Solwac
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Abenteuer-Logbuch: Die unglaubliche Reise in einem total verrückten Drachenschiff
Ein Fürst mit so viel Macht kann zwei Vorteile durch so eine Gruppe haben: Er ist offiziell nicht beteiligt und/oder es werden besondere Fähigkeiten genutzt. Fürs Brainstorming ein paar Ideen: Ärger mit (Ahnen)-Geistern, ein Geisterlauf muss her Auch als Despot ist die Macht begrenzt, eine wichtige Wahl soll beeinflusst werden (die Spieler lernen die Politik der Tegaren kennen) Ein altes magisches Artefakt aus Valian macht Ärger bzw. gibt Rätsel auf (besonders spannend mit Waelingern, auch hier könnte es einen Wettlauf mit den Konkurrenten des Despoten geben) Der Despot langweilt sich und stellt einfach Rätsel Die Figuren werden alle gefangen genommen und müssen ausbrechen (Wicki und der dicke König, Episode 20 Solwac
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Pauschalpunktesystem für unsere Spielrunde: Welche Variante?
@Quicksilver: Du machst Dir eine Menge Gedanken, das ist schon mal gut. Denn so kannst Du auch mit wenig Erfahrung viele Situationen beurteilen. Für gute Vorschläge hier aus dem Forum fehlt aber eine wichtige Information: Warum hat der eine Spieler diesen Vorsprung an GFP? Spielt er einfach aktiver und bekommt deshalb mehr EP oder sind es die PP (300 GFP sind keine 8 PP) oder hat die Figur den höchsten Schadensbonus und scheffelt so mehr KEP? Wenn ich richtig rechne, dann hat die Figur mit den meisten Punkten (ca. 900, richtig?) pro Monat 110 GFP erhalten, das sind ca. 25 pro Abend, d.h. weniger als 10 pro Stunde. Bei so wenig Punkten spielt die Statistik immer einen Streich. Ein PP oder ein gut getroffener Angriff gegen einen stärkeren Gegner generiert bereits mehr EP als durchschnittlich pro Abend verteilt werden. Das kann sich einfach noch nicht ausgleichen! Sprich mit den Spielern ob sie die einzelnen Punkte nachvollziehen können. Wenn ja, dann ist Dein System gar nicht so weit von den Wünschen der Spieler entfernt. Ansonsten kannst Du ja die Quelle der Unzufriedenheit eingrenzen. Solwac P.S. Ich glaube, dieses Thema gehört besser in einen anderen Strang. Außer Du willst ausgehend von Deinen Punkten eine Pauschalvergabe errechnen. P.P.S. Punkte für nicht Anwesende halte ich für ganz schlecht. Jeglicher Belohnungsaspekt fällt unter den Tisch und bei neuen Figuren hat man doch wieder das Problem unterschiedlicher GFP oder das Problem unverdienter EP verschärft sich.
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Berserkergang als Spielerwunsch
Wo ist der Unterschied zwischen einer Figur mit ausgewürfeltem Berserkergang und einer mit gewähltem Berserkergang? Erschaffung und Spiel sind eh zweierlei Sachen. Wenn ein Spieler einen Vorteil durch die Wahl der angeborenen Eigenschaft bekommt, dann können die anderen ja auch ein kleines "Goodie" bekommen. Du als Spielleiter bist ja involviert, Du kannst (wenn überhaupt nötig) steuernd eingreifen falls ein unangemessener Vorteil entstehen sollte. Wenn der Ulfhednar dem Spieler ins Konzept passt, dann ist alles gut. Aber ihn zu einer ungewollten Rolle zu zwingen, nur weil Berserkergang gewünscht ist, da wird nur Unzufriedenheit entstehen. Wichtig wäre mir als Spielleiter die Begründung, warum die Figur ein Berserker sein soll. Und dann würde ich davon ausgehend nach einer Lösung suchen. Solwac
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Ich nehm mir 'ne Auszeit
Morkai muss halt klein gehalten werden. Bei über 2m...
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Das größte Rennen der Dekade
- Das größte Rennen der Dekade
Das ist doch unabhängig davon, ob Du mitspielen darfst oder nicht...- Diskussionen zu Moderationen
- Gold in der Gruppe: Knausrig oder großzügig?
