Zu Inhalt springen

Prados Karwan

Mitglieder
  • Beigetreten

Alle Inhalte erstellt von Prados Karwan

  1. Das ist nun aber sehr merkwürdig. Die Moderationshinweise ermöglichen eine Wahl zwischen PN und öffentlicher Diskussion hier. Heißt das nun, ein Moderator kann sich einer ausdrücklich gewünschten öffentlichen Diskussion einfach entziehen, indem er eine PN schreibt? Grüße Prados
  2. @Nielsling: In einer alten Regelwantwort, die ursprünglich mal auf Midgard-Online zu finden war, wurde dieser Punkt geregelt. Tatsächlich wird gegen jeden einzelnen Blitz ein WW:Resistenz gewürfelt. @sayah: Deine Meinung in allen Ehren, aber dein Beitrag ist wenig hilfreich. Die Voraussetzungen für einen WW:Resistenz werden ausführlich in DFR und ARK geregelt. Ebensolches gilt für das erfolgreiche Zaubern, womit gleichzeitig geklärt ist, ob ein Opfer tatsächlich ahnungslos ist. Grüße Prados
  3. @Pandike Ich fürchte, der anscheinende Widerspruch ist der Starrheit der Regeln geschuldet. Der Widerspruch tritt in dem Moment auf, in dem individuelle Umstände in die Betrachtung einer grundsätzlich schematisch geregelten Sache einbezogen werden. Das Regelwerk löst diesen Widerspruch per Dekret: Ein Kämpfer kann nur von so vielen Gegnern gleichzeitig angegriffen werden, wie es der Anzahl von Außenkanten der Felder entspricht, die er selbst belegt. Gegner mit zweihändigen Hiebwaffen, Kampfstab oder Peitsche gelten dabei als zwei Gegner, unabhängig, in welcher Position zum Kämpfer sie stehen. Als Begründung wird vage das Problem der gegenseitigen Behinderung genannt. Damit ist die Sache laut Regelwerk eindeutig bestimmt. Will man nun Einzelfallbetrachtungen durchführen, kann der Widerspruch ebenfalls gelöst werden, nur stehen solche Lösungen dann nicht mehr im Regelwerk, weil eine Berücksichtigung aller Umstände schlichtweg den Rahmen sprengen würde. Die Lösung muss von der Gruppe erdacht und akzeptiert werden, Hilfestellungen leisten die Regeln und ihre Intentionen. Die folgenden Überlegungen widersprechen also teilweise den gedruckten Regeln. Die Regeln sehen für zweihändige Hiebwaffen mehrere Nachteile für die gewährten Vorteile vor: Man benötigt mehr Raum, man erhält Abzüge auf die Abwehr, man ist eingeschränkt in engen Räumen. Wann aber diese Nachteile tatsächlich zum Tragen kommen, ist von den erwähnten Umständen abhängig. Vier Zweihandkämpfer gegen einen zentralen Gegner im offenen Feld sollten problemlos alle angreifen können. Wer das unfair findet, stelle theoretisch allen Zweihandkämpfern einen Gegner frontal gegenüber, schon wird deutlich, dass der seitlich platzierte, im Zentrum der vier stehende Gegner ein legitimes Ziel ist, und zwar für alle vier. Bei den vier Zweihandkämpfern an der Gangkreuzung wird es kniffliger. Hier würde ich tatsächlich die von dir genannte Ganghöhe als Entscheidungskriterium heranziehen: Ist die Decke hoch genug, dann ist es erlaubt, bei zu niedriger Decke kann hingegen niemand vernünftig angreifen, sodass man lieber zu Einhandwaffen wechseln sollte. Grüße Prados
  4. Vergleiche die Beschreibungen der Waffen. Mit einem Bihänder kann beispielsweise nicht gestochen, sondern nur geschlagen werden. Ein Angriff zur Seite, der ohne Ausholmöglichkeit geführt wird, so wie du es vorschlägst, könnte aber nur stechend erfolgen. Die angesprochene Angriffsweise ist also nicht möglich. Grüße Prados
  5. Es heißt Chance auf Lernen um +1, ohne Zeit aufzuwenden. Punkte müssen weiterhin bezahlt werden.
  6. Was mir nicht klar ist: Wenn der einschüchternde keine Zeit hat, eine Argumentationskette aufzubauen, wieso bekommt er dann auch noch einen Bonus durch die pA? Die fehlende Zeit müsste dann doch eher noch einen Abzug bewirken. Das verstehe ich auch nicht. Mit dieser Regelung wäre es ja besser sich nie lange auf Argumentationsketten einzulassen da ja dann der Bonus wegfällt:confused: [...] Lies doch einfach meinen ganzen Vorschlag, dann findest du auch einen Korrekturfaktor für den WW. Grüße Prados
