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20 minutes ago, Patrick said:

Tolle Bilder, aber Das wirkt doch ziemlich römisch. Candranor soll ja karthagisch sein. Oder ist das karthagisch und ich erkenn es bloß nicht?

Ich denke rings ums Mittelmeer hat man irgendwie immer etwas mediteran gebaut :D Gerade für "Mietskasernen" werden die Resulatete immer recht ähnlich aussehen. Wichtig ist dabei dann auch noch welches Baumaterial vor Ort vorhanden ist. Viel Holz kann es kaum geben (ging schon immer für die Schiffe drauf) - also bleiben Backsteine? oder eben echte Steine(*)? Zement? Wo kommt das Material her? (* - zumindest steht im Weltenband etwas über die "unterirdischen Friedhöfe" - der Stein ist also durchaus abbaubar.

Insofern denke ich das der Unterschied zwischen Punischen und Römischen Niederlassungen in der Masse recht gering ist. Die Punkbauten dürften dann aber doch unterschiedlich sein - aber auch da wurde schon im Altertum recht viel geklaut - einiges der Sachen aus Rom kommt zumindest mir hier und da recht griechisch vor. Aber ich bin weit davon entfernt mich da als wirklich wissenden zu bezeichnen. Ob etwas "römisch" ausschaut, "punisch" oder griechisch - naja.

Aber was immer irgendwie klar war - für gleiche Probleme hat man immer irgendwie gleiche Lösungen gefunden - weltweit. Das Paradebeispiel ist das Rad :D.

"Wir" haben aber eben über Rom sehr viel mehr informationen als über Karthargo - die eine Stadt wurde eben gründlicher dem Boden gleichgemacht als die andere.

Vieleicht hilft dir auch ein Blick in die Wikipedia:

https://de.wikipedia.org/wiki/Insula

https://de.wikipedia.org/wiki/Pompeji

Sicher - Rom ist nicht Karthargo, aber Chandranor ist auch nicht Karthargo. Karthargo musste ohne Magie auskommen :D

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Visuell kann man sich Candranor auch durch die Zeichnungen von Antoine Helbert vorstellen. Jener hat Konstantinopel & Gebäude gut illustriert, und mit ein wenig Fantasie kann man sich so auch Candranor vorstellen. Ich selbst habe einige seiner Zeichnungen verwendet, um "Das Grab des Tancredes" im ursprünglichen, nicht zerstörten Zustand darzustellen.

http://www.antoine-helbert.com/fr/portfolio/annexe-work/byzance-architecture.html

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Was ich mir kurz nach dem erscheinen des Weltenbandes als Skizze gemacht habe, es ist weit weg davon "schön"zu sein. Aber es geht so in die Richtung was mir an der Stadt am meisten fehlt - eine grobe Skizze. Eine detailierte ausarbeitung wie in Corinnis/Tidford will ich garnicht haben - nicht jeder ratsherr sollte beschrieben sein.

Ich kann mir etwa vorstellen das jemand der einen Priester des Valianischen Phanteons spielt wissen will wer sein oberster Chef ist, aber ich kann mir kaum vorstellen das jemand wirklich alle 100 Ratsherren, und ggf noch 100 ex-ratsherren mit Namen kennen will (werden ja schliesslich gewählt) - gut, solche Spieler mag es geben aber ich gehöre beileibe nicht dazu.

Candranor.png

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Am 13.4.2020 um 12:23 schrieb Patrick:

Ich denke mal, dass man mit Park, Hafenbecken und allem anderen ungefähr auf 20km^2 kommen kann, bei größeren Wohnflächen durchaus auch 50km^2. Ich werde mal die Mitte anpeilen und innerhalb der Stadtmauern undgefähr 35km^2 Fläche haben (mit Hafenbecken). Dann werde ich wohl noch ein wenig stauchen müssen...

Vielen Dank für eure Einwürfe & Mithilfe!

Patrick

PS: Ja, die Karte ist ziemlich... verwirrend. Wir könnten ja mal @DiRi fragen, der hat schließlich den Artikel geschrieben.

