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Midgard-Nachwuchs


Empfohlene Beiträge

 

LG Anjanka

*so gesehen Rollenspielnachwuchs*

 

Wenn du dich als Rollenspielnachwuchs bezeichnest, dann bin ja auch selber noch ein nachwachsender Rohstoff...cool.

 

Das ist das tolle am Midgard-Forum... plötzlich ist man nicht mehr der alte Sack. :D

 

Yepp. :notify:

 

:crosseye:Wobei... lange keinen älteren Sack hier aktiv gesehen:worried::disturbed:

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Also da ich erst 2 Jahre dabei bin, würde ich schon sagen, dass ich noch "neu" und damit noch "Nachwuchs" bin ;)

 

Aber ich lerne und irgendwann habe ich dann auch meine 20 Jahre RPG-Erfahrung auf dem Buckel (so wie der Rest meiner Runde) :D

 

LG Anjanka

*wir sind nicht allein*

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Also da ich erst 2 Jahre dabei bin, würde ich schon sagen, dass ich noch "neu" und damit noch "Nachwuchs" bin ;)

 

Ich bin erst seit gestern da, was bin ich? Frisch aus dem P&P-Ei geschlüpft? :-p

Vorschläge sind gern gesehen^^

 

Aber ich geb mir natürlich auch Mühe, mir eine jahrelange Erfahrung anzueignen...

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Na ja,

 

was Rollenspiel angeht, finde ich, sagt der Name "midgardholic" eigentlich alles...

 

Wichtig ist natürlich dabei auch der ersten Spielleiter. Der muss einem neuen Char auch seine 5 Minuten Ruhm (äh, Spielzeit, meine ich) gönnen und versuchen, jeden Char, also auch den neuen, gut mit einzubinden.

 

Wichtig ist natürlich, dass Anfänger auch eine Chance kriegen. Ich freue mich über alle Runden, die explizit auch Anfänger zulassen! Und natürlich gehe ich immer mit gutem Beispiel voran und lasse Anfänger in meinen Runden immer gerne zu.

 

Mit Erklärungsvideos habe ich bis jetzt noch keine Erfahrung gesammelt. Wo könnte man die denn wohl am besten laufen lassen? In Jugendzentren?

 

L G Alas Ven

Bearbeitet von Alas Ven
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Wahrscheinlich rekrutiert jede Gruppe auch genau "ihren" Nachwuchs, will sagen: Es gibt ganz unterschiedliche Spielstile und dementsprechend auch ganz verschiedene Leute, die auf unterschiedliches Zeug anspringen.

 

Den schönsten Einstieg hatte N. in unserer Gruppe. Sie war erstens etwa 10 Jahre jünger als die meisten anderen und hatte noch nie Rollenspiel gemacht. Wir haben sie belabert, mit ihr einen Charakter ausgewürfelt/maßgeschneidert und ihr einen Schnellkurs in den Kampfregeln verpasst. Dann haben wir ihr gesagt, dass sie sich die Regeln eh nicht merken muss.

 

Da sie eine Dunkelelfe gespielt hat (Eigenbauwelt) und in einer Gruppe mit einem weiteren Hochelfen, einem Grau- und einem Waldelfen, einem Nordlandbarbaren und einem Jungen ihren Platz finden sollte, habe ich ihr etwa in 30 Minuten die Weltsicht der Dunkelelfen und das Verhältnis zu den anderen Elfenvölkern erläutert.

