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Rakin

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  1. Ich ebenfalls auf der PS4 Sollte man übrigens dazu schreiben hat nämlich kein Crossplay. Es ist das beste Spiel, dass ich je gespielt hab und würde ihm trotzdem maximal ne 4- geben. Ich hoffe sie erledigen mal die ganzen Bugs und bereinigen das Loot System, dann wirds großartig.
  2. Ich mag die Idee. Tut sich da keine Kluft aus bei den Teils extremen unterschieden von Gold und EP? Ich hab jetzt nicht sooo viele Charakter erstellt um da nen Überblick zu haben. Mehr Freiheit find ich allerdings mehr gut.
  3. Das ist mitunter die dümmste Methode die ich je gesehen hab. Dicht hinter der: Ich habe zwei Leder Schläuche auf dem Rücken und Stelle fest, dass das Schwert so lang ist, dass meine Arme zu kurz zum ziehen sind. Man geht davon aus, dass es Rückentrageweisen von Schwertgehängen gab, allerdings zum Reisen. Ein Selbstversuch mit einem Pseudohistorischen Gehänge (Grundsätzlich schon sehr nah an den Vorlagen aber halt eben nicht 100% deshalb Pseudo) haben mir gezeigt: Das geht und ist praktisch, wenns zum überraschenden Kampf kommt hieß es: Schnalle Lösen, Schwert aus der Scheide ziehen, Scheide wegwerfen, Kämpfen. Manchmal aber auch: ARRRRGHHHH Die bisher beste mir untergekommene Methode sah so aus: Crossbelt auf dem oben an der Schulter der Waffenhand eine Art Schlaufe knapp auf Höhe der Parierstange befestigt war, die sich mit einem Zug lösen lies. Auf der Gegenüber liegenden Seite der Hüfte war eine nach oben geschlitze etwa 20 cm lange Scheide für die Spitze des Schwertes befestigt. So lies sich das Schwert im "Witcher-Style" (wer das Spiel / die Bücher kennt) ziehen und gleichzeitig in einen Schlag über gehen, aber das war halt ne moderne Lösung für ein modernes Designelement für das es keine historischen Vorlagen gibt. Es geht, aber gabs halt nicht.
  4. Uh. Geht da jemand zufällig an das Keyforge event und würde sich darauf einlassen was mit zu bringen? Ich hab wahnsinniges Interesse an dem spiel, schaffs aber nicht hin
  5. Danke Prados, eine wirklich einleuchtende Formulierung zu einem Thema, dass jetzt gar nicht mehr so schwer zu greifen ist :D
  6. Ich bin mir nicht sicher, ob es mir persönlich reichen würde, wenn das Opfer sich in Lebensgefahr wähnt. Die Beschreibung aus dem Arkanum ist ja "befindet". Ich kann am Ende ohnehin mit jeder Entscheidung unserer SL leben. Aber tatsächlich find ich das alles nicht so einfach, da man es an mehreren Punkten festmachen kann: Weiche Faktoren der "aggressoren" : Sie wollen das opfer töten (schlaf, dann abstechen), Opfer weis aber nichts davon Weiche Faktoren des "opfers" : Es glaubt, das es getötet wird, die Aggressoren haben dies aber nicht vor. Harte Faktoren der Regelwelt: Opfer befindet sich kurz davor Lebenspunkte zu verlieren. (find ich tatsächlich am einfachsten und diskussionunfreundlichsten) Bei Weichen faktoren ist das immer so eine Sache der Interpretation, die auch am Tisch für Diskussionen sorgen kann und das würde ich ganz gerne grundsätzlich vermeiden und man müsste sich zusätzlich Irgendwelche Würfe ausdenken bzw. herleiten. Faktisch befand sich der Herr nämlich NICHT in Lebensgefahr (unsere Gruppe hätte ihn nicht einfach getötet sondern dann gekämpft, wenn es nötig geworden wäre). Spielt es dann eine Rolle, was er glaubt? Denn das entnehme ich der Zauberbeschreibung eigentlich nicht und somit wären auch alle SC charaktere Grundsätzlich nicht von dem Spruch betroffen, denn die müssen sich ja immer sorgen machen, vom Gegenüber umgebracht zu werden
  7. Das kann man echt interpretieren, wie man möchte. Dein Beispiel find ich schon mal klasse so als harten Faktor. Vielen Dank dafür.