Ansonsten könnte diese Karte für ein Konstantinopel um 1204, wonach schätzungsweise 300.000 Einwohner in der Stadt lebten, hilfreich sein. Dort wird die Fläche der Stadt auf 14 km^2 geschätzt. Die Pfeile auf der Karte visualisieren den Angriff der Kreuzfahrer.

https://mapsontheweb.zoom-maps.com/image/130056157398

https://www.ancient.eu/article/1188/1204-the-sack-of-constantinople/

Edited by Lemeriel
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vor 30 Minuten schrieb Irwisch:

Was ich mir kurz nach dem erscheinen des Weltenbandes als Skizze gemacht habe, es ist weit weg davon "schön"zu sein. Aber es geht so in die Richtung was mir an der Stadt am meisten fehlt - eine grobe Skizze. Eine detailierte ausarbeitung wie in Corinnis/Tidford will ich garnicht haben - nicht jeder ratsherr sollte beschrieben sein.

Ich kann mir etwa vorstellen das jemand der einen Priester des Valianischen Phanteons spielt wissen will wer sein oberster Chef ist, aber ich kann mir kaum vorstellen das jemand wirklich alle 100 Ratsherren, und ggf noch 100 ex-ratsherren mit Namen kennen will (werden ja schliesslich gewählt) - gut, solche Spieler mag es geben aber ich gehöre beileibe nicht dazu.

Candranor.png

Tolle Karte!

Meine sieht ähnlich aus, dass ist schon mal gut, dass wir das ähnlich verstanden haben. Ich hab lediglich Kriegs- und Handelshafen vertauscht, da ich denke, dass letzterer doch der Größere ist. Und zum Schwarzen Turm: Steht der laut QB im Wasser? Oder ist das unklar?

Patrick

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Was die Stadtform & Gliederung Candranors angeht, kann ich auf die von "Thalassa" verweisen. Letztgenannte ist im Vergleich zu Candranor eine Neugründung. Im Umkehrschluss kann dies als Grundlage genommen werden, um die Stadtform und Gliederung, angepasst an die topographischen Gegebenheiten, zu erstellen. Vielleicht kann noch das irdische Neapel der römischen Antike zu Rate genommen und die eine oder andere Nuance eingebracht werden...

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Da schon die Gestaltung Candranors Form und Format annimmt, wäre ein Forumsprojekt mit Club eine Idee, oder? Angesichts der Menge an Zeit und kreativer Energien eine Möglichkeit, die lange Durststrecke zum nächsten Midgard-Con zu überbrücken...

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vor 9 Stunden schrieb Patrick:

Tolle Karte!

Meine sieht ähnlich aus, dass ist schon mal gut, dass wir das ähnlich verstanden haben. Ich hab lediglich Kriegs- und Handelshafen vertauscht, da ich denke, dass letzterer doch der Größere ist. Und zum Schwarzen Turm: Steht der laut QB im Wasser? Oder ist das unklar?

Patrick

Ja, die Karte ist recht übersichtlich. Die Trennmole im Hafen muss noch um 90° gedreht werden und führt auch dann nicht ganz nach vorne zur Hafeneinfahrt. Der Turm ist von Wasser umspült, steht also im Hafenbecken. Eine Mole verbindet ihn mit dem Ufer.

Edited by Prados Karwan

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vor 2 Stunden schrieb Patrick:

Hört sich gut an. Wie stellst du dir das vor?

Einfach einen Club hier im Forum eröffnen, entsprechende Personen einladen oder deren Anfragen abwägen und beantworten, Themen erstellen und los geht's...

Edited by LarsB

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Leg los! Ich bin dabei.

Allerdings kann ich erst in 2h

Edited by Patrick

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11 hours ago, Patrick said:

Meine sieht ähnlich aus, dass ist schon mal gut, dass wir das ähnlich verstanden haben. Ich hab lediglich Kriegs- und Handelshafen vertauscht, da ich denke, dass letzterer doch der Größere ist.

Schau dir mal einen echten Militärhafen und dazu einen Handelshafen an,... also in der jezt zeit. Die militärhäfen sind deutlich "aufgeräumter".

Andererseitz - ein Handelsschiff mag es "eilig" haben aus dem Hafen herausfahren zu können, etwa mit den beschrieben Lotsen. Wenn aber "plötzlich" 100 WaelingerLangschiffe auftauchen dann wäre es echt doof wenn die Kriegsschiffe auch alle einen Lotsen brauchen. um aus einem wirrwar an Hafen herauszufinden.

1 hour ago, Prados Karwan said:

Ja, die Karte ist recht übersichtlich. Die Trennmole im Hafen muss noch um 90° gedreht werden und führt auch dann nicht ganz nach vorne zur Hafeneinfahrt.