Den letzten Satz deines Postes verstehe ich im Kontext noch nicht so ganz. Kannst du das bitte noch ein wenig erläutern? Grüße, Phillipos Es hat mit dem Strang auch nichts zu tun. Es geht darum, dass Lernen teuer ist und das Gold dafür ja in der Spielwelt "irgendwo bleiben muss". Das DFR interessiert sich nicht für diesen Aspekt einer Wirtschaftssimulation und regelt das Lernen einfach mittels eines Mechanismus. Das funktioniert auch ganz gut und stößt nur in Kulturen ohne nennenswerten Handel an Grenzen. Solwac P.S. In anderen Strängen wird bereits über (Wirtschafts-) Simulationen der Spielwelt durch Regeln diskutiert.- Zufällige historische Fakten
Ja, klar.Ja, die lieben Kollegen verkürzen oder glauben was ihnen gesagt wird. Kann aber auch vom Redakteur zusammengekürzt worden sein, weil er eine Zeile gewinnen wollte.Warum sollte es kein Brief von Wilhelm (I.) sein? Der Kaiser wurde dann vom Redakteuer etwas vorschnell ergänzt (er war ja 1870 "nur" König").- Zufällige historische Fakten
Dieser gekürzte Auszug aus einer mir nicht bekannten Zeitschrift beschreibt den Beginn der europäischen Luxuszüge. 1883 fuhr der Orient-Express noch nicht bis Konstantinopel, bis 1888 war noch im rumänischen Giurgiu Schluss, es musste mit einer Fähre auf das andere Donauufer übergesetzt werden. Erst dann konnten die Züge von Paris aus ohne Umsteigen durchfahren. Der Zug bestand meist aus zwei Gepäckwagen (als Schutzwagen, für das umfangreiche Reisegepäck und für die Vorräte des Speisewagens), zwei Schlafwagen mit je 18 Betten und einem Speisewagen mit 36 Plätzen. Dazu kamen noch etliche Kurswagen, die dem Zug jeweils für einen Teil des Weges angehängt wurden. 1914 endete der Betrieb nach dem Attentat von Sarajewo. Am 15. Januar 1916 startete mit Flügelzügen aus Straßburg und Berlin der Balkanzug ins Osmanische Reich bis der Verkehr am 15. Oktober 1918 aus Mangel an Kohle und Transportmaterial eingestellt werden musste. Schon 1919 gab es wieder einen Luxuszug von Paris über die Schweiz und Österreich bis nach Prag, Wien und Warschau. 1921 gab es auch wieder einen Zweig durch Süddeutschland und bis nach Wien und später Bukarest mit dem Namen Orient-Express. Der Schlafwagenverkehr Paris-Wien-Istanbul wurde erst 1932 wieder aufgenommen. Heute gibt es die "Luxusklasse" schon lange nicht mehr und nur wenige Charterverbindungen erinnern noch an die große Zeit, als der Flugverkehr noch keine echte Alternative war.- Tiermeisters Gefährten
Das ist ja gerade mein Problem mit vielen der Beiträge hier. Der Punkt scheint vielen Spielleitern nicht klar zu sein. Auf der einen Seite beschweren sie sich, dass Tiere viel Zeit beim Spiel beanspruchen, auf der anderen Seite bauen sie Erschwernisse für die Tiere ein, die den Tiermeisterspieler dazu zwingen noch mehr Spielzeit mit den Tieren zu verbringen. Ich werd das glaub ich nie nachvollziehen können. Richtig, auch dem Spielleiter muss die Verteilung seiner Aufmerksamkeit bewusst sein. Und ein Tiermeister ist zwar anders als der verführende Glücksritter, das gilt aber auch für den Beschwörer, den Händler usw. Solwac- Tiermeisters Gefährten
Jeder Spieler sollte dieselben Spielanteile bekommen (können). Wenn sich also der Spieler eines Tiermeisters selbst regelmäßig aus dem Spiel nimmt (ich warte vor der Höhle), dann habe ich dafür genauso wenig Verständnis wie eine Überbetonung des Zoos. Dem Spieler eines Tiermeisters muss bewusst sein, dass jede Aktion eines seiner Tiere genauso zu werten ist wie die Verführungsversuche des Glücksritters oder andere Einzelaktionen. Solwac- Gold in der Gruppe: Knausrig oder großzügig?