  8. Im Ark. S109 zum Zauber "Schlaf" steht, dass ein Opfer nicht verzaubert werden kann, wenn es sich im Kampf oder anderen lebensbedrohlichen Lagen befindet. Bei unserem letzten Abend stand unsere Gruppe einer einzelnen Person im Wald gegenüber, den wir für einen Räuber / Entführer hielten und haben uns mit ihm unterhalten. Derweil wollte ich ihn verzaubern um zu verhindern, dass er mögliche Kameraden alamieren kann. Unsere SL hat entschlossen, dass es sich hierbei bereits um eine lebensbedrohliche Situation handelt (keine Waffen gezogen, keine Drohungen ein angespanntes gegenseitiges ausfragen). Also haben wir es erstmal so laufen lassen, dass ich nicht verzaubern kann, was soweit für den Abend auch in Ordnung war, weil Regeldiskussionen am Tisch keinem Spaß machen. Trotz allem wirft sich für mich die Frage auf, ab wann denn so eine Situation "lebensbedrohlich" ist. Woran macht ihr das fest? Der Zauber hat ja ohnehin schon nen ordentlichen Dämpfer bekommen. Falls meine SL das ließt: Das Ergebnis muss sich auf unsere Runde nicht auswirken. :)
  9. Ich verstehe tatsächlich nicht, wieso anderenorts sich nach dem in den Regekelwerken geschriebenen gerichtet und jegliche Realismus Debatte unterbunden wird, aber beim Tm ist das plötzlich wichtig? Wenn das Regelwerk eine “Beschneidung“ vorsieht, dann stünde sie drin. Da sie nicht drin steht, ergibt sich alles aus der Absprache zwischen Spieler und Meister. Ich geh bei dem Hobby jetzt mal davon aus, dass alle das hinbekommen sollten. Wenn in einer Runde eine SL meint, dass der Tm nur drei Begleiter haben darf und diese einen festen Futter und Tagesablauf haben müssen... joa gut ist halt dann nicht meine Runde. Ansonsten gibt es als gemeinsame Basis das Regelwerk
  10. Zwei der 4 Spieler sitzen in der Taverne. Sp 3 läuft mit einem Huhn durch den Schankraum auf sein Zimmer. Sp 1 und Sp 2: Oo... Wirt geht hinterher und es dringt seine Stimme nach unten: “...es ist mir egal, aber eins sag ich euch ihr macht alles wieder sauber.“ Sp 1 und Sp 2 überlegen sich gerade, wie sie in Abwesenheit von Sp3 sein Zimmer versauen können um den Wirt an die Decke gehen zu sehen, da kommt Sp 3 mit dem jetzt toten Huhn wieder durch den Schankraum gelaufen. Sp 1: “ Oi, möchtest du deiner neuen Freundin nicht noch was zu trinken zahlen?“
  11. Ich empfehle da meistens gerne Hollywood Realismus. Das hört sich erstmal abwertend an ist aber gar nicht so gemeint. Es gibt einige Filme (fürs fechten bspw. The Duelist) die wirklich schöne und glaubhafte Kämpfe (nicht realistisch, aber auch kein: ich schlage auf das Schwert des Gegners) zeigen. Ich würde für mich einfach nehmen, was glaubhaft ist und den unschönen Teil der “historischen Warheit“ weglassen. @Knispik Ja bei den Bidenhändern Gruselt es mich schon fast. Die Doppelsöldner würden sich im Grab umdrehen
  12. Die verlinkten Kämpfe sind tatsächlich etwas Realismus fern zumal auch Rüstungen aus verschiedenen Epochen gemixt werden. Was es bei dem Wunsch nach realistischen Kämpfen zu bedenken gibt: Wahl der Rüstung: Von Linothorax bis Plattenpanzer ist in Midgard alles vertreten. Das ist schon mal ziemlicher Unsinn. Von Einhandschwert bis zum Fußstreithammer ist ebenfalls alles vertreten. Das ist auch Unsinn. Kämpfe liefen in verschiedenen Epochen einfach anders ab, was an den zu erwartendem Schutz in Form der Rüstung und der Wahl der effektiven Mittel in Form von Waffen lag. Als Beispiel, wenn du es wirklich realistisch machen möchtest: Ein kompletter Plattenpanzer lässt sich mit dem Schwert nicht bekämpfen. Wir hatten das schon bei ner ungehärteten Variante mit einem scharfen schwert versucht, du kannst da drauf Semmeln oder stechen wie ein Berserker. Der Träger bekommt das kaum mit. Einzige möglichkeit: Halbschwerttechniken, Hebeln, zu Fall bringen, Dolch ziehen, in Schwachstellen (Visier, Achseln, oberer Bereich Oberschenkel) stechen. Oder eben eine entsprechende Wuchtwaffe benutzen, die die Kraft einfacher auf nen kleineren Punkt verteilt (Rabenschnabel, Fußstreithammer, verschiedene Formen von Hellebarden). Und selbst damit wird es anstrengend. This. Gerade im Larp wird gerne nach Beinen gesäbelt, weil jeder weis, dass der Kopf auf vielen Veranstaltungen keine Trefferzone ist (zum Glück ändert sich das nach und nach). Bei dieser Bewegung machen sich die Kämpfer meist ohne Helm einem Schlag von oben gegenüber absolut offen und würde bei dem Versuch in 99% der Fälle bei einem "realistischen" Kampf direkt das Zeitliche segnen.
