Jump to content

Empfohlene Beiträge

Im Grunde kann das auch Spielerelfen geschehen. Aber ich sehe das als Prozess, der sich über viele, viele Jahre hinzieht, länger, als ein Spieler Geduld dafür hätte.

In einer reinen Elfengruppe, in der man auch mal längere Zeitspünge machen kann, stelle ich mir das interessant vor, in einer normalen Gruppe wäre das wohl irrelevant.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Elfen in einer normalen Abenteurergruppe mit amoralischer Stimmung (& wo bspw. auch Meucheln, Schlösser öffnen etc. zur Tagesordnung gehört) könnten für mich durchaus in sehr wenigen Jahren (oder in ein paar intensiven Monaten) in Versuchung geführt werden, sofern der Spieler Interesse an dieser Richtung zeigt.

bearbeitet von seamus

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
vor 53 Minuten schrieb Barbarossa Rotbart:

Es ist bekannt, dass Elfen die kalte Wut packen kann und sie sich dann unter Umständen in Schwarzalben verwandeln. Kann dies auch Spieler-Elfen passieren oder sind sie als SCs davor geschützt?

Ich kenne keine Regel die SCs schützen würde. 

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Meine Bedenken: Wenn es dem Spieler Spaß macht - aber nur dann und innerhalb einer langwierigen Lernphase.

Um zu einem Schwarzalb zu werden, muss ein Elf lange den Zorn in sich hineinfressen. Mal einen Gefangenen durchzukitzeln, damit er ein Geheimnis der Räubergruppe ausplaudert, reicht dafür mMn. nicht. Wer als Elf regelmäßig abenteuert, kann (muss nicht) insbesondere für elfisch-gemächliche Verhältnisse einem Feuerwerk an Eindrücken und Interaktion mit anderen Wesen ausgesetzt sein, die Einsamkeit und ständig gehegten Groll zumindest unwahrscheinlich machen.

Nachtsicht+4 und Sehen -2 bei Tageslicht würde ich dem Wandel-Schwarzalben nicht geben, schließlich ist er nicht im Dunkeln aufgewachsen.

  • Like 1

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Wie lange ist "lange"?

Könnte es nicht sein, dass er wegen der kalten Wut seine Heimat verlassen hat und zum Abenteurer wurde?

Da alle Schwarzalben lichtempfindliche Augen haben, könnt es nicht sein, dass dies ein Teil ihres "Fluchs" ist?

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Für Elfen ist mMn. "lange" lange genug. ;) Gerade wenn er der wütende Elf zum Abenteurer wird, könnte die zahlreichen neuen Eindrücke dazu beitragen, dass er gerade kein Schwarzalb wird, weil auf andere Gedanken kommt und/oder andere Probleme in den Vordergrund treten. :)

Wie gesagt: Kann, muss nicht. Aber nur ein paar geknackte Schlösser reichen mir längst noch nicht für eine Wandlung.

bearbeitet von dabba

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Wenn ich mich recht entsinne, dann gehen Elfen, die auf der Kippe stehen auf Wanderschaft und ziehen sich in die Einsamkeit zurück und da klärt sich, ob sie sich wirklich verwandeln oder ob sie sich wieder einkriegen. Das wäre ja mit einer Abenteurerlaufbahn temporär schlecht zu vereinbaren. Aber dass ein Spieler sich darauf zurückzieht, dass sein Elf immun gegen die Verwandlung ist, halte ich für Quatsch. Wenn das Verhalten oder die psychische Disposition entsprechend ist, sollten sich auch die Symptome einstellen.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
59 minutes ago, dabba said:

Für Elfen ist mMn. "lange" lange genug. ;) Gerade wenn er der wütende Elf zum Abenteurer wird, könnte die zahlreichen neuen Eindrücke dazu beitragen, dass er gerade kein Schwarzalb wird, weil auf andere Gedanken kommt und/oder andere Probleme in den Vordergrund treten. :)

Wie gesagt: Kann, muss nicht. Aber nur ein paar geknackte Schlösser reichen mir längst noch nicht für eine Wandlung.

Das klingt für mich nach einem Schutz der Spielerelfen vor der Verwandlung in einem Schwarzalben.

 

Ich könnte mir eine Hausregel vorstellen, die dies regelt. Für jede unelfische Tat, für jedes erlernen oder steigern einer unelfischen Fertigkeit, wird ein PW:Wk gemacht, wobei dieser um die Anzahl gescheiterter PW:Wk und die Summe aus unelfischen Fertigkeitswerten und Zauberstufen erschwert wird. Ist der PW:Wk nicht zu schaffen,  hat man sich in einen Schwarzalb verwandelt...

bearbeitet von Barbarossa Rotbart
  • Like 1

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Es ist doch alleine Sache des Spielers, ob sein Elf zum Schwarzalb werden soll. Wenn er das will und ihn so spielt, soll er auch in absehbarer Zeit sein Ziel erreichen.

