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Orlando Gardiner

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  1. Der SL hat Recht. Es ist, wie Norgel schon geschrieben hat, ein Mindestbonus. Gruß, Orl P.S.: (OT) Wieso kommst Du langsam ins rollenspielkritische Alter? (vgl. Bio-Nullaqua) Hast Du das nicht schon hinter Dir?
  2. Da die Darstellung eines Charakters nicht oder nur sehr bedingt von seiner Klasse abhängt, ist für mich die regeltechnische Umsetzung das wichtigste Kriterium, den Schwierigkeitsgrad der Spielbarkeit einer Charakterklasse betreffend. Den meisten Aufwand muß man m. E. für das Spielen von Thaumaturgen, KiDoka und Thanaturgen betreiben. Am schwersten einzusetzen sind Barden und Beschwörer. Angehörige von Kulturen, die kein europäisches Vorbild haben, sind für mich generell schwerer zu verkörpern, haben aber auch einen gewissen Reiz. Gruß, Orl
  3. Schön das Du mich wiederholst.
  4. Thema von Lord Chaos wurde von Orlando Gardiner beantwortet in Chryseia
    "Ich würde sogar so weit gehen und den Begriff "Chryseier" analog zu "Christen" verwenden." (Zitat Triton Schaumherz) Das geht mir eindeutig zu weit. Chryseier sind nicht nur eine Religionsgemeinschaft; sie befinden sich in einer geographischen und klimatischen Einheit (südlich der Melgaberge, östlich des Meers der 5 Winde) und sprechen dieselbe Sprache. Das trifft so auf die Christenheit beides nicht zu. Die Religion ist aber nur einer von vielen gemeinschaftsstiftenden Aspekten. Insgesamt kann ich fast allen meinen Vorrednern sogar in ihrer bisweilen konträren Sicht der Dinge zustimmen. Manchmal ist mir aber vieles zu direkt aus irdischen (vermeintlichen) Begebenheiten und Denkmustern der Geschichte des Mittelalters und der Antike abgeleitet. Eine etwas gewagtere Kombination von Ideen aus der Tiefe des kulturellen Gedächtnis erscheint mir für die Konstruktion einer Religions- bzw. Kulturgeschichte in einer magischen Fantasywelt wünschenswerter. Gruß, Orlando
  5. @Blaues Feuer: Ich bin mir selber nicht ganz sicher, nur scheint Dich Dein Sprachgefühl zu trügen. Ein Plusquamperfekt, welches Du hier vorschlägst, steht normalerweise immer nur in Relation zu einem Präteritum, drückt also die Vorzeitigkeit des entsprechenden Satzteils aus. "Nachdem seine Eltern gestorben waren, lebte er auf dem Landgut Don Tomasios." oder: "Alles lief so gut auf dem Landgut Don Tomassios, auf welches er nach dem Tode seiner Eltern gezogen war." (Kurz bevor er damals auf dem Landgut des Don ankam, waren seine Eltern in ein nettes, kleines Altenheim eingewiesen worden.) Es ist also egal wie weit die hier erzählte Zeit vor der Erzählzeit liegt, das können 5 oder 5000 Jahre sein. Es ist kein Problem kleinlich zu sein, aber man sollte halt auch wissen was man macht, wenn man Andere kritisiert. Genau deswegen maße ich mir kein Lektorat für malekhamoves an, da gibt es hier im Forum deutlich geeignetere Leute. Gruß, Orlando
  6. Thema von Wiszang wurde von Orlando Gardiner beantwortet in Kurzgeschichten
    Eigentlich meinte ich etwas anderes: "Schlaf" ist für Priester keine Wundertat, sondern ein normaler Zauberspruch. Der Gott müsste hier also gar nicht bemüht werden. So long, Orl
  7. Wenn man schon so kleinlich korrigiert, sollte man es vielleicht auch draufhaben. Gruß, Orlando
  8. Thema von Wiszang wurde von Orlando Gardiner beantwortet in Kurzgeschichten
    Spoiler? Ha! Ein doofer Xanpriester weniger! Kurz und knackig, im wahrsten Sinne des Wortes. Gruß, O. G. PS: "Die magischen Gebete für das Wunder Schlaf" - Wiiie-bidde?