  13. Ich verstehe was die Intention dieses Beitrages ist, die Zielgruppe ist aber wahrscheinlich die Falsche. Ein Regelwerk egal ob nun Pen & Paper oder Brettspiele oder LARP (Da kenne ich mich weit besser aus) soll zunächst mal eines tun: Allesamt unter einem gemeinsamen Konsens vereinen. Das tut Midgard genauso gut oder schlecht wie alle anderen Systeme und ich hab jetzt schon das ein order andere hinter mir. Es gibt kein perfektes System. Es gibt nur passende für den passenden Stil. Da hier im Forum aber vermehrt Con-Gänger (man darf mich korrigieren, wenn ich falsch Liege) unterwegs sind zu denen ich persönlich nicht gehöre und jeder davon sein eigenes Heimrunden-Hausregelsammelsurium hat ist es für jeden hier einfacher zunächst von einer gemeinsamen Basis auszugehen und diese bietet die zweifelsfreie (ist ja nicht immer der Fall, deshalb gibt es hier interssante Beiträge dazu) Auslegung des Regelwerkes. Wenn unklarheiten beseitigt sind und die Ergebnisse für Zuhausse nicht passen... ja dann kann man die Super ändern. Mich verwundert lediglich so manche Formulierung. Es scheinen Regelrecht forderungen zu werden, wie sich andere mit dem Regelwerk zu Verhalten haben. Das ist schlichtweg unsinnig. Ich hab auch das gefühl, das der "Forderungston" auch immer wieder zu einem anderen Diskussionsverlauf führt, als er möglicherweise wäre, wenn solche Beiträge heissen würden: Ich mag den Zwergenhort nicht, wie geht ihr damit um? Die Spielbalance machen die Spieler nicht das Regelwerk, was meint ihr? Ja ich weis etwas lange Strangtitel, aber ich denke es ist klar worauf ich hinausmöchte. Grundsätzlich sehe ich es aber ähnlich: Ich brauche keine wirkliche Spielbalance im Regelwerk, solange die Spotlightzeit und der gefühlte nützlichkeit meiner Charaktere gegeben wird. Und wenn das nur Gespräche am Tisch sind und keine Würfel, dann habe ich das selbe Ziel erreicht. Das funktioniert aber halt bei uns in der Runde, deshalb tun wir die Dinge auch nur da.
  14. Ich hab mir überlegt ob ich weiter drauf eingehen soll, aber das war mir dann doch etwas zu herablassend und aus dem Zusammenhang zitiert, weshalb ich die gestellte Frage kurz mit: “Ja“ beantworte. Zum Rest, natürlich kann man sagen dass man sie okay findet. Da du es offensichtlich überlesen hast: Ich spiele keinen Zwerg und ich habe es nicht vor. Allein schon deshalb weil es sich sehr unnötig und Hartnäckig hält, das Zwerge ausgemachte Gold hortende Geizhälse sind, deren Gier durch das System gestärkt wird Mist, jetzt bin ich doch näher drauf eingenangen. Edit weil ich grade drüber Nachdenke: Ob das daran liegt, dass ich als aussenstehender die Regel doof finde oder den bisher erlebten Umgang mit dieser, kann ich tatsächlich nicht entscheiden, da nicht direkt betroffen. Tatsächlich geht es mir um die spürbaren Auswirkungen innerhalb der Gruppe und mir gefällt der Vorschlag von “Prestigegegenständen“ ohne Materiellen Wert sehr.
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