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Was fällt für Euch unter den Begriff "Regeln"?


Panther

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vor einer Stunde schrieb EK:

Tut mir leid, das Beispiel stimmt nicht mit dem überein was MDS5 enthält. Da erzählen Gelehrte, wie sie die Sache sehen, das kann stimmen muss aber nicht.

Ein Regelteil wird irgendwann sagen, was stimmt und was nicht.

Danke für deine Antwort, man darf also erst recht gespannt sein was das mds5 regelwerk so schreiben wird,  das mds5 qb ist für dich komplett eine NSC-Meinung, richtig?

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vor 18 Minuten schrieb Panther:

Wenn mein Figur in deinem midgard-kontext sagt, beren ist nicht der König,  dann ist das ein Midgard regelverstoss? Wie schummeln? 

Gibt es bei dir einen unterschied zwischen regeln und Spielregeln?

1. kannst Du Deine Frage bitte anders erneut formulieren? Ich glaube den Zweck nicht verstanden zu haben.

2. Nein, beides ist das Gleiche: Eckpfeiler ("Innere Logik") eines Kontexts, hier: Verständnis eines Spiels

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Wir haben Midgard über 10 Jahre lang gespielt ohne, dass ich mich je um die Spielwelt Midgard irgendwie großartig gekümmert habe. Ich spiele aktuell in einer Gruppe, die seit über 15 Jahren existiert und nicht auf der Midgard Welt spielt. Aus meiner Lektüre des Forums entnehme ich, dass es anderen ähnlich geht. Selbst heute hat mein Midgard nur bedingt etwas mit dem Kanon zu tun. 

Die Beschreibungen hinsichtlich der Gestaltung der Spielwelt sind aus meiner Sicht demnach tatsächlich keine Regeln. Ich würde das ebenfalls als Quellenmaterial definieren.  Es sind primär Inspirationsquellen. Das gesagt, denke ich jedoch dass ein Quellenbuch durchaus auch Anpassungen oder Erweiterungen der Regeln beinhalten kann.

Erst wenn ein Werk jedoch inhaltlich hauptsächlich die tatsächliche Spielmechanik definiert, wird es ein Regelwerk.

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Hm, ich glaube, ich verstehe Panther: Es gibt zwei Arten von 'Regeln'

A: (Spiel-)Regel: "Kampfrunde besteht aus Initiativbestimmung, Bewegungsphase und Handlungsphase"
(also die Abstraktion real(?)weltlicher Vorgänge in würfel- und spielbare Hilfstkonstrukte)

B: (Innerweltliche)Regel: "Wenn ich dem Laird eine reinhaue, kriege ich Ärger mit seiner Leibwache." und "Wenn ich was fallenlasse, fällt es nach unten" und "Beren ist der König von Alba"
(also die midgardschen Gegenstücke zu Gesetzen aller Art- BGB, Masseerhaltung, Knigge ...)

Weite Teile des Alba-Quellenbuches sind damit tatsächlich 'Regeln Typ B' - sie beschreiben Alba so, wie es laut Kanon wirklich ist.

Analog könnte man also die erste Hälfte von MdS4 als Regel Typ B betrachten. Wenn nicht aus dem Vorwort eindeutig hervorginge, dass es sich das aufgeschriebene Wissen einer Nichtspielerfigur handeln würde, nämlich des fiktiven Autors Kerimon Carsonubal. So wie alle Aussagen von Nichtspielerfiguren können die stimmen, oder auch nicht.

Zu den Sternen

Läufer

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Hallo!

Man kann es auch so sehen, dass man von Seiten des Verlages Informationen über die Kosmologie Midgards herausbringen, sich allerdings bei der Tragweite zahlreicher theoretischer Leitlinien nicht dauerhaft festlegen wollte. Aus diesem Grund wurden die Überlegungen einer fiktiven Person der Spielwelt in den Mund gelegt, weil man sich so die Freiheit bewahrt, spätere Änderungen an den Ausführungen leichter umsetzen zu können.

Mit freundlichen Grüßen, Fimolas!

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Zum Gruße!

