Jump to content

GH

Mitglieder
  • Content Count

    1,364
  • Joined

About GH

  • Rank
    Mitglied

Contact Methods

  • Website URL
    http://

Persönliches

  • Name
    Gerd Hupperich
  • Wohnort
    Köln
  • Interessen
    Abenteuer mit Hintersinn

Recent Profile Visitors

The recent visitors block is disabled and is not being shown to other users.

  1. Oh, das entspricht meiner Einstellung sehr genau. Ich kann mir auch nicht gut vorstellen, für welche Grade ein Abenteuer gedacht sein soll - dieses Verständnis fehlt mir und ich empfinde es als rein spieltechnisch. Persönlich bevorzuge ich nicht das Spielen mit hochgradigen Abenteuern - damit käme ich wohl nicht gut zurecht.
  2. Dazu bin ich leider nicht imstande. Ich weiß nicht, wer Vraidos einmal gewesen war. Ich weiß auch nicht, was das Wort "Zmaragdus" bedeutet. Bisher habe mich mir dazu keine Meinung gebildet. Wäre ja auch nur meine Meinung, die vermutlich keinen Eingang ins Midgard-Dogma finden würde.
  3. Ich hole die Anfrage mal wieder nach vorne, da wir immer noch einen unbesetzten Platz haben. Gruß GH
  4. Vielen Dank, @Einskaldir, für Dein Lob dieses auch schon wieder alt gewordenen Abenteuers (20 Jahre). Die neue Version hat auch ein paar neue Elemente erhalten, um geänderten Umständen Rechnung zu tragen.
  5. Das Abenteuer ist nicht offiziell - es durchlief kein Lektorat.
  6. Die Frage kann ich zum Glück beantworten, weil ich auf einen Brief von Elsa aus dem Jahr 1992 zurückgreifen kann, den ich sicher nur deshalb noch habe, weil er noch vor dem E-Mail-Zeitalter geschrieben wurde: "König von Alba ist der zum Krönungszeitpunkt sechsjährige (!) Beren MacBeorn. Die Krönung fand vor 4 Jahren statt, und zwar im Jahre èod ceadrad 409 (oder auch kurz: è.c. 409) - èod ceadrad heißt soviel wie 4. Zeitalter (wobei ein albisches Zeitalter 7x70 Jahren entspricht)." Die Bilder für die Medaillen wurden erst kurz vor Drucklegung gemacht, als der Text wohl schon fertig lektoriert war. Diese Erklärung wurde nicht mehr im Text verankert und die albische Zeitrechnung ist auch nicht in das erst später erschienene Alba-Quellenbuch eingegangen. Vielleicht handelt es sich um ein Überbleibsel aus Magira, das man nicht mehr mitgenommen hat, aber auf den Abbildungen weiterlebte. Ich würde es jetzt als mythische Zeitrechnung verstehen, die vielleicht aus Toquine stammt. Eine interessante Frage, die Du vielleicht auch Elsa stellen kannst. Grüße GH
  7. Habe ich ja immer gesagt, dass es kaum ein einfacheres Abenteuer gibt: Jeder Spielleiter macht daraus sowieso, was er will. Den Plan der elf Sitzungen kann ich nachvollziehen. Gruß GH
  8. Ich konnte zwischen beiden Varianten keinen Unterschied heraushören und hatte keine Verständnisprobleme. Für mich hörte Jürgen sich authentisch an. Die meisten Fragen werden ihm auch kaum neu vorgekommen sein, sodass es aus ihm heraussprudeln konnte.
  9. Schlüsselwort, Hals, Stirn, Kopf. Musste ich auch nachlesen. Ich glaube aber kaum, dass es noch einmal eine Veröffentlichung geben wird. Wie man die Personen spielt, ist doch eine Frage an Spielleiter und da auch die Menschen Midgards in meiner Vorstellung komplexe, widersprüchliche Wesen sind, eröffnen sich natürlich unvoraussagbare Verhaltensmöglichkeiten. Der Autor sollte dazu nichts sagen, denn damit ist er auch nur Interpret seines eigenen Entwurfs - und ich kann mir je nach Situation und meiner Laune Unterschiedliches vorstellen. Und Not macht ja in aller Regel erfinderisch - auch wenn die Spieler sich dann nur einen Einbruchsdiebstahl einfallen lassen sollten. Letztlich kann ich nur empfehlen, den Text "illustrativ" und "tendenziell" aufzufassen. Ich meine, Du machst das alles völlig im Einklang mit der Grundstimmung des Abenteuers. Das finde ich am wichtigsten, nicht die Details.
  10. GH

