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  1. Hi Bin grade im Web über einen Artikel gestoßen, den ich beim Überfliegen ganz interessant fand und mir deshalb gut vorstellen kann, dass er euch auch gefällt: Kleine Pfeilkunde Mfg Yon
  2. Liebes Forum, angenommen ein Zwerg mit Stärke 100 möchte einen verstärkten (größeren?) Langbogen mit W6+3 Schaden nutzen. Auf Grad 1 kann er keine Lernpunkte in EW:Langbogen stecken. Wie sieht das danach aus? Gibt es Abzüge aufgrund seiner Statur? Nochwas: Zwerge können auf Pferden reiten, oder?
  3. Hallo Forumsteilnehmer, hier geht es (mir) nicht um Regelfragen, vielmehr möchte ich was über die Realität wissen, am besten von Bogenschützen mit Reiterfahrung. Ich habe kein anderes Unterforum gefunden, wo es besser hinpasst. Es gibt eine schöne (englische) Doku zu Langbögen: http://www.youtube-nocookie.com/watch?v=JaZ6pQiYclo Dort wird unter anderem festgestellt, dass - Pfeile rapide Geschwindigkeit und damit Energie verlieren, - Pfeile von Langbögen daher nur auf sehr kurze Distanzen (ca 20m) (ungehärtete?) Rüstungen durchschlagen, - aber dass sie sehr effektiv waren, den Sturmangriff von Rittern aufzuhalten, weil sie ihnen das wenig gerüstete Pferd unter dem Hintern wegschossen. Dann demonstriert der Macher des Videobeitrages, wie er den Langbogen vom (durch seichtes Wasser) galoppierenden Pferd aus einsetzt. Ob er auch irgendwas trifft, sieht man nicht. Meine Vermutung als jemand, der keine Ahnung vom Reiten und Bogenschießen hat, ist, dass berittene Bogenschützen nur auf sehr kurze Distanzen geschossen haben. Alles andere kommt mir extrem wackelig und unpräzise vor (egal mit welchem Bogen), vor allem sind Bögen auf kurze Distanz tödlich und das Pferd ermöglicht, Distanz zu halten. Aber ich sehe grundsätzlich kein Hindernis, den Langbogen vom Sattel aus einzusetzen. Man kann ihn als Rechts- oder Linkshänder wahrscheinlich nur auf einer Seite einsetzen, oder? Nochmal: Mir geht es nicht um Regeln, sondern darum, wie es wirklich ist. Wenn das grundsätzlich nicht ins Midgardforum gehört, könnt ihr den Beitrag gerne löschen.
  4. Bei dem Langbogen der Heimtücke handelt es sich um einen verfluchten magischen Langbogen (+1/+1). In normalen Kämpfen offenbart sich der Fluch nicht, der Bogen zählt als ganz normale magische Waffe. In Kämpfen jedoch, in denen der Gegner des Bogenschützen ihm jedoch mindestens ebenbürtig, wenn nicht sogar überlegen ist (der Anvisierte Gegner hat mindestens die selbe Stufe wie der Schütze), offenbart der Bogen seine Tücke: Der WW:Abwehr des Gegners gelingt dann nämlich automatisch (außer bei einer 1, welche als normaler schwerer Schaden zählt), auch gegen kritische Treffer! Würde die Abwehr auch ohne Fluch gelingen verliert der Beschossene zudem nur maximal 1 AP. Der Bogenschütze merkt davon allerdings nichts, da der Pfeil anscheinend sein Ziel trifft. Pro zusammenhängendem Kampf steht dem Bogenschützen jedoch ein WW:psy.Res gegen Zaubern +22 zu, bei dessen gelingen ihm auffällt, dass seine Pfeile eigentlich nicht treffen (der SL muss dann aber auch sagen, dass sie nicht treffen, weswegen der psy. Res Wurf verdeckt bei Kampfbeginn geworfen wird). Der Spieler weiß dann nicht automatisch, dass der Bogen daran schuld trägt, oder ob der Gegner einfach so geschickt ausweicht! Der Bogen hat eine göttliche Aura. Geschichte dahinter: Hier erstmal nur die Grobfassung: Ein Meisterschütze fordert einen (etwas launischen) Gott zu einem Wettkampf mit dem Bogen heraus und gewinnt überraschend. Wie vereinbart muss der Gott nun seinen magischen Bogen rausrücken, was dieser mit einem lachenden und einem weinenden Auge macht. Was der Meisterschütze NICHT weiß, ist der Fluch der auf dem Bogen lastet, der dem Gott (als SEHR HOCHGRADIGEM WESEN) ja nichts ausgemacht hat. Der Bogen war früher wesentlich mächtiger (+4/+4), da aber die Macht des Gottes inzwischen nachgelassen hat ist auch die Macht des Bogens geschwunden. Der Fluch (welcher jedoch nicht auf diesen Gott zurückgeht sondern auf einen anderen) ist ungebrochen. Das ganze ist erst noch in einer groben Fassung, da mir momentan die Zeit fehlt, das ganze gut auszuarbeiten. Mich würde jedoch eure Meinungen dazu interessieren.
