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Meeresdruide

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  1. Mach das bitte auf keinen Fall selbst! Bei einem Kabel, das durch die Außenwand geht, muss man auch das Thema Blitzschutz und Potentialausgleich beachten. Ein Fehler hierbei kann – wenn irgendwo in der Nähe ein Blitz einschlägt – nicht nur zu vermeidbaren Schäden führen, sondern auch tödlich enden.
  2. Thema von rito wurde von Meeresdruide beantwortet in Die Differenzmaschine
    InDesign und OpenOffice gehören zwei verschiedenen Programmkategorien an: InDesign ist ein Layout-Programm, während OpenOffice eine Textverarbeitung ist. Damit ist auch klar, wann man welches Programm verwenden sollte: InDesign (oder andere Layout-Programme) verwendet man, um mehrere Texte zu einem Layout zu montieren (z.B. wie bei einer Zeitschrift oder einem Magazin). Der Schwerpunkt liegt auf der grafischen Montage der Einzeltexte. OpenOffice (oder andere Textverarbeitungen) verwendet man, um einen zusammenhängenden Text zu schreiben und diesen ein bisschen(!) grafisch zu gestalten. Der Schwerpunkt liegt auf den Schreiben des Textes. Damit ist auch klar, dass die Begrifflichkeiten anders lauten. Eine "Kopfzeile" gibt es bei einem freien Layout nun einmal nicht.
  3. Ich glaube, dass Dirk darauf hinaus will, dass der Konvent keine Gilde von Magiern (Ma) ist, sondern aller Zauberertypen (ZAU/ZAK/KAZ). Das schließt dann eben auch die Hexenjäger (Hj) ein.
  4. Richtig wäre rm -rf / usr/.
  5. Man muss zwischen "klar" und "detailliert" unterscheiden. Was in den Regeln steht, sollte möglichst eindeutig sein. Das heißt, das Regelwerk sollte möglichst wenig Raum für verschiedene Interpretationen und Missverständnisse lassen. Das heißt aber nicht automatisch, dass es jede Kleinigkeit ins letzte Detail regeln muss. Bestimmte Punkte kann man auch bewusst offen lassen.
  6. Danke Dann habe ich ja doch noch eine Chance. Ich dachte schon, ich wäre ein Jahr zu spät.
  7. Wir wollen übrigens die Süßwaren-Reste vom KlosterCon und eine Spendendose mitbringen.
  8. Ich kann hier ein Update geben: Wir fahren zwischen 9 und 10 h in München los. Ankunftszeit wird demnach so gegen 15 h sein.
  9. Angeblich musste Ulisses die Auflagen erst kürzlich erhöhen. Scheint also eher ein gefühltes Sterben zu sein.
  10. Mach ich. Ich komme allerdings Freitag erst relativ spät, aber das sollte ja kein Problem sein.
  11. Natürlich spielen die anderen Eigenschaften mit hinein. Aber man kann sich als Spieler daran gewöhnen, dass der Figur mehr Möglichkeiten offen stehen und daran denken. Bei hoher Intelligenz ist das schwieriger. Ein PnP-Rollenspiel ist nun einmal ein geistiges Spiel. Die Auswirkungen aller anderen Eigenschaften lassen sich geistig erfassen und nachvollziehen; allerdings auch da im Wechselspiel mit der Intelligenz. Es ist leichter, einen dummen Charakter mit hoher Stärke zu spielen (wenn der Spieler ein Mehr an In mitbringt, die seine fehlende Erfahrung mit einem solchen Körper wett macht) als einen starken Charakter, der etwa gleich intelligent ist wie man selbst. Die Auswirkungen hoher Intelligenz lassen sich nur dann voll erfassen, wenn man selbst mindestens genauso intelligent ist. Andernfalls kann man bestenfalls überlegenes Spieler- oder Spielleiterwissen einsetzen, um das halbwegs zu simulieren. Man versucht dann nicht, die Gedankenwege des Charakters nachzuvollziehen, sondern überlegt sich anhand des Ergebnisses, ob der Charakter darauf kommen kann.
