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Wünsche und Anregungen für den Gildenbrief


Fimolas

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  • 2 weeks later...
P&P - Paper & PDF!

 

Dem kann ich nur Zustimmen.

 

Am schönsten wäre eine Online Presenz des Gildenbriefes mit der Downloadmöglichkeit der Vergangenen Ausgaben als PDF und HTML. Download gegen Geld oder Code im heft.

 

Das finde ich noch besser, guter Vorschlag!:thumbs:

 

Fände ich auch echt genial.

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Das wäre wirklich mal was, dessen sich der GB annehmen könnte, weil es ja offensichtlich sonst niemand tut.

 

Einfach in kurzen Nachrichtentickern berichten was sich so im (offiziellen) Midgard mit der Zeit ereignet (hat).

 

Welche großartigen Veränderungen gab/gibt es durch offizielle Con-Kampagnen, welche großen Persönlichkeiten Midgards haben das Zeitliche gesegnet ...

 

Ich denke da gibt es jede Menge Vorstellungen/Beschlüsse der Offiziellen, die aber nicht an die ganze Midgard-Gemeinde herangetragen werden.

 

Z.B.

Was ist mit den ganzen Persönlichkeiten aus dem Waeland-QB? Von denen sind einige ja mittlerweile so alt, dass die schon locker den "Löffel abgegeben" haben können. Wer hat sie dann ersetzt?

[im Alba-QB gibt es auch eine Stelle an der es um den Herzog von Haelgarde geht, der eine Tochter des "ehemaligen" Jarlkunr geheiratet haben soll. Also ist dieser wohl mittlerweile tot. Aber wer war dafür verantwortlich - oder war es ein natürlicher Tod? Wann ist er gestorben? Wer hat seine Nachfolge angetreten? ...?]

Das sind zumindest für mich Informationen, die ich gerne hätte.

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Ich möchte in jedem Fall die Print-version behalten. Wenn eine pdf-Variante dazu führen würde, dass die Hefte gedruckt werden, dann wäre ich entschieden dagegen.

 

Was das Problem eventuell lösen würde: Pdfs kommen zwei Jahre später oder sobald die Auflage vergriffen ist in Branwens Basar auf den Markt.

 

 

Dann machen sich Print und pdf keine Konkurrenz und die neuen Midgardspieler können an das alte Material kommen.

 

Dass sich die GB 1-15 eventuell nicht so rabiat gut verkauft haben, ist wahrscheinlich nicht soo das Argument. Sie haben kaum einen praktischen Nutzen für das jetzige Spiel und eher einen sentimentalen Wert. Dagegen hat ein gut abgehangener Tegaren-Artikel immer noch seinen Spielwert.

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Was das Problem eventuell lösen würde: Pdfs kommen zwei Jahre später oder sobald die Auflage vergriffen ist in Branwens Basar auf den Markt.

 

Dann machen sich Print und pdf keine Konkurrenz und die neuen Midgardspieler können an das alte Material kommen.

 

Doch, machen sie. Die Elektroniker kaufen dann die Druckausgabe nicht, weil sie auf das PDF warten. Ebenso die Pfennigfuchser, in der Erwartung, der PDF sei fünf Cent billiger.

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Was das Problem eventuell lösen würde: Pdfs kommen zwei Jahre später oder sobald die Auflage vergriffen ist in Branwens Basar auf den Markt.

 

Dann machen sich Print und pdf keine Konkurrenz und die neuen Midgardspieler können an das alte Material kommen.

 

Doch, machen sie. Die Elektroniker kaufen dann die Druckausgabe nicht, weil sie auf das PDF warten. Ebenso die Pfennigfuchser, in der Erwartung, der PDF sei fünf Cent billiger.

Ich finde Eleazars Vorschlag einen guten Kompromiss. Niemand wartet zwei Jahre auf das PDF, nur um ein paar Cent zu sparen (außer Schwaben natürlich).
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Was das Problem eventuell lösen würde: Pdfs kommen zwei Jahre später oder sobald die Auflage vergriffen ist in Branwens Basar auf den Markt.

 

Dann machen sich Print und pdf keine Konkurrenz und die neuen Midgardspieler können an das alte Material kommen.

 

Doch, machen sie. Die Elektroniker kaufen dann die Druckausgabe nicht, weil sie auf das PDF warten. Ebenso die Pfennigfuchser, in der Erwartung, der PDF sei fünf Cent billiger.

Ich finde Eleazars Vorschlag einen guten Kompromiss. Niemand wartet zwei Jahre auf das PDF, nur um ein paar Cent zu sparen (außer Schwaben natürlich).