Ja das macht durchaus sinn, ich war irgendwie in Thalassa verhaftet wo der Kriegs und Handelshafen eher "hintereinander" statt "nebeneinander" lagen, etwas das mir immer recht übel aufgestossen ist (*). Auch "Quer durch den Hafen nur von einer Durchfahrt unterbrochene  Molenmauer" habe ich eher nach einer Querteilung statt einer Längsteilung interpretiert. Mir ist dann die lage dieser Teilungsmole irgendwie immer noch nicht klar - aber das würde ich auch schon erstmal als kleines detail sehen. Der Palast des Seekönigs liegt aber dann doch wohl immer noch "in der Mitte" und nur eine Mole führt zu ihm.

(*) Taktisch muss ich immer daran denken wie leicht man einen ganzen Hafen - und damit die Flotte darin - ausschalten kann wenn man in der Hafeneinfahrt ein (oder mehrere) großschiffe versenkt.

----

Ein anderes anschauliches Problem hatte ich übrigens mit den Terrassen.

 

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Zum besseren Verständnis, wie ich mir den Hafen vorstelle, hier mal meine Skizze (die natürlich noch verbessert und überarbeitet wird und auf ein Blatt kommt). AUßerdem wird die kleinere Lücke in der Hafenmauer noch geschlossen.

image.thumb.jpeg.ce8783deed51d1d88f1380b342c6f0c2.jpeg

Edited by Patrick
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vor 1 Stunde schrieb LarsB:

Einfach einen Club hier im Forum eröffnen, entsprechende Personen einladen oder deren Anfragen abwägen und beantworten, Themen erstellen und los geht's...

Ich verstehe nicht ganz warum die kreativen Ideen und Überlegungen jetzt in einen Club gesperrt werden sollen? Hier im Forum hat jeder was davon. 

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Zum besseren Verständnis. Antike Häfen und die der vorindustriellen Neuzeit, vor dem Aufkommen der Dampfmaschine, hatten in der Gestaltung des Hafenbeckens,  keine "Docks" oder in das Hafenbecken hineinragende Anlegestellen. Dies ist für nichtmotorisierte Schiffe navigatorisch & nautisch ein Unding. "Dalben" oder mit "Bojen" gekennzeichnete Ankerplätze indes wären möglich und wurden auch verwendet.    

Edited by LarsB

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Im Weltenband steht

Zitat

Im zivilen Bereich des Hafens verlaufen zahllose Piers, welche die gesamte Länge der Anlegestellen auf viele Kilometer anwachsen lässt

Daran halt ich mich:dunno:

Patrick

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Reine Interpretation...

Die Formulierung ist bewusst offen gehalten worden und lässt alles zu. Einfach an "Thalassa" und anderen antiken Vorbildern orientieren. Da ist der "Pier" zugleich "Kai(mauer)" und kein Landungssteg. 

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Vielen Dank für die Antworten, aber ich glaube wir sollten uns mal einem anderen Thema zuwenden... Wie man den Hafen aufbaut ist letztlich doch Interpretation. Aber die antiken Vorbilder sind ein guter Anhaltspunkt👍

Patrick

 

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3 minutes ago, Godrik said:

Das historische Karthago hatte einen sehr schnell einsatzbereiten Kriegshafen.

KathagoZustandjetzt.jpg

KarthagoGesamtrekonstruktion.jpg

Ja das Bild kenne ich und das mit dem schnell einsatzbereit musst du MIR mal erklären. Ich sehe zwei Nadelöhre durch welche die Kriegsschiffe rausmüssen wenn ich diesen Hafen angreifen will besteche ich zuerste mal zwei Handelsschiffe welche sich in der Haupteinfahrt treffen und ihre Schiffe versenken. - Ja das ist ein "Selbstmordkommando" aber auch solche wurden schon immer irgendwie durchgeführt.

Gebe mir mal bitte eine Lösung für dieses Szenario - und bitte nicht damit das "so etwas machen Karthargische Händler nicht" - ich bezweifle nähmich das es so etwas wie Nationalstolz VOR der erfindung der Nationalstaaten wirklich gab - und auch bezweifle ich das nur Karthargische Händler in den Hafen einfahren durften.

Das wenige was ich über Taktik gelernt habe schreit in mir wenn ich diesen Hafen sehe nach "Mausefalle" - aber vieleicht übersehe ich ja auch etwas,...

