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Prados Karwan

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  1. Ein kampferprobtes Pferd ist zum Kampf ausgebildet. Unter diesem Punkt findest du im DFR ab der Seite 257 einige Eigenschaften, die ein solches Pferd im Kampf aufbieten kann, z.B. Zuschläge auf WW:Abwehr und WW:Resistenz gegen Umgebungsmagie, sofern man mit dem kampferprobten Pferd auch noch vertraut ist. Außerdem scheut es seltener. Die Ausführungen von Ticaya stimmen damit leidet nicht so ganz überein. Grüße Prados
  2. Hm, das ist ein ungewöhnlicher Ort für solch eine Frage. Vielleicht wird sie noch an den richtigen Ort verschoben. Nun aber: Das hängt natürlich vom Einzelfall ab. Betrachten wir zwei Extrembeispiele: 1. Du hältst dich weitestgehend an Quellen, zeigst also Interesse daran, dass dein Artikel zu den bisherigen Veröffentlichungen passt. In einem solchen Fall dürfte ein Irrtum erstens nicht besonders schwerwiegend und zweitens auch leicht zu korrigieren sein. Eine Veröffentlichung stellt kein Problem dar. 2. Du ignorierst bewusst sämtliche Quellen, schreibst dein völlig eigenes Ding ohne jeden Bezug zu vorherigen Veröffentlichungen und bist auch auf entsprechenden Hinweis nicht bereit, den Artikel so anzupassen, dass er mit viel Fantasie noch passt. Hier ist die Veröffentlichung, sagen wir mal, sehr unwahrscheinlich. Für alle Fälle dazwischen ist es Abwägungssache und hängt von zahlreichen Faktoren ab (Kooperation des Autors, Originalität, Anwendungsbereiche und und und). Grüße Prados
  3. Hm, grundsätzlich habe ich so meine Schwierigkeiten, das Ganze wie bei den Verteidungswaffen zu handhaben. Ich gebe zu, ich wäre eher für eine allgemeine Fertigkeit, über deren Handhabung man dann allerdings wieder diskutieren müsste. Ja, ich weiß, ich reiße damit wieder alte Gräben auf, ignoriert mich also einfach, wenn es euch nicht passt. Ich werde mir mal Gedanken machen, aber im Moment drängt die Holdeste auf meine Anwesenheit, ich werde also demnächst diese Tastatur verlassen müssen. Daher auch zunächst ein Vorschlag für die Lernkosten auf +1: 100 FP. Grüße Prados
  4. Ja, klingt ordentlich. Grüße Prados
  5. Einspruch, Euer Einskaldir! [Klischee]Kein Krieger wird sich so unehrenhaft verhalten, seinen Gegner zu Boden zu werfen, um auf diese Weise einen Vorteil zu erlangen. Man wartet dann, bis der Gegner sich wieder erhoben hat, um ihn im ehrenhaften Kampfe zu bezwingen.[/Klischee] Ich will ein wenig an dem Klischee festhalten und dafür plädieren, einen solchen Kampfstil eher solchen Kämpfertypen als Grundfertigkeit zuzuschreiben, die vorrangig mit kleinen Waffen kämpfen, dem Spitzbuben beispielsweise. Grüße Prados
  6. Die zweite Variante ist korrekt, Hauptmentoren sind die Mentoren zur Linken und zur Rechten. Grüße Prados
  7. Ich sag ja: eher unwahrscheinlich. Aber mit einer netten Hintergrundgeschichte geht vieles - und es geht auch gut. @sayah: Nun, die Sinnhaftigkeit eines Umweges über Wikipedia und Realwelt statt eines schnellen Blickes ins Regelwerk für die Beantwortung einer Regelfrage kann zumindest angezweifelt werden. Grüße Prados
  8. Man hat mich gerufen? Ich erscheine, um zu dienen, ehrwürdiger Einskaldir! Wird jemand in der laufenden Runde gegen seinen Willen umgeworfen, verliert er seine Handlung in dieser Runde und ist erst wieder in der nächsten dran. Er liegt also auf jeden Fall in dieser Runde am Boden, in der nächsten kann er aufstehen. Doch handeln in der zehnsekündigen Runde die am Kampf Beteiligten gemäß ihrem Handlungsrang. Ist ein Angreifer vor dem am Boden Liegenden an der Reihe, greift er als Stehender einen Liegenden an und erhält einen Zuschlag von +4 auf seinen EW:Angriff. Grüße Prados
