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Verhindern von Bannen


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Möglichst den eigenen Zauberwert erhöhen durch z.B. Gottesgabe, Segnen, Dämonische Zaubermacht oder Zaubermacht (Thaumagral).

Zauberschild und Umkehrschild lassen keine Magie hindurch, also auch nicht die Bannmagie. Diese Sprüche können ja auch auf Artefakte aufgeprägt werden...

Dweomerzauber verwenden, denn die können nicht (oder nur unter bestimmten Umständen) gebannt werden.

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vor 13 Minuten schrieb Serdo:

Möglichst den eigenen Zauberwert erhöhen durch z.B. Gottesgabe, Segnen, Dämonische Zaubermacht oder Zaubermacht (Thaumagral).

 

Ich glaube nicht, dass das was bringt. Ein Zauberduell wird ja nicht gegen den ursprünglichen festen erwürfelten Zauberwert ausgeführt, sondern man würfelt den Zauberwert des Erschaffers gegen den des Bannenden, wenn ich das Zauberduell richtig verstanden habe. Und zwar gegebenfalls bei mehreren versuchen auch immer wieder neu.

Edited by Einskaldir
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selbst gut zaubern,

Schutzartefakte, die verhindern das man bemerkt, dass jemand überhaupt verwandelt wurde.

Mit Auren jemand verwirren, "göttlich"? Oder "Dweomer" , die Aura ist doch gar nicht  zu bannen...

Gegenzaubern? Ach gibt es bei M5 nicht mehr

Siegel, Thaumgramm, was dich immer wieder in die Zielform verwandelt. Wenn du dann bebannt wurdest, spricht das Thaumagramm an und verwandelt dich sofort wieder. Das Thaumagramm muss dann permanent mit Pulver aktiv sein.

 

X - Verwandeln - Tiger -> dann Verkleinern (zu Hauskatze) -> dann Pulver der Zauberbindung...

Der Bannende sieht dann eine Katze, wenn er sie als verwandelt, will er Hauskatze zurückverwandeln, geht aber nicht... oder Blendwerk, bzw. Zauberwirklichkeit drauf...  

Das mit dem Heimsteingebimmele ist natürlich ein Nachteil

Edited by Panther
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vor 57 Minuten schrieb Einskaldir:

Ich glaube nicht, dass das was bringt. Ein Zauberduell wird ja nicht gegen den ursprünglichen festen erwürfelten Zauberwert ausgeführt, sondern man würfelt den Zauberwert des Erschaffers gegen den des Bannenden, wenn ich das Zauberduell richtig verstanden habe. Und zwar gegebenfalls bei mehreren versuchen auch immer wieder neu.

Ja und? Wenn mit dem figürlichen Zauberwert +18 und einem zusätzlichen Bonus von +x durch Magie gezaubert wurde, dann würfelt man das Zauberduell doch gegen 18+x. bei Artefakten soll man doch auch notieren, welchen Zauberwert es hat, damit man resistieren kann. Also sollte man doch für den Zauber, der dann gebannt werden soll, den Zauberwert der damaligen Wirkung notieren. Und dann findet das Zauberduell gegen den richtigen Wert statt.

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14 minutes ago, Jürgen Buschmeier said:
1 hour ago, Einskaldir said:

Ich glaube nicht, dass das was bringt. Ein Zauberduell wird ja nicht gegen den ursprünglichen festen erwürfelten Zauberwert ausgeführt, sondern man würfelt den Zauberwert des Erschaffers gegen den des Bannenden, wenn ich das Zauberduell richtig verstanden habe. Und zwar gegebenfalls bei mehreren versuchen auch immer wieder neu.

Ja und? Wenn mit dem figürlichen Zauberwert +18 und einem zusätzlichen Bonus von +x durch Magie gezaubert wurde, dann würfelt man das Zauberduell doch gegen 18+x. bei Artefakten soll man doch auch notieren, welchen Zauberwert es hat, damit man resistieren kann. Also sollte man doch für den Zauber, der dann gebannt werden soll, den Zauberwert der damaligen Wirkung notieren. Und dann findet das Zauberduell gegen den richtigen Wert statt.