 

 

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30 minutes ago, LarsB said:

Zum besseren Verständnis. Antike Häfen und die der vorindustriellen Neuzeit, vor dem Aufkommen der Dampfmaschine, hatten in der Gestaltung des Hafenbeckens,  keine "Docks" oder in das Hafenbecken hineinragende Anlegestellen. Dies ist für nichtmotorisierte Schiffe navigatorisch & nautisch ein Unding. "Dalben" oder mit "Bojen" gekennzeichnete Ankerplätze indes wären möglich und wurden auch verwendet.    

Ja da hast du völlig recht.

Andererseitz hat man in Midgard dafür wieder Magie,... vieleicht könnte man auch etwas in richtung "kettenschiffahrt" machen um die Schiffe ins Hafenbecken hinein und wieder hinaus zu bringen - und dann ggf eben mit Winden an die Anlegestelle - beides betrieben über Muskelkraft (oder Magie).

Tatsache ist aber eben auch:

"Wir" haben jezt eben eine Beschreibung in welcher das ein oder andere Aufgeführt wurde. Ich finde daran sollte man sich auch erst einmal halten und dann ggf das beste daraus machen.

Ich denke auch das jeder der sich vorher über die Stadt seine Gedanken gemacht hat, nach dem Weltenband das ein oder andere sich anderst gewünscht hätte weil es mit den eigenem Bild nicht übereinstimmt. Mir haben die Nekropolen unter der Stadt so nicht gefallen - aber nun ist es eben mal so beschrieben worden. (Exenplarisch: Mir hätte ein Friedhof in der Stadt besser gefallen).

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vor 20 Minuten schrieb Irwisch:

Andererseitz hat man in Midgard dafür wieder Magie,... vieleicht könnte man auch etwas in richtung "kettenschiffahrt" machen um die Schiffe ins Hafenbecken hinein und wieder hinaus zu bringen - und dann ggf eben mit Winden an die Anlegestelle - beides betrieben über Muskelkraft (oder Magie).

Die Kette mit Gliedern aus kaltem Eisen kann auch hochgezogen werden, um Schiffen die Einfahrt zu verwähren und die Türme können Ballistengeschosse abschießen, die ganze Schiffe in die Luft jagen können... das ist ein durchaus guter Verteidigungsmechanismus, wenn auch sehr direkt:D

vor 20 Minuten schrieb Irwisch:

Ich denke auch das jeder der sich vorher über die Stadt seine Gedanken gemacht hat, nach dem Weltenband das ein oder andere sich anderst gewünscht hätte weil es mit den eigenem Bild nicht übereinstimmt. Mir haben die Nekropolen unter der Stadt so nicht gefallen - aber nun ist es eben mal so beschrieben worden. (Exenplarisch: Mir hätte ein Friedhof in der Stadt besser gefallen).

Die Nekropolen sind nur für wichtige Leute... Bei mir gibt es immer noch einen großen Friedhof, auch wenn sich viele einfach in Vulkanspalten hinabwerfen lassen.

Edited by Patrick

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58 minutes ago, daaavid said:

Ich verstehe nicht ganz warum die kreativen Ideen und Überlegungen jetzt in einen Club gesperrt werden sollen? Hier im Forum hat jeder was davon. 

Kommt darauf an was rauskommen soll und wer wirklich mitarbeiten will.

In einem gesperrten Club wäre ich dabei,... aber ggf müsste man sogar einen neuen aufmachen. Über die Nachteile bin ich mir bewusst, aber ich sehe auch Vorteile.

Ich verweise auch mal auf "Vorrede und Danksagungen" aus dem Thalassa Quellenbuch dazu.

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    • By Xardas
      Hallo miteinander, ich versuch mich wieder an einem Artikel
       
      Die Gilde der Wahrheitssuchenden zu Valian
       
      Die Gilde der Wahrheitssuchenden ist ein Bund von Ermittlern, die dort ausgebildet und eingesetzt werden. Sie entstanden nach dem großen Krieg der Magier gegründet von Kerolonix Veritas.
       
