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alexandra

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  1. Die Problematik war mir schon in etwa bekannt. Aber z.B. ist Midgard, sowie D&D an ein (festes) Fantasy-Setting gebunden/geprägt, auch wenn es dazu noch andere Settings gibt, wärend GURPS und D20 an sich ja doch tatsächlich vollkommen losgelößt dastehen bzw. nackt ausgeliefert werden. Dahergesehen, habe ich soz. hier diese Priorität gesetzt. Gibt es nicht sogar schon Setting die sowohl für GURPS als auch für D20 gibt?
  2. Evt. kann mich je hier jemand aufklären... Ich habe GURPS deshalb nicht reingenommen, da ich davon ausging, dass es sich hierbei soz. nur um ein Regelwerk handelt, genauso wie D20, also an sich gesehen selbst kein RPG ist. Die echten RPG's wären dann halt Discworld bzw. im Falle von D20 z.B. StarWars. Aber da ich GURPS an sich nicht so recht kenne, tue ich ja evt. dem System (oder doch RGP?) unrecht.
  3. Da zum Lieblingsspiel ja schon eine Umfrage gelaufen ist, finde ich es und sicherlich auch die anderen, Interessant, was die anderen Favoriten sind. Da wohl nur 10 RPG's in die Umfrage passen, habe ich mich für diese Selektion entschieden. Wer sein anderes Setting nicht darin findet, sollte dies hier mit Setting erwähnen. Dann kann ja noch eine seperate Auszählung erfolgen. Nun kann auch endlich ohne Angst vor Entlarvung, D&D und DSA gewählt werden
  4. Ihr seit sooo gemein, mit euch spiel ich nicht mehr...
  5. </span><table border="0" align="center" width="95%" cellpadding="3" cellspacing="1"><tr><td>Zitat (Florian @ Nov. 14 2002,20:39)</td></tr><tr><td id="QUOTE">Wie Hornack schon sagte. Beide Regelwerke in einem Band bei annähernd gleichbleibender oder gar besserer Qualität sind rein technisch nicht möglich. Ist das so schwer zu verstehen?<span id='postcolor'> Ja, insbesondere da Hornack als letztes daszu sagt, dass er es momentan für unmöglich hält. Also nicht ganz das selbe, was Du hier soz. rezitiert hast. Ich selbst hege da doch noch ein paar Zweifel, bzw. bin diesbezüglich optimistischer. aber eines steht fest, Hornack hat diesbezüglich sicherlich ein Packen mehr drauf, als ich.
  6. </span><table border="0" align="center" width="95%" cellpadding="3" cellspacing="1"><tr><td>Zitat (HarryB @ Nov. 13 2002,11:47)</td></tr><tr><td id="QUOTE">@alexandra Wenn Du meinst, Du könntest Dich im Bezug auf die Gestaltung gedruckter Regelwerke gegenüber JEF durchsetzen, dann gehe es an. Nur sei nicht enttäuscht wenn es nicht klappt. Ist nicht so, daß Dich niemand gewarnt hat. Auch denke ich, daß der Widerspruch gegenüber JEF in einzelnen Regeldetails und Hausregeln eine andere Qualität hat, als wenn Du das Werk an sich anders gestaltet haben willst.<span id='postcolor'> Wenn jeder den Mund halten würde, weil dass, was man sagt, letztenendes ja doch nicht's verändert, dann würden wir alle doch ziemlich schweigend durch die Gegend laufen. Also erstens kann man es ja nie wissen und zweitens wäre das Leben ohne etwas gedankliche Spinnerei doch ziemlich langweilig und reichlich unkreativ und trist. Ich habe ja auch schon beim Thema Politik teilweise resigniert, dass hält mich aber trotztem nicht ab, mir den Mund darüber fussselig zu reden und mein Wahlrecht auszuüben. Und bei Midgard werde und will ich schon gar nicht resignieren und werde schön brav meine Gedanken dazu äußern und mit etwas Hoffnung und Glück, mit der Gemeinschaft etwas bewirken. Und wenn es auch nur ein ordentlicher Gedankenaustausch ist.
