Jump to content
Abd al Rahman

Lustige Begebenheiten 2

Recommended Posts

Letzten Sonntag:

 

Gruppe (alles Grad 1 M5) lauert in einer dunklen Gasse einer Person auf, die vermutlich ein Attentat auf sie in Auftrag gegeben hat. Mangels ausreichender Fernkampfmöglichkeiten und mit dem Ziel die Person auch noch ausfragen zu können, soll  versucht werden, die Person im Handgemenge zu überwältigen. Die Person nimmt aber die Abenteurer rechtzeitig wahr und zaubert Bannen von Licht. Egal, denken sich der Krieger und die Schattengängerin und versuchen einen Raufen-Angriff ohne Sicht. Der Krieger würfelt eine "1" und fällt hin. Die Schattengängerin hat das nicht mitbekommen (da keine Sicht) und stürzt sich ebenfalls in Richtung Dunkelheit. Da die Zielperson sich selbst zur Flucht wendet, verschiebt sich die Zone ohne Licht und plötzlich kann die Schattengängerin den Krieger sehen, der sich gerade wieder aufrichtet. Der fällige Gewandtheitswurf zeigt eine "99" (bei Gw 72) und die Schattengängerin prallt voll auf den Krieger und beide fallen wieder zu Boden. :after:

  • Like 1

Share this post


Link to post

Total volle Kneipe, Dolchstechenwettbewerb, es geht hoch her. Stimmung ist gut. Ein Ordenskrieger in Verkleidung (Kaputzenumhang über Kettenrüstung und Überwurf) versucht sich ohne anzuecken durch die Menge zu drücken auf der Suche nach einem vermeintlichen Bösewicht. Den sieht er dann hinten zur Tür rauslaufen und entscheidet sich nicht direkt zu folgen (zu viel Gedränge) sondern durch ein Fenster zu springen und dann auf der Gasse hinterher zu rennen. Da sind nur fünf Personen im Weg, keine sechzig, also deutlich bessere Chance.

SL: Okay, dann würfel mal eine Gewandtheit, ob du ohne anzustoßen an den fünf Leuten vorbeikommst ohne einen auf den Dolchstecher zu schubsen. Einfacher Erfolg reicht.

S1. kein Problem.

Dann warf er die Würfel in den Würfelbecher, meinte "Gewandtheit ist ziemlich hoch" und lies den Würfelbecher in der Hand kreisen. Beim umdrehen kreiste er allerdings immer noch und so warf er den Würfelbecher mitsamt allen Würfeln an den nächsten Schrank. Großes Gelächter.

SL: Alles klar, okay, das ist ein gut dargestellterkritischer Patzer, die Schlägerei geht los, als du die ganzen Leute mitsamt Tisch umwirfst.

Erwartungsvoller Jubel fast aller Spieler.

  • Like 5
  • Haha 1

Share this post


Link to post

unsere Gruppe, alle spielen seit 20 Jahren Migdard, Charaktere ist in ihrem zweiten Abenteuer unterwegs: Söldner, Hexer, Magier, ein Priester.

 

Es passiert, der Magier wird verletzt!

Alles Routine, los, gib mir mal ein Heilen von Wunden...

 

Schweigen!

 

los, dann immerhin Handauflegen

 

Schweigen!

 

grummel, dann erste Hilfe!

 

Der Söldner meldet sich: hab ich gerade gelernt! (Die +6 scheitern natürlich!)

 

Ausruf: Dieser Priester des Friedens in unserer Gruppe sollte mal endlich....

 

kurze Zeit später...

 

Oh... Ein magisches Artefakt, ist wohl aktiv (es brizzelt)!  

 

Alles Routine, los, erklärt es mir einer mit Zauberkunde....

 

Schweigen!

 

Ausruf: Ach, keiner von Euch Zauberbütteln hat zumindest Zauberkunde angelernt?

Edited by Panther
  • Confused 1

Share this post


Link to post
Guest Unicum

Die Gruppe steigt still und heimlich in das Bürgermeisterhaus ein. (allesamt sehr gute Würfe)

 

Man untersucht das Büro der Bürgermeisters - den Schreibtisch,...

