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Solwac

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  1. Möchte ich das? Nö, es geht hier nicht um die Relation zu den Lernkosten, es geht einzig um den Erfolg beim Einsatz im Spiel. Die restlichen Antworten helfen jedenfalls auch nicht weiter, Du scheinst mein im Eingangsbeitrag formuliertes Problem nicht zu haben, freu Dich. Solwac P.S. In der ersten Antwort hat Abd festgestellt, dass das System sich offenbar nicht für lang anhaltende Kampagnen mit einer entsprechenden Entwicklung eignen würde. Dies scheint tatsächlich ein sehr treffender Punkt zu sein. Vielleicht lohnt es sich, Anregungen von funktionierenden Systemen mit dieser Eignung zu holen?
  2. Heißt das tatsächlich, der Tm muss seinen Tieren keine Tricks beibringen? Heißt es, der Spieler muss also auch nie einen EW hinlegen, um zu sehen ob der Trick klappt, ob das Tier gehorcht usw.? Habe ich da etwas bei dem Text im DFR übersehen? Ich habe das immer so verstanden, daß der Tm den Bonus des universellen Tierverständnisses genießt, d.h. alle Tiere zu verstehen, milde stimmen zu können. Trotzdem muss gewürfelt werden, ob die Tiere seinem Wunsch nachkommen. Tricks erfordern, meine ich, immer einen EW. Das Tier hat eben doch seine Launen. Ein Tiermeister kann zwei Arten von tierischen Begleitern haben: Die tierischen Gefährten brauchen keine Tricks zu lernen und der Tiermeister braucht kein Abrichten damit sie was bestimmtes tun. Und die anderen Tiere sind normal, man braucht Abrichten und sie können Tricks lernen. Der Tiermeister hat hier den Vorteil des universellen Abrichtens. Deine Beschreibung passt für mich auf die normalen Begleiter. Hiermit habe ich ein kleines Problem. Der Tm ist Rudelführer und wenn das Tier Panik hat, unwillig ist, abgelenkt, kann er es vielleicht doch noch eher beruhigen. Und das eben mit einem EW: Abrichten oder mit Macht über die belebte Natur, Besänftigen. Also Abrichten passt bei tierischen Gefährten meiner Meinung nach nicht. Und ob magischer Zwang verwendet wird... Hier sollte man mit Beispielen argumentieren. Allerdings sollte der Spielleiter auch die Besonderheiten eines tierischen Gefährten berücksichtigen. Wenn eine Stute den Hengst ablenken will, dann sollte der Tiermeister das schon registrieren und wenn er eine Gefahr darin sieht, dann könnte es z.B. einen zweiten Prüfwurf gegen die Versuchung geben usw. Solwac
  3. Abrichten ist bei tierischen Gefährten nur einmal nötig und zwar wenn das Band geknüpft wird. Danach machen die Tiere intuitiv das, was der Tiermeister will*. Da ist kein EW:Abrichten nötig! Sollten tierische Gefährten an irgendwelchen Prüf- oder Widerstandswürfen scheitern (d.h. sie wurden verzaubert oder unterlagen einer Versuchung), dann hilft auch Abrichten nicht. *Natürlich gilt die Grenze der Gradsumme des Tiermeisters für die Zahl der gleichzeitig kontrollierbaren Tiere. Ein Tiermeister Grad 5 mit drei Wölfen Grad 2 kann zwar allen den Angriff befehlen, im Kampf selber aber nur zweien (vor dem Kampf bestimmten) noch genaue Anweisungen geben (greift den oder den an, verfolgt den usw.), der dritte Wolf wird einfach nur so gut es geht mithelfen. Entscheidungen für diesen dritten Wolf (z.B. wer wird als nächstes angegriffen, wann ist der Zeitpunkt für einen Rückzug usw.) sollte der Spielleiter in Abstimmung mit dem Spieler treffen um diese Regel nicht auszuhebeln. Solwac
  4. Thema von Tuor wurde von Solwac beantwortet in Biete / Suche
    Ich habe beim Shop nachgefragt. Das Spielfeld besteht aus Rechtecken und nicht aus Quadraten. Ich vermute, die kennen den Unterschied nicht oder haben sich geirrt. Go-Felder sind immer mit Quadraten. Er erklärte es so, dass sie rechteckig sind, damit sie von der schrägen Draufsicht des Spielers in der Flucht quadratisch wirken. - Ich dache, wenn er es sagt. :rotfl: Da mir der Rand relativ gleich rundherum erscheint, würde ich die Kombination quadratische Felder und 42*45cm² auch anzweifeln... Ja aber die Flucht, die Flucht ...Bei so einer Aussage flüchte ich als Kunde sofort...
