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Läufer

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  1. Das ist die berühmte gläserne Decke - plötzlich stellst du fest, dass du als Frau nur 18/19 haben kannst.
  2. Das hatte ich dazu in meinem Eingangspost geschrieben.
  3. Irgendeinen Fertigkeitswert Klettern muss ich dem Seehund zuweisen, wenn ich ihm gegebenenfalls EW: abverlangen möchte. Und wenn ich da die Vorgaben aus dem Kodex nutze, hab ich was, was erst mal so plausibel ist, wie es Fertigkeitswerte halt sind.
  4. Jein Meine Idee: Für das Tier gibt es einen sinnvollen Wert im Bestiarium (oder irgendwas ähnliches): Nimm den (z.B. Klettern fürs Eichhörnchen) Für das Tier gibt es keinen sinnvollen Wert im Bestiarium, aber die Anatomie des Tieres legt nahe, dass es brauchbar Klettern könnte (z.B. Bären): Nimm den minimalen gelernten Fertigkeitswert aus dem Kodex (also bei Klettern +12) Für das Tier gibt es keinen sinnvollen Wert im Bestiarium, und eigentlich kann ich mir das bei dem Tier auch nicht so richtig vorstellen: Nimm den ungelernten Wert aus dem Kodex (also für den Seehund Klettern (+6)) Falls der Mensch etwas besonders gut gelernt hat, gibt es halt den Bonus
  5. Einen Schritt zurück: Ich stelle mir das so vor, dass der Spieler sein Totemtier auch immer mal spielt - also so, dass es auch Sinn macht, dafür ein eigenes Datenblatt zu machen und sich Gedanken ums Aussehen etc. zu machen. Dann kommt diese Tiergestalt vermutlich auch in abenteuerliche Situationen. Und dann kommt der SL "Für dich, mit deiner Tiergestaltanatomie in dieser Situation kommst du in einen Grenzbereich, und da hätte ich gerne einen EW: oder WW:". Und dann hätte ich gerne einen Fertigkeitswert, der so halbwegs in die Midgard-Systematik passt, zum Tier passt und auch das Gelernte des Menschen sinnvoll mit berücksichtigt. (Und warum soll ein Abenteurer in Amselgestalt nicht luftanhaltenderweise durch einen Giftgasraum rasen - als Mensch tut er das doch auch ...)
  6. Hallo Drachenmann, darum habe ich ja die Fertigkeitswerte unter "2." bearbeitet, und "1." ist die Einlassung, dass es je nach Tier sehr unterschiedlich sein kann, welche Situation einen EW: erfordert und wie leicht oder wie schwer der ist. Kletternder Seehund: Natürlich klettert ein Seehund nicht auf normale Bäume oder ein Seil rauf oder so. Falls aber der Seehund auf einen schreibtischhohen Felsen gelangen will, kann das schon über einen EW: Klettern abgebildet werden. Und falls der dazugehörige Mensch ein erfahrener Freeclimber ist, unterstelle ich, dass er einige der als Mensch verinnerlichten Prinzipien und Techniken trotz der unterschiedlichen Anatomie dabei hilfreich anwenden kann. Tauchende Amsel: Muss ja nicht freiwillig sein. Und man kann durchaus sagen, dass sich wegen des schnelleren Stoffwechsels des Vogels die Probenabstände für das Luftanhalten halbieren oder so. Zu den Sternen Läufer
  7. Zählt "Bei Braunschweig sozialisiert"? (also 2,5 von 6)
  8. Ich stelle mir das tatsächlich so vor, dass das Totemtier den Menschen widerspiegelt - beide sind für ihre Art eher korpulent / flink / dunkelhaarig / gutaussehend etc. Ich könnte mir sogar vorstellen, dass z.B. die Fellzeichnung des Tieres mit der üblichen Kleidung des Menschen etwas zu tun hat etc. - Beim Aussehen würde ich aber aber auch definierte Ausnahmen zulassen - wenn die hässliche Schamanin eine wunderschöne Wildkatze als Totem haben will, immer los. So lange da keine (übertriebene) Rosinenpickerei stattfindet, würde ich da sehr viel mitmachen.
  9. @seamus Es würde darauf hinauslaufen, dass es einen zweiten Charakterbogen für die SpF in Tiergestalt gibt - das muss man wollen. Bei dem 3.: Stimmt, bei ungünstigen Konstellationen (Mensch: Tauchen +20, Tier: Tauchen (+3) kann da ein ziemlicher Bonus rauskommen. Da muss ich überlegen / ausprobieren, ob das passt oder zu stark ist. Aber eine wichtige Ergänzung auf jeden Fall: Wenn die Fertigkeit des Tieres 'ungelernt' war, dann bleibt sie es auch mit Bonus. - Das macht gerade bei Körperfertigkeiten oft einen gravierenden Unterschied.)