 

Dann kam sie in die Gruppe und begann mit dem Hochelfen, und zwar nur mit dem Hochelfen (Waldelfen sind zu wenig intellektuell, Grauelfen latent menschenfreundlich und daher befangen) eine Diskussion über den Sinn und Zweck von Menschen in Abenteurergruppen an. Es war zum Brüllen komisch, der Hochelf und der Nordlandbarbar fanden sie nachher richtig nett (für eine Dunkelelfe) und Grau- und Waldelf waren stinksauer. Der Hochelfenspieler war übrigens der erfahrendste und letztlich wohl auch wortgewaltigste Spieler von uns, dem sie trotzdem Paroli geboten hat. Währenddessen vergewisserte sich N. alle 5 Minuten "Mache ich das eigentlich richtig? Darf ich das in diesem Spiel so machen" während wir andere samt mir als SL nur mit offenem Mund verfolgten, wie sie da ihre Rolle auslebte.

 

15 Jahre später treffen wir uns immer noch zwei bis dreimal im Jahr mit dieser Gruppe, N. beherrscht die Kampfregeln immer noch nicht wirklich. Und es macht immer noch nichts.

 

 

Ich bezweifle, dass man die Faszination dieses Spielabends auf Video hätte bannen können oder dass dieser Abend für alle potentiellen Spieler überhaupt so witzig gewesen wäre, wie für uns. Andere, gesittetere hätte er wahrscheinlich abgeschreckt.

 

Daher: Sucht euch Leute, mit denen ihr gerne spielen wolltet, die also zu euch passen und lasst sie mit euch spielen.

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Daher: Sucht euch Leute, mit denen ihr gerne spielen wolltet, die also zu euch passen und lasst sie mit euch spielen.

 

Vielleicht mag Maphie sich hier äußern, wie sie ihre erste Runde fand...? Sie wusste auch nicht was Rollenpiel ist... und in Ermangelung einer bestehenden Hausrunde habe ich sie genötigt am Samstag in Bacharach vorbei zu schauen und dort eine Runde zu spielen ;)

 

Viele Grüße

Shayleigh

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Daher: Sucht euch Leute, mit denen ihr gerne spielen wolltet, die also zu euch passen und lasst sie mit euch spielen.

 

Vielleicht mag Maphie sich hier äußern, wie sie ihre erste Runde fand...? Sie wusste auch nicht was Rollenpiel ist... und in Ermangelung einer bestehenden Hausrunde habe ich sie genötigt am Samstag in Bacharach vorbei zu schauen und dort eine Runde zu spielen ;)

 

Viele Grüße

Shayleigh

Wenn das die war, die am Samstag mit auf den Turm durfte, so habe ich gehört, dass sie es gut fand und das gerne wiederholen würde. Und das, obwohl sie mich und mein Gelaber ertragen musste! ;)

Bearbeitet von Sirana
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Moderation :

 

Ich denke, hier wurde eine ernsthafte Frage gestellt. Deshalb habe ich mal eine ganze Seite gelöscht, die dann selbst fürs Badehaus zu sehr vom Thema weg war.

 

Bitte bleibt beim Thema.

 

 

Danke.

 

EinMODskaldir

 

Bei Nachfragen bitte eine PN an mich oder benutzt den Strang Diskussionen zu Moderationen

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So wie ich das sehe, könnte man sehr viel Nachwuchs durch eine Übersetzung des Grundregelwerkes ins Englische bekommen. Wenn ich mir jedoch die Schreibweise der bisherigen Bücher anschaue (außer beim AlbaQB - wo es gesellschaftlich auch passt) wird sehr stark darauf geachtet, dass kein englisches Wort verwendet wird (was ich keineswegs kritisieren möchte) ;). Eine Übersetzung scheint also nicht gewünscht zu sein. Sonst stimme ich mit euch überein, dass man Nachwuchs am Besten durch das Spielen selbst wirbt.

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So wie ich das sehe, könnte man sehr viel Nachwuchs durch eine Übersetzung des Grundregelwerkes ins Englische bekommen. Wenn ich mir jedoch die Schreibweise der bisherigen Bücher anschaue (außer beim AlbaQB - wo es gesellschaftlich auch passt) wird sehr stark darauf geachtet, dass kein englisches Wort verwendet wird (was ich keineswegs kritisieren möchte) ;). Eine Übersetzung scheint also nicht gewünscht zu sein. Sonst stimme ich mit euch überein, dass man Nachwuchs am Besten durch das Spielen selbst wirbt.