An diesem gibt es hinweise auf Geheimfächer - aber wir finden nix.

versucht den Tresor aufzumachen,... das Schloss hält stand

Untersucht die Urkunden an der Wand um sie später fälschen zu können,... die würfel sagen: naja wir haben so etwas schon mal gesehen.

Und versucht das alles so zu machen das es keine Spuren hinterlässt,... unsere adelige Elfe pazt.

 

Das waren also einige Würfe von verschiedenen Spielfiguren und,... keiner Gelang.

 

Wir gehen weiter in richtung Privatgemächer des Bürgermeisters von dem wir schon wissen das er nebenberuflich ein Zauberer ist,...

 

Wir finden sein Zaubererzimmer.

 

Aufschlissen ein Hammerschloss (schlimmer als der Tresor) - jedoch kein Problem.

Es wird wieder untersucht:

Ein Schreibtisch - wir finden nur das wofür wir nicht würfel müssen weil es rumsteht.

Die Bücher - die würfel sind so schlecht das wir daran zweifeln das der Bürgermeister wirklich zaubern kann,...

Die Ausstellungsstücke (Ausgestopfte Tiere, etc) - wieder sind die Würfel der Meinung - da ist nix.

 

Eigentlich wollten wir still und heimlich wieder herraus, aber wir beschliessen das wir die Sachen die auf dem Schreibtisch waren doch mitgehen lassen.

 

Während dieser diskussion kommt der Bürgermeister (die adelige Elfe pazte wieder beim Schleichen) und wir müssen Fliehen,...

 

Schliesslich läuft alles wieder wie geschmiert,... Die dahergelaufene Stadtwache und die Garde werden abgeschüttelt und wir entkommen ohne Probleme.

 

Nur - wirklich das erreicht was wir wollten hatten wir auch nicht.

Wir haben zwar aus seinem Magiezimmer was mitgehen lassen aber eigentlich wollten wir ihm politisch an den Karren fahren,...

Edited by Unicum

Share this post


Link to post

Die kleine Ex-Einbrecherin Minoo (Sp), getarnt als der junge Söldner Arash, hat sich auf einer Karawane nach Surchabad mit einem alten, hinfälligen Kräuterhändler angefreundet. Der wird während des Aufenthaltes in einer Karawanserei bestohlen. Minoo findet heraus, dass sich eine Bande Typen der Kräuter bemächtigt hat, die durch die Bank älter und erfahrener scheinen als sie. Eine "Anklage" scheint sinnlos, also schleicht sie nachts los, um die Sachen zurückzuholen. Dabei wird sie jedoch von zweien der Kerle erwischt, die sich über "ihn" lustig machen. Minoo hat zufällig zwei Krummsäbel dabei - sie kann zwar nur mit einem kämpfen, zieht aber beide, setzt ihr grimmigstes Gesicht auf, stelle sich in Angriffspositur und spuckt den Kerlen vor die Füße. Ihr klopft das Herz bis zum Hals ob dieser Kühnheit (zumal sie selbst mit einem Säbel schlecht kämpft), aber ihr fällt nichts besseres ein. Die beiden Diebe werden sauer. "Wir werden dich lehren, wo dein Platz ist, Kleiner."

Minoo/Arash, so verächtlich, wie sie kann: "Schön, dann holt eure Brüder - oder wollt Ihr es alleine versuchen?"

SL: "Ich würfle Verstellen für dich. Die haben aber einen Widerstandswurf."

Fazit: Die beiden Diebe verständigen sich stumm, den komischen Jüngling besser nicht zu unterschätzen, spucken ihm ihrerseits vor die Füße und trollen sich, Verwünschungen vor sich hinmurmelnd.

SL: "Würfle eine Willenskraft."

Ich: "Nö, bin drüber."

SL: "Dann geh die Unterhose wechseln."

Das war dann auch dringend nötig :D

Edited by donnawetta
  • Like 7

Share this post


Link to post

Auf einer von Sandobars Reisen: Der Ordenskrieger Ammar, ein dicker Eunuch, der sein halbes (Berufs-)Leben in einem Palast zugebracht hat, findet sich auf Sandobars Schiff wieder, das ein kompliziertes Manöver fahren muss. Während die übrigen Gruppenmitglieder fleißig helfen, steht er bloß im Weg, weil er überhaupt keine Ahnung vom Segeln hat.