  10. Hallo! Mir kommt jetzt Tiergestalt unter, und ich bin ja ein Fan des Ansatzes, dass das Tier durchaus individualisiert wird (also die rothaarige Schamanin mit ausgewürfelter B28 im Zweifel eine Katze mit eher rotem Fell und einer für Katzen hohen B sein darf, diese Katzengestalt dann aber ihre Tiergestalt bleibt.) Das vorab, und der Sinn und Unsinn von individualisierten Tiergestalten soll hier auch nicht diskutiert werden. Meine Frage: Wie kriege ich die Erfolgswerte für körperliche Fertigkeiten - z.B. wenn der Tiermeister in seiner Bärengestalt einen Hang hochklettern will oder oben genannte Schamaninnenkatze zum 5m entfernten Baum springen will. Gibt es da Hausregeln oder Verfahrensweisen? Meine Idee erst mal: Immer die Tatsache im Auge behalten, dass Situationen je nach Tierart völlig unterschiedliche Schwierigkeitsgrade haben können. (Ein Eichhörnchen läuft ohne EW: einen Baum hoch, ein Seehund hat dagegen beim gleichen Baum keine Chance.) Dann gebe ich einem Tier, für das eine Fertigkeit logisch ist, diese auf dem gelernten Menschengrundwert laut KOD5, ggf. modifiziert durch die Leiteigenschaft (Der o.g. Bär hätte also erst mal Klettern +13 wegen seiner Stärke 90, ein Seehund hätte - da Robben eher nicht als Kletterer bekannt sind - nur das ungelernte Klettern (+6).) Abweichungen, wenn z.B. das Bestiarium etwas anderes nahelegt. Falls die SpF als Mensch eine körperliche Fertigkeit besser gelernt hat, als es unter 2. rauskommt, so darf er die Hälfte der Differenz aufschlagen. (Der Seehundschamane beherrscht als Mensch Klettern +14 - darum kann er als Seehund seine Kletterprobe unter (+10) versuchen.) (NB: Wenn eine Fertigkeit beim Tier als "ungelernt" gilt, dann bleibt sie es da auch, wenn der Mensch sie sehr gut gelernt hat - mit entsprechenden Auswirkungen z.B. beim Schwimmen, Tauchen oder Akrobatik) Zu den Sternen Läufer
  11. Ich stimme für 1): Zauberduell: Der Todeshauchzauberer versucht, die bereits verzauberte Luft erneut zu verzaubern - und da würde ich ARC5, S. 22 anwenden "Ein Zauberduell entscheidet auch in anderen Situationen, welcher von zwei widerstreitenden Zaubern die Oberhand behält." (OK, damit bleibe ich bei dem, was ich vorher gesagt habe, aber jetzt mit solider magietheoretischer Grundlage.) (Und ich denke, man kann eine Luftsphäre auch nutzen, um einen Gang für giftige Gase zu sperren: Das "Verdrängen" in der Spruchbeschreibung sagt, dass das nicht gewollte Gas nicht in den Sphärenbereich hinein kann - damit kommt es dann auch nicht vorbei) Zu den Sternen Läufer
  12. Hallo! Regeltext sagt "erschafft (...) eine Zone sauberer Luft (...)" - (ARC5, S. 97), in der man eine Stunde lang unbeschwert atmen kann. Luftsphäre hält die Luft also sauber - damit ist sie direkt Todeshauch entgegengesetzt. Das sieht mir nach einem Zauberduell aus, und wenn der Todeshauch gewinnt, bricht die Luftsphäre komplett zusammen. Zu den Sternen Läufer
  13. Ja, stimmt, aber: Einerseits ist das den Gruppenmitgliedern oft bekannt, andererseits richten sich diese externen Loyalitäten in der Regel nicht gegen die Gruppe, können also auf der Vertrauensebene nur selten eine solche Sprengkraft erreichen wie ein Spion in den eigenen Reihen. Jein, das kommt darauf an, wie es in der Gruppe gespielt wird. Es könnte durchaus Der Mentor seinen Hexenschüler beauftragen, ihm ein Artefakt von seinem Kameraden zu klauen Die Assassinengilde ihrem Adepten die Eintrittsaufgabe stellen, einen Freund zu töten Die Kirgh den Ordenskrieger anweisen, den Hexer zu töten Der Spitzbube wild in der Stadt herumklaut und damit das Abenteuer sprengt Der komplett egoistische Händler die Gruppe bei Gefahr einfach sitzen lässt. usw. Das passiert nur deshalb nicht, weil sich Spieler und Spielleiter einig sind, dass das keinen Spaß macht. Sprich die Zweitloyalität darf sich gegen die Gruppe richten, das darf halt nur in den (negativen) Auswirkungen nicht über den Flufflevel hinausgehen - und das können Spieler und Spielleiter gemeinsam so steuern.