       
      Kerolonix ist in Valian geboren und aufgewachsen. Im Alter von 7 Jahren starb seine Mutter und mit 8 starb auch sein Vater beide waren angesehne Krämer. Somit wuchs er bei seiner Großmutter auf die stehts freundlich und großzügig war. Kerolonix liebte seine Großmutter mehr als alles andere auf der Welt und somit betrauerte er Ihren Selbstmord auch dem entsprechend lange. 16 Jahre alt war er als seine Großmutter sich das Leben mit einem Dolch nahm. Schuldgefühle plagten seit dem sein Gewissen. Er warf sich vor die Selbstmordabsicht nicht erkannt zu haben und somit daran Schuld zu sein, seine Großmutter nicht aufgehalten zu haben.
      Somit beschloss Kerolonix sich der Wissenschaft der Wahrheit zu widmen. Er nutzte seine Menschenkenntnis, Lippenlese Fähigkeiten und ausergewöhnliche Wahrnehmung um die Gesichter seines Gegenübers zu studieren und stellte fest, dass es egal ist welcher Rasse, Standeszugehörigkeit oder welchem Volk man angehört die Gesichtsausdrücke immer die gleichen sind.
      Wut, Abscheu, Verzweiflung, Scham, Schuld und viele andere Gefühlsausdrücke lernte er damit zu deuten.
      Diese hart erarbeitete Fähigkeit der Gesichts und Verhaltenslesung nutze er zunächst zu seinem Persönlichem nutzen. In Glücksspielen und anderen Illegalen Tätigkeiten testete und Verbesserte er seine Fähigkeiten immer wieder. Neben dem Reichtum, den er sich aneignete, häuften sich auch seine Feinde, da diese irgendwann Wind von seinem "Betrug" bekamen.
      In Weiser vorraussicht, dass dies passieren würde, schloss er einen Handel mit den Stadtwachen ab. Er versprach den Wachen einige Glücksspieler auszuliefern im Austausch für seine eigene Unversehrtheit und Erlass aller Anklagepunkte gegen Ihn.
      Die Stadt lies sich darauf ein und es verlief alles Reibungslos.
       
      im Alter von 35 Jahren begann er mit Hilfe des Reichtums, den er sich bis dahin mit Lug und Betrug aneignete, kaufte er sich ein kleines Haus indem er wohnte und seine Fähigkeiten für Geld verdingte. Das war die Geburtsstunde der Gilde der Wahrheitssuchenden. Schon bald fand diese neue Art der Dienstleistung anklang. Nachdem Kerolonix ein paar Fälle von kleineren Auftraggebern angenommen und mit unglaublicher Leichtigkeit löste, bekam er seinen ersten Fall von den Stadtwachen. Schon bald entstand eine Partnerschaft zwischen den Rechtsstreitern Valians und der Gilde. Als Kerolonix zu viele Fälle bekam, begann er damit zu Rekrutieren und Auszubilden.
      Die ersten, die er rekrutierte wurden auch schnell besser. Diese Elitegilde wurden schnell bekannt und in manchen Branchen sogar gefürchtet. Ob nun ein Verräter in den Städtischen Wachen ist oder ein Mörder mit Tadellosem Alibi. Die Gilde der Wahrheitssuchenden hat eine Aufklärungsrate von fast 100%.
       
      Gegenwart:
      Kerolonix ist 59 Jahre alt und hat eine Tochter mit dem Namen Juliana (22 Jahre). Die Gilde der Wahrheitssuchenden sitzt in einem großen Gebäude im Zentrum der Stadt, nahe der Stadtwache. Sie beherbergt 34 Mitarbeiter, Kerlonix mit eingeschlossen.
      Die Mitarbeiter sind in Ränge unterteilt. Diese wären folgende:
       
      - Rang 0 - Kerolonix (Gildenführer)
      - Rang 1 - Sarah Ol Mes (Scharidim mit Scharidischen und Albischen Wurzeln)
      - Rang 2 - Vitallion (Valianer), Julius Maximus (Valianer)
      - Rang 3 - Juliana Veritas (Valianerin und Tochter des Gildenführers), Marius Merus (Valianer), Graham Mac Rathgar (Albai), Scorpopoli Verus (Chryseia), Ibn Namib (Scharidim), Talos Mac Ceata (Albai), Ryuzaki Yagami (Kan Thai)
       
      Die Ränge 0-3 sind berechtigt auf eigene Faust zu agieren und übernehmen die Schwierigsten und kompliziertesten Fälle. Diese sind auch die einzigen, die berechtigt sind ins Ausland zu reisen. Rang 3 Ermittler halten sich überwiegend im Ausland auf, sodass man sie super als NSC einbauen kann, da sie Auslandserfahrungen sammeln sollen.
       
