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  1. Kann ein blinder Barde zaubern? Ich bin auf die Idee gekommen, da doch (fast) alle Zauberlieder nicht eine best. Person oder Gegenstand verzaubern, sondern die gesamte Umgebung des Barden. Zu dem benötigt er ja zum Spielen nicht seine Augen. Hingegen könnte ich mir vorstellen, dass er (sozusagen als Ausgleich) seine magischen Fähigkeiten verliert, sobald er nicht mehr hören kann. Bin sehr gespannt auf eure Antworten!
  2. Hallo Freunde der Regeln. Wirkt ein Bardenlied aus einem Stille Wirkungsbereich heraus? Wenn der Barde im Stille Wb zaubert, werden Wesen außerhalb davon betroffen?
  3. Mit dem Zauber des Rawinda QB bzw. des Bardenliedes aus M4 "Der große Seiltrick" schafft man ja eine Weltenblase, die man mit dem Seil erreichen kann. Kann der Zaubernde beliebig viele Seile mit sich führen, welche alle zu unterschiedlichen Blasen führen?
  4. Frage: ist das Blocken von Bardenliedern nicht sehr simpel? Ohrenverstopfen, Stillezauber? Immerhin ist die Bardenmagie uralt, der Namensmagie verwandt und wirkt (Ar, S. 78) "nicht nur über das Gehör, sondern auch direkt über den empyrêischen Astralleib". Letzteres finde ich unberücksichtigt, wenn ein Bardenlied der Großen Magie durch einen Stufe 2-Zauber wie Stille neutralisiert werden kann. Lösungsansätze: zusätzlicher Resistenzwurf, wer sich die Ohren verstopft bzw. Zauberduell beim Stillezauber, dann erst die Resistenz. Mamertus
  5. Hallo, ich habe zum Lied der Lockung 3 Fragen. Wenn ihr antwortet macht bitte klar, ob ihr eine Regelantwort gebt, oder lediglich eure Meinung und den Umgang in eurer Spielpraxis wiedergebt. Ich bin an beidem interessiert, möchte aber vermeiden, dass Regeldiskussionen über "Hausregeln" geführt werden. 1. Welchen Handlungsspielraum hat ein durch das Lied der Lockung betroffenes Wesen? Kann es zum Beispiel abwehren? Kann es zaubern? Kann es kämpfen, sofern es angegriffen wird? Kann es einen Umweg gehen, um zum spielenden Barden zu gelangen? Darf es nichts machen ausser zum Spielenden zu gelangen. Würde das betroffene Wesen eine potentiell tödliche Situation in kauf nehmen, um zum Barden zu gelangen (zum Beispiel einen Lavasee durchqueren)? 2. Ausgangssituation: Laut Regel reicht es aus das Lied 10 Sekunden lang zu spielen, dann wirkt es eine Minute nach. Wohin geht ein verzaubertes Wesen? Läuft es zum letzten Ort des Klanges? Läuft es zum Barden der das Lied gespielt hat, sich nun aber weiterbewegt? 3. Wirkt das Lied auch auf Dämonen, sofern ihre LP und AP sich auf der Welt des Spielenden befinden? Grüße Merl
  6. Ab welchem Zeitpunkt wirken die Zauberlieder der Barden? Immerhin werden die AP-Kosten ja pro Minute angegeben. Regelantwort von Midgard-Online: Die Bardenlieder wirken ab dem ersten Moment, d.h. alle Zuhörer würfeln sofort nach Beginn des Liedes einen WW:Resistenz und erleiden dann, falls sie den Wurf nicht geschafft haben, die jeweiligen Auswirkungen. Der Barde verliert seine AP für jede angefangene Minute des Spielens. Die Wirkungsdauer gibt an, wie lange nach Ende des Spielens die Wirkung des Zauberlieds noch anhält. In einige Fällen, wie beispielsweise beim 'einschläfernden Gesang', werden in der Spruchbeschreibung bestimmte Mindestspielzeiten genannt, um eine bestimmte Wirkung hervorzurufen. Grüße Christoph Diese Antwort soll die laufende Diskussion nicht beenden, sondern lediglich die Regelgrundlage verdeutlichen, von der aus weiterdiskutiert werden kann. Nähere Informationen zum Regelservice findet ihr in diesem Strang. Die Diskussion zum Thema findet sich hier.