Sandobar: "Ammar, los, reff die Segel!"

Ammar dreht sich zum Segel um und starrt es verzweifelt an.

SL: "Viel geflicktes Tuch, viele Seile, viele Schäkel. Hast du wenigstens Seilkunst?"

Ich: "Nö."

Dann erhellt sich Ammars Mine. Er fängt an, das Segel mit beiden Händen glattzustreichen.

Sandobar: "Verdammt, Ammar, was TUST du da?"

Ammar: "Ich...reffe die Segel?"

  • Like 1

Share this post


Link to post

Ein neuer Spieler reist für ein Abenteuer mit unserer Kompanie. Ein Muskelberg - Halbgott, Riesig, verwunschenes 30kg Megaschwert - natürlich vollkomen regelkonform aus der Verzweiflung eines anderen sl entstanden. Einzige Schwäche des schwer gläubigen Egos ist die willenskraft.

Die Truppe reist also auf einem Schiff und interagiert estmals mit besagtem Spieler. Dieser treibt nach einer Begegnung mit einem Seeungeheuer auf einem stück Holz. Also redet man  miteinander, und früher oder später wird gefragt "wer bist du eigentlich?"

Muskelberg verwirft willenskraft, folgendes passiert:

*zieht 30kg Schwert* "ICH bin Ein-Mann-Eimer, gesegneter des Epoder (eigener Gott, bin mir beim Namen unsicher haha), und das ist mein Schwert Berg-"

Der gute ist nichtschwimmer und schafft es gerade noch so auf sein Holzstück zurück, ohne zu ertrinken.

Share this post


Link to post

Die Begebenheit ist schon länger her. Während meiner Studienzeit war ich weit weg von daheim und wohnte im Studentenwohnheim in Mittweida (Sachsen). Das war kurz nach Mauerfall, und Pen & Paper war zumindest dort noch nicht sehr verbreitet. Ein Kommilitone von mir und ich waren die einzigen mit Rollenspiel-Erfahrung. Also beschlossen wir, eine neue Runde aufzumachen. Wir machten einen Aushang am schwarzen Brett. Erstmal meldeten sich auf unser Inserat Leute, die den Begriff "Fantasy-Rollenspiel" ganz anders ausgelegt hatten - was lustig und auch ein wenig peinlich war, aber nicht die eigentliche Geschichte. Irgendwann hatten wir genug Spieler zusammen, und mein Kommilitone erklärte ihnen - vor allem mit Beispielen aus der Welt der Computerspiele - wie Rollenspiel funktioniert. Ich war leider am ersten Spieltag zunächst verhindert und kam erst später dazu. Mein Kommilitone war der Spielleiter.

Nun die eigentliche Geschichte:

Das Abenteuer begann damit, dass alle Figuren in einer Gefängniszelle saßen. Man lernte sich kennen, und beschloss einen Ausbruchversuch. Ich weiß nicht, wie es genau ablief, aber es gelang der Gruppe, die Gefängnistür aus den Angeln zu hebeln. Der Weg zur Freiheit war offen.

Spieler A: Was ist denn mit der Gefängnistür?

Spielleiter: Wie meinst Du das?

Spieler A: Kann ich die mitnehmen?

Spielleiter: Äh, das ist eine schwere eisenbeschlagene Gefängnistür. Du kannst sie sicher anheben, sie zu tragen wird schwierig.

Spieler B: Und wenn ich ihm helfe?

Spielleiter (leicht irritiert): Zu zweit könnt ihr die Tür mit einiger Mühe tragen.

Gruppe: Ok, wir nehmen zu viert die Gefängnistür und brechen aus!

Das ganze restliche Abenteuer trug die Gruppe die Gefängnistür mit sich herum. Bei Kämpfen wurde sie fallengelassen, und danach wieder aufgehoben. Ich kam im Laufe des Abends dazu, und war - genau wie der Spielleiter - doch sehr verwirrt. Irgendwann fiel dann der Groschen: Die Spieler kannten alle Computer-Adventures, und da gilt die Regel: Wenn Du etwas mitnehmen kannst, wirst Du es irgendwann später brauchen!