Stimmt, eigentlich ein netter Gedanke. Wenn der Erschaffer eines Artefaktes im entscheidenden Moment bspw. den Zaubern-Wert +22 (inkl. aller Zuschläge) hatte, dann muss exakt dieser Zaubern-Erfolgswert ins Artefakt eingebrannt werden. ;)

Es hat keinen Sinn, dass da der aktuelle Wert des Erschaffers greift. Der kann zwischenzeitlich durch Gradanstiege etc. längst weiter gestiegen oder durch den Tod des Zauberers gar nicht mehr vorhanden sein. Das ist dem Artefakt ja piepegal.

Edited by dabba
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vor 37 Minuten schrieb Jürgen Buschmeier:

Ja und? Wenn mit dem figürlichen Zauberwert +18 und einem zusätzlichen Bonus von +x durch Magie gezaubert wurde, dann würfelt man das Zauberduell doch gegen 18+x. bei Artefakten soll man doch auch notieren, welchen Zauberwert es hat, damit man resistieren kann. Also sollte man doch für den Zauber, der dann gebannt werden soll, den Zauberwert der damaligen Wirkung notieren. Und dann findet das Zauberduell gegen den richtigen Wert statt.

 

Also verstehe ich dich richtig, dass du meinst, man würfelt dann mit dem damals temporären Zauberwert das Duell, also meinetwegen +22, aber auch du bist der Ansicht, dass die damals erwürfelten bspw. 35 nicht für immer feststehen, sondern dann beim aktuellen Zauberduell der Bannende seinen aktuellen Wert (ggflls. auch gepuscht) gegen den damaligen (gepuschten) Zauberwert des Erschaffers würfeln läßt?

Edited by Einskaldir
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vor 6 Stunden schrieb Einskaldir:

 

Also verstehe ich dich richtig, dass du meinst, man würfelt dann mit dem damals temporären Zauberwert das Duell, also meinetwegen +22, aber auch du bist der Ansicht, dass die damals erwürfelten bspw. 35 nicht für immer feststehen, sondern dann beim aktuellen Zauberduell der Bannende seinen aktuellen Wert (ggflls. auch gepuscht) gegen den damaligen (gepuschten) Zauberwert des Erschaffers würfeln läßt?

Ich stimme dem zu.

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vor 14 Stunden schrieb Einskaldir:

 

Also verstehe ich dich richtig, dass du meinst, man würfelt dann mit dem damals temporären Zauberwert das Duell, also meinetwegen +22, aber auch du bist der Ansicht, dass die damals erwürfelten bspw. 35 nicht für immer feststehen, sondern dann beim aktuellen Zauberduell der Bannende seinen aktuellen Wert (ggflls. auch gepuscht) gegen den damaligen (gepuschten) Zauberwert des Erschaffers würfeln läßt?

Ja

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vor 15 Stunden schrieb Einskaldir:

 

Also verstehe ich dich richtig, dass du meinst, man würfelt dann mit dem damals temporären Zauberwert das Duell, also meinetwegen +22, aber auch du bist der Ansicht, dass die damals erwürfelten bspw. 35 nicht für immer feststehen, sondern dann beim aktuellen Zauberduell der Bannende seinen aktuellen Wert (ggflls. auch gepuscht) gegen den damaligen (gepuschten) Zauberwert des Erschaffers würfeln läßt?

Finde ich zwar nicht gut, aber so hab ich es immer verstanden.

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vor 38 Minuten schrieb Tattin Goldfeuer:

Ist das nicht in den Ergänzungen? 

Danke:

Zitat

Gegen Gesten- oder Wortzauber, die er selbst gelernt hat, kann ein Zauberer bewusst mit Gegenzaubern vorgehen und damit sich und seine Gefährten schützen. Er selbst verzichtet dabei freiwillig auf seinen WW:Resistenz.

Generell gilt aber die Einschränkung, dass ein Zauberer einen Gegenzauber nur dann einsetzen darf, wenn er auch einen Gestenzauber auf seinen Gegner anwenden könnte, denn er muss seine Hände frei bewegen können.

