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Lemeriel

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About Lemeriel

  • Birthday 03/17/1978

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    http://www.midgard-forum.de/forum/showthread.php?t=2162
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    Bochum
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    Rollenspiel im Allgemeinen (Midgard im Speziellen)
    Lesen
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  1. Ein kurzer nicht volldurchdachter Gedankengang: Bewegung und Handlung ließe sich mit dem jetzigen Handlungsrangsystem schon umsetzen. Phase 1: Jeder sagt zu Beginn der Runde an, wie viele Meter man sich bewegen will. Dies ließe sich mit drei Ablagefeldern ( Bewegung < 2, , Bewegung < B/2, Bewegung >B/2) auch optisch darstellen, indem jeder dort ein Chip platziert. Der Spielleiter benötigt halt dann ein paar mehr. Phase 2: Spielfiguren mit einer B< 2m bewegen und handeln zuerst. Alle anderen können handeln, falls gewünscht. Augenblickzauber wirken sofort. Die Bewegung & Handlung kann in die nächste Phase verzögert werden. Phase 3: Spielfiguren mit einer B < B/2 bewegen sich nun und können noch handeln, falls noch nicht in Phase 2 geschehen. Bewegung oder Handlung kann in die nächste Phase verzögert werden. Phase 4: Spielfiguren mit einer B > B/2 bewegen sich nun und können ggf. noch handeln, falls noch nicht in Phase 2 oder 3 geschehen. So ließe sich auch die Bewegung splitten, das man in Phase 2: 2 Meter geht und handelt und dann in Phase 3 und 4 weiterläuft bzw. Bis Phase 3 die halbe B verwendet und handelt und im Anschluss weiterläuft. Da man zu Beginn der Runde seine Bewegungsweite festlegt, kann man auch die entsprechenden Mali, z. B. für überstürztes Angreifen berücksichtigen.
  2. Eine Evolution des Regelwerks aus seiner Historie heraus ohne sich zu eindeutig bzw. stark mit Hilfe von Regeln aus anderen Systemen zu revolutionieren, z. B. kein Midgard als D20 6e System. Ich würde mir wünschen, dass reine Kämpferklassen in irgendeiner Form einen regeltechnischen langanhaltenden Vorteil ab Grad 1 gegenüber Doppelklassen bzw. Zauberern haben. In M5 lässt es sich ab Grad xy auf ein eventuelles mehr AP bzw. +2 Angriff herunterbrechen. Da hatten früheren Regelversionen etwas mehr zu bieten.
  3. Eine bessere Strukturierung der Regelwerke, um das lästige Blättern zu beheben. Ich verdeutlich dies nur an dem Beispiel "Tabelle 7: Kritischer Schaden" und den Abschnitt "Schadensfolgen", welcher bei bestimmten kritischen Treffern häufig benötigt wird, aber im Regelwerk einfach mal 30 Seiten vorher aufgeführt sind.
  4. Nach der bisherigen Spielweltogik dürfte die neue Midgard-Welt keinen Mond besitzen bzw. Ljosgard diesen verlieren, falls beide Welten nach 2024 noch existieren (siehe Zyklus der zwei Welten). Alles andere wäre ein Bruch der bisherigen Spielweltlogik.
  5. Falls die Regelung mit den Zaubermaterialien für M5 übernommen wird, bitte die Texte für die Zaubersprüche anpassen. Die wurden leider meistens 1:1 von M4 übernommen und passen inhaltlich dann meistens nicht mehr. Eine Vereinfachungsregel für die Goldkosten für Thaumaturgen, Runenmeister (Zaubersiegel, Runenstäbe) und Heiler (Thaumatherapie) steht auch auf meiner Wunschliste. Damit wohl auch einhergehend für Beschwörer. Das Mikromanagement gehört nach meiner Ansicht auch bei diesen Klassen abgeschafft. Dies kann gerne, wie das Auffüllen der Erste-Hilfe-Ausrüstung mit pauschalen Kosten gehandhabt werden.
