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Prados Karwan

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  1. Klingt wie eine Art von Pleonasmus. (Nein, ich trinke selbst kaum Alkohol ...)
  2. Altgard ist aktuell in der Version 0.8.1 öffentlich zugänglich in einem offenen Forum: https://www.midgard-forum.de/forum/forum/1101-altgard-ein-alternatives-und-freies-regelsystem/ Ansonsten stehe ich natürlich auch gerne für Fragen zur Verfügung. Der Club existiert auch noch und wird von mir vor allem für Nachfragen zu Überlegungen und Anregungen genutzt.
  3. Das Regelwerk gibt keine Antwort. Das ist die erste Aussage. Wenn man möchte, könnte man jetzt Analogieschlüsse ziehen. Es ist Eis, also muss die Temperatur unter 0 °C liegen. Allerdings ist es magisches Eis, das am Ende der Wirkungsdauer auch wieder verschwindet und nicht einfach nur flüssig wird. Das wäre angesichts der dann tatsächlich wirkenden pyhsikalischen Gegebenheiten auch gar nicht möglich, da aus der Umgebung ein theoretisches Maximum an Energie entzogen werden müsste, das zum Schmelzen von bis 3 Kubikmeter Eis pro laufendem Meter Wand reicht. Angesichts der spezifischen Wärmekapazitat von Eis und der zusätzlich notwendigen Schmelzenergie, um aus 0 °C kaltem Eis 0 °C kaltes Wasser zu machen, ist das unter Umständen, die Leben und damit auch das Leben der Abenteurer ermöglichen, unmöglich. Unabhängig von der Tatsache, dass dann auch noch bis zu 3 Kubikmeter Wasser pro laufendem Meter Wand übrigbleiben würden. (Wenn man es physikalisch betrachtet, wäre das auch deine Antwort darauf, wie schnell sich eine Eiswand an die Umgebungstemeperatur anpasst, sofern die Umgebung lediglich aus Luft besteht: In 10 Minuten ist das vernachlässigbar. Die unbekannte Temperatur x der Eiswand wäre nach 10 Minuten immer noch x.) Es ist also magisches Eis mit uns unbekannten Eigenschaften. Analog zur Feuerwand könnte man festlegen, dass kaum ein Energieaustausch zwischen Wand und Umgebung erfolgt bzw. nur bei direktem Kontakt. Insofern wäre die Überlegung, dass sich die Temperatur einer Eiswand innerhalb der Wirkungsdauer nicht ändert, nocht stichhaltiger. Sie würde dann, wie bei Feuerwand ebenfalls, auch nicht die Umgebungstemperatur beeinflussen. Lediglich in direkter Nähe könnte man dann einen kalten Lufthauch spüren.
  4. Nimm es mir nicht übel, aber die KI hat gerade gesagt, dass es für Eis am besten ist, wenn es nicht wärmer als 0 °C wird, da es ansonsten instabil - anders gesagt: "flüssig" - wird. Fazit: Die KI-Antwort ist an Banalität nicht zu übertreffen.
  5. Badewannen. Die SI-Einheit für alles ist Badewannen. Oder Saarland.
  6. Kurzes Update, ich habe nun das Jahresabo abgeschlossen. Für ebenfalls Interessierte: Wählt angesichts des aktuellen Dollarkurses den Dollar als Währung. Mit dem Promo-Code ICARUS25 gibt es 20 % Rabatt, sodass mich das Jahr jetzt 62,18 Euro oder so kostet.
  7. Es ist nicht immer einfach, die einzelnen Auswirkungen zu vergleichen, sodass man - aus Regelsicht - durchaus schnell falsch entscheiden kann. Letztlich wäre mir persönlich das in einer aktuellen Spielsituation egal. Ich meine, es war Blaues Feuer, die oben schrieb, dass die Hauptsache der Spielspaß sei. Und wenn durch die Addition ein unvergessener Spielmoment entsteht, würde ich mir den im Nachgang auch nicht kleinreden lassen. Ich hatte aus dem Grunde auch Bedenken, meinen Beitrag überhaupt hier, also außerhalb der Regelecke, zu schreiben.
  8. Berserker: Schadensbonus steigt (vgl. Beschreibung). Stärke: Stärke steigt mit möglicher Auswirkung auf Schadensbonus (vgl. Beschreibung). Stärkerune: Stärke steigt mit Folgen für Schaden (hier ist der Bonus gemeint, weil es andere Auswirkungen in diese Richtung ansonsten nicht gibt; vgl. Beschreibung). Angesichts der identischen Auswirkung (Schadensbonus steigt) addieren sich streng nach Regeltext die Wirkungen der Zaubersprüche nicht, lediglich die stärkste Wirkung wird berücksichtigt.