  7. Hallo alle, habe in der Gruppe die ich demnaehcst leiten werde einen albischen Barden. Sehe ich das richtig, dass er ohne Zauberinstrument keine Zauberlieder spielen kann ? Wie habt ihr das gehandhabt ? Wann haben andere Barden dieses Zauberinstrument bekommen ? Und welches ? War es wirklich in Alba ein Dudelsack ? Oder ist das egal ? Und habt ihr Abentuervorschlaege dafuer ? Viele Fragen auf einmal, aber ich wuerde gerne eure Erfahrungen hoeren. Gruss Christoph
  8. Hallo, ich spiele einen Barden der inzwischen Grad 8 erreicht hat und hatte jetzt überlegt in zu einem Barden-Magier zu machen (vgl. Kampfzauberer). Mein Spielleiter ist damit einverstanden und der Charakter hatte sich auch in eine solche Richtung entwickelt, er war der ienzige in der Gruppe mit einem vernünfitgen Wert in Zauberkunde. Ich bin allerdings noch am Hadern, da sich unserer Spielgruppe nur sehr unregelmäßig trifft, könnte es einige Jahre dauern bis ich die 5000FP zusammengekratzt habe und da frage ich mich ob es sich wirklich lohnen wird, zumal ich da ja noch keinen Spruch gelernt habe. Desahlb foglende Fragen: 1. Wenn man zu einem Kampfzauberer wird bekomtm man dann auch die Lernpunkte für die Charaktererschaffung. 2. Hat schon mal jemand Erfahurng mit dieseer Kombination oder einer ähnlichen gemacht. 3. Gäbe es eine Kombination die ihr für passener erachten würdet? P.S: Habe keine passenden Strang gefunden.
  9. These: "Die Zauber Geistesschild, Zweite Haut und Schwarze Zone wirken nicht gegen Magie des Dweomer oder der Bardenlieder" Begründung: Ähnlich wie der Zauber Bannen von Zauberwerk richten sich die Schutzvorkehrungen gegen Magie auf Grundlage der Veränderung des Magans (siehe Spruchbeschreibung BvZ). Da diese drei Spüche entsprechend in ihrer Wirkungsformel "nur" die Konzentration des Magan-Flusses beeinflussen, sind sie gegen die anderen Magie-Formen nutzlos. Ich bitte um entsprechende Kommentierung. Marek
  10. Ein Thema, dass ich nun schon mit mehreren Gruppen diskutiert habe und weder mit den Regeln der 3. noch der 4. Edition eindeutig klären konnte: Wenn ein Barde ein Lied zu spielen beginnt, dessen Wirkung sofort, wenn er die Hände auf die Saiten legt? Sprich, gleich in der Runde, wenn er zu zaubern beginnt? Wenn ja, wann in dieser Runde? Zu Anfang? Wenn er mit seiner Aktion an der Reihe ist? Oder vielleicht erst nach 10 sek.? Eigentlich sollte man ja bei einem Lied schon etwas mehr als nur einen Ton hören, damit es überhaupt wirken kann, selbst, wenn es Magie ist... Meiner Meinung nach würde es die Barden auch zu mächtig machen, wenn die Musik sofort wirkt. Wie handhabt Ihr das? (Sorry, falls die Frage schon Mal beantwortet wurde - habe mich erst recht neu angemeldet )
  11. Hoi Seit kurzem versuche ich mich an einem Barden (eher kampforientiert - albischer Pibrochain), dabei stellt sich mir die Frage, wie genau sich bei obigen Charakterklassen ihre spezielle Magie und Rüstungen vertragen. Die Suchfunktion (Barde+zaubern+Metall) hat da recht wenig geliefert, anscheinend ist das entweder a) Allen anderen Bardenspielern klar und mir mangelt es an für Bardenspieler nötigen Selbstbewußtsein oder b) keine Bardenspielerfigur hat bis jetzt ein magisches Instrument gefunden - daher ein neues Thema: Generell behindert Metall den Fluß der Arkanen Energie (ARK S.29). Soweit klar. Andererseits wird der Mechanismus bei den Epigonen der Drachensänger