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  1. Letzte Stunde

  2. Wenn du den auch nur annähernd so hammermässig erstellst wie für M5, lohnt sich auch längeres Warten.
  3. Und wenn was nicht klappt ist @seamus dran Schuld. Er wollte das so
  4. Ach naja, Dreckfuhler passieren, manchmal werden Wechstaben verbustelt oder die durcheinander Satzreihenfolge kommt. Ich will endlich das Geld überweisen.
  5. Heute

  6. Thema von Ma Kai wurde von Odysseus beantwortet in MIDGARD Abenteuer
    Moderation Wie üblich sind hier keine Spoiler nötig... Best, der Listen-Reiche Bei Nachfragen bitte eine PN an mich oder benutzt den Strang Diskussionen zur Moderation.
  7. Thema von Odysseus wurde von Odysseus beantwortet in Testforum 2
    !!!mod!!!
  8. Thema von Fabian wurde von Patrick beantwortet in MIDGARD Abenteuer
    Ich freue mich natürlich auch über Rückmeldungen zu meinem Abenteuer "Blumen der Lagune". Und ich überlege, es nochmal auf einem Con anzubieten... die aktuelle Version unterscheidet sich doch ganz schön von der ursprünglichen, das würde ich gerne nochmal ausprobieren
  9. Ich könnte dich am Sonntag mitnehmen bis Schifferstadt. Von dort kannst du mit der S-Bahn nach Mannheim und dann mit dem ICE nach FFM-Flughafen, wenn dir das hilft?
  10. Ich habe jetzt einen besseren Eindruck von den Regeln und kann mich zumindest aus der Lektüre des GRW äußern. Für mich ist Midgard 6 kein erzählerisches Rollenspiel, zumindest ist es nicht mehr ein erzählerisches Rollenspiel, als es Midgard 5 war. Was aber Midgard 6 macht: Es setzt zahlreiche Impulse, die Geschichte einer Spielfigur und dessen Wirken in der Welt erzählerisch zu vertiefen. Das macht es - aus meiner Sicht - ziemlich gelungen mit relativ simplen Regelkniffen (die ich darum umso genialer finde). Ich nenne mal drei Beispiele: Elfen haben normalerweise die Gunst "Ewiger Sommer". Sie müssen diese aber nicht verpflichtend nehmen. In der Welt ist jedoch davon auszugehen, dass die meisten Elfen als prägendes Merkmal ihrer Spezies nicht weiter altern. Entscheide ich mich als Spieler dazu, meinem Elfen nicht "Ewiger Sommer" als Gunst zu geben, drängt sich zwangsweise die Frage auf: Warum? Wie konnte das passieren? Hat er diese Gabe bereits bei seiner Geburt verloren oder im Laufe seines Lebens? Was steckt dahinter und wie kommt er damit zurecht? Wie nehmen andere Elfen ihn deshalb war? Allein in dieser Option können unzählige Geschichten und Möglichkeiten zum Rollenspiel stecken. Die Nutzung von Zaubern des Ursprungs "Verdorben", wie zum Beispiel "Kraftraub", können dazu führen, dass eine Spielfigur (oder auch Nebenfiguren) ein "Mal der Verderbnis" tragen, eine finstre Aura die wahrgenommen werden kann. Für Figuren, die sich auf der guten Seite wähnen, ändert dies grundlegend die Entscheidung darüber, sich in dieser Form der Magie zu spezialisieren - gleichzeitig erlauben sie auch innerlich zerrissene Charaktere, die aus welcher Intention auch immer, Zauber dieses Ursprungs wirken. Schicksalsmünzen: Sie sind nicht mehr einfach nure eine Metawährung wie Glückspunkte oder Schicksalsgunst, sondern existieren in der Welt. Und sie haben einen erklärten Hintergrund - über den weder die Spielfiguren, noch die normalen Nebenfiguren etwas wissen. Aber der Spielleiter und die Spieler können damit arbeiten, daran herumrätseln, Dinge ausprobieren, um dem Geheimnis der Schicksalsmünzen auf die Schliche zu kommen. Nichts davon macht Midgard 6 aus meiner Sicht zu einem erzählerischen Rollenspiel. Midgard 6 ist ein hartes Abenteuerrollenspiel, in vielen Punkten härter als Midgard 5 es war (z.B. deutlich höhere Wahrscheinlichkeit zum Ausbrennen eines magischen Gegenstandes). Durch die erweiterten Regeln im Bereich des Kampfes (Abwehr über Reflexe oder aktive Abwehr gegen -2AP, Sonderangriffe für den Preis eines Nachteiles, Regeln für soziales Eingreifen in den Kampf) gibt es sogar noch mehr Handreichungen, Kämpfe dynamisch und vielseitig zu gestalten, wenn die Spieler ein Interesse daran haben. Es ist sogar grundsätzlich vorgesehen, dass Spielfiguren Gegnern begegnen, denen sie nicht gewachsen sind und sie immer vor der Herausforderung stehen, genau das zu erkennen. Das atmet viel mehr den Geist von "Old School" Abenteuer aus der Frühzeit von AD&D, als die "balanced" Regelwerke ab D&D3. Was sind eure Eindrücke?
  11. Genau so Dient dem Spamschutz. @OchmannFan Ich verschiebe Dich in ne Gruppe die Bilder hochladen darf.
  12. Die ersten beiden Abenteuer habe ich schon gespielt, den 3. Teil meines Wissens nach noch nicht...? Werde da aber gerne noch meine Aufzeichnungen konsultieren. Ansonsten würde sich mein ehemaliger Magier und jetziger Priester Hadim al Schayed in die wahrscheinlich lange Riege der Erben einreihen...