      -Rang 4-5 sind kleinere Ermittler mit nicht so ausgeprägten Fähigkeiten.
      -Rang 6 sind Verwalter und Buchhalter
       
       
      Regeln innerhalb der Gilde der Wahrheitssuchenden.
       
      1. Suche stehts die Wahrheit, notfalls mit nicht all zu legalen Mitteln (Die Wachen in Valian drücken bei Fällen von Ihrem Interesse auch gern mal ein Auge zu)
      2. Bis man Rang 3 erreicht hat ist es nicht gestattet Valian zu verlassen. (Ausser mit Sondergenehmigung des Gildenführers)
      3. Wenn möglich, sollte man den höchst möglichen Profit rausschlagen. (Der Gildenführer hält sich allerdings seltener an diese Regel. Wenn es einen Fall gibt, der Ihn brennend interessiert, dann macht er das meist auch Unentgeldlich)
      4. 50% der Einnahmen der Fälle, geht an die Gilde.
       
       
       
      Hier noch als NSC die Tochter des Gildenführers
       
      Juliana Vertias
       
      Grad 4
      Geschlecht: Weiblich
      Alter 22 Jahre
      Größe 155 cm
      Gewicht 58 kg
      Führungshand: Rechts
       
      Stärke: 56
      Gewandheit: 75
      Geschicklichkeit: 100
      Intelligenz: 64
      Konstitution: 80
      Zaubertalent: 57
       
      Aussehen:71
      Persönliche Ausstrahlung: 79
      Willenskraft: 57
      Selbstbeherrschung: 67
       
      Bewegungsweite: 24
       
      Angriffsb. +2
      Abwehrb. +0
      Schadenb. +2
      Ausdauerb. +3
      Zauberb. +0
      Resistenzen 12/12/12
       
      Lp: 15
      Ap: 24
       
      Abwehr +13
       
      Raufen +6
      Dolch +7
      Wurfmesser +5
      Waffenloser Kampf +5
       
      Einprägen +4
      Menschenkenntnis +9
      Wahrnehmung +6
      Verhören +8
      Lippenlesen +8
      Beschatten +11
      Suchen +8
      Schauspielern +8
      Schätzen +4
      Rechnen +6
      Verführen ++6
      Sprechen/Schreiben:
      -Valinga +16/+12
      -Albisch +12
      - Waelska +12
       
       
      Juliana ist blond, mit mittellangen, bis zu Schulter gehenden Haaren, leicht gelockt. Einfache Blaue Augen mit sehr musterndem Blick (Sie analysiert Menschen schon bei der ersten Begegnung und wenn sie bemerkt, dass jemand lügt, weisst sie meistens sehr höflich darauf hin). Ihre kleine Statur und Ihr voller Busen ist eine Augenweide für jeden Mann. Diese durchschlagenden Argumente nutzt sie gern um Männer zu Verhören und zu Verführen. Sie hat eine Schwäche für aufrichtige Männer, die Initiative ergreifen. Man sollte sich allerdings hüten, Ihrem Vater zu begegnen, da er einen sofort durchleuchten lässt. Es ist auch nicht unwahrscheinlich, dass Juliana von einem von Kerolonix Männern (oder Frauen) beschattet wird, da er sich stehts um sie sorgt.
       
      Schreibt eure Kommentare.
       
      Ich bin schon Feuer und Flamme für eure Kritiken.
       
      Gruß Xardas
    • By Baldor
      Hallo Zusammen,
      mich interessiert derzeit die hierarchische (?) Gliederung der Priesterschaft der Baales Valianis, insbesondere die der Culsu-Priesterschaft in den Küstenstaaten. Gibt es hierzu Informationen (am liebsten offizielle)?
      Besten Dank!

    • Guest Unicum
      By Guest Unicum
      Der Ring der Viarchen
       
      Diese Ringe wurden und werden immer noch in Candranor hergestellt im hohen Forum der Halle der Viarchen (Heute eher bekannt als „der Hof der Hundert“) auf dem Heimstein der Halle. Es ist davon auszugehen das auch in Thalassa so ein Stein existiert/e.
       
      Wird ein neues Mitglied in den Hof der Hundert, der Nachfolgeorganisation des Rates der Viarchen aufgenommen so erscheint es in der Ratshalle und schwört den heiligen Eid die Macht Valians zu mehren, den Passus ob einem die Götter dabei helfen sollen ist schon vor der Herrschaft der Dunklen Meister nur optional gewesen, heutzutage wird er allerdings schon wieder sehr erwartet und es gibt Murren so er weggelassen wird.
       
