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Serdo

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  1. Diese Aussage halte ich für falsch. Eine Diskussion zu der Frage habe ich hierhin ausgegliedert.
  2. Meine Frage wurde angeregt durch diese Diskussion: Zu 1.) siehe unten Zu 2.) Dann würde Deckmantel die Götter aussperren. Das wird in der Spruchbeschreibung allerdings nicht angedeutet. Ich bin sehr wohl der Meinung, dass Deckmantel die Götter aussperrt. Da steht ganz eindeutig: alle Versuche! Ausnahmen gibt es nicht. Wunder (Göttliche Magie) sind auch nur Magie und damit durch den Zauber geblockt. Solange also ein Gott nicht körperlich anwesend ist und mit seinen eigenen Augen sieht, was vor sich geht, ist der mit Deckmantel geschützte Bereich auch sicher vor der Ausspähung durch Götter. Beziehungsweise so lange sicher, bis das Zauberduell verloren wird. Aber dann merkt der Zaubernde es ja, weil seine Konzentration keinen Zauber mehr hat, auf den er sich konzentrieren kann. Wie seht Ihr das?
  3. Das Wort "Spielleiterwillkür" wird so lange von den Betroffenen verwässert werden, solange die Selbstgerechten sie diffamieren. Es ist ihre einzige Möglichkeit, sich zu wehren, ohne selbst beleidigend zu werden. Findet Ihr es schön, Euch gegenseitig herabzuwürdigen? Rollenspiel ist ein Spiel, das man miteinander und nicht gegeneinander spielt. Ich wünschte mir, dieses Credo würde man auch hier im Forum leben.
  4. Thema von Lux wurde von Serdo beantwortet in Spielleiterecke
    Das halte ich für vollkommen fehlinterpretiert. Denn: Der EW:Zaubern ist vom Grad des Charakters und seinem Zaubertalent (ZauB) abhängig. Das hat mal gar nichts mit der Gottheit zu tun. Ob die Frage der Gottheit konveniert, hängt von der generellen Ausrichtung der Gottheit, ihrer aktuellen Gemütslage, ihrer Motivation und ihrer Interessenslage ab. Dies ist also höchst situativ zu betrachten und kann nicht mit einem pauschalen Wert festgelegt sein. Wenn man diesen Weg gehen will, dann muss es entsprechende Abzüge auf den EW:Zaubern geben.
  5. Thema von Lux wurde von Serdo beantwortet in Spielleiterecke
    Das ist kein Gegenargument, sondern nur eine Beleidigung. Komm' doch bitte mit sinnvollen Argumenten, wenn Du diskutieren möchtest. Ich lasse mich zwar gerne überzeugen, aber nur ungern beleidigen.
  6. Thema von Lux wurde von Serdo beantwortet in Spielleiterecke
    Aus der Logik: Wenn die Götter auf Midgard alles wissen, dann hätten sie auch gewusst, wie es zu den Magierkriegen kommen wird, dass sie dabei auf Myrkgard sterben und wie sie das verhindern können. Somit hätten sie es nie zugelassen. Da dies aber geschehen ist, können die Götter auf Midgard nicht allwissend sein. q.e.d.
  7. Thema von Lux wurde von Serdo beantwortet in Spielleiterecke
    Damit postulierst Du eine Allwissenheit jedes Gottes. Das ist in Midgard aber nicht gegeben, bzw. kann nicht gegeben sein. Das ist eine logische Unmöglichkeit! Ergo kann die Situation sehr wahrscheinlich auftreten, dass ein Gott eben die korrekte Antwort auf die Frage nicht weiß. Woher soll denn Asvargr wissen, ob in KanThaiPan ein Sack Reis umgefallen ist oder nicht? Und was interessiert ihn das überhaupt?
  8. Lenken und sich darauf konzentrieren sind aber zwei unterschiedliche Sachen.
  9. Generelles: Rundum ein schöner Gildenbrief. Danke! Spezielles: Den Beitrag zur Conkampagne finde ich ... unschön. Weil die Berichte doch sehr speziell sind, habe ich das massive Gefühl, dass der Verfasser extrem betriebsblind ist. Viele Sachen sind alles andere als selbsterklärend. Es wird ein starkes Vorwissen dem Leser abverlangt. Sprich: Entweder man ist Teilnehmer der Conkampagne. Dann braucht man die Zusammenfassung nicht. Oder man ist kein Teilnehmer der Conkampagne. Dann sind die Infos schlecht verständlich aufbereitet und damit unnütz. Der Beitrag zur Conkampagne würde sich gut als Bericht auf midgard-online oder auch hier im Forum machen. Im Gildenbrief stiehlt er mir wertvollen Platz für sinnvolle andere Beiträge. Das ärgert mich.