Hallo Panther, Regeln sind die Grundlage der Spielmechanik, unabhängig von der bespielten Welt ändern sich die Regeln normalerweise nicht. Es handelt sich also um Spielregeln.

Quellenmaterial beschreibt Teilaspekte der Spielwelt, Quellenmaterial kann daher zu einer (Ab)Änderung der allgemeingültigen Regeln führen, sie sind aber zum Spielen nicht nötig, wenn meine Kampagne in Gloranatha spielt sind mir Hintergrundbücher und Magietheorie des offiziellen Kanons ziemlich egal. Ähnliches gilt wenn ich zwar auf Midgard spiele, aber nicht zur modernen Zeit - in so einem Fall muss Beren noch kein König sein,eventuellist er noch nicht einmal geboren...
Aus diesem Grund würde ich Material aus Quellenbüchern nicht als (Spiel)Regel bezeichnen wollen. Wenn eine Gruppe 'ihr' Midgard entwickelt/erspielt wird sie einen Konsens über die Art der Welt finden, der für diese Gruppe gilt.

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vor 6 Minuten schrieb Fimolas:

Hallo!

Man kann es auch so sehen, dass man von Seiten des Verlages Informationen über die Kosmologie Midgards herausbringen, sich allerdings bei der Tragweite zahlreicher theoretischer Leitlinien nicht dauerhaft festlegen wollte. Aus diesem Grund wurden die Überlegungen einer fiktiven Person der Spielwelt in den Mund gelegt, weil man sich so die Freiheit bewahrt, spätere Änderungen an den Ausführungen leichter umsetzen zu können.

Mit freundlichen Grüßen, Fimolas!

Und Midgard würde seine Flexibilität verlieren, wenn MdS Regel wäre, dann müsste jede Midgardrunde auf dieses theoretische Werk zurückgreifen ...

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Was steht denn nun im Vorwort?

Zitat

In diesem Buch geht es vornehmlich darum, die Zauberei und ihre Wirkungsweise im Multiversum aus der Sicht der gelehrtesten der Magier Midgards zu erläutern.

Damit werden Spielleitern, aber auch Spielern Informationen an die Hand gegeben, die sie unmittelbar im Rollenspiel einsetzen können, ohne erst die „tatsächlichen Verhältnisse“, wie sie z.B. im Arkanum beschrieben werden,

Obwohl es sich bei all dem um das Wissen der weisesten Frauen und Männer handelt, bedeutet das nicht, dass sie sich nicht zuweilen irren können.

Vornehmlich, also nicht nur: "vor allem; insbesondere", aber eben nicht ausschliesslich!

Fazit also (Meine neue Erkenntnis): ALLES, was in dem MDS5QB steht, ist keine Spielregel-Sammlung, auf das sich SL und Sp beim Spielen von Midgard geeinigt haben, die sie einhalten müssen, um Spass zu haben.

Auf die Regel der Dauer von Mondgebundenen Zaubern von 6h in mondlosen Welten  (MDS5QB, 95) kann ich mich als Spieler also NICHT verlassen.

Als Spieler bekomme ich von dem MDS5QB also keine einzige neue Spielregel, der SL bekommt viele neue Anregungen, wie er seine Abenteuer in den Sphären aufbauen kann. Spieler die dann sagen, hey SL, das ist daz anders im MDS5QB besdchrieben, liegen per Definitionen also falsch. Der SL kann sich daran halten, muss es aber in keinster Weise.

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Für mich ist die Aussage: "Das ist eine Spiel-Regel", eben wichtig, weil sich dann Sp und SL daran halten müssen. Wenn ein Sp sich mit B24 eine Runde auf Midgard bewegen will, dann kann er erwarten, das er in einer KR 24m weit kommt, wenn nicht, dann ist da was komisch! 

Spielregeln bauen Erwartungshaltungen bei Spielern auf, was passieren wird, wenn sie diese oder jene Handlungen durchführen.

 

zu den von Midgard vorgegeben Spielregeln kann sich eine Runde noch Hausregeln dazu geben!