  5. Thema von Tuor wurde von Solwac beantwortet in Biete / Suche
    Ich habe beim Shop nachgefragt. Das Spielfeld besteht aus Rechtecken und nicht aus Quadraten. Ich vermute, die kennen den Unterschied nicht oder haben sich geirrt. Go-Felder sind immer mit Quadraten. Er erklärte es so, dass sie rechteckig sind, damit sie von der schrägen Draufsicht des Spielers in der Flucht quadratisch wirken. - Ich dache, wenn er es sagt. :rotfl: Da mir der Rand relativ gleich rundherum erscheint, würde ich die Kombination quadratische Felder und 42*45cm² auch anzweifeln...
  6. Wer macht sich Andromedare ran? Ich fühle mich so benebelt. auaaaaaaa Ist Dir die geölte X-Lore über den Fuß gefahren?
  7. Nur diejenigen, die ihre Resistenz nicht schaffen. Gerade bei einer größeren Gruppe von Leuten gibt es aber immer jemanden, der dann den Tänzer angehen kann. Solwac Ähm... das würde aber explizit gegen die von Akeem zitierte Regel verstoßen.. Ja, stimmt. Vielleicht findet ja noch jemand eine Interpretation, die spielbarer ist. Denn wie würde z.B. eine 20 beim WW:Resistenz gehandhabt? Einerseits hat das Opfer schon minutenlang gebannt auf den Tänzer gestarrt, andererseits ist es so, als wenn er vom Zauber nicht betroffen ist. Die Frage ist analog zu Austreibung des Bösen, auch da müsste man sich mit einer 20 der Kugel entziehen können. Solwac
  8. Nur diejenigen, die ihre Resistenz nicht schaffen. Gerade bei einer größeren Gruppe von Leuten gibt es aber immer jemanden, der dann den Tänzer angehen kann. Letztlich sind Hexentänze hier wie Bardenmagie, nur ist weg sehen einfacher als weg hören. Solwac
  9. @Pyromancer: Wenn der Spielleiter so schlecht leitet, dann ist das natürlich ein Problem. Aber das dürfte nichts damit zu tun haben, was Morkai mit seinem Vorschlag diskutieren wollte. Solwac
  10. Das ist sicher alles nicht falsch. Das Problem ist nur, wie können Aktionen und Reaktionen miteinander verknüpft werden und wie können die Spieler Feedback für ihre Figuren bekommen. Denn wenn die Figuren machen und tun, im Hintergrund alles mögliche angestoßen wird und irgendwann der Bösewicht die Figuren angreift und verliert, dann hat der Spielleiter zwar den Überblick gehabt, die Spieler hingegen schieben nur Frust. Ich verstehe Morkais Ansatz daher so, dass sowohl Spieler wie Spielleiter bei der Verwaltung der Informationen unterstützt werden sollten, aber auch der Fortschritt erkennbar sein sollte. Wenn dabei noch Missverständnisse früh erkannt werden, dann wäre das sicher eine schöne Verbesserung. Solwac
  11. @Morkai: Antwortest Du dann bitte im Diskussionsstrang? Eine Möglichkeit zur Verbesserung eines Detektivabenteuers könnte ein vom Spielleiter vorgefertigtes Formular sein, z.B. mit Hilfe einer Tabellenkalkulation. Für jeden Schauplatz (z.B. eine Kneipe, ein Lagerhaus, eine Hütte im Wald) und jede Person von Interesse werden eine Reihe von Punkten notiert: Erster Kontakt (Hörensagen/persönlich) mit Datum Erkenntnisse (mit Menschenkenntnis, Spurenlesen usw.) jeweils mit Datum Verknüpfungen von