In der Folge wurde die Tür zum Beispiel zum Transport eines Verletzten verwendet - insofern hatte das ganze sogar eine Art von Sinn.

  • Like 2
  • Haha 17

Share this post


Link to post

Es begab sich vor 30 - oder so - Jahren.

 

Eine Gruppe Midgardspieler (Ma, PT, PC - eigentlich PH aber mit chaotischem Verhalten ;)) hat es geschafft und die Schatzkammer erreicht.

 

Natürlich wird geplündert was das Zeug hält...

 

Der SL (ich) muss natürlich aufzählen was es gibt:

Eine Kleine Kiste Gold in der Ecke

Eine große Kiste Silber in der Mitte des Raumes

Ein Beutel mit Edelsteinen versteckt hinter einem haufen Kupfermünzen

Tränke, Waffen, Rollen, ... - irgendwo

 

Ein Paradies auf Erden - für Spieler :D

 

Zwischendurch - in meiner Begeisterung was ich denn nicht alles für Leckerlis für die Runde vorbereitet habe: Eine "unsichtbare Rüstung" liegt auf einem Regal

Niemand reagiert

Plündern geht weiter...

 

Etwa zwei Sessions später:

 

PH checkt mal sein Inventar - fragt den PT - Sag mal Alex, hat du die Unsichtbare Rüstung?

 

Antwort: NÖ, ich dachte du hast sie? HE Knox (Der Magier) hast du sie Eingepackt?

 

Antwort, Nein ich bin MAgier ich hab nur das eingesackt was ich brauche...

 

PH: THomas, (Ich) sag mal an was die unsichtbare Rüstung so alles kann, ich schreib sie mir dan dazu, ist OK oder,...

 

Ich war gerade am verzweifeln, da ich mich nicht erinnern konnte eine unsichtbare Rüstung vorgesehen zu haben (wär ja auch blöd so mit nur einer unsichtbaren Rüstung am Leib herumzurennen)...

 

Da Geistesblitz: - NÖ, Sigi - kanst du nicht haben, die Rüstung ist ja unsichtbar, die habt ihr nicht gesehen und daher liegengelassen....

 

(PS: gemint war eine Rüstung mit der man sich einmal am Tag unsichtbar machen konnte, NICHT die Rüstung war unsichtbar)

 

Was habe ich aus der Situation gelernt : Thomas, schreib leserlicher...

  • Haha 4

Share this post


Link to post

Damals zu Studentenzeiten:

MidgardSession ist endlich um 3 Uhr morgens zuende!

3 leicht alkaholisierte Freaks rufen sich ein Taxi und steigen ein, um sich nach Hause fahren zu lassen.

Sagt der eine hinten: "Du hättest den aber eben nicht gleich umbringen müssen!"

Der Blick und das Händezucken des Taxifahrers war schon heftig.....

Als dann noch der Spruch kam: "Naja, der Typ kam mir eben pampig!", musste der Beifahrer den Taxifahrer erstmal beruhigen.

  • Haha 10

Share this post


Link to post

Eine Regeldiskussion zum Thema Verwandeln und Tiergestalt und so.

"... Ein Schamane hat ein Totem. Das bedeutet, dass er gleichzeitig auch dieses Totemtier ist - wenn er Tiergestalt zaubert,  wechselt er sozusagen zwischen seinen beiden Formen. Ein Druide .."

"... zaubert 'Baum'."

  • Haha 2

Share this post


Link to post
Am 8.5.2018 um 13:53 schrieb Panther:

Damals zu Studentenzeiten:

MidgardSession ist endlich um 3 Uhr morgens zuende!

3 leicht alkaholisierte Freaks rufen sich ein Taxi und steigen ein, um sich nach Hause fahren zu lassen.

Sagt der eine hinten: "Du hättest den aber eben nicht gleich umbringen müssen!"

Der Blick und das Händezucken des Taxifahrers war schon heftig.....

Als dann noch der Spruch kam: "Naja, der Typ kam mir eben pampig!", musste der Beifahrer den Taxifahrer erstmal beruhigen.