      Unter Hilfe des ältesten Anwesenden gießt der Aspirant nun in eine Form auf dem Heimstein mit Alchemistengold einen einfachen Ring. Bevor dieser Aushärtet presst er das Symbol seiner Familie in das noch glühende Gold. Früher als jeder noch zaubern konnte wurde dies mit Hitzeschutz gemacht, heute kann man auch einfach eine Zange nehmen. Er hat nun einen Ring mit welchem er sowohl Offizielle Valianische Dokumente als auch Familiendokumente siegeln kann.
      Der Ring wird daraufhin das erste mal angesteckt und kann den Rest des Lebens nicht mehr ohne Verlust des Fingers abgelegt werden. (Was man mit Allheilung wieder reparieren könnte) in diesem Falle verfällt der Ring allerdings zu Goldstaub, ebenso wenn der Träger stirbt.
       
      Spricht der Träger eines Ringes die Formel "Zum Ruhme Valians" (auf Maralinga natürlich) und hebt den Ring in die Höhe. So wird dieser sichtbar. Spricht der Träger "Inkognito" (auch Maralinga) so wird der Ring unsichtbar. Sichtbare Ringe leuchten blau wenn andere sichtbare Ringe in der nähe sind.
       
      Der Haupt-Zweck der Ringe ist es das sich Viarchen gegenseitig erkennen können.
      Früher konnte man in der Haupthalle diese Ringe auch Orten. Seit dem Krieg der Seemeister ist das nicht mehr möglich. Weder die Grauen noch die Dunklen Meister wollten das man die jeweils anderen Orten konnte und so wurde dieser Zauber in einem seltenen Einvernehmen zwischen den Kriegsparteien zerstört. (Diese Historische Begebenheit herauszufinden ist aber faktisch unmöglich, alle Unterlagen dazu wurden vernichtet. Man munkelt nur das es einer der lezten Vermittlungsversuche vor dem Kriege war - einige der Seemeister hatten sich auch schon vor dieser Zeit mit anderen Mitteln gegen dieses Ausspähen geschüzt.)
       
      Die mächtigste Magie des Ringes ist aber seine Möglichkeit sich selbst zu verbergen. Ist er unsichtbar so ist es fast so als ob er einfach "weg" ist. Viele der Träger beschreiben es auch so. Man kann ihn nicht ertasten, man ist nicht mehr magisch (wie wenn man den Ring offen trägt - dann hat der Träger eine magische Aura).
       
      Tatsächlich ist es so das der Ring nicht unsichtbar wird, sondern wirklich verschwindet. Wohin der Goldstaub eines unsichtbaren Ringes verschwindet, wenn der Träger stirbt (oder der Finger abgetrennt wird) ahnt nur der Hausmeister der Viarchenhalle in Candranor. Dann rieselt nämlich am Heimstein Goldstaub aus einer Ritze und sichert dem Mann ein zusätzliches Einkommen zu.
       
      Jeder Adelige aus Candranor kennt diese Ringe. Valianer und Adelige aus den Küstenstaaten kennen die Ringe mit einem EW: Landeskunde mit WM+4 (Küstenstaaten oder Valian). Andere Küstenstaatler mit WM+2. In den ehemaligen Provinzen des valianischen Reiches kennt man die Ringe mit WM+0 bei eigener Landeskunde. Landeskunde aus Ländern in welchen die Valianer nie herrschten kennen die Ringe nicht.
       
      Die Ringe sind Fälschungssicher. Täuschungen hat es aber trotzdem oft genug gegeben. Einen Ring an der Hand verschwinden zu lassen, einen Vorzutäuschen oder ihn blau Leuchten zu lassen - dazu braucht es nur ein banales "Macht über die Sinne". Doch damit kommt man nicht in eine Ratsversammlung in welcher auch nach Jahren immer noch einige Zauberfähigen sind.
       
      Hier klicken um artikel anzuschauen
    • Guest
      By Guest
      Der Ring der Viarchen
       
      Diese Ringe wurden und werden immer noch in Candranor hergestellt im hohen Forum der Halle der Viarchen (Heute eher bekannt als „der Hof der Hundert“) auf dem Heimstein der Halle. Es ist davon auszugehen das auch in Thalassa so ein Stein existiert/e.
       