Geht also das Bannen von Zauberwerk gegen Ihn? Muss er einen WW:Resistenz machen? Nein! Also kein Gegenzaubern möglich

 

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vor 19 Minuten schrieb jul:

ich komme da max auf +25   Zaubern 18  +2 wegen hohes ZT  +1 Segen und +4  kritische Zaubermacht

geht da noch mehr?

kritischer Segen?

Artefakte gehen immer... Batracho hat einen Ring +1 auf Zaubern

 

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vor 30 Minuten schrieb jul:

ich komme da max auf +25   Zaubern 18  +2 wegen hohes ZT  +1 Segen und +4  kittische Zaubermacht

 

geht da noch mehr

Spezialgebiet eines Magiers +2

Wenn es ein Seemeister war, kann sein Zt>100 sein. 

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vor 35 Minuten schrieb jul:

+4  kittische Zaubermacht

Nach Ark.S.17 muss ein Widerstandswurf scheitern für doppelte Wirkung als Wahl, daher kann nur +2 & 1/2APkosten erlaubt sein.

Bei Segen o.ä. verzichtet man ja freiwillig auf seinen WW, ob das Thaumagral als Objekt das auch darf ...

Edited by seamus
  • Confused 1
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vor 34 Minuten schrieb jul:

ich komme da max auf +25   Zaubern 18  +2 wegen hohes ZT  +1 Segen und +4  kittische Zaubermacht

 

geht da noch mehr

Bitte bedenkt die Regelungen zum wiederholten Verzaubern, hier besonders der Hinweis, dass sich gleichartige Effekte nicht addieren (S. 19, Arkanum). Bei Segnen, dämonische Zaubermacht und einem Ring, der +1 auf Zaubern gibt, wird lediglich der höchste Einzelwert berücksichtigt.

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vor 2 Minuten schrieb seamus:

Nach Ark.S.17 muss ein Widerstandswurf scheitern für doppelte Wirkung als Wahl, daher kann nur +2 & 1/2APkosten erlaubt sein.

Bei Segen o.ä. verzichtet man ja freiwillig auf seinen WW, ob das Thaumagral als Objekt das auch darf ...

Nein, das ist nicht zutreffend. Es wäre logisch unsinnig, das Eintreten einer Bedingung (kritischer Erfolg) an den Erfolg oder Misserfolg einer erst nachträglich eintretenden zweiten Bedingung zu knüpfen. Kritische Erfolge beim Zaubern sind immer kritisch, der Zauberer kann sich die gesteigerte Wirkung entsprechend aussuchen. Ein eventueller Widerstandswurf entscheidet dann lediglich darüber, ob sich die Wünsche des Zauberers erfüllen lassen.

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Man kann noch anmerken, dass das Regelwerk bei kritischen Erfolgen nur die Verdopplung von Schaden, Wirkungsbereich oder Reichweite explizit vorsieht. Nicht die Verdoppelung sonstiger nummerischer Effekte wie Zuschläge auf Fertigkeiten. (ARK5, S. 17)

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vor 8 Minuten schrieb dabba:

Man kann noch anmerken, dass das Regelwerk bei kritischen Erfolgen nur die Verdopplung von Schaden, Wirkungsbereich oder Reichweite explizit vorsieht. Nicht die Verdoppelung sonstiger nummerischer Effekte wie Zuschläge auf Fertigkeiten. (ARK5, S. 17)

Die Regelstelle kam auch gestern bei uns vor. Die Verdopplung der Wirkung eines Heilzaubers scheiterte daran. :(

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vor 18 Minuten schrieb Octavius Valesius:

Die Regelstelle kam auch gestern bei uns vor. Die Verdopplung der Wirkung eines Heilzaubers scheiterte daran. :(

Die Wirkung von Heilzaubern lässt sich verdoppeln. Es gab mal eine entsprechende Regelanfrage, angerichteter Schaden ist analog zur 'angerichteten' Heilung.