Der Klassiker. Auf Bacharach gucken die Muggel an den Nebentischen auch oft nett. ;)

Share this post


Link to post

Heute: Unsere Gruppe läuft seit Tagen durch einen echt feindseligen Crom-Cruach Wald. Wir wurden schon von so einigem fiesen Viechzeug angegriffen. Und dann in einer Nacht von Schwarzalben, wie wir vermuteten, denn die Angreifer flohen in die Dunkelheit, nachdem sie "nur" ein paar Bogenschüsse abgesetzt hatten. Wir verfolgen die Spur am nächsten Morgen, verlieren sie aber bald.

Der Thurion-Priester würfelt die "1" bei der entsprechenden Landeskunde und erzählt: "Schwarzalben wohnen nur in kleinen Dörfern, bewegen sich nie weit von ihrem Dorf weg und das nächste Dorf ist immer so weit weg, dass sie sich nicht bekriegen. Das heißt, wenn wir weiter gehen, sind wir aus deren Reichweite raus." 

Krieger: "Okay, dann gehen wir weiter. Gut so." 

In der nächsten Nacht werden wir wieder angegriffen, die Angreifer fliehen wieder recht schnell unerkannt. 

Th-Priester: "Vielleicht sind wir gestern am Anfang ihres Radius gewesen und jetzt am anderen Ende..." 

In der dritten Nacht werden wir nochmal angegriffen.... 

Th-Priester: "Wahrscheinlich haben sie nun doch die Jagd auf uns aufgenommen..."

Ingame haben alle die Erklärung geglaubt, am Spieltisch haben wir uns schlapp gelacht. :lol: 

@Hiram ben Tyros @Maze

  • Like 2
  • Haha 4

Share this post


Link to post

Ha ja, Ihr seid einfach vom Radius eines Dorfs in den Radius des nächsten Dorfs gekommen. Es ist schon erstaunlich, wie viele Dörfer es da gibt...

Share this post


Link to post
vor 14 Stunden schrieb Bruder Buck:

Der Thurion-Priester würfelt die "1" bei der entsprechenden Landeskunde und erzählt

Ja, ist doch schön, wenn man Krit-Fehler stimmig erklärt.

Eine Mitspieler-Figur, eine Elfin, hatte mal ein Einhörnchen im Wald gefunden und mitgenommen. Ein anderer Spieler würfelt auf Tierkunde, um drüber nachzudenken, was Einhörnchen für Besonderheiten haben. Die <1> fällt. Er sagt:

Ja, Einhörnchen sind ganz furchtbare Wesen. Die lullen Frauen ein - und sobald sie und ihre Begleiter schlafen, lassen sie die Frau in den Wald hinein laufen und fressen sie auf.

In einer Pause fragt ein Spieler out-time: "Stimmt das wirklich? :o"

 

Fun-Fact: Am nächsten Spieltag war die Elfin dann wirklich weg, weil der Spieler sie rausgezogen hatte. Ganz klare Sache, das Einhörnchen hat die Elfin gefressen. :essen:

  • Like 1
  • Haha 4

Share this post


Link to post

Nach erfolgreicher Rückkehr in die Stadt möchte die Gruppe ihre Erfolge erst einmal in der Kneipe feiern.

Ritter (zum Wirt): Ich hätte gerne ein großes starkes Bier!

Waldläuferin: 2 bitte!

Hexe: 3!

Zwerg: 4!

Die Elfe schaut völlig entsetzt in die Runde und wendet sich zum Wirt: Ich glaube ich nehme erst einmal nur eins!

  • Like 1
  • Haha 8

Share this post


Link to post

Kürzlich beim Midgardtreffen:

Die Gruppe kämpft gegen Anhänger des Drais, die sich ordentlich mit Chaoswundern verstärkt haben.

Die Halblingsdame wehrt ab: 1
Sie setzt eine Schicksagunst ein und würfelt erneut: 1

Kurz daraus im selben Kampf muss der Ordenritter abwehren: 1
Er setzt eine Schicksagunst ein und würfelt erneut: 1

Wir haben den Kampf trotzdem gewonnen, auch wenn noch ein paar Schicksalgunstpunkte eingesetzt werden mussten, u.a. damit die Halblingsdame nicht bei -3 LP sondern nur bei 0 LP landet :after:
 

  • Like 1

Share this post


Link to post

SpF recherchiert bei 1880 und gibt Informationen sehr spät abends (eigentlich nach Mitternacht) an die Zeitungsredaktion.