Es würde anders nicht viel Sinn machen. Wenn das Langschwert nur noch 50 GS kostet, dann sollte auch die Belohnung halbiert werden (im Zuge der Halbierung). Es handelt sich um reine Verkleinerung der Zahlen. Eine Anpassung darüber hinaus, z.B. weil der Spielleiter mehr oder weniger Geld verteilen will, ist davon unberührt. Bei einer Zehntelung sind also im ersten Schritt alle Preise gemeint, auch Kosten für ein Thaumagral, Anforderungen an einen Zwergenhort usw. Du solltest Dir überlegen, wofür die Spieler Gold brauchen: Da sind einmal die Ausgaben während des Abenteuers, also Lebenshaltung, Bestechungsgelder, Anschaffungen von Waffen und Ausrüstung aber auch Zaubermaterialien und Verbrauchsgüter wie Lampenöl und regelmäßige Ergänzungen des Erste Hilfe-Materials oder auch mal ein Krafttrunk. Der Bedarf für ein gutes Spiel variiert zwischen einzelnen Runden, allerdings sollte übertriebene Knappheit vermieden werden. Denn während der Zauberer ohne Materialien sehr eingeschränkt ist kann der Barde sich sein Mittagessen erspielen. Hier darf das Ungleichgewicht nicht zu groß werden, im Zweifelsfall muss mit den Spielern geredet werden. Als nächstes kommen die Ausgaben fürs Lernen. Hier brauchen Zwergenhorte, Thaumagrale und Lehrmeister für neue Fertigkeiten ausreichend Gold. Einschränkungen hemmen sehr schnell den Spielspaß und sollten daher wenn überhaupt nur kurzzeitig wirken. Wenn mit Lebenshaltungskosten während der Lernzeit gespielt wird, dann ist Goldmangel noch frustrierender, weil Lernen aus Erfahrung doppelt so lange wie mit Lehrmeister braucht und der Gesamtaufwand steigt. Wenn das verteilte Gold ungefähr 50-100% der veteilten EP entspricht (über mehrere Abenteuer verteilt gerechnet), dann ist das eine gute Faustregel. Es ist dann durchaus möglich, mal gar kein Gold und dann wieder einen großen Schatz zu verteilen. In einer Kampagne muss dann nur auf Figuren geachtet werden, die nicht immer mitspielen. Auch für sie sollte wenn möglich der Rahmen von 50-100% erreicht werden. Leider werden die Summen auf höheren Grad schnell groß. Ein beliebtes Mittel gegen unrealistische Goldberge ist der geldwerte Vorteil, d.h. ein Auftraggeber o.ä. spendiert Lehrmeister für die die Figur weniger oder gar kein Gold bezahlen muss. Hier ist es sinnvoll feste Summen zu verteilen (also z.B. der Händler Cedric verschafft Lehrmeister für 2000 GS pro Person). Das vor allem auf Cons beliebte "es braucht nur die Hälfte (oder gar nur ein Drittel) der nötigen FP mit EP bezahlt zu werden, der Rest kommt als Belohnung dazu" ist dagegen vielleicht einfacher für den Spielleiter, ergibt für die Spieler aber unterschiedliche Vorteile (oft nicht gewollt) und entwertet vor allem Lernen aus Praxis. Leider können oder wollen viele Spielleiter das nicht sehen. Solwac- Abkürzungen
- QFT
Dann kauf Dir ein besseres!- Bewaffneter Halblingstrupp
Mit etwas Zeit sollten sich ein paar mutige Feldhüter zusammen mit unerschrockenen jungen Leuten organisieren. In meinem Midgard könnte bei großer Gefahr auch Priester mithelfen, indem sie Unterstützung geben. Selber kämpfen würden sie nur mit Abenteurerhintergrund. Nicht vergessen werden darf der zivilisierende Einfluss des Halfdals. Plündern die Orcs nicht schnell, so wird ihnen die Lust vergehen. Solwac- Zauberschild - Form und Schutz
Kleine Frage in dem Zusammenhang: Normalerweise bewegt sich das Geschehen in der Ebene und viele Zauber haben als Wirkungsbereich Umkreis. Allerdings wirken die Sprüche ja meist im Raum und damit in einer Umkugel bzw. Halbkugel, wenn der Ursprung sich auf am Boden befindet. Könnte jetzt aber z.B. Schlaf in 3m Höhe über dem mit Zauberschild umgebenem Feld gezaubert werden und so jemand auf dem Feld eingeschläfert werden (nach den üblichen Regeln)? Solwac- QFT
- Volle Lernpunkte
Orlandos Empfehlung mit den 12 Lernpunkten ist schon ganz gut, allerdings werden Figuren damit "nur" breiter aufgestellt, die Erfolgswerte bleiben ja gleich. Besser noch finde ich da den Ansatz wie bei den Runenklingen: Alle Figuren starten ungefähr mit Grad 3. Solwac- Stuttgart
- Lindern von Entkräftung - Wieviele Ausdauerpunkte?