  14. Hallo! Grundsätzlich haben ja viele Spielfiguren starke Loyalitäten außerhalb der Gruppe - Fiann, Ordenskrieger, Schwertmagier, Hexer, viele Assassinen (Gilde), viele Druiden (Zirkel), viele Albai (Clan). Also ist @Diomedes Gruppenmitglied erst mal nichts Besonderes. Diese Sonderloyalitäten werden in der Regel als 'Fluff' hingenommen und ignoriert. So nach dem Motto "Unser Kamerad ist halt halbseiden, und wir wissen auch nicht so genau, was er treibt, wenn wir ihn nicht sehen, aber wir sind uns sicher, dass er zu uns loyal ist." So lange der SL und die SpF das so spielen, dass diese 100%ige Loyalität nicht gefährdet wird, sollte das gut funktionieren. Zu den Sternen Läufer
  15. Das kann man ein Stück weit emulieren: Maximal 4 Stunden pro Nacht schlafen Viermal am Tag reichlich und lecker essen, dazu ab und an ein Crepe (schließlich emulieren wir den Nordlichtcon) Viel mit netten Leuten Schwampfen Intensiv frühere Cons in Erinnerung rufen, insbesondere Situationen wie Spielleiterroulette, planlose Abenteurergruppen, Überziehen von Zeiten. Und es wird sich ein ganz kleines Stück weit Confeeling einstellen
  16. Ein Assassine gehört einer seltsamen Geheimorganisation an und seine Gruppenmitglieder können sich nie 100% sicher sein, ob er seine eigene Agenda verfolgt - das hört sich für mich ganz normal an. Du schreibst ja, dass das ganze keine direkten Auswirkungen hat - damit ist das einfach "Hintergrund".
  17. Hallo Malte, Ich würde das so sehen: Götter entstehen und leben durch den Glauben an sie: Wenn also Asvagr-Gläubige in Thurisheim leben, dann gibt es dort auch einen Asvagr. Möglicherweise eine schwache Version von ihm, möglicherweise eine bis zur Unkenntlichkeit entstellte Version von ihm, aber er existiert. (Auch, dass die Thursen von der Existenz von Asvagr wissen, hilft seiner Existenz in Thurisheim.) Außerdem denke ich, dass es ein zum Gott passendes Element es diesem leichter macht - Ylathors Leben ist in Thurisheim leichter als Vanas. Schamanismus: Der kommuniziert doch mit der 'wahren Seele' von allem, insbesondere allen Lebewesen. Wenn es also genug 'Mittelweltleben' gibt, dann kann ein Schamane auch zaubern. Die wahre Seele von 'Nichtmittelweltleben' - egal ob Dämon oder Elementarwesen - ist dagegen seltsam, ob da ein Schamane was mit anfangen kann, weiß allein der Spielleiter. (Praktisch: Nimm es als Büffet, so dass deine Zauberer überrascht und unterhalten werden.) Zu den Sternen Läufer
  18. Angemeldet [xxxxxxx] Überwiesen [xxxxxxx] Bestätigt [xxxxxxx]
  19. Angemeldet [xxxxxxx] Überwiesen [xxxxxxx] Bestätigt [ ]
  20. 1985/86 stand überall DSA in den Regalen, und mein (leider inzwischen an Krebs verstorbener) Schulfreund und ich kauften ein Regelwerk DSA1. Dann haben wir in allen möglichen Konstellationen (immer One-Shots, wer halt gerade Zeit hatte) gespielt. Bei der Spielmesse in Braunschweig wies mich ein anderer Freund auf Midgard (2) hin, und irgendwie haben wir ohne große Diskussion darauf umgeschwenkt. Nach dem Studium (1996) war erst mal weitestgehend Pause. 2004 hatte ich dann im Kreis meiner (mittlerweile weit verstreuten) Studienfreunde 'Sturm über Mokattam' angeboten - und es fand gefallen - seitdem wird wieder regelmäßig gespielt. Meine Jüngste hat glaube ich im Alter von 3 Jahren als Feenkind begeistert mitgetan.
  21. Ja, aber sie haben gespielt, als sie angefangen habe, und sie sind im Midgardforum, wenn sie antworten - zur Zeit dazwischen wird nicht gefragt
  22. Also ich freue mich erst mal, dass der Nordlichtcon so begehrt ist. Mal sehen, ob meine morgige Überweisung noch ausreicht. Zu den Sternen Läufer
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