    Der Albenstern

    Wenn die Abenteurer ohne Motivation aufbrechen, ist das doch ihre Sache 😉 Das Abenteuer liefert nur einen Anlass. Wenn nicht, dann nicht. (Um theoretische Motivation kümmere ich mich, ehrlich gesagt, überhaupt nicht mehr. Das ist Privatsache der Spieler.) Geld wird überbewertet und EP gibt es "zusätzliche nach Entscheidung des Spielleiters". Die Dörfler haben vermutlich keine größere Höhle zur Verfügung. Bitte durchrücken. Ich dachte, es ist doch toll, wenn letztlich die Würfel entscheiden - ist das nicht das moderne spielleiter-willkürlose Abenteuerspiel? Aber Iljuscha ist doch gar kein Schwarzalb, sondern ein "Mischling".
  11. Die alte und die neue Version stehen sich in meinen Augen gleichberechtigt gegenüber, sodass eine Mischfassung aus beiden eine denkbare Option ist. Gute "Opernpraxis", um es mit Musik zu sagen. Grüße GH
  12. Da bin ich aber verblüfft: Von 2000-2013 hast Du die Dingsda-Geschichte verstanden, danach nicht mehr. Das Dingsda wurde doch schon mit M4 Realität.
  13. Wenn es um die Ereignisse geht, die vor dem eigentlichen Abenteuerbeginn stattfinden, würde ich Dir beipflichten. Bei allem, was während des Abenteuers passiert oder passieren sollte, bin ich mir nicht sicher, ob es überhaupt Ereignisse geben kann, die nicht von den Abenteurern beeinflusst werden können. Eine Zeitschiene festzulegen fällt dann m.E. den Spielleitern zu - ich denke mittlerweile, der Autor ist nicht der Spielleiter und jedes Abenteuer enthält implizit Aspekte, die besser in die Zuständigkeit des Spielleiters gehören (neben Vorbereitung zähle ich dazu Improvisieren). Als Autor eine Zeitschiene mitzugeben würde ich schon fast als übergriffig empfinden und ich würde mich damit sehr schwer tun, weil man sich ja eigentlich auch variante Zeitschienen vorstellen kann. Ich finde es jedenfalls nicht so einfach. Gruß GH
  14. Vielen Dank für diesen verspäteten Bericht zu diesem alten Machwerk. Wie ihr geschlagene 7 Jahre damit verbringen konntet, grenzt für mich ans Wunderbare (vielleicht 1-2 Sitzungen pro Jahr?). Noch zu Deinen Schlussbemerkungen: Die Kampagne fußt ja auf dem mittelalterlichen Teufel, den man auch übertölpeln kann, und mittelbar auf der Volkssage von "Robert, der Teufel". Das Sagenhafte prägt die Stimmung und die Sage kann zwar grimmig sein, ist aber kein schwarzer Schauerroman. Deshalb treten Samiel und Ulrica hier auch nicht wie lovecrafteske Übergewalten auf. Privat liegt es mir nicht, Gegner voll auszuspielen. Das schlägt sich dann auch in der angezogenen Handbremse nieder. Man kann die Gegner sicher auch anders anlegen, aber das wäre halt nicht mein Geschmack. Der Text enthält letztlich nur Vorschläge. Ja, ich denke, dass Samiel eher "überzeugen" will. Ich sehe ihn mehr als "Verführer" und nicht als "Unterdrücker". Wie weit die Macht eines Dämonenfürsten im Einzelfall reicht, ist variabel. Ich halte nicht so viel von Festlegungen, mehr von gleitenden Übergängen. Ich kann mir vorstellen, dass ein Dämonenfürst manchmal nur beschränkte Mittel auf Midgard hat und sein Potential nicht ganz ausschöpfen kann. Wer weiß, welche "Wetterlagen" es in den Weiten des Empyreums so gibt? Inzwischen weiß ich, dass Samiel noch viel tiefgreifendere und üblere Pläne für Alba hat, neben denen sich die Ereignisse in "Rotbarts Burg" wie Kinderspiel aussnehmen. Ich weiß leider nicht, ob ich es schaffen werde, diese Entwicklungen zur Gänze aufzuspüren und sie jemals offiziell bekannt werden, aber Samiel ist noch nicht fertig. Als "Rotbarts Burg" entstand, wusste ich auch noch nicht, dass dieser Erzfeind damit nur so etwas wie eine Posse inszenierte ;-)
×
×
  • Create New...