  • Thanks 4
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      Tiergestalt:
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      In Tiergestalt ist er darum das Tier - er beherrscht den Körper, als ob er darin geboren wurde, er hat die Instinkte und Reflexe, die dem Tier das Leben in seinem Lebensraum ermöglichen, und er kann mit seinen Artgenossen so kommunizieren, wie das innerhalb der Tierart üblich ist. 
      Aus dem 'Zaubermaterialien werden auf magische Weise mitverwandelt' würde ich mir bauen, dass die Kleidung und die direkt am Körper getragene Ausrüstung mit verwandelt wird - irgendwie scheint mir das zu seltsam, wenn der Schamane als Falke gen Himmel strebt und die Kleidung mit leeren Zaubermaterialtaschen zu Boden fällt. (Und das 'direkt am Körper getragen' würde ich im Zweifel wie beim Zauber Unsichtbarkeit beschrieben verstehen). 
      Verwandlung ist ein dagegen ein dämonischer Zauber der Spezialisierungsrichtung 'Verändern', außerdem wird in der Zauberbeschreibung (ARK5, S. 124) noch mal ausdrücklich darauf hingewiesen, dass die Verwandlung ausschließlich den Körper betrifft. Und es wird darauf hingewiesen, dass nur intelligente Wesen mit einem komplett fremden Körper umgehen können.
      Damit stelle ich mir die Wirkung von Verwandlung wie eine extrem gute Verkleidung vor. Der Verwandelte hat zwar die Muskeln und die Sinne des anderen Körpers, aber wenn die sich deutlich von denen des Menschen unterscheiden, so ist deren Nutzung zunächst mal eine reine Verstandesleistung. Grundlegendes funktioniert sofort, aber um mit dem Tierkörper so umzugehen wie die 'Artgenossen', bedarf es einer langen Gewöhnung (2 Jahre?). 
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      Die Kleidung des Verzauberten wird zwar bei der Verwandlung mitverwandelt, (Siehe Hinweis von Kar'gos) und damit auch das in den Taschen befindlichen Zaubermaterial. Aber im Gegensatz zur Tiergestalt hat der Verwandelte keinen Zugriff darauf. Und er kann nur dann Wort- und Gestenzauber durchführen, wenn der neue Körper in der Lage ist, das menschliche Zauberritual durchzuführen. 
      Beispiel 1: Der Schamane wechselt in die Tiergestalt seines Wolfstotems über. Sein Geruchssinn, seine beweglichen Ohren und seine (schlechten) Augen geben ihm sofort ein Bild der Umgebung, er weiß, dass hinter den Büschen ein Bach sein muss (er riecht das Wasser und seine Ohren orten das leise Plätschern.), er weiß, dass unter dem Herbstlaub Mäuse leben, und er ist sich dessen bewusst, dass die Richtung des Windes ihm Informationen herantragen oder vorenthalten kann. Wird dagegen ein Mesch mittels Verwandlung in einen Wolf verwandelt, so stellt er erst mal fest, dass er viel schlechter sieht. Aber er riecht und hört viel besser. Mit etwas Überlegen identifiziert er den einen Geruch als "Maus", den anderen als "Wasser" ... (Ein wenig so, als ob man bei einer fremden Sprache jedes Wort aus dem Wörterbuch sucht und sich  dann den Sinn zusammenbaut - geht auch, ist aber schlechter.)
      Bespiel 2: Die Schamanin wechselt in Tiergestalt in ihr Schwalbentotem. Sie spreizt die Flügel, hebt ab und schließt sich den anderen Schwalben an, die in wilden Kurven zwischen den Bäumen Insekten jagen; hinterher ist sich glücklich und satt. Die in eine Schwalbe mittels Verwandlung Verwandelte kriegt es zwar hin, zu fliegen (sie hat ja schon Vögel in Aktion gesehen, und die grundlegenden Muskelreflexe des Vogelkörpers helfen ihr), aber an Insektenjagen ist vorläufig nicht zu denken, und ihr graut es davor, dass ihre Ernährung in Zukunft auf dem Schlucken großer lebender Fliegen basieren soll. Und sie überlegt sich, dass sie ihre erste Landung lieber da macht, wo keiner zusieht. 
      Bin ich da im konkreten Widerspruch mit Regelstellen? Sprenge ich irgendwo Spielgleichgewichte? 
      Danke und zu den Sternen
      Läufer
       
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