  7. Also ich möchte hier noch mal einiges zusammenfassen: 1. Zum Einsteigerband gibt es bereits einen eigenen Strang. Hier sollte es vornehmlich um die Zusammenfügung der beiden Hauptregelwerke DFR und Arkanum zu einem einzigen Band gehen. 2. Wenn wir tatsächlich immer beachten würden/könnten, was JEF will und demnach auch nur tun wird, würde das Forum wohl ziemlich leer sein. Spekulationen und Ideen haben durchaus ihren Platz, zumal man ja evt. JEF durch diese direkt oder indirekt zu der ein oder anderen Idee anregen könnte. 3. Wenn man sich vergegenwärtigt, wie lange Midgard, trotz nicht bezugsfähiger Regeln überlebt hat, möchte man ja schon fast annehmen, dass Midgard nun durch die nun verfügbaren Regeln, nicht mehr aufzuhalten sein müsste. 4. Man würde bei Midgard sicherlich durch ein gezieltes Marketing mehr erreichen können, als durch ein einziges Regelwerk. Die Frage ist aber, könnte da ein einziges Regelwerk nicht durchaus sehr nützlich sein? 5. Trotz der sehr guten Aufmachung der Regeln (Hardcover, Fadengeheftet und mit Leseband), wird eine Verbesserung der Regelwerke, ja nie schaden. Und wenn es gelingen könnte bei gleichbleibender oder sogar besserer Qualität die beiden Regelwerke in einem Band zu vereinigen, wer könnte da tatsächlich was dagegen haben? Also ich möchte, wenn es die sog. Machbarkeitsstudie es denn zulässt, dass einzige Werk, ausschließlich in der gleicher Verpackung wie die jetzigen Werke sehen, weil dies u.a. die Qualität des Werkes an sich, nach außen repräsentiert und eine eigene Note, auch zur Konkurrenz setzt. Ein Vorteil bei kleinerer Schrift und Bundsteg wäre u.a., dass die beibehaltenen Grafiken auf den Seiten, dem Betrachter zahlreicher erscheinen und somit das Werk mit Grafiken subjektiv aufgehellt wird. Ein Faktor, der meines Erachtens, nicht zu unterschätzen ist, da das Werk gleich viel lebhafter und auch nochmals ansprechender wirkt. Beim Preis wird es sicherlich Kritisch. Die Frage ist halt, ob das neue Werk dann auch im Umfang in etwa dem jetzigem DFR gleich bleiben würde. Wenn ja, dann wäre es sicherlich ein enormes Plus, ein soz. komplettes Regelwerk in einem Band und zu einem daher recht günstigen Preis, anbieten zu können. Das wäre dann tatsächlich konkurrenzlos.
  8. </span><table border="0" align="center" width="95%" cellpadding="3" cellspacing="1"><tr><td>Zitat (Kazzirah @ Nov. 11 2002,14:50)</td></tr><tr><td id="QUOTE">Hier wird darüber diskutiert, ob es nicht sinnvoll sein könnte, das gesamte Regelwerk in einen Band zusammenzuheften. Das wäre unter satztechnischen Aspekten ein geringes Problem, wenn die Gesamtseitenzahl beibehalten wird und der eigentliche Satz beibehalten wird. Der Buchbinder macht halt am Ende einen Einband um alle Werke zusammen. Damit hat man allerdings wenig gewonnen und m.E. viel verloren. (Wurde hier bereits mehrfach erörtert, warum.) Man könnte natürlich das ganze komprimieren, sowohl was Textredundanzen angeht (Streichen von Beispielen, Doppelungen etc.), als auch was typografische Freiheiten angeht (also z.B. die Bundstege verringern, kleinere Schrift, weniger Zeichenabstände). Man könnte auch auf Dünndruck ausweichen. Das bringt aber (bis auf Dünndruck) wieder einen erheblichen Zusatzaufwand mit entsprechenden Zusatzkosten (und nach meiner Meinung auch erheblichem Qualitätsverlust).<span id='postcolor'> Also diee ursprüngliche Idee war, die zwei Regelwerke dank kleiner Schrift und Absatz in einem Werk zusammenfassen zu können. Auslassen von Text, in welcher Form auch immer, ist sicherlich nicht tragbar, da es die Qualität ankreift und der Verständlichkeit entgegenwirkt. Einzig die Methode der Bundsteg verkleinerung könnte man hier noch in Betracht ziehen, da dies sich nicht auf den Inhalt auswirkt.
  9. </span><table border="0" align="center" width="95%" cellpadding="3" cellspacing="1"><tr><td>Zitat (HarryB @ Nov. 08 2002,15:19)</td></tr><tr><td id="QUOTE"></span><table border="0" align="center" width="95%" cellpadding="3" cellspacing="1"><tr><td>Zitat (Einskaldir @ Nov. 08 2002,14:31)</td></tr><tr><td id="QUOTE">hier gehts lediglich um einen kostengünstigen einstiegsband zu werbezwecken, um neue spieler neugierig zu machen.<span id='postcolor'> Nun ja, der würde im Zweifel dasselbe Schicksal erleben, die das DAB: - "miese Qualität" - "sowas braucht kein Mensch" - "viel zu teuer" Um einen günstigen Einsteigerband für Midgard herauszugeben fehlt es meiner Meinung nach an zwei Dingen: - der finanzielle Background (nach dem Motto: wir verschebeln das unter Preis, damit die das teure nachkaufen; ähnlich wie bei PS2, X-Box & Co.) - die Möglichkeit die Regeln so abzuspecken, daß sie vom Spielgefühl her Midgard sind und gleichzeitig einem Einsteiger nicht zuviel sind<span id='postcolor'> Warum sollte man die Fehler von DAB wiederholen, Midgard wird doch von Leuten gemacht, die Lernfähig und bekannt für Qualität sind und sich auch bei den Konkurenzprodukten sehr gut auskennen. Ehrlich gesagt sehe ich bei einem wirklichem Willen, keine Gefahren, sondern nur Möglichkeiten.
