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  1. Letzte Stunde
  2. Ich finde an dieser Anekdote interessant, daß ich eine ähnliche bieten kann - meine Mutter sagte raus aus der Küche, die heiße Pfanne steht auf dem Herd. Nachdem ich sie runtergerissen hatte, wußte ich auch, was heiß ist.
  3. Hihi, nach so einer Vorlage kann ich nicht anders: Altgard auch. (Das war es dann aber auch von mir.)
  4. Heute
  5. Uff, das wird ja stets besser. Irgendwann ist die Seemeisterkampagne, die Schwarze Sphäre dran...
  6. Tut mir leid, dass ich dass Fass mit meiner Reaktion aufgemacht habe. Leider half auch mein Hinweis nicht das zu vermeiden. Vielleicht sollte mein Beitrag und alle Folgenden, die sich darauf beziehen in einen der M5-Steigerungsregeln-Diskussionsstränge verschoben werden.
  7. @Gwyness na, was ist dabei herausgekommen?
  8. Das würde mir keinen Spaß machen. Ich habe einen Gutteil des Spielspaßes beim Rollenspiel auch in der Charakterentwicklung. Wenn ich einen neuen Charakter erstelle, dann habe ich meistens eine Grundidee, wen und was ich spielen will. Manchmal aber auch das nicht konkret, sondern ich lasse mich während der (manuellen) Charaktererstellung inspirieren, was ich denn mit den Werten und Charakterklassen und den Begleitumständen, wie z.B. Startpunkt und Setting des Abenteuers, machen kann. Was ich nie mache, ist mir überlegen, wo mein Charakter "in 10 Jahren" gerne wäre. Wenn ich einen Charakter mit ausführlicherer Hintergrundgeschichte erstelle, dann hat dieser klar Beweggründe, warum er auf Abenteuer auszieht. Und idealerweise kommen die auch irgendwann mal im Spiel zum Tragen, was aber selten passiert. Während der Abenteuer überlege ich mir, wie das Erlebte auf den Charakter wirkt. Ein Nahtoderlebnis und die Rettung durch den Priester der Gruppe können da schon Wendungen im Charakter bewirken, die ich niemals vorab planen könnte => wie im echten Leben. Ich mein, wenn ich in Echt dem Tod nach einem schweren Unfall, einer schweren Krankheit, oder ähnlichem, von der Schippe gesprungen bin, macht das doch was mit mir, oder? Warum also nicht auch mit meinen fiktiven Charakter? Solche ungeplante und nicht planbaren Wendungen im fiktiven Leben meines Charakters machen mir Spaß. Daraus haben sich schon Charakterklassenwechsel oder Glaubenswechsel ergeben, oder zumindest das Lernen von Fertigkeiten, die man sonst nie gelernt hätte. Z.B. das Lernen von "Zauberkunde" mit einem Krieger, der einfach zu oft von Zauberern aus der zweiten Reihe angegriffen wurde und daher die Fähigkeit lernen wollte, das vorab zu erkennen. All das wäre bei einem statischen Charakter ohne Lernen während einer Kampagne nicht möglich. Ich denke, das würde mir keinen Spaß machen. Zumal von Anfang an fertig designte Charaktere auf höheren Graden für mich synthetisch wirken. Da habe ich spielerisch keinen so guten Zugang zu. Für ein Con-Abenteuer macht mir sowas viel Spaß. Ich habe damals z.B. auch gerne die Turnierabenteuer auf Cons gespielt, in denen man vorgefertigte Charaktere gespielt hat. Aber eben nicht für eine Kampagne.
  9. Hallo Stefanie, ach Mist. Ich dachte ich hätte das in die Vorankündigungen geschrieben. Danke für das Melden. Kann ein lieber Mod das bitte in den richtigen Strang überführen. Oder soll ich das hier löschen und dort neu schreiben? Günther
  10. Gestern
  11. Fredoc ist selbst für einen Halbling klein, für Halblinge verhältnissmäßig schlank. Augen: Grau, Haare: braun, Geht Ärger gerne aus dem Weg Er mag es wenn es warm und bequem ist! Er ist immer gut gelaunt und für einen Scherz gut!