anders beschrieben (ARK S.76 - Manipulation des Weltenliedes durch Resonanz). Für diverse Charakterklassen (Wunderwirker, Thaumathurgen, Naturverbundene) gibt es Anmerkungen, zur Bardenmagie nur, das das Hören ein unabdingbarer Bestandteil des Wirkungsmechanismus ist (dicke Mauern, Stille und Taubheit schützen). Leider auch keine Anmerkungen zu bardischem "Gegenzaubern", der magische Sängerwettstreit sozusagen. Rein vom Vorgang des Musizierens/Vortragens denke ich mir das keine Helme getragen werden, die das Hören beeinträchtigen, kein Gesichtschutz bei Einsatz der Stimme und keine Handschuhe bei Einsatz eines Intruments. Einen Körperschutz stelle ich mir in Bezug auf das Musizieren als nicht so behindernd vor. Da ich keine eindeutige Stelle gefunden habe, ob der geänderte Wirkungsmechanismus Grund genug ist, die grundsätzliche Regelung abzuändern, oder ob es sich dabei nur um eine textliche Ausschmückung handelt - wie habt ihr (oder eure SL) das entschieden? Sollte die grundsätzlich Regelung zum tragen kommen, was haltet Ihr davon Stimme/Instrument analog zum Runenstab des Thaumathurgen zu behandeln?
  12. Beschreibung: Die Griffe sind aus Elfenbein geformt. Sie weisen feine kleine durchgängige Löcher auf und scheinen hohl zu sein. Schüttelt man die Säbel, dann kann man ein leises Rasseln und ein helles Klingen von kleinen Glöckchen hören. Die Klingen sind aus besten mehrfach gefalteten sharidischem Stahl hergestellt. Die Klingen schimmern bläulich, in die Klingen wurden Glöckchen, Rasseln und Flöten eingrafiert. Entlang der Klingenoberseite verläuft eine Art Wulst. Bei genauer Betrachtung stellt man fest, dass dieser Wulst hohl sein muss und wie eine Röhre bis zu Spitze hin läuft die ein Loch aufweist. In den Griffkopf des ersten Säbels wurden auf sharidisch die Worte "Nur ein wahrer Meister kann die Klinge spielen" eingraviert. In den Griffkopf des zweiten Säbels wurden auf sharidisch die Worte "Nur ein wahrer Meister kann die Klinge führen" eingraviert. Effekte: Es handelt sich um zwei magischen Krummsäbel (+2,0). Erzielt man mit Ihnen einen schweren Treffer, dann hört man das leise Rasseln und Glöckchenklingen, durch die Wucht des Aufpralls. Erzielt man einen kritischen Erfolg, dann kommt noch ein lauter Flötenpfeifton hinzu. Kreuzt man die Schwerter übereinander und hält diese nach oben, dann scheinen die eingravierten Musikinstrumente hin- und herzutanzengegeneinander und beginnen zu vibieren. Nach 10 Sekunden erzeugen die Klingen einen sehr melodiösen Klang, mehrere Instrumente scheinen perfekt aufeinander abgestimmt miteinander zu musizieren. Der Klang wirkt auf alle befreundeten Wesen in 9m Umkreis wie das Lied der Tapferkeit. (ABW 8). Die Musik endet nach 2 Minuten. Die Säbel können in der Zeit ganz normal benutzt werden. Zerbricht einer der Säbel im Kampf endet das Spiel sofort. Ein Meisterbarde kann die Säbel auch als Zauberinstrument nutzen (auch in ausgebrannter Form). Er erhält auf seinen EW: Zaubern allerdings WM -8, da das Instrument sehr unhandlich zu spielen ist. Brennt diese Magie aus, sind es immer noch 2 magische Krummsäbel (+2,0), die eingravierten Glöckchen, Rasseln und Flöten sind dann verschwunden. Alle anderen Effekte bleiben erhalten. Geschichte des Schwerterpaars: Das Säbelpaar wurde von dem Meisterthaumarturgen "Har Ibn Basar" hergestellt. Seine Leidenschaft für die schönen Künste der Musik