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Kazander

Lieder der Barden

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Hallo alle,

 

habe in der Gruppe die ich demnaehcst leiten werde einen albischen Barden. Sehe ich das richtig, dass er ohne Zauberinstrument keine Zauberlieder spielen kann ? Wie habt ihr das gehandhabt ? Wann haben andere Barden dieses Zauberinstrument bekommen ? Und welches ? War es wirklich in Alba ein Dudelsack ? Oder ist das egal ? Und habt ihr Abentuervorschlaege dafuer ?

 

Viele Fragen auf einmal, aber ich wuerde gerne eure Erfahrungen hoeren.

 

Gruss

 

 

Christoph

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Hallo Kazander,

 

Manche Bardenlieder basieren auf der Stimme, können dann also auch ohne ein Zauberinstrument gespielt werden. Das Lied der Tapferkeit braucht kein Zauberinstrument. Is aber alles im Arkanum nachzulesen.

 

Handhabung:

Kein Zauberinstrument- kein Zauberlied, bei dem's verlangt ist. confused.gif Is doch keine Frage, oder?

 

Wann:

Wenn's paßt. Nicht zu früh. Am Besten mit einer eigenen (für den Barden angepaßten) Geschichte. Laß dir was einfallen wink.gif

 

Welches:

Natürlich das, was zum Barden paßt..... oder ein ganz anderes, wenn er wo anders als zu Hause, also in der Welt unterwegs ist. Vielleicht ist eben das die tolle Geschichte (und eine Hereausforderung), ein obskures magisches Instrument zu finden und erst einen Lehrmeister dafür finden zu müssen, um darauf musizieren zu können etc.....

In Alba bietet sich der Dudelsack für einen Pibrochain natürlich an, aber es ist nicht das einzige Instrument Albas (speziell in den Städten dürfte die valianische Zivilisation Spuren hinterlassen haben, auch bei den Instrumenten).

 

Ich hoffe du hast eine kleine Anregung dadurch erhalten. Allerdings kann ich es dir nicht abnehmen, die für deine Welt gültigen Schlußfolgerungen zu ziehen (oder zu verwerfen). Am Besten ist es, wenn sich so etwas logisch aus der Kampagne heraus ergibt.

 

Nix

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Yupps

und alles Gute zum

<span style='font-size:27pt;line-height:100%'><span style='color:red'>Burzltag</span></span>

 

Nix

 

 

 

 

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Hallo, Kazander!

Auch von mir zunächst einmal noch nachträgliche Glückwünsche zum Geburtstag.

Nix hat Dir auf die meisten Fragen ja schon ausführlich geantwort. Zu Abenteuervorschlägen kann ich Dir einige offizielle Abenteuer empfehlen, die Bardeninstrumente enthalten:

- Die lange Nacht des Rowan de Soel (kannst Du Dir bei midgard-online herunterladen)

- Das Gespenst von Caer Pwyll (Gildenbrief 35)

- Nebel des Hasses (Gildenbrief 47)

 

Die ersten beiden Abenteuer haben den Nachteil, daß der Barde das Zauberinstrument unter Umständen nicht behalten wird. Nebel des Hasses habe ich selbst geschrieben, und zwar gerade als Einstiegsabenteuer für Barden. Vielleicht ist das was für Dich? Hier im Forum existiert auch ein Strang unter "Abenteuer" mit einer umfangreichen Überarbeitung.

 

Ansonsten meine ich, daß ein albischer Barde nicht unbedingt Dudelsack spielen muß. Er freut sich zwar über ein landestypisches Instrument, letztlich sind Zauberinstrumente so selten und besonders, daß er jedes davon erlernen und benutzen wird. Meine erainnische Bardin Silwen fand einst eine legendäre Panflöte aus Chryseia und wäre nie auf den Gedanken gekommen, dieses Instrument zu verwerfen!

