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Godrik

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  • Birthday 10/01/1968

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  1. Herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag! :beer: :cdg:

    1. Godrik

      Godrik

      Vielen Dank! Ich habe gerade meine Geschwister samt Anhängen nach einem schönen Abend verabschiedet.

  2. Das kann ich unterschreiben. Ich würde die Plus-Version empfehlen, die den Abbyy Finereader verwendet und Text besser erkennt. Außerdem hast Du dann die Option, den Text weiterzuverarbeiten. Genauere Infos gibt es auf der Herstellerseite mit dem „vertrauenerweckenden“ Namen Tracker-Software (ist aber tatsächlich der Name der Firma).
  3. Unser Favorit (fast täglich vier Partien) ist Schotten Totten, das wir jedoch mit dem weitaus schöneren Badger Deck spielen (mit dem wir auch viele andere Spiele zu zweit spielen, z.B. das von @Ma Kai genannte Lost Cities, Elements oder Hanamikoji. Im Wandel der Zeiten - Das Würfelspiel, Ganz schön clever (+Challenge) und Jaipur spielen wir auch gern.
  4. Woher stammt diese Information? Beim Wechsel des Herausgebers wird das doch eine der Sachen sein, die sich eben nicht vom früheren Herausgeber ableiten lassen. Da würde mich schon eher überzeugen, wie Pegasus bisher mit Fanmaterial und unterstützenden Tools umgegangen ist. Das weiß ich nicht. Eine ganz andere Frage ist, ob es für @Biggles überhaupt so toll ist, mehrere Editionen zu supporten. Der hat ja auch ein Wörtchen mitzureden.
  5. Naturgemäß ist eine auf Grad 17 ins Spiel eintretende Figur etwas künstlich und fühlt sich anfangs auch so an (abgesehen von der Frage, ob man Praxispunkte zugestehen will, die ja nicht in den Erfahrungsschatz eingehen). Ich habe die Äußerung aber so verstanden, dass es eher um das Berechnen der nötigen Punkte geht. Wenn Du MOAM nicht nutzen möchtest, nimm die Lernlisten, die ich mal angefangen habe und die schon seit langer Zeit von @Mogadil weitergeführt werden. Du findest sie im midgard-online.de Shop bei den Hash-Codes für den Kodex (Du musst dich dafür mit Deinem Account anmelden). Für jede Charakterklasse ist dort eine eigene Liste, die das Rechnen auf das Aufsummieren der Lernpunkte reduziert. Gold musst Du ja für diese Figur nicht aufwenden.
  6. Die Welt: Low-Fantasy, viele erkennbare, wenn auch veränderte Kulturen, relativ statische Welt. Die Regeln: LP/AP, Angriff/Abwehr bzw. EW/WW, ausgeprägtes Fertigkeitensystem, auch auf hohen Graden noch verletzbar und nicht gottgleich. Ich habe bestimmt was vergessen, aber das dürfte vieles für mich abdecken.
  7. Danke, jetzt verstehe ich was Du meinst. Das empfinden wir beide unterschiedlich.
  8. Ich habe ja auf einen bestimmten Beitrag geantwortet und als ein Beispiel PR gebracht, was sich meines Erachtens sehr wohl wie Midgard anfühlt - nicht 1:1, aber vom Grundgefühl des Regelsystems. Ich bin wegen des Smileys unsicher, ob Du einfach eine launige Spitzfindigkeit anbringen wolltest, oder etwas inhaltliches, was ich nicht verstanden habe. Dann bitte noch mal anders ausdrücken, damit es mir klarer wird. Danke.
  9. Ich habe bei 1880 nie längere Charakterentwicklungen gespielt, insofern kann ich nur vermuten, dass bezüglich der Figurenentwicklung das gleiche gilt, wie bei PR: Es fühlt sich an dieser Stelle anders an, aber aus meiner Sicht eben besser! Früher (tm) hat der mit den dicksten Armen am schnellsten seine Waffen hochgelernt, weil er mehr KEP bekam. Das fühlt sich jetzt auch anders an. Früher war der Zauberer auch bei den kürzesten Sprüchen mindestens eine Runde wehrlos. Usw. usf. Das starre Klassensystem ist einer der alten Zöpfe, die ich abgeschnitten wünsche. Ich finde, dass meine Frage berechtigt ist, ob in diesem Falle @draco2111 überhaupt Erfahrung damit hat, was dann angeblich nicht mehr Midgard sei. Vielleicht ist es ein Vorbehalt aus dem Bauch heraus, der zwar legitim aber schwächer begründet ist.