  13. Hi, danke für das umfangreiche Feedback! Das freut mich zu hören. 😀 Wenn eine Gruppe ihre eigenen Gründe für den Einstieg ins Abenteuer hat, ist das schon mal eine sehr gute Voraussetzung und wenn sie noch dazu Kontakte in den Untergrund suchen, sind sie hier ja genau richtig. ;-) Beim Gruppenduell habe ich zwei Varianten ausprobiert: 1) verdeckt würfeln und (mit "scripten" ...) den Verlauf ein wenig steuern (siehe Spielbericht oben) 2) in einer Testgruppe hatte ich offen gewürfelt und den Ausgang dem Zufall überlassen. Ciro und Leo sind dabei beide in Runde 1 rausgeflogen, im Endkampf standen ein Abenteurer und Rodrego. Gewonnen hat Rodrego und danach hat er sich so großkotzig aufgeführt, wie es nun mal seine Art ist. Für den weiteren Verlauf des Abenteuers hatte der Ausgang des Gruppenduells keine entscheidende Bedeutung. Letztlich geht es dabei in erster Linie darum, Kontakte zu knüpfen, Organisationen kennenzulernen und ganz allgemein Informationen zu sammeln. Und natürlich ein bisschen Mantel-und-Degen-Action. Die Fluchtszenen nach den Gambi-Auftritten habe ich mir immer so vorgestellt wie in den klassischen Mantel-und-Degen-Filmen, ich hoffe, das ist in der Beschreibung auch so rübergekommen. Wichtig war mir beim Spielen immer, das ganze Tohuwabohu, die Enge und das Durcheinander zu verdeutlichen. Daraus ergibt sich dann je nach Situation, wer sich wie viele Felder (in Abhängigkeit von Fertigkeiten wie Akrobatik, Geländelauf, etc.) in der jeweiligen Runde bewegen kann. Wenn besonders schöne Szenen dadurch entstehen könnten, dass man auch mal die Regel "erst komplette Bewegung, dann Kampf" ignoriert, dann würde ich das zulassen. Das geht zwar zu Lasten der Regeltreue, ermöglicht aber mehr Dynamik und manchmal auch schöne Stunts, die streng nach Regeln so vielleicht nicht möglich wären. Das ist jetzt meine Sicht der Dinge, hierzu gibt sicher auch andere Ansichten, letztlich muss man es halt so spielen, dass es zur Gruppe passt. Ob man als SL ein wenig "scriptet", um dem Gambi die Flucht zu sichern oder ob man alles dem Zufall/Würfelglück überlässt, ist Geschmackssache. Ich persönlich mag es nicht besonders, wenn der Zufall bzw. das Würfelpech wieder mal zu so superspannenden, ungeplanten Zwischenepisoden führt wie "wir brechen aus dem Gefängnis aus" oder "wir müssen jemanden aus dem Gefängnis befreien". Dann sollten wir hier an der Stelle wohl noch etwas nachlegen, ich klär das mit dem Droll. Wäre dann was für die downloadbaren Zusatzmaterialien. Deogo ist ein hochgradiger Ordenskrieger des Tin, der abgesehen vom Schutz durch seinen Gott auch noch über magische Artefakte verfügt. Den kriegt man nicht so leicht mit dieser Art von Magie. Abgesehen davon: Solche Vermutungen hat er sicherlich schon öfters gehört und sich daraufhin untersuchen lassen, um diese zu entkräften. Das könntest du vielleicht bei passender Gelegenheit anmerken, um deine Spieler ein wenig in die richtigen Bahnen zu lenken. ;-) Nichtsdestotrotz liegt aber tatsächlich ein übernatürliches Eingreifen vor, das wäre dann die Sache mit Nothuns, die du weggelassen hast. Vielleicht willst du's ja doch mit reinnehmen, dann könnte einer deiner Spieler bei Saborja mit Erkennen der Aura eine Nothuns-Aura spüren. Wäre spannend, ob und in welche Richtung das die Einstellung zur Hochzeit beeinflusst. ;-) Nach dem, was du schreibst, scheint deine Gruppe ziemlich auf Zack zu sein und gute Ideen zu haben. Vermutlich muss man da die Schnittfehler gar nicht größer ins Spiel bringen, evtl. nur dann, wenn sie doch noch einen Denkanstoß bzw. Wink mit dem Zaunpfahl brauchen. Meine Sicht ist so, dass ein Barde den Zeitpunkt, ab dem das Lied des Vergessens wirkt, recht gut festlegen kann. Die Zeitangaben im Regelwerk verstehe ich eher als Richtlinien für die Spieler, um die Größenordnung der Dauer abzuschätzen, nicht als absolute Werte. Die Sekunden genau auszurechnen, wäre mir persönlich zu nerdig. (Idee: Vielleicht könnte man für das genaue Abschätzen der Zeit noch einen EW:Musizieren oder einen zusätzlichen EW:Zaubern ansetzen, erschwert, je nachdem wie weit man in der Zeit zurückgeht.) Tatsächlich hatte ich die Wirkung des Lieds des Vergessens als "harten Sprung in der Zeit" verstanden, daher hatte ich die Schnittfehler ins Spiel gebracht. Bei deiner Interpretation (Filmriss beim Komasaufen) wird es die Schnittfehler in der beschriebenen Form nicht geben. Einbauen kann man es bei Bedarf ja trotzdem. Falls jemand aus der Gruppe abends oder nachts auf der Suche nach Informationen durchs Viertel streift, könnte ihm die Szene durchaus auffallen, ohne dass er ihr zu diesem Zeitpunkt eine besondere Bedeutung beimessen kann. Enrigo fällt durch sein Verhalten hier halt ein wenig unangenehm auf. Und dann gibt es ja auch noch flugfähige Vertraute, die zum Kundschaften ausgeschickt werden und so einiges beobachten können. Ich bin auch gespannt. Euch weiterhin viel Spaß beim Spielen! Viele Grüße Gambi
  14. Gestern

