die Antwort klarer zu machen. Einfache Fragen sind eben nicht zwingend auch eindeutiger. Und auch hier ergäben sich meines Erachtens wieder Unklarheiten, wenn z.B. X jemand anderen gebeten hat, Schmerzen auf das Pferd zu wirken oder wenn Y gerade unter dem Torbogen des Stadttores steht. Liebe Grüße Saidon
  5. Auch da kann es Interpretationsspielräume geben. Was ist, wenn X ein Artefakt verwendet hat, das Schmerzen zaubert? Was ist, wenn Y in der twyneddischen Botschaft in Beornanburgh ist, die aber politisch nicht zu Beornanburgh gehört? Wenn man die Fragen so einfach stellen muss, dass alle Interpretationsmöglichkeiten sicher vermieden werden, kann man seine Gottheit meines Erachtens eigentlich nur noch nach dessen Meinung fragen: "Soll ich X machen?" oder "Darf ich Y machen?" Liebe Grüße Saidon
  6. Aus Beitrag #2: Liebe Grüße Saidon
  7. Hättest du mal ein Bespiel für eine Frage, die "nur mit Ja oder Nein" beantwortet werden kann? Damit könnte man hervorragend Ja Nein Schwarz Weiß gewinnen... Liebe Grüße Saidon
  8. Welche Textpassage aus der Spruchbeschreibung verbietet deines Erachtens, "gekünstelte" Fragen zu stellen? Oder reden wir hier komplett aneinander vorbei? Liebe Grüße Saidon
  9. Ich halte diese Frage auch nicht für sinnvoll gestellt, aber das hat nur zweitrangig mit der mangelnden Einigung hier zu tun. Die Fragen "Soll ich diesen Auftrag annehmen?" oder "Soll ich dieses Schwert aus diesem Grab mitnehmen?" halte ich zum Beispiel durchaus für sinnvoll und dennoch wird es keine Einigung über die richtige Antwort im Forum geben, weil jeder eine eigene Meinung zu den Göttern hat. Entscheidend ist da nur, dass der Spieler dem Spielleiter vertraut, dass die beiden die gleiche Ansicht haben. Und auch hier im Forum wissen wir einfach nicht genug über die Hintergründe dieser speziellen Gruppe. Liebe Grüße Saidon
  10. Das wird durch Wiederholung nicht richtiger. Es gibt eine Antwort, Ja oder Nein, egal wie komplex der Fragesatz ist. Die erhaltenen Informationen werden nicht mehr. Und es ist teilweise auch wirklich sinnvoll, die Frage komplexer zu gestalten. Viele Spieler, die ich kenne, hätten zum Beispiel nicht nach"Der Vizeadmiral" gefragt, sondern nach "Der, der uns als Vizeadmiral bekant ist" oder "Der, den wir für den Vizeadmiral halten", weil sich Leute manchmal mit falschen Namen oder Titeln vorstellen. Und das macht es auch für den Spielleiter einfacher, weil die Antwort eindeutiger wird. Wenn es übrigens nach Regeln nicht gewollt wäre, allzu komplexe Fragen zu stellen, hätte man einfach eine Worthöchstgrenze wie bei Geas einführen können. Dass man das nicht gemacht hat, spricht meines Erachtens dafür, dass eine solche Grenze nicht gewollt ist - vor allem, weil sich komplexe Fragen jetzt durch mindestens vier Regeleditionen ziehen (M1 kenne ich nicht). Liebe Grüße Saidon
  11. Hmmm, wenn ich die ursprüngliche Situation richtig verstanden habe, sind die machtgierigen Zauberer die Spielerfiguren und der Priester der Gegenseite auf jeden Fall ein NSC. Aber vielleicht irre ich mich da auch... Falls die erste Frage gierig ist, ist sie höchstwahrscheinlich auch dumm, weil wie gesagt viel zu eingrenzend formuliert, so dass ein "Ja" äußerst unwahrscheinlich ist. Und grundsätzlich ist es einfach egal, wie komplex eine Ja/Nein-Frage aufgebaut ist. Die Antwort gibt dir immer genau ein Bit an Information. Es sei denn, man hat die Frage so komplex aufgebaut, dass sie einen inneren Widerspruch enthält - dann erhält man gar keine neue Information. Mit komplizierten Fragen macht man also letztlich nur sich und der Spiellleitung das Leben schwer, aber ich würde da weder Böswilligkeit noch Gier unterstellen wollen. Und manchmal ist es auch schwierig, einen komplizierten Sachverhalt in einer einfachen Frage darzustellen. Liebe Grüße Saidon
  12. Unter der (vermutlich korrekten) Annahme, dass der Vizekanzler mit fremder Seele nicht "der Vizekanzler" ist, wäre die Antwort auf beide Fragen "Nein", weil "der Vizekanzler" in beiden Fragen eine entsprechende Rolle spielt. Ich verstehe aber immer noch nicht das Problem, das du und andere mit der ersten Frage haben. Wenn jemand mit zahlreichen Und-Verknüpfungen so überspezifiziert fragt, dass die Antwort auf das Gesamtpaket praktisch immer "Nein" sein muss, schießt er sich doch letztlich nur selbst ins Knie. Da kann sich ein Gott auch einfach mal milde lächelnd zurücklehnen. Liebe Grüße Saidon
  13. Klar und die andere Auslegung ließe sich eindeutiger formulieren als "Welche Farbe hat das Hemd: Grün oder Rot?", dennoch ist auch die verkürzte Formulierung korrektes Deutsch und aus dem Kontext der Frage ergibt sich die passende Interpretation - im Kontext der göttlichen Eingebung wäre also klar, dass die Frage als Ja/Nein-Frage zu verstehen ist. Liebe Grüße Saidon
  14. Eine Ja/Nein-Frage lässt sich immer in eine äquivalente Wahr/Falsch-Aussage transformieren und umgekehrt. Gib mir ein Beispiel und ich zeige es dir. Und man kann zwei Ja/Nein-Fragen zu einer Alternativfrage verknüpfen, aber man kann sie genausogut zu einer Ja/Nein-Frage verknüpfen. Teilweise kann man die gleiche Frage sogar als Alternativfrage und als Ja/Nein-Frage interpretieren, zum Beispiel: "Ist das Hemd grün oder rot?" Als Alternativfrage aufgefasst lautet die Antwort "grün", wenn das Hemd grün ist und "rot" wenn es rot ist. Andere Möglichkeiten werden gar nicht in Betracht gezogen. Als Ja/Nein-Frage aufgefasst laute die Antwort "ja" wenn das Hemd grün ist, ebenso "ja", wenn das Hemd rot ist und "nein" bei allen anderen Farben. Und natürlich würde ich diese Frage als korrekte Ja/Nein-Frage bei göttliche Eingebung zulassen, denn es ist im Ergebnis nur eine Frage auf die es auch nur eine Antwort gibt. Liebe Grüße Saidon
  15. Natürlich kann man oder-verküpfte Fragen, die einzeln mit ja oder nein beantwortet werden können, auch als ganzes mit ja oder nein beantworten. Näheres zu den Wahrheitswerten findet sich zum Beispiel hier: https://de.wikipedia.org/wiki/Aussagenlogik Liebe Grüße Saidon
×