 

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
vor 53 Minuten schrieb Barbarossa Rotbart:

...für jedes erlernen oder steigern einer unelfischen Fertigkeit, wird ein PW:Wk gemacht...

Ist das nicht zu kurz gedacht?

KOD Charaktererschaffung (darauf wird beim späteren Lernen allerdings nicht verwiesen in der Druckausgabe) listet einige nie erlernbare, die fallen also kpl. weg und die:3-4 später erlernbaren sind mir nicht ausgefallen genug für einen Schwarzalbpfad. An Sprüchen ist schwarzmagisches verboten, ansonsten gibt es regeltehnisch nichts "direkt unelfisches" (wobei Wälder abflämmen/vergiften ...) ;-)

bearbeitet von seamus

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

:dunno:

Verstehe ich alles nicht: Wenn Spieler und SL gemeinsam die Verwandlung des Elfen zum Schwarzalben im Rahmen einer schönen Geschichte geschehen lassen, dann geschieht sie. Und wenn nicht, dann nicht. Und wenn die beiden beschließen, das an ihnen genehme Regelkonstrukte zu hängen, dann ist das schön, aber auch eine Sache zwischen dem Spieler und seinem SL.

  • Like 2

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Es geht bei meinem Hausregelvorschlag nicht um jene, die wollen, dass ihre Elfen während der Kampagne zu Schwarzalben werden, sondern um jene, die ihre Elfen fast schon wie Schwarzalben spielen, aber darauf bestehen, dass sie immer noch Elfen sind.

Man bräuchte so etwas wie Verderbnis, Punkte der Dunkle Seite usw., womit man gut messen kann, ob ein Charakter noch zu den Guten gehört oder er nicht schon längst durch seine untaten zu einem Bösewichtig geworden ist.

  • Like 1

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
vor 3 Stunden schrieb Barbarossa Rotbart:

Das klingt für mich nach einem Schutz der Spielerelfen vor der Verwandlung in einem Schwarzalben.

 

Ich könnte mir eine Hausregel vorstellen, die dies regelt. Für jede unelfische Tat, für jedes erlernen oder steigern einer unelfischen Fertigkeit, wird ein PW:Wk gemacht, wobei dieser um die Anzahl gescheiterter PW:Wk und die Summe aus unelfischen Fertigkeitswerten und Zauberstufen erschwert wird. Ist der PW:Wk nicht zu schaffen,  hat man sich in einen Schwarzalb verwandelt...

Ich halte die Idee für gut. Ich hab aber die Details nicht verstanden. Könntest Du Deine Idee genauer erläutern?

  • Thanks 1

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Nennen wir mal die Summe aus gescheiterten PW:Wk-Verderbtheit nach jeder unelfischen Untat, Stufen aller erlernten schwarzmagischen Zauber und Fertigkeistwerte in unelfischen Fertigkeiten Verderbtheit. Am Anfang hat jeder Elf eine Verderbtheit von 0. Nach jeder Untat wird ein PW:Wk-Verderbtheit gemacht. Scheitert dieser, steigt seine Verderbtheit um 1. Für das Lernen eines schwarzmagischen, nekromantischen oder ähnlichen Zaubers steigt die Verderbtheit um die Stufe des Zaubers (und er muss einen PW:Wk-Verderbtheit machen, da das Lernen eines solchen Zaubers nicht gerade elfisch ist). Für das Erlernen einer unelfischen Fertigkeit wie z.B. Gassenwissen+8 steigt die Verderbtheit um die Lerneinheiten, die für das Erlernen benötigt werden (im Falle von Gassenwissen+8 also um 2) (und er muss einen PW:Wk-Verderbtheit machen, da das Lernen einer solchen Fertigkeit nicht gerade elfisch ist). Das gleiche gilt für das Steigern solcher Fertigkeiten, wobei dann aber die Verderbtheit pro Steigerung um 1 steigt. Der Einsatz von schwarzmagischen Zaubern und unelfischen Fertigkeiten zählt ebenfalls als unelfische Untat und erfordert jedes Mal einen PW:Wk-Verderbtheit. Ist die Verderbtheit eines Elfen genauso groß wie seine Willenskraft, ist seine Verwandlung zum Schwarzalben abgeschlossen. (Wird er vorher schon Dunkler Druide oder Finstermagier, wird er sofort zum Schwarzalb.)

bearbeitet von Barbarossa Rotbart
Verderbtheit durch Fertigkeiten reduziert
  • Like 4
  • Thanks 2

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
vor 49 Minuten schrieb Barbarossa Rotbart:

Ich habe die Verderbtheit, die man durch das erlernen von unelfischen Fertigkeiten erhält, reduziert, denn der Fertigkeitswert war mir dann doch etwas zu viel.

