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  1. Nehmen wir an ein Barde lernt Musizieren:Fidel als typische Fertigkeit und Musizieren:Gitarre als Alltagsfertigkeit. Bekommt er jetzt: 1. entweder eine magische Fidel oder eine magische Gitarre (seine Wahl welches) 2. eine Gitarre und eine Fidel, eines davon magisch (seine Wahl) 3. beide Instrumente, beide magisch Ich neige ja zu 1., bin mir aber nicht ganz sicher was genau die Regeln (Kodex S.46) zu dieser Frage meinen...
  2. Aussehen Sehr viele Leute denken, wenn sie diesen Namen hören, an etwas völlig anderes. Dabei ist damit kein Bogen für Pfeile gemeint, sondern der der bei Geigen benutzt wird. Das erste, was bei diesem auffällt ist die ungewöhnliche Länge und das Zweite, dass der Bogen ansonsten auch seltsam aussieht man es aber nicht genau festmachen kann wieso. Der Bogen selbst ist aus einem Leichtmetall. Die Haare aus dem Fell eines Fradriach-Pferdes, ein Pferd, das extrem selten in Clanngadarn vorkommt. Durch den Druck auf das untere Ende des Bogens wird ein raffinierter Mechanismus akitviert, bei dem aus dem oberen Teil des Bogens sich ein Klinge ausklappt, die dann die Haare schützt. Beim Druck auf die gleiche Stelle verwandelt sich es dann wieder in das zurück, womit man höchstens die Ohren anderer verletzten kann. Wenn man es auf einer Geige spielt wird der Bogen leichter. Wie das funktioniert könnt ihr euch ja selbst erklären... Ich für mich erklärs mir vielleicht anders. Aufgrund des Ersten Teil des Namens ist sogar das (völlig falsche) Gerücht aufgetreten, dass wenn mit diesem Bogen gespielt wird alle Leute in der Umgebung sexuell stimuliert werden. Ein alter Handelsherr machte sich sogar deshalb auf die Suche danach um seine verlorene Mannskrfat wieder zu gewinnen. Er würde ein Vermögen dafür zahlen (wenn man rechtzeitig weg ist, wenn er feststellt, dass der Bogen nicht die gewünschte Wirkung hat). Geschichte In Parduna lebte ehedem ein berühmter Geigenspieler, Jionarigi Zumini Kalandro der seltsame-wunderbare Stücke auf seiner Geige spielen vermochte. Er besaß diesen besonderen Bogen, mit dem nur er spielen konnte. Aber mithilfe der langgezogenen Töne konnte er wundervolle Stücke Spielen. Seine Stücke waren vor allem in den gehobenen Kreisen mehr als berühmt. Kaum jemand ist in Stande diese Stücke nachzuspielen. Seine zweite Fähigkeit war, dass er ungalublich gut fechten konnte und das tat er eben mit diesem Bogen. Wirkunsweise Dieser Geigenbogen kann so wohl zum musizieren als auch zum fechten eingesetzt werden. Wenn ein Abenteuerer diesen Bogen benutzt bekommt er auf das Spielen von Streichinstrumenten eine WM:-2, weil er so lang ist. Ohne Würfelnodifikation kann es wohl kein Held spielen, da die Körpermaße des Geigers vielleicht nie wieder vorkommen werden. Wegen dem Gewicht verliert man außerde, pro halbe Stunde Spiel 1 AP und benötigt St61. Beim Fechten gibt es keine Probleme, da er so lang ist wie ein Rapier ist. PS: Ein Vorbild für den Geigenspieler ist übrigens ein italienischer Komponist und Teufelsgeiger Niccolò Paganini der wölf Finger hatte und damit absonderliche Musikstücke spielen konnte. Er hat einmal mit seiner Geige Tierlaute imitiert.