 

Um den Kanibalismus an der Printausgabe auszuschließen, PDF download nur als add-on zum Abo wobei das Abo mit PDF ca. 50% teurer sein kann bei dem Mehrwert.

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Was das Problem eventuell lösen würde: Pdfs kommen zwei Jahre später oder sobald die Auflage vergriffen ist in Branwens Basar auf den Markt.

 

Dann machen sich Print und pdf keine Konkurrenz und die neuen Midgardspieler können an das alte Material kommen.

 

Doch, machen sie. Die Elektroniker kaufen dann die Druckausgabe nicht, weil sie auf das PDF warten. Ebenso die Pfennigfuchser, in der Erwartung, der PDF sei fünf Cent billiger.

Ich finde Eleazars Vorschlag einen guten Kompromiss. Niemand wartet zwei Jahre auf das PDF, nur um ein paar Cent zu sparen (außer Schwaben natürlich).

 

Um den Kanibalismus an der Printausgabe auszuschließen, PDF download nur als add-on zum Abo wobei das Abo mit PDF ca. 50% teurer sein kann bei dem Mehrwert.

 

Bringt auch nichts. Machen wir uns nichts vor: Ein raubkopierter Gildenbrief als Zettelsammlung im Schnellhefter ist ein schlapper Ersatz für das schmucke Heft. Beim PDF ist es egal.

 

Wenn ich aktuelle Gildenbriefe als PDF in Umlauf bringe, dann braucht es schon einiges an Midgard-Weitdenken und Achtung vor dem Urheberrecht, dass sich die PDFs nicht als Raubkopien unter den Fans verbreiten und der Verkauf zurückgeht. Ein starker Rückggang der Printauflage ist fast schon sicher und damit ist die Zukunft des gedruckten Gildenbriefes in Frage gestellt. Das will ich auf keinen Fall.

 

Nach 2 Jahren aber wollen nur noch Neukunden das Heft kaufen, die eh nicht mehr jede Ausgabe bekommen werden und jeder, der irgendwie am Ball bleiben will, der hat sich den Gildenbrief schon längst besorgt.

 

Mir wäre es letztlich egal, ob ich das PDF jetzt oder gleich kriegen würde - fände die Option aber ganz schick. Ich würde locker einen Euro mehr fürs Heft zahlen, um 2 Jahre später auch noch das PDF zu bekommen. Und wer sich dann später nur das PDF holt, kann ja einen höheren Preis bezahlen. Und der muss nicht mal besonders günstig sein: Gildenbriefe aus den 30er Nummern gehen auf Ebay auch schon mal für 10 Euro weg. Da wären 3, 4 Euro für ein PDF ein echtes Schnäppchen.

 

Ich denke, dass das für einen Verlag durchaus einen gewissen Reiz hat, obwohl ich keine Ahnung habe, was das Erstellen und Bereithalten einer Downloadmöglichkeit am Ende für Kosten bereitet:

Du kannst die Druckauflage noch radikaler an der Zahl der Abonnenten orientieren, weil du ja ein anderes Angebot für die Neuanfänger hast. Du hast ein gutes, nachvollziehbares Argument für eine Preiserhöhung. Du kannst das vorhandene Material zweimal vermarkten.

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Ich kann Eleazar nur in allen Punkten zustimmen. Selbst wenn die PDFs 5 Euro pro Stück kosten würden, ich würde alle Gildenbrief-Ausgaben kaufen, die ich noch nicht besitze.

 

Was ich nicht gut fänd, wäre allerdings, wenn man sie nur als "Paket" von mehreren Gildenbriefen zusammen (in einem PDF) erstehen könnte. Das fänd ich sehr blöd, weil ich mir (erstmal) nur die Gildenbriefe als PDF kaufen würde, die ich noch nicht als Print besitze.

 

Viele Grüße,

Kosch

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Die typisch deutsche Angst vor den Raubkopien ... :dozingoff:

 

Jedenfalls werden amerikanische Rollenspiele überaus erfolgreich und ohne weitere Probleme gleich als Buch mit ungeschütztem (!) PDF vertrieben. Merkwürdig, dass die Amis das können, was die Deutschen anscheinend nicht hinbekommen ...

 

Ich würde den GB einfach gleich mit PDF bestellbar machen. Schon jetzt kaufen nur Liebhaber das Ding und das wird sich auch durch PDFs nicht ändern, weil fast jeder von denen Ü30 ist und durchaus kapiert, dass ein Verkaufseinbruch wirklich keine GBs mehr zur Folge hat.

 

Allerdings sind all diese Überlegungen vermutlich müßig, weil seit fast einem Jahr kein GB mehr kam und ich keinen weiteren angekündigt sehe. Außerdem ist ja bekannt, dass die Entscheiderin PDFs nicht mag und der Meinung ist, dass sie sich nicht rentieren.