SpF: „ Das erscheint dann in der morgigen Ausgabe?“

SpL (Redakteur): „Nein, übermorgen.“

SpF: „ Ach ja, klar, ist ja schon nach Mitternacht.“

Alle anderen: :confused:

Zu meiner Ehrenrettung muss ich sagen, dass es auch am Tisch schon deutlich nach Mitternacht war...

Share this post


Link to post
vor einer Stunde schrieb Bro:

SpF zu verängstigten NSpFen: „Seid unberuhigt.“

Ein Teil unserer Handlungen könnte Euch verunsichern... :D

  • Haha 2

Share this post


Link to post

 

On 1/3/2019 at 6:15 PM, Bro said:

SpF zu verängstigten NSpFen: „Seid unberuhigt.“

 

On 1/3/2019 at 7:17 PM, Solwac said:

Ein Teil unserer Handlungen könnte Euch verunsichern... :D

Hallo,

Ich habe die Beiträge mit großer Freude gelesen.

Es ist eigentlich lustig! 😃 Solche Situationen sind definitiv Spaß für die Nutzer. Nur eine Frage-wie selten sind Sie?

mfg

Share this post


Link to post
vor 40 Minuten schrieb HugeSpieler:

 

 

Hallo,

Ich habe die Beiträge mit großer Freude gelesen.

Es ist eigentlich lustig! 😃 Solche Situationen sind definitiv Spaß für die Nutzer. Nur eine Frage-wie selten sind Sie?

mfg

Schau, von wann der erste Bericht ist, und dann rechne hoch, wie oft, wie viele Nutzer hier geschrieben haben und du kommst an einen statistisches Mittel wie oft berichtet wurde.

Ich muss allerdings gestehen, ich habe hier kaum mal unsere lustigen Situationen beschrieben, weil ich es immer wieder vergesse. Meine persönliche Häufigkeit lustiger Situationen: Ich denke etwa jedes dritte Treffen sorgt statistisch für eine lustige Situation. Versprecher kommen bei uns häufig vor, sind aber eben nicht immer witzig.

Share this post


Link to post
vor 3 Stunden schrieb Jürgen Buschmeier:

Schau, von wann der erste Bericht ist, und dann rechne hoch, wie oft, wie viele Nutzer hier geschrieben haben und du kommst an einen statistisches Mittel wie oft berichtet wurde.

Ich muss allerdings gestehen, ich habe hier kaum mal unsere lustigen Situationen beschrieben, weil ich es immer wieder vergesse. Meine persönliche Häufigkeit lustiger Situationen: Ich denke etwa jedes dritte Treffen sorgt statistisch für eine lustige Situation. Versprecher kommen bei uns häufig vor, sind aber eben nicht immer witzig.

bei mir ist es so, das ich mindestens einmal in jeder Midgard Session Tränen verlache, das sind die High-Lights der Sessions! ist es evtl. der Hauptgrund, warum man Midgard spielt, weil man sich königlich amüsieren wird... ROTFL BTC!!!!

Share this post


Link to post

Create an account or sign in to comment

You need to be a member in order to leave a comment

Create an account

Sign up for a new account in our community. It's easy!

Register a new account

Sign in

Already have an account? Sign in here.

Sign In Now

  • Recently Browsing   0 members

    No registered users viewing this page.

  • Similar Content

    • By Etwas
      Der mag wohl für so manchen Jux geeignet sein Wie immer bin ich offen für konstruktive Kritik.
       