 

Es gab mal ein solches Projekt. Ich weiß nicht genau, warum es letztendlich nicht umgesetzt wurde. Wenn ich mich recht entsinne lag das auch daran, dass die Anglo-Amerikanische Spielkultur anders ist und man gegen D&D auf einem englischsprachigen Markt faktisch keinen Stich machen kann.

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So wie ich das sehe, könnte man sehr viel Nachwuchs durch eine Übersetzung des Grundregelwerkes ins Englische bekommen. Wenn ich mir jedoch die Schreibweise der bisherigen Bücher anschaue (außer beim AlbaQB - wo es gesellschaftlich auch passt) wird sehr stark darauf geachtet, dass kein englisches Wort verwendet wird (was ich keineswegs kritisieren möchte) ;). Eine Übersetzung scheint also nicht gewünscht zu sein. Sonst stimme ich mit euch überein, dass man Nachwuchs am Besten durch das Spielen selbst wirbt.

 

Es gab mal ein solches Projekt. Ich weiß nicht genau, warum es letztendlich nicht umgesetzt wurde. Wenn ich mich recht entsinne lag das auch daran, dass die Anglo-Amerikanische Spielkultur anders ist und man gegen D&D auf einem englischsprachigen Markt faktisch keinen Stich machen kann.

Klar, D&D ist sehr verbreitet, doch glaube ich nicht, dass die Spieler nicht auch mal andere Systheme ausprobieren. (fragt euch mal selbst, wie viele unterschiedliche Systheme ihr schon gespielt habt)

Aber dass ein solches Projekt schon mal am Laufen war finde ich sehr interessant.

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So wie ich das sehe, könnte man sehr viel Nachwuchs durch eine Übersetzung des Grundregelwerkes ins Englische bekommen. Wenn ich mir jedoch die Schreibweise der bisherigen Bücher anschaue (außer beim AlbaQB - wo es gesellschaftlich auch passt) wird sehr stark darauf geachtet, dass kein englisches Wort verwendet wird (was ich keineswegs kritisieren möchte) ;). Eine Übersetzung scheint also nicht gewünscht zu sein. Sonst stimme ich mit euch überein, dass man Nachwuchs am Besten durch das Spielen selbst wirbt.

 

Es gab mal ein solches Projekt. Ich weiß nicht genau, warum es letztendlich nicht umgesetzt wurde. Wenn ich mich recht entsinne lag das auch daran, dass die Anglo-Amerikanische Spielkultur anders ist und man gegen D&D auf einem englischsprachigen Markt faktisch keinen Stich machen kann.

Klar, D&D ist sehr verbreitet, doch glaube ich nicht, dass die Spieler nicht auch mal andere Systheme ausprobieren. (fragt euch mal selbst, wie viele unterschiedliche Systheme ihr schon gespielt habt)

Aber dass ein solches Projekt schon mal am Laufen war finde ich sehr interessant.

 

Die Amerikaner, welche ich auf einem Pen&Paper Con in den USA kennenlernen konnte, waren eher der Ansicht, dass es wenig Grund gibt etwas anderes als D&D zu spielen. Auf der Liste mit den angebotenen Rollenspiel-Systemen gab es zu 75% D&D Runden mit unterschiedlicher Abstufung wie viel Hack'n'Slay man betreiben möchte. Der Großteil des Restes spiele World of Darkness Systeme, der kleine Teil d20-Systeme wie Star Wars d20. Ich denke nicht, dass sich Midgard lohnen würde, da es unter anderem wie D&D auch ein klassenabhängiges und stufenbasiertes Charaktersystem hat - also weniger andere Ansätze bietet. Man selbst spielt auch eher Systeme, die sich mehr unterscheiden um mehr Abwechslung zu haben.