  • Like 2
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Die typisch deutsche Angst vor den Raubkopien ... :dozingoff:

 

Jedenfalls werden amerikanische Rollenspiele überaus erfolgreich und ohne weitere Probleme gleich als Buch mit ungeschütztem (!) PDF vertrieben. Merkwürdig, dass die Amis das können, was die Deutschen anscheinend nicht hinbekommen ...

 

Ich würde den GB einfach gleich mit PDF bestellbar machen. Schon jetzt kaufen nur Liebhaber das Ding und das wird sich auch durch PDFs nicht ändern, weil fast jeder von denen Ü30 ist und durchaus kapiert, dass ein Verkaufseinbruch wirklich keine GBs mehr zur Folge hat.

 

Allerdings sind all diese Überlegungen vermutlich müßig, weil seit fast einem Jahr kein GB mehr kam und ich keinen weiteren angekündigt sehe. Außerdem ist ja bekannt, dass die Entscheiderin PDFs nicht mag und der Meinung ist, dass sie sich nicht rentieren.

 

Du sprichst mir aus der Seele, was dieses Thema angeht!

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Kostet die Erstellung von PDFs aus den vorhandenen Textdateien denn Geld?

 

So ja erst mal nicht, aber gibt es denn verborgene Kosten?

Naja, ein wenig Zeit und damit Geld muss man schon in die Umarbeitung der Druck-PDFs in richtig gut verwendbare PDFs zum Lesen einbringen (Lesezeichen usw.). Zudem muss noch ein Verteilungsweg her, was durchaus auch ein wenig kosten mag.
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Kommt auf die Quelle an, aus der das Druck-pdf gemacht wurde. Wenn es gut läuft, sind es in InDesign zum Beispiel in ein paar Klicks. Wenn es nicht gut läuft kann es beliebig lang dauern.

 

Ein anderes Problem ist, ob die Autoren der Artikel des Gildenbriefes dieser Form der Veröffentlichung auch zu gesagt haben.

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Hallo!

 

Moderation :

Kostet die Erstellung von PDFs aus den vorhandenen Textdateien denn Geld?

 

So ja erst mal nicht, aber gibt es denn verborgene Kosten?

Diese Fragen gehen deutlich über den Gildenbrief und das hier behandelte Thema hinaus. Bitte diskutiert sie also in einem passenderen Themenstrang.

 

Bei Nachfragen bitte eine PN an mich oder benutzt den Strang Diskussionen zu Moderationen

Mit freundlichen Grüßen, Fimolas!

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  • 2 years later...

Eben kam nebenan die Diskussion auf, ob der Gildenbbrief allein exklusives Material oder auch schon bereits im Forum oder auf der Homepage veröffentlichtes Material veröffentlichen soll. Die Diskussion über die Übergngsregeln möchte ich gerne mal außen vor lassen, die wird eh an andere Stelle geführt.

 

Meine Position hatte ich schon einmal geäußert, als die Diskussion um die CMS-Artikel losging. Weil ich da jedoch was falsch verstanden hatte, gerieten diese Gedanken an den Rand.

 

Grundsätzlich erwarte ich im Gildenbrief neues, unveröffentlichtes Material. Das ändert sich, wenn Material aus dem Forum den neuen Input im Gildenbrief ergänzt und unterstützt oder wenn der Forumsbeitrag durch eine erneute Bearbeitung von Autor oder der Redaktion noch einmal deutlich dazugewinnen würde. Wenn dann am Ende maximal 5-10 Seiten hochwertiges, aber doch bereits irgendwie bekanntes Material verarbeitet werden würden, würde mich das kaum stören.

 

Ich nenne mal ein paar Beispiele: Gute NPCs könnten aus dem Forum in Abenteuer eingebaut werden. Es gibt einen Artikel über die Küstenstaaten und die Fechtstile aus dem Forum runden das Bild ab. Die Diskussion über die Häufigkeit von kritischen Treffen und den Folgen schwerer Verletzung wird zusammengefasst. Die Hausregel mit dem Bestätigen kritischer Treffer wird vorgestellt ....

 

Gerade durch die Umstellung von M4 auf M5 könnte der ein oder andere Artikel durch eine Anpassung an die neuen Regeln eine Aufwertung vertragen.

 

Nicht nur kreative Neuheiten, sondern auch das Aussieben von hochkarätigen, bereits bekannten Artikel, sowie deren ansprechende Aufarbeitung wären eine Leistung der Gildenbriefes, für die ich jederzeit gerne was bezahlen würde.

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