 

Grüße,

 

Hendrik, der hofft, daß er nicht zuviel Eigenwerbung betrieben hat  blush.gif

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</span><table border="0" align="center" width="95%" cellpadding="3" cellspacing="1"><tr><td>Zitat (Hendrik Nübel @ Juni. 18 2002,20:06)</td></tr><tr><td id="QUOTE">Hendrik, der hofft, daß er nicht zuviel Eigenwerbung betrieben hat  blush.gif<span id='postcolor'>

Keine Sorge! Das Abt. ist ja sehr gut (besonders nach der Nachbehandlung)... thumbs-up.gif

 

 

Best,

 

der Listen-Reiche

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Mein Barde Collin Seitensprung stammt aus Alba und hat erst im 4. Grad seine Zauberharfe aus einem Drachenhort in Moravod erhalten! Meiner Ansicht nach ist ein Zauberinstrument nur das Sahnehäubchen auf dem Charakter des Barden. Eigentlich lebt er nicht aus seinen Zauberischen Fähigkeiten heraus sondern aus seiner Einstellung zum Leben und zur Welt. Da kann man so viel draus machen, daß das Zaubern nicht mehr wirklich wichtig ist.

 

Im übrigen sind die Zauberlieder der Barden eigentlich nicht sehr mächtig oder aber nicht übermäßig praktikabel, aber sie sind einfach schön!

 

 

Barmont, überzeugter Barde!

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Seltsam! Ich habe die Bardenmagie eigentlich immer für die mächtigste Magie auf ganz Midgard gehalten...  wow.gif

 

 

Best,

 

der Listen-Reiche

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Guest

@ ODY: Ist sie auch, es gibt nichts vergleichbares.

Barden die richtig was können (Ab Grad 7) sind eine Pest.

 

 

NOTU

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Eine zierliche sehr hübsche Bardin aus Chryseia hat den Dudelsack aus Hendriks "Nebel des Hasses" bekommen.

 

Sie war zwar nicht übermäßig glücklich mit dem Instrument, aber unterdessen ist es schon fast kultig.

 

Ansonsten würde ich es so halten wie es Nix schon geschrieben hat.

 

GRuß

Eike

 

PS: Wiederlich sind insbesondere dunkle bösartige Barden.

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</span><table border="0" align="center" width="95%" cellpadding="3" cellspacing="1"><tr><td>Zitat (Odysseus @ Juni. 19 2002,00:41)</td></tr><tr><td id="QUOTE">Seltsam! Ich habe die Bardenmagie eigentlich immer für die mächtigste Magie auf ganz Midgard gehalten...  wow.gif

 

 

Best,

 

der Listen-Reiche<span id='postcolor'>

Leider nur wenn der Barde hinreihend hochgradig ist (ca. Grad 7 - wie Notu schon sagte). Das habe ich bislang nur einmal geschafft und da war er dann auch so etwas wie eine Macht. Aber zuvor hat Barmont mit anderen Dingen geglänzt und mir jede Menge Spaß bereitet. Lied des Mutes, Lied der Tanzlust und wie die Anfangszauberölieder sonst noch heißen, sind herrliche Massenzauber, aber wehe einem der Räuber gelngt ein Resi-Wurf, dann ist man als Barde immer ganz vorne auf der Liste die abzuarbeiten ist... sad.gif

 

 

Barmont, lebendig.

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Grad 7 ist meiner Meinung nach schon zu hoch angesetzt. Ab Grad 5 wird das Lied der Tanzlust für 'kleine' Gegner schon echt gefährlich...

 

Ist natürlich alles eine Frage des Würfelglücks!  biggrin.gif

 

 

Best,

 

der Listen-Reiche

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Guest

Ich sag nur Kehrseite der Medaile; Ende vom Lied, Keine Albischen Fürsten mehr im Grenzgebiet, denn Barde spielt auf dem geheimtreffen Lied des Zorns. dayafter.gif  dayafter.gif

 

 

 

 

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Hallo ihr alle,

 

vielen Dank fuer die Glückwünsche und für die vielen Tipps. Werde versuchen, mit die Abenteuer zu besorgen, so ich die alten Gildenbriefe noch im Handel bekomme.