Orten/Personen mit kurzer Beschreibung und Datum Verdächtigungen mit Grund, Quelle und wieder mit Datum Gegenargumente zu Verdächtigungen usw. Offene Punkte mit Datum der Notierung Ziel dieser einzelnen Notizen (die in einer mitschreibenden Gruppe eh irgendwie gesammelt werden) ist ein innerhalb der Gruppe abgesprochener Status, wie der Stand der Ermittlungen ist. Der Spielleiter hat so auch die Möglichkeit, besser den Wissensstand der Gruppe zu registrieren und so Missverständnissen vorzubeugen. Eventuell könnte das Schema der Notizen auch innerhalb der Gruppe abgestimmt werden und wäre so unabhängig von Spielleiter nützlich. Auch bei Abenteuern über mehrere Sitzungen wäre es so wahrscheinlich leichter Informationen vor dem Vergessen zu schützen. Solwac
  12. Dann mache ich doch mal den Strang auf. Wahrscheinlich wäre es gut, wenn bei Bezug auf den Strang mit den Vorschlägen reichlich zitiert und verlinkt wird. Solwac
  13. Die Figuren gefallen mir sehr gut, so wie sie sind. Der Grad steht für die körperliche Robustheit, die scheint mir angemessen zu sein. Bei den Fertigkeiten hat der Spielleiter die Möglichkeit für Slapstick, Hinweise und grandiose Patzer, auch das ist passend. Was das Aussehen usw. betrifft: Es sind sind nicht einfach die beiden Figuren aus Tim und Struppi, es sind Adaptionen für NSC in KTP. Daher z.B. schlanker Körperbau und das gute Aussehen. Es steht natürlich jedem frei, für sein Midgard die Figuren aufzugreifen und zu verändern, aber die hier vorgestellten SchulTze und SchulZe haben in einem Abenteuer schon für Lacher gesorgt und werden es bei weiteren Auftritten sicher wieder tun, mit meinen Werten. Solwac
  14. Ich bin mir Detektivabenteuern ach nicht immer glücklich, aber was meinst Du mit Linearität? Das man am Ende des Abenteuers alle möglichen (und unmöglichen) Orte und Personen abgeklappert hat? Oder die (scheinbare) Beliebigkeit, ob zuerst A oder zuerst B aufgesucht wird? Soll die Fortschrittsleiste nur dem Spielleiter helfen oder gibt es Leisten auch als Kommunikationsmittel zur Gruppe hin? Und ist eine solche nur ein formalisiertes Mittel, inhaltlich aber vergleichbar mit Vorbereitungen wie z.B. "wenn Helfershelfer XYZ von den Abenteurern aufgescheucht wird, dann weicht der Oberbösewicht auf andere Helfershelfer um, wenn aber ABC in Bedrängnis gerät, dann werden Schlägertrupps auf die Gruppe gehetzt"? Oder doch etwas anderes? Falls ja, versuch bitte mal ein Beispiel zu konstruieren. Solwac
  15. Richtig, auf höheren Graden geht es nicht mehr um den Wert, höchstens um die Verfügbarkeit. Wobei manche Spielleiter schon aus einer Silbernadel in einer Stadt ein Drama machen... Solwac
  16. Thema von Bruder Buck wurde von Solwac beantwortet in Midgard Cons
    Der WestCon wird vom Vesternesse e.V. veranstaltet (Homepage: http://www.midgard-westcon.de/). Aktueller Vorsitzender ist Dror, die anderen Mitglieder sind alle (mehr oder weniger aktiv) im Forum:@Akeem al Harun, Dabba, Dhara ,Gomor, Leachlain ay Almhuin, Noq und ich - Solwac. Viele Grüße vom Vesternesse e.V.