  12. Ich fahre am Mittwoch von Hannover aus los und am Sonntag Nachmittag zurück. Wenn du mit dem Zug nach Hannover kommst kann ich dich von da aus mitnehmen.
  13. Sorry für die Thread-Wiederbelebung, aber das Thema Schiffe und Reisen ist durch meine aktuelle Küstenstaatenkampagne für mich frisch aktuell. Die Reisegeschwindigkeit zwischen Chabrar und der Ikenga-Mündung schätze ich eher auf ca. 10 Tage. Die Begründung dafür ist teilweise die Entwicklung des Schiffbaus in den Küstenstaaten. Spätestens mit der portugiesischen Karavelle (also 15. Jahrhundert) war das Ankern vor der Küste bei Nacht überholt. Es wäre nie möglich gewesen, dass die Portugiesen Afrika umrundeten (Mitte 15. Jahrhundert) und schnurstracks quer über den indischen Ozean bis nach Malakka und den Molukken weiterfuhren, wenn sie vor der afrikanischen Küste ständig geankert hätten. Erst mal im indischen Ozean angelangt, war es mit Küsten sowieso Essig. 1492 brauchte Kolumbus auch keine Küsten mehr fürs Ankern zwischendurch; waren ja eh keine da. Knapp dreißig Jahre später brauchte Magellan für 10.000 km offenes Meer im Pazifik ohne jede Küste (zufällig hat er es geschafft, außer Sichtweite an allen pazifischen Inseln vorbeizufahren) ca. drei Monate. Gut, jede Menge Mannschaftsmitglieder sind dabei verhungert, verdurstet oder an Erschöpfung gestorben. Eine gekochte Schuhsohle war die tägliche Hauptmahlzeit, eine schmackhafte Ratte das Sonntagsmahl. Von dramatischer Bedeutung hingegen waren Flauten und Stürme. Angesichts solcher Phänomene sind Reisezeitplanungen eh futsch. Jedenfalls brauchte Kolumbus für die 7.000 km von Spanien bis zu den Bahamas etwa 70 Tage. Die Santa Maria, die Nina und die Pinta (ein Nao/Karacke, zwei Karavellen) haben also im Schnitt 100 km am Tag zurückgelegt. Ein Schiff der Küstenstaaten, das ein Fernziel wie das Ikenga-Becken hat, wäre wahrscheinlich eine Karacke oder Karavelle. Von Chabrar aus würde es aufs offene Meer hinausfahren und die 1.000 km wohl in 10 Tagen schaffen, bei gutem Wind schneller, bei einer Flaute unterwegs vielleicht mehrfach so lange.
  14. Das ist super schade, aber wir kommen ganz bestimmt ein andermal zusammen. Schade, dass Du nicht kommen kannst. 🥲
  15. Obgleich ich vergleichsweise viel Zeit habe, plane ich erst einmal nicht, auf Pen&Paper Cons zu kommen. Ich bin zwar auf etwa vier bis sechs Cons pro Jahr, allerdings im LARP-Bereich. Dabei noch die Koordination einer LARP-Spielergruppe und Dinge in größerem Rahmen, die ich langsam ein wenig herunterzufahren beginne. Und nimmt man dazu noch die D&D Runde (zum Glück unter der Woche), die bald beginnende Midgard M5 Runde und Advanced Squad Leader (u.a. auch mit einem fünftägigen Turnierbesuch) dazu, dann gelange ich in Bereiche, wo ich Geduld und Verständnis der Familie berechtigter Weise nicht überstrapazieren sollte. Pen&Paper kann ich zudem "am Tisch zu Haus / in der Nähe" oder über Virtual Tabletop-Lösungen spielen, wozu im Vergleich der organisatorische und kostenmäßige Overhead für Pen&Paper Cons groß ist. Bei LARP-Cons stellt sich die Frage nach dem Overhead insoweit nicht, als daß LARP nun mal nur mit vielen Leuten funktioniert, die persönlich an einem Ort zusammenkommen müssen. Schließlich bevorzuge ich Kampagnen-Spiel gegenüber Einzelabenteuern, wobei letztere scheinbar der Schwerpunkt auf Pen&Paper Cons zu sein scheinen. Kampagnen auf Pen&Paper Cons haben es dagegen schwer, mit einer "normalen" Pen&Paper Runde hinsichtlich der Spielfrequenz mitzuhalten. Aber ich danke Euch dennoch für Feedback und Links, denn ich hatte bisher nur recht vage Vorstellungen von Pen&Paper Cons, die nun etwas klarer geworden sind. Francesco di Lardo