  9. Können wir den ganzen Quatsch rund um Wikipedia und Realwelt mal beiseite lassen und einen Blick ins DFR werfen? Langbögen sind etwa 1,80 Meter lang. Zwerge benutzen Bögen nur sehr ungern, sie bevorzugen die Armbrust, Begründungen liefert "Meister von Feuer und Stein". Ein Zwerg, der etwas auf sich hält, würde sich also wohl eher eine magische Armbrust anfertigen lassen, als einen besonders zugstarken Langbogen zu verwenden. So ein langes Holzding bleibt in engen Gängen ja gerne mal irgendwo stecken. Die Antwort lautet also: im Prinzip ja, aber vom Rollenspielerischen her eher unwahrscheinlich. Grüße Prados
  10. Thema von Yon Attan wurde von Prados Karwan beantwortet in MIDGARD Abenteuer
    Ich hatte auch ein wenig Probleme mit einigen Überlegungen in dem Abenteuer, deswegen habe ich es einmal 'umgedreht' gespielt: Die Abenteurer bekamen den Auftrag, den C&G normalerweise haben. Das war recht amüsant. Grüße Prados
  11. Diese Argumentation ist aber grundsätzlich falsch, denn die Regeln sagen etwas über das Ziehen einer Wurfwaffe. Das soll bitte nicht als arrogant missverstanden werden, aber der rote Kasten ist die Regel, zumal sie in diesem Fall sogar von Jürgen stammt. Das soll euch bitte nicht davon abhalten, eure eigenen Regelungen zu treffen. Es ist aber sinnlos zu versuchen, sie mit dem Regelwerk zu begründen. Grüße Christoph
  12. Schade. Naja, dann wird der Zugang eben nicht gefunden... Vor dem Erwachen dürften die Spielerfiguren ihn trotzdem bewahren... Ich glaube schon, dass es so einfach einen Höhlenzugang zu Schmauch geben könnte ... ... wenn du ihn für dein Abenteuer brauchst. Dann gibt es ihn nämlich. Grüße Prados Für die eigene Gruppe daheim sicherlich. Doch ich würde nicht fragen, wenn ich das Abenteuer nicht so nah wie möglich am "offiziellen Rahmen" laufen lassen möchte. Hm, ich habe nirgendwo in den offiziellen Publikationen gelesen, dass es keinen Höhlenzugang geben darf. Im Umkehrschluss bedeutet das, dass der offizielle Rahmen für diesen Punkt nicht existiert. Das wiederum bedeutet, dass dein Abenteuer, sofern es einen mit dem übrigen offiziellen Rahmen irgendwie logisch vereinbaren Höhlenzugang gestaltet (z.B. nur temporär vorhanden, frisch und zufällig angelegt und zahlreiche weitere Möglichkeiten mehr), sich selbstverständlich in diesem offiziellen Rahmen bewegt. Falls du für den Gildenbrief oder 'offziell' schreiben solltest, frag die Redakteure oder die Offiziellen. Grüße Prados
  13. Schade. Naja, dann wird der Zugang eben nicht gefunden... Vor dem Erwachen dürften die Spielerfiguren ihn trotzdem bewahren... Ich glaube schon, dass es so einfach einen Höhlenzugang zu Schmauch geben könnte ... ... wenn du ihn für dein Abenteuer brauchst. Dann gibt es ihn nämlich. Bevor ich hier wieder zu lamentieren beginne, gehe ich lieber. Grüße Prados
  14. Ja, entschuldigung, die Runenklingen wollte ich nicht unterschlagen. Ich hatte sie schlicht vergessen. Grüße Prados
  15. Eine Liste der offiziellen und GB-Abenteuer: Unter den Nebelbergen Insel des Widdergottes (Zufallsbegegnung) Raub der Blume (OrcaMurai) Kurai Anat (OrcaMurai) Perlen der Füchse (OrcaMurai; Nebenhandlung) Die gefangene Zeit (Orcbaby; nicht real) Mord am Schwarzdorn-See (OrcaMurai) Unter dem Sturmdrachen (OrcaMurai) Das große Abenteuer der kleinen Halblinge Die Schwarze Sphäre (Myrkgard) Der Weg nach Vanasfarne Der Stab der drei Jahreszeiten (Nebeninformation) Verdammt lang her (Teil2; GB41) Düstere Aussichten (GB43) Orc-Spuren (GB49) Informationen zu Lakon, dem Halborc (GB50) GB52: Orcs in der Nähe von Wulfglen Fünf-Räume-Dungeon (GB58) Das Kloster über den Wolken (GB59) Grüße Prados
  16. Thema von Anjanka wurde von Prados Karwan beantwortet in KanThaiPan
    Nein, die Argumentation über den göttlichen Ursprung ist leider nicht stichhaltig, zu viele andere Zauber der DaiYao sind nämlich in der normalen Variante dieses Ursprungs. Ursache für das Fehlen der Allheilung dürfte eher mit dem Nutzen und dem Anwendungsgebiet zu tun haben. Unter anderem können damit abgetrennte Körperteile wieder angewachsen lassen werden. Die Vorstellung aber, einen Teil seines Körpers verloren zu haben und in der Verantwortung eines anderen zu wissen, ist den KanThai derart zuwider, dass sie sich mit dieser Möglichkeit gar nicht erst beschäftigen (vgl. S.76). Grüße Prados