  17. Wie kommst Du zu deiner Schlussfolgerung? Ich finde die Beschreibung sehr gut. Tut mir leid, für seine Inkompetenz bei der Beschreibung dessen was er sagen will, ist nur er zuständig. Wenn ich mir die letzten ca. 70 Beiträge so ansehe, dann gibt es mehrere Meinungen zum Thema. Ich finde es durchaus sinnvoll, eine kurze Beschreibung zur Verfügung zu stellen. Insofern stimme ich Schwerttänzer zu. Ich kann nur die Maximalforderung nicht verstehen, aber hier vermute ich mal wieder ein Problem in der Beschreibung dessen was er will. Denn Ticayas Beispiel halte ich nicht für extrem, sie richtet sich an den gesunden Menschenverstand des Spielleiters und gibt einige Informationen. Solwac
  18. Abgesehen davon, dass solche Kategorien nicht scharf getrennt und in ihrer Aussagekraft zweifelhaft sind (die Spieler decken meist mehrere Kategorien ab und einige Begriffe sind mit Vorurteilen behaftet), eine solche Angabe setzt voraus, dass sich der Autor mit Rollenspieltheorie beschäftigt hat und es eine Möglichkeit zur Darstellung im Klappentext oder so gibt (und zwar so, dass kommerzielle Gründe dem nicht entgegen stehen, also nicht unnötig Käufer abgeschreckt werden) und dass Autor und Käufer dieselbe Auffassung von Rollenspieltheorie haben. Den ersten Punkt kann man als wünschenswert ansehen, beim zweiten Punkt ist der Verlag gefragt, spätestens beim dritten Punkt aber wird die Sache scheitern. Es gibt keine einheitliche Theorie und wenn erst mit viel Aufwand zwischen Autor und Käufer vermittelt werden muss, dann ist die Sache gestorben. Solwac
  19. Wäre wünschenswert, ja. Reden wir in diesem Strang über theoretische Wünsche oder über konkrete Verbesserungen, die ein Kaufabenteuer umsetzen kann? Solwac
  20. @EK: Wenn zu so einer Entscheidung ein paar wenige Zeile reichen sollen, dann braucht es aber ein einheitliches System zur Beschreibung diverser Vorlieben, Motivationen usw. Das haben wir aber nicht und ich wüsste auch nicht, wie ein solches System einfach darstellbar sein soll. Wir haben ja schon große Probleme bei der Beschreibung von Ideen durch regeltechnische Umsetzungen innerhalb der Spielwelt. Wie soll jetzt der noch wesentlich umfangreichere Wust an persönlichen Einschätzungen, Erfahrungen, Ideen in wenige Worte gepresst werden und dies auch noch auf eine einheitlich und knapp kodierte Art und Weise? Ich habe einmal erlebt, wie bei einem SF-Rollenspiel eine allen Spielern bekannte Persönlichkeit als NSC auftauchte. Der Spielleiter und die Spieler kannten sowohl die Beschreibung in einem Quellenbuch (ca. eine Seite) und verschiedene Auftritte in den Romanen. Wir Spieler hatten eine ungefähr einheitliche Meinung über den NSC, der Spielleiter eine andere und er hat sie nachher an Hand von Textbeispielen sogar nachvollziehbar erläutert. Solwac
  21. Was könnte passen oder nicht passen?Ich will es von Dir wissen. Du hast Deine Kurzbeschreibung, Du bist der Spielleiter. Passt das Abenteuer nun zu meiner Figur oder nicht? Und kannst Du das (Nicht-)Wissen um meine Figur durch eine ausführlichere oder andere Kurzbeschreibung ersetzen? Solwac
  22. Hm, passt da jetzt beim Dämonenbeschwörer (nahe Chaosebenen, nicht finster) aus Chryseia rein? Ja, klar, denn diese Beschreibung geht eben nicht auf Charakterklassen, sondern (verallgemeinterte) Persönlichkeitsstrukturen ein. Die Klasse ist für Schwerttänzer hier eben völlig unerheblich, relevant ist, warum und ob die Charaktere überhaupt motiviert sein können, sich auf das Abenteuer einzulassen, nicht nur zu dessen Beginn, sondern auch während dessen bei der Stange zu bleiben. Das ist der Punkt, wo hier einige eben so wundervoll aneinander vorbei diskutieren. Bzw., wie Adjana kürzlich so schön im eigenen Strang feststellte: Jeder geht mit seinen eigenen Erfahrungen in die Diskussion, und erwartet, dass alle anderen diese intuitiv genauso erfassen. Ich glaube nicht, dass wir hier aneinander vorbei diskutieren. Schwerttänzer unterstellt, dass alle Figuren explizit durch diverse Einzelpunkte beschrieben sind (siehe seinen Verweis auf die GURPS-Kategorien) und sich alles zur Verfügung stehende Material dem unterzuordnen hat. Jetzt hat er eine kurze Beschreibung vorgestellt und ich kann darin alles und jedes wieder finden. Die korrekte Antwort auf meine Frage kann also weder ja noch nein sein, dazu müsste mein Beschwörer dem Antwortenden viel genauer bekannt sein. Das Problem, dass die Abenteurertypen bei Midgard häufig ein Vorurteil auslösen, haben wir ja in anderen Strängen gesehen. Solwac
  23. Hm, passt da jetzt beim Dämonenbeschwörer (nahe Chaosebenen, nicht finster) aus Chryseia rein? Solwac
  24. Wieso trotzdem? Solwac Weil die Detailfülle, die er fordert meiner Meinung nach illusorisch ist. Wo schreibe ich was anderes? Solwac
  25. Wieso trotzdem? Solwac

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