 

Für mich machen die Lieder schon einen Teil des Barden aus, da ich glaube, daß ein Spieler, der magische Fähigkeiten hat, diese auch einsetzen will. Bei mir wäre es zumindest so.

 

Aber wir werden sehen.

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</span><table border="0" align="center" width="95%" cellpadding="3" cellspacing="1"><tr><td>Zitat (Kazander @ Juni. 19 2002,17:32)</td></tr><tr><td id="QUOTE">Für mich machen die Lieder schon einen Teil des Barden aus, da ich glaube, daß ein Spieler, der magische Fähigkeiten hat, diese auch einsetzen will. Bei mir wäre es zumindest so.<span id='postcolor'>

Das ist schon richtig. Man sollte aber nicht die 'mundanen' Fähigkeiten des Lautenspielers ignorieren und ihn nur als magische 'Schallwaffe' spielen!

 

Dafür hat er viel zu viele nützliche Fertigkeiten....  notify.gif

 

 

Best,

 

der Listen-Reiche

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Zudem gelten Barden regeltechnisch gesehen auch als "Kämpfer", wie man z.B. an den Waffenlerntabellen bei der Charaktererschaffung sehen kann.

Und der größte Vorteil eines Barden ist m.E. sowieso die reichhaltige und breit gestreute Fertigkeitenpalette. Denn die viele, v.a. "soziale" Fertigkeiten kann der Barde als Grundfertigkeiten einfach steigern bzw. leicht lernen.

 

Glenn, der auch einen Barden im Repertoir hat.

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Ich finde, Barden sind schon ab Grad 1 eine Pest  devil.gif

 

zu jeder möglichen und unmöglichen Gelegenheit packen sie ihre Klampfen aus, um die Menschheit zu bglücken, erregen Aufmerksamkeit ohne Ende, laufen rum, als ob ständig Karneval wär, wenn man sie mal brauchen könnte, sind sie gerade beim Poppen und zuguterletzt spielen sie das Lied des Zorns und die ganze Gruppe fängt an, sich gegenseitig niederzumetzeln.  cry.gif  rolleyes.gif

 

Notu, der bei mir in der Gruppe spielt, mußte natürlich gerade wieder einen neuen auswürfeln, dabei hätte er solch nützliche Charakterklassen wie z.B. Heiler spielen können.  worried.gif

 

Tschö,

Markus

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Hi!

 

Also Barden sind auch ohne Zauberinstrument sehr wirksam, es kommt darauf an, was sie aus der Figur machen. Mein Grad 4 Barde hat eine Stärke von 48 oder so, da sind Kämpfe nicht sein Fall, er muß Probleme (da er kein Zauberinstrument hat) durch seine scharfe (?) Zunge lösen. Viel anspruchsvoller und auch viel lustiger!

Alles Gute

Wiszang

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</span><table border="0" align="center" width="95%" cellpadding="3" cellspacing="1"><tr><td>Zitat (Wiszang @ Juni. 21 2002,10:18)</td></tr><tr><td id="QUOTE">Hi!

 

Also Barden sind auch ohne Zauberinstrument sehr wirksam, es kommt darauf an, was sie aus der Figur machen. Mein Grad 4 Barde hat eine Stärke von 48 oder so, da sind Kämpfe nicht sein Fall, er muß Probleme (da er kein Zauberinstrument hat) durch seine scharfe (?) Zunge lösen. Viel anspruchsvoller und auch viel lustiger!

Alles Gute

Wiszang<span id='postcolor'>

Wenn der Spieler das kann, ist das mit Sicherheit lustig...

 

Aber wehe wenn nicht...