 

DSA als Kauf-Charakter-System hat mit "The Dark Eye" versucht im englischsprachigen Raum Fuß zu fassen, verlief aber nicht so gut, dass man weiter daran gearbeitet hat. Ein guter Teil der Verkäufe gingen eher an deutsche Sammler. ;)

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DSA als Kauf-Charakter-System hat mit "The Dark Eye" versucht im englischsprachigen Raum Fuß zu fassen, verlief aber nicht so gut, dass man weiter daran gearbeitet hat. Ein guter Teil der Verkäufe gingen eher an deutsche Sammler. ;)

 

Hat das nicht sogar "unser" Dr. Nagel übersetzt? Der könnte uns da eventuell mehr dazu sagen (wenn er darf)...

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DSA als Kauf-Charakter-System hat mit "The Dark Eye" versucht im englischsprachigen Raum Fuß zu fassen, verlief aber nicht so gut, dass man weiter daran gearbeitet hat. Ein guter Teil der Verkäufe gingen eher an deutsche Sammler. ;)

 

Hat das nicht sogar "unser" Dr. Nagel übersetzt? Der könnte uns da eventuell mehr dazu sagen (wenn er darf)...

 

Das hat er schon irgendwo im Forum. Und zwar hier.

Bearbeitet von Akeem al Harun
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So wie ich das sehe, könnte man sehr viel Nachwuchs durch eine Übersetzung des Grundregelwerkes ins Englische bekommen. Wenn ich mir jedoch die Schreibweise der bisherigen Bücher anschaue (außer beim AlbaQB - wo es gesellschaftlich auch passt) wird sehr stark darauf geachtet, dass kein englisches Wort verwendet wird (was ich keineswegs kritisieren möchte) ;). Eine Übersetzung scheint also nicht gewünscht zu sein. Sonst stimme ich mit euch überein, dass man Nachwuchs am Besten durch das Spielen selbst wirbt.

Mir erschließt sich deine Schlussfolgerung "Keine Anglizismen zu verwenden = keine Übersetzung erwünscht" leider gar nicht.

Das eine hat doch mit dem anderen überhaupt nichts zu tun.

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@Detritus:

Im Prinzip hättest du Recht. Wenn jemand jedoch heutzutage so stark darauf bedacht ist keine Anglizismen zu verwenden, wo wir doch in einem Land leben in dem an den Läden nicht mehr "Ausverkauf" sondern "Sale" steht, lässt sich dadurch häufig auf eine Abneigung einer Vermischung dieser beiden Sprachen schließen. Diese Abneigung würde auch damit einher gehen, sich gegen eine Übersetzung zu sträuben, da die ursprüngliche Form an Wert verlieren würde (weil es weniger Spieler verwenden).

 

Meine Intention war jedoch keines Falls eine Grundsatzdiskussion zu beginnen, die so stark vom eigentlichen Thema abweicht.

@Mod: Bitte entweder diesen Beitrag löschen, oder mit ihm ein neues Thema beginnen bzw. mit einem von Blaues_Feuer angegebenen Themensträngen verschmelzen.

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Ich bekenne, dass ich Anglizismen überhaupt nicht mag und sehr sorgfältig in meinen Texten vermeide. Sie würden die Illusion in einem Quellenbuch schwächen und in einem Abenteuertext mag ich sie auch nicht. Für mich wären sie ein Hinweis, dass der Autor die Spielwelt nicht ganz ernstnimmt. Auf Midgard gibt es nämlich vermutlich keine Anglizismen - eher gibt es Valianismen. Ich vermeide nach Möglichkeit sogar im Deutschen übliche Fremdwörter, weil ich die auch schon als Stilbrecher empfinde.

 

Gegen eine englische Übersetzung würde ich mich allerdings nicht sträuben, auch wenn ich das für eine fruchtlose Bemühung halte.

 

Grüße

GH

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