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Weltenbeschreibungen: "Der König heisst Beren" erzeugen das Setting, mehr aber nicht. Der König muss nicht Beren sein, das ist kein Spielregelverstoß.

Auch bei Settings können die Gruppen sich per Hausregeln Regeln dazu geben: "In unserem Midgard ist der König Beren". Wenn in einer solchen Runde nun einer mit "seinem" Midgard kommt, und sagt, der König ist nicht Beren, ist der Spielspass gesenkt!

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Wenn in einem Midgard-Buch B24 als Bwegungs-Regel festgelegt wird, ist das eine harte Spielregel, auf die man sich erstmal ohne Diskussion geeinigt hat, sie einzuhalten.

Wenn in einem Midgard-Buch Beren als König beschrieben wird, dann ist das eine weiche Fluff-Regel, auf die man sich mMn erstmal ohne Diskussion NICHT geeinigt hat, sie einzuhalten.

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Ich gehörer zur Partei, das eine Spielregel für SC und NSC gleichermassen gilt. Wenn ich QB also Spielregeln für NSC zu finden sind, dann sollten sie - falls sie übertragbar sind - auch für SC gelten.

 

 

 

Edited by Panther
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DUM als Quellen- statt Regelbuch zu benennen, ist dann welchem Umstand geschuldet?

Für mich sind da nämlich (fast) nur Regeln drin, die ich allerdings auch nur Gegenspielern*) zugestehen werde (& dafür bräuchte ich sie nicht wirklich :-))

 

*) bzw. als Warn-Knüppel, wenn bspw. ein Spielerdruide der dunklen Seite zu verfallen droht (& er dann über kurz oder lang ein NSC wird).

Edited by seamus
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vor 5 Minuten schrieb seamus:

DUM als Quellen- statt Regelbuch zu benennen, ist dann welchem Umstand geschuldet?

Für mich sind da nämlich (fast) nur Regeln drin, die ich nur Gegenspielern*) zugestehen werde (& dafür bräuchte ich sie nicht wirklich :-))

Also Regelwerke verbindlich für SP und SL

Quellenbücher mit zusätzlichen Informationen vornehmlich für SL und vornehmlich nicht verbindlich für SP und SL...

Edited by Panther
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Regeln sind etwas für die Spieler und den Spielleiter. Idealerweise kennen alle am Tisch alle Regeln und können so die Handlungen der Figuren einfach in den Regelmechanismus übersetzen.

Quellenmaterial wird nicht so universell benötigt. Der Spielleiter sollte idealerweise alles für das Abenteuer benötigte kennen und die Spieler das aus Sicht der Figur nötige und nicht zwangsläufig mehr. Das bedeutet, Spieler sollten sich bei dem zurücknehmen, was nicht zur Figur gehört. In der Realität spielen Spieler nicht nur eine Figur, d.h. Wissen ist breiter gestreut.

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Regeln (würfe eine EW mit 1w20, addiere einen Wert, komme auf 20 oder mehr) sind für mich das Gerüst über welches der Spielleiter das Tuch der Geschichte (Welche in Quellenbüchern stehen kann, aber im extremfall auch improvisiert sein kann) liegt welche von den Spielern gemeinsam gestalltet wird.

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Eine Weltbeschreibung kann keine Regel sein. Eine Regel ist ein Vehikel um die Gesetzmäßigkeiten innerhalb der Spielwelt abzubilden (also sowas wie Physik, Metaphysik etc. ). Eine Weltbeschreibung beschreibt die Spielwelt und ihre Bewohner. Spielfiguren haben Einfluss auf die Spielwelt. Nach welchen Gesetzmäßigkeiten das funktioniert, klären die Regeln. Regeln sind immer auf der Metaebene. 

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Ganz platt gesagt, besteht das Rollenspiel doch aus Zahlen, die auf einem Blatt Papier stehen. Regeln definieren, wie diese Zahlen zu interpretieren bzw. anzuwenden sind.

Das bedeutet wiederum, dass alles, was keine konkreten Zahlenwerte als Ergebnis ausspuckt (eventuell um einen Würfelwurf modifiziert) keine Regel sein kann.