  6. Für die neue Midgard-Version würde ich mir direkt zu Beginn ein Weltenband wünschen und erst im Anschluss einzelne QB für Regionen, die diese konkreter ausgestalten.
  7. Elsa hat doch umfängliche Rechte geschrieben. Demnach fällt alles darunter, woran die Frankes die Rechte haben.
  8. Es ist ein aufbauendes System, d. h. je besser ich etwas beherrsche, desto besseren Würfel nehme ich. Vereinfach gesagt: Klettern+1 = D4, Klettern+2 = D6, Klettern+3 = D8, .... sobald der D20 erreicht wurde, kommt im Anschluss ein D20+D4 und der wird wieder bis zum D20 verbessert, wonach es dann 2D20+D4 lautet.
  9. Bitte keine optionalen Regeln, wie unter M4, das führt nur zum Aufblähen des Regelwerks und wird für Außenstehende dann als komplexes Regelwerk wahrgenommen. Gegen kollaborative Zusammenarbeit bei den Fertigkeiten, wo dies sinnvoll ist, bin ich ganz bei Dir.
  10. Ich bin gespannt, wie dies mit den aufgestellten Regeln der Zeitreise aus Zyklus der Zwei Welten im Einklang gebracht wird oder ob es zu einem Bruch kommt.
  11. Aus meinen OneShots mit systemfremden Spielern habe ich bisher immer als Rückmeldung bekommen, dass die Spieler das grandios finden, dass es MOAM als kostenloses Angebot gibt. Dabei waren es viele D&D Spieler, die eine ganz andere Produktpolitik bzgl. D&D Beyond gewohnt sind, wo man dort die weiterführenden Regelwerke noch einmal auf der Plattform zum "Vollpreis" erwerben muss, um diese dort nutzen zu können.
  12. Der Prüfwurf hätte auch schon immer anders lauten können: Nämlich mit dem W100+Attribut 100 zu erreichen, was besser in die Midgard-Regellogik gepasst hätte und ob ich dann nun mit einem W100 oder W20 würfel ist meiner Meinung nach Jacke wie Hose. Als ich 1991 mit M3 begann, hatten wir das in unserer Gruppe auch als störend empfunden und M3 komplett auf W100 umgestellt.
  13. Hier ist der Link zum Twitch-Kanal von Orkenspalter, wo es zu Midgard beginnt: https://www.twitch.tv/videos/1061030367?t=00h22m02s
  14. Ich kann nachvollziehen, dass Pegasus eine neue ungeschriebene Welt benötigt, damit der Wechsel von Franke zu Pegasus problemlos aus urheberrechtlicher Perspektive funktionieren wird. Für mich wird entscheidend sein, wie die neue Parallelwelt ausgestaltet sein wird, sprich zu welchem Zeitpunkt die Norne befreit wurde, z. B. vor, im oder nach dem Krieg der Magier, da dies essentielle Auswirkungen auf die Ausgestaltung von Midgard und die Länder haben wird. Danach entscheide ich persönlich, ob ich das Regelwerk oder auch Material zur neuen Welt kaufen werde. Ich selbst leite überwiegend Sandboxen, so dass ich auch mit M6 (endlich wieder Beschwörerregeln) glücklich auf Midgard spielen kann.
  15. Für mich zeichnet sich Midgard aus, dass trotz vorhandener Magie sich die Welt "glaubhaft" anfühlt. Da habe ich bei manchen High Fantasy Systemen immer so meine Probleme. Ebenso, dass wie bei Tolkien, die nichtmenschlichen Völker einen Niedergang erfuhren und die Menschen nun die Weltgeschichte überwiegend bestimmen. Die Länder sich in ihrer soziokulturellen Ausgestaltung zwar an historische Vorbilder orientieren, aber genügend eigene Inspirationen mit einfließen. Es, mit Ausnahme von der innenpolitischen Situation von KanThaiPan, keine Blockbildung wie in anderen Systemen zwischen den Ländern existiert (gut/böse etc.).
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