  3. Die Flöte der Feen (Feenruf) Bei diesem magischen Gegenstand, handelt es sich um eine Flöte, die bei der Benutzung die Zauber Feenfluch und/oder Feenzauber auslöst (entscheidend hierbei ist eine gelungener EW: Musizieren, wie groß/bzw. stark der Effekt ist richtet sich nach dem Erfolg des Spiels ). Die Auswirkung des Zaubers richten sich nach den Gedanken des Spielenden, wobei eine 20% Wahrscheinlichkeit besteht, dass ein anderer Effekt auftritt. Des weiteren besteht eine 20% Wahrscheinlichkeit das der Zauber auf einen selbst wirkt. Der ABW ist 05%. Die Flöte ist zwar sehr gut bearbeitet aber schlicht und schimmert bläulich. Am Kopf der Flöte verbirgt sich ein kleines Knöpfchen, dass wenn es betätigt wird eine weitere Öffnung erscheinen lässt. Mit diesem Mechanismus lässt sich der Zauber Feenzauber aktivieren, während die Flöte im Normalzustand nur Feenfluch wirkt. Hintergrund: Vor langer Zeit gelang es einem Hexer mehrere Feen herbeizulocken und sie einzufangen. Der Hexer entzog den Feen ihrer magischen Energien und nutze ihre Magie. Erst einem tapfern Gnomenglücksritter gelang es die Feen zu befreien. Aus Dankbarkeit überreichten ihm die Feen eine Flöte, ohne aber zu erwähnen welche magischen Kräfte ihrem Geschenk inne wohnte. Als nun der Gnom einer seiner Angebeteten ein Ständchen bringen wollte, diese ihn aber verspottete, kamen dem Glücksritter während seines Spiels Rachegedanken in den Sinn. Sogleich bekam die Spötterin eine Warze mitten im Gesicht, die immer größer und unansehnlicher wurde je mehr die Dame sich darüber beklagte.... So hier ein kreativer Beitrag von mir... Bin jederzeit für Verbesserungsvorschläge usw offen
  4. Wie "magisch" muß so ein Bardeninstrument sein? Könnte ein Barde nicht in einer größeren Stadt in die Magiergilde gehen, und dort einem Thaumaturgen die Auftragsarbeit geben, ein magisches Artefakt herzustellen? Der Thaumaturg müßte in Auftragsarbeit dann z.B. einfach eine Flöte herstellen, in der der Zauber Anziehen mit dem Schlüsselwort "Hummitrumpfalitschiboliatumbaruftrellagrubbelfixamutzhachtremt" (wie das Wort zufällig ausgesprochen werden kann, muß erst einmal jemand erklären ) gebunden ist. Die Herstellungskosten wären dann: - Flöte 5 GS - Zaubermaterial: 3000xStufe/ABW, hier z.B. 3000x1/60 = 50 GS - Lohn für die Zauberarbeit: z.B. 500 GS Macht insgesamt: 555 GS für eine magische Flöte. Wie selten oder häufig sind solche Artefakte denn nun wirklich?
  5. Hallo Community, ich bin gerade mehr oder weniger dabei ein paar Ideen zu sammeln um einen GB-Artikel zu schreiben. Es wird dabei im weitesten Sinn auch um Musik gehen. Da ich nur sehr rudimentäres Wissen von Midgard habe, brauch ich ein wenig eure Hilfe. Bitte antwortet nur, wenn es in Ordnung ist, dass ich eure Ideen in den Artikel einfließen lasse. Folgende Informationen sind für mich von Interesse: 1. Welche Instrumente gibt es vorwiegend in Valian, Chryseia, Alba & Erainn? Zählt ruhig alles auf was euch einfällt. Beschreibungen des Instrumentes sind nur dann erforderlich, wenn es sich um was wirklich exotisches handelt. 2. Welche Arten der Musikaufführung gibt es? 3. Gibt es eine Entwicklung ähnlich der uns bekannten Oper oder Theater? Wer besucht solche Veranstaltungen (Adel oder auch andere?)? 4. Wie angesehen sind Musiker in den Ländern und bei wem? So, dass soll erstmal reichen. Danke schonmal für die Hilfe?
  6. Na, was läuft denn hier so alles an Musikern herum? Wer singt unter der Dusche? Wer hat eine Band? Wer komponiert sogar? Wer hat irgendwann mal ein Instrument gelernt? Wer nutzt den Computer dazu? wer beherrscht Dudelsack? usw ... Viel Spass beim sich outen!
  7. Hey zusammen bin zwar ganz neu hier im Forum, doch dachte ich mir, ich stell euch mal einen sehr sehr guten Freund meines Barden vor. Effero Effero ist in Normalgestalt eine einfache silberne (Block-)Flöte. Jedoch ist es DAS non plus Ultra, was man einem Barden geben kann. besonders bei höherstufigen Barden, die irgendwann ihre AEP einfach in weitere Instrumente stecken, ergibt sich irgendwann das Problem, dass er mehr oder weiger ein halben Konzertsaal hinter sich herzerren müsste. Genau für solche Barden ist Eufero konzipiert. Effero (abgeleitet von Efferre (lat.)) besitzt die Möglichkeit, sich in verschiedene Instrumente zu verwandeln, welches als Magisches Instrument zählt. Um es jedoch etwas abzuschwächen, kann sich Effero nur in Instrumente verwanden, die der Barde selbst schonmal gespielt hat. Es speichert sozusagen das, was der Barde an Instrumenten besitzt. Speicherbar sind hierbei jedoch NUR magische Instrumente. Der Besitzer von Effero ist also angehalten, möglichst nach anderen barden oder magischen Instrumenten zu suchen, welche er in Efferos Beisein spielt. Besondere Fähigkeiten von Instrumenten kopiert Effero jedoch nicht. Zusatz: Kein Muss, aber möglich: Effero kann entweder rein als Wandelinstrument genutzt werden, es gibt jedoch auch die möglichkeit es (wie eine gewisse Harfe) singen zu lassen. Vor allem für stimmlich eher... mäßige Barden ist das eine alternative. Dies liegt aber beim Spielleiter zu entscheiden.