  15. Thema von jul wurde von Läufer beantwortet in Midgard Cons
    Freundliche Mail oder PN an die Orga, und die Orgas sind alle lieb und versuchen, alles möglich zu machen
  16. Thema von Wyndor wurde von Wyndor beantwortet in Elektronik
    Das freut mich, wenn du mit dem Katalog was anfangen kannst!
  17. Hallo auch, bisher werden Abenteuer ab Donnerstag früh angeboten. Ich werde Donnerstag Vormittag anreisen und suche daher eine Runde, die ab 14 Uhr - oder später - starten will. M5 - alles andere findet sich. Grüße Bruder Buck
  18. Thema von Abd al Rahman wurde von Ma Kai beantwortet in Spielsituationen
    Man könnte auch sagen, "tell" überlasse es der Fantasie der Empfangenden, sich auszumalen, was "vulgär" sei, während "show" durch die Interpretation der Darstellenden bestimmt werde. Buch- (insbesondere Drehbuch-) Autoren wird geraten, "show, don't tell". Im Film ist das "tell" auch schwieriger, während man für "show" mehr Möglichkeiten hat. Bei Büchern ist das Verhältnis etwas ausgewogener, trotzdem muss man auch da das richtige Maß finden.
  19. Offplay: Die Zugangskarten der beiden Mitarbeiterinnen waren an die Öffnungszeiten der Klinik gekoppelt, außerhalb der Öffnungszeiten gewährten sie keinen Zugang und meldeten einen unbefugten Zugriff direkt an die Basis Sicherheit.
  20. Eine unglaublich beeindruckende Schöpfung. Auch Dir meinen Dank und meinen Respekt.
  21. Wart mal, das ziehe ich besser zum Abenteuer rüber...
  22. Hab Dich vermisst, weil sche war‘s.
  23. Letzte Woche

  24. Du hattest es doch all den Weg raus zum Stammtisch geschafft. Das war doch schon fast die halbe Strecke.
  25. Ich habe das Buch noch einmal durchgeblättert, aber die Stelle nicht mehr gefunden. Dafür bin ich auf eine andere Kleinigkeit gestoßen, die aber deutlich harmloser ist. Auf S. 50 steht im grauen Kasten zum Vatnajökull, dass der Gletscher eine Fläche von rund 8100 Quadratkilometern habe. Auf der nächsten Seite im Abschnitt zum Grimsvötn (linke Spalte, oberhalb der Mitte) werden hingegen 8300 Quadratkilometer genannt. Dafür lohnt wohl kein Erratum, aber falls du es irgendwann sowieso machen musst, könntest du es anpassen.
  26. Thema von Wyndor wurde von KoschKosch beantwortet in M6 - Gesetze der Magie
    Ich mochte sie erst eigentlich gar nicht, aber mittlerweile sehe ich ihre Vorteile und hab sie in manche Zusatzregel integriert, die ich so für mein Spiel brauche.
  27. Ich kauf die Antwort im GRW! Und verdammmich - die schmeckt nach mehr!

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