 

mfg

Detritus

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Ich hatte neulich als SL einen frischgenerierten Barden und der Auftraggeber hat als Belohnung für jeden der Chars einen Gegenstand magisch machen lassen. Ich fand einfach, daß jeder Zauberkundige gleich loszaubern kann, also soll der Barde das auch können, und gerade der Char musiziert auch genug zur Unterhaltung (wenn er die Dudelsackwürfe auch immer verzockt) und schwingt ansonsten das Schlachtbeil einhändig, ist also vielseitig genug.

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Ist es für einen z.B. albischen Barden möglich seine "Stimme" einzusetzen und die "Die überzeugenden Stimme" zu nutzen? (sofern er die nötigen Fertigkeiten lernt) Oder bleibt dies den Dichtern/Erzählern (z.B. aus Eschar) allein vorbehalten?

 

 

 

 

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Zitat[/b] (Landabaran @ 27 Sep. 2003,17:50)]Ist es für einen z.B. albischen Barden möglich seine "Stimme" einzusetzen und die "Die überzeugenden Stimme" zu nutzen? (sofern er die nötigen Fertigkeiten lernt) Oder bleibt dies Skalden allein vorbehalten?

Einfache Antwort: Ja!

Warum auch nicht.

 

Barden können es lernen, also können sie es auch anwenden.

 

mfg

Detritus

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@ Detritus  Du meinst also "Der Vorteil, den diese Art von Barden durch den Verzicht auf ein magisches Instrument genießen, wird durch die eingeschränkte Auswahl ihrer Zauber ausgeglichen" bezieht sich allein auf das fehlende Instrument?

 

D.h. ein normaler Barde könnte auch erst mit den "Stimmen-Liedern" anfangen (bei der Charaktererschaffung) und somit von Anfang an agieren?

Der einzige Ausgleich wäre dann, dass man neben Musizieren auch Singen lernen muß.

 

Viele Grüße

 

L.

 

 

 

 

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Zitat[/b] (Detritus @ 27 Sep. 2003,18:52)]
Zitat[/b] (Landabaran @ 27 Sep. 2003,17:50)]Ist es für einen z.B. albischen Barden möglich seine "Stimme" einzusetzen und die "Die überzeugenden Stimme" zu nutzen? (sofern er die nötigen Fertigkeiten lernt) Oder bleibt dies Skalden allein vorbehalten?

Einfache Antwort: Ja!

Warum auch nicht.

 

Barden können es lernen, also können sie es auch anwenden.

 

mfg

Detritus

Einfache Antwort: Nein! Jedenfalls dann nicht, wenn ihr in eurer Gruppe beschlossen habt, in grobem Maße den kulturellen Vorgaben zu folgen. Albische Barden benutzen ein Instrument, um ihre Magie zu wirken, und verwenden meist eine Harfe oder Laute (Alba QB, S. 34).

 

Die kulturspezifischen Besonderheiten, die im Arkanum erwähnt werden, beziehen sich auf solche Länder, in denen der unbegleitete Gesang üblich ist.

 

Ein albischer Barde bräuchte meines Erachtens eine sehr gute Erklärung, warum er auf die kulturspezifischen Instrumente verzichten will.

 

Grüße

Prados

 

 

 

 

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Zitat[/b] (Prados Karwan @ 27 Sep. 2003,21:32)]
Zitat[/b] (Detritus @ 27 Sep. 2003,18:52)]
Zitat[/b] (Landabaran @ 27 Sep. 2003,17:50)]Ist es für einen z.B. albischen Barden möglich seine "Stimme" einzusetzen und die "Die überzeugenden Stimme" zu nutzen? (sofern er die nötigen Fertigkeiten lernt) Oder bleibt dies Skalden allein vorbehalten?

Einfache Antwort: Ja!

Warum auch nicht.

 

Barden können es lernen, also können sie es auch anwenden.