  16. Der Text ist uralt. ...und ja, nicht mehr aktuell.
  17. Das neue Interview mit Dirk Richter ist in Planung. Wir sprechen über die Spielwelt, bzw die Startregion "Die Entrückten Lande". Eure Fragen dazu können wieder unter diesem Post hier gestellt werden und fließen dann in das Gespräch ein. LOS GEHTS!
  18. Es gibt Berührungszauber bei denen die der Zauber eine Weile parat bleibt bis die Berührung ausgeführt wurde oder der Zauber vergeht. Aber ich bin auch der Ansicht, dass physisch mit der eigenen Hand berührt werden muss. Eine Berührung mittels Macht über Unbelebtes ist nicht ausreichend, dies wird m.E. durch Mysterium, S. 105 gestützt. Diese Art Berührungszauberkönnen demnach auch nicht mittels Thaumagral ausgeführt werden. Vielweniger noch durch Macht über Unbelebtes.
  19. Anbei der Midgard Con Survival Guide, den ich speziell für Con-Neulinge geschrieben habe. Der Stand des Guides ist von Februar 2009. mcsg.pdf
  20. Das Schwert habe ich jetzt beim Säbel untergebracht, mit gleichen Spieldaten. Die Liste der unvertrauten Waffen finde ich schon ganz gut so. Da ist ja auch das Küchenbeil drin. Rainer
  21. Moin! Ich suche ab Hamburg eine Mitfahrgelegenheit für Mittwoch bis Sonntag.
  22. Letzte Woche
  23. Alle Stimmen nachgetragen.Nummer 6 liegt weit vorne.
  24. Thema von Quicksilver wurde von Kazzirah beantwortet in Konzertsaal
    Mittelaltergangsta-Dissen vom Feinsten: Walther von der Vogelweide - Zitronenpfundkuchen (Mein Pferd ist tot)
  25. Thema von Akeem al Harun wurde von Chichén beantwortet in Stammtische
    Wenn ich mich nicht verzählt habe, waren wir 7 Freaks und hatten wieder viel Spaß. Nächster Termin: 12. Mai 2026, 19:00 h Kulturforum (Kufo), Essen Steele (Karte bei GoogleMaps) Zusagen (4) Zeno Thufir Bastian Akeem Absage (1) Chichen
  26. @Herothinas @Sir_Wilfried @Einherjar @JoBaSa @Tattin Goldfeuer Es tut mir sehr leid, aber aus privaten Gründen kann ich nicht auf den Con kommen. Ich wünsche euch viel Spaß und hoffe, dass ihr meinen Platz anderweitig vergeben könnt.
  27. Ich suche die Beschreibung , Lernkosten etc von Brettspiele aus dem GB54. Gerne auch den Gildenbrief zu kaufen, das ist einer von zweien die mir noch fehlen. Aber wenn mir jemand die kompletten Regeln zur Verfügung stellen könnte würde das auch ersteinmal reichen. Danke!
  28. 🤣 Ich schmeiß mich weg: Bin auch nicht der einzige, der sich nach über 20 Jahren auf gleicher Linie zum im ersten Post genannten Laden äußert. Und wie gesagt - der Mann ist immer noch so... Francesco di Lardo

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