  5. Boedarn - Langbogen* (+X/+1) Beschreibung: Boedarn ist recht schlicht und sieht auf dem ersten Blick wie ein normaler Langbogen aus. Auf seiner Innenseite steht in feinen, kaum sichtbaren Lettern eine Liste mit Namen, welche fast alle durchgestrichen sind. Ganz am Anfang der Liste steht der Name Boedarn, welcher nicht durchgestrichen ist. Darunter Folgen alle Namen der Schützen des Bogens, welche alle durchgestrichen sind, am Ende der Name des aktuellen Besitzers und darüber der des vorherigen Besitzers. Dieser Bogen ist recht unbekannt und um ihn gibt es nur wenige Legenden, welche meist damit Enden, dass der Besitzer diese Bogens eben mit diesem Bogen erschossen wird und dannach auf irgendeine Weise übel zugerichtet wird.. Seine Träger waren alle sehr geschickte Schützen, welche an ihrem Bogen hingen und häufig mit Stimmungsschwankungen zu kämpfen hatten. Effekte: Die 5 Phasen des Schützen: 1. Prägung: Sobald der erste kritische Treffer mit diesem Bogen erziehlt wird, spürt der Schütze ein leichtes Stechen im Kopf, welches 5 Minuten anhält und ihm in dieser Zeit einen Abzug von 1 auf alle EW und WW beschert. Nach diesen 5 Minuten fühlt sich der Schütze wieder gut und seine Geschicklichkeit seigt dauerhaft auf Gs 100 mit allen entsprechenden Folgen. 2. Abhängigkeit: Entfernt sich der Schütze mehr als 150 Meter von diesem Bogen, so erleidet er starke Kopfschmerzen, welche 1W6 leichten Schaden anrichten. Außerdem sinkt seine Geschicklichkeit auf Gs 20 mit allen Konsequenzen, bis er den Bogen wieder in seiner Hand hält. 3. Stimmungsschwankungen: Die Genauigkeit des Schützen hängt von seinem Selbstvertrauen und dem Vertrauen in seinen Bogen ab, weswegen X (siehe oben) bei kritischem Treffer Xneu=Xalt+1 und bei kritischem Fehler Xneu=Xalt-1 ist, wobei -3≤X≤3 gilt. 4. Paranoia: Der aktuelle Träger des Bogens fühlt sich vom vorherigen Träger beobachtet und verfolgt, und sieht diesen irgendwann an jeder Straßenecke und in seinen Träumen, selbst wenn er diesen noch nie zuvor gesehen hat, kann ihn aber nichtmehr finden, wenn er auf ihn zugeht. Zudem denkt der Schütze, sein Vorgänger wolle ihn töten und er findet z.B. Nadeln in seinem Essen, welche nicht wirklich da sind. So steigt die Paranoia des Schützen, was damit endet, dass der Schütze den ehemaligen Besitzer des Bogens erschießt und dessen Name auf der Bogeninnenseite ebenfalls durchgestrichen wird. Ob der Schütze dazu übergeht, seinen Vorgänger zu töten, wird durch einen PW: Sb-m*Y geprüft, falls der Spielleiter die Paranoia nicht so echt wirken lässt, dass der Spieler wirklich glaubt, dass seine Figur in Gefahr ist, wobei Y die Anzahl der vergangenen Tage nach dem ersten scheinbaren auftauchen des vorherigen Schützen ist und m eine konstante ist, welche mit der Persönlichen Beziehung des Schützen zu seinem Vorgänger zusammenhängt, welche von 1-10 variieren kann. (Bei einem dem Schützen unbekannten Vorgänger liegt der Wert der Beziehungskonstante bei 5. Ein Vorgänger, mit dem der Schütze gut steht, hat einen ganzzahligen Wert, der <5 ist, während ein Vorgänger, welchen der Schütze nicht mag einen ganzzahligen Wert, der >5 ist, hat.) Der gleiche Vorgang