liessen ihn dieses einzigartige Säbelpaar erschaffen. Es heisst, er soll selbst mit Drachen über die Möglichkeit diskutiert haben musikalische Magie thaumarturgisch zu nutzen. Am Ende war es die Freundschaft zu dem Meisterbarden "El Sharid", die ihn auf die Idee brachte, die Säbel selbst als Musikinstrumente herzustellen. Aus Freundschaft und Dankbarkeit für die vielen erbaulichen Stunden, die "El Sharid" ihm bereitet hatte, schenkte er ihm die Waffen. "El Sharid" soll sogar auf den Schwertern selbst musiziert haben. Die sharidischen Sprüche wurden anlässlich des Geschenks an den Griffköpfen ergänzt. Aus dem ersten Spruch leitet sich der Name der Klingen ab. Nach langen Jahren der Wanderschaft, liess sich der nun ältliche Meisterbarde "El Sharid" am Hofe des Kalifen nieder. Dort verbrachte er seinen Lebensabend und verstarb. Die Säbel wanderten in die Schatzkammern des Kalifen. Dort gerieten Sie allmählich in Vergessenheit und verschwanden alsbald aus den Inventarlisten. Aufgetaucht sind sie nun in Corinnis. Vermutlich ist ein Beamter des Kalifen um nicht wenige Goldstücke reicher ... Grüsse Merl
  13. Hey zusammen bin zwar ganz neu hier im Forum, doch dachte ich mir, ich stell euch mal einen sehr sehr guten Freund meines Barden vor. Effero Effero ist in Normalgestalt eine einfache silberne (Block-)Flöte. Jedoch ist es DAS non plus Ultra, was man einem Barden geben kann. besonders bei höherstufigen Barden, die irgendwann ihre AEP einfach in weitere Instrumente stecken, ergibt sich irgendwann das Problem, dass er mehr oder weiger ein halben Konzertsaal hinter sich herzerren müsste. Genau für solche Barden ist Eufero konzipiert. Effero (abgeleitet von Efferre (lat.)) besitzt die Möglichkeit, sich in verschiedene Instrumente zu verwandeln, welches als Magisches Instrument zählt. Um es jedoch etwas abzuschwächen, kann sich Effero nur in Instrumente verwanden, die der Barde selbst schonmal gespielt hat. Es speichert sozusagen das, was der Barde an Instrumenten besitzt. Speicherbar sind hierbei jedoch NUR magische Instrumente. Der Besitzer von Effero ist also angehalten, möglichst nach anderen barden oder magischen Instrumenten zu suchen, welche er in Efferos Beisein spielt. Besondere Fähigkeiten von Instrumenten kopiert Effero jedoch nicht. Zusatz: Kein Muss, aber möglich: Effero kann entweder rein als Wandelinstrument genutzt werden, es gibt jedoch auch die möglichkeit es (wie eine gewisse Harfe) singen zu lassen. Vor allem für stimmlich eher... mäßige Barden ist das eine alternative. Dies liegt aber beim Spielleiter zu entscheiden.
  14. Hallo Freunde! Mich interessiert die allgemeine Wirkungsweise von Zauberliedern. Auch nach mehrmalig lesen der allgemeinen Beschreibung der Zauberlieder [Das Arkanum, Seite 77/78] und den Zauberliedern [Das Arkanum, ab Seite 197] bleiben noch ein paar Fragen. 1. Muß ein Betroffener das Zauberlied bewußt hören können? 2. Gibt es Unterschiede, wenn ein Betroffener schläft bzw. im Koma liegt? 3. Hat das Wirkungsziel [Geist, Körper, Umgebung] einen Einfluß auf die Wirkung? 4. Wenn die Wirkung eines Spruches "kopiert" wird, wie weit zählt die Spruchbeschreibung (Ausgenommen der allgemeinen Änderungen bei Zauberliedern: Immer Geste bzw. Wort, kein Material; Und natürlich Änderungen bei der Spruchbeschreibung des Zauberliedes: Wirkungsbereich...)? Torfinn
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