  10. Der Barbar ist ein Beispiel, daher will ich auf die einzelnen EPs nicht eingehen. Mir geht es um ein klassenloses System, das trotzdem Spezialierung fördert - aber eben freiwillige Spezialisierung, die sich aus den erlebten Abenteuern ergeben darf.
  11. Hast Du schon mal über einen längeren Zeitraum Perry Rhodan gespielt, so dass Du die Charakterentwicklung erfahren hast? Das ist Midgard, trotz der erwähnten (und anderer) Unterschiede.
  12. Das derzeitige Lernsystem hält sie aber (für) blöd. Es ist nicht vorgesehen, dass ein Barbar z.B. in den Küstenstaaten die Liebe zur Wissenschaft entdeckt. Er ist auf das Klischee festgelegt, ein Leben lang. Im Perry Rhodan Rollenspiel (das ja auch auf Midgard basiert) war das so gelöst, dass unterschiedliche Hintergründe am Anfang deutliche Unterschiede in den Fertigkeiten bedeuteten. Die weitere Entwicklung war den Figuren aber nicht vorgegeben. Ich mag das. Es kann aber auch Nachteile haben, wenn alle auf einen Abenteurertypen hin optimieren (der dann immer sehr ähnlich wäre). Die Spezialisierung wird nicht vom System erzwungen/begünstigt, sondern muss absichtlich herbeigeführt werden. Wir haben uns in der Gruppe abgestimmt, um für alle wichtigen Aufgaben an Bord unseres Raumschiffs einen Experten und einen Zweitspezialisten zu haben. Mir gefällt es wie gesagt, dass ich diese Freiheit habe, ohne Nachteile einen deutlichen Wechsel in der Biografie zu spielen.
  13. Mit Verlaub, das wirkt auf mich anders (nicht nur bezüglich W100/W20). Du hast in vielen Beiträgen sehr ausführlich dargelegt, dass Du bei M3 bleiben willst und alles spätere unnötig findest. Finde ich legitim und dauerhaft spielbar. Ich frage mich allerdings, was Du inhaltlich in die Diskussion einbringen möchtest, außer dass man auch mit früheren Ausgaben heute noch Spaß haben kann. Dem hat niemand widersprochen. Ich benutze mein Fahrrad nach wie vor gern, doch spricht das nicht gegen E-Bikes. Lass doch den anderen ihr M6 und erfreue Dich weiter an M3, das Dir anscheinend sehr ans Herz gewachsen ist. Manche freuen sich einfach am Neuen; das nimmt Dir doch nichts.
  14. … und ermöglicht Spezialisierung und Differenzierung z.B. über die Prozesse. Fände ich gut, so wie ich ja das Perry Rhodan-Steigerungssystem mag, das zwar Startpakete anbietet, aber bei der weiteren Entwicklung völlige Freiheit lässt. Der Barbar muss sonst sein Leben lang blöd bleiben usw. Ist bisher eine Schwäche von Midgard, finde ich.
  15. Das hängt nicht nur vom Spielstil ab. Wenn beide Seiten passend gebufft sind, ist auch das Runterkloppen von AP schwer. Dann guckt man eigentlich nur noch auf kritische Würfelergebnisse. Mehr Dynamik durch a) B6 statt B24 als Mittelwert pro Runde: - Wesentlich mehr Bewegung möglich, da sich nicht jede Lücke sofort wieder schließt. - Durchqueren von / lösen aus Kontrollbereichen lohnt sich daher mehr. - Battlemaps sind dann auch mit Midgard bespielbar. Derzeit fällt man mit einmal voller Bewegungsweite von der Platte. Ich habe das in meinen Midgard S.W.A.T.-Adaptionen (spielen in der realen Jetztzeit inkl. Feuerwaffen) erfolgreich angewendet. Reichweiten von Zaubern und Fernwaffen müssen dabei angepasst werden. Mein Experiment mit Bewegung als Handlungsmöglichkeit (also nicht zuerst Bewegung, dann Handlung) war zwar noch dynamischer, fühlte sich aber nicht wie Midgard an, eher wie Pathfinder. @Abd al Rahman hat mit B6, glaube ich, auch Erfahrung. Vielleicht mag er dazu etwas schreiben (oder verlinken). b) mehr bzw. stärkere Effekte von Umgebungsfaktoren (Überzahl, Kampfreihe, in den Rücken fallen, Deckung gegen Nahkampftreffer, Höhenunterschiede usw.). Das bereits vorhandene wird nach meiner Erfahrung sehr sparsam benutzt. Vielleicht, weil es zu wenig bringt? c) intensiven Einsatz von Moralwerten auch für Teile von Gegnergruppen. Wirkt teilweise ähnlich wie die Statistenregeln in manchen Rollspielsystemen. d) Einschränkung passiver Fähigkeiten durch erlittenen Schaden: Macht Kämpfe gefährlicher und schneller. Ob das gewollt ist, ist eine Frage des Spielstils.
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