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Leachlain ay Almhuin

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Everything posted by Leachlain ay Almhuin

  1. Über etwas was noch nicht raus ist, kann und will ich mich nicht äußern oder es in die Abstimmung einbeziehen. M5 spiele ich am meisten, aber ich mag auch noch M4.
  2. Ich nutze gerne so etwas: an_nhd (koeblergerhard.de) danach könnte man z.B. den Begriff hyggjasvīd nutzen
  3. Kann gar nicht sein, ich war nicht da
  4. Ich hoffe, dass 1. die Orga immer den Arsch in der Hose hat, die Maßnahmen, um alle Teilnehmer zu schützen und den Con trotzdem stattfinden zu lassen, umzusetzen. 2. nicht irgendwelche Grenzen in Verordnungen „dehnt“ 3. alle Teilnehmer von sich aus alles machen, um die Gefährdung von anderen Teilnehmern auszuschließen. Wenn beide Seiten sich daran halten, brauchen wir nur noch zu hoffen, dass die Handlungen des Bekloppten in Russland und die deshalb notwendigen Maßnahmen des Westen, keinen Einfluss auf unsere Teilnahme haben. P.S.: ich könnte mir z.B. auch vorstellen, nur Spieler mit ausreichendem Impfschutz in meinen Runden zuzulassen, wenn es behördlich keine Auflagen gibt 😉
  5. Msl zum Vergleich, um die Größe der Karte im Vergleich zur Realität zu zeigen: Meine Karte hat eine äußere Abmessung von 1200 * 800 km, hier jetzt ein Ausschnitt aus Europa 800 * 1200 km:
  6. Tatsächlich hatte ich noch keine wirkliche Kulturgrundidee ... aber du hast recht, wenn es losgehen soll, mache ich mir dazu noch Gedanken ... Aktuell sind nur die "großen" bzw. wichtigen Städte verzeichnet, es gibt natürlich noch jede Menge nicht aufgeführte Städte, Dörfer, Bauernschaften ... Das Nym-Delta soll einen eher "mystischen" Hintergrund erhalten ... Die Inseln habe ich tatsächlich zunächst nur als Landmasse gezeichnet ... hier wollte ich noch weiter überlegen, was damit werden kann, daher auch keine Siedling (wäre vermutlich eh zu klein ) Der Maßstab ist bewusst so groß gewählt, es soll ja für ne ganze Menge an Abenteuern reichen. Der Vorteil beim CC3+ ist, wenn man sich damit auskennt, dass man aus einer großen Karte heraus jede Menge Detailkarten erarbeiten kann, dann mit mehr Dörfernm Bächen usw. Die Kampagne wird vermutlich in der Nähe von Alvenhoven oder Fenmund starten und sich auch erst einmal eine Zeit dort aufhalten. In der Karte, die ja derzeit keine politischen Grenzen enthält, würde ich ca. 6-7 Königreiche unterbringen wollen zuzüglich eines oder zweier mystischer Reiche.
  7. Für die Erstellung der Karte habe ich insgesamt etwa 2 Stunden gebraucht. Ich besitze CC3+ incl. Dungeondesigner, City Designer und Perspectives, dazu die Add-ons SS1, 2, 4 + 5 und alle Annuals. Was ich für die Programme und SS1,2,4+5 bezahlt habe, weiß ich nicht mehr genau, aber es muss so um die 100€ als Messepreis gewesen sein, da ich sie bereits sehr lange habe und nutze. Die Annuals habe ich im jährlichen Abo zum Vorzugspreis (£27,95 - 20%). Die Karte werde ich für eine eigene Spielwelt nutzen, wo bei ich noch nicht weiß, mit welchem System sie bespielt werden soll. Sie wird dann sicherlich sukzessive erweitert werden, wobei die Richtung vermutlich von den Spielern vorgegeben werden wird.
  8. Ich probiere immer wieder gerne die über die "Annuals" gelieferten Styles des CC3+ (Campaign cartographer 3+) aus. Dieses Mal war es der Erdan World Style aus dem Annual 2021 (Issue 171, 03/2021). Ein Ausschnitt einer Welt (1200 * 800 km), auf dem sich Abenteurer eine ganze Zeit rumtreiben können, ohne dass es ihnen langweilig wird.
  9. Ein Ausschnitt einer noch namenlosen Welt - Kommentare willkommen Ich probiere immer wieder gerne die über die "Annuals" gelieferten Styles des CC3+ (Campaign cartographer 3+) aus. Dieses Mal war es der Erdan World Style aus dem Annual 2021 (Issue 171, 03/2021). Ein Ausschnitt einer Welt (1200 * 800 km), auf dem sich Abenteurer eine ganze Zeit rumtreiben können, ohne dass es ihnen langweilig wird. artikel vollständig sehen
  10. So, da @Blaues Feuer meinte, dass die Unterschiede zwischen 1e und 2e doch etwas größer sind, muss ich mich noch einmal etwas in die Regeln einlesen. Beim ersten Überfliegen vor gut zwei Jahren fand ich die 1e Regeln schöner, aber was soll es. Am Abenteuer selbst wird das nichts ändern. welche Termine (Wochentage) stehen den prinzipiell zur Verfügung?