 

mfg

Detritus

Einfache Antwort: Nein! Jedenfalls dann nicht, wenn ihr in eurer Gruppe beschlossen habt, in grobem Maße den kulturellen Vorgaben zu folgen. Albische Barden benutzen ein Instrument, um ihre Magie zu wirken, und verwenden meist eine Harfe oder Laute (Alba QB, S. 34).

 

Die kulturspezifischen Besonderheiten, die im Arkanum erwähnt werden, beziehen sich auf solche Länder, in denen der unbegleitete Gesang üblich ist.

 

Ein albischer Barde bräuchte meines Erachtens eine sehr gute Erklärung, warum er auf die kulturspezifischen Instrumente verzichten will.

 

Grüße

Prados

Hm, sollte das etwa bedeuten, das der erainnische Barde in unserer Gruppe die Überzeugende Stimme nicht hätte lernen dürfen?

 

fragt sich

Detritus

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    • By Airlag
      Im Arkanum steht wenig geschrieben über die einfachen magischen Musikinstrumente, außer dass ein Barde sie braucht um die meisten der Zauberlieder spielen zu können. Und dass er sie nicht einfach in einem Laden kaufen kann sondern sie eine Belohnung für eine Queste sein sollten.
      Da es eigentlich relativ viele Barden gibt überall auf Midgard, muss es auch relativ viele dieser Instrumente geben, sonst könnten sie ja ihre besonderne Fähigkeiten als Barden kaum einsetzen.
      Ich habe mir eine Queste ausgedacht, bei der die Beschaffung einiger Materialien, die ein meisterhafter Instrumentenbauer für die Herstellung braucht, die zentrale Rolle spielt und in ganz normale Abenteuer als Nebenquesten eingeflochten werden kann.
      Je nach Instrument unterscheiden sich natürlich die Materialien. Die maßgebliche Beteiligung eines Barden an der Beschaffung der Materialien machen diese erst geeignet, um daraus ein magisches Musikinstrument zu erschaffen.

      Beispiele, können nach Belieben vom Spielleiter abgewandelt oder erweitert werden:
       
      Für Flöten braucht man das Herz (Kernholz 1m über Boden-Niveau) eines um die Wintersonnenwende geschlagenen, mindestens 50 järigen Baumes (z.B. Esche) Für die Saiten von Saiteninstrumenten braucht man den Darm einer bestimmten, eher seltenen Tierart (z.B. Widder), und der Barde muss das Tier selbst erlegt haben. Für das Holz von Klangkörpern wird ein leichtes und gleichzeitig biegsames und widerstandsfähiges Nadelholz (z.B. Fichte) benötigt, geschlagen um die Wintersonnenwende. Das Holz darf keine Astlöcher aufweisen. Für die Herstellung spezieller Lacke und Tinkturen zur Holzbehandlung werden seltene Minerale benötigt. z.B. Phönikachroin (rötlich bis Honigfarbene Kristalle), Kosmochlor (grell grün bis fast schwarz geflecktes Gestein), Purpurit (rosa Gestein), Sturmanit (gelbe Kristalle) Für metallische Bauteile muss man Erz von besonders hoher Qualität auftreiben und von einem Alchimisten zu Alchimistenmetall verarbeiten lassen. Meist braucht der Barde nur die passende Gelegenheit oder den richtigen Zeitpunkt um ein Material zu besorgen.
      Oder im Falle der Minerale klappert er in jeder Stadt in die er kommt Juweliere und Erzhändler ab bis er auf einen stößt, der überhaupt etwas mit den Bezeichnungen anfangen kann.
      Nehmen wir an, der Barde hat schon auf Grad 1 den Instrumentenbauer erstmals kontaktiert. Der Instrumentenbauer hat ihm für jedes Material erklärt, wo ungefähr man es findet und wie es zu behandeln ist damit es geeignet ist. Dann sollte der SL in den nächsten Abenteuern entsprechende Gelegenheiten einbauen. Auf Grad 3 oder 4 hat der Barde dann die Materialien zusammen und bringt sie dem Instrumentenbauer, der ihm dann in wenigen Wochen das Instrument herstellt. Das Instrument kostet das 10-fache des im Kompendium angegebenen Preises.
      Als Goodie ist mir eine besondere Zusatzwirkung eingefallen, die der Instrumentenbauer auf ein magisches Musikinstrument liegen kann.
      Fortissimo
      aktivierbarer Artefakt-Zauber
      AP-Verbrauch    : 1
      Zauberdauer    : 10 sec
      Reichweite    : Berührung
      Wirkungsziel    : Körper
      Wirkungsbereich    : das Instrument und der Barde
      Wirkungsdauer    : für die Dauer eines Liedes
      Ursprung    : bardisch
      Für die Dauer eines Liedes wird die Lautstärke des Instrumentes und der Stimme des Barden verdreifacht. 
      Wird dieser Zauber in Kombination mit einem Zauberlied verwendet, so sind Opfer, die sich die Ohren gut verstopft haben oder sich im Bereich eines Stille-Zaubers befinden, nicht mehr automatisch geschützt sondern müssen, um nicht von einem Zauberlied betroffen zu sein, einen um 4 erleichterten Rettungswurf gegen die Magie des Liedes bestehen.
    • By Landabaran
      Im Zuge der Idee zu einem "GB-Sonderheft Barden, Skalden und Dichter" soll dieser Thread zur Sammlung aller Quellen dienen, in denen etwas über diese Klassen stehen.
       