  7. Es steht an anderer Stelle, etwas weiter im Beschreibungstext. Grüße Prados
  8. Regelantwort von Midgard-Online: Ist es ein Erratum, dass Beschwörer ab Grad 7 eine erkennbare Aura entwickeln? Schließlich spricht MdS davon, dass nicht jeder Finsterdämonenbeschwörer automatisch böse sein muss. Antwort: Nein, es ist kein Erratum. Eine Aura ist die Manifestation einer Affinität des Beschwörers. Eine Aura ist unmittelbar kein Unterscheidungskriterium für gut und böse. Diese Werte können erst in Kontext und Kontrast zu einer weiteren Situation, beispielsweise den Bedingungen auf Midgard entstehen. Da die finsteren Kräfte lebensfeindlich und -zerstörend wirken, werden sie im Kontext Midgard als böse klassifiziert. Gut und böse sind also mittelbare Werte. Ein Beschwörer verschreibt sich freiwillig und weitgehend dem Bund mit seinem ersten Lehrmeister. Dies ist erkennbar an den Lernmöglichkeiten und den Lernkosten: Solche Beschwörungen sind Grundfertigkeiten für ihn. Seine Affinität, seine Aura, wird ab einer bestimmten Stufe erkennbar. Wählt er einen weiteren Lehrmeister, verschreibt er sich ihm wesentlich schwächer als dem ersten. Auch dies ist unter anderem an den Lernkosten erkennbar. Dementsprechend erhält er auch keine weitere Aura. Dies gilt auch für andere Zauberertypen, die erst im Laufe ihrer Abenteurerlaufbahn Lehrersuche lernen, um so in Zukunft die jeweiligen Beschwörungen zu Standardkosten zu lernen. Grüße Christoph Diese Antwort soll die laufende Diskussion nicht beenden, sondern lediglich die Regelgrundlage verdeutlichen, von der aus weiterdiskutiert werden kann. Nähere Informationen zum Regelservice findet ihr in diesem Strang. Die Diskussion zum Thema findet sich hier.
  9. Regelantwort von Midgard-Online: Kann man als Wehrloser mit einem Schild noch konzentriert abwehren? Antwort: Grundlegend für die Antwort ist die Intention des Regelwerks, wie sie auf Seite 101 des DFR zu finden ist. Eine Figur ohne AP verliert jede aktive Abwehrmöglichkeit, damit einher geht dann selbstverständlich ebenfalls die Möglichkeit einer konzentrierten Abwehr. Das gilt auch, wenn man ein Schild trägt. Dies ist ein passiver Schutz, den man je nach Ausbildung (Erfolgswert) mehr oder weniger gekonnt zwischen sich und die gegnerische Waffe halten kann - mehr aber auch nicht. Es wird auch kein Abwehrbonus auf diesen Widerstandswurf angerechnet. Grüße Christoph Diese Antwort soll die laufende Diskussion nicht beenden, sondern lediglich die Regelgrundlage verdeutlichen, von der aus weiterdiskutiert werden kann. Nähere Informationen zum Regelservice findet ihr in diesem Strang. Die Diskussion zum Thema findet sich hier.
  10. Regelantwort von Midgard-Online: Solwac fragte nach einer Antwort. Bevor ich die eigentliche Frage beantworte, schicke ich noch einige Überlegungen voraus. Mit dieser Frage werden zwei Regelbereiche erfasst, die sich nicht miteinander vereinbaren lassen. Erstens verliert eine wehrlose Figur ihre Abwehr, zweitens darf eine wehrlose Figur dank eines Ausrüstungsgegenstands doch noch abwehren. Die Unvereinbarkeit besteht hier in den unterschiedlichen Formulierungen: Abwehr+0 (mit Schild) ist etwas anderes als Abwehr-- (ohne Schild). Diese Diskrepanz führt zu den hier gestellten Fragen und Überlegungen. Wie kann man das Problem lösen? Nun, eine Möglichkeit wäre, auch einem Wehrlosen ohne Schild grundsätzlich eine Abwehr+0 zu geben. Unter diesen Bedingungen könnte auch ein Wehrloser die entsprechende Handlung der konzentrierten Abwehr durchführen. Eine weitere Möglichkeit bestünde darin, die Abwehr mit dem Schild als eine Besonderheit des Ausrüstungsgegenstandes zu definieren, die als Ausnahme jenseits der normalen Regelungen steht. Schließlich: die Antwort. Grundlegend für die Wahl der Lösung ist die Intention des Regelwerks, wie sie auf Seite 101 des DFR zu finden ist. Eine Figur ohne AP verliert jede aktive Abwehrmöglichkeit, damit einher geht dann selbstverständlich ebenfalls die Möglichkeit einer konzentrierten Abwehr. Das gilt auch, wenn man ein Schild trägt. Dies ist ein passiver Schutz, den man je nach Ausbildung (Erfolgswert) mehr oder weniger gekonnt zwischen sich und die gegnerische Waffe halten kann - mehr aber auch nicht. Es wird auch kein Abwehrbonus auf diesen Widerstandswurf angerechnet. Grüße Christoph Diese Antwort soll die laufende Diskussion nicht beenden, sondern lediglich die Regelgrundlage verdeutlichen, von der aus weiterdiskutiert werden kann. Nähere Informationen zum Regelservice findet ihr in diesem Strang.