Gefällt mir so noch besser. Magste die Hausregel ins CMS einstellen? Hier im Strang geht's sonst irgendwie verloren. 

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Ich "rette" mal meinen Beitrag aus dem Hausregelstrang, bevor er gelöscht wird. Ist jetzt etwas zusammenhanglos, aber immerhin noch da:

 

Wer einfach einen Elfen spielen will, der langsam zum Schwarzalben mutiert, der braucht dafür keine Hausregel. Der kann einfach eine Wesensveränderung ausspielen und immer mehr "unelfische", grollerfüllte Taten begehen, bis der Bock fett ist. Und danach sind die Haare schwarz und der Drops ist gelutscht.

Der Spieler von Barbarossa hat doch aber scheinbar was anderes vor, wenigstens habe ich das im Ursprungsstrang so verstanden: Der schleichende Wandel zum Schwarzalb soll die regeltechnische Begründung sein, warum ein Noch-Elf bereits schwarzmagische Zauber und verbotene Fertigkeiten lernen kann. Es geht unter anderem darum, sich zumindest eine Zeit noch in der Zone aufhalten zu können, in der die Figur noch nicht die Ressentiments gegen Schwarzalben zu erdulden hat, weil er als Elf durchgeht.

Sonst bräuchte man ja gar keine Hausregel und könnte es einfach so machen, wie es in den Regeln vorgesehen ist: Solange die Figur ein Elf ist, sind Meucheln, Böser Blick und Co verboten. Ist die Verwandlung in einen Schwarzalben abgeschlossen, hat man freie Bahn. Es ist dann analog zum Übergang von einem normalen zu einem dunklen Druiden. Und der "Wandel" vom guten Elfen zum bösen Elfen zum Schwarzalben ist reines Rollenspiel.

Was in einer Gruppe geht, muss man eben in der Gruppe klären. Für mich wäre dieser vorgezeichnete Weg ein Fall für "Wasch mir den Pelz, aber mach mich nicht nass" und ich würde es so nicht durchgehen lassen wollen. Die Hausregel hätte für mich zwei mögliche Funktionen: a.) der Spieler möchte einen schleichenden Übergang mit einem Regelmechanismus abbilden und sammelt Verderbtheitspunkte auf seinem Kerbholz (dann aber ohne das Erlernen der Fertigkeiten oder Zauber, sondern nur mit "bösen" Taten) oder b) der Spielleiter such nach einem transparenten Instrument, um einem Spieler zu zeigen, wie schwarzalbisch er seinen Elfen spielt und wohin das führt (alles auch wieder ohne das Erlernen...). Meinetwegen kann ein Elf auf dem schwarzen Pfad diese Sachen schon lernen, aber noch nicht anwenden, damit er nicht erst eine lange, hadernde Übergangsphase ausspielt und dann am Ende zwar Schwarzalb ist, aber noch mal ewig warten muss, bis er auch schwarzalbische Sachen kann.

Aber egal: Rotbart und seine Gruppe werden sich ja Gedanken gemacht haben, warum es genau so gehen soll, wie er es sich ausgedacht hat. Und dann wird es für seine Gruppe eben auch passen.

  • Like 1

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Erstelle ein Benutzerkonto oder melde dich an, um zu kommentieren

Du musst ein Benutzerkonto haben, um einen Kommentar verfassen zu können

Benutzerkonto erstellen

Neues Benutzerkonto für unsere Community erstellen. Es ist einfach!

Neues Benutzerkonto erstellen

Anmelden

Du hast bereits ein Benutzerkonto? Melde dich hier an.

Jetzt anmelden


  • Wer ist Online   0 Benutzer

    Keine registrierten Benutzer online.

  • Gleiche Inhalte

    • Von Rulandor
      Habe mal nach den Konvertierungsrichtlinien im Kodex-Ergänzungsmaterial den uralten Drachen von M4 auf M5 konvertiert und bin dabei auf einen Grad von 40 gekommen. Zufrieden mit meinem Werk, wollte ich das schon so im Kampagnenordner abheften - bis ich im Rawindra-Quellenbuch die Daten für einen Kravyad (T-Rex) gefunden habe - schlechtere Werte als ein uralter Drache, wie sich das gehört, aber Grad 45 ... Zum Vergleich im M4-Bestiarium geblättert und festgestellt, dass der Kravyad schon immer einen höheren Grad als ein Drache hatte: 19 im Vergleich zu 16.
      Grübel ... Hat jemand ein paar Erklärungen parat? Ich meine, selbst von den Spieldaten her ist der Kravyad weniger gut, nur ist sein Grad halt höher ...
       