  11. Nö, die sind nicht jeck. Der Söldner kämpft und erhält dafür Bezahlung, aber er stellt seine Bedingungen. Wenn er sich um den Rest auch noch kümmern soll, dann geht er gar nicht erst in den Dienst. Dein Fehler ist, dass Du ein loyales Verhalten oder die Möglichkeit ein gewünschtes Verhalten aufgrund der Befehlsmacht unterstellst. Die ist aber beim Söldner nur gegeben, wenn er bekommt, was er will und da gehört das kümmern um Tiere oder das Schleppen des Krams garantiert nicht dazu. Wenn es ihm nicht passt, dann geht er einfach und keiner kann ihn zwingen zu bleiben.
  12. Wie einst Wallenstein (der ließ den jeweiligen Landstrich seine Söldner bezahlen) oder später die französische Armee unter Napoleon (mit dem Problem, wenn das Land nichts hergibt, kann die Truppe auch nicht ernährt werden - Verteidigung gegen Söldner via "verbrannte Erde").
  13. Plus die Rinder, Schweine, Schafe, Hühner usw.
  14. Wie @Hiram ben Tyrosschon geschrieben hat, hängt es zunächst einmal vom Auftrag und der vermuteten "Verpflichtungszeit" ab. Du kannst davon ausgehen, dass der Tross, der diese "Söldnerkompanie" begleitet um ein Vielfaches größer ist als die reine Anzahl der Kämpfer. Ein paar Hinweise findest du hier. Es wird auf jeden Fall auch jemand benötigt, der diesen Tross führt, für Ordnung sorgt und dessen Sicherung organisiert. Eine Art Quartiermeister oder Hurenwaibel. Dieser wird dann auch dafür verantwortlich sein, dass alles, was die Söldner bei Laune hält (abseits von Geld) im Tross vorhanden ist. Wenn sich Gaukler, Musiker, Huren und Lustknaben usw. nicht von selbst dem Tross anschließen, wird er sie anwerben müssen. Als Quartiermeister muss er dann auch für einen Feldschmied, Bogenhersteller usw. sorgen, damit die Ausrüstung der Söldner immer in Schuss gehalten werden bzw. ausgebessert werden kann. Das gleiche gilt natürlich auch für Rüstung und Bekleidung.
  15. In der Version 1 leite ich gerne mal ein Abenteuer in der Montaigne, also so typisch drei Musketiere mäßig ... Thema wäre halt nur wann?
  16. Dazu Best5, S. 35: Da die Änderung der Waffe die Gefährlichkeit nicht ändert (Schaden bleibt ja ähnlich), ist es also von den Regeln erlaubt.
  17. Eben. Ich meine mich zu erinnern, dass der ein oder andere SL mal gesagt hat, die Gefährlichkeit von Gegnern zu berechnen. Ich konnte im Spiel aber nie einen Unterschied erkennen. Mal waren die Gegner lächerlich schwach, mal viel zu stark. Ich konnte in vielen Jahren bei diversen SL da keinen Unterschied ersehen. Die Berechnung hilft einem bei der Abenteuerkonzeption die ganz krassen Ausschläge (zu leicht <-> zu stark) zu vermeiden. Ob es sich dann im Abenteuer für die Spieler doch anders anfühlt, ist viel vom Verlauf des Abenteuers am Tisch, der Gruppenkonstellation und den hinter den Spielfiguren stehenden Spielern abhängig. Was die Spieler letztlich nur erkennen, ist das was der SL ihnen dann präsentiert hat (ob danach entwickelt, nachjustiert, Möglichkeiten der Gruppe nicht berücksichtigt, eigene Möglichkeiten nicht ausgenutzt).
  18. Kodex: Hervorhebung durch mich. Die Regeln garantieren ein reibungsloses Spiel, müssen aber nicht sklavisch befolgt werden: oder auch im Bestiarium: Wenn die Werte den Durchschnitt angeben, dann gibt es immer Abweichungen. Damit kann der SL "spielen" wie es ihm gefällt
  19. Das ist nur ein Anhalt und erlaubt schon einmal auch jede Nahkampfwaffe, die länger als 50 cm ist. Erlaubt ist dem SL letztlich das, was Spaß macht (und meine Skelette haben des Öfteren Armbrüste, Bögen). Man muss sich doch als SL auch gegen Ring des Lebens, Zeichen des Lebens oder Wort des Lebens wehren können
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