  11. Oder einfach kurz suchen und das finden. Grüße Prados
  12. Hast Du nicht mal selbst als offizielle Regelantwort geschrieben, daß Bardenlieder sofort ihre Wirkung auslösen (Einschlafen) und lediglich erst nach der Zauberdauer (drei Minuten) die Langzeitwirkung (8 Stunden schlafen) haben? Grmbl, hier sollte doch eigentlich nichts Regelartiges stehen. Wenn denn ein Mod später mal so lieb wäre ... Ja, Bardenlieder wirken sofort, beim einschläfernden Gesang ist in der Beschreibung aber explizit eine zweistufige Wirkung angegeben - erst müde, dann schlafen. Grüße Prados
  13. Ich finde es zwar ausnehmend blöd, nach einer solchen Schilderung mit Regeleinwürfen zu kommen, aber ich möchte es dennoch tun. Ich gehe davon aus, dass mit dem Schlaflied der einschläfernde Gesang gemeint ist. Sollte das nicht der Fall sein, dann sind meine Einwürfe gegenstandslos. Der einschläfernde Gesang muss drei Minuten gespielt werden, bevor er wie Schlaf wirkt. Außerdem entfaltet er seine Wirkung nur bei Wesen menschlicher Intelligenz. Grüße Prados
  14. Ein Magier, der Magier bleibt und Lehrersuche lernt, erhält keine Aura. Grüße Prados
  15. Noch einmal ausführlich: Eine Aura ist die Manifestation einer Affinität des Beschwörers. Eine Aura ist unmittelbar kein Unterscheidungskriterium für gut und böse. Diese Werte können erst in Kontext und Kontrast zu einer weiteren Situation, beispielsweise den Bedingungen auf Midgard entstehen. Da die finsteren Kräfte lebensfeindlich und -zerstörend wirken, werden sie im Kontext Midgard als böse klassifiziert. Gut und böse sind also mittelbare Werte. Ein Beschwörer verschreibt sich freiwillig und weitgehend dem Bund mit seinem ersten Lehrmeister. Dies ist erkennbar an den Lernmöglichkeiten und den Lernkosten. Seine Affinität, seine Aura, wird ab einer bestimmten Stufe erkennbar. Wählt er einen weiteren Lehrmeister, verschreibt er sich ihm wesentlich schwächer als dem ersten. Auch dies ist unter anderem an den Lernkosten erkennbar. Dementsprechend erhält er auch keine weitere Aura. Grüße Prados
  16. Die Aura richtet sich nach der ursprünglichen Ausrichtung des Beschwörers. Grüße Prados
  17. Ist erledigt, bin gespannt! Liebe Grüße Saidon Regelantwort von Midgard-Online: Das ist endlich mal eine erfreulich einfache Frage: Nein, es handelt sich nicht um ein Erratum, Beschwörer mit entsprechendem Lehrmeister haben eine Aura. Grüße Christoph Diese Antwort soll die laufende Diskussion nicht beenden, sondern lediglich die Regelgrundlage verdeutlichen, von der aus weiterdiskutiert werden kann. Nähere Informationen zum Regelservice findet ihr in diesem Strang.
  18. Das Missverständnis liegt im Begriff "real". Das ist nun aber keinesfalls das Gegenteil von "magisch", sondern von "irreal", hier im Sinne von illusionär. Es entsteht also 'echtes' magisches Feuer und nicht etwa eine Illusion. Dass es sich um besonderes, hier im Sinne von magisches Feuer handeln muss, erkennt man auch an der Höhe des angerichteten Schadens, der deutlich höher als bei normalem Feuer ausfällt (2W6 gegenüber 1W6-2). Grüße Prados
  19. Thema von Wulfhere wurde von Prados Karwan beantwortet in Spielhalle
    So ist es, weswegen es ein Spiel ist, das ich keinesfalls kaufen werde. Grüße Prados
  20. Thema von obw wurde von Prados Karwan beantwortet in Testforum 1
    Wie langweilig kann doch die Wahrheit sein, wie viel amüsanter sind gestrickte Legenden.
  21. Thema von Lux wurde von Prados Karwan beantwortet in Spielleiterecke