  10. </span><table border="0" align="center" width="95%" cellpadding="3" cellspacing="1"><tr><td>Zitat (HarryB @ Nov. 07 2002,21:29)</td></tr><tr><td id="QUOTE">Mit einem 7,5 kg Schwert traue ich mir einhändig zwar immer noch ein, zwei Schläge zu, aber nur, wenn ich nicht gerade im Kampf bin und Zeit habe Kraft zu sammeln und Schung zu holen. Aber auch Beidhändig hätte ich wohl meine Probleme im Kampf. Ich habe hier eine 10 kg Hantel herumliegen. Ich kann damit sicher ein paar Übungen machen, aber die jemanden gezielt und schnell genug irgendwo hinhauen, das könnte ich nicht. Egal ob mit einer oder beiden Händen.<span id='postcolor'> Du solltest die Hebelwirkung nicht vergessen, die bei einer Handel so nicht vorhanden ist, sich aber bei einem Schwert entsprechend der Masse über die Länge des Schwertes multipliziert. Nun kommt es auch darauf an, wie gut ausbalansiert solch eine Waffe ist, aber insgesammt wird die Masse dort erheblich mehr Kraft erfordern als bei einer nur in der Hand liegenden Masse.
  11. </span><table border="0" align="center" width="95%" cellpadding="3" cellspacing="1"><tr><td>Zitat (Therror ap Llanghyr @ Nov. 07 2002,10:21)</td></tr><tr><td id="QUOTE">edit sagt: Natürlich müssen wir mehr Werbung für Midgard machen, da gebe ich HarryB völlig recht. Mehr Spieler für mehr Midgard! <span id='postcolor'> Dazu habe ich ja schon hier etwas dazu angeregt.
  12. </span><table border="0" align="center" width="95%" cellpadding="3" cellspacing="1"><tr><td>Zitat (Nixonian @ Nov. 06 2002,01:15)</td></tr><tr><td id="QUOTE">1--></span><table border="0" align="center" width="95%" cellpadding="3" cellspacing="1"><tr><td>Zitat (alexandra @ Nov. 06 2002,011)</td></tr><tr><td id="QUOTE">Also an einem Arm, der Schild und gleichzeitig eine Zweihandwaffe geführrt.<span id='postcolor'> Definitiv nicht. Nachdem man z.B. für das einhändige Führen des Anderthalbhänders bereits Stärke 91 benötigt, würde einen Bihänder mit einer Hand zu führen wohl die Kraft jedes Menschen übersteigen. Ich würde den Bihänder dann nur mehr als "unvertraute Nahkampfwaffe" gemäß S.226 DFR4 ansehen. Also nur +4 als EW und 1W6-1 Schaden (Ich würde es hier als Einhandschwert ansehen. Man bekommt einfach keine Wucht in den Schlag, wenn man das Schwert kaum heben kann)<span id='postcolor'> Die Zweihandwaffe soll hierbei auch zweihändig geführt werden.
  13. </span><table border="0" align="center" width="95%" cellpadding="3" cellspacing="1"><tr><td>Zitat (Nixonian @ Nov. 06 2002,00:46)</td></tr><tr><td id="QUOTE">2.) verstehe ich nicht so ganz. Meinst du damit eine Hand Waffe, eine Hand Schild oder wo der Schild bleibt, während man mit einer Zweihandwaffe kämpft?<span id='postcolor'> Nein, auch hier eine Zweihandwaffe und dazu noch ein Schild. Also an einem Arm, der Schild und gleichzeitig eine Zweihandwaffe geführrt.
  14. 1. Kann und wurden Bihänder auch auf dem Rücken getragen? Ich kenne das eher so, dass diese aufgrund ihrer Größe und Gewicht eher beim Pferd waren. Ich frage mich auch, wie man ein Bihänder von ca. 1,50 m länge auf dem Rücken aus der Scheide ziehen kann. Dazu müßte ja dere Arm und etwas Schulter, alleine diese Länge aufweißen. 1.a) Wurden Anderhalbhänder auf dem Rücken getragen? 2. Kann ich mit einer Zweihandwaffe kämpfen, und gleichzeitig ein Schild tragen? Möglich wäre das zwar schon, aber ich kann mir nicht vorstellen, dass man damit wirklich richtig kämpfen kann.
  15. </span><table border="0" align="center" width="95%" cellpadding="3" cellspacing="1"><tr><td>Zitat (Schwerttänzer @ Nov. 05 2002,23:42)</td></tr><tr><td id="QUOTE">D&D Grundregelwerk ist schon seitlangem draussen und zwar nicht in Boxen.<span id='postcolor'> D&D wird in der deutschen Fassung in Boxen herausgebracht. Wohl um mit DSA konkurieren und auch in Kaufhäusern und Spielläden vertreten zu sein. Aber die Original-Englischen, werden tatsächlich nur als Bücher vertrieben.
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