  12. Das ist das Grundproblem bei der Darstellung von Figuren. Bei Figuren, die eine höhere Intelligenz als man selbst haben, kommt aber eines hinzu: Während man die Auswirkung aller anderen Eigenschaften beschreiben kann – indem man es sich vorstellt – geht das bei einer hohen Intelligenz nicht. Man kann die Gedankengänge, die eine solche Figur hat (haben müsste), nicht nachvollziehen. Dass jemand mit St=100 einen Stein hoch heben kann, an dem ich mir selbst einen Bruch heben würde, ist nachvollziehbar. Ich kann auch ohne weiteres am Spieltisch beschreiben, wie mein Charakter das macht. Dass jemand mit In=100 auf bestimmte Ideen kommt und Zusammenhänge erkennt, kann man sich vielleicht gerade noch vorstellen, aber nicht nachvollziehen. Wenn man als Spieler nicht auf die Idee kommt, dann kann auch der Charakter diese Idee nicht haben. Hier müsste der Spielleiter einschätzen, welche Ideen der Charakter haben könnte und eingreifen; er hat aber auch nur überlegenes Wissen (so dass er dem Spieler Zusammenhänge mitteilt, die er selbst kennt) – er weiß aber auch nicht unbedingt, ob ein Charakter mit In=100 diese Idee tatsächlich zum gleichen Zeitpunkt hätte und er kann schon gar nicht wissen, ob ein maximal intelligenter Mensch auf ganz andere Ideen käme, an die keiner mit einem IQ unter 140 denken würde.
  13. ein Beitrag in einem Thema wurde beantwortet von Meeresdruide in Stammtische
    Ich weiß es noch nicht; evt. wird's auch einfach später.
  14. Teilen von Runden wird von Spielleitern gelegentlich eingesetzt.
  15. Wie üblich taugen Richtlinien nur etwas, wenn sie befolgt werden. Vorausgesetzt, die Richtlinien selbst sind lückenlos. Was nützt es, wenn die Richtlinien sagen, dass nur bestimmte Software verwendet werden darf und regelmäßig Updates eingespielt werden müssen, wenn dann genau diese Software mit einem 0-Day daher kommt?
  16. ein Beitrag in einem Thema wurde beantwortet von Meeresdruide in M4 - Gesetze der Magie
    Wenn man bei solchen Zaubern erst mal nachrechnen muss, welche Boni sich ändern, steigt der Verwaltungsaufwand. Aus diesem Grund würde ich das nicht machen. Bei anderen Zaubern wie Stärke ist das allerdings unvermeidlich; hier liegt ja der Sinn gerade in der Erhöhung des AngriffsbonusesSchadensbonuses.
  17. zu kapern. HTH
  18. ein Beitrag in einem Thema wurde beantwortet von Meeresdruide in M4 - Gesetze der Magie
    Man kann Rindenhaut auch auf andere anwenden. Dem Kämpfer reicht damit ein Grad-1-Zauberer in der Gruppe. Aber erst recht wenn du zwei Grad-1-Hexer nimmst, die beide WaLoKa können: Derjenige, der Rindenhaut auf sich anwenden konnte, ist vom anderen praktisch nicht verwundbar. Auf höheren Graden ist der Effekt allerdings nicht mehr so stark.
  19. ein Beitrag in einem Thema wurde beantwortet von Meeresdruide in M4 - Gesetze der Magie
    Die wichtigste Frage ist doch die, die hier noch niemand gestellt hat: Ist es ein Problem für das Spielgleichgewicht, wenn ein Charakter WaLoKa in Rindenhaut anwendet? Danach sieht es aber aus: Hetzt man zwei WaLoKas aufeinander, kann der andere kaum noch Schaden machen, weil er mit Werten wie 1W6-3 (bei +8 bis +11) nicht mal durch die magische Rüstung kommt. Im Handgemenge hat er alle Vorteile, kann aber – der der andere maximal einen Dolch haben kann – kaum verletzt werden.
  20. Ich bezweifle, dass wir bis 10:45 in Bacharach sein können. Selbst wenn wir uns für die Option entscheiden, früh am Morgen in München loszufahren, dürfte das nichts vor 12 bis 13 Uhr werden.
  21. Ich hätte auch noch Interesse am Wilden König.
  22. Wir kommen am Donnerstag und bleiben bis Sonntag; wann wir genau in München losfahren, müssen wir noch unter uns ausmachen.
  23. Zwischen Strandkörben und Spielleitern besteht aber ein wesentlicher Unterschied:Strandkörbe entstehen nicht aus Besuchern; Spielleiter aber schon. Wenn in einer vorabgesprochenen Runde drei potenzielle Spielleiter sitzen, würden diese ohne diese Runde vielleicht eigene Runden anbieten. Ich persönlich hatte allerdings noch nie das Problem, ohne Runde da zu stehen. Ich glaube daher nicht, dass das Problem so groß ist, wie es hier gemacht wird.
  24. Sieht so aus, als käme der echte Nachfolger von USB 2 demnächst auf den Markt: siehe Engadget, Engadget Deutsch

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