  17. @Merl: Erste Textnachfrage: S.248, DFR. Zweite Textnachfrage: S.242, DFR. Grüße Prados
  18. Seufz ... Warum, ja warum nur liest niemand die Aussagen zum Vorkommen der einzelnen Tiere im Bestiarium und hat dann nicht die Traute, die gegebenen Freiheiten auch einzusetzen? Es ist doch mal wieder zum Lamentieren! Ich höre die eifrigen MIDGARD-Jünger rufen: "Oh, JEF, gib uns möglichst kurze Fesseln, damit wir unsere Kreativität einschränken können und nur nach der wahren Lehre spielen! Wie? Die Fesseln sind so lang, dass wir sie gar nicht spüren? Oh Graus! Wir müssen etwas selbst entscheiden? NEIN, NEIN, JEF, bitte nicht, so viel Freiheit ertragen wir nicht!" Ich warte auf den Tag, da sich die ersten Spieler die Lesezeichenbänder ihrer Regelwerke mit Glasscherben versehen, damit sie sich beim Spielen selbst damit geißeln können und dabei als Mantra "JEF, JEF" vor sich hin murmeln.
  19. Verstehe ich nicht.... Mfg Yon In den alten Regeln war es ein PW:HGW, das entsprach den Regeln aus M3. M4 verwendet nun einen PW:Gw. Eigentlich ist aber EW+4:Raufen die näher liegende Variante, da Raufen den Handgemengewert abgelöst hat. Und statt "machen" muss es natürlich "retten" heißen. Grüße Prados Hi Danke schonmal für die zwei Infos. Aber wäre hier nicht ein modifizierter EW:Schwimmen passender? Mfg Yon Um Missverständnisse zu vermeiden: Mein Beitrag war eine Spekulation, wenn wohl auch, wie sich im Nachhinein herausgestellt hat, eine richtige. Aber ich bin weder Autor noch sonstiger Textexeget für 1880, das ist Olafsdottir. Grüße Prados
  20. Das ist ein Missverständnis. Die Illusion dauert insgesamt maximal 1W6+3 Runden. Wird sie durchschaut, verschwindet sie sofort. Grüße Prados
  21. Verstehe ich nicht.... Mfg Yon In den alten Regeln war es ein PW:HGW, das entsprach den Regeln aus M3. M4 verwendet nun einen PW:Gw. Eigentlich ist aber EW+4:Raufen die näher liegende Variante, da Raufen den Handgemengewert abgelöst hat. Und statt "machen" muss es natürlich "retten" heißen. Grüße Prados
  22. Ich vermute, Xan unterliegt hier dem Irrtum, dass mit gelernten +14 plus dem Angriffsbonus von +2 auch der Schaden des waffenlosen Kampfes erhöht würde. Das ist nicht richtig, Berechnungsgrundlage bleibt der erlernte Wert. Die angeblich so hohe Gewandtheitsvorgabe verstehe ich allerdings auch nicht. Grüße Prados
  23. Hm... und ich hatte darüber nachgedacht mal einen ihrer Romane zu lesen... vielleicht doch nicht. Viele Grüße Shayleigh, im Moment eh so wenig Zeit Lies es einfach und bilde dir ein eigenes Urteil. Grüße Prados
  24. Thema von stefanie wurde von Prados Karwan beantwortet in Spielsituationen
    Bei Graptars Hammer! Was für - Preise!
  25. @Yarisuma: Ja, das geht, zumindest beim Bogen. Bei der Schleuder habe ich derzeit noch große Schwierigkeiten mir vorzustellen, wie eine Lederschlaufe überhaupt zum Thaumagral werden kann, aber das ist grundsätzlich ein anderes Thema. Alle Aussagen gelten also zunächst für Bögen. Zunächst lassen sich mit Hilfe von Zauberschmiede auch hölzerne Waffen verzaubern, vgl. ARK, S. 270. Aus dieser Passage wird ebenso deutlich, dass zu diesen Waffen auch Bögen gehören, denen man mit dieser Verzauberung auch einen Schadensbonus zukommen lassen kann. Aus dieser Argumentationskette folgt zwingend, dass eben auch ein Bogen als Thaumagral mit Zauberschmiede verbessert werden kann. Beachte aber, dass ein solcher Bogen nicht ausreichend ist, um damit Wesen zu bekämpfen, die gegen normalen Schaden immun sind. Dafür benötigt es zusätzlich magische Geschosse (ARK, S. 252). Grüße Prados

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