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  1. Ich bin sehr zufrieden damit: https://www.jabra.com.de/business/office-headsets/jabra-evolve/jabra-evolve-75e##7099-823-309
  2. Sind eigentlich zwei Dinge: Verschiedene Lautstärken im Kampf. und Wann alarmiert wer/was wen?
  3. Könnt ihr da mal 1880 mit in das Topic setzen? Das erschließt sich im ersten Moment bei den 'Ungelesenen' nicht.
  4. als Zuschlag hieße es EW+4:Angriff
  5. Spielleieter: "Midgard ist low bzw. oft lowermost fantasy nach irdischem Vorbild mit dazu passender Magie". Spieler: "Ah, ok, damit kann ich was anfangen. Wo muss ich denn herkommen, wenn ich wie..."
  6. Guter Pseudorealismus in der Mischung von Magie umd frühem Mittelalter ohne kindisch rüberzukommen.
  7. Danke Ursprünglich liegen mehrere Überlegungen zugrunde: - Kann man sicher sagen dass ein Werwolf es nicht irgendwie schafft, ein Schloss an den Ketten zu öffnen? - Wenn er sich normalerweise beherrschen kann, warum kettet er sich dann an oder was unterscheidet normales Werwolf-Sein vom Blutrausch unterm Blutmond? - Wenn er sich sonst ankettet, warum funktioniert das beim Blutmond nicht? - Er hat sich wohl schon ca. 360 mal angekettet und niemand hats gemerkt? Die Fragen stellte meine Gruppe und bringen mich ins Grübeln.
  8. Daran hatte ich auch schon gedacht, schien mir aber irgendwie nicht so plausibel
  9. ich kann deine Frage jetzt nicht ganz nachvollziehen aber ich beziehe mich darauf: ...Jeden Vollmond, während die anderen den Ljosdag feiern, muss ich mich drunten im Gewölbe des Turm selbst in Ketten legen, damit ich nicht als Werwolf Tod und Verderben über die Leute bringe... Könnte heißen, der VOllmond wirkt dann nicht auf ihn, aber dann könnte er auch einfach in den Keller gehen.
  10. Wie legt man sich denn selbst in Ketten und kann sich am nächsten Morgen wieder davon befreien, die ganze Nacht über aber nicht?
  11. Auch wenn sie so angelegt sind: Wer denkt denn heute noch so schwarz-weiß? Ich würde sagen je nach Harmoniebedürfnis einer Gruppe oder je nach Spaß am Rollenspiel.
  12. Anfang der 70er wurde eine Studentenkneipe eröffnet (Die Waschküch in Würzburg). DIe Besitzer suchten noch nach Ideen für ein Logo. Also luden sie einen Freund aus Belgien ein, seines Zeichens Designer. Es wurde drei Tage gesoffen und entwickelt. Dabei wurden zahlreiche Ideen verworfen. Irgendwie war nix gut genug. In irgendeiner Pause kritzelte der Designer aus Langeweile Strichmännchen auf einen Bierdeckel. Voila, da wars, das Logo, genannt Waschküchmännle. (So oder so ähnlich war die Geschichte). Hatte dann auch nen Markenschutz. Keine Ahngung ob der heute noch besteht. Musste ich aber unweigerlich dran denken nach Einskaldirs Posting und die Geschichte passt gut zum Thema.
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