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Karl

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  1. @LarsB und andere "Wissende": Mit dem Ober-Seemeister Rhadamanthus ist echt interessant, mir bisher aber wirklich neu. Könntest du bitte dies einmal anhand von Textstellen erläutern, warum dafür die "Indizien" sprechen tun? Moderation: Ich (Fimolas) habe diesen und den Folgebeitrag aus dem folgenden Themenstrang ausgegliedert: Seemeister - Auflistung Bei Nachfragen bitte eine PN an mich oder benutzt den Strang Diskussionen zu Moderationen
  2. Vielleicht hilft aus den Tiefen des Forums dieser alte, durchaus lesenswerte Strang von KoschKosch ein bisschen weiter: Die Welt von Toquine (Version von Kosch)
  3. Brandaktuell und in Alba angesiedelt, könnte diese neue Abenteuersammlung etwas für dich/euch sein: Bluttränen. In Kombination mit den Grundregeln (Kodex) bietet es mit dem Zusatzmaterialien (ganz unten auf der verlinkten Seite das PDF Zusatzmaterialien für eine Übersicht anklicken; besonders Start ins Abenteuer mit drei Abenteuern, die miteinander verbunden werden können) eine wirklich gute Heranführung an die Spielregion Alba mit ordentlich Hintergrund sowie natürlich auch einen Einstieg in Midgard selbst.
  4. Wie sicherlich viele hier habe ich mir schon vor langer Zeit handschriftlich Gedanken zu einer eigenen Spielwelt gemacht, die ich wohl nie mehr werde ausarbeiten können. Ich skizziere kurz einmal: Menschen sind dominierend, aber im Gegensatz zu Midgard gibt es auch große nichtmenschliche Zivilisationen - Orcs, Elfen, Zwerge mit regelrechten Reichen und etwas gegen den Strich besetzte Halblinge und Gnome sehe ich als must-to-have an. Elfen würde ich vielschichtiger anlegen - klassisch im Wald, aber auch in Hallen unterirdisch lebend (in Konkurrenz zu Zwergen) und auf dem Meer als Seeelfen - vielleicht sogar als Piraten. Bei Zwergen kann ich mir eigentlich nichts anderes als die klischeebehafteten Felswühler vorstellen, wobei so Exoten wie "Wüstenzwerge" auch etwas für sich haben könnten - Und als wilde Horde organisierte Orcs (skythisch-mongolische Kultur, aber Orcs). Halblinge sind ja bestimmt nach den LOTR-/Hobbit-Filmen populär - aber eventuell mit einer anderen Lebensweise (z.B. nur in den Städten der Menschen und als herumziehende Gaukler/Händler) und allgemein etwas „fieser“. Gnomen könnte ich mir gut als Fahrende (ähnlich wie Zigeuner) und als organisierte spezielle Gauner und Tüftler in größeren Städten vorstellen, vor allem entkoppelt von Zwergen oder einer druidischen Sicht der Dinge - hinterhältiger und schmutziger eben. Erst mal die zu beschreibende Welt kleiner als Midgard (aber große Landmasse - vielleicht um ein größeres Binnengewässer herum) mit offenen Rändern (nicht unbedingt nur Wasser am Rand, sondern evtl. auch Wüsten, ausgedehnte Steppen, Gebirge). Genügend Grenzbereiche an den Rändern der zivilisierten Welt für Hack'and'Slay-Abenteuer. Am besten mit Resten einer vergangenen Hochkultur, damit man ausreichend Ruinen und Dungeons zum Erforschen hat. Bei Bedarf kann man dann da später anbauen, aber für den Anfang reicht das. Die Welt liegt in den nahen Chaosebenen nicht zu weit von den Mittelwelten. Dann ist sie genügend erdähnlich, aber einige verrückte Dinge (z.B. fliegende Burgen von Zauberern oder diese Felsenarrangements aus Avatar) sind möglich. Imperium mit einer Millionenstadt als Metropole (Rom, Byzanz oder Bagdad zu ihrer jeweiligen Blütezeit). Sollte genügend verschieden vom aventurischen Reich sein. Alternativ, wenn man das Heilige Römische Reich deutscher Nation als Vorbild nimmt: zwar mehrere Großstädte, aber keine allein dominante. Der „Kaiser“ ist vergleichsweise schwach (Wahl- statt Erbmonarchie) im Vergleich zu den dominanten Fürsten. Man sollte sich für das Imperium ein irdisches Reich zum Vorbild nehmen, und da kämen meiner Meinung nach (damit nicht zu exotisch) das Deutsche Reich um 1100, das byzantische Reich um 600 oder das frühe osmanische Reich in Frage - natürlich mit beliebigen Variationen. Das römische Reich halte ich für nicht so spannend und bei Rollenspielen schon zu oft als Klischee benutzt. Außerdem sind die genannten drei Reiche keine Vorbilder für eines der Midgard-Reiche. Ich würde sogar zum europäischem Frühmittelalter tendieren, da es das auf Midgard überhaupt nicht gibt. In allen drei Optionen hat man eine starke und weit verbreitete Religion mit einer "Kirche" (hier würde ich ein Pantheon anregen). Reich, in dem die Menschen von Untoten unter der Knute von einem machtvollen Zirkel aus Todlosen bedrängt oder gar geknechtet werden. Kleine, feine Magokratie, aber nicht nach Art des Seemeisterreiches, d.h. eher was Kleineres auf einer Insel oder in einer abgelegenen Gebirgsregion - diese gelehrigen Zauberer wollen kein großes Reich, sondern in Unabhängigkeit und Ruhe arbeiten. Reich, das von Flammendrachen beherrscht wird, die in Menschengestalt unter ihren Untertanen wandeln. Eine Tiermenschenzivilisationen - ein bißchen Exotik darf sein, aber es muss genug Vertrautes drin sein, um Spieler anzusprechen. Für Tiermenschen kämen in Frage: von Katzen oder Wölfen abgeleitete (da Myranor bereits Katzen hat, würde ich eher Hunde/Wölfe nehmen), aber es könnten auch Ebermenschen oder Minotauren oder Rattenmenschen sein - auf keinen Fall deutlich größer als Menschen oder kleiner als Gnome. Ich würde für (Hunde/Wölfe oder) Ratten (die sind bei Kids in! - vor allem wenn’s kleine Fieslinge sind, allerdings nicht „finster“ wie die Skaven bei Warhammer - eher ne ziemlich laxe Moral) plädieren, da man hier auf mehr bekannte Verhaltensklischees zurückgreifen kann. Was ich weglassen würde, sind Midgard-Besonderheiten. Also keine Namensmagie, keine Arracht, keine Alfar, keine Seemeister, keine Midgard-VIPs, keine Midgard-Götter - nichts Midgard-Spezifisches in Gegenwart oder Vergangenheit der neuen Welt, wobei mMn Hinweise auf die sechs alten Mächte, die Urdrachen oder Camasotz möglich wären, da die nicht auf eine Welt beschränkt sind.
  5. Für mich ist so etwas geradezu ein Beispiel für schlechten Ton; kurz: ich könnte es auch fachidiotisch nennen ... Natürlich wird es HarryB anders sehen, darf das auch, muss sich aber m.E. auch nicht wundern, wenn man ihn gerade deswegen in so einem Strang wie hier an den Pranger stellt - na ja, so schlimm war es auch nicht imho ... Aber im Ernst: ich bin jetzt schon lange Zeit hier im Forum, allerdings zumeist nur lesenderweise. Der Ton war Ende 2001, Anfang 2002 schon mal schlimmer hier, fand ich (da wurden viele Nägel mit Köpfen gemacht, wenn ich mich recht entsinne). Trotzdem ging und geht es in diesem unseren Midgardforum verhältnismäßig gesittet zu. Lustig finde ich aber immer wieder solche Stränge über den Ton, den Umgang im Forum usw. Gern wird er dann von vielen Leuten auch genutzt, um alte Wäsche zu waschen, kleine Nickeligkeiten unter Freunden auszutauschen oder lieb gewordenen Feinden mal wieder und sprachlich meist auf recht hohem Niveau - wir sind ja schließlich alle gesittet - ordentlich eins über zu brettern. Warum das aber eigentlich nur Männer sind, die das tun, ist mir nicht so ganz klar - Testosteronstau, einhergehend mit fortschreitender Glatzenbildung und/oder in die Breitegehens (und das nicht nur bei Herrn Grass) - wir werden es wohl nie voll und ganz erfahren. cu - Karl, heute gar nicht ironisch
  6. Karl