  8. Moin, Ich hoffe mal das es nicht stoert, wenn dieses Gimmick nicht so glitzert wie der traum der unsterblichkeit des alten bronze Dolches, und lass mal die ganze fragen zum Faux Pas offen ... Ich wurde mal gefragt, wie eine Schamanen Trommel der Kraehe aussehen koennte, und so mag ich folgendes berichten. Einst habe ich der Ywerddonischen Ork Koenigin Onga eine Trommel gebaut, und diese "Spreu und Weizen" getauft. Da gute Ork Bardinnen bekanntlich selten zu finden sind, ist diese Trommel einfach zu spielen. Als Kraehe bin ich musikalisch zudem nicht so anspruchsvoll. Daher kann eine Bardin oder Schamanin die Trommeln gelernt hat zwar wie erwartet diese mit 10+ZauB+Stufe spielen, eine unmusikalische jedoch hat immernoch ein 2+ZauB+Stufe als Erfolgswert. Wenn Maenner auf der Trommel spielen, so hat dies ausser dem AP & LP Verlust und WLW beim Trommler, fuer Aussenstehende keine Wirkung. Die Trommel ist aus einem hohlem Baumstamm von ca einem Meter laenge. Im unteren drittel ist eine Tallie, mit einem feinem bronze Sieb. Oben laesst sich an 7 Pfloecken eine Ork-, Menschen- oder andere Haut spannen. Dazwischen wird halbvoll ungedroschenes Korn und eine handvoll Kieselsteine eingefuellt. Wird diese Trommel geschlagen, so muessen in Hoehrweite von 100 meter alle die der selben Rasse sind wie das Fell auf der Trommel einen Resistenzwurf gegen Namenloses Grauen machen, und alle die der selben Rasse wie die Trommlerin angehoeren, und ihren Resitenzwurf schaffen werden vom Berserkergang befallen. Dieser Resistenzwurf ist jede Kampfrunde erneut moeglich und noetig. Hierbei ist es moeglich, dass die selbe Person mal von Namenlosem Grauen mal von Berserkergang befallen wird, wenn die Rasse der Bardin und die Rasse des Fells die gleichen sind. Ansonsten sind die Kaempfer immer mal wieder klaren Verstandes. Wachs in die Ohren oder andere triviale Ideen helfen gegen die Trommel nicht, da der Bass mehr mit dem Bauch gehoert wird. Unter dem Einsatz von Geraeusche daempfen, ist es moeglich sich bis auf 10 Meter der Trommlerin zu naehern. Das Schlagen der Trommel kostet jede Runde 2 AP und kann nicht vorzeitig abgebrochen werden. Sobald die alle AP verbraucht sind, werden LP benutzt. Sobald die LP auf 0 gesunken sind, oder die Trommlerin am Trommeln gehindert wird, entscheidet ein Wiederbelebungswurf, ob die Trommlerin tot zusammenbricht und der Geist der Trommlerin per Wiederkehr in eine Kraehe gebannt wird, oder nur einfach fuer 2w6 Runden Bewustlos geworden ist. Ist der Kampf fuer die Seite der Trommlerin so weit gewonnen, dass keine Gegner mehr am Leben sind, so findet sich nur noch Spreu in der Trommel. Der Weizen ist gedroschen, und der Zauber ist beendet. ABW: 5% Bei Wiederkehr der Trommlerin
  9. Da ich momentan einen Barden ohne mag. Instrument spiele, würde mich mal interessieren was ihr von dieser Idee halten würdet: Ein Barde kann ein Zauberlied spielen, wenn ihm neben dem EW-Zaubern auch noch ein EW-Musizieren für das passende Instrument gelingt. Bei einem kritischen Erfolg beim Musizieren hat das Instrument eine 20% Chance magisch zu werden. Der zusätzliche EW-Musizieren wird benötigt um die Musik auf die Wellenlänge des Weltenliedes zu bringen, während ein mag. Instrument schon drauf eingependelt ist. Moderation : Ich (Fimolas) habe dem Titel noch ein "[Hausregel]" angefügt. Bei Nachfragen bitte eine PN an mich oder benutzt den Strang Diskussionen zu Moderationen
  10. Hallo, kurze Frage. Haltet ihr es für möglich, dass die Harmonika, ein Handzuginstrument, auf Midgard bereits existiert? Und wenn ja, in welchen Regionen könnte diese vorkommen? Gruß Hansel
  11. Seit dem letzten Mal, als ich den Film "Der 13. Krieger" gesehen habe, spukt der Begriff Hörner der Macht in meinem Kopf herum. Leider habe ich bis jetzt noch keine Idee, was man damit anfangen könnte. Vielleicht könnt ihr mir ja weiterhelfen: Welche Hörner der Macht könnt ihr euch vorstellen? Laßt eurer Fantasie einfach mal freien Lauf. Danke, Hornack
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