  9. Thema von Owen wurde von Orlando Gardiner beantwortet in Bibliothek
    Meiner bescheidenen Meinung nach gibt es nur wenig lesbare Fantasyromane; die Osten Ard Tetralogie hingegen ist nicht nur "lesbar" sondern sogar gut geschriebene und spannende Fantasy-Unterhaltung. Ich fand sogar den Anfang gut. Einzig die wirren Fantasynamen des Autors ohne jeglichen etymologischen oder zumindest pseudo-etymologischen Bezug haben mir nicht gefallen, aber das ist wohl eine höchst subjektive Einschätzung, mit der ich niemanden vom Lesen dieser Bücher abhalten will. Grüße, Orl
  10. Schöne Biester. Jetzt bitte noch den Datensatz. Grüße, Orl
  11. Irgendwie weiß ich zwar immer weniger, was Du eigentlich willst, aber für einen "reellen Preis" verweise ich auf das Posting von Fimolas: "Die Herstellung beider Spruchrollen kostet 5.000 Goldstücke (Midgard - Das Arkanum, Seite 263/4), weshalb ich etwa das Doppelte veranschlagen würde."
  12. Wenn die Herstellung 5.000 Gs kostet, das Ganze aber einen Freundschaftsdienst darstellt, würde ich sagen, dass die Gilde vielleicht zwischen 6.000 und 7.000 dafür haben will. Aber wie viel will der Händler? Soll es sich um einen Boten handeln, der die Schriftrollen übergibt und dafür von der Gilde bezahlt wird oder um einen echten Händler, der die Gewinnspanne selbst aushandelt? Ich stelle es mir so vor: Der Händler geht in Vorkasse, zahlt der Gilde also 6000 Mäuse und handelt mit den Produzenten seinen Gewinn aus, so dass die Gilde keine böse Überraschung erlebt und sie sich in Khairat nicht den Ruf einer halsabschneiderische Ganovenorganisation macht, sondern den einer großzügigen (wenn auch gottlosen) und rechtschaffenen Akademie. Was nimmt der Händler? Kalkuliere Risiko, Reisedauer, Verpflegung und die Habgier eines Händlers. Normalerweise würde er mehr als 1000 Piepen nehmen, aber was tut man nicht alles für seine Freunde von der Magiergilde... Grüße, Orl
  13. Thorgal Svengarög, fredischer Asvargr-Priester Morley McNahar (RIP), albischer Glücksritter Ormond "Tempus" McConuilh, albischer Glücksritter Uantegu "Re", Sohn des Amati vom Stamm der Maakay, Waldlandbarbar Motsognir Feuerlocke, zwergischer Zornal-Priester Mharwini de Saingere (geb. Marvin McRathgar), albischer Ordenskrieger des Irindar Leon Arkadios, weißer Hexer aus Dalmatien
  14. ein Beitrag in einem Thema wurde beantwortet von Orlando Gardiner in M4 - Gesetze der Kreaturen
    Das klingt so als würde man sich seine Phantasie auf Grund einer angenommenen Midgard-Magietheorie einschränken lassen, dabei aber übers Ziel hinausschießen. Warum soll es nicht etwa eine dämonische Pflanzenebene geben? Das steht nicht mal im Widerspruch zur Idee von Dämonischen Welten bei Midgard. greets, Orl
  15. @Einsi: Was wenn heute zwei Brüder oder Blutsbrüder mit je einer Waffen kämpfen? Ist wohl eine sehr theoretische Frage, interessiert mich aber nichts desto trotz. Grüße, Orl P.S.: Schöne Idee, ansprechender Background.