      Wird ein neues Mitglied in den Hof der Hundert, der Nachfolgeorganisation des Rates der Viarchen aufgenommen so erscheint es in der Ratshalle und schwört den heiligen Eid die Macht Valians zu mehren, den Passus ob einem die Götter dabei helfen sollen ist schon vor der Herrschaft der Dunklen Meister nur optional gewesen, heutzutage wird er allerdings schon wieder sehr erwartet und es gibt Murren so er weggelassen wird.
       
      Unter Hilfe des ältesten Anwesenden gießt der Aspirant nun in eine Form auf dem Heimstein mit Alchemistengold einen einfachen Ring. Bevor dieser Aushärtet presst er das Symbol seiner Familie in das noch glühende Gold. Früher als jeder noch zaubern konnte wurde dies mit Hitzeschutz gemacht, heute kann man auch einfach eine Zange nehmen. Er hat nun einen Ring mit welchem er sowohl Offizielle Valianische Dokumente als auch Familiendokumente siegeln kann.
      Der Ring wird daraufhin das erste mal angesteckt und kann den Rest des Lebens nicht mehr ohne Verlust des Fingers abgelegt werden. (Was man mit Allheilung wieder reparieren könnte) in diesem Falle verfällt der Ring allerdings zu Goldstaub, ebenso wenn der Träger stirbt.
       
      Spricht der Träger eines Ringes die Formel "Zum Ruhme Valians" (auf Maralinga natürlich) und hebt den Ring in die Höhe. So wird dieser sichtbar. Spricht der Träger "Inkognito" (auch Maralinga) so wird der Ring unsichtbar. Sichtbare Ringe leuchten blau wenn andere sichtbare Ringe in der nähe sind.
       
      Der Haupt-Zweck der Ringe ist es das sich Viarchen gegenseitig erkennen können.
      Früher konnte man in der Haupthalle diese Ringe auch Orten. Seit dem Krieg der Seemeister ist das nicht mehr möglich. Weder die Grauen noch die Dunklen Meister wollten das man die jeweils anderen Orten konnte und so wurde dieser Zauber in einem seltenen Einvernehmen zwischen den Kriegsparteien zerstört. (Diese Historische Begebenheit herauszufinden ist aber faktisch unmöglich, alle Unterlagen dazu wurden vernichtet. Man munkelt nur das es einer der lezten Vermittlungsversuche vor dem Kriege war - einige der Seemeister hatten sich auch schon vor dieser Zeit mit anderen Mitteln gegen dieses Ausspähen geschüzt.)
       
      Die mächtigste Magie des Ringes ist aber seine Möglichkeit sich selbst zu verbergen. Ist er unsichtbar so ist es fast so als ob er einfach "weg" ist. Viele der Träger beschreiben es auch so. Man kann ihn nicht ertasten, man ist nicht mehr magisch (wie wenn man den Ring offen trägt - dann hat der Träger eine magische Aura).
       
      Tatsächlich ist es so das der Ring nicht unsichtbar wird, sondern wirklich verschwindet. Wohin der Goldstaub eines unsichtbaren Ringes verschwindet, wenn der Träger stirbt (oder der Finger abgetrennt wird) ahnt nur der Hausmeister der Viarchenhalle in Candranor. Dann rieselt nämlich am Heimstein Goldstaub aus einer Ritze und sichert dem Mann ein zusätzliches Einkommen zu.
       
      Jeder Adelige aus Candranor kennt diese Ringe. Valianer und Adelige aus den Küstenstaaten kennen die Ringe mit einem EW: Landeskunde mit WM+4 (Küstenstaaten oder Valian). Andere Küstenstaatler mit WM+2. In den ehemaligen Provinzen des valianischen Reiches kennt man die Ringe mit WM+0 bei eigener Landeskunde. Landeskunde aus Ländern in welchen die Valianer nie herrschten kennen die Ringe nicht.
       
      Die Ringe sind Fälschungssicher. Täuschungen hat es aber trotzdem oft genug gegeben. Einen Ring an der Hand verschwinden zu lassen, einen Vorzutäuschen oder ihn blau Leuchten zu lassen - dazu braucht es nur ein banales "Macht über die Sinne". Doch damit kommt man nicht in eine Ratsversammlung in welcher auch nach Jahren immer noch einige Zauberfähigen sind.
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