wiederholt sich bei jeder Person, welche sich nach dem Bogen erkundigt, oder ihn sogar kaufen will. 5. Entprägung: Sobald ein Schütze einen kritischen Treffer mit dem Bogen landet, geht die Prägung auf den vorherigen Schützen verloren und dessen Geschicklichkeit sinkt dauerhaft auf Gs 20 mit allen Konsequenzen. Brechen des Fluchs Der Fluch kann nur gebrochen werden, wenn Boedarn gefunden wird. Dieser Verfluchte den Bogen, weil er ihm geklaut worden war und Boedarn den Bogen niemals abgeben wollte. Der Spielleiter kann selbst entscheiden, wer Boedarn ist, wie dieser aussieht und unter welchen Bedingungen der Fluch gebrochen wird. Anwendungsbeispiel: Ich habe den Bogen noch nicht ausprobiert, habe aber vor, ihn dem Assassinen meiner Gruppe zu geben, welcher bei einem Piratenüberfall auf ein Schiff, auf dem meine Gruppe unterwegs war, als sie sich noch nicht kannten, schwer verletzt wurde und am Hafen dann von Bord geworfen wurde während der Rest der Gruppe weiter zum Piratenboss (hat mit der Story zu tun) geschifft wurden. Am Hafen wurde dieser von einem Alten Mann eingesammelt und bei diesem zu Hause gesundgepflegt. Dieser soll ähnlich wie Brom bei Eragon zu dem Assassinen stehen und wird diesen dazu ausbilden, gegen die Piraten vorzugehen. Letztenendes wird er ihm diesen Bogen geben (er selbst ist der aktuelle Besitzer), in dem Wissen, dass dies seinen Tod bedeutet (warscheinlich). Am Ende, wenn der Assassine wieder mit der Gruppe zusammen ist und dabei ist, den alten Mann zu töten (ich werde das recht geskriptet durchführen), was eine Weile dauern kann, denn der Asssassine hat Sb 100 und wird sehr gut zu dem Alten stehen, werde ich dem Assassinen erzählen, dass der alte sich nur hämisch über ihn lustig macht und Morddrohungen ausspricht, während ich dem Rest der Gruppe einen Zettel geben werde, auf dem steht was wirklich passiert, dass der Alte kein Bedauern hat, und den Assassinen verstehen kann und so weiter. Wenn der Alte dann Tot ist werde ich dem Assassinen sagen, dass er nur am Boden liegt und ihn angrinst und sich weiter über ihn lustig macht und ihn letztenendes dazu bringen, mir irgendwas entweder auf den Alten einzustechen oder einzuschlagen, bis der Assassine zusammenbricht. Zur Hintergrund-Info: Diese Gruppe ist eigentlich eine dunkelgraue bis graue Gruppe, die dabei ist, eine Mafia aufzubauen, weswegen ich nicht weiß ob die Gruppe eingreifen wird, aber ich denke, dann wird der Assassine auch auf die losgehen. Das ganze werde ich ihn am besten wie im Fieberwahn erleben lassen. PS: Ich bin ein recht unerfahrener Spielleiter und wüsste gerne, was ihr von diesem Bogen halten, und ob ihr denkt, dass mein Plan aufgeht und wie die dramatik der Situation rüberkommen wird. Ach und meine Inspirationen für den Bogen waren Higurashi und Herr der Ringe. MfG. Silent
  6. Welcher Bogen steht dem Charakteren am Anfang zur Verfügung? Im Lernschema, z.B. beim Tiermeister, ist nur der Bogen und Kurzbogen. Heißt das der Kompositbogen und Langbogen können erst später erworben werden? Wenn ich das richtig sehe, ist jeder Bogenart eine eigene Fertigkeit, oder?
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