  16. Thema von Serdo wurde von Orlando Gardiner beantwortet in M4 - Gesetze der Magie
    Das wäre aber dann wirklich tragisch für den Spieler! mfg (nich haun bitte) Orl
  17. @HajimeTang: Wenn mich nicht alles täuscht, sind solche Waffen von den Regeln her eigentlich nicht vorgesehen. Es wird aber in einigen/ vielen Runden so gehandhabt, dass es auch nichtmagische Meisterschmiede gibt, die Waffen von außerordentlicher Qualität herstellen können. Das reicht dann von erhöhter Bruchfestigkeit (zählt dann bei dem Angriffspatzer, der die Waffe zerbrechen lässt wie eine magische Waffe von variablem Bonus) bis zu erhöhten Angriffs- oder/und Schadensbonus von +1. Regeltechnisch vergleichbar wäre aber schon die Katana eines Meisterschmiedes, die unter Umständen (Schliff) einen Punkt mehr Schaden macht. Grüße, Orl
  18. @Donegal: Schon mal einen PK gespielt? Klingt nicht so - Wirf Dich in die Eisenhaut und Du verlierst pro leichtem Treffer 5 AP weniger als sonst, bei einem schweren Treffer 5 LP weniger (bei gleichbleibenden Angriff-u.Abwehrboni.) Das reicht meistens. Auch sonst sind die meisten Unterstützungszauber eher dazu geeignet den PK im Kampf zu stärken. Wenn man sich allerdings gleich mit der ganzen Armada eindeckt, hat man nicht mehr sehr viel AP übrig, das ist richtig. Auf Grad 9 beginnen sich die Beschränkungen bei den Fertigkeitswerten für Waffen (bei Zauberern) auszuwirken, da hast Du recht. Ich denke, dass sich alle Charaktäre auf hohen Graden von der Mächtigkeit immer weiter aufeinander zu bewegen. Grüße, Orl
  19. me too Orlan-doo
  20. Ein großartiges Abenteuer mit einem glänzend aufgelegten Meister: U. a. wurde Minangpahit sehr lebendig und mysteriös geschildert, die Gruppe war zwar nicht immer Herr der Lage aber verzagte auch nie. Grüße an den pazifistischen, heilenden und furzenden Kentauren und den Rest der Mischpoke, Orlando
  21. Wenn Zwerge nicht reiten, hat dann schon mal jemand daran gedacht das Lernschema für einen zwergischen Krieger abzuändern? Reiten, Kampf zu Pferd, Bogenkampf zu Pferd, Streitwagen lenken, Kampf zu Streitwagen, Schießen vom Streitwagen und Schiffsführung wären ja vermutlich nicht all zu passend. Man kann das natürlich auch einfach wegfallen lassen, schließlich können auch Krieger aus diversen menschlichen Kulturkreisen nicht alle Fertigkeiten des Schemas wählen. Aber dem Zwergenkrieger bleiben gerade mal: 0 LP: Kampf in Schlachtreihe 1 LP: Kampf in Vollrüstung Wagenlenken 2 LP: Beidhändiger Kampf Kampftaktik 3 LP: Athletik Jemand hatte hier geschrieben, dass er Streitwagen für Zwerge typisch findet; hat mich nicht überzeugt. Grüße, Orlando
  22. Thema von Maddock wurde von Orlando Gardiner beantwortet in Ywerddon
    Ich könnte mir vorstellen, dass Bryddonor der Teil Erainns ist, in der sich die Stadt Indairne befindet, etwa zwischen Artross und Corrangebirge. Habe dazu aber keine Quellen gefunden, ist also nur eine vorsichtige Einschätzung. Grüße, Orl
  23. Ich würde das so sehen. Ein sehr gläubiger und traditioneller Barde der nach seiner aktiven Abenteurer-Laufbahn zum Druiden wird und dann selbst die Mächtigen seines Heimatlandes im Sinne des Gleichgewichts zu beeinflußen im Stande ist würde nach Clanngadarn passen. Natürlich ist auch gegen einen Doppelklassencharakter im Sinne des Kompendiums nichts einzuwenden, aber so wie Serdo seine Motivation und seinen Charakter beschreibt, eignet er sich ja eher nicht als SC. Raistlins Vorschlägen, welche die Fertigkeiten betreffen, stimme ich zu. Grüße, Orl
  24. Das Nest der Sklavenhändler beherbergt natürlich keine Khairani, sondern Frauen und Männer aus Elhaddar. Grüße, Orlando
  25. Die Flüße Hurri und Scheri (Urruti) waren in der Glaubenswelt der (historischen) Hurriter göttliche Stiere.

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