  10. Diese Konzentration ist eine Form, die allgemein verfügbar ist. Beispiel: Ein Thaumaturg kann beliebige Personen unsichtbar machen. Diese Unsichtbarkeit wird von diesen beliebigen Personen durch Konzentration auf den Zauber aufrecht erhalten.
  11. Ohne Euch nahetreten zu wollen: Die Textstelle ARK S. 28 beschreibt nur die Dauer des Zauberrituales, also die Zauberdauer. Hier ist aber die Wirkungsdauer wichtig, in der die Sicht unterbrochen wird. Dafür habe ich noch keine Textstelle gefunden. Leider. Denn auch ich bin der Ansicht, dass wenn die Sicht unterbrochen wird, die Feuerkugel hoch geht. Leider fehlt mir dafür noch die Belegstelle...
  12. Thema von Beltog wurde von Serdo beantwortet in Spielleiterecke
    Und wie soll das funktionieren?
  13. Was mir noch nicht so ganz verständlich erscheint: Der Dämonensohn ist zum Jüngling herangereift (anders hätte er ja kein Kind zeugen können). Also sind schon mal mindestens ca. 14 Jahre vergangen. Und in der Zeit soll die Baby-Seele, welche zusammen mit der Mutter-Seele sich einen Körper teilt, nicht genug gereift sein, um geradeaus denken und sich artikulieren zu können? Die Seele ist doch dann auch schon 14 Jahre alt... Wobei, wenn man bedenkt, dass die Kinder-Seele ja immer dabei war, wenn der Bauer mit seiner Frau die ehelichen Pflichten vollzog, dann muss die Seele schwer gestört sein. Da hast Du ein echt ekliges Szenario entworfen... die psychologischen Implikationen sind wirklich knackig.
  14. Thema von Räter wurde von Serdo beantwortet in M4 - Gesetze des Kampfes
    Es gibt noch den Sonderfall, wo Du die Armbrust aufgelegt schießt, z.B. auf einem Fensterbrett, einem Sandsack etc. Da ist es irrelevant, ob Du beide Hände zur Verfügung hast. In dem Fall würde ich keinen Abzug verlangen. Bei freihändigem Schießen würden meine Spieler mindestens -4 (eher mehr) als Abzug bekommen und keine Runde zielen können. Ein einhändiges Spannen halte ich für höchst fragwürdig.
  15. Sehe ich ganz genau so. Wer etwas leistet, soll belohnt werden. Wer nur stumpf daneben sitzt und den Mund nicht aufbekommt, kriegt halt weniger EP.
  16. Thema von Panther wurde von Serdo beantwortet in Biete / Suche
    Ansonsten habe ich alle Zauber, die ein Magier lernen kann inkl. Lernkosten. Wenn Dir das weiterhilft?
  17. Eine explizite Regel habe ich nicht gefunden. Aber ich würde es wie eine Nahkampfwaffe ziehen (DFR S. 220) behandeln. Sprich: 10 Sekunden für eine Handlung in der Kampfrunde. Wenn Dir das zu wenig ist, dann kannst Du es auch mit eine Waffe vom Boden aufheben (DFR S. 221) gleichsetzen. Denn eine Verteidigungswaffe ist ein Schild. Und mit welchem Zauber willst Du Göttlicher Blitz kombinieren?
  18. Was dauert denn da so lange? Du hast den Schulterriemen permanent um. Wenn Du den Schild nicht mehr brauchst, ziehst Du den Schildarm aus den Griffschlaufen und schwingst den Schild um die Hüfte herum auf den Rücken. Fertig. Problemlos in einer Kampfrunde zu schaffen. (Umgekehrt genauso.)
  19. @Abd: Dein Edit nimmt es schon voraus: Verwende ein Schwert als Thaumagral und Du kannst es in der Hand behalten, wenn Du zauberst. Der Schild muss aber weg. (Z.B. auf den Rücken mit einem Schildgurt. Umgreifen ist gar nicht so schwer.)