       
      Solem Mentor für graue Hexer
       
       
      Drei tage irrte ich durch den Wald, drei verdammte Tage. Gegen Abend kam ich immer an ein bereitetes Nachtlager, aber nach dem ersten Abend an dem ich das Feuer anzündete nur um von einem wilden Funkenwirrwahr angespuckt zu werden und mich anschließend auf die Disteln die unter den Decken verstreut lagen zur vermeintlichen Ruhe bettete, wurde ich doch misstrauisch. Einige dieser „Fallen“ konnte ich in den darauf folgenden Lagern und auf den Wegen zwischen ihnen finden, in andere tappte ich selbst noch am dritten Morgen hilflos hinein. Dennoch, alle von ihnen, bis auf die Disteln vielleicht, zeugten von einem gewissen Humor und ich musste immer wieder schmunzeln wenn ich mir an die Stirn langte und dachte: „Eigentlich hätte ich es wissen müssen.“ Wie es auch war, an besagtem drittem Morgen sollte ich ihn kennen lernen, den Verantwortlichen für diesen Schabernack. Plötzlich fiel er Kopfüber aus den Wipfeln, er sah damals aus wie ein zwölfjähriger Junge mit wirrem schwarzem Haar und einem breiten Grinsen im Gesicht. Aber irgendwas erweckte mein Misstrauen. vielleicht war es der Schwarze Katzenartige Schwanz an dem er aus den Bäumen hing, ich bin mir nicht sicher vielleicht waren es auch die schwarzen spitzen Ohren seitlich zu seinen Schläfen, oder eines der ganzen anderen katzenartigen Merkmale, aber am wahrscheinlichsten ist, dass sie mir alle zusammen unheimlich waren.
       
      aus dem Tagebuch des Halunken-Hexer
       
       
       
      Solem ist ein uralter Weltenwanderer, auch wenn in seiner menschlichen Gestalt sein kindliches Aussehen und Verhalten täuschen mögen. Solem liebt es mit anderen Späße zu treiben oder ihnen den ein oder anderen Streich zu spielen. Er macht keinen Unterschied zwischen Sterblichen oder Übernatürlichen, in seinen Augen sind es alles gleichberechtigte Lebewesen, die einen leben länger die anderen nicht und wenn sie Spaß verstehen kann er jeden leiden. Er stammt aus der Ebene des nahen Chaos, seine Heimatwelt existiert jedoch schon seit langem in die Ebene der Finsternis abgerutscht und er ist wahrscheinlich der letzte von seinem Volk. Wenn er durch die Welten reist nutzt er keine Materiellen Projektionen, wenn man ihm begegnet, begegnet man ihm wirklich. Er hat zwei natürliche Gestalten, eine als tief schwarzer Kater und eine andere in der er Aussieht wie ein besonders gelenkiges Menschenkind. Als Mensch hat er tiefschwarzes zerzaustes Haar und grüne Augen. Mit zunehmender Gefühlsregung mehren sich die katzenartigen Merkmale, wobei er fast immer mindestens recht spitze Eckzähne und leicht spitze Ohren hat. Die Merkmale können jedoch soweit gehen, dass er wirkt wie eine aufrecht gehende Katze. Er hat nie besonders viele Schüler, die er allerdings auch nicht als Schüler sondern eher als Freunde sieht, mindestens aber zwei. Er sucht sie sich aus, indem er sie eine Weile in die Irre führt und ein bisschen Schabernack mit ihnen treibt. Wenn sie mitlachen können zeigt er sich irgendwann. Was ihn jedoch noch mehr begeistert, sind jene die auf sein Spiel einsteigen und versuchen den Spieß umzudrehen, das ist bis jetzt jedoch noch keinem erfolgreich gelungen. Was er überhaupt nicht mag sind Miesepeter, die seinen Spaß nicht verstehen und aggressiv werden oder sich dem Spiel verweigern. Die Aufträge, die er seinen Schützlingen erteilt sind von ähnlicher Natur, wie beispielsweise einem Fürsten während eines Ritterschlages die Krone vom Kopf zu klauen. Manchmal spielt er auch seine Schüler gegeneinander aus, selbstverständlich ohne deren Wissen. Bei diesen Wettbewerben läst er sie aber auf keinen Fall in Lebensgefahr geraten, er wird den Sieger jedoch großzügig belohnen und beloben. Die Zauber die er seinen Schülern lehrt dienen meistens zum Verwirren und Täuschen. Jedoch ist er auch bereit seinen Schützlingen zu zeigen wie man sich gegen Spielverderber wehrt.
×
×
  • Create New...