    Merl, die Diskussion gleitet ab, unsere Überlegungen stehen wohl nicht mehr im Kontext der Eingangsfrage. Daher antworte ich nur kurz. Zu den Formulierungen: Offensichtlich haben wir unterschiedliche Arten zu formulieren. Mir reicht es, auf das Offensichtliche hinzuweisen, wenn es andernorts bereits beschrieben wird. Das ist manchem zu knapp. Wenn ich auf eine Regelpassage verweise, gehe ich davon aus, dass damit auch sämtliche Konsequenzen, die sich daraus und aus unmittelbaren und mittelbaren Folgen ergeben, berücksichtigt sind. Zum Sechsten Sinn: Lies bitte noch einmal die Beschreibung. Ob eine Figur durch diese Fertigkeit gewarnt wird, hängt entscheidend von ihrem Typ ab. Sechster Sinn warnt vorwiegend vor Übernatürlichem. Natürliche Gefahren, wie sie beispielsweise solche Angriffe aus dem Hinterhalt darstellen, können, wenn überhaupt, nur von Kampfexperten erahnt werden. Zur Konzentrationsfähigkeit des Schützen: Was meinst du denn damit? Grüße Prados
  22. Thema von Lux wurde von Prados Karwan beantwortet in Spielleiterecke
    Merl, all das, was du als weitere Bedingungen forderst, wird durch die von mir angegebenen Textpassagen ausgedrückt. Es ist doch Unsinn, hier einen Sachverhalt zu schreiben, wenn der völlig eindeutig im Regelwerk dargestellt wird. Darüber hinaus ist deine Überlegung, das Opfer müsse allein sein, irrelevant, weil kontextabhängig, wie so vieles andere auch. Nur aus der Anwesenheit weiterer Personen rund um das Opfer die Unmöglichkeit zum gezielten Schuss zu schlussfolgern zu wollen, ist allerdings falsch. Konkret wahrnehmen heißt, das Opfer muss wissen, dass da eine 'fernangreifende Gefahr' ist. Dafür braucht das Opfer aber konkrete Anhaltspunkte. So ist es nicht richtig, 'mal eben' auf Sechsten Sinn würfeln zu lassen, weil ein Fernkämpfer, über dessen Anwesenheit die Abenteurer aus einem stichhaltigen Grund vorher schlicht nichts wissen können, einen gezielten Angriff durchführt. Grüße Prados
  23. Thema von Lux wurde von Prados Karwan beantwortet in Spielleiterecke
    Wie sieht es mit einem Wachposten oder einer Wachpatrouillie aus? Ist die im Normalfall ahnungslos? [...] Das Regelwerk definiert den Schuss aus dem Hinterhalt (DFR, S. 236). Dessen Voraussetzungen müssen erfüllt sein, damit die Beschossenen keinen WW:Abwehr würfeln dürfen. Und das wiederum ist eine Voraussetzung für einen gezielten Schuss. Es reicht also keinesfalls aus, sich einer latenten Gefahr im Sinne von "ich könnte möglicherweise vielleicht von einem mir noch gar nicht bekannten Gegner angegriffen werden, man weiß ja schließlich nie" bewusst zu sein. Das Opfer muss den Schützen konkret wahrnehmen können. Bei Tageslicht ist ein Angriff von hinten, also aus einer Position heraus, aus der das Opfer den Angreifer nicht sehen kann, immer ein Angriff aus dem Hinterhalt, wenn das Opfer nicht gerade in einen Nahkampf (oder ein Handgemenge) verwickelt ist oder konkrete(!) Anzeichen dafür hat, Ziel eines Angriffs werden zu können. Daraus folgt: Angriffe aus dem Hinterhalt sind einfach zu realisieren. Die entscheidende Frage ist nun, ob auch die Voraussetzungen für einen gezielten und damit potenziell tödlichen Angriff gegeben sind. Dafür ist dann ausschließlich wichtig, wie sich das Opfer bewegt; dieser Punkt ist also kontextabhängig. Wenn aber die Voraussetzungen für einen Angriff aus dem Hinterhalt erfüllt sind und sich das Opfer nicht oder gleichmäßig in eine Richtung bewegt, dann kann ein gezielter Angriff erfolgen. Grüße Prados
  24. Thema von obw wurde von Prados Karwan beantwortet in Testforum 1
    Außerdem: Schnitzel aus rotglühender Pfanne sind schnell fertig und saftig!

Konto

Navigation

Suche

Suche

Browser-Push-Nachrichten konfigurieren

Chrome (Android)
  1. Klicke das Schloss-Symbol neben der Adressleiste.
  2. Klicke Berechtigungen → Benachrichtigungen.
  3. Passe die Einstellungen nach deinen Wünschen an.
Chrome (Desktop)
  1. Klicke das Schloss-Symbol in der Adresszeile.
  2. Klicke Seiteneinstellungen.
  3. Finde Benachrichtigungen und passe sie nach deinen Wünschen an.