- Inwiefern darf die Handlungsfähigkeit von Spielerfiguren eingeschränkt werden?
Nein es wird hinterfragt wo die 50 Mann herkommen. Wieso sie so DEM aus dem Limbo poppen. Es wird also die Spielerfreiheit bedroht, wenn etwas passiert und die Spieler diese Aktion nicht vor der Aktion abgesegnet und ausdiskutiert haben? Du ignorierst immer bei irgendwelchen Beispielen die Prämisse, dass zur Verdeutlichung eine gewählte Szene natürlich als sinnvoll im Zusammenhang gesetzt ist. Außerdem ist mir nicht klar, was die Sinnhaftigkeit einer Szene mit den möglichen Handlungen zu tun hat. Ich kann eine beliebig verrückte Szene kreieren und alle Möglichkeiten der Handlung zulassen oder ich kann eine logische Szene beschreiben und den Figuren alles unerwünschte abwürgen. Es wäre schön, wenn Du diese Sachen nicht ständig und in jedem Strang in einen Topf schmeißen würdest! Solwac- Bewaffneter Halblingstrupp
Das ist mir als Erklärung ehrlich gesagt zu dünn. Die kleinen Halblinge haben es zwar in vielerlei Hinsicht überdurchschnittlich gut, doch kennen die auch Sorgen und Nöte an ihren Grenzen. Orcs in den Bergen im Norden und Osten, die Mc Rathgars im Süden. Die Twynnedin schauen auch gerne immer mal wieder in Nordalba vorbei. Auf das Schicksal alleine werden die sich wohl nicht verlassen, erst recht nicht, wenn der erste Feldhüter von den Hängen ins Dorf gestürmt kommt und von einem Orc - Trupp berichtet. Das ein Feldhüter mit einem einzelnen Orc fertig wird, da stimme ich dir voll und ganz zu. Grüße Phillipos:silly: Barbaren oder Orcs kommen aber nur selten ins Halfdal. Jedenfalls deutlich seltener und in kleineren Gruppen als es ein Blick auf die Karte vermuten lässt. Das bedeutet natürlich nicht, dass die verbleibenden Vorfälle nicht für große Aufregung sorgen würde. Solwac- Kaufabenteuer und Spielerfreiheit
Wenn ich die letzten (50 oder so) Beiträge lese, dann finde ich es überraschend, wie sehr hier teilweise auf zwei unterschiedlichen Ebenen diskutiert wird und dann natürlich aneinander vorbei geredet wird. Zum einen das Verhältnis Spieler <-> Figur. Hier liegt die Freiheit des Spielers, hier sind irgendwelche Zwänge immer sehr problematisch. Im Zusammenhang mit EP für rollentypisches Verhalten und den Versuchungsregeln wurde schon einiges diskutiert. Und dann das Verhältnis Spielfigur <-> Umwelt. Hier treten natürlich innerhalb eines Abenteuers Zwänge auf, deren logische Umsetzung durch den Spieler offenbar manchen Probleme bereitet. So wird akzeptiert, dass eine Figur mit nur 3 LP handlungsunfähig ist. Aber es wird ein Riesenbuhei gemacht, wenn 50 Gegner die Abenteurer in Schach halten. Natürlich haben die Spieler in so einem Fall die Freiheit, alle möglichen Aktionen ihrer Figuren anzusagen. Nur werden die allermeisten davon zu einem wahrscheinlich verlorenem Kampf führen. Ich als Spieler werde in so einem Fall doch wohl den Kampf vermeiden wollen und nach einer Alternative suchen, z.B. auch in Gefangenschaft. Und wenn ich doch den Kampf bevorzuge, dann darf ich mich über eine Niederlage nicht wundern. Warum aus logisch begründeten Einschränkung der Figur eine Beeinträchtigung der Spielerfreiheit folgen ist mir aber nach wie vor schleierhaft. Der Strang hat seinen Ursprung in der These, dass Kaufabenteuer die Spielerfreiheit beeinträchtigen, weil die Spieler ja mit ihrer Figur den im Abenteuer abgesteckten Bereich verlassen könnten. Solwac- EloCon bei Regensburg - Juli 2011
- Das größte Rennen der Dekade