    Melgar-Berge

    Nun ja, vielleicht habe ich nicht so den Hang zum präzisen Ausdrücken; jedenfalls wolte ich Dirks Anmerkung, ggf. bei den beiden Autoren nachzufragen, nur bestätigen, d.h. von mir aus soll und kann er das tun. Möglicherweise kommt so etwas Licht in den Tunnel und führt zu mehr Eindeutigkeit und weniger Ambivalenz. cu - Karl
  7. Karl

    Melgar-Berge

    Was ist denn nun mit den Dunkelzwergen und den Schwarzalben? Alles nur ein Gerücht oder gibt es die da dort tatsächlich? Vielleicht sollte wirklich mal bei den Autoren angefragt werden. cu - Karl
  8. Karl

    Aran Quellenbuch

    @Holger Vielen Dank für den Werkstattbericht! cu - Karl
  9. Lesen hilft - habe ich hier im Forum gelernt, und sagte auch schon Doc Nagel ... cu - Karl. Edit meint: Es sollte auch der Bezug zu meiner humoristisch gemeinten Bemerkung gepostet werden - sorry.
  10. Karl

    Aran Quellenbuch

    Aha, worum wird es denn dabei so ungefähr gehen, wenn ich mal fragen darf? Und wie schaut die Entwicklung am Aran Quellenbuch aus, was gibt es hier neues? cu- Karl
  11. Jau, ich freue mich auch schon sehr darauf! cu - Karl
  12. Karl

    Orsamanca

    Mir auch ... cu - Karl
  13. Nun ja, ich habe dass Abenteuer bereits gespielt - und es hat sehr viel Spaß gemacht! Darauf kommt es mir hauptsächlich an. Der Plot ist durchdacht, die Handlungsmöglichkeiten der Gruppe sehr breitgefächert und die NSC handeln nicht allzu eindimensional. Eine Sache ist mir aber übel aufgestoßen: die Darstellung der Elfen. Warum muss gleich eine Sache aus dem Alba Quellenbuch zu den Elfen (ich sage jetzt nicht welche) im Zuge des Abenteuers nicht mehr existent sein und zwar von vornherein, ohne dass hier die Gruppe einen Einfluss darauf haben kann. Das ist m.E. völlig unnötig und wirkte auf mich aufgesetzt. Zum anderen hätte das Abenteuer besser nach KTP gepasst - hier sage ich nur Prinzessin Mononoke. Insgesamt gesehen kommt es aber aber doch schön stimmungsvoll und atmosphärisch daher - Peter Kathes mit Abstand beste Arbeit für Midgard. cu - Karl.
  14. Aha, jetzt wird mir, der noch keine Zeile des Schwampf gelesen hat, klar, was Schwampf bedeutet - Danke! cu - Karl
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