       
    • Von Camlach
      Letztens in unserer Gruppe haben wir eine Gruppe von 4 Orks in einer "Anderen Welt" in einem Dorf zurückgelassen. Wie es nun scheint habe diese Orks ihr "Deckelchen" gefunden, sodass sich nun die Frage nach Nachwuchs stellt. Daher:
       
      Können sich Orks und Menschen fortpflanzen? Gibt es also Halborks bzw. gibt es Regeln dafür? Eventuell sogar als (N)SCs?
       
      Sorry wenn das schon woanders gefragt wurde...
       
      ICh fürchte uunsere Gruppe hat einen andere Welt "infiziert".
       
       
    • Von Panther
      Was ist, wenn man einen Vampirnebel in 2 Teile verweht und die eine Hälfte in eine Flasche zwingt. Kann sich die andere Hälfte dann wieder in ein festes Wesen zurückwandlen?
      Reicht es, wenn eine Hälfte des Nebels zur Ruhestätte zurückkehrt?
    • Von Panther
      Hallo,
      eine an sich einfache Frage:
      Verhindert ein Heimstein die Ortung eines Sendlings oder Blutdämons?
       
    • Von Lykke
      Hallo!
       Einer meiner Charaktere hat sich Lykanthropie eingefangen und ich dachte mir so, na, probiers'tes mal aus, wenn sich die Gelegenheit schon auf dem Silbertablett bietet.
      Nun habe ich aber folgendes Problem: Mir fehlen auch nach mehrerem Auseinandernehmen der entsprechenden M4-Bestiarium- und M5-Kodextexte einige Details, die für das Spielen dieses Charakters nun doch wichtiger werden könnten/sollten/dürften.
      1)Tiere werden in der Nähe eines Werwolfes nervös und/oder reizbar(M4-Bestiarium)-für Hunde, Wölfe und Hundeartige ist es ein wenig näher beschrieben, für den Rest jedoch nur dieses schwammige 'nervös' und 'beunruhigt', usw. ohne das genaue Kennen der Ursache. Nun sind hierbei diese Fragen aufgetaucht:
      Merken die Tiere nur, dass an der Person etwas seltsam ist(und zeigen entsprechende Reaktion dem Werwolf gegenüber), oder wissen sie überhaupt nicht, wo die potenzielle Ursache steckt und sind lediglich generell angespannt? Wäre es sinnvoll, auf Fertigkeiten mit Tieren(z.B. Reiten, Abrichten) einen Abzug zu geben? 2)Wenn jemand weiß, dass er unter Lykanthropie leidet, kann er bei einsetzender Verwandlung einen PW:Willenskraft machen(M5-Kodex, s.194-195). Bei Gelingen behält er in Wolfsform sein menschliches Bewusstsein, bzw. kann die tierischen Triebe unterdrücken. Bei Misslingen wird er zu einer 'reißenden Bestie'(M4-Bestiarium, S.358). Der PW kann je nach Lebenswandel erschwert oder erleichtert werden.
      Was definiert diese 'reißende Bestie'? Alles um sich herum zu zerfleischen finde ich ehrlich gesagt etwas übertrieben. Dem Kodex entnehme ich auch, dass diese Bestie durch tierische Triebe definiert wird. Passender wäre dann doch mehr, wenn er alles, was potenziell gefährlich oder Fressen sein könnte, angriffe. Hätte der Werwolf Angst vor Feuer uä. Sachen die den Ottonormalwolf verschrecken würden, oder ist das Wissen, nur mit Silber oder Magie verletzt werden zu können tief genug verankert, als dass das den Werwolf nicht beeindrucken würde? Könnte der Werwolf in Wolfsform z.B. ertrinken? Nach welchen Faustregeln würdet ihr den PW:Willenskraft erschweren oder erleichtern? Und nun die Teile, zu denen ich überhaupt nichts handfestes Schwarz auf Weiß gefunden habe:
      Ist Vollmond lediglich eine Art Richtungsdatum an dem sich der Werwolf verwandeln muss, oder ist tatsächlich das Licht die vollen Mondes vonnöten? Träfe letzteres zu, träte die Verwandlung unter Tage oder im Haus bei Vollmond gar nicht auf. Oder ist es doch was ganz Anderes? Inwiefern beeinflusst die Verwandlung die Fertigkeiten-einmal davon ausgegangen, dass der PW:Willenskraft geglückt ist? Was passiert bei der Verwandlung mit der Ausrüstung? Ich würde bei dieser Frage mehr davon ausgehen, dass die unglückliche Kleidung ruiniert ist und nicht so strapaziertes(Waffen, Tasche + Inhalt)an Ort und Stelle verbleibt. Aber da die Verwandlung eine magische ist, kann es auch sein, dass das Zeug quasi von der Wolfsgestalt 'absorbiert' wird und damit für die Zeit als Wolf erst mal weg ist. Danke schon mal im Voraus für Meinungen und Tipps
×