  20. Thema von Akeem al Harun wurde von Serdo beantwortet in Stammtische
    Superhelden - ok. Götter - ok. Aber ein vollpigmentierter, nordischer Gott? Ich krieg das kalte Grausen. Da hätten sie auch gleich Thor von einer Quotenfrau spielen lassen können. (Wobei: Wäre das dann die "Thorin"? )
  21. Nette Idee. Aber eine "neue" Waffe wollte ich nicht einführen. Stattdessen halte ich den Gedanken, den Krummsäbel eine weitere Option zu geben, für sehr charmant. Keine Verteidigungswaffe ist schon schlimm genug. Die Option zur Parade sollte erhalten bleiben. Alle bisherigen Ideen gehen mir zu sehr in Richtung europäisches Offiziersfechten. Beim morischen Stil stelle ich mir eher so 1001-Nacht Säbelkämpfe vor.
  22. @Merl: Ich bin mir nicht sicher, ob ich Deinen Beitrag richtig verstehe. Ein EW:Rapier ist doch am Ende der Runde möglich. Sicher, der Einsatz des serenischen Stils schränkt den Fechter ziemlich ein. Allerdings möchte ich diese Einschränkung beibehalten, weil so der Spieler die Besonderheit des Stiles nicht permanent einsetzt, sondern eben nur selten und dann aber einen tollen Effekt hat. Eine Riposte mit Bindung ist ein schwieriger Stoß. Aber er ist, wenn er korrekt ausgeführt wird, auch schwer abzuwehren. Was haltet Ihr davon, wenn es auf die Abwehr der Riposte einen Malus von -4 gibt? Dann ist der Stoß für den Fechter immer noch schwierig und mit dem Risiko versehen, in der Runde überhaupt nicht anzugreifen. Aber wenn der Stoß kommt, ist er nur schwer abzuwehren. (Ich denke da auch insbesondere an gezielte Angriffe...) Bei gelungener Parade (die ja die Riposte einleitet) verliert der Fechter ganz normal nur 1 AP.
  23. Lanitia gehört als Duganat zu Serenea. Dementsprechend wird man dort den serenischen Stil kennen. Ansonsten fehlen mir zu Lanitia einfach weiterführende Informationen. Hast Du da welche? Nach meinem Dafürhalten: Ja. Nun ist das Fechten ja noch eine recht junge Kampffertigkeit. Wenige werden sich die Mühe machen und in andere Länder reisen, nur um dort die Fechtkunst zu studieren. Der interkulturelle Austausch ist eher gering. Sowas dürften nur besonders Interessierte (wie z.B. die Spielercharaktere...) machen. (Und schon haben wir eine Motivation, warum ein Fechter durch ganz Lidralien reisen möchte...)
  24. Das war ja auch der ursprüngliche Grund, warum ich den kleinen Schild beim morischen Stil mit aufgenommen habe. Aber ich kann auch Eure vorherige Argumentation nachvollziehen. Außerdem werden hier gleich zwei Sachen modifiziert: Mit dem Krummsäbel kommt eine neue Fechtwaffe ins Spiel. Der kleinen Schild als Variante des Tevarrischen Stils. Wenn Euch das zu heftig ist, gibt es verschiedene Möglichkeiten, damit umzugehen: Beim morischen Stil ist zwar der Krummsäbel als neue Waffe erlaubt, aber nicht der Erfolgswert des kleinen Schildes als Bonus auf den WW:Fechten. Der morische Stil ist teurer (z.B. doppelt so teuer) als die restlichen Stile. Keine der beiden Möglichkeiten will mir wirklich gefallen. Ein Teufelskreis. Habt Ihr Vorschläge?
  25. Auf den kleinen Schild zu verzichten, kann ich mir vorstellen. Schließlich ist es ohnehin schon ein Bonus, überhaupt mit einer anderen Waffe als dem Rapier oder der Fuchtel fechten zu können. Muss ich mal sacken lassen. Was hältst Du davon, komplett auf Abwehrwaffen beim Säbelfechten zu verzichten? Wäre das zu schlecht oder noch akzeptabel? Was ich mir unpassend vorstelle, ist Säbelfechten mit Buckler oder Parierdolch. Dass der Fechter vorab schon mit dem Rapier umgehen können muss, sehe ich nicht als große Hürde an. Denn die allermeisten Charaktere erlernen bei der Erschaffung eine Stichwaffe; normalerweise den Dolch. Da das Rapier ebenfalls eine Stichwaffe ist, ist es automatisch ebenfalls erlernt. Problem gelöst.

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