  9. @Francesco di Lardo Doch, mit DA kannst du auch erschaffen. Du kannst entweder aus vorher passenden Umgebungen aussuchen oder den Grundriss erstellen und sehr schnell die jeweiligen Objekte platzieren. Allerdings sind die Assets begrenzt. Wenn du allerdings solche Ergebnisse haben möchtest wie das oben gezeigte Bild, dann kann ich dir nicht helfen.
  10. Inzwischen beherrscht der DA auch mehrstöckige Gebäude und der Workshop bei Steam enthält teils grandiose Sachen.
  11. Bei so viel Räumen würde ich es wohl mit Dungeon Alchemist erstellen, zumal du dann auch gleich noch durch die Räume gehen kannst (Ego-Perspektive) und das Ganze aufnehmen kannst. Link zur Webseite: https://www.dungeonalchemist.com/ Ich erstelle inzwischen alle Räume für ein Abenteuer, auch aus Kaufabenteuern mit verkleinerten Bodenplänen, noch einmal schnell in DA, weil ich sie dann ausdrucken und als Battlemap rausgeben kann. Ich schneide sie vorher aus und verteile sie Raum für Raum (händischer FoW ...).
  12. Oh, bitte um Entschuldigung. Klappt es hier? https://archive.ph/92FaY
  13. Und so schnell gehen Entwicklungen. Ein individuelles 'Gedächtnis' für Claude: https://www.faz.net/pro/digitalwirtschaft/kuenstliche-intelligenz/ki-bekommt-mit-obsidian-und-claude-code-ein-gedaechtnis-so-funktioniert-s-accg-200455674.html Jetzt muss ich mich wohl doch mal mehr um Obsidian kümmern ...
  14. Ich bin gestern auch über Legendkeeper gestolpert und bin ziemlich begeistert, da ich mich bislang aus Zeitgründen nicht in Obsidian eingearbeitet habe. Ja, es kostet Geld, kann aber für 14 Tage getestet werden. Der Link: https://www.legendkeeper.com/ Die Kartenfunktionen sind klasse, das Rechtemanagement ebenfalls, der Admin (SL) kann Seiten oder einzelne Objekte auf den Elementen (Seiten, Karten usw.) aus- und einblenden, sodass eine Abenteuervorbereitung in der öffentlichen Umgebung stattfinden kann. Kollaboration ist möglich und es muss nur einer bezahlen.
  15. Die Auswirkungen von speziellem Training sind aktuell wohl nicht abschätzbar: https://www.tagesschau.de/wissen/technologie/ki-sprachmodelle-100.html
  16. Auf der abstrakten Regelebene gibt es keinen Unterschied, die Spielregeln geben lediglich Auskunft über die Zugangsmöglichkeit zur Magie.
  17. Du hast mich tatsächlich falsch verstanden. Du beschreibst anfänglich den Spielweltzustand und darin das Vorkommen der Regelressource 'Magie'. Anschließend beschreibst du das von mir genannte 'Verhältnis zum Zugang zu dieser Regelressource'. Du ziehst dann den falschen Schluss, dass ich konkret etwas über die quantitative Ausgestaltung dieses Verhältnisses gesagt hätte, zumindest schließe ich das aus deinen Beispielen hinsichtlich der magiearmen und magiereichen Welt. Ich habe aber lediglich darauf hingewiesen, dass dieses Verhältnis das Kriterium ist, um den Magiereichtum des Fiktionalen zu beschreiben, also der Ausgestaltung von Spielfiguren und Spielwelt. Du selbst gibst dann ja noch Beispiele für deiner Meinung nach sinnvolle und weniger sinnvolle Verhältnisse.
  18. Meines Erachtens ist die Frage falsch gestellt bzw. setzt sie einen falschen Schwerpunkt. Grundlage aller Überlegungen ist ja, dass alles jenseits der Spielys fiktional ist und das alles Fiktionale, also auch die Spielfiguren der Spielys, einem Regelsystem unterliegen soll. "Soll" deshalb, weil es ein Spielsystem mit Spielregeln ist, das entstehen soll, und kein Roman. (Sehr) kurz gesagt: Als Folge reduziert (oder abstrahiert) sich die Frage nach Magiereichtum einer Spielwelt ausschließlich auf die Frage, in welchem Verhältnis der Zugang der Spielfiguren und der NSpF zur Regelressource 'Magie' steht. Die Regelressource 'Magie' ist aber nichts anderes als ein Mechanismus, mit dem Spielprobleme gelöst werden können. Da es auch andere Mechanismen zur Problemlösung gibt (Fertigkeiten, Kampf usw.), sollte ein Spielsystem darauf achten, dass sich die Mechanismen ausreichend voneinander unterscheiden, also beispielsweise nicht deckungsgleich sind, sondern sich im besten Fall ergänzen. Die 'Magiefülle' einer Spielwelt und damit die Magiemacht der SpF und NSpF muss daher in einem angemessenen Verhältnis zur Fertigkeitsmacht der Figuren stehen, da andernfalls eine Entwicklungsrichtung der SpF induziert wird: Ist Magie ein übermächtiger Mechanismus zur Problemlösung, werden magiebegabgte Spielfiguren bevorzugt werden.