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Das man so etwas überhaupt ausdiskutieren muss wundert mich irgendwie etwas.

Ich hätte es aber auch so gesehen:

Greift eine Mechanik von aussen ein (Würfeln, Werte, Fähigkeiten) sind die Abwicklung dieser Mechanik Regeln.

Ist etwas innerweltlich ein Konsens oder Ansichten von Charakteren: Magier sind alle Böse, Person X herrscht über Land Y. So handelt es sich nicht um regeln sondern um die kanonische Spielwelt, von der man mMn auch abweichen kann.

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Das ist eine sehr interessante Frage, über die ich mir noch nie so genau Gedanken gemacht habe.

Den Begriff "Regeln" benutze ich beim Rollenspiel zunächst nur im Sinne von Spielregeln. Das ist das Sammelsurium von "Gesetzen" auf die meine Mitspieler und ich sich im Gruppenvertrag geeinigt haben, die vor allem der Lösung von Aufgaben im Spiel dienen. Also alles, was ich brauche, um meine Würfelwürfe und anderen Spielaktionen klar und fair auszuführen. Regeln sind für die Spieler auf der Meta-Ebene relevant. Hier schließe ich mich Abd an.

Wo letztlich Regeln stehen, ist für mich irrelevant. Die Unterscheidung Regelwerk, Quellenband und Abenteuer hat bezüglich von Spielregeln erst mal keine Bedeutung. Überall können für uns akzeptierte Spielregeln stehen, auch auf dem Notizblock für Hausregeln.

Die Aussage: "Zauber XY wirkt in der Spielwelt für 6 Stunden" ist für mich erst mal keine Spielregel, da ich am Spieltisch 6 Stunden Spielweltzeit in 1 Minute oder 20 Stunden Realzeit abhandeln kann. Wichtig wird es dann, wenn andere Regelkonstrukte betroffen sind, wenn ich also Spielaktionen durchführen will, die ebenfalls einen Spielweltzeitverbrauch haben und dann in Konflikt mit der Zauberwirkung kommen. Dann ist das eine Einschränkung, die sich auf meine Regelanwendung auswirkt.

Dann gibt es dazu noch Gesetzmäßigkeiten der Spielwelt. Diese beschränken oder definieren Handlungsoptionen der Spielfiguren. Natürlich haben sie damit auch Auswirkungen auf die Handlungsmöglichkeiten der Spieler, aber mehr im erzählerischen Kontext.

Letztlich ist das aber nicht sonderlich präzise zu trennen, weil die Wechselwirkungen fließend sind. Die Aussage aus meiner aktuellen Kampagne "Frostblütern wird mit großem Misstrauen begegnet, weil man sie für Verbündete des Helfrost hält." ist zunächst mal nur Weltbeschreibung. Sie wird allerdings von der Spielregel "Frostblüter erhalten -2 auf Charisma, wenn sie anderen Rassen begegnen." begleitet. Ich habe hier also einen Zusammenhang zwischen Spielwelt und Spielregeln. Es ist eine Vorgabe da, wie sich Erstkontakte für Frostblüter erzählerisch entwickeln können und gleichzeitig eine präzise Spielregel, wenn es zu Würfelwürfen kommt.

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Die Figuren der Spieler erfahren die Spielregeln der Metaebene als Naturgesetze oder erwarten eine Wirkungsdauer von 6h für einen Zauber,  damit ist dieses 6h erstmal eine Spielregel.  Wenn der Sl es dann anderes regelt, dann produziert der SL Überraschung und evt. Detektive, die der Kontraintuition neugierig nachgehrn

Edited by Panther
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Meine Spielfigur erfahren gar nichts, denn sie existieren nicht wirklich. Für mich ist eine Spielfigur nur ein Vehikel, um das Spiel zu spielen. Wie Pöppel bei "Mensch ärgere dich nicht".  Ich kann es nicht nachvollziehen, wenn so getan wird, als wären Spielfiguren eigenständige und empfindsame Wesen. 