      Bitte gebt hier alle Stellen an, die in den offiziellen Regelwerken, Quellenbüchern, Gildenbriefen und Abenteuern etwas über Barden, Lieder etc. berichten. Bitte hier keine Stellungnahmen oder Beurteilungen von anderen Postings!
    • By Ewigan
      Moin zusammen.
       
      Aufgrund eines anderen Themas, in dem es um sinnvolle Zauber geht, um damit Nahkampf zu vermeiden oder aufzulösen, wurde Bardenmagie, speziell das Lied des Fesselns genannt.
       
      Geht es bei Bardenmagie um den Wirkungsbereich des Liedes oder darum, ob ein potentielles Opfer die Musik überhaupt hören kann?
       
       
       
      Ich sehe da jetzt keinen Widerspruch zu meiner These, dass die Musik gehört werden muss - wie sonst sollten Leute, die sich die Ohren verstopfen oder taub sind nicht von der Bardenmagie betroffen werden? Dann wäre es aber auch logisch, dass es im Ermessen des SL liegt, ob Personen in Ausnahmesituationen wie etwa einer Schlacht/einem Kampf/einer Wirtshausschlägerei überhaupt etwas davon mitbekommt und so ggf. von der Bardenmagie gar nicht erst betroffen ist.
      Der Punkt mit bewusst oder unbewusst leuchtet mir auch nicht wirklich ein - auch jemand, der sich die Ohren verstopft, hört immer noch ETWAS, wenn auch viel leiser - das dürfte dann also auch nicht vor Bardenmagie schützen.
       
      mfg
    • By Halbblut
      Mich würde interessieren, welche Zauberlieder ihr beim Barden für sinnvoll erachtet? Vor allem in der Reihenfolge diese zu erlernen für den Anfang, also bezogen auf Zauberlieder der Stufen 1-3, vielleicht sogar Stufe 4.
      Lied des Fesselns ist anscheinend Pflicht. Mit dem Lied der Ruhe z. B. fällt es mir schon schwer wirkliche sinnvolle Momente vorzustellen. Wenn ich z. B. Hunde damit beruhigen möchte, damit die keinen Radau verursachen, mich man diese vorher 2 min beschallen. Auch das Lied der Tapferkeit/Wagemuts hat den Hinweis demselben Kulturkreis - ein Faktor der gefühlt öfters in Heldengruppen nicht gegeben ist. Wie würdet ihr vorgehen?
       
       
       
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