  19. Angesichts der nachfolgenden Beiträge möchte ich noch hinzufügen, dass Altgard zwar nicht als Nachfolger angetreten ist, aber wohl bislang am kompatibelsten sein dürfte, da es auf M5 basiert und die bisherigen Regelungen neu formuliert. Es ist aber kein einfaches System in dem Sinn, dass ein Regelmechanismus für eine Spielsituation vorgegeben wäre. Im Gegenteil, da ich ein großer Freund der spielerischen Freiheit bin, gibt es viele Regelaspekte, die in Kombination Synergie-Effekte bewirken. Altgard braucht definitiv aktiv mitdenkende Spielys, um das Potenzial zu nutzen. Weitere Ausführungen, falls gewünscht, gerne im Altgard-Bereich, aber nicht mehr hier.
  20. Altgard ist nicht angetreten als Nachfolge von M5, es ist lediglich meine Vorstellung eines in sich logisch verzahnten Systems. Ich denke nicht, dass es in irgendeiner Konkurrenz zu M6 oder diesem System hier steht. Insofern dürfte man über Altgard in fünf Jahren allenfalls flüstern.
  21. Ich beginne mal vom Ende deines Beitrag her: Deine Argumentation ist letztlich nicht stichhaltig, mit dem pragmatischen Argument (Es könnte nützlich sein, warum also nicht?) ließe sich letztlich alles rechtfertigen, weil es völlig beliebig ist. Umstände könnten sich immer so ändern, dass das eine Werkzeug, das einer Figur regeltechnisch vorenthalten wird, gerade dann nützlich wäre. Das Regelwerk hat aber anders entschieden, das Werkzeug bleibt der Figur vorenthalten. Es ist meiner Ansicht nach müßig, nach dem Warum zu fragen, denn es wird eh keine zufriedenstellende Antwort geben, wenn man als Spieler dieses Werkzeug haben möchte. Das Warum kann höchstens hilfreich sein, um zu entscheiden, ob man das Werkzeug im Rahmen einer Hausregel doch verfügbar macht. Damit endet man dann im Bereich der individuellen Regelgestaltung in der eigenen Gruppe. Damit begründet ist auch mein Hinweis, den Spruch Vision einem Dunklen Schamanen nicht zur Verfügung zu stellen. Es wäre eine sehr individuelle Auslegung der Regelaussagen rund um die Motivation der entsprechenden Totemgeister. Diese Aussagen könnte man auch heranziehen, um den fehlenden Geisterlauf zu erklären und auch die Abwesenheit der Heilzauber.
  22. Entnehme ich den beiden nummerierte Punkten, dass du den Aufbau eines nicht mehr fortgeführten Regelwerks diskutieren möchtest? Oder geht es dir doch um eine pragmatische Lösung, die sich aus verschiedenen Aussagen aus dem Regelwerk ableiten ließe? Dann würde ich die Regelaussagen rund um Totemgeister lesen und entsprechend anwenden, wenn dir begründet ein Spruch fehlt, wie beispielsweise der Geisterlauf. Aber Vision würde ich beispielsweise nicht mehr gewähren, aber die Gründe dafür gingen hier zu weit. Mal abgesehen davon: Deine Überlegungen rund um die Spruchwunschliste lässt in mir die Vermutung aufkommen, dass deine Wünsche eher spielpraktisch, aber weniger rollenspielerisch begründet sind. Zumindest liest sich deine Begründung für Bannen von Finsterwerk so (und auch für die Heilsprüche). Warum sollte eine Chaosgottheit oder ein entsprechender Totemgeist etwas gewähren, was ihn selbst schwächen könnte? Lichte Priester können ja auch kein Bannen von Götterwerk lernen.
  23. Geisterlauf taucht nicht in Dunkle Mächte auf, weil es den Zauber im ganz offiziellen - dem gedruckten - Regelwerk nicht gibt. Er ist Bestandteil der Ergänzungen zum Arkanum. Es wäre nun sinnlos gewesen, ihn vom Regelwerk her für Dunkle Schamanen einfacher zugänglich zu machen als für normale Schamanen. Die Antwort ist aber einfach: Alle Wunder werden von den Göttern bzw. den Totemgeistern gewährt. Man braucht nun kein neues Regelwerk, um die gefühlte Lücke mit ein wenig Logik und Initiative zu füllen und dem Dunklen Schamanen den Geisterlauf zur Verfügung zu stellen. Schließlich können auch die Anhänger der lichten Götter Chaoswunder lernen.
  24. … war der Angriff offensichtlich erfolgreich.
  25. Also ich schreibe das nicht auf deinen Deckel. Ich bin da sehr entspannt.

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