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Am 29.12.2017 um 17:40 schrieb Rosendorn:

Meine Spielfigur erfahren gar nichts, denn sie existieren nicht wirklich. Für mich ist eine Spielfigur nur ein Vehikel, um das Spiel zu spielen. Wie Pöppel bei "Mensch ärgere dich nicht".  Ich kann es nicht nachvollziehen, wenn so getan wird, als wären Spielfiguren eigenständige und empfindsame Wesen. 

Heißt das, es ist egal, was deinen Figuren widerfährt? Tod eines Freundes oder Tod einer Ameise sind für die Figur beides Dinge, die nichts auslösen, da sie keine empfindsamen Wesen sind? Ja, sie existieren nur in deiner oder unserer Vorstellung, nein, sie sind empfindsam und zwar manchmal anders als die Spielerin.

Was Regeln angeht, für mich gehören Zahlenwerte und Mechanismen dazu.

Wer gerade König ist, ist nur für die offizielle Welt relevant, als Konsens für Cons und die gemeinsame Vorstellung der gerade bespielten Welt.

Edited by Jürgen Buschmeier
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Hallo Jürgen!

Gerade eben schrieb Jürgen Buschmeier:

Heißt das, es ist egal, was deinen Figuren widerfährt? Tod eines Freundes oder Tod einer Ameise sind für die Figur beides irrelevant?

Moderation:

Bitte kläre Deine Fragen an einer passenderen Stelle hier im Forum, da sie mit der Frage nach dem Regelbegriff nichts zu tun haben.


Bei Nachfragen bitte eine PN an mich oder benutzt den Strang Diskussionen zu Moderationen

Liebe Grüße, Fimolas!

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Am 29.12.2017 um 17:40 schrieb Rosendorn:

Meine Spielfigur erfahren gar nichts, denn sie existieren nicht wirklich. Für mich ist eine Spielfigur nur ein Vehikel, um das Spiel zu spielen. Wie Pöppel bei "Mensch ärgere dich nicht".  Ich kann es nicht nachvollziehen, wenn so getan wird, als wären Spielfiguren eigenständige und empfindsame Wesen. 

Hier ein Link zu diesem Thema, da kann man diskutieren..

.

 

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  • 3 years later...
vor 3 Stunden schrieb Panther:

Heute nal dieses Zitat von  Prados zu Magie der Sphären  Regeln in einem quellenbuch

Zitat

Bitte bedenkt, dass Magie der Sphären nur in den eckigen Kästen Regelinformationen liefert.

Ergänzend dazu möchte ich noch anmerken, dass im Vorwort von Die Magie der Sphären (M5) im dortigen Abschnitt Einleitung für Rollenspieler im 3. Absatz seitens der Autoren ausdrücklich auf diesen Umstand hingewiesen wird bzw. klargestellt wird, was in diesem Quellenbuch Spielregeln und was lediglich die (durchaus fehlerbehaftete bzw. unvollständige) wiedergegebene Vorstellungen seitens gewisser Akteure der Spielwelt sind.

Edited by DiRi
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Zitat

Zitat

Um Missverständnisse möglichst zu vermeiden, findet man daher einige hell unterlegte Kästen, die zusätzliche Anmerkungen der Regelautoren beinhalten.
Hinweis: Bei dem in der Magie der Sphären erwähnten Band Meister der Zeit handelt es sich um ein fiktives Buch, nicht um  einen weiteren in Planung befindlichen Quellenband.

Anmerkungen der Regelautoren.... Diese Kästen enthalten als Regeln, die nun für SL SC; und NSC gelten...

Beispiel Regel zB S 70

Zitat

Eine Gebundene Seele kann sich im Körper eines übernommenen Wesens beliebig weit vom Ort ihres Sterbens oder ihres Leichnams entfernen. Der Silberfaden zwischen ihr und ihrem Ausgangsort bleibt dabei bestehen und sorgt  dafür, dass die Seele nach der erfolgreichen Anwendung von Austreibung des Bösen, Dämonenaustreibung, Wort der Trauer oder Schwarze Bannsphäre automatisch wieder zurückkehrt.

Gebundene Seelen haben also einen Silberfaden.... OK!  "Naturgesetz", gilt auf jeden Fall überall auf Midgard...

 

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